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Abwasserreinigung
Meldungen zur Abwasserreinigung
Hier finden Sie die neuesten Meldungen zur Abwasserreinigung.
20.04.13 Luft
20.04.13 Index
02.01.13 Neue Forschungsansätz mehr...
Meldungen zur Spurenstoff-Elimination (4.Reinigungsstufe)
Hier finden Sie die neuesten Meldungen zum Thema Spurenstoff-Elimination .
20.04.13 Arzneimittel in Gewässern
20.04.13 Kläranlagenkarte mit PAK
25.03.13 Arzneimittelrückstände
25.03.13 Fische mehr...
Interessante Berichte zur Abwasserreinigung
Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zur Abwasserreinigung z.B.
25.11.12 Kläranlage -Vision2030-
21.10.12 Deammonifikation
06.10.12 Stand der Abwasserbeseitigung
30.07.12 Biofiltration
30.07.12 Festbettreaktoren
07.06.12 MAP-Fällungsreaktor
30.05.12 Fällmittel mehr...
Interessante Berichte zur Spurenstoff-Elimination (4.Reinigungsstufe)
Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zur Spurenstoff-Elimination z.B.
Neu:
22.04.13 Beurteilungskonzept
22.04.13 Ara Neugut
25.11.12 Schweiz
25.11.12 Spurenstoffe
21.10.12 Arzneimitteleintrag
21.10.12 Pulveraktivkohle mehr...
Meldungen zu MBR
Hier finden Sie die neuesten Meldungen zum Thema MBR.
08.07.12 Membranbioreaktoren
07.06.12 Braunwasserbehandlung
26.02.12 Krankenhausabwasser
22.11.11 EU-Projekt BioNexGen mehr...
Interessante Berichte zu MBR
Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zu MBR z.B.
Neu:
30.07.12 Reinigung
30.07.12 Bemessung, Konstruktion
07.06.12 Braun- und Grauwasser-MBR
26.08.11 Belagsbildung
14.06.11 Viren aus Abwasser
14.06.11 Bakterien aus Abwasser mehr...
Behandlung von Abwässern mit Ozon führt zur Reduktion chemischer Verunreinigungen
Mit der Zufuhr von Ozon können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden
Der Nachweis der Wirksamkeit gelingt mit einer Methode des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, die in Zusammenarbeit mit mehr...
Ozonierung macht Abwasser sauberer
Mit der Zufuhr von Ozon in Abwässer können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden. Das weist eine am Institut für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Umwelt im Rahmen des Schweizerischen Pilotprojektes „Strategie MicroPoll" neu entwickelte Test-Methode nach, die mehr...
Praxis der Sauerstoffzufuhrmessung an Abwasserbelüftern
Die Bestimmung der Sauerstoffzufuhr von Abwasser-Belüftungssystemen erfolgt
heute in der weit überwiegenden Zahl der Fälle nach einer „instationären" Methode.
„Instationär" bedeutet, dass der Sauerstoffeintrag aus der zeitlichen Veränderung
des Sauerstoffgehaltes mehr...
Einfluss des pH-Werts auf die Nitrifikation
Beim Belebungsverfahren beeinflussen sich der mikrobielle Prozess der Nitrifikation und das Kohlensäuresystem wechselseitig über den pH-Wert. Bei der Nitrifikation entstehen Säuren. Diese senken, wenn sie nicht abgepuffert werden, den pH-Wert. Ein niedriger pH-Wert hemmt wiederum die Nitrifikation. An der Pufferung der mehr...
Deammonifikation
In kommunalen Kläranlagen wird Stickstoff bisher hauptsächlich über die klassische Prozesskombination Nitrifikation/Denitrifikation eliminiert, wobei die Wirtschaftlichkeit dieser Verfahrenskombination im wesentlichen durch die Bereitstellung eines mehr...
Der Einfluss von Natriumionen auf das Absetzverhalten von Belebtschlammflocken
Natrium ist ein vergleichsweise schlechter Flockenbildner, weil es nur einwertig geladen ist, klein ist und die dickste Hydrathülle hat. Bei vielen Untersuchungen des Einflusses von Ionen auf die Belebtschlammstruktur mehr...
Energiesparender Betrieb der Flockungsfiltration
Beträchtliche Energieeinsparungen sind in Flockungsfiltrationsanlagen möglich. Ohne Einbussen bei der Ablaufqualität lassen sich bei einer im Abstromverfahren betriebenen Anlage durch intelligent gesteuerten durchflussproportionalen Betrieb Einsparungen erzielen. mehr...
Kommunale Abwasserbehandlung: Nachgeschaltete Pulveraktivkohlestufe im Klärwerk bindet Arzneimittelwirkstoffe
Seit Mitte 2003 untersucht die Hochschule Biberach in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Klärwerk Steinhäule, Ulm, in einem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten FuE-Vorhaben, wie und in welchem Umfang die organische Restverschmutzung im Ablauf kommunaler Kläranlagen mit Hilfe von Pulveraktivkohle weiter verringert werden kann. Ziel des Vorhabens ist es, eine dauerhafte Unterschreitung der CSB-Ablaufwerte von 20 mg/L mehr...
Mechanische Reinigung feinblasiger Druckbelüftungselemente
Die Tatsache, dass feinblasige Belüfter aus ,,starrporösem" Material während der Einsatzdauer einen steigenden Druckverlust aufweisen ist seit langem bekannt [2], [3]. Wie Beobachtungen in den letzten Jahren gezeigt haben, treten auch bei Belüftern aus Elastomeren mehr...
Membranbelebungsanlagen in der Abwasserreinigung - unter besonderer Berücksichtigung der Stickstoffelimination
Seit einigen Jahren werden Membransysteme bei der Reinigung von kommunalem Abwasser eingesetzt. Die derzeit größte deutsche Abwasserreinigungsanlage mit Membranbelebungsreaktoren (MBR) ist das Gruppenklärwerk Nordkanal, Kaarst mit ca. 80.000 angeschlossenen mehr...
Reduktion von Arzneistoffen und Entkeimung auf Kläranlagen
Das „Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz)" definiert im §2
Arzneimittel u.a. als "Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die dazu bestimmt sind, durch
ihre Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper Krankheiten, Leiden,
Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu
erkennen". Der Haupteintragspfad in die Umwelt für Humanarzneistoffe und deren Metabolite mehr...
Intelligente Bewirtschaftung von Internen Stickstofffrachten
Eine der größten Aufgaben beim Betrieb der biologischen Abwasserreinigung ist die Stickstoffelimination. Durch die gezielte Zugabe der Internen Stickstofffrachten können Betriebskosten an externen C-Quellen eingespart werden. Ebenso ist es möglich die Stickstoffbelastung zur Biologie bei einem Regenereignis zu mindern und Ammoniumspitzen zu vermeiden. mehr...
Optimierungspotenzial bei belüfteten Langsandfängen
Die Suche nach permanenten Verbesserungen im täglichen Betrieb ist heutzutage ein Selbstverständnis auf Kläranlagen. Dem Sandfang wird meist keine allzu große Aufmerksamkeit geschenkt und wenn man in der Literatur nach Optimierungsmöglichkeiten sucht, dann findet man meist nur pauschale Angaben zur Luftmenge ohne die variable Wassermenge zu berücksichtigen. mehr...
Prognosewert schafft Sicherheit und hilft sparen
Der effizienten Dosierung von externen C-Quellen in Form von leicht abbaubaren Kohlenstoffverbindungen kommt eine besonders wirtschaftliche Rolle zu.
Zum einen sind die Rohstoffpreise für Methanol, Ethanol und Essigsäure, welche am häufigsten dosiert werden stark angestiegen. Zum anderen gewinnt die eigene Stromerzeugung aus Klärgas immer mehr an Bedeutung nachdem die mehr...
Diagnose: Zu hoher Druckverlust!
ERGEBNISSE DER DRUCKMESSUNGEN
Im Rahmen des Projektes wurden 30 Kläranlagen mit Druckbelüftungssystem besucht. Auf 26
Anlagen konnten verwertbare Messungen durchgeführt und Resultate erhalten werden. 14 Anlagen waren mit mehr...
Typisierung und Bemessung von Sandfängen
Ziel der Dissertation „Versuch einer Sandfangbemessung auf der Grundlage einer Typisierung unter Verwendung der numerischen Strömungssimulation“ von Bertram Botsch war, in Sand- und Fettfängen in kommunalen Kläranlagen mithilfe der numerischen mehr...
Mikrobiologie in Kläranlagen
Welche mikrobiologischen Vorgänge spielen sich in Kläranlagen ab? Dieser Frage geht ein neues Forschungsprojekt von Prof. Dr. Eberhard Aust an der Fakultät Angewandte Chemie und dem Umweltinstitut Neumarkt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg nach. Dafür untersucht er Mikroorganismen in mehr...
Mehr Kapazität, mehr Umweltschutz bei weniger Energiebedarf - Abschlussarbeit zeigt Möglichkeit für Kläranlage mit 3.000 EW auf
Das Thema meiner Abschlussarbeit im Fachbereich Bioingenieurwesen entstand aus der Idee, durch den Einbau einer Ammonium-Nitrat-Sonde und die dazugehörige Online-Steuerung den Energieverbrauch einer Kläranlage < 5.000 Einwohner zu senken. Allein in Bayern gibt es insgesamt rund 900 Anlagen ähnlicher Kapazität, mit einer Gesamtausbaugröße von insgesamt 2,3 Millionen Einwohnerwerten. Daraus ergibt sich die mehr...
Hygiene im Bodden - Deutsche Seuchenforschung gut geklärt
Die Insel Riems ist Standort bundeseigener Tierseuchenforschung. Im Zug umfangreicher Erweiterungen musste das veraltete Institutsklärwerk einem Neubau Platz machen – ein sensibles Vorhaben, das nach sicherer Prozesstechnik verlangt. Denn die Behandlung der Abwässer aus unterschiedlicher Herkunft mit teilweise sehr hohen Frachten erfolgt inmitten der Bade- mehr...
Molekularer Mechanismus der anaeroben Ammoniumoxidation gefunden
Die anaerobe Ammoniumoxidation (Anammox) ist ein wichtiger Stoffwechselweg im Stickstoffkreislauf, der erst in den 1980er Jahren entdeckt wurde. Derzeit schätzen die Wissenschaftler, dass etwa 50% des Stickstoffs in der Atmosphäre durch diesen Prozess gebildet wird. Eine Gruppe spezialisierter Bakterien führt die Anammox-Reaktion aus, aber lange tappte mehr...
Schädigende Belagsbildung auf EPDM-Membranen
Auf vielen Abwasserbehandlungsanlagen ergeben sich seit kurzem dahingehend Probleme, dass sich auf Belüftungsmembranen aus EPDM ein biologischer Bewuchs bildet. Aufgrund dieses Bewuchses kommt es zu einem Druckanstieg im Rohrleitungssystem und letztendlich zu Problemen mit den Drucklufterzeugern, die z.B. wegen mehr...
Leitfaden zur Verminderung des Phosphoreintrags aus Kläranlagen
Phosphor, im Allgemeinen als Nährstoff bekannt, begünstigt besonders das Pflanzenwachs-tum, deshalb wirkt er im Gewässer eutrophierend - das Algenwachstum wird gesteigert, dessen Auswirkungen vielschichtig sein können. Im Extremfall kommt es zur Sauerstoffarmut im mehr...
Einfluss der Säurekapazität auf die Abbauleistung biologischer Abwasserreinigungsanlagen unter Einbeziehung des Kalk-Kohlensäure-Chemismus
Für die Pufferung des Abwassers gegen Verschiebungen des pH-Wertes ist überwiegend das Gleichgewichtssystem der Kohlensäure mit seinen Bestandteilen Kohlenstoffdioxid, Kohlensäure, Hydrogencarbonat und Carbonat verantwortlich. In den bei kommunalen Abwasser üblich mehr...
Schlecht absetzbare Belebtschlammflocken – Ursachen und Lösungen
Das Belebtschlammverfahren ist das am weitesten verbreitete Verfahren zur Reinigung kommunaler Abwässer. Die Qualität des Ablaufwassers hängt sehr stark von der Effizienz der Fest/Flüssig-Trennung im Nachklärbecken ab. Diese ist nur hoch, wenn mehr...
Prallschutz Fällmittelbehälter
Um die Lösewasserleitungen in Salzbunkern zu schützen, werden meist Steine mit einem Durchmesser von 6 bis 10 cm benutzt. Auf die am Boden des Salzbunkers befindlichen Rohre wird üblicherweise eine 30 bis 40cm hohe Steinschicht aufgetragen. Durch die saure Salzlösung und die mechanische Beanspruchung beim Einfüllen des Fällmittelsalzes, zerbröseln die Steine im Laufe der Zeit. […]
Eine wirkungsvolle Abhilfe besteht in der Verwendung eines alternativen Prallschutzes. mehr...
Betriebssicherheit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit von kommunalen Kläranlagen mittels Dolomitreaktor
Bläh- und Schwimmschlamm ist noch immer eines der gravierendsten Probleme
beim Betrieb kommunaler Kläranlagen.
Was sind die aktuellen Gegenmaßnahmen? Die Veränderung der verfahrenstechnischen
Randbedingungen, wie z.B. die Erhöhung der Schlammbelastung durch vermehrten
Abzug von Überschussschlamm, hat sich mehr...
Chemische Reinigung feinblasiger Druckbelüftungselemente
Der folgende Beitrag beschreibt Erfahrungen mit einem Verfahren, das es ermöglicht eine
Reinigung von stark verstopften Belüfterelementen auch ohne Beckenleerung bzw. Be-
triebsunterbrechung mehr...
Zur Anwendung abwassertechnischer Kennzahlen im praktischen Kläranlagenbetrieb
Abwassertechnische Kennzahlen spielen bei der Bemessung und beim Betrieb von Kläranlagen eine wichtige Rolle. Die traditionell bekannten Kennzahlen resultieren aus theoretischen Berechnungen, aus experimentellen Untersuchungen, aus statistischen Auswertungen von Betriebsdaten und aus empirischem Wissen. In den letzten mehr...
Gelsenwasser informiert zum Thema Perfluortenside (PFT)
Was sind PFT? Perfluorierte organische Tenside (PFT) werden industriell eingesetzt, um Gebrauchsgegenstände wie z. B. Papier, Verpackungsmaterialien und Textilien Wasser abweisend auszurüsten. Außerdem können sie in mehr...
„Optimierung von Kläranlagen senkt die Kosten, entlastet die Gebührenzahler und hilft dem Klima“
„Kläranlagen sind energetische Großverbraucher und hier gilt ‚Die beste Energie ist gesparte Energie'", stellte heute Umweltministerin Margit Conrad zur Eröffnung der Fachtagung „Ökoeffizienz in der Wasserwirtschaft - Schwerpunkt Energieoptimierung von Kläranlagen" in Kaiserslautern fest. „Die Optimierung von Kläranlagen senkt die Kosten, mehr...
Hoher Energiebedarf durch Druckverluste der Belüfterelemente
Nach einer Umfrage in Baden-Württemberg im Jahre 2005 liegt bei der Hälfte der betrachteten Anlagen der Druckverlust größer 108% gegenüber dem Neuzustand. Im Mittel wird dadurch von einem Mehrverbrauch von 12% an Energie für die Belüftung gerechnet. Bei frühzeitigem Erkennen von steigenden Druckverlusten können Maßnahmen ergriffen werden, um gegenzusteuern. mehr...
Schwimmende Saugleitung in Fällmittelbehältern
Jeder der Salzbunker betreibt kennt das Problem der Salzansaugung. Ein schlechter Lösevorgang, sei es durch defekte Lösewasserleitungen oder falsch eingestellte Lösewassermenge, und schon ist das Malheur passiert. Die Schmutzfänger sind verstopft und die Fällmitteldosierung steht. Starre Saugleitungen berücksichtigen nicht die Höhe des Salzstocks. Die Lösung des Problems ist eigentlich recht trivial. mehr...




