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HochwasserKompetenzCentrum in Köln eröffnet
Seit September 2007 arbeitet
das neue HKC, dessen Ziel der Vorstandsvorsitzende der
Stadtentwässerungsbetriebe Köln folgendermaßen beschrieb: Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis soll auf den
Gebieten Entwicklung, Vorhaltung und
Bereitstellung von Kompetenz im Bereich eines
ganzheitlichen Hochwasserschutzes gefördert und aufgebaut werden. Anlässlich
der Eröffnung wurden auch Informationsgewinnung und Informationsweitergabe als wesentliche Punkte der Arbeit genannt, dazu
sollen Forschungsprojekte und Studien entwickelt und durchgeführt werden. Um
schnell und effizient zu arbeiten, soll darüber hinaus ein europäisches
Netzwerk aufgebaut werden. Dessen Ziel liegt darin, erfolgreiche Ideen und
Projekte der unterschiedlichen Regionen allen zugänglich zu machen.
Veranstaltung und Symposium werden zur Veröffentlichung des vorhandenen Wissens
durchgeführt werden. Außerdem soll die Bildungs- und Ausbildungsarbeit im
Hochwasserschutz unterstützt und gefördert werden. So sollen beispielsweise die
Zusammenhänge zwischen Umwelt, Klima und Hochwasser intensiver
erforscht und vor allem Strategien zur Vermeidung entwickelt
werden.
Die Mitgliedschaft von über 100 Unternehmen, Städten, Verbänden, Forschungseinrichtungen und Initiativen gewährleisteten einen erfolgreichen Start. So gehören beispielsweise auch die AXA Versicherung AG Köln, die Ford Werke Köln, die RWTH Aachen und die Universitäten Köln und Bonn zu den Mitgliedern. Geleitet wird das KHC von Reinhard Vogt, der bei der Stadtentwässerung Köln die Hochwasserschutzzentrale leitet. Wie Vogt berichtete, hat das Ausland bereits Interesse angemeldet.
Mitglieder können beispielsweise in auch Privatpersonen, Wasserverbände und Unternehmen werden.
Weitere Informationen unter www.hkc-koeln.de




