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Löschschaum verursachte PFT- Kontamination
Chemikalienhaltiger Schaum und Löschwasser waren in die Kläranlage Geiselbullach/Bayern geflossen
und führten im Klärschlamm zu stark erhöhten PFT-Werten, die bis zu 220 Mikrogramm/kg
Feststoff betrugen. Etwa sechs Wochen vor der
behördlichen Beprobung war das Löschwasser in die Anlage gelangt. Inzwischen
sind die Werte wieder auf 10 Mikrogramm
zurückgegangen. Zu weiteren Belastungen kam es nicht, da der Klärschlamm der
Anlage grundsätzlich verbrannt wird.




