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14.10.2019 10:01

Klärwerk.info / Ablage / Neues von den Tarifparteien Juni 2008

Neues von den Tarifparteien Juni 2008

Die Themen im Überblick:

28.06.2008  Leistungsorientierung setzt sich durch 
28.06.2008  Redaktionsverhandlungen noch nicht beendet 
12.06.2008  Redaktionsverhandlungen haben am 19./20. Mai 2008 begonnen 
12.06.2008  Anhörung der Gewerkschaften zur Weiterentwicklung der Verwaltungsreform 

 


Leistungsorientierung setzt sich durch

Frankfurt. Die leistungsorientierte Bezahlung im öffentlichen Dienst - eines der Kernstücke der Tarifreform durch den TvöD - ist auf einem guten Weg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhousCoopers (PwC). 85 Prozent der kommunalen Arbeitgeber wollen die Leistungsbezahlung noch in diesem Jahr einführen oder haben es bereits getan, heißt es in der Studie. PwC bestätigt damit die Ergebnisse einer eigenen Umfrage der VKA unter 4000 kommunalen Arbeitgebern.

„Das kann als großer Erfolg der TVöD-Reform gewertet werden. Schon ein Jahr nach der Einführung gehört die Leistungsbezahlung für die kommunalen Arbeitgeber zu ei-nem modernen und wettbewerbsorientierten Vergütungssystem. Die Akzeptanz der Leistungsbezahlung steigt, auch wenn die Einführung sicher mit einem gewissen Auf-wand verbunden ist. Umso unverständlicher ist, dass sich die Gewerkschaften in der diesjährigen Tarifrunde geweigert haben, dass zur Leistungsbezahlung zu verwenden-de Volumen auszubauen. Es gibt für uns aber keine Zweifel, an der Leistungsbezah-lung und ihrem Ausbau festzuhalten", so Hartmut Matiaske, Geschäftsführer der VKA.

Bisher kommen ein Prozent der Monatsentgelte in einen Topf, aus dem die Prämien für die Mitarbeiter ausgeschüttet werden, acht Prozent sind die mit den Gewerkschaften bereits vereinbarte Zielgröße. Über dessen Verteilung werden in den Verwaltungen und kommunalen Betrieben Dienst- und Betriebsvereinbarungen getroffen. Als Verteilungskriterium kommen systematische Leistungsbeurteilungen oder Zielvereinbarungen sowie Misch-formen in Betracht.

Die Studie von PwC ermittelt, dass die Arbeitgeber, die die Leistungsorientierung eingeführt haben, rund drei Viertel ihrer Mitarbeiter eine Prämie zahlen. „Diese Zahl empfinden wir nicht als zu hoch. Im Gegenteil: Möglichst viele Mitarbeiter sollen einen Anteil aus dem Prämientopf erhalten - nur eben in unterschiedlicher Höhe", so Matiaske. „Nur so kann die Leistungsbezahlung und ihrer Identifizierung mit ihren Zielen gewonnen werden".

Quelle: VKA

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Redaktionsverhandlungen noch nicht beendet

Bisher konnte auch nach zwei weiteren Verhandlungsrunden und mehreren Arbeitsgruppensitzungen noch keine Gesamteinigung erzielt werden. Sobald ein Ergebnis vorliegt, werden wir an dieser Stelle, über Flugblätter und TS-berichtet unverzüglich informieren.

Quelle: verdi

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Redaktionsverhandlungen haben am 19./20. Mai 2008 begonnen

Am 31. März 2008 sind die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst (Bund und Kommunen) beendet worden. Auf der Grundlage der nach dem Tarifabschluss durchgeführten Mitgliederbefragung hat die Bundestarifkommission am 18. April 2008 dem Tarifergebnis zugestimmt. Die Bearbeitung der Tarifvertragsentwürfe nahm wegen der Fülle der Themen geraume Zeit in Anspruch. Daher haben die Redaktionsverhandlungen mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) erst am 19./20. Mai 2008 in Frankfurt am Main begonnen. Nachfolgend geben wir einen Überblick über den bisherigen Verlauf.
Info 1 - Redaktionsverhandlungen am 19. und 20. Mai 2008
(https://tarif-oed.verdi.de/tarifrunden/oed-tarifrunde_2008/verhandlungen/data/info_1_redaktion_tarifergebnis_22_mai_2008.pdf)

(Quelle: verdi) 

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Anhörung der Gewerkschaften zur Weiterentwicklung der Verwaltungsreform

Bis zum 31.Mai 2008 gibt die Landesregierung den Verbänden Gelegenheit, eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Verwaltungsreform (VRWG) abzugeben.

 

 

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kritisiert in ihrer Stellungnahme, dass den Beschäftigten, die wieder zum Land zurückkehren sollen, Verschlechterungen in der Bezahlung und im Einzelfall längere Wege zum Arbeitsplatz drohen. Das Land möchte, dass die vor drei Jahren kommunalisierten Beschäftigten wieder zum Arbeitgeber Land zurückkehren. Dies sei für die betroffenen Beschäftigten mit einer längeren Wochenarbeitszeit und Nachteilen in der Bezahlung verbunden.
Die vom Land beabsichtigte pauschale Abfindung in Höhe von 50 Euro sei völlig unzulänglich. ver.di fordert daher, entsprechende finanzielle Nachbesserungen, um die Beschäftigten zum Arbeitgeberwechsel zu motivieren. Dagmar Schorsch-Brandt, ver.di-Vize in Baden-Württemberg erklärte hierzu, es könne nicht angehen, dass die Beschäftigten zum zweiten Mal die Zeche für die verfehlte Verwaltungsreform der Landesregierung zahlen sollen.

Besonders betroffen vom Gesetzentwurf seien die Beschäftigten in den Schulämtern, die bislang auf 35 Landkreise verteilt sind. Sie sollen künftig in 21 Schulämtern arbeiten.
Da 2/3 der betroffenen Beschäftigten Teilzeit arbeiten, drohen etlichen von ihnen durch die Zusammenlegung und Konzentration der Dienststellen längere Fahrten zur Arbeitsstätte,- dies bei rapide steigenden Fahrtkosten. Ähnliches gelte für Beschäftigte in der Flurneuordnung, denen erneut ein Versetzungstourismus drohe.

Für Dagmar Schorsch-Brandt enthält der Gesetzentwurf somit Aspekte, die sich gegen Frauen und Familien richten: „Längere Arbeitszeiten und längere Fahrten zum Arbeitsplatz erschweren Teilzeitbeschäftigten familiäre und berufliche Verpflichtungen zu vereinbaren - das viel beschworene Kinderland Baden-Württemberg glänzt durch Abwesenheit!"

 

Herausgeber:

Ralf Berchtold
Landespressesprecher
ver.di-Landesbezirk Ba-Wü
Königstr.10a
70173 Stuttgart
Tel.: 0711/88788-2020
Fax: -2029, -282020
Email: ralf.berchtold@verdi.de

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