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Willkommen bei klaerwerk.info. Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z.B. Pumpen  in das Feld „Produktsuche“ eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Übersichtlich werden alle gelisteten Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in www.Klärwerk.info, die sich mit dem Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.

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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
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4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
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         e) Fachinformationen
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7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
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4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
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22.02.2018 20:01

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Für Sie gelesen

Übersicht über alle Beiträge und Zugang zum Archiv

"Für Sie gelesen" 2008 
"Für Sie gelesen" 2009 
"Für Sie gelesen" 2010 
"Für Sie gelesen" 2011 
"Für Sie gelesen" 2012 
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"Für Sie gelesen" 2017
   

Februar 2018
Ermittlung von Überflutungsgefahren mit vereinfachten und detaillierten hydrodynamischen Modellen 
Einheitliches Konzept zur Bewertung von Starkregenereignissen mittels Starkregenindex 
Transformation zur Wassersensiblen Zukunftsstadt  
Transition urbaner Wasserinfrastruktursysteme - notwendig und machbar?  
Dichtheitsprüfung von Freispiegelleitungen und Schächten 
Führungs- und Spitzenpositionen auch für Frauen 
Gebührenkalkulation: Zivilrechtliche und kalkulatorische Anpassungserfordernisse zur Einführung von neuartigen Sanitärsystemen  
Wasserwirtschaft wichtiger Baustein der Klimaanpassung in den Kommunen 
Beitrag der Wasserinfrastruktur zur Anpassung an den Klimawandel: die Akteure im Zusammenspiel  
Januar 2018
Machbarkeit und Nutzen einer Implementierung des Modells zur Beurteilung der Umweltrelevanz nach Merkblatt DWA-M 149-7  
Effizienter Einsatz von kontinuierlich durchströmten Sandfiltern bei der Spurenstoffelimination nach Ozonung und/oder Pulveraktivkohledosierung und mit granulierter Aktivkohle  
Stuttgarter Runde: Experten für Kanalsanierung tagten auch 2017 wieder  
Anleitung zur Qualitätskontrolle von kohlenstoffhaltigen Substraten zur Verbesserung der Denitrifikationsleistung  
Qualität ist planbar 
Software-TWISTing: Integrierte Systeme für die Planung zukunftsfähiger kommunaler Wasserinfrastruktur  
WorldSkills Abu Dhabi 2017  
Brücken bauen  
Gewässerzustand, Zukunft der Klärschlammentsorgung, alternative Verfahren der Abwasserbehandlung  
Energieautarke Kläranlage Jena  

 


Ermittlung von Überflutungsgefahren mit vereinfachten und detaillierten hydrodynamischen Modellen

Ein Praxisleitfaden zu Begriffen, Berechnungsmethoden, Grundlagen und Einflussfaktoren
Zusammenfassung

Informationen zur Überflutungsgefährdung (Wasserstände und Fließgeschwindigkeiten) sind eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge. Die Ermittlung entsprechender Daten ist unter Einsatz hydrodynamischer Modelle möglich, mit denen Abflussprozesse im Kanalnetz- und/oder auf der Oberfläche detailliert abgebildet werden können. Im Merkblatt DWA-M 119 wird grundsätzlich zwischen „2D-Simulation des Oberflächenabflusses“ und „gekoppelter 1D/2D-Abflussimulation“ unterschieden. Durch die fortschreitende Entwicklung der Modelltechnik gibt es in der Praxis jedoch mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, Überflutungsgefahren mittels hydrodynamischer Kanalnetzmodelle, Oberflächenabflussmodelle oder gekoppelter Modelle abzubilden. Zudem sind die Ergebnisse der einzelnen Modelle strukturell sehr unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel dem Ansatz zur Abflussbildung beeinflusst. Vor diesem Hintergrund wurde im Projekt KLASII ein Praxisleitfaden erstellt, der die aktuell in der Praxis gebräuchlichen Modelle und Modellkombinationen erläutert, die für den Modellaufbau erforderlichen Grundlagendaten nennt, Einflüsse maßgebender Berechnungsfaktoren beschreibt und Hilfestellung bei der Auswahl einer für die jeweilige Aufgabenstellung geeignete Berechnngsmethode gibt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 130  

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Jana von Horn, Dipl.-Ing. Christina Bonnet
Hochschule Bremen, Fakultät Architektur, Bau und Umwelt
Fachgebiet Industrie- und Siedlungswasserwirtschaft in Metropolregionen
Neustadtswall 30, 28199 Bremen
E-Mail: jana.von-horn@hs-bremen.de
Dipl.-Ing. Michael Koch, Katrin Schäfer, M. Sc.
Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Hanseatenhof 5, 28 195 Bremen
E-Mail: michael.koch@umwelt.bremen.de
Dipl.-Ing. Dietmar Gatke, Dipl.-Ing. Katharina Thielking
hanseWasser Bremen GmbH
Birkenfelsstraße 5, 28217 Bremen
E-Mail: gatke@hansewasser.de
Dr.-Ing. Holger Hoppe, Michael Jeskulke, M. Sc.
Dr. Pecher AG
Klinkerweg 5, 40699 Erkrath
E-Mail: holger.hoppe@pecher.de
 
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Einheitliches Konzept zur Bewertung von Starkregenereignissen mittels Starkregenindex

Zusammenfassung
Überflutungsereignisse durch außergewöhnliche Starkregen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus des öffentlichen und fachlichen Interesses gerückt. Bei der Etablierung eines Starkregenrisikomanagements kommt der Risikokommunikation besondere Bedeutung zu. Für die allgemeinverständliche Vermittlung des Charakters von Starkregen als „extremes Naturphänomen“ wird der Ansatz des Starkregenindex als besonders geeignet angesehen. Aufbauend auf verschiedenen Fachbeiträgen zum Starkregenindex wird von den Autoren ein zwölfstufiger Starkregenindex vorgeschlagen, wobei sich die zwölf Stufen zu vier Starkregenkategorien zusammenfassen lassen. Die entwickelte einheitliche, ortsbezogene Starkregenindex-Methodik wird auf ein in Dortmund 2008 aufgetretenes Starkregenereignis exemplarisch angewendet, illustriert und hinsichtlich ihrer Eignung verifiziert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 113  

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt
Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
TU Kaiserslautern
Postfach 3049
67653 Kaiserslautern
E-Mail: theo.schmitt@bauing.uni-kl.de
Dipl.-Ing. Marc Krüger, M.Sc.
Dipl.-Geogr. Angela Pfister
Dipl.-Ing. Michael Becker
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
E-Mail: krueger.marc@eglv.de pfister.angela@eglv.de becker.michael@eglv.de
 
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Transformation zur Wassersensiblen Zukunftsstadt

Zusammenfassung
Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen keinen Zweifel daran, dass die Menschheit kurz davor ist, sich ihre eigene Lebensgrundlage durch Übernutzung der Ressourcen und Schädigung der Umwelt zu zerstören. Allerdings werden in unserem anscheinend postfaktischen Zeitalter derartige Erkenntnisse verstärkt zu Fake News erklärt, und umgekehrt werden Falschmeldungen zur Grundlage gesellschaftlicher Auseinandersetzungen und politischer Entscheidungen. Wenn über die Zukunftsstadt und die Transformation zur Stadt der Zukunft nachgedacht wird, muss entgegen dieser Entwicklung der auf wissenschaftlichen Fakten basierende, nachhaltige Schutz und Erhalt unseres Lebensraums für alle Menschen die oberste Maxime des Handelns sein. Dies bedeutet unter anderem, dass neben einer dauerhaft funktionsfähigen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien das Wasser im Fokus der Überlegungen stehen muss. Dabei sollte beachtet werden, dass Energie keine Ressourcen-Limitierung hat, Wasser jedoch häufig ein knappes Gut ist. Die Stadt der Zukunft wird bzw. muss also stark vom Wasser geprägt sein. Der vorliegende Beitrag zeigt Anforderungen an die wassersensible Zukunftsstadt auf und beschreibt erste, pragmatische und heute bereits umsetzbare Schritte, wie sich der Transformationsprozess aus Sicht der Wasserwirtschaft beginnen und gestalten lässt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 106  

Autor
Prof. Dr.-Ing. Markus Schröder
Tuttahs & Meyer
Ingenieurgesellschaft für Wasser-, Abwasser- und Energiewirtschaft mbH
Bismarckstraße 2-8 52066 Aachen
 
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Transition urbaner Wasserinfrastruktursysteme – notwendig und machbar?

Zusammenfassung
Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 hat auch Konsequenzen für die deutsche Wasserwirtschaft. Daraus sich ergebende zusätzliche Anforderungen bei gleichzeitigen Änderungen wichtiger Randbedingungen zeigen den Transitionsbedarf für die bestehenden Wasserinfrastruktursysteme. Aus Sicht der Transitionsforschung weist das bestehende „Regime“ Kennzeichen auf, die besondere Hemmnisse für Innovationen verursachen und die Anpassungen an die zusätzlichen Anforderungen und Veränderungen auf der Ebene der „Landschaft“ erschweren. Auch wenn sich bereits innovative Konzepte entwickelt haben bzw. sich entwickeln, ist für eine breitere Umsetzung dieser „Nischen“-Ansätze der Einsatz unterschiedlicher innovationsfördernder Instrumente notwendig und sinnvoll.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 121  

Autoren
Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand Katharina Eckartz Dr.-Ing. Harald Hiessl
Claudia Hohmann Dr.-Ing. Jutta Niederste-Hollenberg
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48 76139 Karlsruhe
 
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Wasserwirtschaft auf der IFAT DWA-Messepräsenz: abwechslungsreich, informativ und unterhaltsam

Die DWA ist vom 14. bis 18. Mai 2018 mit einem abwechslungsreichen, informativen und unterhaltsamen Programm auf der IFAT in München, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Ressourcenwirtschaft vertreten. Hierzu zählen technisch-wissenschaftliche Foren, Hochschul- und Berufswettbewerbe sowie flankierende Angebote wie der DWA-Bookstore, das DWA-Jobcenter oder der DWA-Verbände- und -Firmenstand.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 98

Autorin:
Alexandra Bartschat  

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Dichtheitsprüfung von Freispiegelleitungen und Schächten,

Teil 1 Eigenüberwachung und Gütesicherung
Abwasserleitungen und -kanäle sowie Schächte und Inspektionsöffnungen sind dicht herzustellen, damit Grundwasser und Boden nicht durch exfiltrierendes Abwasser verschmutzt wird. Undichte Abwasserleitungen und -kanäle führen bei Infiltration von Grundwasser zu einer erheblichen Belastung des Abwassernetzes und der Abwasserbehandlungsanlagen. Wenn zusätzlich Bodenmaterial aus der Leitungszone ausgewaschen wird, ist sogar die Standsicherheit gefährdet. Sobald ein Bauvertrag geschlossen wird, bei dem die VOB Teil B Vertragsgrundlage ist, gilt für die Entwässerungskanalar-beiten DIN 18306 als Allgemeine ...

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 104

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

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Führungs- und Spitzenpositionen auch für Frauen

Die Bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung arbeitet daran
„In gemischten Teams ist das Arbeitsklima besser, die Dinge werden vielseitiger betrachtet, es entstehen mehr Ideen, und die Arbeitsergebnisse insgesamt werden gesteigert“, so Professor Martin Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz im Bayerischen Umweltministerium (StMUV). Der Chef der Bayerischen Wasserwirtschaftsverwaltung freut sich deshalb, dass seit Juli nun drei der zehn Referatsleiterpositionen….mehr: Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 101

Fazit
Es wurde eine gute Basis für mehr Frauen in Führungspositionen geschaffen, und die Statistiken lassen erwarten, dass mittelfristig die Frauenanteile weiter zunehmen sollten. Dennoch ist weiterhin eine Sensibilisierung aller für dieses Thema wichtig, damit mehr Frauen mit gutem Vorbild vorangehen.  

Kontakt
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) Referat 51 Baudirektorin Kerstin Staton Tel. 089/92 14-43 60 E-Mail: kerstin.staton@stmuv.bayern.de

Nähere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten unter:
www.wasser.bayern.de/karriere

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Gebührenkalkulation: Zivilrechtliche und kalkulatorische Anpassungserfordernisse zur Einführung von neuartigen Sanitärsystemen

Zusammenfassung
Wegen sich ändernder Rahmenbedingungen ist zu erwarten, dass bestehende technische Systeme der Wasserver- und Abwasserentsorgung zukünftig umfassenden Modifizierungen unterliegen werden. Abhängig vom Umfang dieser Anpassungen ergeben sich Änderungen im Bereich der (gebühren-)rechtlichen Umsetzungen. Weiterhin ist zu erwarten, dass geltende Tarifgestaltungen an die veränderten technischen Bedingungen angepasst werden müssen. Die zu bewältigenden Umsetzungsprobleme im Rahmen der rechtlichen Bedingungen werden auf Basis eines Beispiels veranschaulicht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 142  

Fazit
Anhand eines Beispiels im Rahmen möglicher „innovativer“ Transformationen vorhandener Entsorgungsstrukturen zeigt sich, dass einerseits bestehende Rechtskonstruktionen genutzt werden können, um vermeintliche Regelungslücken zu füllen (Eigentumsproblematik), andererseits aber auch Modifizierungen des Rechtsrahmens erforderlich scheinen („Grauwassergebühr“).  

Autoren
Dipl.-Math. oec. Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer
Ralf Ehre Rechtsanwalt
Mittelrheinische Treuhand GmbH
In den Weniken 1, 56070 Koblenz
 
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Wasserwirtschaft wichtiger Baustein der Klimaanpassung in den Kommunen

DBU/DWA-Expertenworkshop Wassersensible Zukunftsstadt
Wasser spielt bei der Klimaanpassung in den Städten eine große Rolle, sowohl bezüglich der Überflutungsvorsorge als auch hinsichtlich der Verdunstungskühlung. Auch unter energetischen Aspekten kann die Wasserwirtschaft viel zur Entwicklung der Zukunftsstadt beitragen, Stichwort Grau- und Schwarzwassernutzung. Eine Vielzahl erfolgreicher Pilotprojekte untermauert bereits heute die Möglich- und Fähigkeiten der Wasserwirtschaft. Noch fehlt aber die breite Umsetzung in der Fläche. Vor allem rechtliche, organisatorische und finanzielle Hemmnisse stehen einer solchen flächendeckenden Umsetzung noch im Wege. Technische Fragen sind deutlich weniger relevant. Vielmehr sehen die Experten ein fehlendes sektorübergreifendes Miteinander sowie unscharfe und unklare Zuständigkeiten als Bremsklötze. Planer und Entscheider aus allen betroffenen Bereichen möglichst frühzeitig zusammenbringen, im Optimalfall bereits in der Phase Null, Zuständigkeiten klären und definieren, Finanzierungstöpfe bereitstellen; über diese Notwendigkeiten bestand Einigkeit beim Expertenworkshop „Wassersensible Zukunftsstadt“, den die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) Mitte Januar in Osnabrück durchgeführt haben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 96

Autor: Stefan Bröker  

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Beitrag der Wasserinfrastruktur zur Anpassung an den Klimawandel: die Akteure im Zusammenspiel

Zusammenfassung
Für die Gestaltung zukunftsfähiger und klimagerechter Städte spielen neuartige Wasserinfrastrukturen eine zentrale Rolle. Die Verknüpfung von grauen, blauen und grünen Infrastrukturen bietet neue (Ein-)Sichten auf den Umgang mit Wasser in der Stadt und die Gestaltung wasserbezogener Infrastrukturen. Für die Verknüpfung verschiedener Infrastrukturen ist ein Dialog zwischen Stadt- und Infrastrukturentwicklung erforderlich, in dem gemeinsam und auf Augenhöhe nach Strategien und Maßnahmen gesucht wird. Aktuelle Forschung zeigt, dass gekoppelte Infrastrukturen als Mittel zur Anpassung an den Klimawandel und zur Erhöhung der Lebensqualität gute Potenziale zur Anknüpfung an gängige Ziele und Diskurse in der Stadtentwicklung in Deutschland mitbringen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2018 ab Seite 137

Autoren
Dr. Martina Winker
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung
Hamburger Allee 45 60486 Frankfurt am Main
E-Mail: winker@isoe.de
Jan Hendrik Trapp
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Zimmerstraße 13-15 10969 Berlin
E-Mail: trapp@difu.de

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Machbarkeit und Nutzen einer Implementierung des Modells zur Beurteilung der Umweltrelevanz nach Merkblatt DWA-M 149-7

Zusammenfassung
Seit Anfang 2016 ist das Merkblatt DWA-M 149-7 zur Beurteilung der Umweltrelevanz von Entwässerungssystemen als Weißdruck verfügbar. Im Zusammenhang mit der Forderung nach einer möglichst umfassenden Berücksichtigung nach DWA-A 143-1 könnte sich aus der ergänzenden Beurteilung der Umweltrelevanz eine weitere Eingangsgröße für die „Integrierte Sanierungsplanung“ ergeben. Um die Machbarkeit der systemtechnischen und prozessualen Implementierung, die Anwendbarkeit der Beurteilungssystematik und auch die Nutzbarkeit der daraus gewonnenen Erkenntnisse einzuordnen, wurde eigens ein Prüfprojekt ins Leben gerufen. Der Beitrag schildert die Vorgehensweise und beschreibt die Ergebnisse.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 24  

Autoren
Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Rüdiger Jathe
Funktionsbereichsleiter Netzsanierung
B. Sc. Geowiss. Nicole Bartel
Systemexpertin Netzsanierung
M. Sc. Geow. Sandra Petersen
Netzerweiterung und Abstimmungsverfahren
hanseWasser Bremen GmbH
Birkenfelsstraße 5 28217 Bremen
 
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Effizienter Einsatz von kontinuierlich durchströmten Sandfiltern bei der Spurenstoffelimination nach Ozonung und/oder Pulveraktivkohledosierung und mit granulierter Aktivkohle

Zusammenfassung
Die aktuell relevanten Verfahren zur Entfernung von Spurenstoffen aus Abwasser sind die Ozonung mit anschließender biologisch aktivierter Filtration, die Adsorption an Pulveraktivkohle (PAK) und die Adsorption an granulierter Aktivkohle (GAK). Bei allen drei Verfahren kann das kontinuierlich durchströmte Sandfilter (KDSF) – je nach Einsatzzweck mit Sand- oder GAK-Füllung – sehr gut eingesetzt werden. Ein wesentlicher Vorteil liegt dabei in der gleichzeitigen Spuren- und Feststoffentnahme in einer Filtereinheit. Der effiziente Einsatz von KDSF bei der Spurenstoffelimination in großtechnischen Anlagen wird durch eine zunehmende Anzahl von Anlagen im kommunalen/industriellen Bereich belegt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 31  

Autoren
Dipl.-Ing. Andreas Sack Dipl.-Ing. Hansjörg Lenz Dipl.-Ing. Ralf Nau Dipl.-Ing. Matthias Diel
Nordic Water GmbH
Hansemannstraße 41, 41468 Neuss

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Stuttgarter Runde: Experten für Kanalsanierung tagten auch 2017 wieder

Am 6. April 2017 führte der DWA-Landesverband Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart bereits zum siebten Mal in Folge die jährliche Fachveranstaltung „Stuttgarter Runde“ durch. 130 Experten aus Kommunen, Ingenieur-Büros, Firmen, Institutionen und Behörden sowie 26 Fachaussteller trafen sich dabei zum Erfahrungsaustausch.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 20

Autorin
Dipl.-Ing. agr. Susanne Hartwein
Marshallstraße 150
89231 Neu-Ulm
 
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Anleitung zur Qualitätskontrolle von kohlenstoffhaltigen Substraten zur Verbesserung der Denitrifikationsleistung

Eingangskontrolle der C-Quellen
Zusammenfassung

Durch die Zugabe von C-Quellen kann zusätzlich beim biologischen Kohlenstoff- und Stickstoffabbau auf den Kläranlagen die Bildung und Emission von CO2 und auch Lachgas maßgeblich begünstigt werden. Auf dem Klärwerk Pforzheim und Heidelberg fanden dazu umfängliche Messungen statt. Auf Basis der großtechnischen Messungen können intelligente Regelungskonzepte entwickelt werden (unter anderem für die Kohlenstoffdosierung), mit denen neben der klassischen Einhaltung der Ablaufanforderungen auch die Emission von Treibhausgasen reduziert werden kann. Mit der hier beschriebenen Qualitätskontrolle der eingesetzten kohlenstoffhaltigen Substrate wird es möglich, dass bei den Regelungsstrategien zur Kohlenstoffdosierung auch stoffspezifische Eigenschaften der C-Quellen einfließen. Ziel der Veröffentlichung ist es nicht, die kohlenstoffhaltigen Substrate (C-Quellen) nach „gut“ oder „schlecht“ zu bewerten, viel mehr ist das Ziel, Qualitätskontrollmaßnahmen vorzuschlagen, um eine benutzerabhängige Bewertung der eingesetzten C-Quellen zu ermöglichen. Für die einzelnen Bewertungskriterien können individuelle Qualitätsziele festgelegt werden. Anhand der Ziele und deren Einhaltung können die unterschiedlichen C-Quellen miteinander verglichen werden. Des Weiteren kann anhand der Ziele die Kontrolle der Qualität bei den späteren Lieferungen erfolgen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 46  

Autoren
Dipl.-Ing. Barbara Cybulski
Eigenbetrieb Stadtentwässerung Pforzheim
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
E-Mail: barbara.cybulski@t-online.de

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Feurer
Abwasserzweckverband Heidelberg
Tiergartenstraße 55, 69121 Heidelberg
E-Mail: juergen.feurer@azv-heidelberg.de
 
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Qualität ist planbar

Güteschutz Kanalbau lädt zum Erfahrungsaustausch ein
Die RAL-Gütesicherung Kanalbau ist in gleichem Maße auf Auftraggeber, Ingenieurbüros und ausführende Firmen ausgerichtet. Das Konzept basiert auf der Überzeugung, dass Qualität erst im Zusammenspiel aller Beteiligten einer Maßnahme wirksam gesichert wird. Über die Prüfung der Fachkunde von aus-führenden Unternehmen und Ingenieurbüros hinaus bietet die Gütegemeinschaft Kanalbau ihren Mitgliedern Grundlagen und Angebote zur Qualifizierung an. Fachkundige Mitarbeiter/-innen und eine Qualitätssicherung der Gütezeicheninhaber, bestehend aus Eigenüberwachung

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 22 Plattform für fachlichen Austausch Im Frühjahr 2018 finden Erfahrungsaustausche in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt statt. Los geht es am 21. Februar in Stuttgart. Am 1. März treffen sich Auftraggeber und Auftragnehmer in Rostock. Am 14. und 15. März folgen die Veranstaltungen in Leipzig und Magdeburg (Termine siehe www.kanalbau.com). Die Treffen verfolgen verschiedene Ziele: Einerseits dienen sie als Diskussionsforen für die stetige Weiterentwicklung der Gütesicherung im Sinne der Mitglieder, andererseits stellen sie eine Plattform für den kontinuierlichen Austausch der Beteiligten zum Thema „Qualität und Qualifikation“ dar.  

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Software-TWISTing: Integrierte Systeme für die Planung zukunftsfähiger kommunaler Wasserinfrastruktur

Zusammenfassung
Wasserver- und Abwasserentsorgung unterliegen einem zunehmenden Anpassungsdruck durch sich ändernde Rahmenbedingungen. Zur zielgerichteten Flexibilisierung bestehender Systeme können technische Innovationen, wie Neuartige Sanitärsysteme (NASS) oder bedarfsgerechte Trinkwassernetztopologien, eingesetzt werden. Eine softwareunterstützte ganzheitliche Planung ist dabei bisher nicht möglich. Im Rahmen des Projekts TWIST wurde ein integriertes Softwaresystem (TWIST-Softwarestack) entwickelt, das ein WebGIS zur Datenhaltung, eine ingenieurtechnische Simulationssoftware als Rechenkern sowie einen computerspielbasierten Simulator zur Visualisierung als Komponenten miteinander verbindet. Der TWIST-Softwarestack zeichnet sich aus durch die folgenden Spezifika: Integrierte Betrachtung von Wasser- und Abwasserteilströmen, Abbildung von technischen Innovationen, Datendurchgängigkeit, ganzheitliches Bewertungssystem als Entscheidungsmaßstab, zeitliche Darstellung und Bewertung von Transitionswegen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 39  

Autoren
Dr.-Ing. Heinrich Söbke Prof. Dr.-Ing. Jörg Londong
Bauhaus-Universität Weimar Bauhaus-Institut für zukunftsweisende Infrastruktursysteme (b.is) Coudraystraße 7, 99423 Weimar
E-Mail: heinrich.soebke@uni-weimar.de

Dr. Andreas F. Hofmann
tandler.com Ges. für Umweltinformatik mbH
Am Griesberg 25-27, 84172 Buch am Erlbach
E-Mail: andreas.hofmann@tandler.com

Dipl.-Ing. Ingo Kropp
3S Consult GmbH, Büro Dresden
Schillerplatz 2, 01309 Dresden
E-Mail: kropp@3SConsult.de

Dr. Anja Miethke
Wupperverband
Untere Lichtenplatzer Straße 100, 42289 Wuppertal
E-Mail: anja.miethke@stadt.wuppertal.de

Daniel Schwarz
Diplom audio-visuelle Medien, takomat GmbH
Neptunplatz 6b, 50823 Köln
E-Mail: daniel.schwarz@takomat.com

Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48, 76139 Karlsruhe
E-Mail: thomas.hillenbrand@isi.fraunhofer.de
 
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WorldSkills Abu Dhabi 2017

Zweiter Platz im Berufswettbewerb „Water Technology“ für Patrick Gundert
Mit 42 Frauen und Männern trat das Team Germany im Oktober 2017 in Abu Dhabi bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrations-Skill (Water Technology) gegen die Besten der Welt an. Knapp 1300 junge Fachkräfte aus 59 Ländern und Regionen bewiesen in 51 Disziplinen ihr Können. Im Demonstrationswettbewerb „Water Technology“ belegte Patrick Gundert aus Neuwied den zweiten Platz, der erste Platz ging an den Iran. Mit 42 Frauen und Männern trat das Team Germany im Oktober 2017 in Abu Dhabi bei den 44. WorldSkills, den Weltmeisterschaften der Berufe, in 37 Einzel- und Teamwettbewerben sowie einem Demonstrations-Skill (Water Technology) gegen die Besten der Welt an. Knapp 1300 junge Fachkräfte aus 59 Ländern und Regionen bewiesen in 51 Disziplinen ihr Können. Im Demonstrationswettbewerb „Water Technology“ belegte Patrick Gundert aus Neuwied den zweiten Platz, der erste Platz ging an den Iran.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 18  

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Brücken bauen

Zukunfts-Workshop der Jungen DWA
Losgelöst und angekommen“ – unter diesem Motto stand der Zukunfts-Workshop der Jungen DWA am 29. September 2017 auf der Bundestagung der DWA in Berlin zwar nicht – aber es war deutlich spürbar von beidem etwas dabei. Seit 2012 im Aufbau, ist die Junge DWA nun an einem vielversprechenden Punkt angelangt – davon künden nicht nur zahlreiche regionale Treffen, sondern auch die Workshops auf Bundestagungen, ganz besonders dieser! Larissa von Marschall (Jena)

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 16

E-Mail: larissa_vm@web.de
www.dwa.de/jungedwa  

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Gewässerzustand, Zukunft der Klärschlammentsorgung, alternative Verfahren der Abwasserbehandlung

Breites Themenspektrum auf der DWA-Landesverbandstagung Nord
Zukunft der Klärschlammentsorgung, Phosphorrückgewinnung, Elimination von Spurenstoffen, Sanierung und Instandhaltung, Hochwasservorsorge und Starkregenmanagement – die aktuell wichtigsten Themen der Wasserwirtschaft standen Mitte September auch bei der DWA-Landesverbandstagung Nord in Ilsede/Peine im Mittelpunkt. Gut 300 Teilnehmer informierten sich im Industriedenkmal „Gebläsehalle“ der ehemaligen Ilseder Hütte über aktuelle Entwicklungen in der Wasserwirtschaft. Eine gut besuchte Fachausstellung rundete wie gewohnt die Veranstaltung ab.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 12

Stefan Bröker

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Energieautarke Kläranlage Jena

Erweiterung der Faulraumkapazität und Verwendung eines Grundlast-Blockheizkraftwerks
Zusammenfassung

Kläranlagen zählen zu den größten Energieverbrauchern einer Kommune, aus diesem Grund ist dem Thema Energieeffizienz und Energieeigenerzeugung große Beachtung zu widmen. Der Zweckverband JenaWasser und dessen Betriebsführer, die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH, haben in den letzten Jahrzehnten die Zentrale Kläranlage Jena kontinuierlich optimiert und sich dabei auch intensiv mit diesem Thema befasst. Mit dem Projekt „Energieautarke Kläranlage Jena“ konnte eine bilanzielle Energie-Eigenversorgung ohne Einsatz von Co-Fermenten erreicht werden. Kernstücke des Projekts sind die Erweiterung der Faulungsanlage sowie der Einsatz eines Grundlast-Blockheizkraftwerks und dessen Einbindung in die Steuerung der Kläranlage.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2018 ab Seite 53

Autoren
Robert Köllner René Stubenrauch
Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH
Rudolstädter Straße 39,
07745 Jena
E-Mail: robert.koellner@stadtwerke-jena.de
rene.stubenrauch@stadtwerke-jena.de  

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