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         b) Aus der EU und aller Welt
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2)
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         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
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3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
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         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
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         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
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2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
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I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

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20.08.2017 04:16

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Lösungen zu den Übungsaufgaben


Grundlagen

Chemie

Maschinen-, Gerätetechnik

Abwassertechnik

Elektrotechnik
Wirtschafts- und Betriebslehre

(zu den Aufgaben)

Grundlagen:

1.
Bild Ber-Azubi-Loesungen-1.JPG

2.
a)
Bild Ber-Azubi-Loesungen-2a.jpg
  b)
Bild Ber-Azubi-Loesungen-2b.jpg
  c)
Bild Ber-Azubi-Loesungen-c.jpg
  d)
Bild Ber-Azubi-Loesungen-d.jpg
  e)
Bild Ber-Azubi-Loesungen-e.jpg

3. Die richtige Lösung ist das Diagramm b).

Chemie:

1.
Name:

Formel: 

Schwefelwasserstoff H2S
Dinatriumhydrogenphosphat Na2HPO4
Natriumsulfit Na2SO3
Ammoniumnitrat NH4NO3
Glucose C6H12O6
Essigsäure = Ethansäure
CH3COOH

2. NaOH + HCl → NaCl + H2O

3. a) Schwermetalle bilden mit Suilfid-Ionen sehr stabile und schwer wasserlösliche Verbindungen. Somit werden gelöste Schwermetalle aus dem Schlammwasser ausgefällt.
  b)  Cu2+ + S2- → CuS

4. 
geg: wSoda3 = 7,8%
  mLsg. = 20,5 kg
  wSoda1 = 1, da es sich um wasserfreie Soda handelt 
  wSoda2 = 0, da es sich um VE-Wasser handelt 
ges:  mSoda, mVE-Wasser 
Lsg:  Bild Ber-Azubi-Loesungen-3.JPG 
a)  Es müssen 1,6 kg Soda eingewogen werden. 
b)  Es müssen 18,9 kg VE-Wasser eingewogen werden. 

5. 
geg:
mWasser = 740 g
  mSoda = 60 g 
  wSoda1 = 1, da es sich um wasserfreie Soda handelt 
  wSoda2 = 0, da es sich um VE-Wasser handelt 
ges:
wSoda3 
Lsg:
Bild Ber-Azubi-Loesungen-i.jpg

6. 
geg:
mEssigsäure = 250 g 
  wEssigsäure1 = 15% 
  mEisessig = 150 g 
  wEssigsäure2 = 100 % 
ges:  wEssigsäure3 
Lsg:
Bild Ber-Azubi-Loesungen-h.jpg

7
geg:
mKOH1 = 122,5 kg 
  wKOH2 = 100%, da es sich um reine KOH handelt 
  wKOH1 = 18 %  
  wKOH3 = 40 % 
ges:
mKOH2 
Lsg:
Bild Ber-Azubi-Loesungen-g.jpg

8.  a)  Strukturisomerie bedeutet, dass Substanzen die gleiche Summenformel aber
unterschiedliche Strukturen und dadurch unterschiedliche chemische (u.a. Reaktivität) und physikalische Eigenschaften (u.a. Schmelz- und Siedepunkt, Löslichkeit) besitzen.
  b)  Bild Ber-Azubi-Loesungen-f.jpg
  c)  Pentan  2-Methylbutan  2,2-Dimethylpropan 

Maschinen-, Gerätetechnik:

1.  Die korrekte Darstellung einer Absperrklappe ist Abbildung c). 

2. 
Vorteile thermoplastischer Werkstoff Klebbar, Korrosionsbeständig 
Nachteile thermoplastischer Werkstoff geeignet für hohe Temperaturen, nicht für hohe Drücke geeignet 
Des Vorteile des einen Werkstoffes sind des anderen Werkstoffes Nachteile. 

3. 
  Verbindungsart 
  Kraftschluss  Formschluss  Stoffschluss 
Beispiel Lötstelle    
Schraube     
Bolzen    X  
Niete (kaltvernietet)    X  
Passfeder    X  
Schweißnaht     
Klebestelle     
Splint     
Keil     

4.  a)  Bild ber-Azubi-Loesungen-4a.jpg
Bild ber-Azubi-Loesungen-4b.jpg
  b)  Kreiselradpumpe  Zahnradpumpe 
  c)  Flüssigkeiten   Ga

5.  Das Fußventil kann in der dargestellten Klappenstellung nicht während des Pumpenbetriebes öffnen.

6.  Bild Ber-Azubi-Loesungen-5.JPG

7. 
1: Handrad
2: Stopfbuchse 
3: Ventilkegel 
4: Ventilsitz 

 

Abwassertechnik:

1. geg: h1 = 75 cm
    h2 = 55 cm
    b1 = 100 cm
    b2 = 40 cm
    lSF = 15 m
    Q = 120 L/s
  ges: a) VSF
    b) t
a) Lsg:  Bild 28916Ber-Azubi-Loesungen-6.JPG
b) Lsg:  Bild ber-Azubi-Loesungen-7.JPG

2. geg: ßCSB1 = 550 mg/L
    Q1 = 500 L/s = 1.800 m³/h
    ßCSB2 = 10.500 mg/L
    Q2 = 20 m³/h
  ges:  ßCSB3
  Lsg:  Bild Ber-Azubi-Loesungen-8.JPG

3.
Bauelemente:  Bü  TB  KÜ
DB Hauptschluss   X    X
Nebenschluss  X  X  X
FB Hauptschluss  X    
Nebenschluss  X  X  

4. Verbesserung der Entwässerbarkeit
  Gewichtsreduzierung (Entsorgungskosten)
  Reduzierung der Fäulnisfähigkeit (Geruchsbelästigung)
  Gewinnung von Energie (Faulgas,BHKW)

5. X1: Denitrifikation
  X2: Nitrit-Stickstoff
  X3: Nitrifikation
  X4: Ammonifikation

 

Elektrotechnik:

1.  Widerstand  R  Ω  Ohm
 Stromstärke  I  A  Ampere
 Spannung  U  V  Volt
 Leistung  P  Ws  Wattsekunde

2. a) Die Gesamtspannung ist die Summe der Einzelspannungen, die über den einzelnen Verbrauchern abfallen.
Uges = U1 + U2 + ... Un
b) Der Strom ist in der Reihenschaltung überall gleich
Iges = I1 = I2 = ... In
c) Der Gesamtwiderstand ist gleich der Summe der Einzelwiderstände
Rges = R1 + R2 + ... Rn

3. a) Der Gesamtstrom ist gleich der Summe der Einzelstrome, die durch die einzelnen Stränge fließt
Iges = I1 + I2 + ... In
  b) Die Spannung ist in der Parallelschaltung überall gleich
Uges = U1 = U2 = ... Un
  c) Der Kehrwert des Gesamtwiderstandes ist gleich der Summe der Kehrwerte der Einzelwiderstände
1/Rges = 1/R1 = 1/R2 = ... 1/Rn

4. geg: R1 = 100Ω
    R2 = 20Ω
    R3 = 50Ω
    R4 = 30Ω
  ges: Rges
  Lsg:  Bild Ber-Azubi-Loesungen-9.JPG

 

Wirtschafts- und Betriebslehre

1. Die richtige Antwort ist Antwort c)
2. Die richtige Antwort ist Antwort d)
3. Die richtige Antwort ist Antwort c)
4. Die richtige Antwort ist Antwort e)
5. Die richtige Antwort ist Antwort c)

(nach oben)