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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
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         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
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1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
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7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
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4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

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3)      Kontakt

16.08.2018 15:52

Klärwerk.info / Ablage / Vom Bund 2008

Vom Bund 2008

Zu den Gesetzen und Verordnungen zum Thema Abwasser auf Bundesebene gehts hier:
www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund

Dezember 2008
• 
Klimawandel macht Anpassung notwendig 
• 
Bundesregierung will Leitmärkte für Umwelttechnologien Erschließen 
• 
Umweltbewusstsein der Deutschen auf hohem Niveau  
• 
Masterplan für Umwelttechnologie der Bundesregierung 
• 
Gutachten: Biomasse kann künftig zehn Prozent des Weltenergiebedarfs decken  
November 2008

Der Blaue Engel aktiv im Klimaschutz 

Schon über 100 internationale Klimaschutz-Projekte mit deutscher Beteiligung 

Heizen mit Holz: Nicht jeder Brennstoff darf in Kamin oder Kachelofen 

Emissionshandel: Unternehmen erhalten Zertifikate 
• 
Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten 
• 
Klimawandel: Wasserknappheit in den Alpen? 
• 
Sicher und umweltgerecht Reisen in der Antarktis 
• 
Zum Stichwort „klimaneutral": Treibhausgase vermeiden ist besser als kompensieren  
• 
Fast 42 Milliarden Euro Subventionen schaden dem Umweltschutz 
Oktober 2008

Erste Erfolge für REACH 
September 2008

Hocheffizient: Strom und Wärme aus Holzgas in Senden 
August 2008 

70. Umweltministerkonferenz in Mainz 
Juli 2008 

Neuer Sachverständigenrat für Umweltfragen 

Weiterer Schritt auf dem Weg zur Gründung einer Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien 

Entwurf für Umweltgesetzbuch geht in Anhörung 

Abfallverbrennung ist kein Gegner der Abfallvermeidung 
April 2008 
•  EU braucht Standards für Bioenergie 
März 2008 

Klimaschutz zahlt sich aus 

Kläranlagen leisten einen Beitrag zum Klimaschutz 

Gabriel fordert mehr Ehrlichkeit in Debatte um Biokraftstoffe 
Februar 2008 

2006: 9,5 Millionen Liter wasserge­fährdende Stoffe bei Unfällen freigesetzt 

Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen 

Bundesregierung sieht keine Ungleichbehandlung in der Entsorgungswirtschaft 

Gabriel: Bekenntnis zur Steuerbefreiung 

Seehofer und Gabriel starten Bundeswettbewerb "Naturschutzgroßprojekte und ländliche Entwicklung" 
Januar 2008 
• 
Verursacher müssen Umweltschäden künftig auf eigene Kosten beseitigen 

Ausnahmefälle werden zur Regel - Bundesländer werden in Brüssel Fristverlängerungen für ihre Gewässer beantragen 

Mehr Klagerechte für Umweltverbände 
•  DWA fordert die gleiche Vergütung von Klär- und Biogasstrom - Stellungnahme zum Referentenentwurf des EEG vorgelegt  
Dezember 2007 
•  Bundesregierung sieht keine Ungleichbehandlung in der Entsorgungswirtschaft 
•  Chemikaliensicherheit: Erstmals weltweit einheitliche Kennzeichnung vorgesehen 
•  Feinstaubbelastung aus Öfen und Kaminen muss reduziert werden 
November 2007
•  Sicherheitsorganisation und -management 
•  Vor Bali: Umweltbundesamt gibt Überblick über zentrale Aussagen des Weltklimaberichts 
•  Gabriel: Ostsee-Aktionsplan verbessert den europäischen Meeresschutz 
•  Weiterentwicklung der Wasserrahmenrichtlinie notwendig - Europäische Experten berieten über Risiken für Flüsse 
•  Gabriel: Bekenntnis zur Steuerbefreiung

Das Naturschutzgroßprojekt "Uckermärkische Seen" wird fortgeführt 

Termin für Neue Klärschlammverordnung 

Clearingstelle zum EEG eingerichtet 

Bundesumweltministerium engagiert sich für den Schutz der "Oberen Ahr" in Rheinland-Pfalz

Wasserrahmenrichtlinie: Die Zeit läuft!
Oktober 2007

Klimaschutz kostet weniger

Referentenentwurf zum Umweltgesetzbuch in Sicht

UBA stellt seinen Jahresbericht 2006 vor
September 2007

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt berichtet

Forum Umweltgesetzbuch
August 2007

Umsatz im Umweltschutz gestiegen

Rückgewinnung eines schadstofffreien, mineralischen Kombinationsdüngers
•  „Magnesiumammoniumphosphat (MAP)" aus Abwasser und Klärschlamm

Dialog über das Umweltgesetzbuch erwünscht
Juli 2007
•  Info-Papier zur Sicherheit bei Biogasanlagen
•  Naturschutz und die EU-Politik für ein nachhaltiges Landmanagement in den neuen EU-Mitgliedstaaten
•  Pilotprojekt zur Klärschlammmineralisierung
•  Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation
•  Kleine Anfragen zur -Wasserrahmenrichtlinie und zu -Arzneimittelwirkstoffen
Juni 2007
•  Bedeutung luftgetragener Kontaktallergene
  Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation
Mai 2007
•  Umwelt - Innovation - Beschäftigung

Gesetz über Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln

Das Umweltgesetzbuch kommt

Entwicklungshilfe für die Wassergewinnung

Weltkarte der Wasservorräte
April 2007
•  - Umweltbundesamt plädiert für Ersatz von Weich-PVC

Hintergrundpapier zu PFT

Interessante Projekte im Umweltforschungsplan
Februar 2007
•  Arzneimittel im Wasserkreislau

 


September 2007

Forum Umweltgesetzbuch

Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt wollen mit dem Forum eine breite Diskussion anstoßen. Deshalb werden Beiträge in unregelmäßiger Folge in einer neuen Reihe „Forum Umweltgesetzbuch" veröffentlicht. Dort findet man Beiträge von Autoren aus Bund, Ländern, Umweltverbänden und Justiz. Aber auch Fachleuten aus der Vollzugspraxis können ihren Standpunkt darstellen. Der erste Band erschien im August 2007 und berichtete über die Tagung „Herausforderungen im Umweltgesetzbuch " vom Februar 2007. Das zweite Heft erscheint Mitte September und enthält Beiträge der Fraktionen und Bundestagsabgeordneten, die die unterschiedlichen Standpunkte zu den Regelungsbereichen im Gesetz vortragen.

Das " Forum Umweltgesetzbuch " kann im Internet heruntergeladen oder bestellt werden.

www.umweltdaten.de
www.umweltgesetzbuch.de

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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt berichtet

Einen Überblick über das Jahr 2006  gab die Deutsche Bundesstiftung Umwelt in der vergangenen Woche. Es wurde berichtet, dass 339 Projekte zum Umweltschutz mit 47,7 Millionen € gefördert wurden. Das Stiftungskapital wurde um 52,5 Millionen auf 1,73  Milliarden € aufgestockt. Konkret wurden beispielsweise Projekte zur Abwasser -und Regenwasserbehandlung oder zum industriellen Wassermanagement unterstützt.

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Oktober 2007

Klimaschutz kostet weniger

Das Umweltbundesamt gibt neue Zahlen zu den Kosten des Klimaschutzes bekannt. Unter der Voraussetzung, dass schnell und entschlossen gehandelt wird, um die globale Temperaturanstieg auf zwei Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen, werden die erforderlichen Maßnahmen Deutschland weniger kosten, als im UN-Bericht geschätzt. Wenn konsequent am Ausbau der erneuerbaren Energien und der Weiterentwicklung der Energiespartechnik gearbeitet werde, sind die Kosten deutlich niedrigere Aufwendungen, als vom Ausschuss der Klimafragen der UN veranschlagt. Das UBA entwickelte ein „40 Prozent"- Szenario, mit dem sich 40 Prozent der deutschen CO2 Emissionen bis zum Jahr 2020 senken ließen. Das würde bedeuten, dass der deutsche Beitrag zum 2-Grad-Ziel mit Kosten in Höhe von 0,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts gesichert wäre.

Weitere Informationen unter www.umweltbundesamt.de

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Referentenentwurf zum Umweltgesetzbuch in Sicht

Die Bundesregierung möchte noch in dieser Legislaturperiode den ersten Teil des UGB verabschieden, deshalb plant das Bundesumweltministerium die Vorlage eines Referentenentwurfs im Herbst 2007.

Die Stellungnahmen von Umweltfachleuten aller Fraktionen sind in Heft 2 der Reihe „Forum Umweltgesetzbuch " zusammengefasst.

Das Heft ist inzwischen erschienenen.

Weitere Informationen unter www.umweltdaten.de unter Publikationen oder
www.umweltgesetzbuch.de

Br 10-07

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UBA stellt  seinen Jahresbericht 2006 vor

Der Bundesumweltminister und der Präsident des Umweltbundesamtes stellten Ende August die Publikation vor, die über die Arbeit der Umweltbehörde informiert. Danach lagen die Schwerpunkte bei der Bekämpfung von gesundheitlichen Schäden durch Umweltbelastungen und der Arbeit zum Schutz des Klimas.

Beim Trinkwasser zeigte sich, dass mehr als 99 Prozent der untersuchten Trinkwasserproben die gesetzlichen Anforderungen erfüllt haben. Wenn Metallbelastungen festgestellt wurden, dann lag die Ursache in alten Leitungen und Armaturen in den Häusern. Hier sind besonders alte Bleileitungen die Verursacher, deshalb empfiehlt das UBA, für Lebensmittelzwecke kein Wasser zu benutzen, das lange in den Leitungen gestanden hat. Mehr als 5200 Wasserversorgungsunternehmen liefern jährlich 4,8 Mrd. Kubikmeter, damit liegt der durchschnittliche Pro Kopf Verbrauch in Deutschland bei129 l.

Weiter wird über den ökologischen Zustand der Gewässer berichtet. Daraus geht hervor, dass ohne weitere Maßnahmen für 62 Prozent der Flüsse in Deutschland ein so genannter „guter Zustand " nicht zu erreichen ist. Auch für 38 Prozent der Seen  sind weitere Maßnahmen unbedingt erforderlich. In allen Fällen gelte in die Nährstoffe als Hauptbelastungsfaktor.

Zu den wesentlichen Stoffeinträgen in die Gewässer zählen die Schwermetalle Blei, Cadmium, Nickel und Quecksilber sowie Polyzyklische Aromaten.

Weiter teilte das UBA mit, dass noch bis 2008 am Aufbau eines EU-weiten Netzwerks gearbeitet wird. Dieses  wird Fachleuten bei der Risikobewertung, Monitoring und Analytik neuer Schadstoffe dienen, um beispielsweise bei der Festlegung von nationalen Emissionsminderungsmaßnahmen Daten für die künftige EU-Richtlinie zu erarbeiten.

Den Jahresbericht des Umweltbundesamt kann man bei den gemeinnützigen Werkstätten in Bonn unter Telefon 01888 - 3053355 kostenlos  bestellen oder im Internet unter www.umweltbundesamt.de herunterladen.

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Februar 2007

Arzneimittel im Wasserkreislauf

Die  Umweltministerkonferenz (UMK) hat in ihrer 67. Sitzung im Oktober 2006 in Berlin auch über
Spurenschadstoffe von Arzneimittel im Wasserkreislauf und Boden
beraten  Die UMK steht einem Einsatz weitergehender Techniken zur Elimination von Spurenschadstoffen und arzneimittel bei kommunalen Kläranlagen in begründeten Fällen positiv gegenüber. Besonderer Wert wird darauf gelegt, über Anreize statt über  das Ordungsrecht zu handeln. Die LAWA wurde beauftragt, entsprechende Anlagen mit einem Untersuchungsprogramm zu begleiten. Aber auch schon bei der Entwicklung von Arzneimitteln soll auf umweltverträgliche Eigenschaften Wert gelegt werden.

www.umweltministerkonferenz.de/uploads/Endgueltiges_Protokoll_67_199.pdf

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April 2007

Umweltbundesamt plädiert für Ersatz von Weich-PVC

Das UBA schlägt vor,  dass Weich-PVC schrittweise durch weniger umweltbelastende Stoffe ersetzt werden sollte. In einem aktuellen Hintergrundpapier " Phtalate- die nützlichen Weichmacher mit den unerwünschten Eigenschaften " wird aufgeführt, dass sie beispielsweise beim Reinigen  von PVC -Böden oder beim Waschen von  bedruckten Textilien ins Abwasser gelangten. Da sie sich überwiegend im Klärschlamm anreicherten, gelangten sie unter Umständen so auch auf die Felder und konnten bereits im Grundwasser nachgewiesen werden. 

Stoffe, die in der Umwelt langlebig sind oder ein hohes Anreicherungspotenzial in Organismen aufweisen, sollten nicht in die Umwelt gelangen, so die Forderung.

Das Hintergrundpapier ist unter www.umweltbundesamt.de zu finden.

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Hintergrundpapier zu PFT

Seit letztem Jahr sind die PFT - Verbindungen stark diskutiert worden. Das Umweltbundesamt will mit einem aktuellen Hintergrundpapier Klarheit in die Diskussion bringen, es werden die wichtigsten Verbindungen dargestellt, ihre Verwendung und Verbreitungspfade sowie die Risiken für Mensch und Umwelt. Den Länderbehörden empfiehlt das UBA beispielsweise, Gewässer und Organismen routinemäßig auf PFT zu überprüfen.

Unter www.uba.de/uba-info-presse/hintergrund/perfluorierte-verbindungen.pdf kann man da es als Papier " Perfluorierte Verbindungen: Falscher Alarm oder berechtigte Sorge" herunterladen.

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Interessante Projekte im Umweltforschungsplan

Das Umweltbundesamt hat seine Forschungsprojekte ins Internet gestellt, so kann jeder sehen welche Umwelt relevanten Themen dem UBA wichtig erscheinen. Zum Beispiel " Wasserkraftnutzung und WRRL ", "Anpassung des Stands der Technik in der Abwasserverordnung ", "Wasser wirtschaftliche Anpassungsstrategien an den Klimawandel ", " Uferfiltration: Eintragspfad für Arzneimittel ins Grundwasser ".

Näheres unter www.umweltbundesamt.de

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Mai 2007

" Umwelt - Innovation - Beschäftigung "

Unter dieses Motto hat die Bundesregierung den Umweltbericht 2006 gestellt. Dort kann man im Kapitel „Fortschritte beim Gewässerschutz" nachlesen, dass zwei Drittel des in der biologischen Gütekartierung in Deutschland untersuchten rund 30.000 km langen Fließgewässersystems nur noch gering bis mäßig belastet sind. Eine weitere Reduzierung bei diffusen Stoffeinträgen sei aber unerlässlich. Die Industrie habe weitere Fortschritte gemacht, so haben sich die Belastung durch Phosphor und Stickstoff seit 1985 um jeweils 87 Prozent reduziert. Durch Reduzierung der Schwermetallgrenzwerte bei Klärschlamm, bekräftigt die Bundesregierung ihren Willen eine landwirtschaftliche Klärschlamm Verwertung weiterhin zu ermöglichen.
Den ganzen Bericht können Sie unter
http://www.bmu.de/strategien_und_bilanzen/doc/36889.php?order=Datum_desc nachlesen.

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Gesetz über Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln

Das Gesetz über Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln wurde vom Bundesrat abschließend gebilligt und wird voraussichtlich im April in Kraft treten. Damit werden die in Deutschland geltenden Vorschriften an EU-Recht angepasst. Es ergänzt die EU-Detergenzien-Verordnung und löst das derzeitige Wasch-und Reinigungsmittelgesetz ab. Beim Bundesinstitut für Risikobewertung müssen die Hersteller zukünftig ein Datenblatt mit Angaben über die Inhaltsstoffe einreichen, in den Giftinformationszentren der Länder werden diese Informationen dann gespeichert. Ein wesentlicher Punkt des neuen Rechts ist, dass nur noch solche Mittel in den Verkehr gebracht werden dürfen, deren waschaktive Substanzen vollständig biologisch abbaubar sind. Neue Vorschriften für die Kennzeichnung dienen dem Verbraucherschutz, es handelt sich zum Beispiel um Verpackungsinformationen zu Duftstoffen, die Allergien auslösen können.

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Das Umweltgesetzbuch kommt

Noch in dieser Legislaturperiode will die Bundesregierung grundlegende Teile des geplanten Umweltgesetzbuches verabschieden. Dies kündigte der Bundesumweltminister auf einer Tagung in Berlin an. Ein wichtiger Teil sei das vorhabenbezogene Umweltrecht, das die Zulassung umweltrelevanter Vorhaben steuert, sowie neue gesetzliche Regelungen des Wasser- und Naturschutzrechts.
Mit dem Umweltgesetzbuch soll das Fundament für ein in sich geschlossenes, modernes und europataugliches Rechtssystem gelegt werden. Die Zusammenführung der wichtigsten Umweltmaterien werde für wesentliche Vereinfachungen, größere Übersichtlichkeit, klarere Strukturen und leichtere Orientierung im Umweltrecht sorgen. "Das Umweltgesetzbuch wird daher mehr sein als eine bloße eine Gesetzessammlung. Die bestehenden Umweltvorschriften sollen entschlackt und modernisiert, die Verfahren von unnötigem Ballast befreit und parallele Genehmigungen durch eine integrierte Vorhabengenehmigung abgelöst werden." Das Vorhaben reicht bis in die Anfänge der 90er Jahre zurück, mit der Föderalismusreform sei der Weg nun frei geworden. Bereits im Koalitionsvertrag war vereinbart worden, dass das zwischen verschiedenen Fachgebieten beziehungsweise zwischen Bund und Ländern stark zersplitterte deutsche Umweltrecht vereinfacht und im Umweltgesetzbuch zusammengefasst werden soll.

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Entwicklungshilfe für die Wassergewinnung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung berichtete auf der Essener Tagung, dass Deutschland Projekte zur Verbesserung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern mit 350 Millionen € fördert. Damit sei Deutschland hinter Japan weltweit die zweitgrößte Gebernation. In 27 Ländern ist Wasser Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit. Unterstützt wird zum einen der Aufbau öffentlicher Strukturen, zum anderen der Bau von Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

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Weltkarte der Wasservorräte

 Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover erarbeitet eine weltweite Grundwasserkarte, die alle Grundwasserspeicher auf die der Erde  genau beschreibt. Das Projekt, das von der UNESCO gefördert wurde wird im kommenden Frühjahr nach 6-jähriger Arbeit fertig sein und der Öffentlichkeit vorgestellt werden, berichtet die Anstalt auf einem Informationstag. Das Datenmaterial kann dann auch der Politik als Grundlage für die Beurteilung und Bekämpfung von Wasserknappheit dienen. Man wird dort erstaunt feststellen, dass es in Nordafrika unterirdisch riesige Wasservorräte gibt. Nach aktuellen Schätzungen liegen unterhalb der Sahara etwa 800.000 Kubikmeter. Damit könnte der weltweite Wasserverbrauch mehr als 100 Jahre gedeckt werden. Das Problem ist, dass  nur zwei bis fünf Prozent dieser Vorräte nutzbar sind.

Hilfreich wird die neue Karte auch beim Management grenzüberschreitender Grundwassersysteme sein. Wilhelm Stuckmeier, der Grundwasserexperte der Bundesanstalt nannte als Beispiel Libyen, das über eine Pipeline riesige Wassermengen aus der Tiefe der Sahara pumpt und dann zur Bewässerung einsetzt. Die Qualität dieses Wassers entspricht Anforderungen für Trinkwasser.

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Juni 2007

Bedeutung luftgetragener Kontaktallergene

Kontaktallergien gehören zu den häufigsten Unverträglichkeitsreaktionen. Deshalb wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes der Einfluss luftgetragener Kontaktallergene bei der Entstehung von Kontaktekzemen untersucht. Die Frage, ob und in welchem Ausmaß es bei Personen mit einer Sensibilisierung zu Symptomen eines Ekzems über den Luftpfad kommen kann, konnte geklärt werden.

Den ausführlichen Artikel kann man unter www.umweltbundesamt.de in der Rubrik Gesundheit und Umwelthygiene nachlesen.

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Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie Roland Berger haben im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamt eine Studie erstellt.

Die nachhaltige Wasserwirtschaft bildet neben der nachhaltigen Mobilität, der Energie- und Ressourceneffizienz sowie den erneuerbare Energien einen von vier  Schwerpunkten.

Die große Stärke deutscher Unternehmen liegt im Bereich Reduktion von Verbrauch und Schadstoffeintrag. Bei der UV-strahlentechnik und Kleinkläranlagen gelten die USA als Weltmarktführer. Aus der Patentspezialisierung kann man auf die große Innovationsstärke der deutschen Wassertechnikhersteller schließen. Um auch zukünftig führend auf dem Weltmarkt agieren zu können, sind nach Ansicht der befragten Unternehmen in Deutschland zahlreiche Änderungen erforderlich. Beispielsweise sehen die Unternehmen im Bereich Abwasser große Schwächen bei der Grundlagenforschung. Verstärkte Grundlagenforschung bei den biotechnischen Verfahren und der Nanotechnologie würden die Innovationskraft deutscher Unternehmen deutlich stärken.

Die gesamte Studie kann kostenlos von den Seiten des Bundesumweltministeriums heruntergeladen werden. (www.bmu.de)

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Juli 2007

Info-Papier zur Sicherheit bei Biogasanlagen

Der tödliche Unfall in einer niedersächsischen Biogasanlage im November 2005 hatte vielerorts Diskussionen über die Sicherheit in Biogasanlagen ausgelöst. Unter der Leitung des Bundesverbandes der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften und des Umweltbundesamtes haben zwei Arbeitsgruppen Maßnahmen diskutiert, um derartige Unfälle zukünftig zu verhindern. Das unter Leitung der Arbeitsgruppen entwickelte " Informationspapier zur Sicherheit bei Biogasanlagen " steht jetzt allen Interessierten unter www.umweltbundesamt.de  in der Rubrik Technik-Verfahren-Sicherheit zur Verfügung.

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Naturschutz und die EU-Politik für ein nachhaltiges Landmanagement in den neuen EU-Mitgliedstaaten

So lautete die Internationale Tagung, die Mitte Juni in Bonn stattfand. Auf dieser Veranstaltung betonte der Leiter der Abteilung für Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung im Bundesumweltministerium, dass das Bundesumweltministerium die EU-Agrarpolitik neu ausrichten möchte. Direkte Zahlungen, die wenig gezielt wirken, müssten überdacht werden. Nützlicher seien direkte Zahlungen aus Steuermitteln für konkrete Leistungen wie sauberes Wasser, intakte Böden und Artenschutz.

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Pilotprojekt zur Klärschlammmineralisierung

Das Bundesumweltministerium stellt € 2,5 Millionen für ein Pilotprojekt in Dinkelsbühl zur Verfügung, dessen Ziel es ist Klärschlamm durch thermische  Zersetzung zu mineralisieren und damit verwertbar zu machen. Das entstehende Schwelgas wird zur Trocknung von Holz für das Blockheizkraftwerk verwendet. Die Abwärme aus dem Kraftwerk wird zur Trocknung des Klärschlamms genutzt. Geplant ist, bis zu 22.000 t Klärschlamm aus 27 baden -württembergischen und bayerischen Gemeinden zu behandeln.

Weitere Informationen unter www.bmu.de/foerderprogramme/pilotprojekte_inland/doc/39259.php

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Wirtschaftsfaktor Umweltschutz - vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie Roland Berger haben im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamt eine Studie erstellt.

Die nachhaltige Wasserwirtschaft bildet neben der nachhaltigen Mobilität, der Energie- und Ressourceneffizienz sowie den erneuerbare Energien einen von vier  Schwerpunkten.

Die große Stärke deutscher Unternehmen liegt im Bereich Reduktion von Verbrauch und Schadstoffeintrag. Bei der UV-strahlentechnik und Kleinkläranlagen gelten die USA als Weltmarktführer. Aus der Patentspezialisierung kann man auf die große Innovationsstärke der deutschen Wassertechnikhersteller schließen. Um auch zukünftig führend auf dem Weltmarkt agieren zu können, sind nach Ansicht der befragten Unternehmen in Deutschland zahlreiche Änderungen erforderlich. Beispielsweise sehen die Unternehmen im Bereich Abwasser große Schwächen bei der Grundlagenforschung. Verstärkte Grundlagenforschung bei den biotechnischen Verfahren und der Nanotechnologie würden die Innovationskraft deutscher Unternehmen deutlich stärken.

Die gesamte Studie kann kostenlos von den Seiten des Bundesumweltministeriums heruntergeladen werden. (www.bmu.de)

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Kleine Anfragen zur -Wasserrahmenrichtlinie und zu -Arzneimittelwirkstoffen

Bereits am 18. und 22. Mai 2007 hat die Bundesregierung die beiden Kleinen Anfragen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zur „Belastung von Abwässern und Klärschlämmen mit Arzneimittelwirkstoffen" bzw. zum „Stand der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Deutschland" beantwortet.

„Arzneimittel in der Umwelt" ist auch die Stellungnahme Nr. 12 des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) vom April 2007 überschrieben. Der SRU hält die Risiken des Eintrags von Arzneimitteln in die Umwelt für weitgehend unbekannt und fordert eine Umweltrisikobewertung für Altarzneimittel und die Minderung des Antibiotikaeinsatzes insbesondere in der Tierhaltung. Zur Abwasserreinigung schreibt er: „Letztlich existiert keine Technik, die alle Arzneimittelwirkstoffe gleichermaßen wirksam eliminiert. Insgesamt ist aber festzustellen, dass nunmehr Techniken zur Verfügung stehen, die eine weitere deutliche Reduzierung von Arzneimittelrückständen in Abwässern ermöglichen. Eine großtechnische Erprobung und weitere Untersuchung bietet sich gerade bei sensiblen Gewässern und Standorten mit besonderer Belastung und besonderem Arzneimittelspektrum an." Und zur Klärschlammentsorgung: „Im Vergleich zu anderen Eintragspfaden in die Umwelt ist der Arzneimitteleintrag über die stoffliche Verwertung von Klärschlamm eher als gering einzuschätzen. Da Klärschlamm jedoch für viele weitere organische wie anorganische Schadstoffe eine Senkenfunktion hat, sollte aus Gründen des vorsorgenden Bodenschutzes schrittweise auf die landwirtschaftliche Verwertung verzichtet werden ..."

http://dip.bundestag.de/btd/16/053/1605383.pdf
http://dip.bundestag.de/btd/16/053/1605395.pdf

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August 2007

Umsatz im Umweltschutz gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt meldete, betrug der Umsatz bei Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz in Deutschland 2005 rund 12,3 Milliarden €, das sind fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Auf den Export von Umweltschutzgütern entfielen 3 Milliarden €, das entspricht einem Anteil von 24 % am Gesamtumsatz. Die Ergebnisse basieren auf einer Stichprobenerhebung bei 5000 Betrieben, Körperschaften und sonstigen Einrichtungen.

Weitere Informationen unter www.destatis.de

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Rückgewinnung eines schadstofffreien, mineralischen Kombinationsdüngers „Magnesiumammoniumphosphat (MAP)"

aus Abwasser und Klärschlamm

Das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Untersuchung durchgeführt, die auf der Internet-Seite des UBA kostenlos nachgelesen werden kann. Kernpunkt der Untersuchung ist die Feststellung, dass zwischen 17 und 40 Prozent der phosphorhaltigen Düngemittel ersetzt werden könnten. In der Untersuchung wurden 182 Kläranlagen erfasst, 24 Anlagen sind direkt für ein Phosphor Recycling geeignet.

Die gesamte Studie findet man unter www.umweltdaten.de/publikationen Heft 25/07.

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Dialog über das Umweltgesetzbuch erwünscht

Erster Band der Reihe „Forum Umweltgesetzbuch" erschienen Die Bundesregierung will noch in dieser Wahlperiode den ersten Teil eines Umweltgesetzbuches (UGB) vorlegen. Das UGB soll das bislang zersplitterte Umweltrecht zusammenführen und vereinfachen. Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) begleiten die Entstehung mit der neuen Veröffentlichungsreihe „Forum Umweltgesetzbuch". In loser Folge werden hier Autorinnen und Autoren aus der Bundespolitik, den Ländern, der Wirtschaft, den Umweltverbänden sowie aus Wissenschaft, Justiz und Vollzugspraxis ihren Standpunkt zum Umweltgesetzbuch veröffentlichen.

Ein umweltrechtliches Großprojekt wie das UGB kann nur im offenen und öffentlichen Dialog mit Fachleuten und Betroffenen erfolgreich sein. Ziel der Veröffentlichungsreihe soll vor allem sein, in der Diskussion über die Ziele, die Ausgestaltung und die Grenzen eines Umweltgesetzbuchs Denkanstöße und Argumente zu liefern.
Der erste Band liefert einen ersten, guten Einstieg in das Thema „Umweltgesetzbuch": Er dokumentiert auf 52 Seiten die Tagung „Herausforderung Umweltgesetzbuch", die BMU und UBA im Februar 2007 veranstalteten. Namhafte Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutierten dort den Rahmen und die wesentlichen Inhalte des Umweltgesetzbuches.

Mehr Informationen auch unter http://www.umweltgesetzbuch.de.
Dessau-Roßlau, 7.8.2007

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