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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
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6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
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         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
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         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
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         e) Arbeitszeugnisse
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6)        Offene Stellen

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         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
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3)      Meldungen von den Kläranlagen

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H. Fortbildungsdatenbank

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I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

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26.03.2019 23:45

Klärwerk.info / DWA-Infos / DWA-Informationen / Für Sie gelesen

Für Sie gelesen

"Für Sie gelesen" 2008  
"Für Sie gelesen" 2009  
"Für Sie gelesen" 2010 
"Für Sie gelesen" 2011  "Für Sie gelesen" 2012  
"Für Sie gelesen" 2013 
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"Für Sie gelesen" 2016
"Für Sie gelesen" 2017
"Für Sie gelesen" 2018
 
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März 2019
Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Betrieb der vierten Reinigungsstufe in Weißenburg 
Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf 
Akzeptanz der Unterdrucktechnik in Wohngebäuden 
Einführung eines Technischen Sicherheitsmanagements nach DWA/DVGW beim Luxemburger Abwasserverband SIDEN 
Aerober Granulierter Schlamm in Sequencing-Batch-Reaktoren (AGS-SBR)  
Technische Hinweise zu bewährten Behandlungsverfahren für Klärschlamm 
Qualifizierung versus Fachkräftemangel Schulungsangebot der Gütegemeinschaft Kanalbau  
Gemeinsam stark für Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen 
Ecomondo 2018 - Plattform für die „grüne Wirtschaft" 
Februar 2019
Water Technology offizielle Disziplin bei den Berufsweltmeisterschaften  
Staatenübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten 
Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" im Umweltinnovationsprogramm 
Zustand und Belastungen der Gewässer Europas 2018 
Jahrestreffen der Jungen DWA in Hennef 
Gemeinsam für Qualität DWA und Güteschutz Kanalbau  
Praxiserfahrungen zum Einkauf und zur Qualitätskontrolle von Pulveraktivkohle bei der kommunalen Abwasserbehandlung 
Regelungsvorschlag der Europäischen Kommission für die Wasserwiederverwendung  
Wasserwiederverwendung in der Kreislaufwirtschaft 
Januar 2019
Untersuchungen zur Ertüchtigung einer Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung  
Fachkommentar zur Mitbehandlung von Co-Substraten auf Kläranlagen - Hinweise zum Umgang mit Störstoffen  
Rechtliche Ausgestaltung der Einführung von neuartigen Sanitärsystemen bei öffentlichen Abwasseranlagen  
Güte sichern, Werte erhalten, Zukunft gestalten 
Hinweise zur Erarbeitung von Konzepten für die Behandlung und Entsorgung von Klärschlamm  
Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik  
University Challenge auf der IFAT India DWA möchte Messe als Lernort etablieren  
Explosionsschutz 2018  
Gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund  
Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen  

 


Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Betrieb der vierten Reinigungsstufe in Weißenburg

Teil 1: Untersuchungsprogramm und Ergebnisse

Zusammenfassung
Auf der Kläranlage Weißenburg (Bayern) wurde im Oktober 2017 eine Anlage zur Spurenstoffelimination in Betrieb genommen, bestehend aus einer Ozonung und einer nachgeschalteten zweistraßigen Filtration (paralleler Betrieb von Sandfilter und Aktivkohlefilter). Im Rahmen des fast einjährigen Betriebs wurden verschiedene Parameter und Prozessgrößen zur Dokumentation und Beurteilung des Anlagenbetriebs identifiziert. Es wurden Optimierungen insbesondere bei der Anlagen- und Prozesstechnik in der Ozonung sowie bei den Sonden zur Messung des spektralen Absorptionskoeffizienten durchgeführt. Eine erste Auswertung der bisherigen Spurenstoffmessungen zeigt erwartungsgemäß, dass die Kombination von Ozonung mit einer nachgeschalteten Adsorptionsstufe im Vergleich zur alleinigen Ozonung und zur Kombination aus Ozonung mit Sandfilter am wirksamsten ist. Hier konnte bei stabilem Anlagenbetrieb eine Eliminationsrate für zwölf ausgewählte Indikatorsubstanzen von bis zu 95 % erreicht werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 200

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Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf

Neue Technologien und geänderte Lebensweisen bringen neue Herausforderungen für die Wasserwirtschaft mit sich: Nicht nur Spurenstoffe in Kläranlagenabläufen, auch Krankheitserreger führen zu steigenden Belastungen des Wasserkreislaufs. Dies gilt besonders für Antibiotikaresistenzen. Welchen Einfluss auf die Wasserressourcen haben gesellschaftliche Veränderungen, der Klimawandel oder wirtschaftliche Entwicklungen? Welche neuen Aufgaben ergeben sich daraus für den Nachweis und die Bewertung von Belastungen, für Technologieentwicklung und Handlungsmaßnahmen sowie für die Kommunikation in der Wasser- und Abwasserwirtschaft? Und wie können neue Erkenntnisse, zum Beispiel aus der BMBF-Fördermaßnahme RiSKWa „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf" oder Maßnahmen in der Praxis, hierbei von Nutzen sein? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung „Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf - SUK" am 23. und 24. September 2018 in Frankfurt a. M. Rund 120 Teilnehmer aus Forschung und Praxis verbrachten zwei Tage damit, sich über diese Fragen auszutauschen, ihren Kenntnisstand zu verbessern und zu diskutieren, wie neue Erkenntnisse sinnvoll in die Praxis umgesetzt werden können.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 170

Autorin:
Sabine Thaler,
E-Mail: thaler@dwa.de
 
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Akzeptanz der Unterdrucktechnik in Wohngebäuden

Teil 1: Wahrnehmung der Nutzenden und technische Hintergründe

Zusammenfassung

Ausgehend von den Erfahrungen mit der häuslichen Anwendung von Unterdrucktoiletten und sozial-empirischen Erhebungen in einigen Pilotprojekten wird ausgewertet, wie diese neuartigen Toiletten bei der Nutzung wahrgenommen und bewertet werden. Die Erfahrungen und Beurteilungen der Nutzenden werden sowohl hinsichtlich der Geräuschentwicklung als auch hinsichtlich technischer Besonderheiten untersucht. Möglichkeiten der Umgehung und Behebung eventueller Schwachstellen werden so aufgezeigt.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 180

Autoren
Dr. Engelbert Schramm
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung
Hamburger Allee 45 60486 Frankfurt am Main
E-Mail: schramm@isoe.de

Prof. Dr.-Ing. Martin Oldenburg
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
An der Wilhelmshöhe 44, 37671 Höxter
Dipl.-Ing. Maika Wuttke
Hamburg Wasser
Billhorner Deich 2, 20539 Hamburg
Barbara Birzle-Harder, M. A.

ergo network
Am Fürstenweiher 31/1, 69118 Heidelberg
Tomas Hefter, M. A.
Amt für Stadtentwicklung, Neues Rathaus
Minoritenweg 10, 93047 Regensburg
Dr. Raphael Rohde
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Technologieentwicklung Detmold
E-Mail: raphael.rohde@web.de

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Einführung eines Technischen Sicherheitsmanagements nach DWA/DVGW beim Luxemburger Abwasserverband SIDEN

Zusammenfassung
Der Abwasserverband SIDEN aus Luxemburg hat ein Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) eingeführt. Bei der Prüfung durch die TSM-Experten der DWA konnte der SIDEN sowohl in Bezug auf die Qualität der technischen Ausstattung als auch in Bezug auf die Qualifikation der Mitarbeiter alle Anforderungen erfüllen. Mit der Überreichung des TSM-Zertifikats durch die DWA werden die Bestrebungen des SIDEN zur kontinuierlichen Verbesserung der betrieblichen Prozesse und der Steigerung der Arbeitssicherheit vollständig bestätigt. Die in Form eines webbasierten Handbuchs realisierte TSM-Dokumentation könnte auch für andere Betreiber von wasser-/abwassertechnischen Anlagen von Interesse sein.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 219

Autoren
Roland Schaack Francine Haas
Syndicat Intercommunal de Dépollution des Eaux Résiduaires du Nord (SIDEN)
Bleesbruck, 9359 Bettendorf, Luxemburg
E-Mail: info@siden.lu
Dr.-Ing. Gerd Kolisch Thomas Znanewitz, M. Sc.
WiW Wupperverbandsgesellschaft für integrale Wasserwirtschaft mbH
Untere Lichtenplatzer Straße 100 42289 Wuppertal
 
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Aerober Granulierter Schlamm in Sequencing-Batch-Reaktoren (AGS-SBR)

Quo Vadis Deutschland?

Zusammenfassung
Biologische Reinigungsverfahren mit aerobem granulierten Schlamm (AGS) zur Behandlung von kommunalem Abwasser wurden im Rahmen dieser Übersichtsarbeit durch Auswertung von 22 internationalen Studien systematisch untersucht. Dazu wurde zunächst eine Auswahl von vier möglichen Verfahren zur Bildung und Anreicherung von AGS in Sequencing-Batch-Reaktoren (SBR) - die sich hierzu prinzipbedingt besonders eignen - schematisch dargestellt. Die untersuchten Abwässer, die verwendete Verfahrenstechnik und die erzielten Reinigungsleistungen wurden mittels relevanter Kennzahlen charakterisiert. Innovative SBR-Verfahren mit AGS (AGS-SBR) könnten zukünftig insbesondere dort in Deutschland zur Anwendung kommen, wo unter beengten Platzverhältnissen eine Steigerung der Ausbaugröße von Kläranlagen erforderlich wird. Im Vergleich zum gewöhnlichen SBR liegt dies insbesondere in der besseren Absetzbarkeit des AGS und dem damit erzielbaren höheren TS im System begründet. Zudem sind im Vergleich zum konventionellen SBR kürzere Zykluszeiten und zum Teil höhere Austauschverhältnisse möglich. Für eine ganzheitliche Bewertung der AGS-Verfahren für den Einsatz in Deutschland sind jedoch noch systematische Untersuchungen im großtechnischen Maßstab bezüglich des spezifischen Energieverbrauchs (kWh/E · a), des Überschussschlamms entsprechend Quantität und Qualität [zum Beispiel Entwässerbarkeit (% oTS)] sowie den in Deutschland einzuhaltenden Überwachungswerten mit über den reinen Mittelwert hinausgehenden Modalitäten anzuraten (sichere Einhaltung der Grenzwerte in der qualifizierten Stichprobe zu jeder Zeit).

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 187

Autoren
Dr.-Ing. Frank Benstöm (korrespondierender Autor)
atd Ingenieurgesellschaft für Abwasserwirtschaft und technische Dienstleistungen mbH
Krefelder Straße 147, 52070 Aachen
E-Mail: benstoem@atdgmbh.de

Dr.-Ing. Frank Benstöm Dipl.-Ing. Detlef Bruszies Sergej Oeldscheid, M. Sc. Hannah Klasen, M. Sc. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp
Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISA) der RWTH Aachen University
Mies-van-der-Rohe Straße 1, 52074 Aachen
E-Mail: pinnekamp@isa.rwth-aachen.de

Dipl.-Ing. Klaus Alt
Dipl.-Ing. Hauke Niehoff
Hydro-Ingenieure Planungsgesellschaft für Siedlungswasserwirtschaft mbH
Stockkampstraße 10, 40477 Düsseldorf
E-Mail: klaus.alt@hydro-ingenieure.de
 
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Technische Hinweise zu bewährten Behandlungsverfahren für Klärschlamm

Dritter Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KEK-1.5*)

Zusammenfassung
Im vorliegenden Arbeitsbericht werden die Auswirkungen der novellierten Klärschlammverordnung auf die notwendigen vorgeschalteten Behandlungsschritte auf den Kläranlagen (Entwässerung, Trocknung) beschrieben. Es werden Angaben gemacht zu den Klärschlammmengen, zu Massenreduktion und Heizwert, zu den Einflüssen auf die Entwässerbarkeit und Empfehlungen zu den Entwässerungsaggregaten, zur maschinentechnischen Auslegung, zu biologischen Schlammbehandlungsverfahren sowie zum Einsatz von Trocknern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 210
 
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Qualifizierung versus Fachkräftemangel Schulungsangebot der Gütegemeinschaft Kanalbau

Der Mangel an Fachkräften in Deutschland wird immer mehr zum konjunkturellen Hemmschuh - das ist das Fazit einer Stu-die des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der zufolge dem Markt derzeit rund 440.000 Fachkräfte fehlen. Auch im Tiefbau lässt sich dieser Trend erkennen: Fachleute und beson-ders Ingenieure mit entsprechender Berufserfahrung im Kanal-bau stehen nicht mehr in ausreichender Anzahl zur Verfügung. In Zukunft wird sich diese Situation wohl noch zuspitzen. Es entstehen Engpässe, die dringend notwendige infrastrukturelle Baumaßnahmen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 178

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84

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Gemeinsam stark für Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen

Wie packen wir das an? Der Fachkräftemangel betrifft in der heutigen Zeit übergreifend alle Branchen. Doch wie geht die Wasserwirtschaft mit diesem Thema um?

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 176
Weitere Informationen und den Erfahrungsbericht im Anschluss an die Veranstaltungen gibt es unter:
https://knuw.nrw/

Autorin
Jaqueline Schmidt
Auszubildende als Fachkraft für Abwassertechnik
SWO Netz GmbH
Betrieb Entwässerung
Klöcknerstraße 6
49090 Osnabrück
 
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Ecomondo 2018 - Plattform für die „grüne Wirtschaft"

Vom 5. bis 8. November 2018 fand in Rimini/Italien die Ecomondo statt. Die Messe mit Kongress sieht sich als Plattform der „grünen Wirtschaft" und der erneuerbaren Energien.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 175
www.ecomondo.com

Autor:
Frank Bringewski
 
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Water Technology offizielle Disziplin bei den Berufsweltmeisterschaften

Nürnberger Wasserfachkraft Mitglied der deutschen Nationalmannschaft
Eine Fachkraft für Abwassertechnik der Stadtentwässerung Nürnberg wird Deutschland vom 22. bis 27. August 2019 bei den „WorldSkills" in Kazan (Russland) in der Disziplin „Water Technology" vertreten. Lukas Kohl (22) hatte sich im Mai 2018 beim Vorent¬scheid für die Weltmeisterschaft der Be¬rufe mit seinem Team bei den „Water Skills Germany" auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in Mün¬chen qualifiziert und in einem anschlie¬ßenden Auswahlverfahren durchge¬setzt. Alle drei Gewinnerteams des von der DWA initiierten Wettbewerbs waren gegeneinander angetreten, um den Kandidaten für Kazan zu küren.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 93
www.dwa.de/berufswettbewerbe
www.h2o-skills.de
https://worldskills2019.com/en
 
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Staatenübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten

Zusammenfassung
Das Einzugsgebiet der Donau zeigt eine große natürliche, sozio-ökonomische und kulturelle Vielfalt. Wasserwirtschaft in einem derart großen, komplexen und unterschiedlichem Einzugsgebiet ist eine erhebliche Herausforderung. Um damit umzugehen, haben die Staaten des Donaueinzugsgebietes unter dem Dach der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau einen Kooperationsmechanismus geschaffen, in dem sie eng zusammenarbeiten, um die umwelt- und gewässerschutzbezogenen Ziele für das gesamte Einzugsgebiet zu erreichen und für alle Menschen, die dort zu Hause sind, Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wurden für das gesamte Einzugsgebiet wasserwirtschaftliche Bewirtschaftungspläne und Hochwasserrisikomanagementpläne entwickelt und beschlossen, um durch gezielte Maßnahmen einen guten ökologischen Zustand (bzw. für erheblich veränderte Gewässerkörper das gute ökologische Potenzial) zu erreichen und Hochwasserrisiken abzumildern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 105

Autor
Ministerialdirektor a. D. Dr. Helge Wendenburg Braunschweig
2018 Präsident der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau
E-Mail: secretariat@icpdr.org drwendenburg@t-online.de
 
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Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" im Umweltinnovationsprogramm

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat gemeinsam mit dem Umwelt-bundesamt und der KfW Bankengruppe am 8. Oktober 2018 beim DWA-Dialog Berlin den neuen Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" ausgerufen. Mit der Förderung sollen umweltentlastende technische Innovationen im Bereich der Abwasserbehandlung realisiert werden. Dafür stellt das BMU 25 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm zur Verfügung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 92
Weitere Informationen zu den Förderkriterien in den Förderkategorien sowie zur Antragstellung:
www.umweltinnovationsprogramm.de/abwassertechnik
Manuela Hammer und Karin Puder (Umweltbundesamt)
E-Mail: Manuela.Hammer@uba.de
Karin.Puder@uba.de

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Zustand und Belastungen der Gewässer Europas 2018

Zusammenfassung
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie schreibt die Erreichung des gu¬ten Zustands der Oberflächengewässer und des Grundwassers bis spätestens 2027 vor, es sei denn, dass von Ausnahmeregelun¬gen Gebrauch gemacht wird. Die Mitgliedstaaten haben 2016 die zweiten Bewirtschaftungspläne an die Europäische Kommis¬sion gemeldet. Die Daten zu Zustand und Belastungen der Ge¬wässer Europas wurden hier ausgewertet. Erst 39 % der Oberflächenwasserkörper haben das Ziel des gu¬ten ökologischen Zustands bzw. guten ökologischen Potenzials erreicht. 3 % der Oberflächenwasserkörper sind nicht im guten chemischen Zustand (ohne uPBT - ubiquitäre, persistente, bio-akkumulierende, toxische Stoffe). 74 % der Grundwasserfläche in der EU sind im guten chemischen Zustand, 89 % im guten mengenmäßigen Zustand. Ursachen für die Zielverfehlungen sind vor allem hydromorphologische Veränderungen, diffuse Be¬lastungen (vor allem aus der Landwirtschaft), atmosphärische Deposition von Schadstoffen sowie punktuelle Einleitungen. Häufig treten Mehrfachbelastungen auf. Seit den ersten Bewirt¬schaftungsplänen sind insgesamt nur geringfügige Verbesserun¬gen des Zustands feststellbar. Der Fortschritt besteht vor allem in einer wesentlichen besseren Datenlage und verbesserten öko¬logischen Bewertungsmethoden. Weiterer Handlungsbedarf be-steht bei der Verbesserung der Vergleichbarkeit der Ergebnisse EU-weit, besonders bei der Bewertung des chemischen Zustands der Oberflächengewässer und des Grundwassers.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 97

Autorin

Dr. Ursula Schmedtje
Umweltbundesamt
Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau
E-Mail: ursula.schmedtje@t-online.de

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Jahrestreffen der Jungen DWA in Hennef

Die Junge DWA traf sich am 23. und 24. August 2018 in Hennef in der Bun¬desgeschäftsstelle der DWA. Für den ersten Tag wurden alle Stammtischlei¬ter eingeladen, und der Tag war ihnen voll gewidmet.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 94
Larissa von Marschall
Philipp Skrzybski E-Mail: beirat@junge-dwa.de

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Gemeinsam für Qualität DWA und Güteschutz Kanalbau

Gegebenheiten, Themen und Strukturen sind einem steten Wandel unterworfen. Das gilt auch für die Kanalbaubranche: Ging es im vom Krieg zerstörten Deutschland - auch mit Blick auf die hygienischen Erfordernisse - erstmal nur darum, eine einigermaßen funktionierende Leitungsinfrastruktur aufzubau-en, haben sich die Ansprüche und Ziele über die Jahrzehnte deutlich gewandelt. Insbesondere der Schutz unserer Umwelt ist stärker in den Mittelpunkt gerückt. Mit rasant voranschreitenden Entwicklungen

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 95

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

 

Praxiserfahrungen zum Einkauf und zur Qualitätskontrolle von Pulveraktivkohle bei der kommunalen Abwasserbehandlung

Zusammenfassung
Insbesondere in Baden-Württemberg wird bereits seit einigen Jahren auf mehreren Kläranlagen Pulveraktivkohle zur geziel¬ten Spurenstoffentnahme eingesetzt. Die Eignung eines Produkts für den vorliegenden Anwendungsfall lässt sich jedoch nicht mit klassischen Kenngrößen wie zum Beispiel der Iodzahl oder der Nitrobenzolzahl beschreiben. Mit einer Umfrage sollten daher die bisherigen Praxiserfahrungen zusammengetragen werden, nach welchen Kriterien der Einkauf von Pulveraktivkohle erfolgt und ob die Qualität der gelieferten Charge mittels Eigenkontrolle überprüft wird. Die Auswertungen zeigen, dass der Qualität des eingekauften Produkts bislang in vielen Fällen kaum Bedeutung beigemessen wird und dass bei der Kaufentscheidung oft¬mals nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern allein der Preis pro Kilogramm oder Tonne ausschlaggebend ist. Auf Grundlage der vorhandenen Erfahrungen werden Empfehlungen für den Einkauf und die Eigenkontrolle der Pulveraktivkohlequalität ausgesprochen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 125

Autoren
Dipl.-Ing. (FH) Annette Rößler
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg
c/o Universität Stuttgart
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart
E-Mail: annette.roessler@koms-bw.de
M. Sc. Aline Meier
VSA-Plattform „Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen"
c/o EAWAG
Überlandstraße 133, 8600 Dübendorf, Schweiz
 
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Regelungsvorschlag der Europäischen Kommission für die Wasserwiederverwendung

Wesentliche Aspekte und Herausforderungen
Zusammenfassung

Am 28. Mai 2018 hat die Europäische Kommission ihren Ver¬ordnungsvorschlag über Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung veröffentlicht. Dieser bezieht sich auf die direkte und geplante Verwendung von aufbereitetem Kommunalabwasser für die landwirtschaftliche Bewässerung. Neben einheitlichen Mindestanforderungen für den Gesundheitsschutz sieht der Vorschlag ein umfassendes standortspezifisches Risikomanagement und Regelungen zur Datenoffenlegung über Wasserwiederverwendung vor. Bezüglich der Verpflichtungen der we¬sentlichen Akteure, der Genehmigungspraxis sowie des Niveaus der Anforderungen sieht das Umweltbundesamt noch wesentlichen Diskussions- und Konkretisierungsbedarf. Der aktuelle Fokus auf eine standortspezifische Herangehensweise wird einer Verordnung nicht gerecht. Zudem können die aktuell vorgeschlagenen Anforderungen kein EU-weit einheitliches und sicheres Anforderungsniveau gewährleisten. Vor allem der Umweltschutz wird durch den Vorschlag nicht angemessen adressiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 110
Autorin
Manuela Helmecke, M. Sc.
Umweltbundesamt
FG II 2.1 - Übergreifende Angelegenheiten Wasser und Boden
Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
E-Mail: manuela.helmecke@uba.de
 
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Wasserwiederverwendung in der Kreislaufwirtschaft

Ursprung und Stand der geplanten EU-Verordnung
Zusammenfassung

Die EU-Kommission hat 2018 ein Gesetz auf den Weg gebracht, das europaweit Mindestanforderungen an die Wasserwiederver¬wendung für die landwirtschaftliche Bewässerung definiert. Das Thema Wiederverwendung von Siedlungsabwasser ist erst seit 2012 in der EU-Debatte und wird seit 2015 über den Aktions¬plan zur „Kreislaufwirtschaft" von der Kommission umgesetzt. Der Gesetzesvorschlag hat zu einer kontroversen Diskussion ge-führt. Unterschiedliche Positionen der deutschen Fachwelt wer¬den referiert. Die Abwasserwirtschaft erhält im Gesetzesentwurf eine unangemessene Verantwortungsstellung; zugleich wird ver¬säumt, die Position der landwirtschaftlichen Nutzer zu regeln. Die deutsche Diskussion ist sich einig, dass Umweltrisiken im Gesetzesentwurf zu kurz kommen. Das für das Gesetz gewählte Rechtsinstrument „Verordnung" ist problematisch und zudem nicht für Umweltregelungen ausgelegt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 120

Autor
Dr. phil. Engelbert Schramm
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung GmbH
Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main
E-Mail: schramm@isoe.de

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Untersuchungen zur Ertüchtigung einer Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung

Zusammenfassung
Im Rahmen eines Demonstrationsvorhabens wurden Untersuchungen zur kostengünstigen, betrieblichen Sanierung einer kommunalen Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung durchgeführt. Die Situation der Kläranlage war unter anderem durch ein zu geringes Schlammalter, eine großzügig ausgelegte Vorklärung und das Fehlen einer Denitrifikationsstufe gekennzeichnet. Ein Ausbau der Anlage nach heutigem Standard hätte Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe erfordert. Der Versuch zur Ertüchtigung der Anlage unter Einsatz der Vorfällung/ -flockung war, flankierende Maßnahmen eingeschlossen, erfolgreich. Gegenüber der ehemaligen Situation konnten die Ablaufwerte für die Parameter CSB, Pges, Ammonium und Nitrat verbessert werden. Gemessen an den Kosten für einen konventionellen Anlagenausbau sind die Kosten der betrieblichen Sanierung gering. Diese betriebliche Anlagensanierung stellt gerade zu Zeiten knapper öffentlicher Mittel eine attraktive Interimslösung dar.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 26  

Autoren
Prof. h. c. Dipl.-Ing. Erhard Hoffmann em. Prof. Dr.-Ing. E. h. Hermann H. Hahn, Ph. D.
Institut für Wasser und Gewässerentwicklung
Karlsruher Institut für Technologie
Postfach 69 80, 76049 Karlsruhe

Dipl.-Ing. Dieter Hilligardt
Ingenieurgemeinschaft Stadthydrologie
P90 | Gewerbe- und Dienstleistungszentrum
Pfinztalstraße 90, 76227 Karlsruhe
E-Mail: Hilligardt@stadthydrologie.de

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Fachkommentar zur Mitbehandlung von Co-Substraten auf Kläranlagen – Hinweise zum Umgang mit Störstoffen

Arbeitsbericht der DWA-Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Störstoffe bei Co-Vergärung“*) Zusammenfassung Der Fall der Kläranlage Schleswig, aus der über Co-Substrate zugeführte Plastikteilchen in den Fluss Schlei eingetragen wurden, hat eine Diskussion über die Chancen und Risiken der Mitbehandlung von Co-Substraten in Faulbehältern kommunaler Kläranlagen ausgelöst. Vor diesem Hintergrund gibt der vorliegende Beitrag Hinweise zum Umgang mit Störstoffen bei der Annahme von Co-Substraten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 40  

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Rechtliche Ausgestaltung der Einführung von neuartigen Sanitärsystemen bei öffentlichen Abwasseranlagen

Zusammenfassung
Der Einsatz neuartiger Sanitärsysteme (NASS) bei öffentlichen Abwasseranlagen erfordert rechtliche Regelungen für die getrennte Erfassung und Sammlung der auf den angeschlossenen Grundstücken anfallenden Teilströme. Das mit Spülwasser vermischte und abgeleitete Schwarz- und das Grauwasser sind als Abwasser einzustufen. Die Sammlung und Verwertung durch eine öffentliche Abwasseranlage können mit den Grundsätzen der Abwasserbeseitigung vereinbar sein. Ein wesentliches Hemmnis für die Einführung neuartiger Sanitärsysteme ist, dass sie noch nicht den bei Abwasseranlagen für das Sammeln und Fortleiten einzuhaltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Der Einsatz neuartiger Sanitärsysteme erfordert eine entsprechende Ausgestaltung der Benutzungsverhältnisse mit den angeschlossenen Grundstückseigentümern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 42  

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Güte sichern, Werte erhalten, Zukunft gestalten

Was leistet RAL-Gütesicherung Kanalbau?
Gerade im Zusammenhang mit Bau und Sanierung unserer Ab-wassernetze hat das Thema Qualität herausragende Bedeu-tung, da entsprechende Investitionen üblicherweise auf eine sehr lange Nutzungsdauer ausgelegt sind. Netzbetreibern ist bewusst, dass von einer fachgerechten Ausführung nicht nur die Umwelt, sondern auch Stadtkasse

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 18

Quelle:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

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Hinweise zur Erarbeitung von Konzepten für die Behandlung und Entsorgung von Klärschlamm

Zweiter Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KEK-1.5*)
Zusammenfassung

In dem vorliegenden Arbeitsbericht werden im Hinblick auf die novellierte Klärschlammverordnung Hinweise für die Erstellung von Entsorgungskonzepten gegeben, unter Berücksichtigung von Organisationsform, Betriebsdaten, Platzbedarf, Verfahrens- und Anlagentechnik, Transport, Wirtschaftlichkeit sowie ökologischen und sozialen Aspekten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 34  

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Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik

Unter dem Titel „Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung“ richtete das Fachgebiet Abwassertechnik des Instituts IWAR der Technischen Universität Darmstadt gemeinsam mit dem Förderverein des Instituts IWAR das 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik am 18. Januar 2018 aus. In neun Vorträgen wurde ein umfassendes Bild aktueller Entwicklungen in der Industrieabwasserbehandlung gegeben und durch Vorträge zu den Schwerpunkten Energieautarkie, Ressourceneffizienz, Membrantechnik und Entsorgung ergänzt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 12  

Autoren
Maximilian Schwarz, M. Sc.
Prof. Dr.-Ing. Markus Engelhart
Prof. Dr.-Ing. habil. Martin Wagner
Technische Universität Darmstadt
Institut IWAR - Fachgebiet Abwassertechnik
Franziska-Braun-Straße 7
64287 Darmstadt
E-Mail: m.schwarz@iwar.tu-darmstadt.de m.engelhart@iwar.tu-darmstadt.de m.wagner@iwar.tu-darmstadt.de
 
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University Challenge auf der IFAT India DWA möchte Messe als Lernort etablieren

Mit zehn Teams waren indische Universitäten bei der vierten University Challenge am Start, die während der IFAT India vom 15. bis 17. Oktober 2018 in Mumbai ausgetragen wurde

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 17

Autorin:
Alexandra Bartschat (Hennef)  

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Explosionsschutz 2018

Rundum gelungen! So können die zwei Seminartage der DWA im April 2018 zum Thema Explosionsschutz zusammengefasst werden. Bei untypischem Hamburger Bilderbuchwetter konnten die Seminare „Grundlagen zum Explosionsschutz“ und der „Workshop zur Ausarbeitung von Explosionsschutzdokumenten“ durchgeführt werden. Das Klärwerk Köhlbrandhöft von Hamburg Wasser, stellte hierfür ideale Bedingungen zur Verfügung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 14

Autorin:
Katharina Sina (Emschergenossenschaft, Essen)

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Gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund

Zusammenfassung
Die neu entwickelte gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund dient zur Definition der veränderten Aufgaben des Stadtentwässerungsbetriebs bei der Zustandsbeurteilung, Aufstellung der Bedarfsplanung und der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Kanalisation. Jetzt werden das bisher praktizierte Prozedere sowie die Ergänzung um neue Arbeitsschritte bzw. die Umstellung der bisherigen Systematik auf eine neue Struktur beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 20

Autor
Dipl.-Ing. Frank David
Stadtentwässerung Dortmund
Sunderweg 86, 44122 Dortmund
E-Mail: fdavid@stadtdo.de
 
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Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen

Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen waren das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung des DWA-Landesverbands Hessen/Rheinland- Pfalz/Saarland, der Technischen Hochschule Mittelhessen, des Regierungspräsidiums Gießen und der Ingenieurkammer Hessen am 22. August 2018.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 16

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Ulf Theilen (Gießen) und Dipl.-Ing. (FH) Vera Heckeroth (Mainz)  

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