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05.02.2012 12:18

Klärwerk.info / DWA-Infos / DWA-Informationen / DWA Arbeits- und Merkblätter

DWA Arbeits- und Merkblätter


allgemein
Zurückziehung älterer Ausgaben im DWA-Regelwerk 
•  DWA-A 100
Leitlinien der integralen Siedlungsentwässerung

ATV-A 105 Wahl des Entwässerungssystems 
• 
DWA-A 111
„Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen"
    Beipielsammlung zum Arbeitsblatt DWA-A 111 

DWA-A 112
Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Sonderbauwerken in Abwasserleitungen und -kanälen 

DWA-M 114 (Entwurf)

Energie aus Abwasser - Wärme- und Lageenergie


DWA-A 116-2
Besondere Entwässerungsverfahren
• 
DWA-A 116-3
Arbeitsblatt DWA-A 116-3 (Entwurf): Besondere Entwässerungsverfahren  

ATV-DVWK-A 131
Kein unmittelbarer Handlungsbedarf zur Novellierung des Arbeitsblattes A131 

DWA-A 138
Versickerung von Niederschlagswasser 
• 
DWA-A 139 (Entwurf)
Einbau- und Prüfung von Abwasserleitungen- und kanälen 
• 
DWA-M 143
Sanierungsstrategien 

ATV-M 143-2
Zurückgezogenes Merkblatt ATV-M 143-2 
• 
ATV-M 143-5
Das Merkblatt ATV-M 143-5 wird zurückgezogen  
• 
DWA-M 143-12
Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden 

DWA-M 143-13
Teil 13: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen mit vorgefertigten Rohren mit und ohne Ringraum - Rohrstrangverfahren  

DWA-M 144-3
Merkblatt DWA-M 144-3 (Entwurf)
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) 

DWA-A 147
 
„Betriebsaufwand für die Kanalisation, Betriebsaufgaben und Häufigkeiten"
 

ATV-M 149
Zurückgezogenes Merkblatt ATV-M 149 
• 
DWA-M 149-3
Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden 
• 
DWA-M 149-4
Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden 

DWA-M 149-5
Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden  
    Teil 5: Optische Inspektion

DWA-M 150
Merkblatt DWA-M 150 "Datenaustauschformat für die Zustandserfassung von Entwässerungssystemen" 
• 
DWA-M 150-1
Software "Kanalinspektions-Expert"  

DWA-M 152  Merkblatt DWA-M 152 

DWA-M 166
Arbeitsblatt DWA-A 166 (Entwurf): Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung - Konstruktive Gestaltung und Ausrüstung 
• 
DWA-M 167-1
Abscheider und Rückstausicherungsanlagen bei der Grundstücksentwässerung 
• 
DWA-M 167-2
Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten 
• 
DWA-M 167-3
Abscheideranlagen für Fette und Abscheideranlagen für Stärke 

DWA-M 168
Merkblatt DWA-M 168 "Korrosion von Abwasseranlagen - Abwasserableitung" 
• 
DWA-M 181
Merkblatt DWA-M 181: Messung von Wasserstand und Durchfluss in Entwässerungssystemen  
• 
DWA-M 182
Merkblatt DWA-M 182 (Entwurf) Fremdwasser in Entwässerungssystemen 
     
• 
DWA-A 199
Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen 

DWA-A 199-1
Arbeitsblatt DWA-A 199-1 (Entwurf) "Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen" - Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen 

  Aufruf zur Stellungnahme DWA-A 199-1: Leitfaden für Abwasseranlagen - Dienstanweisung 
• 
  Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen,
Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen 

DWA-A 199-4  Teil4: Betriebsanweisung für dasPersonal von Kläranlagen 
• 
ATV-DVWK-A 202
Chemisch-physikalische Verfahren zur Elimination von Phosphor 
• 
DWA-M 211
Schutz und Instandsetzung von Betonbauwerken in kommunalen Kläranlagen  
• 
DWA-M 212
 

DWA-M 221
Merkblatt DWA-M 221 (Entwurf): Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe 

DWA-A 222 Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von kleinen Kläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe bis 1.000 Einwohnerwerte 

DWA-A 226
Grundsätze für die Abwasserbehandlung in Belebungsanlagen mit gemeinsamer aerober Schlammstabilisierung ab 1.000 Einwohnerwerte 

DWA-A 251
Kondensate aus Brennwertkesseln 
• 
DWA-M 253  Leit- und Automatisierungstechnik auf Abwasseranlagen 

DWA-M 256-1
Prozessmesstechnik auf Kläranlagen Teil 1

DWA-M 256-2
Prozessmesstechnik auf Kläranlagen Teil 2
• 
ATV-H 259
Auf Kläranlagen Stromkosten sparen 

DWA-M 261
„Überspannungsschutzauf Anlagen zur Abwasserbehandlung" 

DWA-M 264
 
• 
ATV-DVWK-M 265
Regelung der Sauerstoffzufuhr beim Belebungsverfahren 
• 
DWA-M 269
Vorhabensbeschreibung Überarbeitung von ATV-DVWKM 264 zum DWA-M 264
„Gasdurchflussmessungen auf Abwasserreinigungsanlagen" 

DWA-M 271
Vorhabensbeschreibung Überarbeitung des ATV-M 271 
DWA-M 303
Merkblatt DWA-M 303 (Entwurf) 
• 
DWA-M 349
Rückbelastung aus der Schlammbehandlung 

DWA-M 350
Erarbeitung des Merkblattes DWA-M 350 „Aufbereitung und Einsatz von Polymeren zur Schlammbehandlung" 

DWA-M 358
DWA-M 358 (Entwurf)
Abfälle und Abwässer aus der Metalloberflächenbehandlung durch Konversionsverfahren 

DWA-M 361
Merkblatt DWA-M 361 (Entwurf): Aufbereitung von Biogas 
• 
DWA-M 363
„Herkunft, Aufbereitung und Verwertung von Biogasen" 

DWA-M 370
Merkblatt DWA-M 370 (Entwurf) 
• 
DWA-M 378
Umgang mit Straßenkehricht 
• 
DWA-M 380
Co-Vergärung in kommunalen Klärschlammfaulbehältern, Abfallvergärungsanlagen und landwirtschaftlichen Biogasanlagen 
• 
DWA-M 381
Eindickung von Klärschlamm 
• 
DWA-M 383 
Kennwerte der Klärschlammentwässerung 

DWA-A 400
Kommentar zum Arbeitsblatt DWA-A 400
Grundsätze für die Erarbeitung des DWA-Regelwerkes 

DWA-M 509
Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke - Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung 

DWA-M 512-1
DWA-M 512-1 (Entwurf):Dichtungssysteme im Wasserbau - Teil 1: Erdbauwerke 
• 
DWA-M 514 (Entwurf)  Bauwerksüberwachung an Talsperren 

DWA-M 514  Bauwerksüberwachung an Talsperren (vorher DVWK-Merkblatt 222/1991) 
• 
DWA-M 525  Sedimentmanagement in Fließgewässern - Grundlagen, Methoden, Fallbeispiele 
• 
DWA-A 530
Beobachteranleitung für nebenamtliche Niederschlagsstationen Nst (A) und Nst (k) (BAN)  

DWA-A 531
Starkregen in Abhängigkeit von Wiederkehrzeit und Dauer 

DWA-M 551
„Audit Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet" 

DWA-M 607
Merkblatt DWA-M 607: Altgewässer - Ökologie, Sanierung und Neuanlage 

DWA-M 610
Merkblatt DWA-M 610: Neue Wege der Gewässerunterhaltung - Pflege und Entwicklung von Fließgewässern 

DWA-M 612-1
Gewässerrandstreifen und Entwicklungskorridore für Fließgewässer 
• 
DWA-A 704
Betriebs- Methoden für die Abwasseranalytik 

DWA-M 706-4
Merkblatt DWA-M 706-4: Kraftwerke und Energieversorgungsbetriebe - Teil 4: Abwasser, das bei der Wäsche von Rauchgasen aus Feuerungsanlagen entsteht 
• 
DWA-M 708
Merkblatt DWA-M 708: Abwasser aus der Milchverarbeitung 
• 
DWA-M 715
Ölbeseitigung auf Verkehrsflächen 

DWA-A716-1  Arbeitsblatt DWA-A 716-1 „Öl und Chemikalienbindemittel - Anforderungen/Prüfkriterien/ Zulassung - Teil 1: Allgemeine Anforderungen" 

DWA-A716-9
Arbeitsblatt DWA-A 716-9 (Entwurf): Teil 9: Anforderungen an „R"-Ölbindemittel zur Anwendung auf Verkehrsflächen (road/rutschfest) in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW) 

DWA-M 719 
Merkblatt DWA-M 719: Musterausbildungspläne zur Aus- und Fortbildung von Einsatzkräften zur Ölschadenbekämpfung an oberirdischen Gewässern 
• 
DWA-M 731
Merkblatt DWA-M 731: Abwasser und Abfälle aus der Papierherstellung  

DWA-M 771 
Merkblatt DWA-M 771 „Abwasser aus der Wäsche, Pflege und Instandhaltung von Straßen-, Schienen- und Luftfahrzeugen" 

DWA-M 775
„Abwasser aus Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen"
• 
DWA-A 785
Technische Regel wassergefährdender Stoffe 

DWA-A 787 Abwasseranlagen als Auffangvorrichtungen 

DWA-A 789  Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) 
    Arbeitsblatt DWA-A 789: Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS 789) - Bestehende unterirdische Rohrleitungen 

DWA-A 790
Arbeitsblatt DWA-A 790 (Entwurf) 
    „Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) - Bestehende einwandige unterirdische Behälter aus metallischen Werkstoffen" (ehemals TRwS 135) 
• 
DWA-M 803
Kostenstrukturen in der Abwassertechnik 

DWA-M 805
Technische Leistungsfähigkeit von Bauunternehmen 
    Merkblatt DWA-M 805: Technische Leistungsfähigkeit als besonderes Merkmal der Eignung von Bauunternehmen bei der Herstellung und Sanierung von Rohrleitungen und Kanälen 

DWA-M 808  Das Merkblatt DWA-M 808 wird zurückgezogen 
• 
DWA-M 907 (Entwurf)
Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtung des Boden- und Gewässerschutzes 

DWA-M 907
Merkblatt DWA-M 907 "Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes" 

DWA-A 909
Arbeitsblatt DWA-A 909 (Entwurf): Grundsätze der Grundwasserprobennahme 

DWA-M 910  Berücksichtigung der Bodenerosion bei der Maßnahmenplanung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie 
• 
DWA-M 1001
Anforderungen an die Qualifikation und Organisation von Gewässerunterhaltungspflichtigen 
• 
DWA-M 1100
Benchmarking in der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung 

 


Zurückziehung älterer Ausgaben im DWA-Regelwerk

Der DWA-Hauptausschuss "Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz" hat am 21. April 2010 beschlossen, die folgenden Ausgaben im DWA-Regelwerk zurück zu ziehen:

Merkblatt ATV-M 756
Abwasser bei der Herstellung von Düngemitteln
Oktober 1999

Hinweis ATV-H 706
Kraftwerke und Energieversorgungsbetriebe
Blatt 4: Abwasser, das bei der Wäsche von Rauchgasen aus Feuerungsanlagen anfällt
Dezember 1993

Hinweis ATV-H 752
Abwasser bei der Herstellung von elektrischen Akkumulatoren und Primärzellen

Februar 1992

Hinweis ATV-H 760
Aufbau und Betrieb von Pilotanlagen zur Abwasserbehandlung
April 1986
 
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DWA-A 100

Leitlinien der integralen Siedlungsentwässerung

Der Weißdruck des Arbeitsblatts DWA-A 100 kann unter der Bestellnummer ISBN 978 - 3- 939057 - 70 -3 bei der DWA Geschäftsstelle oder unter www.dwa.de bestellt werden.

Das Arbeitsblatt soll als übergeordneter Handlungsrahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise in der Siedlungsentwässerung Rechnung tragen und die Anwender bei der Auswahl der richtigen Regelungen unterstützen. Als übergeordnete Zielsetzung der integralen Siedlungsentwässerung wird die möglichst geringe Veränderung des natürlichen Wasserhaushaltes durch Siedlungsaktivitäten vorgegeben.

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Arbeitsblatt ATV-A 105 "Wahl des Entwässerungssystems" wurde zurückgezogen

Auf Beschluss des DWA-Hauptausschusses "Entwässerungssysteme" wurde das Arbeitsblatt ATV-A 105 "Wahl des Entwässerungssystems", Ausgabe Dezember 1997, zurückgezogen.

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Arbeitsblatt DWA-A 111

„Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen"

Von der Arbeitsgruppe ES-2.2 „Hydraulische Grundlagen“, Sprecher: Bau-Ass. Dipl.-Ing. Karl-Heinz Flick, wurde im Fachausschuss ES-2 „Systembezogene Planung“, Obmann: Prof. Theo G. Schmitt, das Arbeitsblatt DWA-A 111 „Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen“ fertiggestellt. Das Arbeitsblatt DWA-A 111 stellt eine Ergänzung zu den Festlegungen des Arbeitsblattes DWA-A 110 „Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Abwasserleitungen und -kanälen“ dar. Es behandelt die Dimensionierung von neu zu erstellenden Anlagen zur Abfluss- oder Wasserstandsbegrenzung in Bauwerken zur Speicherung, Behandlung und Entlastung von Regen- und Mischwasser sowie den Leistungsnachweis bestehender Anlagen. Nach den dargestellten Regeln können auch gleichartige Anlagen auf Kläranlagen bemessen werden. Einrichtungen zum Zwecke der Messung von Abflüssen sind nicht Gegenstand des Arbeitsblattes. Änderungen zum Vorgängerarbeitsblatt ATV-A 111 Mit der Neuauflage des Arbeitsblattes wurde die bisherige Ausgabe aus dem Jahre 1994 grundlegend überarbeitet. Nach der Überarbeitung der Arbeitsblätter DWA-A 110 „Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Abwasserleitungen und -kanälen“, DWAA 112 „Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Sonderbauwerken in Abwasserleitungen und -kanälen“ und der Überprüfung der vorhandenen DWA-Regeln zu diesen Themen war es erforderlich, auch das DWA-A 111 mit geändertem Titel und Inhalt neu zu veröffentlichen. Neben der Überarbeitung der hydraulischen Randbedingungen für die Bauwerke wurden bei der Überarbeitung des Arbeitsblattes auch die möglichen Konsequenzen auf das Gesamtsystem berücksichtigt. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen Dimensionierung und Leistungsnachweis wurden beibehalten, wobei der Leistungsnachweis aufgrund der vielfältigen Anlagenvarianten besonders zu beachten ist. Mit der neuen Gliederung nach Anlagen zur Wasserstandsbegrenzung und solchen zur Abflussbegrenzung wurden die hydraulischen Grundlagen stärker in den Vordergrund gestellt. Neu hinzugekommen sind Hinweise zur Berechnung von Entlastungsleitungen sowie zur Überprüfung und Bewertung von Drosselkennlinien. Das Arbeitsblatt richtet sich an planende Ingenieure, Aufsichtsbehörden, Kommunen und Anlagenausrüster. Arbeitsblatt DWA-A 111 „Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen“

Dezember 2010, 28 Seiten
ISBN 978-3-941897-51-9
Ladenpreis: 36,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 28,80 Euro.

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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Beipielsammlung zum Arbeitsblatt DWA-A 111:

Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen
September 2011, 24 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-942964-12-8
Einzelpreis: EUR 19,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 15,20
Das im Dezember 2010 herausgegebene Arbeitsblatt behandelt die Dimensionierung von neu zu erstellenden Anlagen zur Abfluss- oder Wasserstandsbegrenzung in Bauwerken zur Speicherung, Behandlung und Entlastung von Regen- und Mischwasser sowie den Leistungsnachweis bestehender Anlagen. Nach den dargestellten Regeln können auch gleichartige Anlagen auf Kläranlagen bemessen werden. Die jetzt vorgelegte Beispielsammlung zum Arbeitsblatt DWA-A 111 ergänzt die dort vorgestellten Berechnungsverfahren. Sie soll dem Praktiker Hinweise für typische Anwendungsfälle geben, an denen er sich für individuelle Berechnungen orientieren kann. Die Beispielsammlung ist immer im direkten Zusammenhang mit dem Arbeitsblatt anzuwenden. Die vielfältigen Anwendungsfälle und insbesondere auch die Berechnung von vorhandenen und in Betrieb befindlichen Anlagen kann selbstverständlich nicht über diese Beispielsammlung abgedeckt werden.

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Arbeitsblatt DWA-A 112

Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Sonderbauwerken
in Abwasserleitungen und -kanälen

August 2007, 33 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-11-9
Ladenpreis: EUR 42,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 33,60

Das Arbeitsblatt behandelt die hydraulische Dimensionierung neu zu
erstellender bzw. den Leistungsnachweis bestehender Sonderbauwerke, die
nicht bereits in DWA-A 110 bzw. ATV-A 111 erfasst sind und deren
hydraulische Berechnung gesonderte Ansätze erfordert. Solche Bauwerke sind
weitgehend im Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 157 bzw. im Merkblatt DWA-M 158
beschrieben. Es werden die Berechnungsgänge zu Sonderbauwerken wie z.B.
Düker, Absturz- und Auslaufbauwerk sowohl theoretisch als auch mit einem
Praxisbeispiel erläutert. Wesentliche Punkte der Überarbeitung waren die
Erweiterung der Berechnung von Dükern, die Überarbeitung der Bauwerke
Fallschacht und Schussrinne, sowie die Überprüfung der Wirbelfallschächte
und der Auslaufbauwerke. Mit dem Arbeitsblatt wird das Regelwerk zur
hydraulischen Berechnung der Kanalisation wesentlich erweitert.

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DWA-M 114 Entwurf Titel Energie aus Abwasser - Wärme- und Lageenergie

Ausgabe: September 2008
Verlag: DWA ISBN: 978-3-941089-27-3
Format: DIN A4
Seitenzahl: 48
Preis: 37,00 € * 

Im Abwasser steckt eine große Wärmemenge, die mittels moderner Wärmepumpentechnologie zur Beheizung von Gebäuden verwendet werden kann. Das Potenzial dieser erneuerbaren Energiequelle ist sehr groß, mit der Abwasserwärme könnten - vom Angebot her - 10 % von allen Gebäuden in Deutschland beheizt werden. Aufgrund steigender Energiepreise einerseits und dem technologischen Fortschritt im Bereich der Wärmepumpen und Wärmetauscher andererseits wird die Abwasserwärmenutzung zunehmend wirtschaftlich interessanter. Entsprechende Rahmenbedingungen vorausgesetzt sind Anlagen zur Abwasserwärmenutzung im Vergleich zu fossilen Heizanlagen schon heute betriebswirtschaftlich wettbewerbsfähig. Bei richtiger Planung und Ausführung entstehen weder für das Entwässerungssystem noch für die Abwasserreinigung Nachteile. Die Abwasserwärmenutzung wird für die Heizung von Gebäuden und die Wassererwärmung eingesetzt. Dafür eignen sich vor allem größere Einzelgebäude oder ein Nahwärmeverbund mit mehreren Gebäuden. Die Abwasserwärmenutzung eignet sich aber auch ausgezeichnet für die Schwimmbadheizung, für die Trocknung des Klärschlammes und - bei geeigneten Temperaturverhältnissen - für gewerbliche Nutzungen. Je tiefer das Temperaturniveau der Wärmebezieher liegt, desto effizienter können die Wärmepumpen arbeiten. Die Wärmepumpen können gleichzeitig auch zur Kühlung genutzt werden, z. B. für gewerbliche Kälte oder im Sommer zur Raumkühlung. Die Wärmepumpe wirkt dabei in „umgekehrter" Weise als Kältemaschine. In allen Fällen ist aber in der örtlichen Nähe eine ausreichend verfügbare Wärmemenge aus dem Abwasser notwendig. Die Wärme kann dem Abwasser im Gebäude selbst, dem Kanal oder der Kläranlage entnommen werden. Die erste Variante wird hier nicht weiter untersucht, da es sich um eine gebäudeinterne Wärmerückgewinnung handelt. Die Nutzung aus dem Kanal oder der Kläranlage betrifft hingegen die Abwasserentsorgung und fällt deswegen in den Anwenderbereich dieses Merkblattes. Im Merkblatt DWA-M 114 „Energie aus Abwasser - Wärme- und Lageenergie" sind die Aspekte der Energiegewinnung aus Abwasseranlagen hinsichtlich Planung, Bau und Unterhalt beschrieben. Der Schwerpunkt wird auf die Wärmegewinnung aus Abwasserleitungen und -kanälen gelegt. Dies kann im angepassten Sinne auch auf die Lageenergie übertragen werden. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Auswirkungen von Energiegewinnungsanlagen auf die - dem Entwässerungssystem nachgeschaltete - Kläranlage gelegt. Die bereits vorhandenen Erfahrungen der Leitfäden aus der Schweiz und Deutschland sind in das Merkblatt eingeflossen. Ein Kapitel des Merkblattes beschäftigt sich mit der Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen. Das Merkblatt soll Planer, Ingenieurbüros, Kommunen, Verbände, Betreiber von Kläranlagen und Entwässerungssystemen sowie Hersteller von Anlagen der Energiegewinnung als auch Anlagenbetreiber (Wärmeversorger, Contractoren) ansprechen und diesen Personengruppen eine Hilfestellung für Planung, Bau und Unterhalt solcher Anlagen geben.

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt.

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Arbeitsblatt DWA-A 116-2

Der Weißdruck des Arbeitsblattes  " Besondere Entwässerungsverfahren; Teil 2: Druckentwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden " liegt vor.

Das neue Arbeitsblatt DWA -A-116 besteht zukünftig aus drei Teilen:

Teil 1: Unterdruckentwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden ( Ausgabe März 2005)
Teil 2: Druckentwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden (Ausgabe Mai 2007)
Teil 3: Druckluftgespülte Abwassertransportleitungen (in Vorbereitung).

Das Arbeitsblatt ist zu beziehen bei der DWA-Bundesgeschäftsstelle unter Telefon 02242 - 872333 oder bei kundenzentrum@dwa.de

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Arbeitsblatt DWA-A 116-3 (Entwurf): Besondere Entwässerungsverfahren

Teil 3: Druckluftgespülte Abwassertransportleitungen
Juli 2011, 32 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-83-0
Einzelpreis EUR 39,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 31,20
Druckluftgespülte Abwassertransportleitungen gibt es in Deutschland seit Anfang der 1970er Jahre zum Transport von Abwasser über größere Entfernungen. Sie können im Trenn- oder Mischsystem eingesetzt werden. Dabei wird das Abwasser im Gegensatz zur Freigefällekanalisation in einem geschlossenen, unter Druck befindlichen System abgeleitet. Durch regelmäßige Druckluftspülungen sollen insbesondere Probleme durch Ablagerung, Verstopfung, Geruch und Korrosion vermieden werden, indem die notwendige Mindestfließgeschwindigkeit in der Rohrleitung erreicht, das Abwasser belüftet und die Durchflusszeit verkürzt wird. Ablagerungen und Inkrustationen werden durch Turbulenz aufgewirbelt und entfernt. Im jetzt vorgelegten Entwurf des Arbeitsblattes werden Planungs-, Bau- und Betriebsgrundsätze zur Beachtung empfohlen. Es richtet sich insbesondere an Planer, Systemanbieter, Behörden, Betreiber und Bauunternehmen.

 

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ATV-DVWK-A 131

Kein unmittelbarer Handlungsbedarf zur Novellierung des Arbeitsblattes A131

In ihrer Januarausgabe (1/2007) veröffentlicht die KA- Abwasser, Abfall den Überprüfungsbericht zum Teil der Nachklärung und gibt damit den Bearbeitungsstand des Fachausschusses KA-5 wieder. Unter anderem mit der Begründung, dass die bisherige Anwendung im Ergebnis weitgehend zufriedenstellend erscheint.

Nachzulesen in Ausgabe 1/2007 Seite 54-58.

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Erkenntnisse und Erfahrungen bei der Anwendung des Arbeitsblatts DWA-A 138

Teil 1: Qualitative Hinweise*)
Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe ES-3.1
„Versickerung von Niederschlagswasser"**)

Zusammenfassung
Im Arbeitsbericht werden Themen aufgegriffen, die für die Anwendung
des Arbeitsblattes DWA-A 138 zusätzliche Erkenntnisse,
Erfahrungen und Hintergründe darstellen. Der Teil 1 befasst
sich ausschließlich mit qualitativen Aspekten zur Versickerung
der Abflüsse von Verkehrsflächen und Metalldächern. Detailliert
wird auf die Stoffbelastung dieser Abflüsse und deren Einflussgrößen
eingegangen. Für die Praxis bedeutend werden die Entwicklungen
von Maßnahmen und Anlagen zur Vorbehandlung
von Niederschlagsabflüssen diskutiert und bewertet. Des Weiteren
werden Ausführungen im DWA-A 138 zur erforderlichen
Mächtigkeit des Sickerraums ergänzt und verdeutlicht. -
Schwerpunkte im zweiten, separat erscheinenden Teil des Arbeitsberichts
sind quantitative Hinweise zur Überflutungsprüfung
bei Versickerungsanlagen unter Berücksichtigung der Anforderungen
nach DIN 1986-100 sowie zur Wahl des Abflussbeiwertes
für die Bemessung. Kurze Ausführungen zu Betrieb und
Unterhaltung und zur Verkehrssicherheit von Versickerungsanlagen
sowie zum Thema Klimawandel runden den Arbeitsbericht
ab.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2011 ab Seite
332

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DWA-A 139 Entwurf

Titel Einbau- und Prüfung von Abwasserleitungen- und kanälen
Ausgabe: Mai 2008
Verlag: DWA
ISBN: 978-3-940173-73-7
Format: DIN A4
Seitenzahl: 56
Preis: 56,00 € *

Ergänzend zu den europäischen Normen ist es möglich, Festlegungen zu formulieren, die in europäischen Normen nicht oder nicht vollständig enthalten sind, um national erforderliche Inhalte abzudecken. Die seit Oktober 1997 gültige DIN EN 1610 Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen beschreibt für die Verlegung und Prüfung von Abwasserkanälen und -leitungen außerhalb von Gebäuden den europäischen Standard. In der Neufassung des nun vorliegenden Arbeitsblattes werden die aus der Sicht der beteiligten Fachkreise für notwendig erachteten ergänzenden Hinweise und weitergehenden Ausführungen zu der DIN EN 1610 beschrieben. Das Arbeitsblatt gilt für die Herstellung und Prüfung erdüberdeckter, in offener Baugrube und oberirdisch eingebauter Abwasserleitungen und -kanäle außerhalb von Gebäuden. Es soll dem planendem Ingenieur helfen, die in der DIN EN 1610 vorhandenen Spielräume zu erkennen und kreativ zu nutzen. Die Ergänzungen und Hinweise beziehen sich auf den Einbau der Rohre, deren Prüfung, auf die zu verwendenden Baustoffe sowie auf die Abnahme des Bauwerks. Anforderungen an die Qualifikation des ausführenden Unternehmens werden ebenso definiert. Die Anhänge des Arbeitsblattes enthalten Anforderungen an Musterbauanleitungen sowie Hinweise auf wirtschaftliche Aspekte. Gemeinsam mit der DIN EN 1610 angewendet bietet dieses Arbeitsblatt Regelungen, um eine qualitativ hochwertige Bauausführung für Entwässerungskanäle und -leitungen zu erzielen. Die fachgerechte Herstellung von Entwässerungskanälen und -leitungen ist neben der Verwendung geeigneter und beständiger Bau- und Werkstoffe die Vorraussetzung für ein langfristig funktionierendes und wasserdichtes Kanalnetz.
Weitere Informationen

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt.

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Zurückgezogenes Merkblatt ATV-M 143-2

Im Jahr 1999 veröffentlichte die ATV das Merkblatt ATV-M 143-2 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 2: Optische Inspektion". Das Merkblatt besteht aus Hinweisen zur optischen Inspektion sowie dem Kürzelsystem im Anhang. Das Kürzelsystem wurde durch DWA-M 149-2 (Ausgabe 2006) "Kodiersystem für die optische Inspektion in Übereinstimmung mit DIN EN 13508-2" ersetzt. Die Hinweise zur Inspektion werden durch DWA-M 149-5 (Gelbdruck 2010) "Optische Inspektion" ersetzt. Einem Beschluss des Hauptausschusses "Entwässerungssysteme" folgend wird nun das Merkblatt ATV-M 143-2 zurückgezogen.

Weitere Informationen erhalten Sie von Herrn Dipl.-Ing. Christian Berger, DWA-Bundesgeschäftsstelle, Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef, Tel.: 02242 872-126, E-Mail: berger@dwa.de.

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Das Merkblatt ATV-M 143-5 wird zurückgezogen

Im Jahr 1998 veröffentlichte die ATV das Merkblatt ATV-M 143-5 „Inspektion, Instandsetzung, Sanierung und Erneuerung von Abwasserkanälen und -leitungen, Teil 5: Allgemeine Anforderungen an Leistungsverzeichnisse für Reliningverfahren". Die darin enthaltenen Darstellungen sind mittlerweile durch mehrere Neuauflagen der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) und durch verschiedene Marktentwicklungen überholt. So sind die empfohlenen Vorgehensweisen für Vergabeverfahren für die aktuelle Marktsituation nicht mehr gerechtfertigt, die aufgezeigte Splittung von Positionen des Leistungsverzeichnisses und weitere Beschreibungen nicht mehr VOB-konform und werden demnächst durch die neu erscheinende VOB/C - DIN 18326 für Kanalrenovierungsverfahren beschrieben. Die in der Merkblattreihe DWA-M 144 neu erscheinenden Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen für die Kanalsanierung werden die Inhalte des ATV-M 143- 5 fortschreiben.
Einem Beschluss des DWA-Hauptausschusses Entwässerungssysteme folgend, wurde das Merkblatt ATV-M 143-5 zurückgezogen.

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DWA-M 143-12

DWA-M 143-12 Titel Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 12: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen mit vorgefertigten Rohren mit und ohne Ringraum - Einzelrohrverfahren
Ausgabe: August 2008
Verlag: DWA ISBN: 978-3-940173-94-2
Format: DIN A4
Seitenzahl: 19
Preis: 29,00 € *

Das Merkblatt DWA-M 143-12 befasst sich mit der grabenlosen Renovierung von erdverlegten Abwasserleitungen und -kanälen durch Auskleidung mit vorgefertigten Rohren mit und ohne Ringraum im Einzelrohrverfahren. Das Merkblatt gilt für Entwässerungssysteme, welche hauptsächlich als Freispiegelsysteme betrieben werden. Es gilt von dem Punkt an, wo das Abwasser das Gebäude bzw. die Dachentwässerung verlässt oder in einen Straßenablauf fließt, bis zu dem Punkt, wo das Abwasser in eine Behandlungsanlage oder in einen Vorfluter eingeleitet wird. Abwasserleitungen und -kanäle unterhalb von Gebäuden sind hierbei eingeschlossen, solange sie nicht Bestandteil der Gebäudeentwässerung sind. Die Auskleidung mit vorgefertigten Einzelrohren ist eine umweltschonende Renovierungstechnik. Dabei werden neue Einzelrohre durch Einziehen oder Einschieben in die Altrohrleitung eingebracht. Auf diese Weise können Altrohrleitungen der Entwässerung aus allen gängigen Werkstoffen renoviert werden. Voraussetzung für den Einbau ist ein ausreichend freier Querschnitt der Altrohrleitung. Je nach Aufgabenstellung kann das Einzelrohrverfahren von Schacht zu Schacht, Schacht zur Baugrube sowie Baugrube zu Baugrube eingesetzt werden. Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Sanierung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen als auch an Sanierungsfirmen.

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt

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Merkblatt DWA-M 143-13

Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden
Teil 13: Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen mit vorgefertigten Rohren mit und ohne Ringraum - Rohrstrangverfahren


November 2011, 22 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-942964-09-8
Einzelpreis: EUR 29,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 23,20
Die Auskleidung mit einem vorgefertigten Rohrstrang ist eine umweltschonende Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen. Bei diesem Verfahren wird ein neuer Rohrstrang durch Einziehen in die vorhandene Entwässerungsleitung eingebracht. Voraussetzung für den Einbau ist ein ausreichend freier Querschnitt der Altrohrleitung. Je nach Aufgabenstellung kann das Rohrstrangverfahren von Baugrube zu Baugrube oder von Baugrube zu Schacht eingesetzt werden. Man unterscheidet Verfahren mit und ohne Ringraum. Durch Auskleidung mit vorgefertigten Rohren können Abwasserleitungen und -kanäle mit den Schäden Rohrbruch, Korrosion, Abflusshindernisse, Lageabweichungen, Verformung, Risse, Undichtheit und mechanischer Verschleiß renoviert werden. Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Sanierung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen als auch an Sanierungsfirmen.

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Kommentar zum Merkblatt DWA-M 143 Teil 14

Sanierungsstrategien
Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Dipl.-Ing. Michael Figge, Dr.-Ing. Klaus Hochstrate
Dezember 2007, 53 Seiten, 2 Abbildungen, 4 Tabellen, DIN A4 ISBN 978-3-940173-10-2
Ladenpreis: EUR 62,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 49,60

Mit dem Merkblatt wird den Kanalnetzbetreibern ein Überblick über die zurzeit praktizierten Strategien zur Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden gegeben. Die aufgeführten Strategien Gebietsbezogene Strategie, Mehrspartenstrategie, Zustandsstrategie, Substanzwertstrategie, Funktionsbezogene Strategie und "Feuerwehrstrategie" werden im Hinblick auf Eignung und Praxis bewertet. Der Kommentar enthält zusätzliche Hintergrundinformationen, die im Merkblatt keinen Platz fanden. Außerdem werden die vielen Ideen, Anregungen und Gedanken festgehalten, die im Rahmen der Bearbeitung innerhalb der Arbeitsgruppe "Sanierungsstrategien" aufgekommen sind.

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Merkblatt DWA-M 144-3 (Entwurf)

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)
Teil 3: Vor Ort härtendes Schlauchlining Oktober 2010,
22 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-941897-45-8
Einzelpreis: EUR 28,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 22,40

Schadhafte Abwasserleitungen und -kanäle stellen ein Gefahrenpotenzial für die Umwelt, insbesondere für das Grundwasser und den Boden dar. Zur Sanierung von Schäden durch Renovierung liegen für den Einsatz von Verfahren zur Auskleidung mit vor Ort härtenden Schlauchlinern vielfältige Erfahrungen vor. Mit dem Merkblatt DWA-M 144-3 werden für das Schlauchliningverfahren harmonisierte, standardisierte, zusätzliche technische Vertragsbedingungen vorgelegt, die es ermöglichen, die in den Regelwerken aufgezeigten technischen Möglichkeiten im Sinne der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) mit der entsprechenden vertraglichen Sicherheit auszuschreiben. Damit wird der Grundstein für die sichere Abwicklung des Bauvertrages gelegt.

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Arbeitsblatt DWA-A 147

„Betriebsaufwand für die Kanalisation, Betriebsaufgaben und Häufigkeiten"

Der Betrieb der Kanalisation ist eine wesentliche
Aufgabe der Abwasserentsorgungspflichtigen.
Die Kanalisation muss
- zusammen mit den zugehörigen Sonderbauwerken
- jederzeit in einem ordnungsgemäßen
Zustand gehalten werden.
Die Instandhaltung hat dabei nach
den allgemein anerkannten Regeln der
Technik zu erfolgen. Die maßgeblichen
Anforderungen und die daraus abgeleiteten
Aufgaben werden im Arbeitsblatt
DWA-A 147 beschrieben.
Das ursprünglich aus dem Jahr 1993
stammende Arbeitsblatt wurde im April
2005 als überarbeitetes Arbeitsblatt veröffentlicht.
Aufgrund der umfassenden Darstellung
des Aufgabenumfangs ist das Arbeitsblatt
DWA-A 147 ein vielfach zitierter
Bestandteil der allgemein anerkannten
Regeln der Technik geworden. Das Arbeitsblatt
unterstützt den Anwender dabei,
den gesetzlichen Anforderungen gerecht
zu werden. Es zeigt die sich daraus
ergebenden Maßnahmen auf, welche die
Kanalisationsanlagen mit einem wirtschaftlichen
Aufwand für die vorgesehene
Lebensdauer funktionsfähig erhalten.
Nachdem die DIN EN 752 „ Entwässerungssysteme
außerhalb von Gebäuden"
überarbeitet worden ist und in den Arbeitsblättern
der Arbeitsblattreihe DWAA
199 „Dienst- und Betriebsanweisung
für das Personal von Abwasseranlagen"
Begriffe überarbeitet und festgelegt worden
sind, soll auch das Arbeitsblatt DWAA
147 an die geänderte Normung und
die geänderten Begriffsbestimmungen
angepasst werden. Dabei ist es sinnvoll,
das Arbeitsblatt anhand von Objekten zu
strukturieren, um eine spätere Integration
in die Strukturen vorhandener Betriebsführungssysteme
zu vereinfachen.
Bei der Überarbeitung des Arbeitsblatts
sollen neben einer Fortschreibung und
Aktualisierung auch Qualitätsziele aufgezeigt
werden. Die bisherige tätigkeitsorientierte
Darstellung der Inhalte soll zugunsten
einer stärker zielorientierten
Darstellung mit einer entsprechenden
Empfehlung für den daraus abgeleiteten
Aufgabenumfang abgelöst werden.
Der Bearbeitungszeitraum ist bis Ende
2011 geplant.
Das Arbeitsblatt wird von der Arbeitsgruppe ES-7.3 „Betrieb
und Unterhalt von Kanalnetzen" (Sprecher:
Dipl.-Ing. Robert Hertler) im Fachausschuss
ES-7 „Betrieb und Unterhalt"
(Obmann: Dipl.-Ing. Roland Kammerer)
überarbeitet. Hinweise für die Bearbeitung
nimmt die DWA-Bundesgeschäftsstelle
entgegen.
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Ing. Christian Berger
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-126, Fax 872-184
E-Mail: berger@dwa.de

Quelle: Korrespondenz Abwasser Heft 11-2009

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Zurückgezogenes Merkblatt ATV-M 149

Im Jahr 1999 veröffentlichte die ATV das Merkblatt ATV-M 149 "Zustandserfassung und Bewertung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden". Das Merkblatt wurde durch DWA-M 149-3 "Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Zustandsklassifizierung und -bewertung" (Ausgabe 2007) ersetzt. Einem Beschluss des Hauptausschusses "Entwässerungssysteme" folgend wird nun das Merkblatt ATV-M 149 zurückgezogen.

Weitere Informationen erhalten Sie von Herrn Dipl.-Ing. Christian Berger, DWA-Bundesgeschäftsstelle, Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef, Tel.: 02242 872-126, E-Mail: berger@dwa.de.

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Software "Kanalinspektions-Expert"

Durchführung und Beurteilung der Kanalinspektion
Anwendung der Merkblätter DWA-M 149-2, DWA-M 149-3 und DWA-M 150-1
Version 1.0, März 2008

verfügbar in den Versionen:

- Schulung (Vorgänger: Kanalzustands-Expert)
Ladenpreis: EUR 100,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 80,00
- Standard (Vorgänger: Datenaustausch-Expert)
Ladenpreis: EUR 420,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 336,00
- Professional
Ladenpreis: EUR 750,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 600,00

Die Software stellt die Basis für die korrekte Durchführung der Zustandserfassung, -kontrolle und -klassifizierung von Entwässerungssystemen nach der DIN EN 13508-2 sowie den ergänzenden technischen Merkblättern der DWA dar.

Die Software ist für den gezielten Einsatz entsprechend Ihrer Erfordernisse modular in drei Stufen aufgebaut:

Die Version "Schulung" enthält den offiziellen Zustandskatalog der DWA mit einer übersichtliche Darstellung und einen Selbsttestfunktion mit Beispielbildern und -videos. Sie schult das bei der Inspektion eingesetzte Personal in der Anwendung des Kodiersystems nach Merkblatt DWA-M 149-2 "Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion".

Die Version "Standard" stellt verschiedene Darstellungsmöglichkeiten für XML-Daten nach Merkblatt ATV-DVWK-M 150-1 "Datenaustauschformat, Teil 1: Zustandserfassung von Entwässerungssystemen" sowie Überprüfung der Daten zur Verfügung. Diese Version unterstützt den Austausch, die Prüfung und die Bearbeitung von Kanalinspektionsdaten mit geringem Aufwand bei hoher Qualität.

Die Version "Professional" ermöglicht darüber hinaus die Klassifizierung und Bewertung der Kanalinspektionsergebnisse nach dem Muster des Anwendungsbeispiels nach Merkblatt DWA-M 149-3 "Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Zustandsklassifizierung und -bewertung" mit Rechenhilfen und Bilddarstellungen.

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Merkblatt DWA-M 149-3

Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden
Teil 3: Zustandsklassifizierung und -bewertung
November 2007, 66 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-34-8
Ladenpreis: EUR 56,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 44,80

Das Merkblatt regelt die Vorgehensweise bei der Klassifizierung und -bewertung des baulichen/betrieblichen Zustandes von Entwässerungssystemen im Rahmen des Gesamtprozesses Sanierung. Es gilt für die Beurteilung der Ergebnisse der optischen Inneninspektion, d. h. die Feststellung des Istzustandes von Kanalisationen oder ihrer Teile, wie Abwasserleitungen und -kanäle, Schächten und Inspektionsöffnungen einschließlich der Grundstücksentwässerung im Rahmen der Instandhaltung. Im allgemeinen Teil werden grundsätzliche Anforderungen an die Zustandsklassifizierung und -bewertung dargestellt, die unabhängig vom Beurteilungsmodell im Sinne einer Vergleichbarkeit eingehalten werden sollten. Im Anhang wird ein mögliches Verfahren zur Umsetzung der Anforderungen aufgezeigt. Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen als auch an Firmen, die mit der
Zustandsbeurteilung betraut werden.

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Merkblatt DWA-M 149-4

Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden
Teil 4: Detektion von Lagerungsdefekten und Hohlräumen mittels geophysikalischer Verfahren
Juli 2008, 35 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-93-5
Ladenpreis: EUR 38,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 30,40

Das Merkblatt gibt Empfehlungen und Informationen zu Messverfahren, mit denen Lagerungsdefekte und Hohlräume in der Umgebung erdverlegter Leitungen detektiert werden können. Es beschreibt die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen der Messmethoden Georadar, Geoelektrik sowie Seismik. Außerdem werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu den Meßmethoden "Akustische Inspektion" und "Gamma-Gamma-Sonde" vorgestellt. Hierzu werden relevante Angaben für die wichtigsten Anwendungsbereiche der Detektion von Lagerungsdefekten zusammengestellt. Es werden Anwendungsbereiche angegeben, welche durch praktische Erfahrungen gestützt sind. Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen und an Firmen, die mit der Zustandsbeurteilung betraut werden.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de

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Merkblatt DWA-M 149-5 (Entwurf)

Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden
Teil 5: Optische Inspektion
März 2010, 26 Seiten, 1 Bild, DIN A4
ISBN 978-3-941897-10-6
Einzelpreis: EUR 35,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 28,00

Das Merkblatt befasst sich mit der Erfassung des baulichen und betrieblichen Zustandes von Entwässerungssystemen außerhalb und unterhalb von Gebäuden durch optische Inspektion. Es ist damit Teil eines integralen Kanalmanagements wie in DIN EN 752 dargestellt. Im Merkblatt werden Empfehlungen und Hilfen zur Lösung technischer und betrieblicher Probleme sowie zum Qualitätsmanagement gegeben. Hierzu werden Verfahren in allgemeingültiger Form beschrieben und Anforderungen an Ausrüstung, Durchführung und Qualitätssicherung definiert. Zur Ausschreibung und Vergabe von Leistungen muss der Auftraggeber weitere Festlegungen treffen. Ziel ist es, entsprechend der grundlegenden Bedeutung der Inspektion für alle hierauf aufbauenden Arbeitsschritte eine qualifizierte Erfassung des tatsächlichen Zustandes zu gewährleisten.

Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Zustandserfassung und -bewertung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden sowie Aufsicht führenden Institutionen als auch an Firmen, die mit der Zustandserfassung betraut werden.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5295

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Merkblatt DWA-M 149-5 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden

Teil 5: Optische Inspektion
Dezember 2010, 26 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-65-6
Einzelpreis EUR 38,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 30,40
Das Merkblatt befasst sich mit der Erfassung des baulichen und betrieblichen Zustandes von Entwässerungssystemen außerhalb und unterhalb von Gebäuden durch optische Inspektion. Es ist damit Teil eines integralen Kanalmanagements wie in DIN EN 752 dargestellt. Im Merkblatt werden Empfehlungen und Hilfen zur Lösung technischer und betrieblicher Probleme sowie zum Qualitätsmanagement gegeben. Hierzu werden Verfahren in allgemeingültiger Form beschrieben und Anforderungen an Ausrüstung, Durchführung und Qualitätssicherung definiert. Zur Ausschreibung und Vergabe von Leistungen muss der Auftraggeber weitere Festlegungen treffen. Ziel ist es, entsprechend der grundlegenden Bedeutung der Inspektion für alle hierauf aufbauenden Arbeitsschritte eine qualifizierte Erfassung des tatsächlichen Zustandes zu gewährleisten. Das Merkblatt richtet sich an alle im Bereich der Zustandserfassung und -bewertung von Entwässerungssystemen planenden, betreibenden und Aufsicht führenden Institutionen sowie an Firmen, die mit der Zustandserfassung betraut werden.

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Merkblatt DWA-M 150 "Datenaustauschformat für die Zustandserfassung von Entwässerungssystemen"

April 2010, 55 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-12-0

Einzelpreis: EUR 54,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 43,20
Ziel des Merkblattes ist die Definition einer einheitlichen Datenschnittstelle für die Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden auf der Grundlage der DIN EN 13508. Um dem Anwender die Arbeit mit der Norm zu erleichtern und um eine einheitliche Inspektionspraxis aus technischen und wirtschaftlichen Gründen zu fördern, hat die DWA das Merkblatt DWA-M 149-2 veröffentlicht. Es ist eine Anwendungshilfe für alle an der Inspektion nach DIN EN 13508-2 Beteiligten. Zur Auswertung der gewonnenen Daten wurde weiterhin das Merkblatt DWA-M 149-3 veröffentlicht. Bedingt durch die Empfehlungen in den beiden Merkblättern und auf der Grundlage von Erfahrungen mit der bisherigen Anwendung ergab sich die Notwendigkeit, die definierte Schnittstelle kompatibel weiterzuentwickeln. Dies ist mit dem vorliegenden Merkblatt erfolgt. Die durch die Anwendung des Merkblattes erzielte Standardisierung trägt zu Kosteneinsparungen bei der Softwareentwick lung und -pflege sowie der Datenübergabe bei.

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Merkblatt DWA-M 152

Umsteigekatalog von ATV-M 143-2 "Optische Inspektion - Inspektion, Instandsetzung, Sanierung und Erneuerung von Abwasserkanälen und -leitungen" (Ausgabe April 1999) zu DIN EN 13508-2 "Erfassung des Zustandes von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion" (Ausgabe September 2003) in Verbindung mit DWA-M 149-2 "Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion" (Ausgabe Mai 2007)
November 2009, 42 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-94-5
Einzelpreis: EUR 44,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 35,20

Die DIN EN 13508-2 beschreibt in Verbindung mit Merkblatt DWA-M 149-2 verbindliche Anforderungen an Kodiersysteme für Abwasserleitungen und -kanäle sowie Schächte und Inspektionsöffnungen. Aufgabe des Umsteigekataloges ist es, Zustandstexte nach Merkblatt ATV-M 143-2 möglichst vollständig und eindeutig in verbindliche Kodes nach DIN EN 13508-2 in Verbindung mit Merkblatt DWA-M 149-2 zu überführen. Der Umsteigekatalog gilt für bereits vorhandene oder im Rahmen von Untersuchungsprogrammen aufgezeichnete Zustandsbeschreibungen, die vor Inkrafttreten der DIN EN 13508-2 begonnen wurden. Die Überarbeitung des bisherigen Merkblattes ATV-DVWK-M 152 wurde notwendig, da sich mit Herausgabe des Merkblattes DWA-M 149-2 als Anwendungshilfe zu DIN EN 13508-2 einige Präzisierungen oder auch Einschränkungen für die Überführung der Kodes ergeben haben.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5100

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Arbeitsblatt DWA-A 166 (Entwurf): Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung - Konstruktive Gestaltung und Ausrüstung

November 2010, 68 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-54-0
Einzelpreis: EUR 58,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 46,40

Ziel des Arbeitsblattes ist es, dem Planer von Regenbecken allgemein anerkannte Regeln an die Hand zu geben, die es erlauben, Bauwerke der Regenwasserbehandlung und -rückhaltung nach konstruktiven, ausrüstungstechnischen, betrieblichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu gestalten bzw. bestehende Bauwerke zu ertüchtigen. Der Begriff „Regenbecken" umfasst dabei Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und der Regenwasserrückhaltung im Misch- und Trennsystem. Dies sind Regenüberlaufbecken im Mischsystem, Stauraumkanäle im Mischsystem, Regenklärbecken im Trennsystem, Retentionsbodenfilteranlagen im Misch- und Trennsystem sowie Regenrückhalteanlagen im Misch- und Trennsystem. Das Arbeitsblatt richtet sich an Kommunen, Betreiber, Genehmigungsbehörden, Ingenieurbüros, Anlagenhersteller und -ausrüster.

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Merkblatt DWA-M 167-1

Abscheider und Rückstausicherungsanlagen bei der Grundstücksentwässerung:

Einbau, Betrieb, Wartung und Kontrolle
Teil 1: Rechtliche und technische Bestimmungen
Dezember 2007, 14 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-22-5
Ladenpreis: EUR 22,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 17,60

Die Merkblattreihe gibt erläuternde Hinweise zur Funktionstüchtigkeit und Langlebigkeit von Abscheider- und Rückstausicherungsanlagen in der Grundstücksentwässerung. Im ersten Teil werden die allgemein gültigen rechtlichen und behördlichen Bestimmungen zusammen gestellt. Er zeigt insbesondere die fachlichen Verknüpfungen der einzelnen Rechtsbereiche untereinander auf und bildet die Grundlage für die regelgerechte Anwendung der weiteren Teile. Die Teile zwei bis fünf geben Hinweise zur Anwendung der bestehenden Normen, Regelwerke und rechtlichen Vorschriften für die jeweiligen Produktgruppen. Anwendungsbeispiele und Mustervorlagen für die vorgeschriebenen Betriebstagebücher ermöglichen die praxisgerechte Umsetzung der Anforderungen. Die Merkblattreihe richtet sich an Indirekteinleiter, Betreiber öffentlicher Abwasseranlagen, örtlich zuständige Behörden, Anlagenplaner sowie in der Überwachung tätige Institutionen.

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Merkblatt DWA-M 167-2

Teil 2: Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten
Dezember 2007, 33 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-23-2
Ladenpreis: EUR 32,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 25,60

Der Teil 2 beinhaltet die Zusammenstellung der gültigen Regelungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858 und DIN 1999-100.

Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 2. Januarhälfte 2008
.

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Merkblatt DWA-M 167-3

Teil 3: Abscheideranlagen für Fette und Abscheideranlagen für Stärke
Dezember 2007, 49 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-24-9
Ladenpreis: EUR 48,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 38,40

Der Teil 3 beinhaltet die Zusammenstellung der gültigen Regelungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825 und DIN 4040-100 sowie die nicht normativ geregelten Abscheideranlagen für Stärke.

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Merkblatt DWA-M 168 "Korrosion von Abwasseranlagen - Abwasserableitung"

Juni 2010, 52 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-16-8

Einzelpreis: EUR 55,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 44,00
Nach wie vor kommt der Korrosion in Abwasserableitungsanlagen wegen ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen eine hohe Bedeutung zu. Das im Juli 1998 veröffentlichte Merkblatt ATV-M 168 liefert eine Vielzahl von Hinweisen zur Vermeidung und zur Bekämpfung von Korrosionsphänomenen. Aufgrund der technischen Entwicklung der letzten Jahre wurde das Merkblatt aktualisiert und ergänzt. Die Erkenntnisse der letzten Jahre z. B. über modifizierte Werkstoffe und ihr Korrosionsverhalten sowie über präventiv und kurativ wirkende Maßnahmen wurden ergänzend in das Merkblatt aufgenommen. Es gilt für Abwasserleitungen und -kanäle, für Schächte und Sonderbauwerke in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden sowie für Abwassergerinne und -rohre auf Abwasserreinigungsanlagen.

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Merkblatt DWA-M 181: Messung von Wasserstand und Durchfluss in Entwässerungssystemen

September 2011, 98 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-94-6
Einzelpreis: EUR 76,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 60,80
Mit dem Merkblatt werden die notwendigen Grundlagen und Informationen für die Planung und Durchführung von Durchfluss- und Wasserstandsmessungen in Entwässerungssystemen bereitgestellt. Ausgehend von den durchzuführenden Messprogrammen und den erforderlichen hydraulischen und messtechnischen Grundlagen werden die relevanten Messverfahren sowie die wesentlichen Aspekte zu Planung, Betrieb und Qualitätssicherung vorgestellt. Die Dokumentation und Prüfung von Datenmaterial aus Einzel- und Temporärmessungen sowie aus der Inbetriebnahmephase von Dauermessungen wird ausführlich dargelegt. Das Merkblatt richtet sich an alle Personen, die sich mit Konzeption, Planung und Durchführung von Messprojekten befassen, sowie an diejenigen, die für Bau, Gerätebeschaffung und -installation und den Betrieb von Messstellen einschließlich der Auswertung der Messdaten zuständig sind

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Merkblatt DWA-M 182 (Entwurf) Fremdwasser in Entwässerungssystemen

Dezember 2010, 66 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-57-1
Einzelpreis EUR 58,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 46,40
Das Merkblatt gibt Hinweise, wie die aktuelle Fremdwassersituation in Entwässerungssystemen beurteilt werden kann, wann Handlungsbedarf besteht und wie eine zielorientierte Fremdwassersanierung durchgeführt werden kann. Dies beinhaltet auch die bisher oft vernachlässigte Erfolgskontrolle von Fremdwassersanierungsmaßnahmen. Zusätzlich zu der technischen Fragestellung werden auch wirtschaftliche, politische, soziale und nicht zuletzt juristische Aspekte mit berücksichtigt. Die Ausführungen gelten dabei sowohl für öffentliche als auch private Entwässerungssysteme, da die Lösung von Fremdwasserproblemen nur durch eine ganzheitliche Betrachtung möglich ist. Das Merkblatt richtet sich an Abwasserbeseitigungspflichtige - wie Kommunen oder Betreiber -, an Genehmigungsbehörden und an die mit der Planung sowie Fortschreibung von Fremdwasserbeseitigungskonzepten beauftragten Ingenieurbüros

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DWA-A 199 

Arbeitsblatt: DWA-A-199 „Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen "

Mit den beiden Weißdrucken zu Teil 2 " Betriebsanweisung für das Personal von Kanalnetzen und Regenwasserbehandlungsanlagen " und Teil 3 " Betriebsanweisung für das Personal von Abwasserpumpanlagen " werden die letzten beiden Arbeitsblätter der Reihe der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Die Arbeitsblattreihe soll den Betreibern von Abwasseranlagen als Vorlage und Leitfaden zur Erarbeitung einer eigenen Dienst- und Betriebsanweisung dienen, es sind deshalb auch Mustertexte beigefügt.

Die Arbeitsblätter sind bei der DWA- Bundesgeschäftsstelle Tel. 02242 - 872333 oder per E-Mail unter kundenzentrum@dwa.de erhältlich.

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Arbeitsblatt DWA-A 199-1 (Entwurf) "Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen" - Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen

Juni 2010, 28 Seiten, DIN A4, mit Anhang Muster-Dienstanweisung
ISBN 978-3-941897-15-1

Einzelpreis: EUR 34,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 27,20
Die Betreiber von Abwasseranlagen haben auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmte Dienst- und Betriebsanleitungen zu erstellen, um die Anforderungen, insbesondere aus § 57 des WHG, einhalten zu können und die Mindestanforderungen der Eigenkontroll- bzw. Selbstüberwachungsverordnungen der Länder zu erfüllen. Da Dienstanweisungen überwiegend gleichartige Regelungsinhalte für alle Arten von Abwasseranlagen beinhalten, gilt der vorliegende Teil 1 des Arbeitsblattes sowohl für das Kanalnetz einschließlich Regenwasserbehandlungsanlagen als auch für Pumpwerke und für Abwasserreinigungsanlagen. Das Arbeitsblatt enthält Mindestanforderungen an die Inhalte von Dienstanweisungen, die unabhängig von der jeweiligen Organisations- und Gesellschaftsform für alle Betreiber bindend sind. Es soll den Betreibern von Abwasseranlagen als Vorlage und Leitfaden zur Erarbeitung einer eigenen Dienstanweisung dienen. Im Anhang ist als Hilfestellung ein Mustertext beigefügt.

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Aufruf zur Stellungnahme DWA-A 199-1: Leitfaden für Abwasseranlagen - Dienstanweisung

Um die einwandfreie Funktion und den störungsfreien Betrieb von Kläranlagen zu gewährleisten, muss das Personal über detaillierte Kenntnisse der Anlagenteile und der technischen Zusammenhänge verfügen. Zudem setzt ein wirtschaftlicher, sicherer Betrieb eine genaue Abgrenzung der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche des Betriebspersonals voraus. Grundlage hierfür bildet eine auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmte Dienst- und Betriebsanweisung. Das in überarbeiteter Fassung als Entwurf vorliegende Arbeitsblatt DWA-A 199-1 „Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen – Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen“ soll Betreibern von Abwasseranlagen als Vorlage und Leitfaden zur Erarbeitung einer eigenen Dienstanweisung dienen. Im Anhang ist als Hilfestellung ein Mustertext beigefügt. Mindestanforderungen an Dienstanweisungen Das neue Arbeitsblatt DWA-A 199 enthält in Teil 1 Mindestanforderungen an die Inhalte von Dienstanweisungen für das Personal von Abwasseranlagen, die unabhängig von der jeweiligen Organisations- und Gesellschaftsform für alle Betreiber bindend sind. Sie beziehen sich auf alle abwassertechnischen Anlagen wie Kanalnetze – einschließlich Regenwasserbehandlungsanlagen – Abwasserpumpanlagen und Kläranlagen. Arbeitsabläufe optimieren In Dienstanweisungen müssen grundlegende und anlagenübergreifende Bestimmungen zur Organisation des Dienstbetriebs sowie zur Abgrenzung der Aufgaben Hinweise und Anregungen zu dieser Thematik nimmt die DWA-Bundesgeschäftsstelle gerne entgegen.

Das Arbeitsblatt DWA-A 199-1 wird bis zum 31. August 2010 öffentlich zur Diskussion gestellt.  

Stellungnahmen bitte schriftlich, nach
Möglichkeit in digitaler Form an:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Biol. Sabine Thaler
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-142, Fax 872-13
 
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Arbeitsblatt DWA-A 199-1

Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen,
Teil 1: Dienstanweisung für das Personal von Abwasseranlagen

November 2011, 30 Seiten, DIN A4, mit Anhang Muster-Dienstanweisung
ISBN 978-3-941897-99-1
Einzelpreis: EUR 35,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 28,00
Die Betreiber von Abwasseranlagen haben auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmte Dienst- und Betriebsanleitungen zu erstellen, um die Anforderungen, insbesondere aus § 57 Wasserhaushaltsgesetz, einhalten zu können und die Mindestanforderungen der Eigenkontroll- bzw. Selbstüberwachungsverordnungen der Länder zu erfüllen. Da Dienstanweisungen überwiegend gleichartige Regelungsinhalte für alle Arten von Abwasseranlagen beinhalten, gilt der Teil 1 des Arbeitsblattes sowohl für das Kanalnetz einschließlich Regenwasserbehandlungsanlagen als auch für Pumpwerke und für Abwasserreinigungsanlagen. Das Arbeitsblatt enthält Mindestanforderungen an die Inhalte von Dienstanweisungen für das Personal, die unabhängig von der jeweiligen Organisations- und Gesellschaftsform für alle Betreiber bindend sind. Es soll den Betreibern von Abwasseranlagen als Vorlage und Leitfaden zur Erarbeitung einer eigenen Dienstanweisung dienen. Im Anhang ist als Hilfestellung ein Mustertext beigefügt.

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DWA-Themen KA 12.3 - Mai 2009

Muster-Betriebsanweisung für das Personal von kleinen Kläranlagen
Ausgabe: Mai 2009
Verlag: DWA
ISBN: 978-3-941089-60-0
Format: DIN A4
Seitenzahl: 34
Preis: 32,00 € *

Als Ergänzung des im August 2006 erschienenen Arbeitsblattes DWA-A 199-4 „Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen, Teil4: Betriebsanweisung für dasPersonal von Kläranlagen" liegt nun ein DWA-Themenband vor, der sich speziell an die Betreiber von kleinen Kläranlagen richtet. Basierend auf dem DWA-Arbeitsblatt enthält er Mindestanforderungen an die Inhalte von Betriebsanweisungen für das Personal von Kläranlagen. Kleine Kläranlagen zeichnen sich durch einen einfacheren Anlagenaufbau aus. Separate Anlagen zur Schlammbehandlung oder weitergehenden Reinigung fehlen in der Regel. Häufig gibt es nur ein oder zwei Mitarbeiter, die alle anfallenden Arbeiten erledigen müssen. Teilweise muss externes Know-How in Form eines Ingenieurbüros hinzugezogen werden, das jedoch nicht über weitreichende Betriebserfahrungen verfügt. Für derartige Anlagen bedeuten die Regelungen des Arbeitsblattes DWA-A 199-4 einen zu großen Aufwand. Dies spricht für eine auf die Bedürfnisse kleiner Anlagen zugeschnittene Fassung, die mit dem DWA-Themenband nun vorliegt. In Anlehnung an die Struktur des Arbeitsblattes DWA-A 199-4 enthält der Themenband Mindestanforderungen an die Inhalte von Betriebsanweisungen für das Personal von kleinen Kläranlagen. Je nach örtlichen Randbedingungen muss der Betreiber entscheiden, welche Bestandteile des Themenbandes für die eigene Anlage zutreffend sind und wie sie auf die individuellen Verhältnisse zugeschnitten werden können. Eine Betriebsanweisung beinhaltet Angaben zur Durchführung des regelmäßigen Betriebes und zur Bewältigung von besonderen Betriebszuständen. Darüber hinaus muss eine Betriebsanweisung eine Anlagen- und Funktionsbeschreibung aufweisen. Es sind verschiedene Betriebszustände zu berücksichtigen. 

http://www.dwa.de/dwa/shop/shop.nsf/Produktanzeige?openform&searchhitshow=1&produktid=P-DWAA-7S7JH7 

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ATV-DVWK-A 202

A202 - Chemisch-physikalische Verfahren zur Elimination von Phosphor
- soll überarbeitet werden.

Das Arbeitsblatt, das zuletzt 2004 überarbeitet wurde, soll erneut aktualisiert werden. Die Überarbeitung erfolgt im DWA-Fachausschuss KA-8 "Weitergehende Abwasserreinigung" unter Leitung von Dr. Wolfgang Firk.
Anregungen zur inhaltlichen Überarbeitung werden gerne entgegengenommen unter
E-Mail: thaler@dwa.de

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Merkblatt DWA-M 211

Schutz und Instandsetzung von Betonbauwerken in kommunalen Kläranlagen

Bauwerke in kommunalen Kläranlagen bestehen zum überwiegenden Teil aus Stahlbeton. Sie sind den unterschiedlichsten Witterungseinflüssen, mechanischen sowie chemischen Beanspruchungen, Angriffen aus dem Grundwasser, dem Boden und dem Abwasser ausgesetzt. Um Kläranlagenbetreibern und Planungsbüros eine Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zu bieten, enthält das vorliegende Merkblatt einen zusammenfassenden Überblick über mögliche schädliche Einwirkungen auf Beton- und Stahlbetonbauwerke sowie geeignete Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen. Es werden Hinweise zu besonders beanspruchten Bauteilen, wie z. B. Räumerlaufbahnen, Faulbehältern oder abgedeckten Klärbecken gegeben. Das Merkblatt gibt weiterhin Erläuterungen zur Planung und Ausführung von Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen. Darüber hinaus werden Anforderungen an die ausführenden Unternehmen und an Wartungskonzepte formuliert. Das Merkblatt richtet sich vornehmlich an Kläranlagenbetreiber und Planungsbüros für Abwasseranlagen.

Weitere Informationen:

www.dwa.de 

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt.

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Merkblatt DWA-M 212

Bei der Faulung von Schlämmen, die auf Kläranlagen anfallen, entsteht Biogas bzw. Faulgas. Es wird über das Gasrohrleitungssystem gesammelt und zum Gasspeicher geleitet. Bevor es zum Verbraucher gelangt, ist ggf. eine Gasreinigung vorgeschaltet. Als Verbraucher kommen Heizkessel zur Wärmeerzeugung oder Blockheizkraftwerke in Frage, die neben Wärme auch mechanische und elektrische Energie erzeugen. Da von Einrichtungen für die Gaserzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung erhebliche Gefahren ausgehen können, müssen diese fachgerecht errichtet und betrieben werden. Die für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen existierenden Vorschriften und Regelwerke entsprechen zum Teil nicht mehr dem Stand der Technik und sind nicht speziell auf Faulgasanlagen, sondern auf die öffentliche Gasversorgung bezogen. Das vorliegende Merkblatt schließt diese Lücke. Darin werden die wesentlichen maschinen-, elektro- und sicherheitstechnischen Aspekte für Bau und Betrieb von Faulgasanlagen dargestellt. Aus dem Merkblatt geht der Aufbau einer Faulgasanlage hervor. Die einzelnen Komponenten werden mit ihren spezifischen sicherheitstechnischen Anforderungen erläutert. Ein eigener Abschnitt widmet sich dem Brand- und Explosionsschutz mit Ex-Zonen-Einteilung. Auch auf Prüfungen des sicheren Zustandes der gesamten Faulgasanlage bei Inbetriebnahme und wesentlichen Änderungen sowie auf wiederkehrende Prüfungen wird eingegangen.

Weitere Informationen:

www.dwa.de

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt.

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Merkblatt DWA-M 221 (Entwurf): Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Kleinkläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe

November 2010, 29 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-32-8
Einzelpreis: EUR 26,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 20,80

Kleinkläranlagen dienen der aeroben biologischen Behandlung häuslichen Schmutzwassers mit dem Reinigungsziel der Kohlenstoffelimination gemäß Anhang 1 der Abwasserverordnung. Das als Entwurf vorliegende Merkblatt enthält Bemessungsregeln für Kleinkläranlagen mit Abwasserbelüftung gemäß DIN EN 12566. Vorbehandlung und Nachklärung sind hierbei eingeschlossen. Bei Kleinkläranlagen steht eine große Auswahl unterschiedlicher Reinigungsverfahren für die Anwendung zur Verfügung. Art und Menge des behandelten Abwassers hat entscheidenden Einfluss auf die Wahl des Reinigungsverfahrens und die Auswahl der Kleinkläranlage. Das Merkblatt bietet hierzu eine Hilfestellung. Darüber hinaus sind Qualitätskriterien für den Einbau, Betrieb, die Wartung, Instandhaltung und Überwachung von Kleinkläranlagen festgelegt. Außerdem werden Empfehlungen zur inhaltlichen Gestaltung von Wartungsverträgen gegeben.

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Arbeitsblatt DWA-A 222

Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von kleinen Kläranlagen mit aerober biologischer Reinigungsstufe bis 1.000 Einwohnerwerte

(vorher Arbeitsblatt ATV-A 122)
Mai 2011, 27 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-88-5
Einzelpreis EUR 32,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 25,60
Kleine Kläranlagen sind keine verkleinerte Kopie großer Kläranlagen, sondern es sind besondere Anforderungen an Bau, Bemessung und Betrieb zu erfüllen. Da diese Besonderheiten im Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 131 „Bemessung von einstufigen Belebungsanlagen" (Mai 2000) keine Berücksichtigung finden, werden spezielle Aspekte bei Bau, Bemessung und Betrieb von kleinen Kläranlagen in den beiden neuen Arbeitsblättern DWA-A 222 und DWA-A 226 aufgegriffen. Neben den Grundlagen für die Ermittlung des Bemessungszuflusses und der Einwohnerwerte beinhaltet das vorliegende Arbeitsblatt Informationen zur Bemessung, zum Bau und Betrieb der Vorbehandlung, der biologischen Stufe und der Nachklärung. Im Einzelnen sind Bemessungsvorgaben für die Anlagentypen Tropfkörper, Rotationstauchkörper, Anlagen mit getauchtem Festbett, Anlagen mit Schwebebett, Belebungsanlagen mit Aufstaubetrieb (SBR), Belebungsanlagen mit gemeinsamer biologischer Schlammstabilisierung und Kombinationsanlagen enthalten.

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Arbeitsblatt DWA-A 226

Grundsätze für die Abwasserbehandlung in Belebungsanlagen mit gemeinsamer aerober Schlammstabilisierung ab 1.000 Einwohnerwerte
(vorher Arbeitsblatt ATV-A 126)
August 2009, 28 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-81-5
Einzelpreis: EUR 32,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 25,60

Das Arbeitsblatt enthält Baugrundsätze, Bemessungsanforderungen und Betriebshinweise für kleine Belebungsanlagen mit aerober Schlammstabilisierung. Die Bemessungsbeispiele im Anhang verdeutlichen die Berechnungsansätze. Im Arbeitsblatt wird auf die Besonderheiten einstufiger Belebungsanlagen mit Ausbaugrößen unterhalb von 5.000 E eingegangen. Die Regelungen sind bewusst einfach und übersichtlich gehalten. Da bei kleinen Kläranlagen Belastungsschwankungen stärker ins Gewicht fallen, wird besonderer Wert auf einfache bauliche Gestaltung und robuste maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung sowie einfachen Betrieb gelegt. Bei Belebungsanlagen mit gemeinsamer aerober Schlammstabilisierung ist durch das hohe Schlammalter und die niedrige Schlammbelastung eine anaerobe Schlammstabilisierung entbehrlich. Die Pufferkapazität der großvolumigen Belebungsbecken fängt Belastungsschwankungen auf, wodurch eine hohe Betriebssicherheit erreicht wird.

Mit der Herausgabe des Arbeitsblattes DWA-A 226 wird das Arbeitsblatt ATV-A 126 "Grundsätze für die Abwasserbehandlung in Kläranlagen nach dem Belebungsverfahren mit gemeinsamer Schlammstabilisierung bei Anschlusswerten zwischen 500 und 5.000 Einwohnerwerten", Ausgabe Dezember 1993, zurückgezogen.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de

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Arbeitsblatt DWA-A 251 „Kondensate aus Brennwertkesseln" aktualisiert

Ein wirtschaftliches und umweltpolitisches Ziel besteht in der sparsamen und effizienten Nutzung von Rohstoffen und Energie. Die Brennwerttechnologie stellt einen Schritt in diese Richtung dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungskesseln, die nur die Reaktionswärme aus der Verbrennung nutzen, verwerten Brennwertkessel zusätzlich die Kondensationswärme des entstehenden Wassers. Die gebildeten Kondensate haben sauren Charakter und können weitere Inhaltsstoffe aufweisen. Um den notwendigen Bestandschutz der abwassertechnischen Anlagen zu gewährleisten und Klärschlammkontaminationen auszuschließen, müssen daher bei der Kondensateinleitung in die öffentliche Kanalisation bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Konkrete Anforderungen wurden im Jahr 2003 in dem ATVDVWK- Arbeitsblatt „Kondensate aus Brennwertkesseln“ veröffentlicht. Das Arbeitsblatt wurde nun vom zuständigen DWA-Fachausschuss KA-3 „Einleitung von Abwasser aus gewerblichen und industriellen Betrieben in eine öffentliche Abwasseranlage“ unter der Leitung von Dr. Andrea Poppe, Köln, auf Aktualität geprüft. Inhaltliche Änderungen waren nicht erforderlich. Es waren jedoch redaktionelle Anpassungen an das aktuelle Wasserrecht und verschiedenen Normen notwendig. Diese betreffen zum Beispiel den Schwefelgehalt von Erdgas und Standardheizöl. Außerdem wurde der Geltungsbereich auf Mischungen aus fossilem Brennstoff und Biobrennstoffen ausgedehnt.

Mehr:
DWA-A 251 „Kondensate aus Brennwertkesseln“,
November 2011, 22 Seiten
ISBN 978-3-941897-89-2
Ladenpreis: 29,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 23,20 Euro

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Merkblatt DWA-M 253

Leit- und Automatisierungstechnik auf Abwasseranlagen
März 2011, 48 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-70-0
Einzelpreis EUR 52,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 41,60

Die Leit- und Automatisierungstechnik auf Abwasseranlagen dient zur Prozessüberwachung und Prozesssicherung, Prozessführung und -regelung sowie zur Prozessoptimierung und -dokumentation. Hierfür werden Prozessinformationen erfasst, verknüpft, verarbeitet, visualisiert und Prozesseingriffe vorgenommen. Funktionen der Leit- und Automatisierungstechnik sind weiterhin das Bedienen und Beobachten der Abwasseranlage, die Grenzwertüberwachung, Meldungs- und Alarmbehandlung sowie die geordnete Dokumentation in entsprechenden Berichten und Protokollen. Das Merkblatt stellt die aktuelle Konfiguration und den Systemaufbau der am Markt verfügbaren Leit- und Automatisierungstechnik vor und spiegelt diese an den Anforderungen der Abwassertechnik. Dies gilt für die Konzeption, die Implementierung und den laufenden Betrieb. Dem Betreiber wird eine praktische Hilfestellung bei der Konzeption, der Aufstellung des Anforderungsprofils und dem täglichen Betrieb eines solchen Systems gegeben.

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Merkblatt DWA-M 256-1

Prozessmesstechnik auf Kläranlagen

Teil 1: Allgemeine Anforderungen
Juni 2011, 22 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-73-1
Einzelpreis EUR 28,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 22,40
Zuverlässige Messwerte sind eine wichtige Voraussetzung für den optimierten Betrieb von Kläranlagen, der sich an Emissionsgrenzwerten und Qualitätsvorgaben orientiert. Der Fortschritt in der Mess- und Gerätetechnik hat eine Überarbeitung der bisherigen Merkblattreihe ATV-DVWK-M 256 erforderlich gemacht. Die Digitalisierung der Signalverarbeitung ermöglicht eine Vielzahl neuer Funktionen, die in Bezug auf die gestellten Anforderungen bewertet werden müssen. Planer und Betreiber von Kläranlagen erhalten mit der Merkblattreihe DWA-M 256 wieder eine Hilfe bei der Auswahl von Messeinrichtungen. In Teil 1 wurde neben einer ausführlichen Darstellung der möglichen Einsatzorte der in den folgenden Teilen behandelten Messeinrichtungen auch ein Abschnitt über den Betrieb bzw. die Instandhaltung aufgenommen. Er enthält allgemeine Anforderungen an Betriebsmesseinrichtungen unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten auf Kläranlagen.

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Merkblatt DWA-M 256-2

Prozessmesstechnik auf Kläranlagen

Teil 2: Messeinrichtungen zur Bestimmung des Sauerstoffgehaltes
Juni 2011, 21 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-74-8
Einzelpreis EUR 28,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 22,40
Einrichtungen zur Messung der gelösten Sauerstoffkonzentration sind die Voraussetzung für eine Vielzahl von Steuerungs- und Regelungsstrategien bei der Kohlenstoff- und Stickstoffelimination und daher auf nahezu allen Kläranlagen nach dem Belebungsverfahren im Einsatz. Grundlegend neue Entwicklungen im Bereich der Sauerstoffsensoren, insbesondere auf der Basis optischer Verfahren, haben eine Neufassung des Merkblattes ATV-DVWK-M 256-2 aus dem Jahre 2001 erforderlich gemacht. Das Merkblatt gibt Planern und Betreibern eine Hilfe bei der Auswahl von Messeinrichtungen zur Bestimmung der gelösten Sauerstoffkonzentration im Belebungsbecken unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten auf kommunalen oder industriellen Kläranlagen. Es enthält Anforderungen an die Geräte sowie Beschreibungen der Messprinzipien und die daraus resultierenden spezifischen Eigenschaften. Weiterhin werden Hinweise zur Wahl eines geeigneten Messortes, zur Installation und zum Betrieb gegeben.

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Hinweis ATV-H 259 "Auf Kläranlagen Stromkosten sparen!" wurde zurückgezogen

Auf Beschluss des DWA-Hauptausschusses "Kommunale Abwasserbehandlung" wurde der Hinweis ATV-H 259 "Auf Kläranlagen Stromkosten sparen!", Ausgabe Februar 1988, zurückgezogen.

Zum Thema "Energieeffizenz auf Kläranlagen - Senkung des Stromverbrauchs auf Kläranlagen" hat der DWA-Landesverband Baden-Württemberg soeben einen Leitfaden veröffentlicht .

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Neu erschienen

Merkblatt DWA-M 261 „Überspannungsschutz auf Anlagen zur Abwasserbehandlung"

Durch den immer größer werdenden Einsatz von elektronischen Geräten und Komponenten der Mess-, Automatisierungs- und Leittechnik in Abwasserbehandlungsanlagen sowie der zunehmenden Vernetzung von Behandlungsanlagen untereinander sind Überspannungsschutzmaßnahmen auf Kläranlagen unabdingbar. Ursache für das Auftreten von Überspannungen sind zum einen Blitzeinwirkungen und zum anderen betriebliche elektrische Schalthandlungen. Aufgrund der flächenhaften Ausdehnung von abwassertechnischen Anlagen ist in Abhängigkeit von der geografischen Lage und von der baulichen Größe der Gesamtanlage statistisch gesehen auf dem Areal mit bis zu 50 Einschlägen pro Jahr zu rechnen. Dabei können auch Teile der baulichen Anlagen oder der elektrischen Infrastruktur direkt getroffen
Überspannungen aus Schalthandlungen entstehen unter anderem beim betriebsbedingten Ein- oder Ausschalten von Verbrauchern oder bei bestimmungsgemäßer Auslösung von Schutzeinrichtungen. Ziel von Überspannungsschutzmaßnahmen ist es, eine übermäßige Beanspruchung von elektrischen Betriebsmitteln – einzelne Geräte oder komplexe Systeme – durch transiente Überspannungen sicher und zuverlässig zu vermeiden. Dabei sind sowohl die elektrische Installation als auch die hieran angeschlossenen Betriebsmittel mit geeigneten Überspannungsschutzmaßnahmen derart zu schützen, dass die jeweiligen Isolations- und Spannungsfestigkeiten nicht überschritten werden. Das Merkblatt DWA-M 261 „Überspannungsschutz auf Anlagen zur Abwasserbehandlung“ legt einen Schwerpunkt auf den Überspannungsschutz und das innere Blitzschutzsystem. Das äußere Blitzschutzsystem wird grundlegend behandelt. In explosionsgefährdeten Bereichen sind besondere Maßnahmen für die Blitz- und Überspannungsschutzsysteme erforderlich. Auf Abwasserbehandlungsanlagen werden elektrische Betriebsmittel, wie beispielsweise Messeinrichtungen im Verbund mit dezentralen elektronischen Steuerungs- und Automatisierungssystemen sowie Komponenten der Leistungselektronik, eingesetzt. Gegenüber konventioneller Technik weisen die Elektronikkomponenten der modernen Systemtechnik geringere Isolationsfestigkeiten und Spannungsfestigkeiten auf. Die weitläufige Vernetzung dieser Systemtechnik sowie die Vermaschung der gesamten elektrischen Infrastruktur fordern hierfür einen erhöhten Aufwand durch untereinander gewerkeübergreifend koordinierte Überspannungsschutz-, Blitzschutz-, Potenzialausgleichs- und Erdungsmaßnahmen. Nur wenn alle Fachgewerke koordiniert zur Erstellung der Schutzmaßnahmen verpflichtet werden, kann die betrieblich erforderliche Systemverfügbarkeit vorgehalten und sichergestellt sowie das Schutzziel erreicht werden.

Merkblatt DWA-M 261 „Überspannungsschutz
auf Anlagen zur Abwasserbehandlung",
April 2011, 24 Seiten
ISBN 978-3-941897-80-9
Ladenpreis: 34,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 27,20 Euro
 
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Vorhabensbeschreibung Überarbeitung von ATV-DVWKM 264 zum DWA-M 264

„Gasdurchflussmessungen auf Abwasserreinigungsanlagen"

 Zuverlässige Messeinrichtungen zur Bestimmung des momentanen Durchflusses sowie der Gesamtmenge von Gasen sind von entscheidender Bedeutung für einen stabilen und wirtschaftlichen Betrieb von Kläranlagen. Die wesentlichen Prozessgase sind hierbei Luft (Sauerstoff) sowie Biogas (Methan aus der Schlammfaulung). Um die biologische Reinigung wirtschaftlich automatisiert betreiben zu können, ist es günstig, die Luftmenge direkt zu messen, statt sich auf reine Druckmessungen und die resultierende Sauerstoffkonzentration im belebten Schlamm zu stützen. Eine direkte Luftmengenmessung verbessert die Wirtschaftlichkeit und die Qualität des Prozesses. Aus der Bilanzierung der Biogasmenge können einerseits Rückschlüsse auf die Effektivität des Faulprozesses und eventuelle Störungen gezogen werden. Die Verwertung des Biogases kann zudem einen erheblichen Beitrag zur Deckung des thermischen und elektrischen Energiebedarfs auf den Anlagen leisten, jedoch nur, wenn das anfallende Gas intelligent genutzt wird. Dies erfordert einen automatisierten Verwertungsprozess, dessen Grundlage die Messung der Faulgasmenge liefert. Der Erhöhung der Energieeffizienz von Abwasseranlagen sowie der Steigerung der Eigenproduktion von Strom kommt – unter anderem aufgrund der gestiegenen Energiepreise – eine immer wichtigere Rolle beim Betrieb der Anlagen zu. Besonders im Rahmen von systematischen Energieanalysen stellt sich hierbei oft die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der Verstromung des Biogases. Trotz der technologischen Entwicklung bei den Messverfahren kommt es in der Praxis jedoch zu Problemen bei der Messung, speziell bei Faulgas. Nur zuverlässige und exakte Messeinrichtungen können jedoch die Grundlage für eine sachgerechte Investitionsentscheidung (beispielsweise für die Anschaffung eines BHKW) sein. Im Rahmen des Vorhabens werden unter anderem folgende Ziele verfolgt:
● Einordnung der Gasdurchflussmessung in das Verfahren der Abwasserreinigung auf Kläranlagen, insbesondere vor dem Hintergrund der weitergehenden Nutzung (Strompreise, technologische Entwicklungen),
● Aktualisierung der Beschreibung der auf dem Markt verfügbaren Messverfahren und der Messprobleme,
● Hinweise zu Betriebserfahrungen mit den einzelnen Messprinzipien,
● Hinweise auf mögliche Fehler bei der Messung und zugehörige Maßnahmen zur Vermeidung,
● Beschreibung und Bewertung von möglichen weitergehenden Auswertungen (Plausibilitätsprüfungen, Bilanzierung, Wartung).
Die Neufassung des Merkblatts soll bis Ende 2011 vorliegen. Sie wird im DWAFachausschuss KA-13 „Automatisierung von Kläranlagen unter der Leitung von Dr.-Ing. Joachim Reichert (Berlin) erstellt. Anregungen zur Überarbeitung werden unter der nachfolgenden Anschrift gerne entgegen genommen:

DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Biol. Sabine Thaler
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42)/872-142
E-Mail: thaler@dwa.de

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ATV-DVWK-M 265

M265 - Regelung der Sauerstoffzufuhr beim Belebungsverfahren
- soll überarbeitet werden.

Das Merkblatt, das zuletzt 2000 überarbeitet wurde, soll erneut aktualisiert werden, um eine Anpassung an den aktuellen Stand vorzunehmen. Die Überarbeitung erfolgt im DWA-Fachausschuss KA-13 "Automatisierung von Kläranlagen" unter Leitung von Dr. Joachim Reichert.
Anregungen zur inhaltlichen Überarbeitung werden gerne entgegengenommen unter
E-Mail: thaler@dwa.de

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DWA-M 269

Um eine effiziente Abwasserreinigung zu ermöglichen, ist es notwendig, optimierte Prozessbedingungen zu schaffen. Die für die Abwasserbehandlung verantwortlichen Mikroorganismen haben oft sehr unterschiedliche Substrat- und Umgebungsansprüche, die in den einzelnen Kompartimenten der Abwasseranlage realisiert werden. Durch Online-Prozessanalyse kann kontinuierlich ein Abbild der herrschenden Bedingungen gewonnen und ggf. steuernd eingegriffen werden. Hierdurch kann auch den Anforderungen der Selbstüberwachungsbzw. Eigenkontrollverordnungen Rechnung getragen werden. Durch die Regelung und Steuerung von Aggregaten ergeben sich bei vergleichbarer Ablaufqualität oft Einsparpotenziale. Beispielsweise kann durch Regelung der Sauerstoffzufuhr die für die Belüftung aufzuwendende Energie optimiert werden. Auch bei den Betriebshilfsmitteln, wie z. B. Fällmittel für die chemisch-physikalische Phosphatelimination und externe Kohlenstoffquellen können durch optimierten Verbrauch Betriebskosten reduziert werden. Das vorliegende Merkblatt enthält Informationen darüber, welche Anforderungen Online-Messeinrichtungen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke erfüllen sollten. Grundsätzlich kann zwischen Messsystemen, die ausschließlich Überwachungsfunktionen übernehmen und Systemen, die in Steuer- und Regelungsaufgaben eingebunden sind, unterschieden werden. Ein weiterer Unterschied betrifft die Probenahme. Diese entfällt bei Systemen, die direkt im Medium messen (In-situ-Messung). Weiterhin gibt das Merkblatt Hinweise zur Probenzuführung und -aufbereitung. Es beschreibt die Messverfahren zur Bestimmung von Stickstoff- und Phosphorverbindungen sowie der organischen Kohlenstoffbelastung in Form des BSB, CSB, TOC, DOC und SAK. Darüber hinaus enthält es Informationen zur Überwachung bzw. Qualitätssicherung und Dokumentation der Messwerte. Auch Aussagen über die Kostenbewertung werden getroffen. Das vorliegende Merkblatt gibt Herstellern, Planern und Betreibern von Abwasseranlagen sowie Behörden Hinweise für den zuverlässigen Betrieb der Analysatoren und der dazugehörigen Peripherie.

Weitere Informationen

www.dwa.de

* Fördernde DWA-Mitglieder erhalten auf den Ladenpreis 20% Rabatt.

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Vorhabensbeschreibung Überarbeitung des ATV-M 271

„Personalbedarf für den Betrieb kommunaler Kläranlagen"

Hohe Anforderungen an die Reinigungsleistung kommunaler Kläranlagen und die ständige Betriebssicherheit erfordern qualifizierte Fachkräfte in ausreichender Zahl. Die daraus resultierenden Personalkosten stellen neben den Kosten für Energie, Instandhaltung, Verbrauchsmittel und Sachkosten einen wesentlichen Anteil der Betriebskosten dar. Vorrangiges Ziel des Kläranlagenbetreibers muss es sein, die Anlagen mit bestmöglichem Wirkungsgrad unter Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte zu betreiben. Das Merkblatt ATV-M 271 „Personalbedarf für den Betrieb kommunaler Kläranlagen“ wurde im September 1998 veröffentlicht. Umfragen in Fachkreisen haben ergeben, dass weiterhin Bedarf an dem Merkblatt besteht und es in der Praxis angewendet wird. Da sich zwischenzeitlich eine deutliche Änderung von Aufgaben, Funktionen und Qualifikationsanforderungen ergeben hat, erscheint eine grundsätzliche Überarbeitung und Aktualisierung des Merkblatts sinnvoll. Dabei sollen neben Hinweisen zur quantitativen Ermittlung des Personalbedarfs insbesondere auch Hinweise zu notwendigen Funktionen und Qualifikationen des Personals gegeben werden. Die Bearbeitung erfolgt in einer neu zu konstituierenden Arbeitsgruppe innerhalb des Fachausschusses KA-12 „Betrieb von Kläranlagen“ (Obmann Dipl.-Ing. Werner Kristeller, Frankfurt a. M.). Mit der Fertigstellung ist Ende 2011 zu rechnen. Anregungen zu dem Vorhaben werden gerne entgegengenommen:  

DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Biol. Sabine Thaler
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-142
E-Mail: thaler@dwa.de
 
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Merkblatt DWA-M 303 (Entwurf)

Kleines Flächenrecycling - Empfehlungen zur Vorgehensweise für Flächenfreimachungen durch Abbruch, Rückbau und Nachnutzung - Maßnahmen für den Bau von Wohnungen und innerörtlichem Kleingewerbe
Dezember 2009, 44 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-02-1
Einzelpreis: EUR 41,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 32,80

Bei großen innerstädtischen Industriebrachen wird Flächenrecycling bereits seit geraumer Zeit als anerkanntes Verfahren umgesetzt. Aber auch die Wiedernutzung kleinerer Grundstücke kann städtebaulich sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich sein. Sie setzt allerdings sowohl gründliche Planungsüberlegungen zur Nachfolgenutzung als auch ein wohl überlegtes Vorgehen beim Rückbau nicht mehr brauchbarer oder gebrauchter Bausubstanz und der Sanierung der Grundstücksfläche voraus. Die im Merkblatt vorgeschlagenen Vorgehensweisen zielen schwerpunktmäßig auf den Rückbau von Gebäuden auf kleinen Grundstücken und der geregelten Entsorgung der dabei anfallenden Materialien ab. Es wird auf erforderliche Erkundungen hingewiesen und über die notwendige Einbindung von Behörden aufgeklärt. Kostenabschätzungen, Hinweise zu Ausschreibung und Durchführung von Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen sowie die Nennung der Verantwortlichkeiten im Rahmen solcher Baumaßnahmen runden das Bild ab.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5106

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DWA-M 349 

DWA-Merkblatt M 349 „Rückbelastung aus der Schlammbehandlung"

Dieses neue Merkblatt soll von der Arbeitsgruppe AK-1. er 3 erarbeitet werden. Ziel ist es, konkrete Hinweise zur Abschätzung der zu erwartenden Rückbelastung zu geben sowie die verfügbaren Techniken zur Mitbehandlung oder zur getrennten Behandlung des zurückgeführten Schlammwassers zu beschreiben. Planern und Betreibern von solchen Anlagen sollen auf Basis der bisherigen Erfahrungen Hinweise zur Auslegung, zur Wirtschaftlichkeit und zum Betrieb gegeben werden. Besonderer Augenmerk liegt auf:

- Quantität und Qualität der Rückbelastung
- Verfahren der Schlammwasserbehandlung
- Beurteilungskriterien und Verfahrenswahl für die Schlammwasserbehandlung
- Empfehlungen zur Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Beispielanlagen
- Kosten und Umweltauswirkungen

Hinweise und Anregungen werden von der  DWA-Bundesgeschäftsstelle gerne entgegengenommen. Telefon 02242 872106 oder an E-Mail : reifenstuhl@dwa.de

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Erarbeitung des Merkblattes DWA-M 350 „Aufbereitung und Einsatz von Polymeren zur Schlammbehandlung"

 

Der DWA-Fachausschuss AK-2 „Stabilisierung, Entseuchung, Konditionierung, Eindickung und Entwässerung von Schlämmen“ hat mit seiner Arbeitsgruppe AK-2.3 „Konditionierung und Entwässerungskennwerte“ in der Vergangenheit mehrere Arbeitsberichte zur Auswahl und zum Einsatz von organischen Flockungshilfsmitteln (KA 4/1992; KA 2/1999; KA 1/2005) sowie zuletzt das Merkblatt DWA-M 383 „Kennwerte der Klärschlammentwässerung“ erstellt. Auf Basis dieser Arbeiten wurde nun die Erstellung des neuen Merkblattes DWAM 350 „Aufbereitung und Einsatz von Polymeren zur Schlammbehandlung“ begonnen. Das neue Merkblatt soll technische Hinweise zum Einsatz organischer Flockungshilfsmittel geben. Ziel ist es, den Anlagenbetreibern Möglichkeiten für den effizienten Einsatz dieser Betriebsmittel aufzuzeigen. Einen Schwerpunkt wird die Aufbereitung von Polymeren auf der Kläranlage bilden. Dabei sollen konkrete Empfehlungen zur Auswahl, Lagerung, zur Aufbereitung der Produkte und zur benötigten Verfahrenstechnik gegeben werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, Hinweise zur Wirtschaftlichkeit und zu den rechtlichen Anforderungen zu geben. Es ist geplant, den Entwurf des Merkblattes Anfang 2012 der Fachöffentlichkeit zur Stellungnahme vorzulegen. Hinweise und Anregungen zu diesem Vorhaben nimmt die DWA gerne entgegen.  

Bitte wenden Sie sich an die
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Ing. Reinhard Reifenstuhl
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-106, Fax 872-135
E-Mail: reifenstuhl@dwa

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DWA-M 358 (Entwurf)

Abfälle und Abwässer aus der Metalloberflächenbehandlung durch Konversionsverfahren

Dezember 2010, 24 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-61-8
Einzelpreis EUR 25,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 20,00

Die Oberflächenkonversion ist ein Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Metallen. Sie wird insbesondere zur Vorbehandlung von Metallen zur Verbesserung des Korrosionsschutzes und der Lackhaftung vor der Lackierung eingesetzt. Das Merkblatt beschreibt die Entstehung und den fachgerechten Umgang mit Abwässern und Abfällen, die bei der Konversionsbeschichtung von Metalloberflächen anfallen. Bei der Metalloberflächenbehandlung fallen produktionsbedingt vor allem Schlämme als Abfall an. Soweit der Schlammanfall nicht vermieden werden kann, gilt es durch verfahrenstechnische Eingriffe den Schlamm in eine solche Konsistenz zu bringen, dass er möglichst optimal gesammelt, transportiert, verwertet oder beseitigt werden kann. Das Merkblatt trägt dazu bei, einen engen Kontakt zwischen dem Produktlieferanten, dem Anwender und dem Entsorger herzustellen. Zielgruppen sind damit Produktlieferanten, Anlagenbauer, Anlagenbetreiber.

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Merkblatt DWA-M 361 (Entwurf): Aufbereitung von Biogas

November 2010, 35 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-56-4
Einzelpreis: EUR 35,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 28,00

Biogas, das unter anderem auf Kläranlagen, landwirtschaftlichen Biogasanlagen oder Abfallvergärungsanlagen anfällt, kann direkt auf den jeweiligen Anlagen z. B. zu Heizzwecken oder zur Stromerzeugung genutzt werden. Alternativ kann es als Biomethan in das Gasnetz eingespeist werden, so dass es ortsunabhängig einer weiteren Nutzung zugeführt werden kann. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine hochwertige Aufbereitung des Biogases. In jüngerer Vergangenheit sind hierzu vielfältige neue Techniken und Verfahren entwickelt und auf den Markt gebracht worden. Das Merkblatt gibt eine Übersicht der für die jeweilige Aufbereitung des Biogases nötigen und möglichen Verfahrenstechniken und deren sinnvoller Kombinationen. Für die Planung und den wirtschaftlichen Betrieb von Aufbereitungsanlagen werden Empfehlungen und Informationen gegeben, sowohl hinsichtlich einer Einspeisung ins Gasnetz als auch für anderweitige Nutzungen z. B. in Gasmotoren oder Brennstoffzell en.

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Merkblatt DWA-M 363 „Herkunft, Aufbereitung und Verwertung von Biogasen"

Der DWA-Fachausschuss AK-8 „Biogas“ hat im August 2002 die erste Auflage des Merkblattes DWA-M 363 unter gleichnamigem Titel veröffentlicht. Weil sowohl die technische als auch die rechtliche Entwicklung im Bereich Biogas in den vergangenen Jahren wesentliche Neuerungen mit sich brachte, hat der Fachausschuss das Merkblatt in 2010 umfangreich aktualisiert. Das Merkblatt wendet sich an Planer und Betreiber von Anlagen zur anaeroben Behandlung organischer Stoffe. Hierzu gehören neben den Klärschlammfaulbehältern und den landwirtschaftlichen Biogasanlagen auch Anlagen zur Behandlung organisch hoch belasteter Abwässer, Abfallvergärungsanlagen oder Deponiegasanlagen. Das Merkblatt stellt für diese Anwendungsbereiche wesentliche Daten und Informationen für Planung und Betrieb zusammen. Dabei wird die gesamte Prozesskette von der Entstehung bis zur Verwertung des Biogases betrachtet. Realistische Angaben zur Biogasausbeute der verschiedenen Anlagentypen geben wichtige Hinweise auf die zu erwartenden Energieerträge. Neben verschiedenen Verfahren zur Aufbereitung und Speicherung von Biogas werden die heute üblichen Möglichkeiten zur Verwertung, vom einfachen Gaskessel über den Einsatz von Blockheizkraftwerken bis hin zur Brennstoffzelle beleuchtet. Kapitel zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, sicherheitstechnischen Grundsätzen und Kostenfaktoren runden die umfassende Darstellung des Themas ab.

Merkblatt DWA-M 363 „Herkunft
Aufbereitung und Verwertung von
Biogasen", November 2010
46 Seiten, ISBN 978-3-941897-52-6
Ladenpreis: 49,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 39,20 Euro.

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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Merkblatt DWA-M 378

Umgang mit Straßenkehricht
Juli 2008, 26 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-62-1
Ladenpreis: EUR 32,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 25,60

Das Merkblatt stellt systematisch Herkunft, Mengen und die Zusammensetzung von Straßenkehricht dar, der bei der Reinigung von Straßen und anderen öffentlichen Verkehrsflächen anfällt. Darauf aufbauend werden die Möglichkeiten zur Aufbereitung sowie Verwertung oder Beseitigung von Straßenkehricht erläutert. Einen Schwerpunkt bilden Techniken zur Aufbereitung, da Straßenkehricht seit Juni 2005 nur noch nach einer Vorbehandlung deponiert werden darf. Ziel ist es, den für die Entsorgung von Straßenkehricht verantwortlichen Straßenunterhaltungspflichtigen, aber auch den Anlagenbetreibern und Entsorgungsunternehmen oder Behörden eine praktikable Hilfestellung zum Umgang mit Straßenkehricht zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de

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Merkblatt DWA-M 370 (Entwurf)

Abwässer und Abfälle aus der Reinigung und Entschichtung von Fassaden
Mai 2010, 29 Seiten, 5 Bilder, 3 Tabellen, 4 Anhänge, DIN A4
ISBN 978-3-941897-17-5
Einzelpreis: EUR 34,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 27,20

Das Merkblatt befasst sich mit den Abwässern und Abfällen, die bei der Oberflächenbehandlung, d. h. Reinigung, Entschichtung sowie der pflegenden und schützenden Behandlung der Außenflächen von Bauprojekten anfallen. Es gibt einen Überblick über die Fassadenarten und Methoden der Fassadenreinigung, die Auffangtechniken für Abwasser und Abfall und die notwendigen Behandlungsverfahren. Die Beschaffenheit der verwendeten Stoffe, die Verminderung ihrer Schädlichkeit sowie die Entsorgungsmöglichkeiten der Abfälle und Abwässer werden dargestellt. Das Merkblatt enthält Hinweise zu Ausschreibung, Eigenüberwachung und Zertifizierung. Ein Muster für "Anträge auf die Einleitung von Abwasser aus der Fassadenreinigung" und "Hinweise einer Genehmigung" runden das Thema ab. Damit werden einheitliche Regeln aufgezeigt, um Auftraggeber, Auftragnehmer, Plane r und Behörden zu unterstützen. Zusätzlich wird der rechtliche Rahmen erläutert und an Hand einzelner Tatbestände konkret dargestellt.

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Neu erschienen

Merkblatt DWA-M 370„Abfälle und Abwässer aus der Reinigung und Entschichtung von Fassaden"

Das Merkblatt DWA-M 370 zielt darauf ab, einheitliche Regelungen für die umweltschonende Reinigung und Entschichtung von Fassaden aufzuzeigen. Auftraggebern, Auftragnehmern, Planern und Behörden wird ein praxisorientierter Leitfaden für alle Maßnahmen, die bei der ordnungsgemäßen Oberflächenbehandlung von Fassaden und Dächern notwendig sind, an die Hand gegeben. Hierzu werden neben den Methoden der Fassadenreinigung und Entschichtung insbesondere auch die rechtlichen Grundlagen dargestellt. Maßnahmen zur Verminderung der Schädlichkeit der eingesetzten Hilfsstoffe und zur Vermeidung oder Reduzierung der Rückstände werden erläutert sowie die Entsorgungsmöglichkeiten der Abfälle und der Abwässer dargestellt. Das Merkblatt wurde im September 2001 erstmals veröffentlicht und ist nun von der Arbeitsgruppe AK-11.4 „Abfälle und Abwässer aus der Fassadenreinigung“ aktualisiert worden, um den seit 2001 erfolgten technischen und rechtlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Merkblatt DWA-M 370 „Abfälle und Abwässer aus der Reinigung und Entschichtung von Fassaden“, April 2011,

34 Seiten, ISBN 978-3-941897-77-9
Ladenpreis: 38,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 30,40 Euro

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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Merkblatt DWA-M 380 (Entwurf)

Co-Vergärung in kommunalen Klärschlammfaulbehältern, Abfallvergärungsanlagen und landwirtschaftlichen Biogasanlagen
Februar 2008, 59 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-57-7
Ladenpreis: EUR 47,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 37,60

Die Co-Vergärung fester und flüssiger biogener Abfälle ist für die Betreiber von Vergärungsanlagen - sowohl im wasser-, abfall- und landwirtschaftlichen Bereich - eine interessante Option. Trotz vielfältiger Synergieeffekte wird das Verfahren bisher in der Praxis selten angewendet. Gründe hierfür sind die häufig schwierige genehmigungsrechtliche Situation im Schnittpunkt wasser- abfall- und bodenrechtlicher Regelungen, aber auch ein Defizit technischer Regeln zum Bau und Betrieb von Co-Vergärungsanlagen. Hier setzt das vorliegende Merkblatt DWA-M 380 an. Schwerpunkt sind die technischen Ausführungen zur Funktionsweise der Co-Vergärung und ihre Eingliederung in den Anlagenbetrieb. Darüber hinaus wird ausführlich auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen. Konkrete Hinweise für die Planung und den Betrieb geben dem Praktiker wichtige Hinweise, wie eine Co-Vergärung sinnvoll in eine bestehende Anlage integriert werden kann.

Das Merkblatt richtet sich an die Betreiber von Kläranlagen, Abfallvergärungsanlagen und landwirtschaftlichen Biogasanlagen sowie an Ingenieurbüros und die zuständigen Behörden.

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Merkblatt DWA-M 381

Eindickung von Klärschlamm
Oktober 2007, 39 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-939057-86-4
Ladenpreis: EUR 39,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 31,20

Die Eindickung von Klärschlämmen ist eine der wichtigsten Grundoperationen der Schlammbehandlung. Sie stellt die einfachste und kostengünstigste Art der Aufkonzentration der Feststoffe bzw. der Fest-/Flüssig-Trennung bei der Klärschlammbehandlung dar. Das Merkblatt richtet sich vor allem an Betreiber von Kläranlagen sowie an beratende und ausführende Ingenieure und Techniker und gibt Empfehlungen zur Bemessung, Ausführung und zum wirtschaftlichen Betrieb von Anlagen zur Eindickung kommunaler Klärschlämme. Es fasst hierzu den aktuellen Kenntnisstand über die Grundlagen und Techniken der verschiedenen Verfahren der Eindickung zusammen und gibt Hinweise zu Betriebserfahrungen sowie den Kosten der technisch etablierten Verfahren.

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Merkblatt DWA-M 383

Kennwerte der Klärschlammentwässerung
Oktober 2008, 46 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-29-7
Ladenpreis: EUR 42,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 33,60

Die Entwässerbarkeit von Klärschlämmen kann nicht mit einem einzelnen Kennwert beurteilt werden. Für jeden Schlamm muss in Abhängigkeit der Fragestellung ein Spektrum von Kennwerten untersucht werden. Entwässerungskennwerte werden genutzt, um Klärschlamm in seinen Eigenschaften möglichst quantitativ zu beschreiben bzw. Ursachen für ein verändertes Entwässerungsverhalten aufzuspüren. Das Merkblatt vermittelt Planern und Betreibern von Klärschlammbehandlungsanlagen ein grundlegendes Verständnis der aktuell praktikabel erscheinenden Kennwerte, so dass sie in die Lage versetzt werden, das erreichbare Entwässerungsergebnis und den Konditionierungsmittelbedarf abzuschätzen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Klärschlammeigenschaften im Sinne eines wirtschaftlichen Kläranlagenbetriebes zu optimieren.

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Kommentar zum Arbeitsblatt DWA-A 400 Grundsätze für die Erarbeitung des DWA-Regelwerkes

Dr. jur. Gerhard Driewer, Ass. jur. Christoph Leptien
Dezember 2010, 21 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-58-8
Einzelpreis EUR 20,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 16,00
Die Neuauflage der Kommentierung des Arbeitsblattes DWA-A 400 berücksichtigt auch die Weiterentwicklungen des Wasserrechts, insbesondere das am 1. März 2010 aufgrund der neuen umfassenden Gesetzgebungskompetenz des Bundes im Bereich der Wasserwirtschaft in Kraft getretene neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Der Kommentar dient als Hilfestellung bei der Regelwerksarbeit und hat eine einheitliche Anwendung des Arbeitsblattes DWA-A 400 durch Ausschüsse, Arbeitsgruppen und Bundesgeschäftsstelle zum Ziel. Er greift darüber hinaus Fragen auf, die häufig bei der Regelwerkserarbeitung entstehen.

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Merkblatt DWA-M 509 (Entwurf)

Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke - Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung

(vorher DVWK-Merkblatt 232/1996)
Februar 2010, 285 Seiten, 306 Bilder, 65 Tabelllen, DIN A4
ISBN 978-3-941897-04-5
Einzelpreis: EUR 112,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 89,60

Das Merkblatt enthält Vorgaben für den Bau von Fischaufstiegsanlagen. Darüber hinaus werden Kriterien für die Umgestaltung von Quer- und Kreuzungsbauwerken, Siel- und Schöpfbauwerken, Hochwasserrückhaltebecken, Schiffsschleusen und Bootsgassen benannt. Ziel ist es, dass sowohl Fischaufstiegsanlagen als auch fischpassierbare Bauwerke an mindestens 300 Tagen im Jahr gleichermaßen für die größten als auch für die leistungsschwächsten Arten auffindbar und passierbar sind. Die Ausführungen berücksichtigen konsequent die Anforderungen der aquatischen Organismen, die sich aus ihren Orientierungsmechanismen, ihrer Gestalt und Größe sowie ihrer Leistungsfähigkeit ableiten. Unabhängig von Konstruktionsweise oder Baumaterialien werden diese biologisch begründeten Anforderungen in Kriterien zur Positionierung des Wanderkorridors sowie in geometrische und hydraulische Grenzwerte übersetzt. Damit diese Grenzwerte an der realisierten Anlage eingehalten werden, wurden als Neuerung gegenüber
dem
bisherigen DVWK-Merkblatt Bemessungswerte eingeführt, die der Planung zugrunde zu legen sind.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5292

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DWA-M 512-1 (Entwurf):Dichtungssysteme im Wasserbau - Teil 1: Erdbauwerke

(vorher DVWK-Merkblätter 215/1990, 221/1992, 223/1992, 225/1992 und 237/1996)
Oktober 2010, 108 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-53-3
Einzelpreis: EUR 79,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 63,20

Durch technische Weiter- und Neuentwicklung von Bauprodukten und Bauweisen war eine Überarbeitung der bisherigen fünf DVWK-Merkblätter erforderlich. Das neue Merkblatt der DWA, der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. und der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. behandelt die in der Praxis bei Erdbauwerken eingesetzten Oberflächen- und Innendichtungssysteme. Dies sind Asphalt- und Betondichtungen, geosynthetische Tondichtungsbahnen, mineralische Dichtungen, Kunststoffdichtungsbahnen, vollvergossene Schüttsteine, Spundwände und Innendichtungen aus hydraulisch gebundenen Dichtwandmassen. Für jedes Dichtungssystem werden Einsatzbereiche, Baustoffe, Einbauverfahren, Dimensionierungsgrundlagen, Qualitätssicherung und Unterhaltung erläutert sowie die neuesten Entwicklungen und deren Anwendungen aufgezeigt. Das Merkblatt gibt Fachleuten in Behörden, Ingenieurbüros und Baufirmen Hinweise bei der Planung, beim Bau und bei der Unterhaltung von Dichtungssystemen im Wasserbau.

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Merkblatt DWA-M 514: Bauwerksüberwachung an Talsperren (vorher DVWK-Merkblatt 222/1991)

Juli 2011, 74 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-81-6
Einzelpreis EUR 66,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 52,80
Gemeinsames Merkblatt mit der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. (DGGT) und dem Deutschen TalsperrenKomitee (DTK)

Individuell angepasste Mess- und Kontrollsysteme dienen der Überwachung der Sicherheit von Talsperren. Zusammen mit regelmäßigen visuellen Kontrollen geben sie dem Betreiber einer Talsperre ein umfassendes Bild der konstruktiven und betrieblichen Sicherheit seiner Talsperre. Die Neubearbeitung des DVWK-Merkblattes 222 behandelt die Grundsätze der Bauwerksüberwachung, ergänzt um Themen wie bautechnische Bewertung, Sensorik, Automatisierung, Datenmanagement und andere. Zu den gebräuchlichsten Messverfahren und -systemen werden allgemeingültige und beachtenswerte Hinweise gegeben, mit besonderem Augenmerk auf der bautechnischen Zielstellung einer Messung und der Reduzierung von Fehlerquellen. Es sind Empfehlungen zu Ausstattung und Messhäufigkeit der Messverfahren und -systeme der in Deutschland am häufigsten vorkommenden Absperrbauwerke enthalten. Ferner wurden zwei weitere Kapitel aufgenommen , welche die Bauwerksüberwachung an Massiv- und sonstigen Bauwerken zum Inhalt haben und Hinweise zur Anwendung des Merkblattes auf andere Stauanlagen aus dem Geltungsbereich der DIN 19700 liefern.

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Merkblatt DWA-M 514 (Entwurf)

Bauwerksüberwachung an Talsperren
(vorher DVWK-Merkblatt 222/1991)
Dezember 2008, 76 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-99-7
Ladenpreis: EUR 56,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 44,80

Individuell angepasste Mess- und Kontrollsysteme geben dem Talsperrenbetreiber zusammen mit regelmäßigen visuellen Kontrollen ein umfassendes Bild der konstruktiven und betrieblichen Sicherheit seiner Talsperre. Grundsätzliche Bestimmungen zur Überwachung von Staumauern und Staudämmen sind der DIN 19700 Teil 10 und Teil 11 zu entnehmen. Das vorliegende Merkblatt gibt ergänzende Informationen und dient als Grundlage für die Planung, Genehmigung, Bauausführung, Durchführung und Beurteilung der Bauwerksüberwachung an neuen und bestehenden Talsperren. Während das bisherige Merkblatt DVWK-M 222 im Wesentlichen auf der Grundlage der Erfahrungen an 83 Talsperren erstellt wurde, liegen dem neuen Merkblatt alle in Deutschland maßgeblichen Bauformen zu Grunde. Anstelle der früher exemplarisch vorgestellten Regelausstattungen für einen Staudamm-Typ und einen Staumauer-Typ werden nun Ausstattungsempfehlungen für die häufigsten Bauarten gegeben.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/

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Merkblatt DWA-M 525 (Entwurf)

Sedimentmanagement in Fließgewässern - Grundlagen, Methoden, Fallbeispiele
März 2011, 156 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-72-4
Einzelpreis EUR 86,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 68,80
Im Merkblatt wird das gesamte Einzugsgebiet von Fließgewässern von der Quelle bis zur Mündung betrachtet. Es enthält sowohl Beiträge zum Sedimentmanagement von Wildbächen als auch zur Sedimentbewirtschaftung großer Ströme. Nach den morphologischen Grundlagen werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die rechtlichen Grundlagen behandelt. Die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ansätze der Sedimentbewirtschaftung werden ebenso aufgezeigt, wie die Strategien und Techniken sowie die dazugehörigen Instrumente. Der umfangreiche Abschnitt „Fallbeispiele" gibt anhand von zwölf konkreten Maßnahmen bzw. Maßnahmenpaketen einen detaillierten Einblick in den aktuellen Stand der Sedimentbewirtschaftung in Deutschland und den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Niederlande. Abschließend werden alle wesentlichen Gesichtspunkte synoptisch zu einer Gesamtschau des Sedimentmanagement der Fließgewässer mit Ausblick auf die Zukunft zusammengestellt.

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Arbeitsblatt DWA-A 530

Beobachteranleitung für nebenamtliche Niederschlagsstationen Nst (A) und Nst (k) (BAN)
(vorher DVWK-Regel 126/1988 und Hinweis ATV-H 144)

November 2011, 28 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-97-7
Einzelpreis: EUR 35,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 28,00
Das Arbeitsblatt spezifiziert die Vorgaben, die für die Umsetzung der hohen Anforderungen bei der Beobachtung an nebenamtlichen Stationen zu berücksichtigen sind. Der Fokus liegt dabei auf der Niederschlagsbeobachtung. Die Regelungen dieser Beobachteranleitung dienen einem Standard für die sachlich homogene Datenerfassung an Stationen des amtlichen Wetterdienstes und anderer Betreiber von Niederschlagsstationen, wie Gebietskörperschaften, regionale Wasserwirtschaftsverbände oder private Körperschaften. Mit der Beobachteranleitung wird eine wichtige Basis gelegt, auf der hydrometeorologische Daten für einen breiten Anwendungsbereich auf verbindlichen Konventionen beruhend erfasst werden können. Betreiber von Messnetzen, die aufgrund ihres Aufgabenprofils nicht sämtliche Aufgaben amtlicher Wetterstationen wahrnehmen, können aus dem in diesem Arbeitsblatt beschriebenen Mess- und Beobachtungsprogramm die für sie relevanten Größen auswählen

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Arbeitsblatt DWA-A 531 (Entwurf)

Starkregen in Abhängigkeit von Wiederkehrzeit und Dauer

Juni 2011, 28 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-85-4
(vorher Arbeitsblatt ATV-A 121 bzw. Regel DVWK-R 124)
Einzelpreis EUR 32,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 25,60
Starkregenangaben gehören zu den wichtigsten Planungskenngrößen in der wasserwirtschaftlichen und wasserbaulichen Praxis. Sie werden u. a. in urbanen Gebieten bei der Bemessung von Regenentwässerungssystemen und an Fließgewässern bei der Dimensionierung von Wasserbauwerken als Ausgangsparameter benötigt. Von ihrer Genauigkeit hängt ganz entscheidend die Genauigkeit der Zielgrößen entsprechender Berechnungsverfahren und Modelle ab. Dabei ist zu beachten, dass ihre Überschätzung zu erheblichen Mehrkosten bei der baulichen Umsetzung führen kann, ihre Unterschätzung zu einem nicht vertretbaren, überhöhten Restrisiko des Versagens während des Betriebs wasserwirtschaftlicher und wasserbaulicher Anlagen. Im Arbeitsblatt werden die wesentlichen Grundzüge seiner Vorgänger beibehalten. Die Überarbeitung hat zum Ziel, aktuellen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ohne aber die seinerzeit angestrebte Vereinheitlichung des Vorgehens bei statistischen Starkregenanalysen in Frage z u stellen.

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Merkblatt DWA-M 551 „Audit Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet"

In der Öffentlichkeit werden seit einigen Jahren vermehrt die Möglichkeiten und Grenzen der Abwehr von Hochwassergefahren und der Beherrschung von Hochwasserschäden diskutiert. Dabei treten neben den Risiken von Hochwasser entlang großer und mittlerer Gewässerläufe Gefahren durch Sturzfluten infolge von örtlich eng begrenzten, extremen Niederschlagsereignissen verstärkt ins Bewusstsein. Ab einer bestimmten Dimension können auch Sturzfluten technisch nicht beherrscht werden. Nach den langjährigen Erfahrungen der Deutschen Versicherer resultieren mehr als die Hälfte der regulierten Schäden aus derartigen lokal begrenzten Extremereignissen. Unter den Fachleuten besteht Einvernehmen, dass neben dem Ausbau technischer Schutzbauten vor allem den geeigneten Strategien der ergänzenden Hochwasservorsorge durch Kontrolle und Minderung von Schadenspotenzialen eine immer größere Bedeutung zukommt. In diesem fachlichen Konsens verfolgt die DWA das Projekt von vereinheitlichten Audits zur Hochwasservorsorge für Kommunen mit dem Ziel, den Status der ergänzenden nicht baulichen Hochwasservorsorge analysierend zu bewerten und damit den Beteiligten die Möglichkeit zu geben, sich über den Ist-Zustand Rechenschaft abzulegen und daraus gegebenenfalls Entscheidungenzur Verbesserung der Hochwasservorsorge abzuleiten. Das Merkblatt DWA-M 551 stellt die fachliche Grundlage für die Audits dar und ist eine wertvolle Informationsquelle für die in der Hochwasservorsorge tätigen Fachleute in Landesbehörden, Kommunen, Ingenieurbüros und Versicherungen. Mit dem Merkblatt stößt die DWA einen Prozess an, der in der praktischen Auseinandersetzung mit den Chancen und den Grenzen von Hochwasservorsorge laufend eine kontinuierliche Selbstkontrolle etablieren und dauerhaft fortgesetzt werden soll.

Merkblatt DWA-M 551 „Audit Hochwasser
- wie gut sind wir vorbereitet"
Dezember 2010, 36 Seiten
ISBN 978-3-941897-63-2
Ladenpreis: 38,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 30,40 Euro.

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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Merkblatt DWA-M 607: Altgewässer - Ökologie, Sanierung und Neuanlage

(vorher DVWK-Merkblatt 219/1991)
Juni 2010, 83 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-25-0
Einzelpreis: EUR 62,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 49,60

Altgewässer unterliegen besonderen naturraumtypischen Gesetzmäßigkeiten. Die langen Entwicklungszeiten, das sich entsprechend dem Entwicklungsstand immer wieder verändernde Artenspektrum und die unterschiedlichen Randbedingungen und Ansprüche der Nutzerseite lassen Altgewässer häufig einzigartig sein. Im Merkblatt werden die ökologischen Charakteristiken von Altgewässern, deren Entstehung, Entwicklung und Bedeutung für Natur und Landschaft sowie ihre Gefährdungen und Beeinträchtigungen durch Nutzungen beschrieben. Eine kurze Wertung mit Folgerungen leitet über zu Empfehlungen für die Sanierung, Neuanlage und den Schutz der Altgewässer. Diskussionsbeispiele bilden den Abschluss. Das Merkblatt ist für alle bestimmt, die für die Pflege und Entwicklung der Fließgewässer in den Tallandschaften verantwortlich sind oder für diese Probleme ein sonstiges Interesse haben. Im Themenkomplex „Fließgewässer- und Auenentwicklung" sind Altgewässer zudem für die Maßnahmenplanung und -umsetzung gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie von Bedeutung.

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Merkblatt DWA-M 610: Neue Wege der Gewässerunterhaltung - Pflege und Entwicklung von Fließgewässern

Juni 2010, 237 Seiten, mit CD-ROM, DIN A4
ISBN 978-3-941897-11-3
Einzelpreis: EUR 98,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 78,40

Das Merkblatt zeigt, wie allein durch eine geänderte und angepasste Gewässerunterhaltung deutlich mehr Naturnähe erreicht werden kann, ohne die Nutzungsansprüche zu beeinträchtigen. Wesentliches Ziel ist es, die Spielräume einer innovativen Gewässerunterhaltung und ihre Grenzen aufzuzeigen und nachvollziehbar für die Praxis zu erläutern. Die Ergebnisse sind vielseitig nutzbar und eine wichtige Informationsquelle für Behörden, Planer, Unterhaltungs- und Naturschutzverbände und alle anderen an Fragen der Gewässerunterhaltung Interessierten. Das Merkblatt fasst den aktuellen Stand einer ökologischen, an den Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie orientierten Gewässerpflege und -entwicklung zusammen, ohne die Intention zu haben, die umfangreichen Veröffentlichungen zur technischen Umsetzung der Unterhaltungsmaßnahmen zu ersetzen.

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Merkblatt DWA-M 612-1 (Entwurf)

Gewässerrandstreifen und Entwicklungskorridore für Fließgewässer

Teil 1: Grundlagen und Funktionen, Entwicklungsziele, Planung und Realisierung
(vorher DVWK-Merkblatt 244/1997)
Mai 2011, 51 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-82-3
Einzelpreis EUR 55,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 44,00
Fließgewässer und Auen bilden einen zusammenhängenden Biotopkomplex, der vielfältige Funktionen erfüllt. Dazu gehören: natürlicher Uferschutz, Vergrößerung des Rückhalteraumes bei Hochwasser, Schaffung von Lebensräumen für eine Vielzahl von Arten, Abstandshalter und Puffer gegen Stoffeinträge u.a.m. In der Vergangenheit sind die gewässernahen Flächen durch anthropogene Einflüsse wie Ausweisung von Siedlungs- und Gewerbegebieten, Verkehrsflächen und landwirtschaftliche Nutzung ständig reduziert bzw. in ihren Funktionalitäten stark eingeschränkt worden. Gewässerrandstreifen bzw. Entwicklungskorridore bewirken ein Abrücken der angrenzenden Nutzungen vom Fließgewässer und eröffnen Möglichkeiten für eigendynamische Gewässerentwicklungen. Der Merkblattentwurf beschreibt die Funktionen von Gewässerrandstreifen, ihre Gestaltung, Entwicklung und Pflege. Zusätzlich werden verschiedene Elemente zur Planung und Realisierung aufgezeigt. Im späteren Teil 2 werden Beispiele vorgestellt.

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DWA-A 704 

Betriebs- Methoden für die Abwasseranalytik

Das DWA- Arbeitsblatt A704 enthält Vorgaben zur Anwendung und Qualitätssicherung von Betriebsmethoden im Rahmen der Selbstüberwachung von Abwasserbehandlungsanlagen. Es bietet Hilfestellung für das Laborpersonal von öffentlichen oder industriellen Abwasseranlagen, die Selbstüberwachung zuverlässig und sicher anzuwenden.

Anhand von Musterkarten kann das sehr flexible System durch " betriebliche Festlegungen " auf die Anforderungen an der jeweiligen Anlage praxisnah zugeschnitten werden.

Das Arbeitsblatt kostet € 62,- (€ 49,60 für Mitglieder) und kann bei der Bundesgeschäftsstelle unter E-Mail kundenzentrum@dwa.de oder Telefon 02242 - 872333 bestellt werden. 

Mitvertrieb: IQK-Ordner zum DWA-A 704

Dokumentation der internen Qualitätskontrolle in der Betriebsanalytik
DWA-Landesverband Baden-Württemberg
1. Auflage 12/2006, 105 Seiten, Loseblattausgabe mit Register für IQK-Karten 1-11, DIN A 4, einschließlich Ordner, Musterkarten und CD
ISBN 978-3-939057-74-1
Ladenpreis: EUR 90,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 72,00

Mit diesem Ordner können Sie Ihre Dokumente aus der internen Qualitätskontrolle in der Betriebsanalytik vollständig und nachvollziehbar verwalten. Übersichtlich in einem Register sind die zur Dokumentation benötigten IQK-Musterkarten hinterlegt. Jeder kann sich rasch einen Überblick über den Stand der Qualitätssicherung verschaffen. Zur elektronischen Verwaltung enthält die zugehörige CD Musterkarten im EXCEL-Format. Die benötigten Rechenoperationen sind hinterlegt. So besteht die Möglichkeit, die Musterkarten für den eigenen Bedarf anzupassen. Der Ordner wurde auf der Basis der gesammelten Erfahrungen aus Auditierung von Betriebslaboren kommunaler Abwasseranlagen und der Handlungsempfehlung des Landes Baden-Württemberg zur Umsetzung der qualitätsgesicherten Eigenkontrolle (QE) sowie in Anlehnung an das Arbeitsblatt DWA-A 704 erstellt.

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Merkblatt DWA-M 706-4: Kraftwerke und Energieversorgungsbetriebe - Teil 4: Abwasser, das bei der Wäsche von Rauchgasen aus Feuerungsanlagen entsteht

November 2010, 15 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-48-9
Einzelpreis: EUR 24,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 19,20

Das Merkblatt befasst sich mit der Behandlung von Abwässern und Rückständen, die bei der Wäsche von Rauchgasen aus Feuerungsanlagen entstehen. Die Wäsche von Rauchgasen dient primär der Entschwefelung, daher werden die Anlagen auch als „Rauchgasentschwefelungsanlagen" bezeichnet. Das Merkblatt informiert über die Rechtsgrundlagen und enthält Angaben zu den Abwasseranfallstellen und der Zusammensetzung der Abwässer. Zudem werden geeignete Abwasserbehandlungsverfahren benannt sowie Informationen zu Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen gegeben. Es richtet sich an Betreiber, Behörden, Ingenieurbüros, Lehrende und Studierende an Ausbildungseinrichtungen.

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Merkblatt DWA-M 708: Abwasser aus der Milchverarbeitung

Oktober 2011, 66 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-95-3
Einzelpreis: EUR 63,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 50,40
Das Merkblatt gibt Hinweise zur Vermeidung, Entstehung, Erfassung und zur Behandlung von Abwasser, das bei der Be- und Verarbeitung von Milch und Milchbestandteilen anfällt. Zu den milchverarbeitenden Betrieben gehören Molkereien, Meiereien, Milchwerke und Milchindustriebetriebe sowie Käsereien und Trocknungswerke. Beschrieben werden Verfahren zur Vermeidung, Verminderung und Behandlung von Abwasser aus milchverarbeitenden Betrieben nach dem Stand der Technik gemäß § 57 Wasserhaushaltsgesetz und des Anhangs 3 der Abwasserverordnung. Zudem werden Stoffströme sowie innerbetriebliche Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Emissionen nach BVT-Merkblatt „Nahrungsmittelindustrie" dargestellt. Das Merkblatt vermittelt einen fachspezifischen Überblick und richtet sich insbesondere an Fachbehörden der Wasser- und Abfallwirtschaft, Verbände, Planer von Abwasserableitungs- oder Abwasserreinigungsanlagen und die einschlägigen Betriebe.

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DWA-M 715

Ölbeseitigung auf Verkehrsflächen
In Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW)
Juni 2007, 20 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-940173-08-9
Ladenpreis: EUR 28,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 22,40
Das Merkblatt gibt Empfehlungen und Hinweise zur Abwehr von Verkehrs-
bzw. Umweltgefährdungen durch Ölunfälle sowie zur Reinigung
ölverschmutzter Verkehrsflächen. Dabei geht es sowohl um die Wiederherstellung der
Verkehrssicherheit als auch um den Schutz von Böden, Grundwasser und
Oberflächengewässer vor den Folgen von Ölverunreinigungen. Es werden die
rechtlichen Grundlagen skizziert und die Maßnahmen, die im Falle eines
Ölunfalls zu treffen sind, dargestellt. Anschließend werden
Anforderungen für den Einsatz von Ölbindemittel zur Ölbeseitigung auf
Verkehrsflächen beschrieben, wobei die durchzuführenden Maßnahmen genannt werden
und Aussagen zur Eignung und Handhabung von Ölbindemitteln getroffen
werden. Erstmals werden auch Reinigungsverfahren mittels Fahrzeugen und
Geräten behandelt, da diese zunehmend an Bedeutung gewinnen. Auch hier
werden die durchzuführenden Maßnahmen, die Anforderungen an die
Reinigungsmaschinen und die Handhabung geregelt. 
Weitere Informationen und Bestellung:
DWA-Webshop: Suchbegriff "Verkehr" 

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Neu erschienen

Arbeitsblatt DWA-A 716-1 „Öl und Chemikalienbindemittel - Anforderungen/Prüfkriterien/ Zulassung - Teil 1: Allgemeine Anforderungen"

Bei Unfällen mit Ölen und anderen flüssigen Chemikalien kommt der Gefahrenabwehr und Schadenbegrenzung einschließlich dem vorbeugenden Gesundheits- und Umweltschutz besondere Bedeutung zu. Bei diesen Maßnahmen ist der Einsatz von geeigneten Öl- und Chemikalienbindemitteln entscheidend. Bei unsachgemäßer Handhabung kann es zu gefährlichen Reaktionen kommen. Ziel ist es, durch einheitliche Vorgaben zur Prüfung und Bewertung von Bindemitteln die wahrscheinliche Eignung für den angestrebten Einsatzzweck sowie die Zuverlässigkeit solcher Produkte anhand der Verpackungshinweise erkennbar zu machen. Auf diese Weise kann der sachlich richtige und schnelle Einsatz sichergestellt werden und ein besserer Schutz der Anwender (zum Beispiel Einsatzkräfte von Feuerwehren und Katastrophenschutz, Industrie und Gewerbe) sowie der Umwelt gewährleistet werden. Bisher gibt/gab es in Deutschland hierfür zwei Standardregelungen: ● LTwS 27 mit dem Teil „Anforderungen an Ölbinder“ (Stand: April 1998) – Bekanntmachung des BMU vom 12. März 1990 – WA I 3 – 20374/18. – Bekanntmachung des BMU vom 23. April 1998 – WA I 3 – 23074/22. ● LTwS 31 „Anforderungen an Chemikalienbindemittel“ (Herausgegeben vom UBA im März 2001, zwischenzeitlich zurückgezogen). Eine Überprüfung der LTwS 27 hat ergeben, dass eine Anpassung der Regelungsinhalte an technische Entwicklungen erforderlich ist. Während die LTwS 27 noch gültig ist, wurde die LTwS 31 infolge von Problemen hinsichtlich der Anwendung der Prüfvorschriften und der Einteilung in Gruppen zwischenzeitlich zurückgezogen. Damit fehlen einheitliche Vorgaben in diesem Bereich. Das Arbeitsblatt DWA-A 716 „Öl- und Chemikalienbindemittel – Anforderungen/ Prüfkriterien/Zulassung“ fasst nun die beiden Regelwerke unter Berücksichtigungder neuesten Erkenntnisse und gesetzlichen Regelungen zusammen. Da diese Zusammenfassung sehr umfangreich und die Gesamterarbeitung einige Jahre dauern wird, wird das Arbeitsblatt DWA-A 716 „Öl- und Chemikalienbindemittel – Anforderungen/Prüfkriterien/ Zulassung“ in verschiedene Teile aufgeteilt, wobei Teil 1 die „Allgemeinen Anforderungen“ an alle Öl- und Chemikalienbindemittel beinhaltet und die Voraussetzung für alle anderen Blätter ist. Spezielle Regelungen werden in Abhängigkeit der Stoffgruppe in entsprechenden Teilen niedergelegt. Derzeit sind die in Tabelle 1 genannten Teile vorgesehen. Das Arbeitsblatt DWA-A 716-1 liegt mittlerweile vor und umfasst die allgemeinen Anforderungen und Prüfverfahren für alle Öl- und Chemikalienbindemittel. Es wird hierbei ein Klassifizierungssystem für Öl- und Chemikalienbindemittel vorgestellt, sowie grundlegende Anforderungen hinsichtlich sicherheitstechnischer, arbeitsmedizinischer und umwelt-
DWA-A 716-1 Allgemeine Anforderungen
DWA-A 716-2 Anforderungen an „A“-Bindemittel für saure Flüssigkeiten, zum Beispiel Säuren (acid) DWA-A 716-3 Anforderungen an „B“-Bindemittel für basische Flüssigkeiten, zum Beispiel Laugen
DWA-A 716-4 Anforderungen an „F“-Bindemittel für feuergefährliche, brennbare Flüssigkeiten
DWA-A 716-5 Anforderungen an „H“-Bindemittel für unpolare, organische, hydrophobe Flüssigkeiten DWA-A 716-6 Anforderungen an „M“-Bindemittel für mit Wasser mischbare organische Flüssigkeiten (mixable)
DWA-A 716-7 Anforderungen an „O“-Bindemittel für oxidative Flüssigkeiten
DWA-A 716-8 Anforderungen an „P“-Bindemittel für polare Flüssigkeiten
DWA-A 716-9 Anforderungen an „R“-Ölbindemittel zur Anwendung auf Straßen (road/rutschfest)
DWA-A 716-10 Anforderungen an „W“-Ölbindemittel zur Anwendung auf Gewässern (water/Wasser) DWA-A 716-11 Anforderungen an „S“-Bindemittel für spezielle Anwendungen Tabelle 1: Geplante Teile des Arbeitsblatts
DWA-A 716 technischer Anforderungen, die für alle Bindemittel gelten, aufgezeigt. Zudem werden allgemeingeltende Vorgaben zur Prüfung festgeschrieben. Die Arbeitsblätter
DWA-A 716-1 und folgende wenden sich speziell an die Hersteller, Vertreiber und Prüfinstitute von Öl- und Chemikalienbindemitteln. Arbeitsblatt
DWA-A 716-1 „Öl- und Chemikalienbindemittel – Anforderungen/ Prüfkriterien/Zulassung – Teil 1: Allgemeine Anforderungen“, Juli 2011

13 Seiten, ISBN 978-3-941897-92-2
Ladenpreis: 22,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 17,60 Euro
Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: info@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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Arbeitsblatt DWA-A 716-9 (Entwurf): Teil 9: Anforderungen an „R"-Ölbindemittel zur Anwendung auf Verkehrsflächen (road/rutschfest) in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW)

Juli 2010, 19 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-941897-28-1
Einzelpreis: EUR 25,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 20,00

Maßnahmen zur Beseitigung von Öl auf Verkehrsflächen dienen vorrangig der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. Wegen der Toxizität vieler Ölinhaltsstoffe müssen die Maßnahmen auch darauf gerichtet sein, gesundheitliche, ökologische und finanzielle Schäden durch Beeinträchtigung von Böden und Gewässern abzuwehren. Der Einsatz von Ölbindemitteln bei Unfällen mit Mineralöl und Mineralölprodukten auf Verkehrsflächen (Gruppe R) hat große Bedeutung. Unterschiedliche Einsatzverhältnisse, vor allem aber auch die verschiedenen physikalischen Eigenschaften der Mineralöle und Mineralölprodukte können bei grundsätzlich gleichem Verhalten zu unterschiedlichem Aufsaugvermögen und SRT-Werten führen. Daher wurde für die Untersuchungen eine exemplarische Prüfflüssigkeit festgelegt. Das Arbeitsblatt regelt die spezifischen Anforderungen an Ölbindemittel, die auf Straßen zum Einsatz kommen sollen und damit rutschfest sein müssen. Es dient der Produktspezifizierung anhand von Laborprüfmethoden für solche Bindemittel, die den Anforderungen nach Arbeitsblatt DWAA 716-1 entsprechen.

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Merkblatt DWA-M 719: Musterausbildungspläne zur Aus- und Fortbildung von Einsatzkräften zur Ölschadenbekämpfung an oberirdischen Gewässern

in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW)
Juni 2011, 25 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-86-1
Einzelpreis EUR 35,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 28,00
Das Ziel der Aus- und Fortbildung für die Ölschadenbekämpfung ist es, die Befähigung zur Handhabung und zum taktisch richtigen Einsatz der erforderlichen Sonderausrüstung, die Befähigung zum Führen von Einheiten verschiedener Aufgabenbereiche und die Befähigung zu einer entsprechenden Vorsorgeplanung zu erreichen. Das Merkblatt soll als Rahmenempfehlung bundesweit zur Aus- und Fortbildung auf dem Gebiet der Ölschadenbekämpfung angewandt werden und dient der Umsetzung eines einheitlichen bekämpfungsstrategischen Rahmens in der Gefahrenabwehr bei Ölschadenfällen in der Bundesrepublik Deutschland. Es beinhaltet zur Orientierung modulare Bausteine der Aus- und Fortbildung für die auf diesem Gebiet tätigen Behörden, Organisationen, Institutionen und sonstigen Personen. Diese modularen Bausteine der Aus- und Fortbildung werden zur Kenntnis gegeben und zur Anwendung empfohlen. Mit dem Merkblatt sollen bestehend e Ausbildungsstrukturen nicht ersetzt werden, sondern fachliche Vorschläge zu einer einheitlichen Ausbildung gegeben werden.

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Merkblatt DWA-M 731: Abwasser und Abfälle aus der Papierherstellung

(vorher Merkblatt ATV-DVWK-M 364)
August 2011, 78 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-93-9
Einzelpreis: EUR 71,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 56,80

Das Merkblatt gibt einen ausführlichen und praxisbezogenen Überblick über die Produktionsverhältnisse der Papierindustrie sowie über die Beschaffenheit, Vermeidungs-, Verminderungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei den Abwässern aus der Papier- und Pappenherstellung. Auch Aspekte anderer Umweltbereiche wie der Energieverbrauch der Branche, das Vorkommen gefährlicher Stoffe sowie Emissionen aus der Abwasser- und Abfallbehandlung werden mit behandelt. Die beschriebenen Verfahren zur Verminderung, Behandlung und Entsorgung von Abwässern und Abfällen entsprechen sowohl dem Stand der Technik nach den einschlägigen deutschen Wasser- und Abfallgesetzen als auch der nach der IVU-Richtlinie geforderten Anwendung der besten verfügbaren Techniken (BVT) bzw. gehen zum Teil auch darüber hinaus. Das Merkblatt richtet sich insbesondere an die Fachbehörden der Wasser- und Abfallwirtschaft, Ingenieurbü ros, Anlagenhersteller und an die betroffenen Betriebe.

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Neu erschienen

Merkblatt DWA-M 771 „Abwasser aus der Wäsche, Pflege und Instandhaltung von Straßen-, Schienen- und Luftfahrzeugen"

Empfehlungen zur Abwasserbehandlung aus der Wäsche, Pflege und Instandhaltung von Straßen-, Schienen- und Luftfahrzeugen wurden bereits im Februar 1977 in der ersten Ausgabe des Merkblattes ATVM 771 veröffentlicht. In der nun vorgelegten überarbeiteten Fassung sind neben einer Anpassung an die geänderte Rechtslage und an die aktualisierten technischen Normen, neue Erkenntnisse im Bereich der Abwasserbeschaffenheit und -behandlung eingeflossen. In diesem Zusammenhangwurden auch die Struktur des Merkblattes und die beschriebenen Bereiche grundlegend überarbeitet und erweitert. Das Merkblatt DWA-M 771 beschreibt die Entstehung sowie die Verfahren zur Behandlung von Abwasser, welches bei der Pflege, Instandhaltung und Reinigung von Fahrzeugen anfällt, wobei die folgenden Fahrzeugarten betrachtet werden:
● Straßenfahrzeuge,
● Schienenfahrzeuge,
● Luftfahrzeuge,
● Militärfahrzeuge und
● Sonderfahrzeuge aus dem landwirtschaftlichen und kommunalen Bereich. Der Anwendungsbereich umfasst sowohl indirekt als auch direkt einleitende Betriebe. Die Darstellung innerbetrieblicher Vermeidungs- und Minderungsmaßnahmen sowie der jeweils in Betracht kommenden Abwasserableitungs- und Abwasserbehandlungsanlagen erfolgt auf der Grundlage des Standes der Technik (S. d. T.) bzw. des Standes von Wissenschaft und Technik unter Berücksichtigung der rechtlichen, wirtschaftlichen und betrieblichen Randbedingungen. Das Merkblatt beschreibt den aktuellen Erkenntnisstand zum Abwasseranfall und zur Abwasserbeschaffenheit in verschiedenartigen Werkstätten und Waschanlagen und geht dabei über den Geltungsbereich des Anhangs 49 der Abwasserverordnung hinaus. Ob und gegebenenfalls in welcher Weise die beschriebenen Erkenntnisse in den Verwaltungsvollzug eingehen, muss den jeweiligen Gesetzgebern bzw. den Vollzugsbehörden überlassen bleiben. Insofern ersetzt das Merkblatt nicht die Ausführungsbestimmungen zum wasserrechtlichen Vollzug in den einzelnen Bundesländern. Das Merkblatt richtet sich an Betreiber in diesem Bereich, Planer von Abwasserableitungs- oder Abwasserreinigungsanlagen und Behörden.  

Merkblatt DWA-M 771 „Abwasser aus
der Wäsche, Pflege und Instandhaltung
von Straßen-, Schienen- und
Luftfahrzeugen", Juli 2011, 56 Seiten
ISBN 978-3-941897-90-8
Ladenpreis: 55,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 44,00 Euro

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Merkblatt DWA-M 775 „Abwasser aus Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen"

Durch die heterogene Zusammensetzung der verschiedenen in Krankenhäusern anfallenden Abwasserteilströme und deren unterschiedliche Anfallstellen sind die Anforderungen an die Abwasserbehandlung ebenso vielfältig. Die überarbeitete Fassung des Merkblattes DWAM 775 gibt einen Überblick über die in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen anfallenden Abwässer und deren Behandlung. Bereits im Februar 2001 wurde die erste Ausgabe des Merkblattes DWA-M 775 „Abwasser aus Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen“ vorgelegt. Neue Entwicklungen im Gesundheitswesen und neue Erkenntnisse zur Abwasserbeschaffenheit sowie eine geänderte Rechtslage haben eine Aktualisierung der ersten Fassung erforderlich gemacht. Zu den neuen Entwicklungen sind unteranderem auch die Feststellungen zu Pharmakawirkstoffen in der Umwelt und das vermehrte Auftreten multiresistenter Mikroorganismen zu rechnen. Beim Thema Krankenhausabwässer assoziiert man vornehmlich Gefahr durch infektiöse Keime. Um ein Seuchenrisiko auszuschließen, werden die kontaminierten Abwässer daher sterilisiert. Die Keimbelastung ist jedoch nur ein Aspekt, der bei der Behandlung von Krankenhausabwässern berücksichtigt werden muss. In Abhängigkeit von ihrem Entstehungsort in den verschiedenen Funktionsbereichen eines Krankenhauses können die einzelnen Abwasserteilströme sehr unterschiedliche Belastungen und Zusammensetzungen aufweisen. Die Vielfalt der anfallenden Abwässer wird in dem Merkblatt durch detaillierte Angaben zu den Zusammensetzungen der einzelnen Abwasserteilströme und deren Anfallstellen berücksichtigt. Die Empfehlungen zur Behandlung der einzelnen Abwasserteilströme sind auf die verschiedenen Funktionsbereiche medizinischer Einrichtungen abgestimmt und entsprechen dem Stand der Technik. Im Hinblick auf den Abwasseranfall werden die Bereiche der Normalpflege, Intensivpflege, der OP-Bereich sowie die Infektions- und nuklearmedizinischen Stationen beschrieben. Darüber hinaus geht das Merkblatt auf folgende Funktionsbereiche ein: klinische Laboratorien, nuklearmedizinische Funktionsdiagnostik, Radiologie, Physiotherapie, Dialyse, Zahnbehandlung, Zentralsterilisation, Reinigungsanlagen für interne Transportsysteme und Betten, Apotheken, Forschungseinrichtungen. Dazu kommen Abwasserteilströme aus verschiedenen Wirtschafts- und Technikbereichen. Das Merkblatt richtet sich insbesondere an die Fachbehörden der Wasserund Abfallwirtschaft, Ingenieurbüros, Kanalnetz- und Kläranlagenbetreiber und an das mit Umweltschutz befasste Personal in den Krankenhäusern und betroffenen medizinischen Einrichtungen.

Merkblatt DWA-M 775 „Abwasser aus
Krankenhäusern und anderen medizinischen
Einrichtungen", Dezember 2010
69 Seiten, ISBN 978-3-941897-62-5
Ladenpreis: 66,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 52,80 Euro.

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelel
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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DWA-A 785 

Arbeitsblattentwurf DWA- A 785 Technische Regel wassergefährdender Stoffe

„Bestimmung des Rückhaltevermögens bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen -R1"

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden  Stoffen müssen für den Schadensfall Rückhalteeinrichtungen bereithalten. Mit dem neuen Entwurf TRwS 785 werden Konkretisierungen zur Bestimmung der Größe des Rückhaltevermögens bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen vorgelegt.

Der Entwurf wird der Fachöffentlichkeit bis zum 15. November 2007 öffentlich zur Diskussion gestellt. Stellungnahmen sind schriftlich, nach Möglichkeit in digitaler Form, zu richten an die

DWA-Bundesgeschäftsstelle

Diplom -Ingenieur Iris Grabowski

Telefon 02242 - 872102 oder an E-Mail: grabowski@dwa.de

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Arbeitsblatt DWA-A 785

Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS 785) - Bestimmung des Rückhaltevermögens bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen - R1 -
(vorher DVWK-Regel 131/1996)
Juli 2009, 19 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-77-8
Einzelpreis: EUR 28,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 22,40

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen für den Schadensfall Rückhalteeinrichtungen bereithalten. Die Anforderungen an das erforderliche Rückhaltevermögen sind abgestuft in Abhängigkeit von der Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts und der Schwere der möglichen Folgen. In der TRwS 785 sind Vorgaben zur Ermittlung des Rückhaltevermögens, das bis zum Wirksamwerden geeigneter Sicherheitsvorkehrungen erforderlich ist, aufgezeigt. Festgelegt werden Verfahrensweisen zur Bestimmung der Zeit, die bis zum Erkennen einer Leckage verstreicht und die benötigt wird, um geeignete Maßnahmen im Leckagefall durchzuführen. Für die Tätigkeitsbereiche Lagern, Herstellen, Behandeln und Verwenden werden Regelungen zur Bestimmung des Auslaufvolumenstromes angegeben. Für Abfüllvorgänge werden bei Vorhandensein technischer Sicherheitsvorkehrungen Mindestrückhaltevolumina festgelegt.

Mit der Herausgabe des Arbeitsblattes DWA-A 785 wird die DVWK-Regel 131/1996 zurückgezogen

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Arbeitsblatt DWA-A 787

Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS 787) - Abwasseranlagen als Auffangvorrichtungen
(vorher DVWK-Regel 134/1997)
Juli 2009, 23 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-76-1
Einzelpreis: EUR 32,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 25,60

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen für den Schadensfall Rückhalteeinrichtungen bereithalten. Neben einer direkten räumlichen Zuordnung der Rückhalteeinrichtungen zu den jeweiligen Anlagen kann unter bestimmten Voraussetzungen die Rückhaltung auch in der betrieblichen Kanalisation vorgenommen werden. Das Arbeitsblatt konkretisiert die Anforderungen an Abwasseranlagen, die zur Rückhaltung von austretenden wassergefährdenden Stoffen genutzt werden sollen. Beschrieben werden Anforderungen an die technische Ausführung der betrieblichen Kanalisation und der Auffangvorrichtung sowie Maßnahmen zur Leckageerkennung und Anforderungen an die Fremd- und Eigenüberwachung. Die TRwS 787 richtet sich insbesondere an die Wasserbehörden, Staatlichen Umwelt- oder Wasserwirtschaftsämter, Gewerbeaufsichtsämter, Anlagenbetreiber, Fachbetriebe, Ingenieurbüros und Sachverständigenorganisationen, die im Bereich des Gewässerschutzes nach § 19g WHG tätig sind.

Mit der Herausgabe des Arbeitsblattes DWA-A 787 wird die DVWK-Regel 134/1997 zurückgezogen.

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DWA-A 789 - Entwurf

Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) - Bestehende unterirdische Rohrleitungen (Entwurf Mai 2009)
Ausgabe: Mai 2009
Verlag: DWA
ISBN: 978-3-941089-67-9
Format: DIN A4
Seitenzahl: 11
Preis: 20,00 € *

Das Wasserrecht fordert hohe Sicherheitsmaßnahmen für unterirdische Rohrleitungen, die zum Befördern wassergefährdender Stoffe in entsprechenden technischen Anlagen dienen. Diese Rohrleitungen müssen beispielsweise doppelwandig sein und Undichtheiten müssen durch ein Leckanzeigegerät signalisiert werden. Ziel der TRwS 789 „Bestehende unterirdische Rohrleitungen" ist es, für bestehende unterirdische Rohrleitungen, die nicht entsprechend den geltenden wasserrechtlichen Vorschriften ausgeführt sind, Voraussetzungen für den sicheren Weiterbetrieb festzulegen. Damit werden für vorhandene Rohrleitungen, die nicht gemäß dem gültigen Anforderungsniveau ausgebildet sind, Ersatzlösungen angeboten, die den geforderten Sicherheitsvorkehrungen gleichfallsgerecht werden. Es werden technische Maßnahmen für Rohrleitungen beschrieben, z. B. Schutz gegen Innen- und Außenkorrosion und Maßnahmen organisatorischer Art, z.B. Leckageerkennung und zusätzliche Prüfungen. Die Kombination der in TRwS 789 beschriebenen Maßnahmen ist so festgelegt, dass Undichtheiten der Rohrleitung innerhalb bestimmter Zeiträume auszuschließen sind und somit einem Weiterbetrieb zugestimmt werden kann. Die TRwS 789 richtet sich insbesondere an die Wasserbehörden, Staatlichen Umwelt- oder Wasserwirtschaftsämter, Anlagenbetreiber, Fachbetriebe nach § 19l WHG, Ingenieurbüros und Sachverständigenorganisationen, die im Bereich des Gewässerschutzes nach § 19g WHG tätig und von der Thematik berührt sind.
http://www.dwa.de/dwa/shop/shop.nsf/Produktanzeige?openform&produktid=P-DWAA-7S7JDM&navindex=020000&kategorie=neu&ugruppe=

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Arbeitsblatt DWA-A 789: Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS 789) - Bestehende unterirdische Rohrleitungen

(vorher DVWK-Regel 130/1996)
Juli 2010, 12 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-941897-27-4
Einzelpreis: EUR 22,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 17,60

Mit der TRwS 789 werden für vorhandene Rohrleitungen, die nicht gemäß dem gültigen Anforderungsniveau ausgebildet sind, Ersatzlösungen angeboten, die den geforderten Sicherheitsvorkehrungen in Abstimmung mit den zuständigen Behörden gleichfalls gerecht werden. Es werden technische Maßnahmen für Rohrleitungen beschrieben, z. B. Schutz gegen Innen- und Außenkorrosion, und Maßnahmen organisatorischer Art, z.B. Leckageerkennung und zusätzliche Prüfungen. Die Kombination der beschriebenen Maßnahmen ist so festgelegt, dass Undichtheiten der Rohrleitung innerhalb bestimmter Zeiträume auszuschließen sind und somit einem Weiterbetrieb zugestimmt werden kann. Die 1996 als TRwS 130 veröffentlichte erste Fassung wurde jetzt an rechtliche und technische Entwicklungen sowie praktische Erfahrungen angepasst

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Arbeitsblatt DWA-A 790 (Entwurf)

Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS 790) - Bestehende einwandige unterirdische Behälter
(vorher DVWK-Regel 135/1997)
Dezember 2009, 10 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-01-4
Einzelpreis: EUR 24,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 19,20

Ziel der TRwS 790 ist es für bestehende einwandige unterirdische Behälter, die nicht entsprechend den geltenden wasserrechtlichen Vorschriften ausgeführt sind, Voraussetzungen für den sicheren Weiterbetrieb festzulegen, bis eine Sanierung angeordnet wird. Damit werden für vorhandene Behälter, die nicht gemäß dem gültigen Anforderungsniveau ausgebildet sind, Ersatzlösungen angeboten, die den geforderten Sicherheitsvorkehrungen gleichfalls gerecht werden. Es werden technische Maßnahmen für einwandige unterirdische Behälter beschrieben, z. B. Schutz gegen Innen- und Außenkorrosion und Maßnahmen organisatorischer Art, z. B. zusätzliche Prüfungen. Die Kombination der in dieser TRwS beschriebenen Maßnahmen ist so festgelegt, dass Undichtheiten der Behälter innerhalb bestimmter Zeiträume auszuschließen sind und somit einem Weiterbetrieb zugestimmt werden kann, bis eine Sanierung angeordnet wird.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5105

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Arbeitsblatt DWA-A 790 „Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) - Bestehende einwandige unterirdische Behälter aus metallischen Werkstoffen" (ehemals TRwS 135)

Ziel der TRwS 790 „Bestehende einwandige unterirdische Behälter aus metallischen Werkstoffen“ ist es, für bestehende einwandige unterirdische Behälter, die nicht entsprechend den geltenden Anforderungen der Verordnung für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS) der Länder (künftig VAUwS) ausgeführt sind, Voraussetzungen für den sicheren Weiterbetrieb festzulegen. Das Wasserrecht fordert hohe Sicherheitsmaßnahmen für unterirdische Behälter. Diese Behälter müssen doppelwandig sein und Undichtheiten müssen durch ein Leckanzeigegerät signalisiert werden. Mit der TRwS 790 werden für vorhandene einwandige unterirdische Behälter, die nicht gemäß dem gültigen Anforderungsniveau ausgebildet sind, Ersatzlösungen angeboten, die den geforderten Sicherheitsvorkehrungen in Abstimmung mit den zuständigen Behörden gleichfalls gerecht werden. Es werden technische Maßnahmen – zum Beispiel Schutz gegen Innen- und Außenkorrosion sowie Maßnahmen organisatorischer Art (beispielsweise Leckageerkennung und zusätzliche Prüfungen) – beschrieben. Die Kombination der in der TRwS 790 beschriebenen Maßnahmen ist so festgelegt, dass Undichtheiten der Behälter innerhalb bestimmter Zeiträume auszuschließen sind und somit einem Weiterbetrieb zugestimmt werden kann, bis eine Sanierung angeordnet wird. Bereits im Jahr 1997 wurde die erste Fassung der TRwS, damals als TRwS 135 veröffentlicht, vorgelegt. Nach nunmehr über zehn Jahren ist eine Anpassung der TRwS an technische Entwicklungen und praktische Erfahrungen erfolgt. Die TRwS 790 hat den Charakter einer allgemein anerkannten Regel der Technik im Sinne § 62 Absatz 2 WHG. Sie richtet sich insbesondere an die Wasserbehörden, Staatliche Umwelt- oder Wasserwirtschaftsämter, Anlagenbetreiber, Fachbetriebe, Ingenieurbüros und Sachverständigenorganisationen, die im Bereich des Gewässerschutzes tätig und von der Thematik berührt sind.

Arbeitsblatt DWA-A 790 „Technische
Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS)
- Bestehende einwandige unterirdische
Behälter aus metallischen Werkstoffen"
Dezember 2010, 10 Seiten
ISBN 978-3-941897-69-4
Ladenpreis: 27,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 21,60 Euro.

Zu beziehen bei:
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Kundenzentrum
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-333, Fax 872-100
E-Mail: kundenzentrum@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

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DWA-M 803

Merkblatt Kostenstrukturen in der Abwassertechnik DWA-M 803

Das Merkblatt bietet Betreibern von Abwasseranlagen oder Ingenieurbüros eine einheitliche Grundlage, um Abwassertechnische Anlagen unter Kostengesichtspunkten zu strukturieren. Es hilft Projektentwicklungs-, Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse in Vor- und Rückschau kritisch zu betrachten. Im Vordergrund stehen dabei die Schaffung einer einheitlichen Kostenstruktur auf Basis einer nach abschreibbaren Wirtschaftsgütern untergliederten ein Anlagenkonfiguration und die Einbindung der Kostenstruktur in die Kostenplanung über den gesamten Projektlebenslauf.
Es wird eine CD mitgeliefert, die ein Servicetool enthält.

Das Merkblatt kann unter www.dwa.de bestellt werden.

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Merkblatt DWA-M 805 (Entwurf)

Technische Leistungsfähigkeit von Bauunternehmen

März 2010, 21 Seiten, 2 Bilder, DIN A4
ISBN 978-3-941897-03-8
Einzelpreis: EUR 28,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 22,40

Das Merkblatt gibt Hinweise zu Anforderungen an die Eignung von Bauunternehmen und deren Überprüfung im Zuge der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen zur Herstellung und Sanierung von Kanälen und Rohrleitungen, unter Berücksichtigung einschlägiger DIN-Normen und des Abschnittes 1 der VOB/A (sog. "Unterschwellenbereich", Basisparagraphen). Diese Hinweise zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit gelten für öffentliche Auftraggeber und auch für private Auftraggeber auf der Grundlage von einschlägigen technischen Normen. Sie sind bei allen Arten von Vergabeverfahren anwendbar und dienen der gezielten Formulierung von fachlich begründeten, projektbezogenen Eignungsanforderungen sowie der Überprüfung des Erfüllens dieser Anforderungen bzw. der Feststellung der Eignung im Rahmen der Vergabeentscheidung, insbesondere hinsichtlich der "Technischen Leistungsfähigkeit".

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=5333

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Merkblatt DWA-M 805: Technische Leistungsfähigkeit als besonderes Merkmal der Eignung von Bauunternehmen bei der Herstellung und Sanierung von Rohrleitungen und Kanälen

August 2011, 26 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-98-4
Einzelpreis: EUR 35,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 28,00
Öffentliche und private Auftraggeber müssen sich vergewissern, dass beauftragte Unternehmen für die anstehende Aufgabe geeignet sind. Die Eignung von Bauunternehmen wird anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bewertet. Die Vergabe- und Vertragsordnungen aber auch DIN-Normen enthalten zahlreiche Hinweise und Regelungen dazu. Im Merkblatt werden Hinweise zur technischen Leistungsfähigkeit gegeben und erläutert, welche Inhalte mit vorhandenen Präqualifizierungsverfahren bestätigt werden. Die Darstellungen im Merkblatt begründen, warum spezielle fachliche Anforderungen an die technische Leistungsfähigkeit besonders im Kanal- und Leitungsbau zu stellen sind. Das Merkblatt soll eine Hilfestellung bei der sicheren Handhabung von Anforderungen an die fachliche Eignung und bei der Bewertung von Ausweisen (Zertifikaten) zu Qualifikation und Präqualifizierung sein.

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Das Merkblatt DWA-M 808 wird zurückgezogen

Im Juli 2008 veröffentlichte die DWA das Merkblatt DWA-M 808 "Handreichungen zur Ausschreibung und zur Wertung von Angeboten". Die darin enthaltenen Aussagen sind durch die letzte Novelle des Vergaberechts in wesentlichen Punkten überholt und bedürfen der Überarbeitung. Das Ziel des Merkblattes DWA-M 808, zu einer größeren Rechtssicherheit im Umgang mit ausschreibungs- und vergaberelevanten Fragen beizutragen, ist nicht mehr gewährleistet.
Einem Beschluss des DWA-Hauptausschusses "Wirtschaft" folgend, wird das Merkblatt DWA-M 808 zurückgezogen. Es ist beabsichtigt, zeitnah eine Überarbeitung durchzuführen und eine aktualisierte Fassung vorzulegen

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Merkblatt DWA-M 907 (Entwurf)

Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtung des Boden- und Gewässerschutzes
Oktober 2008, 24 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941089-35-8
Ladenpreis: EUR 32,00 / Fördernde DWA-Mitglieder: EUR 25,60

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Förderung nachwachsender Rohstoffe zur Wärme- und Energienutzung bietet das Merkblatt Empfehlungen für einen Boden- und Gewässer schonenden Anbau von Pflanzen zur Biomassegewinnung. Es werden die Inhaltsstoffe von Gärresten betrachtet und in Hinblick auf ihre Rückführung in den Nährstoffkreislauf bewertet. Die hier zusammengestellten Empfehlungen bieten Landwirten, die nachwachsende Rohstoffe als weiteres Standbein ihrer wirtschaftlichen Existenz einsetzen, Anhaltspunkt für eine schonende Landbewirtschaftung und zur Steuerung der Qualität der Gärreste. Speziell aus Sicht des Boden- und Gewässerschutzes richten sich die Anregungen und Empfehlungen des Merkblattes an die landwirtschaftliche Beratung und bieten hier eine Grundlage zur konstruktiven Unterstützung der Landwirtschaft für die Wahl langfristiger Fruchtfolgen beim Anbau von "Energiepflanzen".

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Merkblatt DWA-M 907 "Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes"

April 2010, 50 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-13-7

Einzelpreis: EUR 55,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder: EUR 44,00
(Das Merkblatt wurde mit dem DVGW inhaltlich abgestimmt und erscheint dort als „Wasser-Information Nr. 73".)
Die rasche Bestandsentwicklung von Biogas- und Ko-Fermentationsanlagen, die in den letzten 10 Jahren zu verzeichnen ist, leistet einen Beitrag zur Diversifizierung des Energieangebotes, insbesondere in den regionalen Märkten. Das Merkblatt bietet Empfehlungen für einen boden- und gewässerschonenden Anbau von Pflanzen zur Biomassegewinnung. Es werden die Inhaltsstoffe von Gärresten betrachtet und im Hinblick auf ihre Rückführung in den Nährstoffkreislauf bewertet. Die hier zusammengestellten Empfehlungen bieten Landwirten, die nachwachsende Rohstoffe als weiteres Standbein ihrer wirtschaftlichen Existenz einsetzen, Anhaltspunkt für eine schonende Landbwirtschaftung und zur Steuerung der Qualität der Gärreste. Speziell aus Sicht des Boden- und Gewässerschutzes richten sich die Anregungen und Empfehlungen dieses Merkblattes an die landwirtschaftliche Beratung und bieten hier eine Grundlage zur konstruktiven Unterstützung der Landwirtschaft für die Wahl langfristiger Fruchtfolgen beim Anbau von „Energiepflanzen".

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Arbeitsblatt DWA-A 909 (Entwurf): Grundsätze der Grundwasserprobennahme

(vorher DVWK-Regel 128/1992, DVWK-Merkblatt 245/1997 und Arbeitsblatt DVGW W 112)
Juli 2010, 28 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-941897-31-1
Einzelpreis: EUR 32,00 / Preis für fördernde Mitglieder: EUR 25,60
(Das Arbeitsblatt wurde mit dem DVGW inhaltlich abgestimmt und erscheint dort als Arbeitsblatt DVGW W 112.)

Der Entwurf zum Arbeitsblatt gilt für die Entnahme von Grundwasserproben aus Grundwassermessstellen. Er behandelt die Arbeitsschritte der Grundwasserprobennahme beginnend mit einer fachlich fundierten Planung über die Durchführung einschließlich der Probenübergabe an ein Laboratorium bis hin zur Auswertung und Dokumentation. Die Erstcharakterisierung einer Grundwassermessstelle und des Probennahmevorganges wird aufgrund ihrer besonderen Bedeutung gesondert betrachtet. Für den gesamten Arbeitsablauf werden durchgängig qualitätssichernde Maßnahmen beschrieben, da Fehler bei Probennahme, -transport, -lagerung und -vorbereitung im Laboratorium nicht mehr korrigiert werden können. Diesem Zweck dienen auch die in den Anhängen informativ aufgeführten Vorgabe- und Nachweisdokumente (exemplarischer Messstellenpass und verschiedene Beispielprotokolle).

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Merkblatt DWA-M 910 (Entwurf)

Berücksichtigung der Bodenerosion bei der Maßnahmenplanung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie

Dezember 2010, 110 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-64-9
Einzelpreis EUR 76,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 60,80
Gemeinsam herausgegeben von DWA und Bundesverband Boden (BVB)
Das Merkblatt beschreibt, wie im Rahmen der Bewirtschaftungs- und Maßnahmenplanung zur Umsetzung der EG-WRRL Gewässerabschnitte identifiziert werden können, in denen erosionsbedingte Boden- und Stoffeinträge ein Problem darstellen. Es wird gezeigt, wie mit einfachen Verfahren Flächen eingegrenzt werden können, von denen vermutlich der Boden- und Stoffeintrag ins Gewässer erfolgt. Schon auf dieser Basis kann man häufig geeignete Minderungsmaßnahmen ableiten. In schwierigeren Fällen können bestimmte Erosionsprognosemodelle zum Einsatz kommen, die im Merkblatt vorgestellt werden. Im Anschluss daran steht eine umfangreiche Zusammenstellung von Minderungsmaßnahmen gegen Bodenabtrag, mit Hinweisen zur Wirksamkeit, Umsetzbarkeit, Kosteneffizienz und zu rechtlichen Rahmenbedingungen des Einsatzes. Untermauert wird dies durch einige Fallbeispiele. Abschließend werden Hemmnisse beschrieben, welche der Umsetzung entgegen stehen, und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, diese zu überwinden

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DWA-M 1001

Anforderungen an die Qualifikation und Organisation von Gewässerunterhaltungspflichtigen
Dezember 2010, 11 Seiten, DIN A4
ISBN 978-3-941897-68-7
Einzelpreis EUR 22,00 / Preis für fördernde DWA-Mitglieder EUR 17,60

Gewässer und die damit im Zusammenhang stehenden wasserwirtschaftlichen Anlagen müssen so unterhalten bzw. betrieben werden, dass die Anforderungen insbesondere nach bundes- und landesrechtlichen Regelungen eingehalten werden. Das Merkblatt fasst die Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation von Institutionen zusammen, die zur Gewässerunterhaltung bzw. zum Gewässerausbau verpflichtet sind. Es werden die Anforderungen gewässerunterhaltungspflichtiger Institutionen hinsichtlich der Organisation und der beschäftigten Personen sowie die sicherheitstechnischen und betriebstechnischen Belange für Planung, Bau und Betrieb wasserwirtschaftlicher Anlagen dargestellt. Das Merkblatt unterstützt die Verantwortlichen dabei, eine sichere, zuverlässige, umweltgerechte und wirtschaftliche Gewässerunterhaltung durchzuführen.

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DWA-M1100

Benchmarking in der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung

Mit dem Merkblatt DWA-M 1100 liegt nun ein Merkblatt vor, das z.B. Anforderungen an Kennzahlensystem und Hinweise zur erfolgreichen Durchführung von Benchmarkingprojekte beschreibt. Es werden Rahmenbedingungen, Methoden und Chancen beschrieben.

Das Merkblatt mit Erscheinungsdatum März 20008 umfasst 18 Seiten und kann unter der Nummer ISBN 978-3- 940173 -50-8 zum Preis von 23,60€ (Mitglieder) bei der DWA-Bundesgeschäftsstelle unter Telefon 02242 872333 oder per E-Mail an: kundenzentrum@dwa.de bestellt werden.

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