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Übersicht

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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
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3)      Kontakt

18.08.2017 10:43

Klärwerk.info / Nützliches / Aus der Wissenschaft

Aus der Wissenschaft

Studie zeigt: Aluminiumschalen für Lebensmittel sind bedenklich

Aluminiumschalen sind eine beliebte Verpackungsart für Speisen. Allerdings bergen sie auch Gefahren für die Konsumenten, wie eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikoforschung zeigt. So haben die Experten festgestellt, dass bestimmte Lebensmittel bei unbeschichteten Schalen eine Menge an Aluminium aufnehmen, die ein Vielfaches der mehr...

Biofilme: Bakterien schützen sich durch Lotuseffekt

Plaque auf den Zähnen oder der bräunlich-zähe Schleim in Abflussrohren sind zwei bekannte Beispiele für bakterielle Biofilme. Solche Beläge von den Oberflächen zu entfernen, ist oft sehr schwierig, unter anderem weil sie sehr stark wasserabweisende Eigenschaften haben können. Ein Team von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) konnte nun zeigen, wie solche Biofilme ihre Oberfläche anpassen, um Wasser abzuweisen und dabei Blättern ähneln. mehr...

Projekt Wasser 3.0

Forscherinnen und Forschern des Projekts Wasser 3.0 der Universität Koblenz-Landau gelingt Durchbruch bei der Entwicklung eines Verfahrens zur Entfernung von Nano- und Mikroplastik aus dem Wasser mehr...

Neuer Bericht zur Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

Zur Lokalisierung von PCB- und Dioxinquellen wird die Praxistauglichkeit von Sedimentanalysen und von Messungen mit Passivsammlern in der Wasserphase mehr...

Es muss nicht immer Trinkwasser sein - Abwasser als Ressource nutzen

Die Verteilungskonflikte um die Ressource Wasser sind nicht mehr auf die trockenen Regionen der Erde begrenzt, selbst im wasserreichen Deutschland kommt es vereinzelt zu Nutzungskonflikten. Der weltweite Wasserbedarf steigt stetig: Schon jetzt mehr...

Biokohle in Brenngas umwandeln

Biogene Reststoffe aus der Landschaftspflege, Grünabfälle und ähnliche Materialien aus Landwirtschaft, Gartenbau und Lebensmittelherstellung lassen sich bisher energetisch schlecht nutzen. Das liegt am hohen Feuchtegehalt und der inhomogenen Zusammensetzung. In einem neuen Verfahren mehr...

Arzneimittel im Wasser schränken die Planktonvielfalt ein

Dass chemische Verunreinigungen die Ökologie beeinflussen, ist unbestritten. Darüber, wie dies geschieht, ist aber immer noch wenig bekannt. Jetzt zeigt eine Studie der Eawag, dass Arznei- und Körperpflegemittel in einem See mit steigenden Konzentrationen die Vielfalt der Algen einschränken und mehr...

Mit Urzeitalgen zu gesundem Wasser: Wirtschaftliches Verfahren zur Beseitigung von EDC im Abwasser

Chemiker und Mineralogen der TU Bergakademie Freiberg sowie Umwelttechniker der TU Dresden forschen gemeinsam an einem wirtschaftlichen Verfahren, um Arzneimittelrückstände, Weichmacher und weitere für Mensch und Tier schädliche Substanzen aus dem Abwasser zu beseitigen. mehr...

UDE koordiniert EU-Netzwerk: Gewässer besser analysieren

Nähr- und Schadstoffe, aber auch der Klimawandel bedrohen die Meere, Seen, Flüsse und das Grundwasser weltweit. Um wirksame Gegenmaßnahmen einleiten zu können, muss man genau wissen, welche Organismen in den Gewässern leben. mehr...

Ivan Tolpe Award 2017 für BioEcoSIM-Projekt für beste Neuentwicklung in der Gülleverarbeitung

Die Fraunhofer-Wissenschaftlerin Dr. Jennifer Bilbao erhielt am 9. Februar 2017 im belgischen Gent den Ivan Tolpe Award für Ihre Arbeiten im Rahmen des EU-Verbundprojekts BioEcoSIM. Darin wurde ein neuer Prozess zur Aufbereitung von Schweinegülle entwickelt, der mehr...

Drogen im Abwasser: Das wäre geklärt

Das Abwasser in europäischen Städten verrät so einiges. Forscher können durch Proben zum Beispiel herausfinden, wie es um den Drogenkonsum der Bewohner steht. mehr...

Forscher wollen Salz aus Industrieabwasser wiederverwerten

Covestro sucht zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft nach neuen Wegen zur möglichst umweltfreundlichen Rückgewinnung von Salz und Wasser aus Industrieabwasser. In einem Forschungsprojekt unter Führung des Leverkusener Werkstoffherstellers soll mehr...

Naturnahe Verfahren zur Wasserwiederverwendung

Kann man Wasser recyceln? Im Verbundprojekt „TrinkWave" erforschen Oldenburger Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern aus ganz Deutschland das Prinzip der naturnahen Wasseraufbereitung - um eine ausreichende Trinkwasserversorgung auch in Zeiten zunehmender globaler Trockenheit zu ermöglichen. mehr...

Mikroalgen als „natürliche Filter“

Zu Beginn dieses Jahres erhielt Dr. Hedda Sander an der Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften die Mitteilung, dass ihr Forschungsprojekt „Behandlung von Schwermetallkontaminationen in Gewässern und Schlämmen mit Bioremediationsverfahren (Kontamed) durch mehr...

Projekt „Life + Rewatch“ soll Abwasserreinigung und Wassereffizienz in der Petrochemie verbessern

Dow Water & Process Solutions will zusammen mit Partnern im Projekt Life + Rewatch die Abwasserreinigung und Wassereffizienz in der petrochemischen Industrie voranbringen.
Im Rahmen des von der EU geförderten Vorhabens mehr...

Forschungsprojekt HypoWave: neuer Ansatz für Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft

Regionale Konkurrenzen um die Ressource Wasser sind keine Seltenheit. Durch Klimawandel, Urbanisierung und Verschmutzung der Wasserressourcen könnten sich Nutzungskonflikte in den nächsten Jahrzehnten noch verschärfen. Deshalb sind neue Verfahren für mehr...

Abwasser mittels naturnaher Systeme reinigen

Deutsch-israelisches Verbundvorhaben gestartet: Es untersucht, wie naturnahe technische Systeme - wie technische Feuchtgebiete (z. B. Pflanzenkläranlagen) oder Sandfilter - die Belastung des gereinigten Abwassers mit Arzneistoffen, Haushaltschemikalien, Krankheitserregern und antibiotika-resistenten Bakterien verringern können mehr...

Umweltstress verstärkt die Wirkung von Schadstoffen

Wissenschaftler entwickeln ein Modell zur Vorhersage

Jeder Organismus auf der Erde ist dem Einfluss verschiedener Umweltbedingungen und anderer Lebewesen ausgesetzt. Diese Faktoren können Stress auslösen und das Lebewesen so anfälliger für weitere Einwirkungen von außen machen. Ein Team mehr...

Großer Handlungsbedarf beim Problem Gülle

Experten und Expertinnen aus Ministerien, Kammern, Agrar- und Energiewirtschaft sowie Wissenschaftler aus dem Ingenieur-, Logistik- und Agrarbereich trafen sich auf Einladung des Instituts für Umweltverfahrenstechnik (IUV) in der Universität Bremen zu einem Workshop, um Bewegung in das Thema „Nährstoffbioökonomie" zu bringen. mehr...

SEEZEICHEN: Flusswasserfahnenmonitorings vor der Schussen

Logbucheintrag Nr. 7 & 8
Mitte und Ende Mai wurden erste Pilotstudien zur dreidimensionalen Kartierung der Ausbreitung der Flusswasserfahne der Schussen gestartet. Dabei wurden erste Messraster abgefahren und mehr...

Wie Wasser seine außergewöhnlichen Eigenschaften erhält

Mit einer neuen Simulationsmethode haben Chemiker einige ungewöhnliche Eigenschaften von Wasser erklärt, unter anderem den Schmelzpunkt von Eis und das Dichtemaximum bei vier Grad Celsius. Sie zeigten, dass Van-der-Waals-Wechselwirkungen mehr...

Experten diskutieren am IWARU die „Vermessung des Wassers“

Wissenschaftler und Praktiker aus der Wasserwirtschaft haben oft die Qual der Wahl: Zur Erfassung ein und desselben Parameters stehen in Fließ- und Stillgewässern häufig gleich mehrere Methoden zur Verfügung. Um nicht mit „zweierlei Maß" zu messen mehr...

Gewässer stärker belastet als bislang angenommen

Gewässer sind Senken und binden daher Schadstoffe besonders gut. Um auch geringe toxische Konzentrationen im Wasser nachzuweisen, sollten Wachstum und Schwimmverhalten von Kleinkrebsen und Mini-Schnecken für eine ökotoxikologische Bewertung hinzugezogen werden mehr...

Fischtreppen fördern den genetischen Austausch

Wasserkraftwerke, Wehre und Wasserfälle sind für Fische oft unüberwindbare Hindernisse. Das kann die genetische Struktur der separierten Populationen stark beinträchtigen. Nun wurde erstmals untersucht, ob und wie stark Fischtreppen diesen Negativeffekt mildern. mehr...

Schwermetalle in Metalldachabflüssen und Möglichkeiten zur dezentralen Behandlung

Bei unbeschichteten Kupfer- und Zink-Dächern werden jährlich durchschnittlich 1,3 g Cu/(m² ∙ a) bzw. 3,0 g Zn/(m² ∙ a) abgeschwemmt. Damit sind die resultierenden Niederschlagsabflüsse stofflich belastet und müssen meist vor einer Einleitung in das Boden-/Grundwassersystem behandelt werden. Derzeit gibt es mehr...

Neues Verfahren zur mikrobiellen Elektrosynthese von organischen Abfällen

Forscher des nationalen Forschungsinstituts für Agrar- und Umwelttechnik (IRSTEA) haben neue Anoden und Kathoden zur mikrobiellen Elektrosynthese entwickelt, die die Effizienz des Prozesses deutlich erhöhen. Die mikrobielle Elektrosynthese ist ein Verfahren zur Umwandlung von organischen Materialien und mehr...

Qualität von Fließgewässern mit DNA-Analysen bewerten

Die Güte von Gewässern kann anhand der darin vorkommenden Organismen bewertet werden. Oft passieren dabei Fehler, weil sich viele Arten ähnlich sehen. Neue Methoden setzen daher auf DNA-Analysen. Biologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben das Verfahren weiterentwickelt, sodass sie viele Organismen auf einmal anhand kurzer DNA-Sequenzen identifizieren können - und zwar schnell und zuverlässig. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „PLOS ONE" veröffentlicht. mehr...

Umgang mit stickstoffbelasteten Abwässern an Ausflugszielen in exponierter Lage

Die Abwasserentsorgung an Bergbauten und Herbergen gewinnt durch den steigenden Stellenwert von Freizeiteinrichtungen fernab urbaner Siedlungsstrukturen sowie aufgrund der umweltrechtlichen Anforderungen in ökologisch sensiblen Gebieten zunehmend an Bedeutung. Deren zentrale abwassertechnische Erschließung ist aus mehr...

So lässt sich Energie aus Gülle und Kot erzeugen

Zusammen mit KIC Inno Energy in Karlsruhe und der Universität Stuttgart hat das Technologieunternehmen Outotec gerade eine Pilotanlage vorgestellt, die helfen kann, Biomasse in saubere Energie umzuwandeln und gleichzeitig das Problem des Algenwachstums in Gewässern mehr...

Spurensuche im Grundwasser

Wissenschaftler identifizieren das Grundwasser als Quelle hoher Phosphor-Belastungen von Seen
Lange Zeit war die Ursache für die außergewöhnlich hohen Phosphor-Konzentrationen im Arendsee im Norden Sachsen-Anhalts ein Rätsel. Nun steht fest: Der Nährstoff, der u.a. für ausgeprägte Algenblüten in den Sommermonaten verantwortlich ist, gelangt über mehr...

Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln nachweisen

Viele Kosmetika wie Sonnencremes enthalten Titandioxid. Die Nanopartikel sind umstritten. Experten vermuten schädliche Wirkungen für Mensch und Umwelt. Die Teilchen lassen sich in den Cremes schwer nachweisen. Mit einer Messmethode von Fraunhofer-Forschern lassen sich die Partikel exakt bestimmen. mehr...

UFZ zeigt Ideen für bessere Gewässerqualität auf EXPO

Mailand/Magdeburg. Zur Halbzeit haben die Organisatoren der EXPO eine positive Bilanz gezogen: Über 10 Millionen Gäste haben die Weltausstellung unter dem Motto „Feeding the Planet, Energy for Life" in den vergangenen drei Monaten besucht. Davon entfallen fast eine Million auf den Deutschen Pavillon, in dem auch Forschung des mehr...

Hightech-Messtechnik für effektive Revitalisierungsprojekte

Neu geschaffene Kiesinseln in Flüssen können zum Erfolg von Revitalisierungen beitragen, da sie sich positiv auf den Austausch zwischen Grund- und Oberflächenwasser auswirken können. Um diesen Austausch über die Zeit und örtlich präzise nachzuweisen, hat die Eawag ein neues Messsystem entwickelt.

Die Wiederbelebung der kanalisierten Flüsse und Bäche in der Schweiz ist eine Generationenaufgabe. In den kommenden 80 Jahren, so sieht es das 2011 revidierte Gewässerschutzgesetz mehr...

Trichloramin statt Bakterien im Badewasser

Bei der Chlorung von Badewasser entsteht potenziell schädliches Trichloramin. Die Menge des Chlors im Wasser beeinflusst, wie viel des unerwünschten Stoffs sich bildet. Doch die Chlorkonzentration lässt sich nur beschränkt reduzieren, ohne dass sich hygienische Probleme ergeben. Auch eine UV-Bestrahlung nützt wenig. mehr...

Neues Projekt kombiniert Dünnschichtchromatographie und Biotests

Wasser und Lebensmittel können Gemische von Chemikalien enthalten, deren Toxizität mit herkömmlicher Analytik schwer zu beurteilen ist. Effektbasierte Methoden können hier weiterhelfen. Sie erlauben den hochempfindlichen Nachweis der verantwortlichen Stoffe, wenn sie mit mehr...

Mikroplastik in kommunalen Kläranlagen nachhaltig entfernen

Inerte organisch-chemische Stressoren (IOCS), zu denen auch Mikroplastik zählt, können derzeit nicht durch kommunale Kläranlagen zurückgehalten werden, sondern gelangen in den Wasserkreislauf. Nun wurde ein konzeptbasierter Forschungsansatz in eine ganzheitliche Lösung überführt. mehr...

Neue Methanabbauer in Seen entdeckt

Bakterien bauen in Süsswasserseen einen grossen Teil des klimaschädlichen Methans ab, bevor es in die Atmosphäre gelangen kann. Jetzt zeigt eine Studie im Rotsee und im Zugersee, dass dabei nicht die bekannten Methanfresser die Hauptarbeit leisten, sondern eine bisher nur von Trinkwasseruntersuchungen bekannte, fädige Bakterienart. mehr...

Zukunftsfähige Wasserinfrastrukturen: Empfehlungen zur Transformation

Die Zukunftsfähigkeit der Wasserinfrastruktursysteme in Deutschland steht auf dem Prüfstand: In wachsenden Ballungsräumen stoßen sie bereits an Kapazitätsgrenzen, in schrumpfenden ländlichen Regionen sind sie vielfach nicht ausgelastet. mehr...

Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle

Tübinger Biologen beteiligt: Sensoren weisen Medikamente und deren Wirkung im Wasser schneller und in geringen Mengen nach mehr...

Covestro-Projekt soll Industrieabwasser entsalzen

Salz und Wasser aus Industrieabwasser zurückzugewinnen ist das Ziel eines Forschungsprojektes, das Covestro zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft angekündigt hat. Das möglichst umweltreundlich rückgewonnene Salz sowie gereinigtes Wasser sollen in Elektrolyseverfahren zur Chlorgewinnung dienen. mehr...

Chancen und Risiken von Nanomaterialien

Fünf Jahre lang haben sich 23 Schweizer Forschungsgruppen mit dem Verhalten synthetischer Nanomaterialien befasst. Heute findet in Bern eine Medienkonferenz statt zur Präsentation der Ergebnisse. Dass sich viele Stoffe anders als üblich verhalten, wenn sie mehr...

Thermische Nutzung der Schweizer Gewässer ist sinnvoll

Die Schweizer Gewässer enthalten riesige Mengen an Wärmeenergie, die zum Heizen oder Kühlen genutzt werden könnten. Basierend auf zahlreichen Studien haben Wissenschaftler der Eawag die ökologischen Auswirkungen einer solchen Nutzung abgeschätzt. Demnach beeinträchtigt im Allgemeinen eine geringe mehr...

Elektroimpulse säubern Industriewässer und Lacke

Die meisten Lacke, sei es im Haushalt oder in der Industrie, nutzen heute Wasser als Grundlage und sind umweltfreundlicher als solche mit Lösemitteln. Wasserbasierte Lacke haben aber einen Nachteil: Mikroorganismen wie Bakterien können sich darin ausbreiten. Betroffen sind auch Lackieranlagen in der Automobilbranche und mehr...

IWW Mülheim: DBU-Projekt MERK´MAL Ruhr minimiert den Eintrag von Röntgenkontrastmitteln in die Ruhr

Wie kann der Eintrag von Röntgenkontrastmitteln im Einzugsgebiet der Ruhr minimiert werden? Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Forschungsprojekt wird dazu Hndlungsmöglichkeiten untersuchen. Die zuverlässige Versorgung mit mehr...

Weltraum-Bärtierchen: Zäh über Generationen

Tardigraden, besser bekannt als Bärtierchen, können bei tiefsten Minusgraden überleben und sind auch gegen starke Hitze und Strahlung gefeit. Wie sie mit den lebensfeindlichen Bedingungen des Weltalls klarkommen, untersuchen Dr. Ralph O. Schill von der Universität Stuttgart sowie Wissenschaftler mehr...

Rezeptur aus der Nanowelt für saubereres Trinkwasser

Zu viel Gülle, zu viele Düngemittel: An vielen Orten in Deutschland beeinträchtigt die intensive Landwirtschaft die Wasserqualität. Die Nitratwerte im Grundwasser sind zu hoch. Ein Forscherteam der Jacobs University um den Chemiker mehr...

Verbreitungswege von Antibiotika-Resistenzen in kommunalen Abwässern

Verbundprojekt ANTIRES: Verbreitungswege von Antibiotika-Resistenzen in kommunalen Abwässern
Ziel des Projektes sind Untersuchungen zum Vorkommen antibiotikaresistenter Mikroorganismen und Antibiotikaresistenzgenen in kommunalen und landwirtschaftlichen Abwässern mehr...

Der Rückgang von Emissionen hat auch negative Begleiterscheinungen

In großen Teilen Europas und Nordamerikas hat der Rückgang von industriellen Emissionen zu einer geringeren Schadstoffbelastung der Atmosphäre, und damit von Böden und Gewässern in naturnahen Gebieten geführt. Dass diese positive Entwicklung auch negative Begleiterscheinungen haben kann, haben Wissenschaftler mehr...

Werkzeuge zum Nachweis von Schadstoffen

Werkzeuge zum Nachweis von Schadstoffen
Tagtäglich wird eine nicht zu überschauende Anzahl von Substanzen in unsere Umwelt eingetragen, die diese beeinträchtigen und im ungünstigsten Fall auch die menschliche Gesundheit gefährden können. Um die Gefahr einzustufen, die für Mensch und mehr...

Kokain in den Augen der Fische

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe - insbesondere psychoaktive Substanzen - im Wasser ganz mehr...

Nanopelz gegen die Ölpest

Materialforscher lernen von Schwimmfarnen: Haarige Pflanzenblätter sind stark ölaufnehmend / Veröffentlichung im Fachjournal Bioinspiration & Biomimetics / Video zeigt Saugfähigkeit mehr...

DIFU: Wasserver- und -entsorgung zukunftsfest ausrichten

Ergebnisse aus 13 Forschungsprojekten veröffentlicht:
Für den Erhalt der gewohnt hohen Leistungen der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung sind Umdenken und die Umsetzung von Innovationen erforderlich mehr...

Daphnien zum Leben erweckt

Forschende der Eawag erweckten mehr als vierzig Jahre alte Wasserfloheier wieder zum Leben.
Anschliessend testeten sie die unterschiedlichen Reaktionen der Tiere auf mehr...

Neue Plattform zur Erforschung der Abwasserreinigung durch Pflanzen in Bordeaux

Die Biostation wurde neben dem existierenden Klärwerk "Clos-de-Hilde" aufgebaut. Dort werden auf einem Gelände von 6 000 m2 mehrere Projekte zur Reinigung von Abwasser getestet: sechs Becken wurden ausgebaggert, um mehr...

Bewässerung mit Abwasser: Eine Option für die Zukunft?

Einige Regionen Deutschlands werden im Sommer auf Grund des Klimawandels immer trockener. Die Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen mit behandeltem Abwasser könnte sich als lohnend erweisen. Ein UBA-Studie zeigt jedoch: Nur selten bringt die Bewässerung mehr...

Neues Verfahren zur Wasserreinigung Kieselgel filtert unsichtbare Gifte

Leider sind Kläranlagen nicht in der Lage, die Rückstände von Medikamenten aus dem Abwasser zu filtern. So schließt sich der Kreis, die Medikamente kommen über Leitungswasser mehr...

Damit das Wasser der Ozeane trinkbar wird - Selektivkatalysatoren

Aus Meerwasser soll Trinkwasser, Wasserstoff und Strom mithilfe von Sonnenlicht und Selektivkatalysatoren gewonnen werden. Ein neues DFG-Verbundprojekt untersucht die Grundlagen. mehr...

Tiermehl als Phosphorquelle

Die Abfälle von Schlachthöfen werden zu Tiermehl verarbeitet und anschließend verfüttert oder verbrannt. Allerdings könnte man dieses Mehl besser nutzen: Es enthält Phosphor, ein knappes Mineral, das als Düngemittel dient. mehr...

Wie mikrobielle Stickstoff-Freisetzungen den Klimawandel beeinflussen

Neue DFG-Forschergruppe unter Federführung der Universität Gießen beschäftigt sich mit der Denitrifikation

Welche Bedeutung hat die mikrobielle Stickstoff-Freisetzung aus dem Boden für den Klimawandel? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Forschergruppe, die mehr...

Neues Konzept soll helfen, Prioritäten im Gewässermanagement zu setzen

Grundprinzip der meisten Strategien zur Renaturierung von Ökosystemen ist es, über die Wiederherstellung natürlicher Lebensraumstrukturen die biologische Vielfalt zu erhöhen und die Ökosystemleistungen zu verbessern. Oft bringen diese Projekte nicht mehr...

Ballastwasser von Schiffen: Filtration statt Desinfektion

Ballastwasser von Schiffen kann Organismen und sogar Krankheitserreger rund um den Erdball verteilen. Wissenschaftler empfehlen, eher physikalische Verfahren wie Filtrationen einzusetzen. Die elektrochemische Desinfektion führt zu zahlreichen potenziell schädlichen Verbindungen, wie eine im Journal ‚Environmental Science and Technology‘ veröffentlichte Studie des Helmholtz Zentrums München zeigt. mehr...

Nachhaltigkeitspreis für ISOE-Forscherin: Ausgezeichnete Forschung zum Einfluss von Nanopartikeln auf die Umwelt

In der Nanotechnologie werden Materialien mit einer Größe von maximal einem zehntausendstel Millimeter entwickelt und angewendet. Diese „Zwergpartikel" besitzen viele Vorzüge, sie bergen jedoch auch Risiken, die bislang erst ansatzweise erforscht sind. ISOE-Forscherin Carolin Völker ist jetzt mit dem P&G Nachhaltigkeitspreis 2015 ausgezeichnet worden für ihre Dissertation, in der sie die toxischen Wirkungen von Silbernanopartikeln auf die Umwelt untersucht hat. mehr...

Europas Energie-Zukunft gestalten

Die EIT Knowledge and Innovation Community (KIC) InnoEnergy besteht aus europaweit 35 Partner aus Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Business Schools. Sie treten an, um für Europa ein nachhaltiges Energiesystem zu schaffen, neue Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und Europa im weltweiten Wettbewerb zu stärken. mehr...

Phosphorrückgewinnung: Willy-Hager-Preis für Sebastian Petzet

Dr.-Ing. Sebastian Petzet (BASF SE, Antwerpen) wurde mit dem Willy-Hager-Preis ausgezeichnet. Der mit 6000 Euro dotierte Preis wurde ihm am 11. Mai 2015 auf der Jahrestagung „Wasser 2015" der Wasserchemischen Gesellschaft, einer Fachgruppe in der mehr...

Wärmepumpe schlägt oft Kraft-Wärme-Kopplung

Wärmepumpen ermöglichen die klimaschonende und effiziente Gewinnung von Strom und Wärme. Das ist Thema der neuen Ausgabe von Physikkonkret der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG)
Seit der Beherrschung des Feuers wandelt der Mensch Brennstoffe in Wärme um. Aber selbst der beste Heizkessel kann nicht mehr Wärmeenergie mehr...

Lüneburger Wissenschaftler entwickeln neues Prognoseverfahren für Umweltrisiken

Nachhaltigkeitswissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg haben ein einfaches Verfahren entwickelt, das Aussagen darüber zulässt, wie stark der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung die Umwelt in einer bestimmten Region belastet. Das Verfahren heißt Usage Pattern-based Exposure Screening (UPES). Dabei nutzen die Forscher Datensätze über die Verabreichung von Antibiotika an Nutztiere in den letzten Jahren und modellieren daraus sogenannte „Verbrauchsmuster". Gezielter als bisher mehr...

Sauerstoffnot im Grundwasser

Geowissenschaftler analysieren Bodenverunreinigungen durch Schmelzwasser an Flughäfen

Im Winter kommen Enteisungsmittel zum Einsatz, die die Beschaffenheit des Grundwassers und die Funktionen des Bodens beeinträchtigen können, wie Geowissenschaftler der Uni Jena in einer aktuellen Studie belegen. mehr...

Wasseranalytik: Internationale Fahndung nach unbekannten Molekülen

Schadstoffe versickern im Boden, Reinigungsmittel laufen in den Abguss: Wir alle bringen Chemikalien in den Wasserkreislauf ein. Dazu kommen noch Stoffe aus der Natur: In einer einzigen umweltrelevanten Wasserprobe befinden so bis zu einigen tausend unterschiedlicher organischer Moleküle. Doch um welche Stoffe handelt es sich dabei? Sind sie harmlos oder gefährlich? Bisher stehen für zukünftige Analysen über 8000 Molekül-Profile in einer öffentlichen Datenbank zur Verfügung. Diese mehr...