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Aus der Wissenschaft
Mit der roten Karte zum Sieg
Tübinger Wirtschaftswissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Platzverweis die Chancen eines bestraften Fußballteams sogar verbessern kann Noch zwanzig Minuten zu spielen. Die Heimmannschaft hat sich als stark erwiesen, die Gäste sind in Bedrängnis. Und dann passiert, was mehr...
Fluorhaltige Feuerlöschschäume schützen – aber leider nicht die Umwelt
Feuerwehren retten, bergen, löschen, schützen. Oft auch die Umwelt. Besonders effektiv lassen sich Brände von Chemikalien, Treibstoffen oder Kunststoffen mit fluorhaltigen Löschschäumen bekämpfen. Das verhindert, dass giftige Verbrennungsprodukte entstehen.
Die in den Löschschäumen enthaltenen Chemikalien mehr...
Wassersensible Stadtentwicklung - Maßnahmen für eine nachhaltige Anpassung der regionalen Siedlungswasserwirtschaft an Klimatrends und Extremwetter
Städtische Nutzungen und Infrastrukturen werden infolge des Klimawandels zunehmend durch Starkregen sowie durch lang andauernde Trockenperioden beeinträchtigt. Überschwemmungen und die Überlastung von Kanalnetzen gefährden neben den mehr...
Entwicklung von Prüfverfahren für Anlagen zur dezentralen Niederschlagswasserbehandlung im Trennverfahren
Zur Reduzierung der Umweltbelastungen aus Niederschlagsabflüssen sollen mit einem Anhang Niederschlagswasser zur Abwasserverordnung bundeseinheitliche Anforderungen zur Behandlung verschmutzter Niederschlagsabflüsse vor mehr...
Flasche oder Hahn – Leitungswasser vs. Mineralwasser
Trinkwasser ist eine Frage der Qualität
Oscar Wilde wird der Satz zugeschrieben: „Heute kennen die Leute vor allem den Preis und nicht den Wert". In den Ergebnissen mehr...
Neue Lockstrompumpe hilft Fischen flussaufwärts unbeschadet Wasserkraftwerke zu passieren
So können Fische leichter wandern, Betreiber von Wasserkraftwerken Kosten sparen und gleichzeitig etwas für den Naturschutz tun: Die Versuchsanstalt und Prüfstelle für Umwelttechnik und Wasserbau an der Universität Kassel hat eine neuartige Lockstrompumpenanlage entwickelt und patentieren lassen, die Fischen das mehr...
Wie Algen Metalle recyceln können
„Insgesamt haben wir 48 verschiedene Algenspezies und Cyanobakterien dahingehend überprüft, welche Halb- oder Schwermetalle sie an ihre Zelloberfläche binden können", berichtet der Wissenschaftler. So haben er und sein Team zum Beispiel mehr...
Das Leben im Wasser verstehen und schützen
Wir befinden uns am Rande einer globalen Biodiversitätskrise. Bis zum Jahre 2050 ist mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der weltweiten Artenvielfalt zu rechnen. Der Erhalt der Biodiversität ist daher eine globale gesellschaftliche Herausforderung, vergleichbar dem mehr...
„Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“
Nanotechnik gewinnt bei der Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen zunehmend an Bedeutung. Nanotechnisch optimierte Kunststoffe können etwa das Gewicht bei Autos oder Flugzeugen senken und somit helfen, Treibstoff zu sparen. Neue, nanotechnisch optimierte Lampen mehr...
Phosphor-Gewinnung aus städtischem Abwasser TU-Wien-Forscher entwickeln Technik für Phosphor-Recycling
Die Lagerstätten für das lebenswichtige Element Phosphor reichen nur noch 150 Jahre. Die größte Sekundärquelle der wertvollen Substanz ist der städtische Klärschlamm. Ein Forscherteam der Technischen Universität Wien hat nun eine Technologie entwickelt, wie man Phosphor aus mehr...
Fitnesstraining schützt die grauen Zellen
Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren halten das Gehirn fit. Wie Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Nürnberg berichteten, belegt eine Vielzahl aktueller Studien, dass körperliche Aktivität sogar vor der Alzheimer Krankheit schützen kann, so wie vor Depressionen und Schlaganfällen
"Es sollte jeder mehr...
Grundlagenforschung für die Umwelt – Wasser, Boden und Atmosphäre im Blickpunkt
Globale Veränderungen des Klimas und der Landnutzung sowie vom Menschen verursachte Schadstoffemissionen werden auch künftig weitreichenden Einfluss auf den Wasserzyklus und auf die Dynamik der Verteilung von Schad- und Spurenstoffen im Wasser, im Boden, an der Landoberfläche und der Atmosphäre ausüben. Um diese Veränderungen abzuschätzen und mehr...
Solare Wasserdesinfektion auf dem Prüfstand
Mit ihren negativen Aussagen über die Solare Trinkwasserdesinfektion SODIS - eine Methode, die mit Hilfe von Sonnenlicht und PET-Flaschen verkeimtes Trinkwasser desinfiziert - hat eine kürzlich veröffentlichte Studie mehr...
Membrantechnologie stärkt wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Mittelmeerregion
Auch blühende Hotelgärten können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wasserknappheit beliebte Urlaubsdomizile in Südeuropa und Nordafrika im Sommer fest im Griff hat. Landwirtschaft, Tourismus und Trinkwasserversorgung konkurrieren um die knappe Ressource. Im Zuge der globalen Klimaerwärmung sinken die mehr...
Zukunftsprojekt für den Sonnenstrom aus der Wüste
Ein Solarturmkraftwerk mit einer weltweit einzigartigen Technologie ist seit dem 20. August 2009 in Jülich in Betrieb. 2.500 einzelne Spiegel lenken die Sonnenstrahlung auf die Spitze eines 50 Meter hohen Turms, wo die Energie zur Stromproduktion mehr...
Wasser kennt Grenzen - Zustand der Flüsse in Ost und West unterscheidet sich stark
Etwa 150 Wissenschaftler von Irland bis zum Ural haben sich an einem einzigartigen Projekt beteiligt: Den Zustand der Flüsse in Europa zu beschreiben. Insgesamt untersuchten sie 165 Flusseinzugsgebiete, die mehr als 7 Millionen Quadratkilometer bedecken. Das entspricht etwa mehr...
Trinkwasser aus Luftfeuchtigkeit
Kein Pflänzchen weit und breit - dafür ist es in der Wüste zu trocken. Doch in der Luft ist Wasser enthalten. Forscher haben nun einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf mehr...
Notwendigkeit und Alternativen zur Abschlussdesinfektion mit Chlor oder Chlordioxid
Viele Wasserversorger in Deutschland nutzen als Abschlussdesinfektionsverfahren die Desinfektion mit Chlor oder
Chlordioxid. Diese Desinfektionsmittel führen mehr...
Süßstoffe im Wasserkreislauf
Künstliche Süßstoffe kommen als Zuckerersatzstoffe in zahlreichen Getränken und Lebensmitteln vor. Sie sind ausführlich untersucht und gelten als gesundheitlich unbedenklich. Aufgrund ihrer Verwendung kann davon ausgegangen werden, dass sie über kommunale Abwässer in mehr...
Wie süß ist unser Grundwasser?
Der künstliche Süssstoff Acesulfam ist in zahlreichen Light-Produkten enthalten. Die Substanz wird weder im menschlichen Körper noch später in den Kläranlagen abgebaut. Wissenschafter der Forschungsanstalt mehr...
Flockungshilfsmittel aus Stärke - Technisch ebenbürtig, finanziell interessant
Stärkebasierte Flockungshilfsmittel sind gegenüber herkömmlichen Mitteln technisch mindestens gleichwertig und kostenmäßig deutlich überlegen. Diese sehr erfreulichen Resultate erzielten die Universität Hamburg und das Clausthaler Umwelttechnik-Institut in einem gemeinsamen Forschungsprojekt an der Hamburger mehr...
Mineralwässer und Verunreinigungen
Grundsätzlich hält das BfR östrogenartige Wirkungen durch Mineralwässer für problematisch. Aus Sicht des BfR ist eine Bestätigung der vorliegenden Testergebnisse allerdings erforderlich. Für eine rationale Bewertung der mehr...
Niederlagen vermeiden
Die FIFA hatte allen ihren Mitgliedsverbänden vorgeschrieben, spätestens zur Saison 1995/96 die so genannte Drei-Punkte-Regel einzuführen. Das bedeutet, dass der Sieger einer Fußballpartie mehr...
Überleben in der Eiszeit - Stuttgarter Zoologen testen Bärtierchen auf Kältetoleranz
Bärtierchen können in ausgetrocknetem Zustand die widrigsten Umweltbedingungen überstehen und haben auch schon die extremen Verhältnisse im Weltraum relativ unbeschadet überlebt. Jetzt haben der mehr...
Das Gen, das die Lebensuhr zurückdreht
Früher war die Sache klar: Sobald ein Mensch geboren ist, gibt es kein Zurück. Ob Leber, Muskel oder Haut - keine Körperzelle, so schien es, kann je wieder etwas anderes werden als sie ist. Dieses Dogma freilich ist inzwischen widerlegt. Selbst ausgereifte mehr...
Wann lohnt die Deich-Sanierung? - Software zur Prognose von Deichversagen
Hochwasserereignisse wie an der Elbe in den Jahren 2002 und 2006 oder zuletzt in weiten Teilen Großbritanniens haben gezeigt, dass es eine absolute Sicherheit gegen Überflutungen nicht gibt. Die Institute für Geotechnik und für Wasserbau der mehr...
Ausbruch aus dem Elfenbeinturm belohnt
Die Strategie der Eawag, zwischen Spitzenforschung und Praxis Brücken zu schlagen, trägt Früchte: Der mit 75'000 Franken dotierte Preis für transdisziplinäre Forschung geht an das Novaquatis-Projekt zur separaten Urinbehandlung mehr...
RWE startet CO2-Konversions-Pilotanlage auf Basis einer von der Jacobs University optimierten Meeresalgentechnologie
Am 6. November 2008 wurde eine neuartige Algenzuchtpilotanlage zur CO2-Konversion in Industrieabgasen in Niederaußem bei Köln in Betrieb genommen. Die Anlage ist Teil des dortigen Braunkohlenkraftwerks der RWE, die den Kraftwerksstandort zu mehr...
Verhalten von Prionen in Kläranlagen und im Boden
Prionen sind infektiöse Eiweißpartikel, die zum Beispiel BSE (Bovine spongiforem Encephalophatie) bei Kühen oder Scrapie (Traberkrankheit) bei Schafen hervorrufen. Wie lange Prionen im Boden überleben, hat mehr...
Gebäudefassaden als Quelle für Gewässerverschmutzung
Wurden in Bächen und Flüssen Pestizide gefunden, galt lange die Landwirtschaft als Sündenbock. Jetzt zeigen Untersuchungen der Eawag und der Empa, dass solche Stoffe zu einem beträchtlichen Anteil auch aus dem Siedlungsgebiet stammen, wo sie unter anderem aus Fassadenfarben und Putzen ausgewaschen werden und mit dem Regenwasser in die Umwelt gelangen. Dort können sie toxisch auf Organismen wirken. In Zusammenarbeit mit mehr...
Studie zu Spurenstoffen in der Ruhr vorgelegt
In einer umfangreichen Studie haben das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung in Mülheim an der Ruhr und das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums die Belastungen in der Ruhr durch mehr...
Messung der Chlorzehrung von Abwasserproben in der Verfahrensentwicklung
Die TU Dresden beschäftigt sich unter anderem mit der Optimierung von Desinfektionsverfahren für die Abwasserbehandlung. Dabei werden Abwasserproben mit elektrolytisch erzeugtem Chlor behandelt. Die Chlorzehrung während der mehr...
Aufbau der Demonstrationsanlage am Fraunhoferinstitut UMSICHT
Im Frühsommer 2008 wird die KOMPLETT-Anlage beim Fraunhoferinstitut UMSICHT in Oberhausen als Demonstrationsanlage aufgebaut.
Dort werden die modulare Anlage zum Wasserrecycling mehr...
Energy Globe Award für ein DLR-Projekt zur solaren Wasserreinigung
Im Rahmen des Kooperationsprojekts SOWARLA (Solare Wasser-Reinigungsanlage Lampoldshausen) ist es Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und den beteiligten Unternehmen gelungen, einen neuen, effizienteren Strahlungsempfänger (Solarreceiver) mehr...
Rente mit 67? Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen fühlen sich fit genug!
58 Prozent der Arbeitnehmerinnen in Deutschland glauben, Ihrer Arbeit auch mit 67 Jahren noch gewachsen sein zu können, 42 Prozent sehen dabei Schwierigkeiten - das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund im Auftrag von INQA. Befragt wurden insgesamt mehr...
Ein neues und effektives Verfahren zur Regenwasserbehandlung mit hohem Wirkungsgrad zeigen Bayreuther Hydrologen
Am Lehrstuhl Hydrologie der Universität Bayreuth wurde in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft ein neuartiges Filtersubstrat konzipiert, das höchste Wirkungsgrade bei der Elimination von Phosphor aus Abwasser und Regenwasserabflüssen aufweist. Grundlage mehr...
Brauchwasser sparen, Abwasser reduzieren, reinigen und wiederverwerten
Fraunhofer-Forscher entwickeln Konzepte, mit denen sich Brauchwasser sparen, Abwasser reduzieren, reinigen und wiederverwerten lässt. Auf der IFAT präsentieren verschiedene mehr...
Schlaf und Gedächtnis: Schon ein kurzer Schlaf hat positive Auswirkungen
Warum Menschen schlafen müssen, das ist nach wie vor nicht ganz geklärt. Die Hypothese, dass Schlaf dazu dient, Informationen besser zu speichern, wurde nun von Wissenschaftlern mehr...
Genetischer Barcode entlarvt Umweltgifte
Im frühen Entwicklungsstadium reagieren Lebewesen äußerst empfindlich auf chemische Einflüsse. Ob und in welchen Dosen chemische Stoffe toxisch auf das sich entwickelnde Leben wirken, ist jedoch bislang kaum bekannt. Am KIT-Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) haben Wissenschaftler mehr...
Rauchen - Suchterkrankung oder schlechte Angewohnheit?
Schwere Raucher weisen ähnliche neurobiologische Fehlfunktionen auf wie andere Suchtkranke - Ergebnisse einer Studie im "American Journal of Psychiatry" veröffentlicht
Nikotin-abhängige Raucher weisen in der Funktion mehr...
Wärmetauschermatte in Abwasserkanälen in Verbindung mit Innensanierung
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Wärmetauschermatte zur Rückgewinnung von Wärme aus Abwässern, welche bei der Innenrohrsanierung oder Nachrüstung mittels Schlauchliningverfahren in die Abwasserkanalisation auch bei kleineren Querschnitten eingebracht wird. Die Wärmetauschermatte ist dabei mehr...
Wasserstoff kann Erdölverbrauch reduzieren
Der Erölverbrauch im Straßenverkehr könnte durch die Nutzung von Wasserstoff bis zum Jahr 2050 um 40 Prozent verringert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der EU gefördertes mehr...
Strom aus der Folie
Weltweit arbeiten Forscherteams an der Entwicklung organischer Solarzellen. Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE präsentiert vom mehr...
Was ist aus dem sauren Regen geworden? - Indikatoren machen Umweltqualität messbar
"Der Regen ist heute deutlich weniger sauer als vor 20 Jahren" erläutert Albert Göttle, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU), "allerdings haben wir die Zielmarge des Umweltindikators ‚Säureeintrag' noch nicht erreicht". Diese Kennzahl ist mehr...
Hochwasservorhersage mit neuem Internetauftritt
Sie wollen wissen, wie hoch der Pegel an Elbe, Saale, Unstrut oder Bode ist? Sie möchten sich über die Prognosen und das Hochwasser informieren? Das ist ab sofort möglich - auf der neu gestalteten Internetseite der Hochwasservorhersage Sachsen-Anhalts.
Ein gut organisierter mehr...
Überführung des Schuldigen
Forschern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Erfurter Instituts für Umweltmedizin gelang erstmals der Nachweis der allergenen Wirkung von einzelnen Proteinen des weit verbreiteten Schimmelpilzes Aspergillus versicolor. Schätzungsweise fünf Prozent aller Deutschen leiden an einer allergischen Reaktion, die durch Schimmelpilze in Innenräumen hervorgerufen wird. Bei etwa 80 Prozent allen Pilzbefalls mehr...
Laserdrucker bleiben unter Verdacht
Laserdrucker und Fotokopierer sind nach einer Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) keine Hauptverursacher von Atemwegproblemen und anderen Bürokrankheiten. Es gebe allerdings wenige, besonders empfindliche Menschen, die auf das Partikelgemisch in der Abluft der Geräte mit gesundheitlichen Problemen reagierten, sagte mehr...
Erlanger Forscher suchen neue Strategien vor Sturzfluten
Wenn der Regen kommt, kann aus einem friedlich vor sich hin plätschernden Bach schnell ein reißender Strom werden, der über die Ufer tritt und Keller und Grundstücke unter Wasser setzt. Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg wollen jetzt im Rahmen eines Forschungsprojekts Strategien entwickeln, mit denen man solch verheerende Sturzfluten künftig mehr...
Europäisches Projekt will deutsche Erfahrungen mit Photovoltaik im Stromnetz nutzen
m Rahmen eines von der Europäischen Union geförderten Projekts untersuchen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, welche Auswirkungen die Einspeisung größerer Mengen von Solarstrom auf die Stromnetze hat und wie man diese Mengen noch erhöhen kann. Die deutschen Netzbetreiber haben dabei einen Praxisvorsprung. Ihre mehr...
Migräne: Hormone und Stress sind die häufigsten Auslöser
Drei von vier Migränepatienten können sogenannte Triggerfaktoren benennen, die Auslöser für ihre Kopfschmerzattacken sind. Das zeigt eine große amerikanische Studie. "Stress und Hormonschwankungen spielen eine besondere Rolle", kommentieren die Kopfschmerzexperten der mehr...
High-Tech-Sprit für die Automobile von Morgen
Biomasse ist die einzige regenerative Quelle zur Herstellung chemischer Grundstoffe und hochwertiger synthetischer Kraftstoffe. Synthesekraftstoffe - auch BtL-Kraftstoffe genannt (von Biomass to Liquids) - verringern die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, reduzieren die Menge mehr...
Neue Wege für die städtische Wasserwirtschaft der Zukunft
Die Netze und Anlagen der kommunalen Wasserversorgung werden bisher zentral organisiert, und diese Zentralität gilt bislang gerade bei mittleren und hohen Siedlungsdichten technisch und ökonomisch als vorteilhaft. Durch die abnehmende Bevölkerungszahl mehr...
Malachitgrün als Umweltkontaminante identifiziert
BfR-Studie liefert weltweit erste Hinweise auf Hintergrundbelastung von Abwässern und kommunalen Gewässern
Malachitgrün wird bei Zierfischen häufig als Tierarzneimittel eingesetzt. Bei Fischen, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, darf mehr...
Zwiespältige McKinsey-Studie zu Kosten des Klimaschutzes
Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) liefert die heute vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) veröffentlichte McKinsey-Studie zu den Kosten des Klimaschutzes eine Reihe von Argumenten, warum mehr...
Ein Bach voller unentdeckter Bakterien
Wissenschaftler der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ) in Braunschweig haben in Niedersachsen neue Bakterienarten entdeckt.
Die sieben Neuisolate stammen aus dem Westerhöfer Bach im Harz mehr...
Die Sonne desinfiziert Trinkwasser
Bei der Eidgenössische Wasserforschungs-Anstalt Eawag wurde ein bestechend einfaches System entwickelt, wie mit Hilfe einer PET-Flaschen und Sonne Flusswasser zu Trinkwasser mehr...
Integriertes System für die Wassernutzung
130 Liter sauberes Wasser verbraucht ein Deutscher pro Tag - nur drei davon trinkt er. Ein Drittel hingegen wird durch die Toilette gespült. "Wasser ist eine unserer wertvollsten Ressourcen, mehr...
SysWasser eine Fraunhofer-Allianz
Seit Juni 2007 bündeln 14 Fraunhofer-Institute (davon 9 Voll-mitglieder und 5 assoziierte Mitglieder) ihre Kompetenzen in der Forschung und Entwicklung von Wassersystemtechnologien.
Das Ziel der Allianz ist es, mehr...
Radon in Wohnhäusern: Unterschätzte Krebsgefahr
Nach dem Tabakrauch gilt Radon im Innenraum als der zweithäuigste
Risikofaktor für Lungenkrebs: Jährlich sterben fast 2000 Menschen in
Deutschland aufgrund von Radon an dieser Krebsart. Weltweit werden
zehntausende Lungenkrebssterbefälle pro Jahr durch Radon verur-
sacht. Ein Großteil der Fälle könnte mit einfachen mehr...
Klimafragen kompetent kommunizieren
Süddeutsches Klimabüro am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eingerichtet Ziel des Süddeutschen Klimabüros ist es, wissenschaftliche Information über das Klima im süddeutschen Raum bereitzustellen und Fragen bezüglich seiner vom Menschen verursachten Veränderungen zu beantworten. Es richtet sich vor allem an mehr...
Uralte Seen und Teiche verschwinden
Kanadische Forscher der US-Akademie-der-Wissenschaften beobachten seit 24 Jahren Dutzende von Seen im hohen Norden Alaskas. In den Polarregionen stellen diese Gewässer die wichtigste Wasserquelle dar, Untersuchungen haben ergeben, dass sie mehrere Jahrtausende alt sind.
Im Sommer 2006 fanden die Wissenschaftler viele der Seen mehr...
Turbotreibstoff aus Zucker
Im britischen Fachjournal " Nature" berichtet der Wissenschaftler James Dumesic von einem amerikanischen Forschungsprojekt, bei dem ein Flüssigtreibstoff namens 2,5- Dimethylfuran (DMF) entwickelt wurde. Er hat das Potenzial Erdölprodukte zukünftig ersetzen zu können. DMF hat eine um 40 Prozent höhere Energiedichte als Ethanol, das mehr...
Ökobilanz von Energieprodukten - ökologische Bewertung von Biotreibstoffen
" Die energetische Effizienz und die dadurch erzielte Treibhausgasreduktion können nicht die alleinigen Kriterien für eine ökologische Gesamtbewertung von Biotreibstoffen sein " sagte mehr...
Verbesserte Filtermembranen gegen Biofilme
Auf der " Woche der Umwelt " in Berlin wurde das Gemeinschaftsprojekt des Karl-Winnacker- Instituts, der Dechema, Frankfurt und des Rheinisch-westfälischen Instituts für Wasserforschung, Müllheim an Ruhr vorgestellt. Beschichtungen aus leitfähigen Polymeren für Filtermembranen mehr...
Lungenwachstum bei Kindern beeinträchtigt
Wissenschaftler der University of Southern California haben in Tests nachgewiesen, dass die Lungen von Kindern, die zu nah an einer stark befahrenen Straße leben, mehr...
Keine Macht den Keimen
Unter den Amerikanern wächst die Furcht, sich in U-Bahn, Flugzeug oder Supermarkt mit den Bakterien anderer Menschen anzustecken. Ein gigantischer Markt für Desinfektionsmittel. "Germ Freaks" wird die wachsende Gruppe mit panischer Angst vor Viren und Bakterien genannt. Mit der Furcht lassen sich glänzende Geschäfte machen. mehr...
Biokraftstoffe versus Grundwasser
In seinem Vortrag anlässlich der Essener Tagung machte Prof. Heinz -Jürgen Brauch vom DVGW- Forschungszentrum Karlsruhe auf eine entstehende Problematik aufmerksam. Die verstärkte Beimischung von Biokraftstoffen zur CO2 -Reduktion mehr...
Noro-Viren – Wie gefährlich ist Händewaschen?
Ist es möglich, sich über ein Stück Seife mit Noroviren an zu stecken? mehr...
Neuer Modellstandort für Altlastensanierung
Auf dem Gelände des ehemaligen Hydrierwerks in Zeitz in Sachsen-Anhalt ist eine Pilotanlage zur Grundwassersanierung in Betrieb gegangen. Mit Hilfe von heißem Dampf werden Schadstoffe aus dem Boden gelöst. Wie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung/Magdeburg berichtet, soll Zeitz neuer Modellstandort für den internationalen Forschungs- und Technologietransfer auf dem Gebiet der Altlastenforschung werden. mehr...
Mit Aktivkohle zur Promotion
Bereits seit sieben Jahren bearbeitet Metzger - unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Helmut Kapp - ein Forschungsprojekt der Hochschule Biberach in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Klärwerk Steinhäule, Ulm. Das Institut für mehr...
MEHRZWECKTEICHTECHNOLOGIEN ZUR SIMULTANEN CO - ABSORPTION, ALGENPRODUKTION, BIOENERGIEGEWINNUNG UND ABWASSERBEHANDLUNG
Abwasserteiche können als Mehrzweckanlagen mit neuen Prozesstechnologien
auch zur CO -Absorption sowie zur Gewinnung von Bio- Rohstoffen und Energie genutzt werden.
Obwohl Teiche weltweit einen mehr...
Unfreiwillige bakterielle Helfer
In einer klassischen Kläranlage sollten Nanopartikel eigentlich im Schlamm gebunden werden und im Abwasser kein grösseres Problem darstellen. Dem ist jedoch nicht so, wie mehr...
PCB in Fischen: erhöhte Belastungen in der Nähe von Punktquellen
Die Belastung von Fischen aus Schweizer Gewässern mit polychlorierten Biphenylen (PCB) ist gesamthaft betrachtet nicht übermässig hoch. Allerdings wurden in einzelnen Flüssen wie zum Beispiel in der Birs und in der Saane stellenweise hohe mehr...
Hähnchen häufig mit Salmonellen und Campylobacter belastet
Die Ergebnisse einer bundesweiten, vom BfR koordinierten Studie zeigen, dass bei Hähnchen zum Zeitpunkt der Schlachtung häufig Campylobacter und Salmonellen nachweisbar sind. Die Erreger gelangen mit dem Darminhalt und auf den Federn der Tiere in den mehr...
Erste Deutsch-Jordanische Forschungs- und Demonstrationsanlage für dezentrale Abwassertechnologien in Jordanien eröffnet
Auch Jordanien setzt auf dezentrale Abwasserbehandlungstechnologien. Ein Vertreter der Deutschen Botschaft übergab am Donnerstag im Ort Fuheis bei Amman/Jordanien die erste Demonstrationsanlage für eine dezentrale Abwasserwirtschaft offiziell an mehr...
Wie aus Fäkalien blühende Landschaften werden
Ihre Kultur ist längst verschwunden. Ihre Methode, fruchtbare Schwarzerdeböden herzustellen, wird nach Tausenden von Jahren wieder entdeckt: Fäkalien, Holzkohle und Küchenabfälle sind die Zutaten, mit denen indigene Völker aus dem Amazonasgebiet ihre Terra Preta (schwarze Erde) entwickelten. Eine Technik, die mehr...
Wie viel Wasser hat das Meer?
Schwankungen des Meeresspiegels zu messen, ist vergleichsweise einfach. Weitaus komplizierter ist es,
daraus die Änderung der Wassermasse zu berechnen. Einem Team von Geodäten und mehr...
Daten zur Umwelt – Umweltzustand in Deutschland
Die „Daten zur Umwelt - Umweltzustand in Deutschland" entstehen in Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden, unter anderen dem Bundesamt für Naturschutz, dem Bundesamt für mehr...
Sonnenlicht als Quelle reinen Wassers
Die Vorteile des RayWOx-Systems entspringen direkt der Idee, Sonnenlicht zur Wasserreinigung einzusetzen: Sonnenstrahlung liefert die Prozessenergie zum Knacken der Schadstoffe und, sofern die optionale Photovoltaikanlage integriert wird, auch die elektrische Energie für den Betrieb des Gesamtsystems.
Möglich wird dies durch den Einsatz mehr...
Schadstoffgehalte von Bankettmaterial
Es wurde eine Datenauswertung von Schadstoffgehalten in Bankettmaterial an 840 Proben und 40 Parametern durchgeführt. Bei getrennter Betrachtung der Straßentypen zeigen sich Autobahnen als die am stärksten belasteten Straßen. Hier ist für Blei, Cadmium, Kupfer und Zink sowohl bei mehr...
Bakterien helfen Wasser von Giften reinigen
Das Gift der "blühenden" Blaualge, das die Leber angreift, lässt sich durch spezialisierte Bakterien unschädlich machen
Algen gelten als schlichtweg gesund - oder für Teichbesitzer als lästig. Doch Teppiche auf dem Wasser aus so genannten Blaualgen können Gifte freisetzen, gegen mehr...
Wasser marsch - ohne Frost und ohne Rost
Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz verhindert mit Hybridkuppelmuffen, dass die Armaturen von Wasser- und Gasleitungen einfrieren
Forschungsergebnis ist eine Hybridkuppelmuffe aus Zink und Kunststoff. "Durch die Verwendung von Kunststoff ist zum einen die Isolation gesichert, zum anderen werden mehr...
Mikrobiologin der Universität Jena koordiniert neuen Forschungsverbund “Umbrella”
"Man nehme" - ähnlich einfach wie nach einem Kochbuch sollen sich künftig schwermetallbelastete Böden sanieren lassen: Je nach Art der Kontamination und der Bedingungen vor Ort, stellt man sich das beste "Sanierungsrezept" zusammen - so das Ziel eines mehr...
Projekt zur Stromerzeugung aus Abwasser mit gleichzeitiger Entsalzung
Ein internationales Forscherteam hat einen Prozess zu entwickelt, mit dem man sowohl Abwasser reinigen und als auch Meerwasser entsalzen kann. An dem Forschungsprojekt haben mehr...
Die Heinzelmännchen der Trinkwasserversorgung
In den Leitungen der meisten Wasserversorger leben Tiere. "Tiere im Trinkwasser sind aber nicht immer schlecht. Wenige, echte Grundwassertiere in geringer Anzahl zeigen, dass es sich um gutes, wohlgeschütztes und sauberes Wasser handelt", erklärt mehr...
Küsten durch Zerstörung von Seegraswiesen bedroht - Weltweite Untersuchung macht auf massiven Verlust aufmerksam
Ein internationales Forscherteam warnt vor dem immer massiveren Verlust von Seegraswiesen. Weltweit sind rund 58 Prozent der Seegraswiesen im Verschwinden.
Das wertvolle Ökosystem schützt die Küsten vor Erosion und ist zudem ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Meerestiere. Ähnlich wie mehr...
Bestimmte Honigsorten effektiver als Antibiotika
In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als Antibiotika.
Antibiotika wirken in der Regel nur mehr...
Neue Methode zur Grundwasserüberwachung
Wie erreichen innovative Konzepte und Technologien den nationalen und internationalen Markt?
Leipzig. Die Überwachung von Wasserressourcen kann in Zukunft mehr...
Tracerversuch bringt den Beweis - PFT kam von Rüthener Ackerfläche - Staatsanwalt ermittelt weiter
Die Stadtwerke Lippstadt GmbH hat durch einen Tracerversuch nachweisen können, dass ein bereits saniertes, ehemals stark mit PFT (Perfluorierte Tenside) verseuchtes Feld in Rüthen mit der PFT-Belastung des Rohwassers in der mehr...
Wasserflöhe vertreiben Stechmücken
Mückenlarven und die mit ihnen konkurrierenden Krebstierchen können nicht gleichzeitig denselben Lebensraum besiedeln. Wassertümpel, in denen Kleinkrebse wie beispielsweise Wasserflöhe vorkommen, enthalten wesentlich weniger Mückenlarven als Tümpel ohne solche Kleinkrebse. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler mehr...
Mit Biomasse Ressourcen sparen
Die klassische Biomasse wird knapp. Was bisher in der Land- und Forstwirtschaft als Abfall im besten Fall kompostiert wurde, kann zukünftig wertvolle Dienste leisten. Experten aus Sachsen-Anhalt und dem spanischen Valencia wollen gemeinsam erforschen, wie man Biomassereste gewinnbringend verwerten kann. Das Vorhaben wird mit 4 Mio. Euro von der EU gefördert.
In Sachsen-Anhalt sind es überwiegend Reste und mehr...
Wie der Stickstoff aus dem Meer entkommt
Vorhersagen über die Rolle des Ozeans für das Weltklima sind auf ein tiefgreifendes Verständnis der Stoffkreisläufe im Meer angewiesen. Bei den Stickstoffverlusten lag man bisher falsch. Eine neue Studie deckt nun die komplexen Zusammenhänge in der Sauerstoffminimumzone des tropischen Südostpazifiks auf. In Folge der globalen Erwärmung dehnen sich mehr...
Georessource Wasser im Globalen Wandel: acatech startet Projekt zur Zukunft der Wasserversorgung
Es ist absehbar, dass sich die Klimadynamik auch auf den Wasserhaushalt in Deutschland auswirken wird. Vom Menschen verursachte, natürliche und sozioökonomische Faktoren werden die Georessource Wasser beeinflussen - auch in Deutschland. Bislang wurden diese Größen mehr...
Verfahren zur Umwandlung nasser Biomasse zu "Bio-Kohle" entwickelt
Markus Antonietti, Leiter des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem nasse Biomasse zu "Biokohle" umgewandelt werden kann. Fast jedes organische mehr...
Misteln zeigen verborgene Belastungen in Böden
In England und den USA lädt der weihnachtliche Mistelzweig dazu ein, unter ihm Küsse zu tauschen. Finden sich Misteln jedoch anstatt am Türbalken in großen Mengen auf Bäumen, ist die Botschaft unter Umständen mehr...
Schnellnachweis von Bakterien im Wasser
Im BMBF-geförderten Verbundprojekt Optozell wird ein Biosensor zum Schnellnachweis von Bakterien in Wasserproben entwickelt. Bisherige Tests basieren auf mehr...
Nanotechnologie im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
In welchen Lebensmitteln und Produkten werden Nanopartikel eingesetzt? Auf welchen Wegen kommen Verbraucher mit Nanopartikeln in Kontakt? Entstehen dadurch gesundheitliche Risiken? Wie können diese bewertet werden? Welche Informationen benötigen mehr...
Menschen mit normalen Cholesterinwerten sollten auf den Verzehr von Lebensmitteln mit zugesetzten Pflanzensterinen verzichten
Auf dem deutschen Markt werden Lebensmittel wie beispielsweise Margarine, Milch, Jo-ghurt-Drinks oder Brot angeboten, denen Pflanzensterine zugesetzt sind. Diese Lebensmittel wurden entsprechend den Vorschriften der Novel-Foods-Verordnung gesundheitlich mehr...
Bärtierchen überleben Spaziergang im All
Können Tiere unter den extremen Bedingungen im Weltraum wie extremer Kälte, dem Vakuum, ionisierender und kosmischer Strahlung überleben?
Um diese Frage ging es bei der FOTON-M3 Mission im September 2007. Als Versuchstiere hatten sich der Zoologe mehr...
Wenn Mineralwasser schlecht schmeckt
Lässt man Mineralwasserflaschen in der Sonne stehen, entwickelt das Wasser oft einen unangenehmen Geschmack. Woher dieser kommt, war bislang unbekannt. Nun gibt es Hinweise, worauf das Fehlaroma zurückzuführen ist und wie sich seine Entstehung verhindern lässt.
Jeder Deutsche hat im Jahr 2007 im Schnitt mehr...
Chemikalien mit Nebenwirkungen
Hormonaktive Chemikalien, die im Körper Schaden anrichten können, sind weit verbreitet: Sie kommen in Kunststoffen, Pestiziden oder Kosmetika vor - und gelangen von dort in Mensch und Tier. Das nun abgeschlossene Nationale Forschungsprogramm mehr...
Eawag News: Zebrabärblinge − Sensoren in der Ökotoxikologie
Als der Zebrabärbling (lat. Danio rerio) 1822 erstmals beschrieben wurde, deutete nichts auf die steile wissenschaftliche Karriere hin, die er einmal machen würde. Seit etwa acht Jahren wird er nun an der Eawag als Wirbeltiermodell in der Ökotoxikologie verwendet. Zeit genug die mehr...
Statistisches Phänomen auf dem Rasen: Häufig doppelte Geburtstagskinder bei der WM
Der deutsche Abwehrspieler Philipp Lahm und der portugiesische Mittelfeldstar Maniche haben am 11. November Geburtstag - und standen beim Spiel um mehr...
Forscher entdecken Rauchergen
Ein EU-finanziertes Forschungsprojekt hat ein mutiertes Gen identifiziert, das zu Nikotinabhängigkeit führt. Dabei handelt es sich um die bestimmte Variante eines menschlichen Gens, das als mehr...
Tier-Antibiotika: Mit der Gülle auf die Felder
Mehrere tausend Tonnen Antibiotika werden jedes Jahr in der EU vor allem an landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine, Rinder oder Geflügel verabreicht. Die Tiere scheiden bis zu 90 Prozent davon unverändert wieder aus; mit dem Mist oder der Gülle landen die hochreaktiven Wirkstoffe dann auf den Feldern. Seit 2005 untersuchen mehr...
Wasser oder Luft: Zellen erkennen Verschmutzung
Mit der Entwicklung von Zellsensoren sind Siemens Forscher auf dem Weg, Frühwarnsysteme für verschmutztes Wasser oder auch schlechte mehr...
Unberührter Regenwald reinigt die Atmosphäre
Dass die Tropen die Atmosphäre reinigen und das Klima regeln, ist schon lange bekannt. Doch nach welchen Mechanismen funktioniert dies? Um die Atmosphärenchemie über mehr...
Neue Studie: Moderater Alkoholkonsum unterstützt Bildung von herzschützenden Hormon besser als Konsum von alkoholfreien Getränken
Eine neue Studie zum herzschützenden Effekt des moderaten Konsums von Alkohol präsentieren Herzspezialisten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der größten wissenschaftlichen Veranstaltung mehr...
Joggen macht high - und schmerzfrei
Weltweit sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings mehr...
Kleinere Reaktoren entlasten die Umwelt
Wo einst riesige Kessel standen, Rohrleitungen zischten und Schornsteine rauchten, da werden in Zukunft vielerorts kleine, überschaubare Anlagen stehen. Denn die chemische Industrie setzt verstärkt auf die Mikroreaktorentechnik. Die Vorteile mehr...
Günstige Kläranlagen für Entwicklungsländer - Abwasserreinigung in heißen Klimazonen
Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart hat im Lehr- und Forschungsklärwerk der Uni in Stuttgart-Büsnau eine Versuchsanlage eingerichtet, in der die Abwasserbehandlung mit Tropfkörpern unter hohen Temperaturen erforscht werden kann. Die Ergebnisse machen die in Europa und mehr...
Studie "Klimawandel in Bayern" zeigt Anpassungsstrategien auf und legt Wissensdefizite offen
Eine unter Federführung Bayreuther Forscher vorgelegte Studie "Klimawandel in Bayern", an der Wissenschaftler mehrere bayerischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen mitwirkten, analysiert die Klimaentwicklung im mehr...
Profitiert unsere Gesundheit von Umweltzonen?
"Umweltzonen können für die menschliche Gesundheit weit mehr nützen, als sich aus den routinemäßigen Feinstaubmessungen ablesen lässt. Sie sind umso effektiver, je stringenter sie die Hauptübeltäter aus der Stadt heraus halten, und das sind Diesel-Pkws und Diesel-Lkws ohne Partikelfilter". mehr...
Rasterfahndung in der Kräuterapotheke
Krebs heilen mit Naturprodukten - ein Fall für Schamanen und Kräuterweibchen? Keineswegs, denn viele der in der Schulmedizin verwendeten Chemotherapien gegen Krebs sind Naturprodukte oder wurden aus natürlichen Ausgangsstoffen entwickelt. So stammen die bei Prostata- und Brustkrebs eingesetzten Taxane aus mehr...
Studie zeigt das große, noch ungenutzte Potenzial von Erneuerbaren Energien in den Bundesländern
Sieben Bundesländer könnten ihren Strombedarf schon heute komplett aus Erneuerbaren Energien decken - also aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Mecklenburg-Vorpommern könnte sogar seinen vollständigen Verbrauch an Primärenergie (Strom- und Wärmebedarf) durch erneuerbare Energien abdecken. Das haben Wissenschaftler der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität in mehr...
Saubere Krankenhausabwässer
Krankenhausabwässer sind mit Arzneimitteln belastet, die der Umwelt schaden können. Eine neu entwickelte Anlage packt das Problem an der Quelle an: Sie behandelt und reinigt Toilettenabwässer direkt, noch bevor sie in die Kläranlage mehr...
Künstliche Haut aus der Haarwurzel
Neue Hoffnung für Patienten mit chronischen Wunden: Die euroderm GmbH und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI in Leipzig haben die Herstellungserlaubnis für künstliche Haut aus patienteneigenen Zellen erhalten.
Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Roman: Man zupfe jemandem einige Haare, und vier bis sechs Wochen später ist daraus ein Stück Haut geworden. Ganz so einfach ist es mehr...
Sterben durch zu viel Wassergenuss?
Viel Wasser trinken, das ist gesund, so wird uns regelmäßig empfohlen. Und trotzdem soll man innerlich er trinken können?
Unseren Wasserhaushalt kann man als empfindliches Konzentrationsgleichgewicht zwischen mehr...
Geld motiviert - wenn man mehr bekommt als der Kollege
Mit welchen Gefühlen man auf seinen Gehaltscheck reagiert, hängt maßgeblich davon ab, wie viel der Kollege verdient. Das legt ein Experiment von mehr...
Die zuversichtlichsten Deutschen leben in Hamburg
Das angebliche Volk der Miesmacher und Bedenkenträger ist optimistischer als sein Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt die erste repräsentative Zuversichtsstudie von Prof. Dr. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Hohenheim, in Zusammenarbeit mit der Allianz Deutschland AG. Demnach schätzen die Deutschen ihre mehr...
Vom Weltraum zurück an die Uni - Zoologe der Uni Stuttgart berichtet über Bärtierchen-Forschung
Im September brachte eine Trägerrakete im Rahmen der FOTON-M3-Mission die Bärtierchen-Experimente des Stuttgarter Zoologen Dr. Ralph O. Schill sowie dessen schwedischem Kollegen Dr. Ingemar Jönsson ins Weltall. Inzwischen sind die Tardigraden, wie Bärtierchen wissenschaftlich heißen, mehr...
Wasserbauer der Universität Siegen erforschen mittleren Meeresspiegelanstieg
Seit dem 01. Oktober 2007 bearbeiten die Wissenschaftler des Forschungsinstitutes Wasser und Umwelt (fwu) an der Universität Siegen unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Jürgen Jensen am Fachbereich Bauingenieurwesen ein Forschungsvorhaben mit dem Titel "Analyse von hochaufgelösten Tidewasserständen und Ermittlung des MSL mehr...
Klimawandel kann zur Verbreitung von Krankheitsüberträgern führen
Das Klima ist wesentlich für das Überleben und die Verbreitung von Krankheitserregern mit verantwortlich - auch für die Anzahl der im Freiland lebenden Überträger (Vektoren), beispielsweise Mücken, Zecken oder Nagetiere. So lautet das mehr...
Bakterien in Biofilmen halten Uran fest
Uran kommt in unserer Umwelt natürlich vor. In dicht besiedelten Regionen wie Sachsen, wo lange Jahre Uranerz abgebaut wurde, ist es besonders wichtig zu wissen, wie sich Uran in der Natur ausbreitet. Neueste Untersuchungen mehr...
Neue Initiative zur Meeresforschung in der Europäischen Metropolregion Nordwestdeutschland gestartet
Durch eine gemeinsame Initiative des Bremer Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie (MPI) und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg soll das meereswissenschaftliche Potenzial und die Ausstrahlung der Europäischen Metropolregion Nordwestdeutschland durch die Einrichtung von zwei selbständigen Nachwuchsgruppen weiter mehr...
Forschung für die Menschen
Die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist die Versorgung einer noch immer wachsenden Weltbevölkerung mit den lebensnotwendigen Ressourcen. Mehr als sechs Milliarden Menschen brauchen saubere Luft zum Atmen, Trinkwasser und Grundnahrungsmittel, Arbeit, Wohnraum, Gesundheitsversorgung und mehr...
TUB: Wenn Stimmen altern
Ein seltenes Phänomen: Am Telefon hört man eine Stimme. Sie klingt scheinbar alt. Wenn man dann dem Sprecher gegenübersteht, stellt man fest: Der Eindruck täuschte, denn der Mann ist jung. Oft kommen solche Überraschungen nicht vor, mehr...
Problem Flächenversiegelung & Grundwasser - Einzigartige Langzeitstudie über die Landnutzung im Stadtgebiet von Leipzig
Der seit Jahren enorme Flächenverbrauch in Deutschland hat dramatische Konsequenzen für den Grundwasserspiegel. Durch die zunehmende Versiegelung gelangt immer weniger Regenwasser in den Boden und das Hochwasserrisiko steigt. In Leipzig mehr...
Legionellen im Trinkwasser
Die Bakteriengattung Legionella wurde 1976 erst nachgewiesen, als in einem Hotel in Philadel-
phia/USA eine Epidemie ausbrach, an der mehr als 200 Menschen erkrankten und ca. 30 ver-
starben. Seit Mitte der achtziger Jahre werden die Probleme der Seuchenhygiene durch
Legionellen-Besiedlung von Warmwasserverteilungssystemen in Deutschland diskutiert.
Mit Legionella pneumophila als epidemiologisch wichtigster Art mehr...
Diskussion um Arzneimittel im Trinkwasser
In seinem Vortrag „Arzneimittel und Industriechemikalien ein Abwasserproblem " Anfang September anlässlich des 25. Bochumer Workshops, betonte Prof. Wolfgang Kühn vom DVGW Technologiezentrum Wasser, Karlsruhe, dass Arzneimittelrückstände aus toxikologischer Sicht nicht relevant seien.
Er begründete es damit mehr...
Elimination von Arzneimitteln mittels Membrantechnik
Arzneimittelwirkstoffe tauchen zunehmend in Oberflächengewässern auf. Über kommunale Kläranlagen kommen sie aus unterschiedlichen Quellen wie Krankenhäusern, Arztpraxen aber vor allem auch aus den privaten Haushalten.
Deshalb liegt ein möglicher Ansatzpunkt für eine optimale Elimination auch mehr...
TBC - Erreger vor 115 Jahren entdeckt
Schon als junger Landarzt richtet Robert Koch in seiner Wohnung ein Labor ein, in dem er seine freien Abende verbringt. Hier entdeckte er 1876 die Spuren des Milzbrands. Möglicherweise, so seine Idee, bereitet sich die gefährliche Tuberkulose, an der jährlich 80.000 Deutsche sterben, ähnlich aus. Koch wechselt ins Labor mehr...
Was macht das Salz mit Rotweinflecken?
Entfernt Salz wirklich die Rotweinflecken aus der Tischdecke? Nicht vollständig! Der „flecklösende“ Effekt des Salzes beruht nämlich darauf, dass es den hauptsächlich aus Wasser bestehenden Wein aufnimmt mehr...
Die Weltmeere als Deponie für CO2-Gas!
Schön aufessen, so überschreibt Constanze Böttcher ihren Artikel über ein kleines amerikanisches Unternehmen, das mit einer ganz unkonventionellen Idee das Problem lösen möchte.
Um CO2-Emissionen unschädlich zu machen, mehr...
Gechlortes Wasser ist ungesund!
Das IMIM, ein Institut in Barcelona, kommt zu dem Ergebnis, dass das Trinken von gechlortem Wasser oder das Baden darin zu einem erhöhten Risiko, mehr...
Strom aus Biomasse
Das Forschungszentrum Karlsruhe hat ein Verfahren entwickelt, das Biomasse in Wasserstoff und Methan umgewandelt. mehr...
Wie gelangen Schwermetalle in die Umwelt?
Das Fraunhoferinstitut für System- und Innovationsforschung hat in einer Untersuchung festgestellt, dass die Metalle Kupfer, Zink und Blei, die in die Umwelt gelangen in großen Mengen vom Abrieb von Bremsbelegen und Reifen der Autos stammt, aber auch von Gebäuden. Das hat zur Folge, mehr...
Penicillin – Der vergessene Pilz
Albert Alexander hat sich wahrscheinlich zunächst nur kurz geärgert, als er sich vor über 60 Jahren beim Rasieren schnitt. Wenig später liegt er jedoch halbtot in einer Londoner Klinik: Diagnose Blutvergiftung. Doch er bekommt vor 66 Jahren als erster Mensch eine Chance. Sie heißt Penicillin. mehr...




