Klärwerk.info - Wegweiser

Übersicht

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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
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         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

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3)      Kontakt

20.07.2019 13:39

Klärwerk.info / Ablage / Meldungen Arbeitsicherheit Juli 2008

Meldungen Arbeitsicherheit Juli 2008

Juli 2008 
18.07.2008
Gemeinsam handeln entlang der Brennpunkte des Arbeitsschutzes 
18.07.2008
Wegweiser für Qualitätszeichen schafft Überblick 
18.07.2008
Reform der Unfallversicherung bringt keine Pflicht zur Einführung von Zeiterfassungssystemen 
18.07.2008
Broschüre zu Hauterkrankungen im Betrieb 
18.07.2008
Informationen zu biologischen Arbeitsstoffen 
18.07.2008
Arbeiten in Fremdbetrieben 
18.07.2008
Mensch-Maschine-Schnittstellen im Fokus des Arbeitsschutzes 
12.07.2008 Telefonischer Rat zu Allergien und beruflich bedingten Hauterkrankungen 
12.07.2008 Erfolgreiche Transfermodelle im Visier 
12.07.2008 Material über elektrische Gefährdungen 

 


Gemeinsam handeln entlang der Brennpunkte des Arbeitsschutzes

3. Arbeitsschutzforum in Dortmund

In der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fand heute das dritte Arbeitsschutzforum der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) statt. Etwa 180 Vertreter aller maßgeblichen Träger, Institutionen und Verbände des deutschen Arbeitsschutzes, der Sozialpartner, der Wissenschaft und der Fachöffentlichkeit informierten sich über den Stand der GDA. Dabei diskutierten sie die in verschiedenen Fachgremien entwickelten Vorschläge.

Der seit 2006 entwickelte Pakt von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern ist auf ein abgestimmtes, strategisch orientiertes Handeln im Arbeitsschutz gerichtet. Michael Koll, Leiter der Unterabteilung Arbeitsschutz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales: "Die GDA erzeugt Synergien und ermöglicht gemeinsames Handeln entlang der Brennpunkte im Arbeitsschutz." Für den Zeitraum 2008 bis 2012 haben die Träger der GDA gemeinsame Arbeitsschutzziele verabredet. So soll die Zahl und Schwere von Arbeitsunfällen sinken, die Belastungen des Muskel- und Skelett-Systems verringert werden sowie die Häufigkeit und Schwere von Hauterkrankungen abnehmen.

In ihrer Begrüßung freute sich die BAuA-Präsidentin Isabel Rothe, über das große Interesse am dritten Arbeitsschutzforum. Die breite Unterstützung werde die GDA, die sich auf der Schwelle zur programmatischen Umsetzung befände, zum Erfolg führen. Die anschließenden Vorträge informierten über den Stand der Arbeiten zur Operationalisierung der GDA-Ziele in verschiedenen Handlungsfeldern und über die anstehenden weiteren Schritte. Große Resonanz fanden auch die drei Workshops am Nachmittag mit ihren zielübergreifenden Querschnittsaspekten wie zum Beispiel die Prävention psychischer Fehlbelastungen. Durch den Dialog mit den Arbeitsschutzexperten und mit Akteuren angrenzender Politikbereiche erhält die programmatische Ausgestaltung der GDA eine breite und vielfältige Grundlage.

Der Bundestag hat vor wenigen Wochen die gesetzliche Verankerung der GDA im Arbeitsschutzgesetz beschlossen. Das Gesetz soll Anfang Oktober in Kraft treten. Die GDA ist dann nicht nur ein politisches Bündnis der drei Träger, sondern ihre rechtliche Verpflichtung. Die Geschäftsstelle der GDA ist bei der BAuA angesiedelt.

Ein Basispapier zur GDA befindet sich unter der Adresse http://lasi.osha.de/docs/GDA_Basispapier_03_2008.pdf (PDF-Datei, 52 KB) im Internet.

(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA))

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Wegweiser für Qualitätszeichen schafft Überblick

Mehr Durchblick beim Kauf von technischen Geräten fürs Büro

Wer einen Blick auf das Typenschild seines Rechners, Bildschirms oder auch seines Bürostuhls wirft, dem springt ein ganzes Heer kryptischer Zeichen ins Auge. Im Verbund mit blauem Umweltengel tummeln sich Energiestern und Euroblume, begleitet von Wortbildmarken wie GS, TCO, FCC oder CE. Doch was auf den ersten Blick so verwirrend aussieht, enthält wichtige Informationen für den Käufer und Nutzer. An den Symbolen lässt sich erkennen, welche gesetzlichen Auflagen, Normen und Qualitätsansprüche das Gerät erfüllt. Mit der jetzt im Internet veröffentlichten Broschüre "Qualitätszeichen für technische Produkte im Büro" schafft die Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mehr Durchblick. In der Informationshilfe für die Beschaffung werden die in Deutschland wesentlichen Qualitätszeichen beschrieben und erläutert, die technische Produkte im Bereich Bildschirmarbeit betreffen. Dazu gehören beispielsweise Drucker, Bildschirme, Tastaturen und Kopierer aber auch Bürotische und Drehstühle.

Beim Kauf solcher Geräte und Arbeitsmittel lohnt sich ein genauer Blick auf die Qualitätszeichen, die Aussagen über Sicherheit, Ergonomie und Umweltschutz machen. Beschaffer in Unternehmen aber auch Verbraucher sollten wissen, das jedes Prüfzeichen für ein bestimmtes Prüfprogramm steht. Dabei können erhebliche Unterschiede auftreten. Mit Hilfe von Tabellen gibt die Broschüre einen schnellen Überblick, wie und was im Einzelnen geprüft wurde.

In Ihrer Systematik unterscheidet die Broschüre zwischen gesetzlichen und privaten Kennzeichnungen. Dabei greifen die einzelnen Kapitel Aspekte der Sicherheit, des Arbeits- und des Umweltschutzes auf. Insbesondere im privaten Bereich ist ein Großteil der Qualitätszeichen interdisziplinär angelegt. Diese Zeichen schließen in ihrer Aussage Aspekte von Sicherheit, Ergonomie und Umweltschutz ein.
Die Informationshilfe für die Beschaffung beginnt mit den gesetzlichen Zeichen der europäischen CE-Kennzeichnung, der WEEE-Kennzeichnung für die Entsorgung von Elektroschrott sowie dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Dieses Zeichen wird zwar im Geräte- und Produktsicherheitsgesetz geregelt, seine Verwendung ist jedoch freiwillig. Das Zeichen sagt aus, dass die Sicherheit und Gesundheit des Nutzers beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gerätes nicht gefährdet sind.

Bei den privaten Qualitätszeichen legt die Broschüre einen deutlichen Schwerpunkt auf Zeichen mit einem Bezug auf den Arbeitsschutz. Dabei unterscheidet sie zwischen Gütezeichen, Prüfzeichen, Umweltzeichen und Sicherheitszeichen. Mit Hilfe der Broschüre lässt sich das Typenschild an technischen Geräten im Büro einfach entschlüsseln. Damit kann sich der potenzielle Käufer vorab ein Bild machen, ob das Objekt seiner Begierde, auch seine Anforderungen erfüllen wird.

Die Broschüre "Qualitätszeichen für technische Produkte im Büro" befindet sich im PDF-Format (617 KB) unter der Adresse www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/Gd33.html auf der BAuA-Homepage.

(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA))

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Reform der Unfallversicherung bringt keine Pflicht zur Einführung von Zeiterfassungssystemen

Erfassung der geleisteten Arbeitsstunden bleibt einfach

Im Zusammenhang mit der Reform der gesetzlichen Unfallversicherung ist zuletzt Unsicherheit aufgetreten, wie Arbeitgeber zukünftig die von ihren Mitarbeitern geleisteten Arbeitsstunden erfassen müssen. Das Bundesarbeitsministerium und die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung - Berufsgenossenschaften und Unfallkassen - haben sich daher darauf verständigt, dass die Arbeitgeber bei der Ermittlung der Arbeitsstunden verfahren können wie bisher. Eine Pflicht, die Arbeitszeit der Mitarbeiter mit technischen Systemen oder Stechuhr zu erfassen, wird es auch zukünftig nicht geben.

"Arbeitgeber können damit auch weiter Verfahren nutzen, deren Praxistauglichkeit belegt ist", erklärt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). "Weder die Bundesregierung noch die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben ein Interesse daran, Arbeitgebern das Leben mit bürokratischen Regelungen schwer zu machen. Das haben wir mit unserem Einsatz in dieser Sache bewiesen."

Für die Erfassung der Arbeitsstunden im Rahmen der Meldung zum Gesamtsozialversicherungsbeitrag gilt demnach auch in Zukunft: Liegen genaue Angaben über die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden pro Mitarbeiter vor, so sind diese zukünftig in der Meldung zum Gesamtsozialversicherungsbeitrag anzugeben. Liegen diese Angaben nicht vor, so kann der Arbeitgeber die Zahl der geschuldeten Arbeitsstunden eintragen. Liegen auch diese Daten nicht vor, so kann aushilfsweise der Vollarbeiterrichtwert eingetragen werden.

Hintergrund Meldeverfahren
Bisher meldet der Arbeitgeber seiner Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse einmal im Jahr, wie viele Arbeitsstunden die Mitarbeiter in seinem Unternehmen im vergangenen Jahr geleistet haben. Mit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung entfällt diese Gesamtmeldung. Zukünftig übermittelt der Arbeitgeber die Zahl der Arbeitsstunden mit der Meldung zum Gesamtsozialversicherungsbeitrag an die Rentenversicherung. Dazu meldet er für jeden Arbeitnehmer, wie viele Arbeitsstunden dieser individuell geleistet hat. Die Rentenversicherung errechnet aus der Summe der Einzelmeldungen, wie viele Arbeitsstunden auf das gesamte Unternehmen entfallen, und übermittelt die Gesamtsumme an die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse. Diese nutzt die Daten für die Prävention und im Rahmen des Beitragsverfahrens.

Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle
Stefan Boltz
Tel.: 030 288763-768
Fax: 030 288763-771
E-Mail: presse@dguv.de

(Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV))

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Broschüre zu Hauterkrankungen im Betrieb

Wo Feuchtigkeit, reizende oder allergene Stoffe und Schmutz zum
Arbeitsalltag gehören oder die Hände starken mechanischen Belastungen
ausgesetzt sind, kann es zu Hauterkrankungen der Beschäftigten kommen.
Die neue BG-Information 687 "Verfahrensablauf beim Auftreten von
Hauterkrankungen" erläutert, wie man beruflich verursachte
Hauterkrankungen früh genug erkennt, wer informiert und was veranlasst
werden sollte, so dass die haut belastende Tätigkeit nicht aufgegeben werden muss.
Zur Broschüre:
http://www.2m2-haut.de/medien/beruflicher-hautschutz/bgi_687-verfahrensablauf-beim-auftreten-von-hauterkrankungen/?searchterm=BGI%20687

(Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV))

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Informationen zu biologischen Arbeitsstoffen

Biologische Arbeitsstoffe sind Mikroorganismen, das heißt mikroskopisch
kleine Lebewesen, wie Bakterien, Schimmelpilze und Viren. Viele
biologische Arbeitsstoffe sind harmlos. Andere dagegen können
Infektionen, Allergien oder toxische Reaktionen auslösen und stellen
damit ein Gesundheitsrisiko dar. Über Vorkommen, Gesundheitsgefahren
und Schutzmaßnahmen dieser Biostoffe informiert die Unfallkasse
des Bundes im Internet.
Weitere Informationen:
http://www.uk-bund.de/downloads/Infoschrift_BioStoffV_0108_II.pdf

(Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV))

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Arbeiten in Fremdbetrieben

Was Installateure, Monteure oder Kundendienstmitarbeiter bei
der Arbeit in Fremdbetrieben beachten sollten, hat die Berufsgenossenschaft
Elektro Textil Feinmechanik in der Broschüre "Arbeiten in Fremdbetrieben"
zusammengefasst. Sie enthält Tipps zum Informationsaustausch mit
Vorgesetzten sowie zum Prüfen der Arbeitsmittel und der Flucht- und
Rettungswege.
Zur Broschüre:
http://www.bgetf.de/htdocs/r30/vc_shop/bilder/firma53/t_01_a05-2008.pdf

(Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV))

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Mensch-Maschine-Schnittstellen im Fokus des Arbeitsschutzes

Die moderne Arbeitswelt nutzt immer mehr neue und komplexe Technologien,
die der Beschäftigte nicht mehr intuitiv bedienen kann. So genannte
Mensch-Maschine-Schnittstellen, über die die Bedienung erfolgt, müssen
deshalb an den Menschen und seine Fähigkeiten angepasst sein. Das
BGIA - Institut für Arbeitsschutz fasst in einer neuen Veröffentlichung die
Ergebnisse einer Expertenbefragung der Risiko-Beobachtungsstelle der
Europäischen Arbeitsschutz-Agentur zum Thema zusammen.
Zum Artikel:
http://www.sicherearbeit.at/downloads/download_3714.pdf

(Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV))

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Telefonischer Rat zu Allergien und beruflich bedingten Hauterkrankungen

Expertenhotline am 17. September 2008

Kühlschmierstoffe, Desinfektionsmittel, Gummi, Zement, Metalle, Reinigungsmittel und der häufige Kontakt mit Wasser - der Haut drohen am Arbeitsplatz viele Risiken. Allein 2006 bestätigten die zuständigen Unfallversicherungsträger einen Zusammenhang zwischen beruflicher Tätigkeit und Hauterkrankungen in fast 8700 Fällen. Hauterkrankungen stehen damit an der Spitze der beruflich verursachten Erkrankungen. Doch Hauterkrankungen sind kein Schicksal, sondern lassen sich oft durch Prävention vermeiden.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schaltet deshalb am 17. September 2008 zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr die Expertenhotline "Beruflich bedingte Hauterkrankungen" unter der Rufnummer 0231 9071-2071. Als Expertinnen beantworten Dr. Ulrike Beiteke und Dr. Edeltraud Wagner die eingehenden Fragen mit hautärztlichem Sachverstand.

Dabei gehen sie auch auf die neue Technische Regel TRGS 401 "Gefährdung durch Hautkontakt" ein, die Ursachen für beruflich bedingte Hauterkrankungen beschreibt und Schutzmaßnahmen aufzeigt. Neben Ursachen und Vermeidung von Hauterkrankungen informieren die Dermatologinnen über Hautschutz in Beruf und Freizeit sowie über die Pflege der Hände. Fragen können nicht nur telefonisch unter 0231 9071-2071 gestellt werden, sondern auch per Fax 0231 9071-2070 und E-Mail info-zentrum@baua.bund.de.

Die BAuA beteiligt sich mit der Expertenhotline als Kooperationspartner an der Präventionskampagne Haut der Unfallversicherungsträger und Krankenkassen. Weitere Informationen zur Kampagne im Internet unter der Adresse http://www.2m2-haut.de.

Dr. Ulrike Beiteke ist Fachärztin für Dermatologie. Die Leitende Oberärztin der Hautklinik der Klinikum Dortmund GmbH hat sich auf die Gebiete Allergologie, Umweltmedizin, Berufsdermatologie und dermatologische Onkologie spezialisiert. Zudem arbeitet sie als Gutachterin für berufsdermatologische Fragen.

Dr. Edeltraut Wagner ist Fachärztin für Dermatologie und Arbeitsmedizin. Umweltmedizin und Berufsdermatologie sind die Spezialgebiete der langjährigen wissenschaftlichen Mitarbeiterin der BAuA. Ihr Wissen und ihre Erfahrung bringt Dr. Wagner in zahlreiche Regel setzende Gremien für arbeitsbedingte Hauterkrankungen und sensibilisierende Stoffe ein. Darüber hinaus kennt sie die Praxis durch gutachterliche Erfahrungen auf diesem Gebiet.

(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA))

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Erfolgreiche Transfermodelle im Visier

Jahrestagung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2008

Unter dem Titel "Gute Arbeit - Modelle des erfolgreichen Transfers von Sicherheit und Gesundheit in die Betriebe" findet die Jahrestagung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 13. Oktober 2008 in der DASA in Dortmund statt. Dabei greift die Veranstaltung konkrete Modelle und Verfahren auf, um das Wissen über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nachhaltig in den Betrieben zu verankern.

Zwar verdoppelt sich das vorhandene Wissen immer schneller, doch bis aktuelle Erkenntnisse des Arbeits- und Gesundheitsschutzes dauerhaft in den betrieblichen Alltag einziehen, kann einige Zeit verstreichen. Darum gewinnt die praxisnahe Aufbereitung und Kommunikation dieser Ergebnisse zunehmend an Stellenwert. Die Jahrestagung will verschiedene Aspekte dieser Herausforderung beleuchten und erfolgreiche Modelle des Tranfers präsentieren.

Dazu greift Willy Buschak, stellvertretender Direktor der Europäischen Stiftung in Dublin im Ruhestand, die europäische Dimension der gesellschaftlichen Anforderungen auf. In einem weiteren Keynote-Beitrag nimmt Prof. Dr. Rüdiger Trimpop, Friedrich-Schiller-Universität Jena, eine Bestandsaufnahme des Transfers von Forschungserkenntnissen zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in die betriebliche Praxis vor und zeichnet Perspektiven auf.

Nach der Mittagspause finden zwei Sessions mit parallelen Workshops statt. Die erste Session befasst sich mit Transferwegen des institutionalisierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes, die zweite mit dem Transfer durch neue Formen der Kooperation und Kommunikation. Eine abschließende Podiumsdiskussion soll einen Ausblick auf künftige Formen des Transfers von Sicherheit und Gesundheit in die betriebliche Praxis geben.

Die Jahrestagung 2008 der BAuA richtet sich an Akteure und Verantwortliche aus dem Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz wie beispielsweise Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Arbeitsmediziner, Vertreter der Aufsichtsbehörden und der gesetzlichen Unfallversicherung sowie an Personalverantwortliche und Vertreter der Sozialpartner.

Das Teilnahmeentgelt beträgt 80 Euro und ist an der Tagungskasse zu entrichten. Darin sind Tagungsunterlagen, ein Mittagsimbiss sowie Pausengetränke enthalten.
Weitere Informationen befinden sich im Bereich "Aktuelles und Termine" in der Rubrik Veranstaltungen auf der BAuA-Homepage www.baua.de.

Kontakt und Anmeldung telefonisch unter 0231 589670 oder per E-Mail info@bild-werk.de.

(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA))

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Material über elektrische Gefährdungen

Heft 1/2008 der Zeitschrift betrifft sicherheit der Berufsgenossenschaft der Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft hat als Schwerpunkthema „Elektrische Gefährdungen". Die Beiträge stehen im Internet zum Download bereit:
www.bgfw.net/informationen/bs/bs_2008/quartal_01/bs_01_2008.html

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