Klärwerk.info - Wegweiser

Übersicht

Willkommen bei klaerwerk.info. Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z.B. Pumpen  in das Feld „Produktsuche“ eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Übersichtlich werden alle gelisteten Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in www.Klärwerk.info, die sich mit dem Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.

Ansonsten finden Sie alle Artikel geordnet in Sachgebiete. Klaerwerk.info bietet eine umfassende Fülle von Informationen und Links, die man täglich braucht. Damit Sie wissen, wo Sie was finden, nachfolgend eine Übersicht über die einzelnen Sachgebiete:

A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
2)      Über Uns
3)      Kontakt

27.06.2017 19:27

Klärwerk.info / Berufliches / Azubi-Seite / Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"

Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"

Hier finden Auszubildende und Ausbilder für den Beruf Fachkraft für Abwasser anhand der Struktur des Ausbildungsrahmenplans eine Fülle an Informationen und Links zu den einzelnen Ausbildungsinhalten.

Gemeinsame Kernqualifikationen gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1 
1. Berufsbildung Arbeits- und Tarifrecht
2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes 
3. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
4. Umweltschutz  
5. Betriebswirtschaftliche Prozesse, Arbeitsorganisation
6. Information und Dokumentation, qualitätssichernde Maßnahmen 
7. Umweltschutztechnik, ökologische Kreisläufe und Hygiene
8. Grundlagen der Maschinen- und Verfahrenstechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
9. Umgang mit elektrischen Gefahren
10. Anwendung naturwissenschaftlicher Grundlagen
11. Werk-, Hilfs- und Gefahrstoffe, gefährliche Arbeitsstoffe; Werkstoffbearbeitung
12. Lagerhaltung, Arbeitsgeräte undEinrichtungen
Berufsspezifische Fachqualifikationen gemäß § 3 Abs. 1 Nr.2 Buchstabe b
13. Sicherheitsvorschriften undBetriebsanweisungen
14. Betrieb und Unterhalt von Entwässerungssystemen
15. Indirekteinleiterüberwachung
16. Betrieb und Unterhalt vonAbwasserbehandlungsanlagen
17. Klärschlammbehandlung und Verwertungvon Abfällen aus Abwasseranlagen
18. Probenahme und Untersuchung von Abwasser und Schlamm
19. Dokumentation, Qualitäts- undUmweltmanagement
20. Elektrische Anlagen in der Abwassertechnik
21. Rechtsvorschriften und technische Regelwerke
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1.
Berufsbildung Arbeits- und Tarifrecht (nach oben)
  a.)
  Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
    •  Bestimmungen über den Ausbildungsvertrag in den §§ 3, 4, 5 Berufsbildungsgesetz
   
u.a. Aussagen über:
- Art und Ziel der Berufsausbildung
- Beginn und Dauer der Ausbildung
- Probezeit
- Vergütung
- Urlaub
- Kündigungsbedingungen
      (www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Downloads-fuer-Auszubildente)
→ dort Berufsbildungsgesetz
  b.)
  gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen 
   
Grundlage hierfür sind u.a.:
- Berufsbildungsgesetz
- Ausbildungsordnung
- Jugendarbeitsschutzgesetz
- Arbeitszeitgesetz
- Arbeits- und Tarifrecht 
      (www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Downloads-fuer-Auszubildente)
→ dort Ausbildungsverordnung mit Ausbildungsrahmenplan - Fachkraft für Abwasser
→ dort Jugendarbeitsschutzgesetz -JArbSchG
→ dort Berufsbildungsgesetz
→ dort Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD)
      (www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Tarifrecht-Tarifvertrag-und-mehr)
→ dort Arbeitszeitgesetz(ArbZG)
      (www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht)
→ dort viele Infos zum Thema Arbeits- und Tarifrecht
    • 
Überbetriebliche Ausbildung
    • 
Berufsschulbesuch
    • 
Betriebliche Regelungen, z.B. Ausbildungsplan, Aufgabenregelung, Arbeits und
Pausenzeiten, Beschwerderecht, Inhalte der Arbeitsordnung
      (www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/UT-Ausbildertreffen-Fachkraft-fuer-Abwassertechnik)
→ dort Ausbildungspläne ganz unten
  c.)
  Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen 
    • 
Möglichkeiten der Anpassungs- und Aufstiegsfortbildung durch Anpassung an die
technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung
    • 
Betriebliche Weiterbildung
    • 
Aufstiegsfortbildung, z.B. Meister
      (www.klaerwerk.info/Meister-Seite/Abwassermeister-Weiterbildung) 
    • 
Förderungsmöglichkeiten
      (www.klaerwerk.info/Meister-Seite/Uebungsaufgaben-55512)
→ dort Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz - AFBG
  d.)
  wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen 
   
z.B.:
- Aufgabenbeschreibung
- Arbeitszeit
- Beginn und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses
- Probezeit
- Kündigung
- Vergütung
- Urlaub
- betriebliche Regelungen und Vereinbarungen
      (www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Downloads-fuer-Auszubildente)
→ dort Ausbildungsvertrag UT Berufe - Muster der Bayerischen Verwaltungsschule
      (www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Publikationen-zum-Thema-Arbeitsrecht#juli4)
→ zum Thema Kündigungsschutz
      →  http://www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Publikationen-zum-Thema-Arbeitsrecht#juni1
  e.)
  wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen 
      (www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Tarifrecht-Tarifvertrag-und-mehr)
→ dort TVöD - Tarifvertrag Öffentlicher Dienst
   
Tarifvertragsparteien, Geltungsbereich (räumlicher, fachlicher, persönlicher) der Tarifverträge für Arbeitnehmer/ innen
   
Anwendung auf Auszubildende
      (www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Downloads-fuer-Auszubildente)
→dort Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD)
   
z.B.:
- Lohn, Gehalt, Ausbildungsvergütung
- Urlaubsdauer, Urlaubsgeld
- Freistellungen
- Arbeitszeit, Arbeitszeitregelung
- Zulagen
2.
Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes  (nach oben)
  a.)
  Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern 
  b.)
  Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und
Verwaltung, erklären 
    • 
Branchenzugehörigkeit
    Rechtsform
    • 
Zielsetzung und Angebotspalette
    • 
Aufbau- und Ablauforganisation
    • 
Zusammenwirken der Faktoren zur Entwicklung, zum Service und zum Vertrieb der betriebsspezifischen Produkte
  c.)
  Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen 
   
Beziehungen zu
- Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften
- Berufsgenossenschaften, Berufsverbänden und Zuständigen Stellen
   
deren Ziele, Gliederung und Aufgaben
   
Tarifgebundenheit
  d.)
  Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben 
      →  http://www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Publikationen-zum-Thema-Arbeitsrecht#juni2
   
Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter als Inhalt des Betriebsverfassungsgesetzes, Personalvertretungsgesetzes.
   
Betriebsrat, Personalrat, Jugend- und Ausbildungsvertreter und deren Informations-,
Beratungs- und Mitbestimmungsrechte; Betriebsvereinbarungen, Dienstvereinbarungen
3.
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit  (nach oben)
  a.)
  Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen 
    • 
Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
    •  Gesundheits- und Arbeitsschutzvorschriften, z.B.:
- Arbeitsschutzgesetz
- Arbeitszeitgesetz
- Jugendarbeitsschutzgesetz
- Gerätesicherheitsgesetz
- Gefahrstoffverordnung
- Technische Richtlinien Gefahrstoffe
- Arbeitssicherheitsgesetz
      →  http://www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Downloads-fuer-Auszubildente,
dort Jugendarbeitsschutzgesetz
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Wichtige-Links-zum-Thema-Arbeitsschutz#Gesetze%20und%20Verordnungen ,
dort Arbeitsschutzgesetz und Arbeitssicherheitsgesetz
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Wichtige-Links-zum-Thema-Arbeitsschutz#Ce,
dort GPSG - Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
      →  http://www.klaerwerk.info/Tarif--und-Arbeitsrecht/Tarifrecht-Tarifvertrag-und-mehr,
dort Arbeitszeitgesetz(ArbZG)
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Wichtige-Links-zum-Thema-Arbeitsschutz#Chemikalienrecht,
dort GefStoffV - Gefahrstoffverordnung und TRGS - Technische Regeln Gefahrstoffe
    • 
mechanische, biologische, chemische, thermische, akustische und elektrische Gefährdungen
    • 
Gefährdungen und Belastungen durch Vernachlässigung ergonomischer Grundsätze
    • 
Gefahrsymbolen und Sicherheitskennzeichen
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unterweisungshilfen,
dort Im Reich der Gefahrensymbole - Napo Film
    • 
Beratung und Überwachung der Betriebe durch außerbetriebliche Organisationen, z.B.
Aufsichtsbehörden, Berufsgenossenschaften
  b.)
  berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden 
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln-und-Informationen
   
Merkblätter und Richtlinien zur Verhütung von Unfällen beim Umgang mit Werk- und
Hilfsstoffen sowie mit Werkzeugen, Maschinen und Anlagen
   
gesundheitsgefährdende Stoffe
   
Gesundheitserhaltende Verhaltensregeln, persönliche Schutzausrüstungen, z.B. Kopf-,
Augen-, Mund-, Ohren- und Hautschutz
  c.)
  Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten 
   
Erste Hilfe - Maßnahmen und Einrichtungen
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln-und-Informationen#Informationen,
dort BGI 509 - Erste Hilfe im Betrieb
   
Notruf und Flucht- und Rettungswege
   
Unfallmeldung (Meldepflicht)
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln-und-Informationen#Informationen,
dort BGI 514 - Unfallanzeige
  d.)
  Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden
beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen 
   
Bestimmungen für den Brand- und Explosionsschutz
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln-und-Informationen#Regeln,
dort BGR 104 - Explosionsschutz-Regeln (EX-RL)
   
Verhaltensregeln im Brandfall
   
Zündquellen und leichtentflammbare Stoffe
   
Wirkungsweise und Einsatzbereiche von Löscheinrichtungen und Hilfsmitteln
   
Feuerlöschern und Löschdecken
4.
Umweltschutz  (nach oben)
   
  Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
  a.)
  mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum
Umweltschutz an Beispielen erklären 
  b.)
  für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden 
  c.)
  Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
  d.)
  Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
    • 
Feststellung und Vermeidung von Umweltbelastungen durch z.B. Lärm, Abluft,
wasser- und bodengefährdende Stoffe
    • 
Emission und Immission
    • 
Immissionsschutzgesetz
      →  http://www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund,
dort Immisionsschutz
    • 
Einsatz unterschiedlicher Energieträger, z.B. elektrischer Strom, Öl, Kohle, Gas, Luft,
Wasser und Dampf
    • 
Möglichkeiten der sparsamen Energienutzung z.B. Vermeidung von Leckstellen, optimale
Beleuchtung und Wärmenutzung
    • 
Sparsamer Umgang mit Werk- und Hilfsstoffen
    • 
Kennzeichnung, Getrennthaltung, Lagerung, Verwertung, Beseitigung von Abfällen
    • 
Erfassung, Lagerung und Entsorgung von Betriebsabfällen
    • 
Rechtsfolgen bei Nichteinhaltung
5.
Betriebswirtschaftliche Prozesse, Arbeitsorganisation (nach oben)
  a.)
  Wirtschaftlichkeit betrieblicher Leistungen beachten
   
Dienstleistungsangebot
   
Verfügbarkeit der Ressourcen
   
Kosten und Erlöse
   
Grundlagen für die Kalkulation
  b.)
  Kostenarten und -stellen unterscheiden
   
Kostenarten, z.B. Personal, Geräte, Material
      http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/kostenarten/kostenarten.htm
   
Kostenstellenplan und seine Bedeutung
   
Erfassung und Aufteilung von Kosten
  c.)
  die eigene Arbeit kundenorientiert durchführen
   
Qualitätsanforderungen an Dienstleistungen
   
Kundengespräche und Kundenkontakte
  d.)
  Arbeits- und Organisationsmittel sowie Arbeitstechniken einsetzen
   
Formularwesen
   
EDV-Anwendungen
   
Arbeitsabläufe, Prozesse, Zeitplanung
  e.)
  Aufgaben im Team planen, bearbeiten und abstimmen; Ergebnisse auswerten, kontrollierenund darstellen
   
Teamstrukturen
   
Teamfähigkeit
   
Teamarbeit
  f.)
  an Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und Arbeitsplatzgestaltung mitwirken
   
Vergleiche/ Analyse
   
Schwachstellen/ Fehler
   
Veränderungen
   
Betriebliches Vorschlagswesen
6.
Information und Dokumentation, qualitätssichernde Maßnahmen  (nach oben)
  a.)
  Informationen beschaffen, bearbeiten und bewerten, Informations- und Kommunikationssysteme nutzen 
   
Fachbücher, Zeitschriften, Kataloge, Bedienungsanleitungen, technische Unterlagen, elektronische Kommunikationsmittel
      →  http://www.klaerwerk.info/Neue-Fachliteratur/Fachzeitschriften
  b.)
  technische Unterlagen und Pläne lesen, Skizzen anfertigen 
   
Bedienungsanleitungen, Bestandspläne, Fließbilder
   
Zeichengeräte und Skizzen
  c.)
  organisatorische Anweisungen anwenden 
   
Verfahrens- und Arbeitsanweisungen
   
Dienst- und Betriebsanweisungen
  d.)
  Arbeitsprotokolle und -berichte erstellen 
   
Messdatenerfassung
   
technische Arbeitsablaufpläne
   
Betriebszustände von Anlagenteilen
   
Instandhaltungsnachweise
   
Tätigkeitsnachweise
   
Tagebuch und Dokumentation
   
Abnahmen
  e.)
  rechtliche Regelungen zum Datenschutz einhalten 
   
betriebliche Vorgaben
   
Datensicherheit
  f.)
  qualitätssichernde Maßnahmen durchführen, dokumentieren und kontrollieren 
   
Bedeutung der Qualitätssicherung, z.B. Qualitätsmanagement, Betriebshandbücher
7.
Umweltschutztechnik, ökologische Kreisläufe und Hygiene  (nach oben)
  a.)
  ökologische Kreisläufe beschreiben 
    • 
Wasserkreislauf
- Wasserkreislauf in der Natur, Niederschlag, Versickerung, Abfluss, Verdunstung
- Wasserentnahmen und Wassernutzungen
- Arten und Qualitäten von Wasser
- Geogene und anthropogene Verschmutzungen
- Abwasserarten: Schmutzwasser, Niederschlagswasser, Industrieabwasser, Sickerwasser
- Abwasserableitung/ Abwasserreinigung/ Reststoffe der Abwasserbehandlung
- Eutrophierung/ Selbstreinigungskraft der Gewässer/ Gewässergüte
      →  http://www.uni-kassel.de/fb14/geohydraulik/Lehre/Hydrologie_I/Hydrologie_I.html
      →  http://www.klaerwerk.info/Neue-Fachliteratur/Lexika-und-Woerterbuecher,
dort Abwasserlexikon
    • 
Kreislaufwirtschaft/ Abfallwirtschaft
- Abfallvermeidung/ abfallarme Produktgestaltung
- Produkt/ Abfall
- Abfall zur Verwertung/ Abfall zur Beseitigung
- Möglichkeiten der Verwertung und Beseitigung von Abfällen
- Grenzen der Kreislaufwirtschaft
      → http://www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund,
dort Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz - KrW-/AbfG
    • 
Kohlenstoff-/ Stickstoffkreislauf
- Oxidation und Reduktion vonKohlenstoffen
- Umwandlung von Stickstoffverbindungen
      → http://www.lfu.bayern.de/wasser/daten/grundwasser_stoffeintrag_messdaten/index.htm (Stickstoffkreislauf)
      → http://www.oekosystem-erde.de/html/kohlenstoffkreislauf.html
(Kohlenstoffkreislauf)
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/N-P-Formen.pdf
Stickstoff/Phosphor-Formen
    • 
Bodennutzungen
- Aufbringung von Klärschlämmen, Abfällen und Düngemittel
- Düngung von Böden
- Versickerung von Wasser
- Belastung der Böden
- Selbstreinigung der Böden
      →  http://www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund,
dort Düngemittelverordnung
      →  http://www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund,
dort Klärschlammverordnung
    • 
Luft
- Begriffe Emission und Immission
- Abgabe von Schadstoffen in die Luft
- Aerosole (z.B. Kanalreinigung)
- Globale Erwärmung/ Treibhauseffekt
  b.)
  Ursachen und Wechselwirkungen von Umweltbelastungen der Luft, des Wassers, des Bodens und der Umgebung kennen lernen und beschreiben 
   
Umweltbelastungen bei Betrieb von Netzen und Anlagen bei der Prozessabwicklung und
Steuerung
   
Umweltrelevante Boden-, Luft und Wasserinhaltsstoffe und ihre Auswirkungen auf
Menschen, Tiere und Pflanzen
  c.)
  Grundsätze und Regelungen der Hygiene beim Betreiben von Netzen, Systemen und Anlagen beachten 
   
Übertragungsmöglichkeiten, Infektionen von Krankheiten durch Aufnahme, der
Hautberührung, Einatmen
   
Vorbeugungsmaßnahmen
   
Persönliche Schutzausrüstung
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln-und-Informationen#Informationen,
dort BGI 515- Persönliche Schutzausrüstungen
   
Desinfektion
   
Hände waschen
   
Lebensmittel- und Nahrungseinnahme
   
Regelung für die Nutzung der Arbeitskleidung
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden-10_Schutzkleid.pdf
Hinweise über die Schutzkleidung für Beschäftigte in Abwasseranlagen
   
Hygienische Überwachung
  d.)
  Risiken durch Krankheitserreger in Rohwasser, Abwasser, Schlämmen und Abfall beschreiben
   
Krankheitserreger im Wasser/ Abwasser/ Abfall
   
Bakterien, Viren, Pilze, Giftstoffe, Würmer, Ungeziefer
      →  http://www.guvv-wl.de/praevention/pdf/gsa0101_arbeitsstoffe.pdf
   
Lebensbedingungen von Krankheitserregern
   
Typische Krankheitserscheinungen
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-12_Weilsche.pdf
Hinweise zur Weil'schen Krankheit
  e.)
  Netze und Anlagen beschreiben
   
Netze und Anlagensysteme, wie z.B. zur Wasseraufbereitung, zur Abwasserreinigung,
zur Abfallbehandlung
   
Verfahrenstechniken, Maschinen, Geräte, Funktion bzw. Prinzipien
  f.)
  Möglichkeiten zur Vermeidung und Minimierung von Umweltbelastungen durch Anlagen und Techniken beschreiben
   
Techniken und Verfahren zur Reduzierung der Umweltbelastungen, z.B. Rationeller
Energieeinsatz, Schlammverwertung, Abfallvermeidung
  g.)
  Rechtsvorschriften und Regelwerke anwenden
   
Aufbau von Regelwerken
   
Maßgebende Technische Regelungen
8.
Grundlagen der Maschinen- und Verfahrenstechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (nach oben)
  a.)
  Methoden zum Vereinigen von Stoffen und zum Trennen von Stoffgemischen anwenden
    • 
Methoden zur Vereinigung, z.B. Mischen, Rühren, Kneten, Begasen
    • 
Methoden zum Trennen:
- Mechanische Abtrennung, z.B. Absetzen, Zentrifugieren, Sieben, Klassieren, Sichten
und Abscheiden
- Thermische Abtrennung, z.B. Trocknen, Abdampfen, Destillieren
- Physikalische/ chemische/ biologische Abtrennung, z.B. Fällen, Filtrieren,
Absorbieren
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Stoffe.pdf
  b.)
  Methoden zur Förderung von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen anwenden
    • 
Physikalische Grundlagen der Fördertechnik
    • 
Förderung von Feststoffen, z.B. Heben, Saugen, Blasen Verschieben
    • 
Förderung von Flüssigkeiten und Gasen, z.B. Pumpen, Vakuumsaugen
  c.)
  Armaturen montieren und demontieren
    • 
Aufbau, Einsatz und Wirkungsweise von Absperrorganen und Regelarmaturen, Ventile,
Schieber, Hähne, und Rückflussverhinderer, Schlauchleitungen und Rohrverbindungen,
Dichtungen und Verschleißteilen
    • 
Installationstechnische Arbeiten, z.B. Montage und Demontage von Rohrleitungsabschnitten
  d.)
  Aggregate, insbesondere Pumpen, Gebläse, Verdichter und Elektro- und Verbrennungsmotoren sowie Geräte zum Heizen, Kühlen und Temperieren einsetzen und bedienen
   
Aufbau und Wirkungsweise:
- Elektromotoren, Verbrennungsmotoren
- Pumpen, z.B. Kreiselpumpen,
Verdrängerpumpen, Vakuumpumpen
- Gebläse und Verdichter
- Heizungsanlagen, z.B. Warmwasserheizung, Wärmetauscher, Speise- und Umwälzpumpen, Sicherheitseinrichtungen
- Kühlen und Temperieren, z.B. Lüfter, Gebläse, Kondensattrockner, Klimageräte
      http://www.klaerwerk.info/Maschinentechnik/Wissenschaftliche-Berichte-zur-Maschinentechnik#maschine2
      http://www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Formeln-PSE-und-weitere-Hilfen, dort
Wärmepumpen
   
Anwendungsbeispiele zu Pneumatik und Hydraulik
   
Pumpenkennlinie, Anlagenkennlinie, Wirkungsgrad
      http://www.klaerwerk.info/Maschinentechnik/Wissenschaftliche-Berichte-zur-Maschinentechnik#maschine2 
   
Inspektion und Wartung
  e.)
  Methoden des Messens, Steuerns und Regelns unterscheiden, Aufbau und Funktion betriebsspezifischer Geräte erläutern
    • 
Methoden
- Mechanische, pneumatische, elektrische und elektronische Messmethoden
- Messgenauigkeit, Messbereich, Skalenteilung, Empfindlichkeit, Reproduzierbarkeit, Ansprechzeit
- Unterscheidung Steuern/ Regeln
- Grundbegriffe, z.B. Fühler, Messort, Messumformer, Regler, Leitgerät, Stellort,
Stellgröße, Regelkreis, Ist-Soll-Abgleich, Blockschaltbild
- Einheitssignal, Registriertechnik
    • 
Geräte
- Geräte zum Messen von z.B. Temperatur, Druck, Höhenstand und Durchfluss
- Schwimmersteuerung
- Einstellung von Pumpenschaltungen und
-steuerungen
- Bimetallregler
  f.)
  Mess-, Steuerungs- und Regelungsprozesse nach Vorgaben durchführen
    • 
Betriebliche Einrichtungen zur Regelung von Prozessabläufen
    • 
Ursachen für Störungen
    • 
Maßnahmen zur Beseitigung von Störungen, z.B. Umschalten auf Handbetrieb,
Informationsweiterleitung
  g.)
  Energieträger und Energiearten unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit, des Wirkungsgrades und des Gefährdungspotentials einsetzen
    • 
Primärenergieträger, z.B. Erdgas, Kohle, Öl, Wasser, Sonnenergie
    • 
Sekundärenergieträger, z.B. Dampf, Elektrischer Strom, Klär- und Deponiegas,
Kraftstoffe, Druckluft
    • 
Lagerung von Energieträgern
    • 
Gefahrenklassen von Energieträgern
  h.)
  Methoden der Energieumwandlung beschreiben
    • 
Kraft-Wärmekopplung
    • 
Verbrennung
    • 
Dampferzeugung und -nutzung
    • 
Druckwassererzeugung
    • 
Biochemische Vorgänge
    • 
Wirkungsgrad
9.
Umgang mit elektrischen Gefahren (nach oben)
  a.)
  Grundgrößen und deren Zusammenhänge beschreiben 
   
Grundgrößen: Strom, Spannung, Widerstand (ohmscher Widerstand, kapazitiv, induktiv)
   
Ohmsches Gesetz und die daraus folgenden Abhängigkeiten der einzelnen Größen
unterscheiden
   
Strom (Gleichstrom, Wechselstrom, Drehstrom)
   
Aufbau eines Stromkreises, Reihenschaltung, Parallelschaltung
      http://www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Formeln-PSE-und-weitere-Hilfen, dort
Elektro-Installations-Schaltpläne
   
Leistung (Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung)
   
Wirkungsgrad
   
Generator- und Motorprinzip
  b.)
  Gefahren des elektrischen Stromes an festen und wechselnden Arbeitsplätzen erkennen
   
Wirkung des elektrischen Stroms auf Menschen
   
Unfälle durch den elektrischen Strom
   
Körperstrom und Berührungsspannung
   
Spannungsüberschläge
   
ortsfeste und ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel
   
schadhafte Isolationen und Verbindungen
  c.)
  Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gefahren durch Strom ergreifen und veranlassen
   
Schutzmaßnahmen und deren Wirkungsweise: z.B. Schutzkleinspannung, Schutzisolierung, Schutztrennung, FI-Schutzschaltung
   
Die 5 Sicherheitsregeln
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unterweisungshilfen, dort
Hier lernen Sie die Gefahren des elektrischen Stroms, die 5 Sicherheitsregeln und die Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei Stromunfällen kennen.
   
Schutzarten und Schutzklassen
      →  http://www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Formeln-PSE-und-weitere-Hilfen,
dort IP Schutzarten
   
geeignete und zugelassene elektrische Betriebsmittel
  d.)
  Verhaltensweisen bei Unfällen durch elektrischen Strom beschreiben und erste Hilfsmaßnahmen einleiten
   
Unfallverhütungsvorschriften
   
Erste Hilfe bei Unfällen durch elektrischen Strom
10.
Anwendung naturwissenschaftlicher Grundlagen (nach oben)
  a.)
  physikalische Größen messen und auswerten, Stoffeigenschaften bestimmen
   
Länge; Volumen, Masse, Zeit, Temperatur, Druck
   
Stoffeigenschaften: z.B. elektrische Leitfähigkeit, pH-Wert, Sauerstoffgehalt,
Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Wasser%20Saeure%20Laugen%20pH.pdf
   
Messgeräte unterschiedlicher Messgenauigkeit
  b.)
  Proben nach unterschiedlichen Verfahren nehmen, vorbereiten, kennzeichnen, konservieren und aufbewahren
      → http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-9_Rueckstellpr.pdf
Rückstellproben aus dem Ablauf der Kläranlage
   
Bedeutung der Probenahme
   
Arten der Probenahme
   
Probenahmegeräte
   
Lagerung, Transport, Konservierung
    • 
Probenahmeprotokoll
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/00%20Probenahme%20DP.pdf
Alles rund um die Probenahme
  c.)
  Zusammenhänge von Aufbau und charakteristische Eigenschaften von Stoffen erläutern
      Chemische Symbole und Verbindungen
    • 
Anorganische Verbindungen: z.B. Metalle, Säuren, Laugen, Salze und Oxide
    • 
Organische Verbindungen: z.B. Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Carbonsäuren,
halogenierte Kohlenwasserstoffe, Fette, Kunststoffe
  d.)
  Stoffgemische berechnen, herstellen und trennen; Ergebnisse kontrollieren
    • 
Homogene und heterogene Stoffe und Stoffgemische
    • 
Konzentrationsangaben, Mischungsverhältnisse, Massen- und Volumenanteile
    • 
Verfahren- und Gerätetechnik
  e.)
  Reaktionsverhalten von Stoffen, insbesondere Fällungs-Reaktionen, Säure-Base-Reaktionen und Redox-Reaktionen, beschreiben
   
Reaktionsverhalten von Metallen, Säuren, Basen, Salzen und anderen relevanten Stoffen
   
Stoffumsätze
   
Neutralisation, Fällung, Redoxreaktion
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Reaktionen.pdf
  f.)
  qualitative und quantitative Bestimmungen durchführen und Ergebnisse bewerten
   
An- und Kationennachweise
   
Volumetrische Bestimmungen
   
Gravimetrische Bestimmungen
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Gravimetrie.pdf
Gravimetrische Analysen
   
Photometrische Bestimmungen
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Fotometrie.pdf
Fotometrie / Kolorimetrie
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Fotometrie_FBi.pdf
Empfehlungen für Abwasseranalysen mit Küvettentests
   
Anwenden von Indikatoren
   
Umgang mit den Reaktionsprodukten
  g.)
  Aufbau, Arten und Lebensbedingungen von Mikroorganismen erläutern sowie ihre Bedeutung für die Arbeit im Betrieb beschreiben
    • 
Aerobe und anaerobe Bedingungen
    • 
Einflüsse auf Mikroorganismen, z.B. Temperatur, pH-Wert, Nährstoffangebot
    • 
Mikroorganismen in den betrieblichen Prozessen
    • 
Biologische Arbeitsstoffe und deren Risikogruppeneinteilung nach der
Biostoffverordnung im Betrieb
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Organismen-Uebersicht.pdf
Mikroorganismen im Belebtschlamm
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Sukzession%20Belebtschlammorganismen.pdf
Sukzession der Belebtschlammorganismen
  h.)
  Stoffkreisläufe darstellen und mikrobiologische Untersuchungsmethoden beschreiben
    • 
Bedeutung von Mikroorganismen in den natürlichen und betrieblichen Stoffkreisläufen,
insbesondere Stickstoff- und Kohlenstoffkreislauf
    • 
Parameter mikrobiologischer Prozesse
    • 
Handhabung eines Mikroskops
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-15_Mikroskop.pdf
Anforderungen an die Ausstattung eines Mikroskopes
    • 
Mikroskopisches Bild
11.
Werk-, Hilfs- und Gefahrstoffe, gefährliche Arbeitsstoffe; Werkstoffbearbeitung (nach oben)
  a.)
  Werk- und Hilfsstoffe unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften und Verwendbarkeit auswählen und einsetzen 
   
Metalle, Kunststoffe, Holz, Beton
   
Schmier- und Kühlmittel
   
Chemische und physikalische Eigenschaften:, z.B. Ausdehnungsverhalten, Schmelzpunkt,
Flammpunkt, elektrische Leitfähigkeit, Elastizität, thermische und chemische Beständigkeit, Härte, Viskosität, Bruchverhalten
  b.)
  Gefahrstoffe und gefährliche Arbeitsstoffe erkennen und unter Beachtung der
Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen einsetzen
   
Charakteristische Eigenschaften, z.B. ätzend, brandfördernd, explosionsfähig, giftig,
mindergiftig, reizend
   
Gefahrensymbole
      http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unterweisungshilfen,
dort Im Reich der Gefahrensymbole - Napo Film
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unterweisungshilfen,
dort Gefahrstoffe, Kennzeichnung/Beschäftigungsbeschränkungen
   
Sicherheitsdatenblatt
   
Gefahrenhinweise (R-Sätze), Sicherheitsratschläge (S-Sätze)
      →  http://www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unterweisungshilfen,
dort Liste der R-Sätze, Liste der S-Sätze
   
Persönliche und technische Schutzmaßnahmen
  c.)
  Werkzeuge, Maschinen und Geräte zur Werkstoffbearbeitung handhaben
  d.)
  Werkstücke aus Metall und Kunststoffen fertigen
  e.)
  Verbindungstechniken beschreiben
  f.)
  Metalle und Kunststoffe spanend und spanlos verformen, verbinden und trennen
   
Werkstoffe bearbeiten: z.B. Messen, Anreißen, Körnen, Feilen, Bohren, Sägen, Schleifen,
Entgraten, Biegen, Reiben
   
Flansch-, Schraub-, Schweiß-, Hart- und Weichlotverbindungen, Klettverschluss,
Drehverschluss
   
Wirkungsprinzipien von Bauteilverbindungen (Stoffschluss, Kraftschluss, Formschluss)
12.
Lagerhaltung, Arbeitsgeräte undEinrichtungen (nach oben)
  a.)
  Stoffe und Güter entsprechend ihres Zustandes und ihrer Eigenschaften lagern und befördern
   
Lagerformen, Lagerarten, Lagereinrichtungen
   
Wirtschaftliche Lagerführung
   
Lagerungsbedingungen
  b.)
  Bestandskontrollen durchführen und Korrekturen einleiten
   
Flurförderzeuge, Hebezeuge: z.B. Gabelstapler, Laufkatzen, Förderbänder, Kräne, Radlader, Kettenförderer
  c.)
  Hebezeuge und Transporteinrichtungen bedienen
  d.)
  Arbeitsgeräte und Einrichtungen einsetzen, inspizieren, warten und reinigen
  e.)
  Störungen an Arbeitsgeräten und Einrichtungen feststellen sowie Maßnahmen zu ihrer Beseitigung ergreifen
   
Werkzeuge, Geräte und Werkstatteinrichtungen
   
Betriebsanleitungen
   
Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsvorschriften
      Störungsmeldung und Störungsbeseitigung
13.
Sicherheitsvorschriften undBetriebsanweisungen (nach oben)
  a.)
  persönliche Schutzausrüstungen auswählen und handhaben
    • 
Allgemeine Persönliche Schutzausrüstung (PSA), z.B. Kopf-, Augen, Hand-, Fußschutz
und allgemeine Rumpf/ Körperschutzausrüstung
    • 
Spezielle PSA, z.B. Schutz gegen Ertrinken, Absturz, Atemgifte
    • 
Prüfungen der PSA durch den Benutzer
    • 
Pflicht zur Benutzung der PSA
  b.)
  Sicherheitseinrichtungen am Arbeitsplatz bedienen und ihre Funktionsfähigkeit erhalten
    • 
z.B. Schweißrauchabzüge, Laborabzüge, Schutzgitter und Abschrankungen, Not- und
Augenduschen, Geländer und weitere Absperreinrichtungen
    • 
Prüfpflichtige Arbeitsmittel, z.B. Rettungsgurte, kraftbetätigte Türen und Tore, Stapler
  c.)
  Explosionsgefahren beschreiben und Maßnahmen zum Explosionsschutz ergreifen
    • 
explosive Gase: Entstehung, Vorkommen, untere und obere Explosionsgrenze
    • 
Lüftungsmaßnahmen, Rauchverbot, Erlaubnisschein, Explosionsklassen für Arbeitsgeräte, Explosions-Zonenplan
    • 
Vorgehensweise bei Explosionsalarm
  d.)
  Gefährdungen durch Krankheitserreger in Abwasser und Schlamm berücksichtigen und die
Regeln der Arbeitshygiene anwenden
   
Gefährdungen durch Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten, Ratten als Krankheitsüberträger
   
Ansteckungswege über Atmung, Mund, Haut und Verletzungen
   
Schwarz/Weiß-Trennung, Reinigung der Arbeitskleidung, Desinfektion
   
Grundkenntnisse der Biostoffverordnung, Einteilung in Risikogruppen
   
Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen/ Impfungen
  e.)
  Verhaltensregeln beim Arbeiten in umschlossenen Räumen beachten 
   
Sicherung der Einstiegsstelle, Lüftung, Absturzsicherung
   
Einsatz von Mehrfachmessgeräten und Prüfröhrchen zum Nachweis von Gefahren
durch Stoffe, z.B. Explosionsfähige Atmosphäre, giftige Gase, Sauerstoffmangel
   
Aufgaben des Aufsichtsführenden, z.B. Sicherung, Sichtkontakt
14.
Betrieb und Unterhalt von Entwässerungssystemen (nach oben)
  a.)
  Entwässerungssysteme beschreiben
   
Mischsysteme, Trennsysteme, Modifizierte Trenn- bzw. Mischsysteme, Druck- und
Vakuumentwässerungssysteme
      http://www.dwa-bw.de/aktuelles/fachdatenbank/22_kn_t8.pdf
   
Versickerungsanlagen, -systeme, z.B. Schachtversickerung, Rigolen, Mulden,
Bodenfilter
  b.)
  Einrichtungen, insbesondere Sonderbauwerke und Pumpwerke, bedienen und unterhalten
    • 
Sonderbauwerke, z.B. Regenüberlauf (RÜ), Regenüberlaufbecken (RÜB),
Regenrückhaltebecken (RRB), Stauraumkanäle (SK), Regenklärbecken (RKB), Hochwasserrückhaltebecken (HRB), Absturzbauwerke, Düker
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Messdaten_Monatsbericht.pdf
    • 
Pumpwerk, z.B. Nass- und Trockenaufstellung, Schnecken-, Kolben- und Kreiselpumpen
    • 
Nebenaggregate und Druckleitungen, Vakuumanlagen und Vakuumleitungen
    • 
Inspektion und Reinigung von Sonderbauwerken und Pumpwerken
    • 
Instandsetzung und Wartung von Maschinen
    • 
Beseitigung von Betriebsstörungen
  c.)
  Betriebsabläufe mit Hilfe der Leittechnik überwachen, steuern und regeln
   
Aufgaben von Prozessleitsystemen, z.B. Visualisierung, Prozesssteuerung, Auswertung,
Dokumentation, Archivierung
   
Unterscheidung Analogwert, Binärwert, Rechenwert, Zählwert, Sollwert, Istwert
   
Umgang mit Prozessbildern, z.B. Handbetrieb, In- und Außerbetriebnahme von Aggregaten
   
Erstellung und Auswertung von Ganglinien
   
Änderung von Sollwertvorgaben und Reglerparametern nach verfahrenstechnischen
Erfordernissen
   
Nutzung und Pflege von Instandhaltungsmodulen
   
Eingabe von manuellen Messwerten
   
Erstellung von Berichten, Betriebstagebücher
   
Auswertung der aufgezeichneten Daten
   
Datenübergabe an Behörden, Datensicherung
  d.)
  Reinigung, Inspektion und Dichtheitsprüfung unter Berücksichtigung der Werkstoffe und der Sanierungsmaßnahmen planen, durchführen und kontrollieren
    • 
turnusmäßige Reinigung, Inspektionsreinigung, Störfallreinigung
    • 
Reinigungsmethoden, z.B. Hochdruckreinigung, Schwallspülung, Kanalmolche
      http://www.dwa-bw.de/aktuelles/fachdatenbank/22_kn_t3.pdf
    • 
Kanalinspektion, z.B. durch Begehung und Spiegelung, Kanalfernuntersuchung
    • 
Dichtheitsprüfung: Prüfmethoden mit Wasser, Luft, Unterdruck, Überdruck
    • 
Haltungsprüfung, Schachtprüfung, Muffenprüfung
  e.)
  Störungen feststellen und Maßnahmen zur Behebung ergreifen
   
Störungen, z.B. Verstopfung, Kanaleinbruch, Kanalüberlastung, Gefahrstoffeinleitung
   
Maßnahmen zur Behebung, z.B. Spülen, Fräsen, Wurzelbeseitigung, Absperrungen,
Umleitungen, Absaugen
   
Störfallmanagement, Störmeldesysteme, Meldeketten
  f.)
  Netzinformationssysteme nutzen
    • 
Grundlagen für Netzinformationssysteme, z.B. Bauwerkszeichnungen, Katasterpläne,
Lagepläne, Längsschnitte, Schachtdatenblätter
    • 
Kanaldatenbank
- Grundlagendaten, z.B. Baujahr, Durchmesser, Profil, Lage
- Schadensdaten: Inspektionsergebnisse, Schadensklassifizierung und -bewertung
    • 
als Grundlage für Sanierungsplanung, Kanalinspektion, Kanalwertermittlung,
Kanalreinigungsplanung, Einsatzplanung
    • 
weiterführende Systeme: Datenübertragung der Online-Messungen, z.B. Regenmesser,
Füllstände und Durchflüsse über Fernwirksysteme zur Leitstelle
    • 
Betriebsführungssystem
  g.)
  Sicherung von Arbeitstellen im Straßenbereich durchführen
    • 
z.B. Beschilderungsplan, Warnkleidung, Verkehrsleiteinrichtungen
15.
Indirekteinleiterüberwachung (nach oben)
  a.)
  Betriebsbegehungen durchführen
   
Erfassung von Betriebsdaten, z.B. Produktionsprozesse mit Abwasseranfall,
Abwasserbehandlungsanlagen, Einleitungsstellen, Probenahmestellen
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden_Abwasserkataster_3-1.pdf
   
Kontrollen von Behandlungsanlagen, z.B. Schlammfänge, Abscheider, Neutralisationsanlagen
   
Kontrolle von Betriebsaufzeichnungen, z.B. Betriebstagebücher, Schreiberaufzeichnungen
   
Dokumentation und Auswertung für Indirekteinleiterkataster, Dichtheitsprüfungen
  b.)
  Indirekteinleitungsstellen überwachen; mobile Probenahmen und Messungen vor Ort durchführen
   
Manuelle und automatische Probenahme
      http://www.dwa-bw.de/aktuelles/fachdatenbank/21_kl_b_t3.pdf
   
Einsatz/ Installation von Messgeräten
   
Sielhautuntersuchung
   
Auswertung von Messergebnissen
  c.)
  Indirekteinleiterkataster anwenden
   
Eingabe und Aktualisierung von Erfassungs-, Kontroll-, Messdaten
     

http://www.dwa-bw.de/aktuelles/fachdatenbank
/21_indirekteinleiter_zusammenfassung.pdf

   
Planung von Kontrollen und Probenahmeintervallen
16.
Betrieb und Unterhalt vonAbwasserbehandlungsanlagen (nach oben)
  a.)
  Verfahren der mechanischen Abwasserreinigung beschreiben und deren Einrichtungen bedienen und unterhalten
   
Verfahren der mechanischen
Abwasserreinigung, z.B.
- Pumpwerke, Hebevorrichtungen
- Rechenarten, z.B. Fein- und Grobrechen, Rechengutwäsche, Rechengutentwässerung
- Fäkalannahmestationen
- Sandfangarten, Sandfanggutbehandlung
- Siebe
- Leichtstoffabscheider
- Vorklärung, Beckenformen und Räumsysteme
   
Unterhalt der Bauwerke sowie der maschinenund elektrotechnischen Einrichtungen
  b.)
  Verfahren der chemisch-biologischen Abwasserreinigung beschreiben und deren
Einrichtungen bedienen und unterhalten
   
Verfahren und Einrichtungen der chemischbiologischen Abwasserreinigung, z.B.
- Belebungsbecken, Belüftungssysteme und Rührwerke
- Mehrstufige Belebungsanlagen
- Nitifikation, Denitrifikation
- Chem. und biol. Phosphoreliminitation
- Nachklärbecken
- SBR Verfahren und Membranverfahren
- Abwasserteiche, Pflanzenkläranlagen
- Tropfkörper
- Bemessungsgrößen, z.B. Raumbelastung, Schlammbelastung, Schlammalter,
Oberflächenbeschickung, Rücklaufschlammverhältnis
- Fällung
- Flockung
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/32%20CH%20Phosphorelimination%20DP.pdf
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-5_Schlammalter.pdf
Ermittlung des Schlammalters
   
Unterhalt der Bauwerke sowie der maschinen und elektrotechnischen Einrichtungen
  c.)
  Zusammenhänge der Verfahrensstufen bei der Abwasserbehandlung berücksichtigen
   
Herkunft und Zusammensetzung von Abwässern
- Arten: Schmutz-, Niederschlags-, Fremd und Mischwasser bzw. häusliches, gewerbliches und industrielles Abwasser, Deponiewasser
- Anfall: spezifischer Anfall pro Einwohner (E) und Tag (d),. Einwohnergleichwerte (EGW), Einwohnerwerte (EW)
- Beschaffenheit: Mikroorganismen, Biomasse, biologischer Rasen, Belebtschlammflocken, Nähr- und Giftstoffe
   
Abwasserreinigungsvorgänge
- Grundfließbild einer Kläranlage
- Zusammenhänge der mechanischen, biologischen und chemischen Vorgänge
- Zusammenhang und Wechselwirkungen Kanalnetz und Kläranlage
  d.)
  Sonderverfahren der Abwasserreinigung beschreiben
   
Sonderverfahren zur Abwasserreinigung, z.B.
- Flotation
- Filtration
- Neutralisation
- Desinfektion
- Entgiftung
- Adsorption
   
Unterhalt der Bauwerke sowie der maschinenund elektrotechnischen Einrichtungen
  e.)
  Störungen feststellen und Maßnahmen zu deren Beseitigung ergreifen
    • 
Feststellung von Störungen an maschinen- und elektrotechnischen Einrichtungen im Bereich Messen-Steuern-Regeln (MSR) und dem verfahrenstechnischen Betrieb
    • 
Ergreifen besonderer Maßnahmen zur Einhaltung optimaler Betriebszustände infolge
von Ölzufluss, Gift- und pH-Stößen, Blähschlamm, Stromausfall
    • 
Störfallmanagement, Störmeldesysteme, Meldeketten
  f.)
  Betriebsabläufe mit Hilfe der Leittechnik überwachen, steuern und regeln
    • 
Aufgaben von Prozessleitsystemen, z.B. Visualisierung, Prozesssteuerung, Auswertung,
Dokumentation, Archivierung
   
Unterscheidung Analogwert, Binärwert, Rechenwert, Zählwert, Sollwert, Istwert
   
Umgang mit Prozessbildern, z.B. Handbetrieb, In- und Außerbetriebnahme von Aggregaten
   
Erstellung und Auswertung von Ganglinien
   
Änderung von Sollwertvorgaben und Reglerparametern nach verfahrenstechnischen
Erfordernissen
   
Nutzung und Pflege von Instandhaltungsmodulen
   
Eingabe von manuellen Messwerten
   
Erstellung von Berichten, Betriebstagebücher
   
Auswertung der aufgezeichneten Daten
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Grundbegriffe%20der%20Statistik.pdf
Grundbegriffe der Statistik
   
Datenübergabe an Behörden, Datensicherung
17.
Klärschlammbehandlung und Verwertungvon Abfällen aus Abwasseranlagen (nach oben)
  a.)
  Einrichtungen zur Schlammbehandlung bedienen und unterhalten
    • 
Schlammarten, -anfall, -beschaffenheit
    • 
Verfahren und Einrichtungen zur Schlammbehandlung
- Aerobe und anaerobe Stabilisierung
- Faulbehälter, Faulraumbeschickung, Faulraumbeheizung, Umwälzung, Schwimmdecke, Trübwasserabzug
- Vor- und Nacheindicker, Schlammspeicher
- Maschinelle Eindickung, z.B. Dekanter, Spaltsiebe
- Maschinelle Schlammentwässerung, z.B. Zentrifugen, Kammerfilterpressen, Bandfilterpressen
- Konditionierung, z.B. Flockungshilfsmittel, Eisen, Kalk
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/04_Polymere.pdf
Schlammkonditionierung mit Polymeren
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/33%20CH%20organische%20Polymere%20DP.pdf
Organische Polymere
    • 
Auswirkungen der Lagerung, Behandlung aufEntwässerbarkeit
    • 
Unterhalt der Bauwerke sowie der maschinenund elektrotechnischen Einrichtungen
  b.)
  Einrichtungen zur Gasaufbereitung und -verwertung bedienen und unterhalten
   
Gasmengen, -zusammensetzung, - speicherung einschl. Explosionsschutz
   
Einrichtungen zur Gasaufbereitung und
-verwertung
- Gasbehälter
- Gasfackel, Flammrückschlagsicherung
- Gasverwertung, Gasmotoren, Heizung, Entschwefelungsanlagen
   
Unterhalt der Bauwerke sowie der maschinenund elektrotechnischen Einrichtungen
  c.)
  Betriebsabläufe überwachen, steuern und regeln
   
Verfahrenstechnische Prozesse
   
Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der Prozessstufen
   
Messwerte und Betriebsaufzeichnungen
  d.)
  Abfälle der Verwertung und Beseitigung zuführen
   
Abfall- und Reststoffarten, z.B. Rechengut, Öle und Fette, Sandfanggut, Klärschlamm,
Schlämme aus Straßeneinläufen
   
Verwertungsmöglichkeiten; z.B. Kompostierung, landwirtschaftliche
Verwertung, thermische Verwertung, Deponierung, Waschung und Trennung
  e.)
  Störungen feststellen und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung ergreifen
    • 
Störungen bei der Schlammbehandlung
- Ursachen von Störungen
- Sicherheitsvorkehrungen
- Gegenmaßnahmen
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Fluechtige%20organische%20Saeuren.pdf
Flüchtige organische Säuren
18.
Probenahme und Untersuchung von Abwasser und Schlamm (nach oben)
  a.)
  Sinnesprüfungen an verschiedenen Abwasser und Schlammarten durchführen
   
Farbe, Geruch, Trübung
      http://www.dwa-bw.de/aktuelles/fachdatenbank/21_kl_b_t3.pdf
  b.)

in der Abwasserableitung und Abwasserreinigung übliche physikalische Untersuchungen einschließlich Probenahme durchführen und auswerten, insbesondere absetzbare Stoffe, Schlammtrockensubstanz, Glühverlust, Schlammindex, Sichttiefe und Trübung bestimmen
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-4_Gluehverlust.pdf
Glühverlust des Überschussschlammes bei Belebungsanlagen
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-2_abf.pdf
Bestimmung der abfiltrierbaren Stoffe
      → http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-8_Mikrowelle.pdf
Bestimmung der Trockensubstanz oder des Trockenrückstandes
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Absetzvolumen.pdf
Absetzvolumen Belebtschlamm
   
Plausibilitätsprüfungen
   
Umsetzen der Untersuchungsergebnisse
   
Schnelltests, Feldmethoden, Labormethoden
  c.)
  Mengen, Füllstände, Durchflüsse und Konzentrationen messen
   
Mengen- und Durchflussmessung, z.B. Venturigerinne, Überfallwehre, Magnetisch-
Induktive Durchflussmessung (MID)
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/20%20Durchflussmessung%20DP.pdf
Alles zum Thema Mengenmessung
   
Füllstandsmessung, z.B. Schwimmer, Ultraschall, Drucksonden
   
Konzentrationsmessung, z.B. Feststoffgehalt, pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Leitfähigkeit
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/02%20MT%20T%20und%20Leitfaehigkeit%20DP.pdf
Standard Online -Messtechnik: Temperatur, Leitfähigkeit, Trübung
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/04%20MT%20Sauerstoff%20DP.pdf
Sauerstoffmessung
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/03%20MT%20pH-Wert%20DP.pdf
pH - Messung
  d.)
  Abwasser- und Schlammuntersuchungen zur Betriebs- und Qualitätskontrolle durchführen;
Einzel- und Summenparameter, insbesondere Phosphor, Stickstoff, Kohlendioxid, Methan, TOC, BSB5, CSB und Säurekapazität, bestimmen
      http://vsa.labeaux.ch/docs_public/bsb_d.pdf
Bestimmung des Biochemischen Sauerstoffbedarfs (BSB)
      http://vsa.labeaux.ch/docs_public/CSB.pdf
Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-6_Saeurekapa-2004.pdf
Bestimmung der Säurekapazität im Abwasser
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-1_BSB5.pdf
BSB5 nach dem vereinfachten Verdünnungsverfahren
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-7_orgSaeuren-2004.pdf
Bestimmung der organischen Säuren und der Kalkreserve
    • 
Plausibilitätsprüfungen
    • 
Umsetzen der Untersuchungsergebnisse
    • 
Schnelltests, Feldmethoden, Labormethoden
  e.)
  mikrobiologische Untersuchungen durchführen
    • 
Mikroskopisches Schlammbild
      →  http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-15_Mikroskop.pdf
Anforderungen an die Ausstattung eines Mikroskopes
    • 
Erkennen und Selektieren von fadenförmigen Organismen.
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Indikation_Fadenbakterien.pdf
Fadenförmige Bakterien
  f.)
  die zur Untersuchung von Abwasser und Schlamm erforderlichen Laborgeräte nach Einsatzmöglichkeiten und Funktionsweisen unterscheiden, auswählen und handhaben
    • 
Auswahl von Messgeräten unterschiedlicher Genauigkeit
    • 
Instandhaltung von Laborgeräten
     

 http://vsa.labeaux.ch/docs_public/Verduennungen_FBi.pdf
Allgemeines über Volumenmessgeräte 

  g.)
  Online-Messgeräte einsetzen und instandhalten
    • 
Messgeräte zur Bestimmung von z.B. Nitrat, Ammonium, Phosphat, CSB, BSB5
      → http://vsa.labeaux.ch/docs_public/07%20MT%20Stickstoffverbindungen%20DP.pdf
Stickstoffparameter
    • 
Wartung von Probeaufbereitungsanlagen
    • 
Wartung von Online-Messgeräten, z.B. Austausch von Verschleißteilen
      http://vsa.labeaux.ch/docs_public/08%20MT%20Phosphor%20DP.pdf
Phosphatmessung
      http://vsa.labeaux.ch/docs_public/06%20MT%20C-Parameter%20DP.pdf
Kohlenstoff-Summenparameter
19.
Dokumentation, Qualitäts- undUmweltmanagement (nach oben)
  a.)
  rechtliche und betriebsbezogene Vorgaben des Qualitäts- und Umweltmanagements anwenden
   
Normen, Regelwerke und betriebliche Regelungen zum Qualitäts- und Umweltmanagement
      http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/DWA-A%20704%20Bayern.ZIP
  b.)
  Arbeitsabläufe und Arbeitsergebnissekontrollieren, dokumentieren und bewerten
  c.)
  Ergebnisse, insbesondere in Betriebstagebüchern und Datenbanken, dokumentieren und sichern
   
Anfertigungen von Berichten zu betriebsinternen Vorgaben
   
Führen von Betriebstagebüchern, Erstellung von Tages- , Monats- und Jahresberichten
      → http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-13_Phosphor.pdf
Die Phosphorbilanz im kommunalen Abwasser
      → http://www.dwa-bayern.de/lvbayern/Leitfaden/Leitfaden2-14_Stickstoff.pdf
Die Stickstoffbilanz im kommunalen Abwasser
   
Nutzung von Datenbanken, z.B. Lager- und Kanaldatenbank
20.
Elektrische Anlagen in der Abwassertechnik (nach oben)
  a.)
  Messgeräte und Arbeitsmittel auswählen und handhaben
    • 
Persönliche Schutzausrüstung
    • 
Messgeräte, z.B. Voltmeter, Amperemeter, Ohmmeter, Multifunktionsmessgeräte,
Spannungsprüfer
    • 
Anzeige der Messdaten, z.B. analog, digital, Schreibstreifen
  b.)
  betriebsspezifische Schaltpläne lesen
    • 
Kennzeichnung der Betriebsmittel
    • 
Elektrische Schaltzeichen
      →  http://www.klaerwerk.info/Azubi-Seite/Formeln-PSE-und-weitere-Hilfen,
dort Elektro-Sinnbilder Schaltzeichen Prüfzeichen
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Elektrische Schaltpläne, z.B. Installationsplan, Übersichtsplan, Stromlaufplan,
Anlagenkennzeichnungssystem
  c.)
  Sicherungen, Sensoren, Messeinrichtungen, Beleuchtungsmittel und Signallampen prüfen und austauschen
   
Beachtung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, Nennspannung, Nennstrom, Werkzeugeignung
   
Funktion und Kennzeichnung von Sicherungen, z.B. Schmelzsicherungen, Leitungsschutzschalter, Überstromschutz
   
Zuordnung von Fehlern an elektrischen Bauteilen
   
Erneuerung elektrischer Schraub- und Klemmverbindungen, einfache Verdrahtungen
   
Funktionsprüfung
  d.)
  Betriebsstörungen beurteilen, Anlagenteile, insbesondere Pumpen und Motoren, austauschen und wieder in Betrieb nehmen
   
Fehlerarten, z.B. Leiterunterbrechung, Kurzschluss, Körperschluss, Erdschluss, Leiterschluss, mechanische Fehler an Schaltsystemen
   
Motorarten, z.B. Drehstrom- Asynchronmotoren, Einphasenwechselstrommotoren,
Gleichstrommotoren
   
Wartung und Pflege von Elektromotoren, z.B. Anschlüsse, Kraftübertragung, Kühlung, Lager
   
Wiederinbetriebnahme und Kontrolle:
- Funktionsfähigkeit
- elektrische Installation
- Funktion des Motorenschutzschalters
  e.)
  unmittelbar freischaltbare elektrische Bauteile außerhalb von Schaltschränken austauschen
    z.B. Endschalter, Initiatoren, Sensoren, Handschalter, Magnetventile, Druckschalter,
Messsonden, Schwimmerschalter, Niveauschalter, nicht im Zusammenhang mit
komplexen Schaltanlagen und außerhalb von Ex-Zonen
   
Beachtung der Signalform
  f.)
  Ersatzstromerzeuger einsetzen und bedienen
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Ermittlung der erforderlichen Leistung
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Beachtung der Schutzmaßnahmen, insbesondere der korrekten Erdung der Aggregate
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Aufbau, Funktion, Aufstellung
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Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme
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Probeläufe und Wartungsintervalle
  g.)
  Batterieanlagen einsetzen, prüfen und warten
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Aufbau und Wirkungsweise, Kenngrößen, Normangaben von Primärelemente (Trockenbatterien)
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Aufbau und Wirkungsweise, Inbetriebnahme und Wartung, Laden von Bleiakkumulatoren
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Wartungsintervalle und Sicherheitseinrichtungen
   
Kontrolle des Ladezustandes
21.
Rechtsvorschriften und technische Regelwerke (nach oben)
      fachbezogene Rechtsvorschriften und technische Regelwerke anwenden
    •  z.B. Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Landeswassergesetze , Abwasserabgabengesetz (AbwAG), Eigenüberwachungsverordnungen, Indirekteinleiterverordnung, Klärschlammverordnung, Abwassersatzungen
      (www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund)
(www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Land)
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Regelwerke der Verbände
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Normen
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Unfallverhütungsvorschriften
      (www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften--Regeln und-Informationen)

(nach oben)