Klärwerk.info - Wegweiser

Übersicht

Willkommen bei klaerwerk.info. Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z.B. Pumpen  in das Feld „Produktsuche“ eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Übersichtlich werden alle gelisteten Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in www.Klärwerk.info, die sich mit dem Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.

Ansonsten finden Sie alle Artikel geordnet in Sachgebiete. Klaerwerk.info bietet eine umfassende Fülle von Informationen und Links, die man täglich braucht. Damit Sie wissen, wo Sie was finden, nachfolgend eine Übersicht über die einzelnen Sachgebiete:

A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
2)      Über Uns
3)      Kontakt

19.09.2018 07:21

Klärwerk.info / Fachwissen / Abwasserreinigung / Meldungen zur Abwasserreinigung

Meldungen zur Abwasserreinigung

Übersicht über alle Meldungen und Zugang zum Archiv

Abwasserreinigung 2008 
Abwasserreinigung 2009 
Abwasserreinigung 2010 
Abwasserreinigung 2011 
Abwasserreinigung 2012 
Abwasserreinigung 2013 
Abwasserreinigung 2014
Abwasserreinigung 2015
Abwasserreinigung 2016
Abwasserreinigung 2017
   

August 2018
Interreg Projekt WOW! ist gestartet: Abwasser ist wertvoll 
Projekt EmiStop stellt sich auf der IFAT vor 
Mai 2018
Analyse einer möglichst weitestgehenden Phosphorelimination bei kommunalen Kläranlagen in Deutschland 
Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland 
Macht 4. oder 5. Reinigungsstufe resistenten Keimen den Garaus?
Garching: Ablaufmonitoring auf der Kläranlage Garching bei München
Wegen Phosphatquote: Milchviehhalter betrügen bei Tierzahlen

 


Interreg Projekt WOW! ist gestartet: Abwasser ist wertvoll

Abwasser enthält wertvolle Substanzen, die als Rohstoffe für biobasierte Produkte genutzt werden können. Dennoch wird dieses Potenzial in Nordwesteuropa bisher kaum genutzt. Dies führt zu einem Verlust wertvoller Rohstoffe. Das Inerreg Nordwesteuropa Projekt WOW! - Wider business Opportunities for raw materials from Waste water (sewage) - zielt auf die Transition hin zu einem kreislauforientierten Ansatz bei dem Angebot und Nachfrage an Cellulose, Lipiden und Biokunststoff (PHA) aus Abwasser aufeinander abgestimmt werden sollen. Die Technischen Universität Kaiserslautern ist stolz ein Teil dieses Projektes zu sein.

Am 23. und 24. Mai 2018 traf sich das WOW! Konsortium zum Projektstart in Amersfort. Partner aus Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Luxemburg und den Niederland kamen zusammen und diskutierten die Inhalte des Projekts.

Wertvolle Rohstoffe aus Abwasser
Um Rohstoffe aus Abwasser zu vermarken zu können, müssen die Erfordernisse auf Kläranlagen und die Bedürfnisse der Industrie aufeinander abgestimmt werden. Dies führt zur Notwendigkeit einer Transition: Kläranlagen müssen den Wandel von der Abwasserbehandlung hin zur Produktion von wertvollen Stoffen schaffen. Weiterhin muss die Industrie beginnen Abwasser als wertvolle Ressource und nicht als „schmutziges und problematisches Wasser" anzusehen. Schließlich sollte die Politik diese neuen kreislauforientierten Ansätze adressieren. Zur Umsetzung dieser Möglichkeiten zielt das Projektkonsortium darauf ab Wertschöpfungsketten für drei verschiedene Rohstoffe zu entwickeln: Cellulose, PHA Biokunststoff und Lipide.

Die folgenden Aktivitäten werden Teil des Projekts sein:
-  Identifizierung von Wertschöpfungsketten von Rohstoffen aus Abwasser mit hohem Potenzial.
-  Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems, das Kläranlagenbetreibern bei der Transition hin zu einer kreislauforientierten Abwasserreinigung hilft.
-  Bau und Betrieb dreier WOW! Pilotanlagen um innovative Rückgewinnungstechnologien zu optimieren und zu implementieren.
-  Produktion von biobasierten Produkten aus Abwasser, wie z.B. Biokunstoff, Biodiesel und Bioaktivkohle.
-  Entwicklung nationaler politischer Aktionspläne und eines EU Strategieplan.
Während des Projekts wird sich die TU Kaiserslautern zunächst auf Laborversuche zur Biokunststoffproduktion (PHA) fokussieren. Die ersten Experimente zielen darauf ab Prozesskontrollstrategien für den Betrieb einer Pilotanlage zu entwickeln. Auf diesen Ergebnissen aufbauend wird eine Pilotanlage auf der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal installiert. Die Anlage wird für mindestens ein Jahr betrieben, um Erfahrungen für einen stabilen Betrieb des Prozesses unter schwankenden Randbedingungen zu sammeln. Zusätzlich werden Möglichkeiten erforscht, wie gezielt die Eigenschaften des Kunststoffs beeinflusst werden können, um die Bedürfnisse der Industrie zu erfüllen. Die in den Bakterien angereicherten Biopolymere werden von Projektpartner extrahiert und zu Kunststoffrohmaterialien weiterverarbeitet.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
WOW! wird durch das Interreg Nordwesteuropa Programm unterstützt, www.nweurope.eu.

Das Konsortium besteht aus:
-  Water authority Vallei en Veluwe
-  Wupperverbandsgesellschaft für integrale Wasserwirtschaft
-  Technische Universität Kaiserslautern
-  Université du Luxembourg
-  VLARIO
-  Natureplast
-  Avans Hogeschool
-  REMONDIS Aqua Industrie
-  VITO
-  Pulsed Heat
-  CirTec
-  Severn Trent Water

Kontakt:
Wendy van Rijsbergen
Communication WOW!
w.vanrijsbergen@avans.nl
Quelle: https://www.bauing.uni-kl.de/rewa/aktuelles/

(nach oben)


Projekt EmiStop stellt sich auf der IFAT vor

EmiStop war eines der auserwählten Projekte aus der Initiative "Plastik in der Umwelt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die sich auf der diesjährigen IFAT in München präsentieren durften. Vom 14.-18. Mai wurden auf 260.000 m² zukunftsweisende Technologien und Konzepte im Bereich Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft weit mehr als 100.000 internationalen Besuchern vorgestellt.
Mit dabei war Dipl.-Ing. Wolf Raber von inter 3, der in angeregten Gesprächen interessierten Fachbesuchern Arbeitsinhalte und Herangehensweise im Projekt EmiStop erläuterte. Und das kommt kam an, denn Mikroplastik war das Megathema auf der diesjährigen IFAT. Das ausgestellte Exponat zur Elektroflotation von Mikroplastik in industriellem Abwasser und der von inter 3 und dem Anlagenbauer EnviroChemie produzierte Animationsfilm zu Mikroplastik stießen auf großes Interesse von Besuchern und Medien.

http://www.inter3.de/de/aktuelles/details/article/projekt-emistop-stellt-sich-auf-der-ifat-vor.html
 
(nach oben)


Analyse einer möglichst weitestgehenden Phosphorelimination bei kommunalen Kläranlagen in Deutschland

Zur Erreichung der Orientierungswerte für den „guten ökologischen Zustand" für Fließgewässer und Seen von 0,1 mg Pges/L und darunter ist eine weitere Reduktion der Phosphoremissionen kommunaler Kläranlagen zu realisieren. Deshalb wurden in einem vom Bayerischen Landesamt für Umwelt begleiteten Vorhaben die Möglichkeiten für eine weitestgehende Phosphorelimination aufgezeigt. Die Auswertung des Ist-Zustands aller bayerischen Kläranlagen ergab ein hohes Reduktionspotenzial der Gesamtphosphoremissionen bei Anlagen > 1000 EW. Die detaillierte Bilanzierung von zehn Kläranlagen in Deutschland bestätigte, dass für die weitestgehende Elimination die bestehenden Verfahren (chemische Phosphatfällung, gegebenenfalls mit Filtration oder in Kombination mit biologischer Phosphorelimination) geeignet sind. Für Belebungsanlagen der Größenklasse 2 sind durch eine Simultanfällung mittlere Ablaufkonzentrationen ≤ 0,8 mg Pges/L betriebsstabil möglich. Bei den größeren Kläranlagen sind mittlere Ablaufkonzentration von 0,5 mg Pges/L grundsätzlich erreichbar, sofern die Nachklärung gemäß den aktuellen anerkannten Regeln der Technik bemessen ist und betrieben wird. Die spezifischen Investitions- und Betriebskosten für die Implementierung einer Simultanfällung liegen bei ca. 2-5 €/(EW · a) für Anlagen der Größenklasse 2...

http://www.sww.bgu.tum.de/news-single-view/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&cHash=b6c41e5fa224cbd7d551c555378b484a

(nach oben)


Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland

Am 09.03.2016 begann in Rostock für die DPP das Veranstaltungsjahr mit einem Netzwerk-Event. In Kooperation mit dem WissenschaftsCampus Phosphorforschung Rostock gab es zum Thema „Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland" zahlreiche interessante und aufschlussreiche Einblicke in Möglichkeiten, diesen so wertvollen Stoff aus Abfallströmen rückzugewinnen, um ihn wieder als Düngemittel einsetzen zu können.

Der Fokus am Vormittag lag inhaltlich auf den landwirtschaftlichen Aspekten der Phosphornutzung, nachdem in einem Übersichtsvortrag auf den Gewässerschutz in der Ostsee eingegangen wurde. Es ging zum einen um Möglichkeiten, Phosphor aus Gülle und Gärresten aufzubereiten ohne eine aufwendige Aufbereitung umsetzen zu müssen und zum anderen wurde auf die düngenden Eigenschaften von Recyclingphosphaten eingegangen.

Der Nachmittag ging dann auf die Thematik: „Phosphor im kommunalen Abwasserbereich" ein und es wurden nach einer sehr umfassenden Einführung in die Thematik aktuelle Ansätze vorgestellt und diskutiert, die eine Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm und Klärschlammaschen vorhaben. Dabei wurden sowohl Strategien für eine mögliche Verwendung von P-abgereichertem Klärschlamm (Mitverbrennung) vorgestellt, als auch Pilotverfahren (Tetraphos) und großtechnische Verfahren zur Schlammbehandlung, die dabei auch erfolgreich Phosphor zurückgewinnen (AirPrex).

Knapp 50 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil, die nicht nur informativen Charakter hatte, sondern auch dem Netzwerkcharakter der DPP entsprach. Die Teilnehmer aus Industrie, Forschung und Verbänden und Politik nutzten die Pausen, um sich intensiv über die Vorträge auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Im Dowenloadbereich finden Sie die Vorträge der Veranstaltung - soweit Sie uns zur Verfügung gestellt wurden. Mehr:

http://www.deutsche-phosphor-plattform.de/veranstaltung/neue-zukunftssichere-ansaetze-zum-phosphor-management-in-norddeutschland/
 
(nach oben)


Macht 4. oder 5. Reinigungsstufe resistenten Keimen den Garaus?

Im Klärwerk Steinhäule in Neu-Ulm werden Methoden zur verbesserten Elimination von antibiotikaresistenten Bakterien erprobt.
Multiresistente Keime werden zum ernsthaften Problem. In deutschen Gewässern finden sich die tödlichen Keime mittlerweile häufig. Sogar die World Health Organization (WHO) bezeichnet das Problem mittlerweile als eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Antibiotikagabe für Mensch und Tier muss auf jeden Fall eingeschränkt werden, aber auch technische Möglichkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Beseitigung der resistenten Keime.
Ein Mann stürzt 2017 in einen Bach und stirbt anschließend im Krankenhaus, weil er sich mit multiresistenten Keimen infiziert hatte - das Bachwasser führte auch Abflusswasser aus einer Kläranlage. Ein tragischer Einzelfall?
Mitnichten, wie eine Recherche des NDR-Nachrichtenmagazins Panorama in Niedersachsen ergab: Die in zwölf Gewässern entnommenen ...mehr:

https://www.process.vogel.de/macht-4-oder-5-reinigungsstufe-resistenten-keimen-den-garaus-a-697730/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654

(nach oben)


Garching: Ablaufmonitoring auf der Kläranlage Garching bei München

Frühwarnsystem für einen sicheren Betrieb
Die Kläranlage der Stadt Garching bei München liegt nördlich des Landkreises München. Sie wurde im Jahre 2000 mit einer Ausbaugröße von rund 31 000 EW errichtet (Abbildung 1). Die Abwasserreinigung der Kläranlage erfolgt zunächst durch eine mechanische Reinigung bestehend aus einer Siebtrommel. Von dort fließt das Abwasser ohne Vorklärung über eine vorgeschal-tete Denitrifikation in eine Kaskaden-Hochlastbiologie, in der hauptsächlich die organische Kohlenstofffracht (gemessen als BSB5 oder CSB) abgebaut wird. Über Zwischenklärbecken ge-langt es danach in drei Tropfkörper, in denen hauptsächlich die Nitrifikation, also der Abbau von Ammonium in Nitrat, erfolgt. Mithilfe einer steuerbaren Rezirkulation wird das nitrathaltige Abwasser in die vorgeschaltete...
Betriebsinfo Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen Heft 2-2018 ab Seite 2719

Autor
Günter Wabro
Betriebsleiter der Kläranlage Garching
Stadtwerke Garching
Am Coulombwall 5
85748 Garching, Deutschland
Tel. +49 (0)89/3 29 47 84-0
E-Mail: guenter.wabro@garchingmail.de

(nach oben)


Wegen Phosphatquote: Milchviehhalter betrügen bei Tierzahlen

Wie agrarheute berichtet, haben im vergangenen Jahr viele niederländische Milchviehhalter zu wenig Tiere im Identifikations- und Registrierungssystem angegeben. Grund hierfür ist nach aktuellem Kenntnisstand, dass die Landwirte finanzielle Nachteile, die aufgrund des nationalen Branchenprogramms zur Senkung des Phosphatausstoßes entstehen, vermeiden wollten.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten angegebenen Link. Folgend findet sich ein Auszug:
Niederländische Milchviehhalter haben zu wenig Kühe gemeldet, um finanzielle Nachteile im Zuge des nationalen Branchenprogramms zur Senkung des Phosphatausstoßes zu vermeiden.

Ein großer Anteil holländischer Milchviehhalter hat 2017 im Identifikations- und Registrierungssystem (I & R) für landwirtschaftliche Nutztiere zu wenige Kühe eingetragen. So wollen sie finanzielle Nachteile im Zuge des nationalen Branchenprogramms zur Senkung des Phosphatausstoßes vermeiden. Das ist zumindest das bisherige Ergebnis ...mehr:

Quelle: https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/phosphatquote-tierzahlen/

(nach oben)