Klärwerk.info - Wegweiser

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Willkommen bei klaerwerk.info. Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z.B. Pumpen  in das Feld „Produktsuche“ eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Übersichtlich werden alle gelisteten Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in www.Klärwerk.info, die sich mit dem Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.

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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
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4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
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6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
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16.07.2019 22:50

Klärwerk.info / DWA-Infos / DWA-Informationen / Für Sie gelesen

Für Sie gelesen

"Für Sie gelesen" 2008  
"Für Sie gelesen" 2009  
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"Für Sie gelesen" 2013 
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"Für Sie gelesen" 2018
 
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Juni 2019
Gute Werte für die DWA Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2019  
DWA-Umfrage „Frauen in der Wasserwirtschaft" Erfolge zeigen, Leistung wertschätzen  
Agrarwende, Spurenstoffe, multiresistente Keime, Klimawandel  
Arbeitsgruppen der Jungen DWA 
Erfahrungen mit der anaeroben Vorbehandlung industrieller Abwässer auf kommunalen Kläranlagen  
UN-Wasserdekade 2018 bis 2028 will Wasserthemen in den gesellschaftlichen Fokus rücken UN-Wasserdekade nutzen und für Gewässerschutz werben  
Behandlung von industriell geprägtem Abwasser mit einer in Deutschland konzipierten Pilotanlage in Shenyang/China  
Wasserwiederverwendung zur Brauchwasserversorgung von Industrie und Gewerbe  
Biogas aus den Reststoffen der Rübenzuckergewinnung  
Mai 2019
WBGU-Gutachten: Digitalisierung als Motor für Nachhaltigkeit  
Vernetzen.Verstehen.Verantworten 
Im Spiegel der Statistik: Abwasserkanalisation und Regenwasserbehandlung in Deutschland 
Schlammentwässerung mit automatisierter Optimierung der Konditionierung  
Phosphor - ein kritischer Rohstoff mit Zukunft 
Erfolgreiche Erprobung der separaten Erfassung von Patientenurin zur Vermeidung der Emission von Röntgenkontrastmitteln in Gewässer 
Hydraulische Modellierung als Werkzeug zur Bemessung und Bewertung der Beschickung von Bodenfiltern 
200. DWA-Abwassermeister- Weiterbildung 
Gefahrenkarten und Handlungsempfehlungen zur besseren Vorsorge gegen Starkregen  
Vorschlag zur Finanzierung von Maßnahmen zur Verringerung des Spurenstoffeintrags in Gewässer 
April 2019
Amtsantritt des neuen DWA-Präsidenten 
Fachgerechte Verdichtung von Leitungsgräben nach Arbeitsblatt DWA-A 139 mit baggergeführten Anbauverdichtern 
Junge DWA - Rückblick und Ausblick 
Offizielle Eröffnung des Deutsch- Iranischen Trainingszentrums in Isfahan 
Schärfere Abgrenzungs-und Messpflichten bei der Eigenstromversorgung 
ZeroCarbon Footprint  
März 2019
Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Betrieb der vierten Reinigungsstufe in Weißenburg 
Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf 
Akzeptanz der Unterdrucktechnik in Wohngebäuden 
Einführung eines Technischen Sicherheitsmanagements nach DWA/DVGW beim Luxemburger Abwasserverband SIDEN 
Aerober Granulierter Schlamm in Sequencing-Batch-Reaktoren (AGS-SBR)  
Technische Hinweise zu bewährten Behandlungsverfahren für Klärschlamm 
Qualifizierung versus Fachkräftemangel Schulungsangebot der Gütegemeinschaft Kanalbau  
Gemeinsam stark für Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen 
Ecomondo 2018 - Plattform für die „grüne Wirtschaft" 
Februar 2019
Water Technology offizielle Disziplin bei den Berufsweltmeisterschaften  
Staatenübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten 
Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" im Umweltinnovationsprogramm 
Zustand und Belastungen der Gewässer Europas 2018 
Jahrestreffen der Jungen DWA in Hennef 
Gemeinsam für Qualität DWA und Güteschutz Kanalbau  
Praxiserfahrungen zum Einkauf und zur Qualitätskontrolle von Pulveraktivkohle bei der kommunalen Abwasserbehandlung 
Regelungsvorschlag der Europäischen Kommission für die Wasserwiederverwendung  
Wasserwiederverwendung in der Kreislaufwirtschaft 
Januar 2019
Untersuchungen zur Ertüchtigung einer Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung  
Fachkommentar zur Mitbehandlung von Co-Substraten auf Kläranlagen - Hinweise zum Umgang mit Störstoffen  
Rechtliche Ausgestaltung der Einführung von neuartigen Sanitärsystemen bei öffentlichen Abwasseranlagen  
Güte sichern, Werte erhalten, Zukunft gestalten 
Hinweise zur Erarbeitung von Konzepten für die Behandlung und Entsorgung von Klärschlamm  
Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik  
University Challenge auf der IFAT India DWA möchte Messe als Lernort etablieren  
Explosionsschutz 2018  
Gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund  
Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen  

 


Gute Werte für die DWA Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2019

Von Anfang Dezember 2018 bis zum 20. Januar 2019 hatten die DWA-Mitglieder Gelegenheit, sich an der Online- Mitgliederbefragung zu beteiligen. Über einen Aufruf in den Zeitschriften KA und KW, per E-Mail sowie mit dem Anschreiben zur Beitragsrechnung wurden die Mitglieder zur Teilnahme aufgerufen. 643 Mitglieder beteiligten sich an der Umfrage, 550 füllten den Fragenkatalog vollständig aus. Damit ist die Beteiligung deutlich besser als bei der Befragung 2016 (311/271 Teilnehmer). Ausgewertet wurden jeweils die vollständigen Datensätze.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 441

Rainer Berg (Hennef)

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DWA-Umfrage „Frauen in der Wasserwirtschaft“ Erfolge zeigen, Leistung wertschätzen

Die Berliner Wasserbetriebe machen es vor. Ein Diversity-Konzept und ein Frauenförderplan haben bewirkt, dass die Frauenquote im Gesamtunternehmen wie auch bei den Führungskräften inzwischen bei jeweils rund 30 Prozent liegt. Der Vorstand setzt sich aus zwei Männern und einer Frau zusammen, der Anteil der direkt dem Vorstand unterstellten Managerinnen beträgt 47,8 Prozent. Der Aufsichtsrat ist auf Arbeitnehmerseite paritätisch, auf Seiten der Anteilseigner sogar mit sechs weiblichen gegenüber zwei männlichen Vertretern besetzt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 442

Alexandra Bartschat (Hennef)  

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Agrarwende, Spurenstoffe, multiresistente Keime, Klimawandel

DWA-Dialog zum Gewässerschutz „Nitratbelastungen des Bodens und Grundwassers, multiresistente Bakterien, anthropogene Spurenstoffe in der Umwelt, der Klimawandel – das sind vorrangige Herausforderungen, die sich der Wasserwirtschaft in Deutschland stellen. Die Anliegen der Wasserwirtschaft müssen deutlich stärker öffentliche Berücksichtigung finden.“ Das sagte der Präsident der DWA, Prof. Dr. Uli Paetzel, anlässlich der Vorstellung des neuen DWA-Politikmemorandums in Berlin. Dieses Politikmemorandum wurde dem Bundesumweltministerium und Mitgliedern des Umweltausschusses des Deutschen Bundestags am 1. April 2019 im Rahmen des DWA-Dialogs zum Gewässerschutz im Hauptstadtbüro der Vereinigung übergeben. Paetzel: „Als DWA verstehen wir uns als Stimme der wissenschaftlich-technischen Vernunft. Zu vielen umweltpolitischen Fragestellungen haben wir in Deutschland kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 438

Frank Bringewski  

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Arbeitsgruppen der Jungen DWA

Anhand vieler Gespräche bei lokalen Stammtischen und insbesondere beim ersten Jahrestreffen der Jungen DWA wurden sechs Aufgabenfelder für die Junge DWA identifiziert. Für jedes Aufgabenfeld soll eine Arbeitsgruppe mit zwei bis fünf Personen entstehen, die eigenständig arbeitet, neue Strategien entwickelt und diese umsetzt. Für diese Arbeitsgruppen werden jetzt Interessierte gesucht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 446

Nicole Stenzel Vorsitzende der Jungen DWA
Sajjad Tabatabaei, Philipp Skrzybski, Klaus Jilg, Larissa von Marschall, Jens Jensen, Thomas Brüning
 
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Erfahrungen mit der anaeroben Vorbehandlung industrieller Abwässer auf kommunalen Kläranlagen

Frederic Graf, Klaus Kruse, Peter Evers und Norbert Jardin (Essen)
Zusammenfassung
Die anaerobe Vorbehandlung organisch stark verschmutzter Abwasserströme bietet eine Reihe betrieblicher Vorteile. Der Ruhrverband betreibt drei anaerobe Vorbehandlungen auf den Verbandskläranlagen Warstein, Arnsberg-Wildshausen und Arnsberg-Neheim. Die CSB-Frachten der hoch organisch belasteten industriellen Abwässer aus einer Brauerei sowie aus der Papier-und Kartonageindustrie können so um mehr als 70 Prozent reduziert werden. Anschließend wird das anaerob vorbehandelte Abwasser mit dem kommunalen Abwasser in der biologischen Stufe vermischt und konventionell biologisch behandelt, um eine möglichst weitgehende Reinigung zum Schutz der Gewässer sicherzustellen. Energieeinsparungen durch verminderten Bedarf an Belüftungsenergie und Erhöhung der Eigenstromproduktion durch die Verwertung des entstehenden Methans verbessern die Energiebilanzen der betroffenen Anlagen. Zusätzlich bietet die anaerobe Vorbehandlung noch weitere Vorteile wie die Verringerung des Überschussschlammanfalls, die Verbesserung der Schlammabsetzeigenschaften in der Belebungsstufe und die Eindämmung eines potenziellen Legionellenwachstums.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 450  

Autoren
Frederic Graf, M. Sc., Dr.-Ing. Klaus Kruse, Dr.-Ing. Peter Evers, Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin
Ruhrverband
Kronprinzenstraße 37, 45128 Essen
E-Mail: fga@ruhrverband.de
 
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UN-Wasserdekade 2018 bis 2028 will Wasserthemen in den gesellschaftlichen Fokus rücken UN-Wasserdekade nutzen und für Gewässerschutz werben

Zusammenfassung
Seit dem März 2018 läuft die Aktionsdekade der Vereinten Nationen „Wasser für nachhaltige Entwicklung“. Mit ihr sollen unter anderem Wasserthemen mehr in den gesellschaftlichen Fokus gerückt werden. Das Bundesumweltministerium appelliert dafür, die UN-Wasserdekade, die bis zum März 2028 läuft, zu nutzen und für den Gewässerschutz zu werben, und kündigt neben dem Nationalen Wasserdialog weitere eigene Kommunikationsmaßnahmen an.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 498  

Autoren
Dr. Regina Dube, Franz August Emde
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
E-Mail: Wasserdialoge@bmu.bund.de
 
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Behandlung von industriell geprägtem Abwasser mit einer in Deutschland konzipierten Pilotanlage in Shenyang/China

Ein Beitrag aus dem vom BMBF geförderten Projekt SINOWATER

Zusammenfassung
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsvorhabens SINOWASSER – „Good Water Governance Management und innovative Technologien zur Verbesserung der Wasserqualität in zwei bedeutsamen chinesischen Gewässern“ wurde in einem Teilprojekt die Behandlung von stark industriell geprägtem Abwasser untersucht. In der Untersuchungsregion Shenyang/Volksrepublik China wurde der chinesische Ablaufstandard IA verbindlich festgelegt. Die dort existierenden 37 Kläranlagen wurden zu verschiedenen Zeiten in Betrieb genommen und erfüllen bisher nur zu einem Teil die entsprechenden Anforderungen. Daher wurden im Rahmen des Vorhabens halbtechnische Untersuchungen zum Upgrading der vorhandenen Kläranlagen untersucht. Hierbei wurde eine innovative Verfahrenskombination aus Flockung, Membranfiltration und einer Reinigungsstufe aus Ozonung bzw. Aktivkohle untersucht. Hierbei konnte gezeigt werden, dass die Versuchsanlage eine deutlich bessere Reinigungsleistung aufwies als die Referenzkläranlage vor Ort in Shenyang. Darüber hinaus erfolgte der Nachweis, dass bei der Mitbehandlung von pharmazeutischem Abwasser die Verfahrenskombination aus Flockung, MBR-Verfahren und Nachschaltung von Aktivkohlefilter sehr wirksam ist.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 478  

Autoren
Yunbo Yun, M. Sc., Dr.-Ing. Kristoffer Ooms, Dr.-Ing. Henry Riße, Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann
Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen e. V. (FiW)
Kackertstraße 15-17, 52056 Aachen
E-Mail: yun@fiw.rwth-aachen.de
 
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Wasserwiederverwendung zur Brauchwasserversorgung von Industrie und Gewerbe

Zusammenfassung
Kann man gereinigtes Abwasser wiederverwenden, anstatt es wie bisher in einen Fluss zu leiten? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt MULTI-ReUse. Mit der Anwendung neuer Verfahren hätte das gewonnene Betriebswasser zwar nicht zwangsläufig Trinkwasserqualität, könnte aber in Industrie, Landwirtschaft und zur Grundwasseranreicherung wiederverwendet werden. Neun Projektpartner haben Techniken und Methoden entwickelt und in einer Pilotanlage in Nordenham getestet, um Abwasser wiederverwertbar zu machen. Auch zuverlässige Verfahren zur Qualitätskontrolle, ein Bewertungstool und Vermarktungskonzepte sind Teil von MULTI-ReUse. Aus den bisherigen Untersuchungsergebnissen kann geschlossen werden, dass die Brauchwasserversorgung durch Wasserwiederverwendung die Bereitstellung höherer Wassermengen in der Region zu wirtschaftlich konkurrenzfähigen Preisen ermöglicht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 456  

Autoren
Dipl.-Ing. Kerstin Krömer
Oldenburg-Ostfriesischer Wasserverband
Georgstraße 4, 26919 Brake
E-Mail: kroemer@oowv.de

Thomas Koch
De.EnCon GmbH
Development Engineering Construction
Im Kleigrund 6, 26135 Oldenburg
Dr.-Ing. Andreas Nahrstedt
IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH
Moritzstraße 26, 45476 Mülheim an der Ruhr

Dipl.-Ing. Patrick Buchta
inge GmbH
Flurstraße 27, 86826 Greifenberg
Ulrich Dölchow
Lanxess Deutschland GmbH
Kennedyplatz 1, 50569 Köln

Uwe Glänzer
Klärwerk der Stadt Nordenham
Flagbalger Straße 2, 26954 Nordenham
 
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Biogas aus den Reststoffen der Rübenzuckergewinnung

Zusammenfassung
Der Primärenergiebedarf der Rübenzuckerproduktion liegt zwischen unter 1,0 und über 1,5 kWh/kg Zucker. Diese Angaben hängen sowohl von der Produktionstechnologie, der eingesetzten Energieträger als auch von dem Berechnungsmodell des Energiebedarfs ab. Rohrzuckererzeugung dagegen erfolgt weitgehend ohne Einsatz fossiler Energie. Je kg Zucker fallen ca. 0,3 kg Trockenmasse an ausgelaugten Rübenschnitzeln an, was etwa 0,32 kg CSB oder einem Energieäquivalent von 1,3 kWh entspricht (15 kJ/g CSB). Ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs der Zuckerproduktion kann durch anaeroben Abbau dieser Rübenschnitzel und die Nutzung des Biogases abgedeckt werden, wenn es gelingt, die Biogasproduktion stabil mit hohem Wirkungsgrad und synchron zur Rübenverarbeitung zu betreiben. Dieses Konzept ist erstmalig bei der Zuckerfabrik Kaposvár der AGRANA GesmbH in Ungarn nach entsprechender Prozessentwicklung von Labor- über Pilotversuchen bis zum Großmaßstab erfolgreich umgesetzt worden. In der ersten Ausbaustufe der dortigen Biogasanlage (zwei Anaerobreaktoren mit je 12 000 m³, Normalbetrieb seit 2008) ist es gelungen mindestens 40 % des Erdgasbedarfs der Fabrik durch Biogas aus der Vergärung von etwa der Hälfte der anfallenden Pressschnitzel zu ersetzen. Die wesentlichen Charakteristika der Anaerobanlage sind: einstufiger mesophiler (38 °C) Faulprozess für Pressschnitzel mit ca. 22 % Trockensubstanz, Schlammalter mindestens 22 Tage. Die Anaerobanlage wurde inzwischen erweitert. Rübenzuckerproduktion ohne nennenswerten Einsatz fossiler Energie zu betreiben, erscheint möglich, dies jedoch ohne Klimagasemissionen zu erzielen, bleibt derzeit ein Traum, auch wenn technologisch erreichbar. Die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen hängt stark von spezifischen örtlichen und zeitbedingten Gegebenheiten ab.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2019 ab Seite 472

Autor
Em. Prof. Dr. Helmut Kroiss
TU Wien
Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement
Karlsplatz 13/2261
1040 Wien,
Österreich
E-Mail: hkroiss@iwag.tuwien.ac.at  

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WBGU-Gutachten: Digitalisierung als Motor für Nachhaltigkeit

Der digitale Wandel soll so gestaltet werden, dass er als Hebel und Unterstützung für Nachhaltigkeit dient. Das verlangt der Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem Hauptgutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft". Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek haben das Gutachten am 11. April 2019 entgegengenommen. Darin analysiert das Beratergremium der Bundesregierung die Zusammenhänge zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit und entwickelt Handlungs-und Forschungsempfehlungen.
Das Bundesforschungsministerium fördert seit vielen Jahren die Nachhaltigkeitsforschung, zuletzt mit zwei Milliarden Euro seit 2015. Dabei ist die Digitalisierung ein zentrales Instrument. Zum Beispiel soll bei der Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt mithilfe digitaler Anwendungen die Biodiversität besser erfasst und auch geschützt werden. Bei den Kopernikus-Projekten für die Energiewende wiederum werden digitale, technologische und wirtschaftliche Lösungen für den Umbau des Energiesystems entwickelt.
Das Bundesumweltministerium ist dieses Jahr Hauptpartner der re:publica 2019, einer Messe zur digitalen Gesellschaft. Diese findet vom 6. bis 8. Mai 2019 in Berlin statt. Das Bundesumweltministerium wird dort ein erstes Eckpunktpapier für eine umweltpolitische Digitalagenda vorstellen.

www.gfa-news.de/gfa/webcode/20190415_004
 
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Vernetzen.Verstehen.Verantworten

Vielversprechend liest sich das Programm des diesjährigen DWA-Dialogs Berlin, früher DWA-Bundestagung, der am 23. und 24. September 2019 stattfindet. Schon das Motto „Vernetzen.Verstehen.Verantworten." drückt aus, dass es bei dieser Veranstaltung weniger um Fortbildung im üblichen Sinn geht, sondern dass Gespräch und gegenseitiger Austausch im Mittelpunkt stehen.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 344

Anmeldungen zum DWA-Dialog Berlin sind schon möglich:
https://de.dwa.de/de/ dwa-dialog-berlin.html
 
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Im Spiegel der Statistik: Abwasserkanalisation und Regenwasserbehandlung in Deutschland

Zusammenfassung
Auf der Grundlage des jüngsten Datenmaterials des deutschen Statistischen Bundesamtes, Berichtsjahr 2016, wird anhand von Graphiken gezeigt, welchen Stand in Deutschland die öffentliche Abwasserkanalisation, die Anzahl der Regenbecken im Kanalnetz und die Anzahl der öffentlichen Kläranlagen erreicht haben. Dargestellt sind für alle Bundesländer die Trinkwasserabgabe, der Anschlussgrad der Bevölkerung an die öffentliche Kanalisation, die Kanallängen pro Einwohner, die räumliche Verteilung von Misch- und Trennkanalisationen, die Anzahl der Regenbecken und deren Volumina, die bei den Kläranlagen im Jahresmittel angefallenen Fremdwasserzuschläge sowie die Entwicklung der Anzahl der Anlagen seit 1975. V354

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Joachim Dettmar
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Lehr- und Forschungsgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Goebenstraße 40, 66117 Saarbrücken
E-Mail: joachim.dettmar@htwsaar.de
Prof. Dr.-Ing. habil. Hansjörg Brombach
Umwelt- und Fluid-Technik GmbH
Steinstraße 7, 97980 Bad Mergentheim
E-Mail: H.Brombach@uft.eu
 
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Schlammentwässerung mit automatisierter Optimierung der Konditionierung

Erste technische Betriebserfahrungen mit neuem Flockungskonzept
Zusammenfassung

Vorgestellt werden sowohl ein neues Flockungskonzept der BMA AG als auch ein neues Verfahren zur automatisierten Optimierung der Klärschlammkonditionierung der BMA AG. Die Betriebserfahrungen verdeutlichen anhand von Vergleichsversuchen an zwei Zentrifugen ein bisher ungenutztes Optimierungspotenzial bei der Schlammentwässerung. Das Flockungskonzept beinhaltet eine zweimalige Polymerzugabe des gleichen Polymers und führt zu einer Polymereinsparung in Höhe von 25 bis 35 Prozent bei einer leichten Verbesserung des Entwässerungsergebnisses um 0,5 bis 1 Prozent Trockenrückstand. Das Automatisierungsverfahren beruht auf der Online-Bestimmung eines Prognose-Wertes für den Trockenrückstand nach der Flockung und vor der Entwässerung. Es bewährte sich in der Praxis durch Einstellung eines konstanten Austragsfeststoffgehalts von 24 ± 0,5 Prozent Trockenrückstand. Die genannten Vorteile konnten für Polymerprodukte drei verschiedener Hersteller bei stark schwankenden Entwässerungseigenschaften des Klärschlamms aufgezeigt werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 385
Autoren
Prof. Dr.-Ing. Michael Sievers, Dipl.-Ing. Michael Niedermeiser
CUTEC - Forschungszentrum der TU Clausthal
Leibnizstraße 23, 38678 Clausthal-Zellerfeld
E-Mail: michael.sievers@cutec.de
Dr.-Ing. Jochen Gaßmann, B. Sc. Tim Hartmann
BMA Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG
Am Alten Bahnhof 5, 38122 Braunschweig
B. Sc. Sven Dilba
Abwasserentsorgung Wolfenbüttel AöR (AWA)
Am Wasserwerk 2, 38304 Wolfenbüttel

 

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Phosphor - ein kritischer Rohstoff mit Zukunft

4. Kongress zur Phosphorrückgewinnung in Stuttgart
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 344
Am 24. und 25. Oktober 2018 kamen wieder knapp 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland sowie aus dem Ausland nach Stuttgart zum 4. Kongress „Phosphor - ein kritischer Rohstoff mit Zukunft", um das Thema Klärschlammentsorgungssicherheit und Phosphorrückgewinnung zu diskutieren.

Autoren
Vanessa Bolivar Paypay
André Hildebrand
DWA-Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8, 70499 Stuttgart
Marc Zürn
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9 70182 Stuttgart
 
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Erfolgreiche Erprobung der separaten Erfassung von Patientenurin zur Vermeidung der Emission von Röntgenkontrastmitteln in Gewässer

Zusammenfassung

Zentrale und semizentrale medizinische Einrichtungen (zum Beispiel Krankenhäuser, Fachpraxen) stellen Punktquellen von Pharmazeutikarückständen in Abwassersystemen sowie zentrale Ausgabepunkte spezifischer Substanzen an Patienten dar. In diesen Einrichtungen besteht dadurch die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Personal und betroffenen Patienten Maßnahmen zur separaten Erfassung und Entsorgung der Rückstände spezifischer Wirkstoffe umzusetzen. Anhand von Fallstudien an zwei Krankenhäusern in Deutschland und Luxemburg wurde die Umsetzung einer zeitlich begrenzten separaten Erfassung des Urins von Patienten, die Injektionen eines iodierten Röntgenkontrastmittels erhielten, erfolgreich durchgeführt. Dies geschah in enger Zusammenarbeit mit dem Personal der jeweiligen radiologischen Abteilung. Die Ergebnisse beider Fallstudien zeigen, dass die separate Erfassung von Patientenurin durchführbar ist. Eine Umsetzung der separaten Erfassung und Entsorgung von Patientenurin könnte auch in radiologischen Praxen durchgeführt werden. Bei der Studie in Luxemburg konnte auch eine Verringerung der Emissionen an Röntgenkontrastmittel in das untersuchte Kanalnetz festgestellt werden. Durch diese Maßnahme an der Quelle werden neben Röntgenkontrastmitteln auch weitere Arzneimittelrückstände erfasst, die über Patientenurin ausgeschieden werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 367
Dr. Silvia Venditti
Luxembourg Institute of Science and Technology
5, avenue des Hauts-Fourneaux
4362 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
jetzt:
Universität Luxemburg
Fakultät für Naturwissenschaften, Technologie und Kommunikation
6, rue Richard Coudenhove-Kalergi, 1359 Luxembourg
Dr.-Ing. Sven Lyko, Dr.-Ing. Issa Nafo
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
Dr. Christian Köhler, Oliver O´Nagy
Luxembourg Institute of Science and Technology
5, avenue des Hauts-Fourneaux
4362 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
Stefanie Seiffert
Luxembourg Institute of Science and Technology
5, avenue des Hauts-Fourneaux
4362 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
jetzt:
igr AG
Luitpoldstraße 60A, 67806 Rockenhausen
Sarah Küpper
Luxembourg Institute of Science and Technology
5, avenue des Hauts-Fourneaux
4362 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
jetzt:
RWE Power AG
Stüttgenweg 2, 50935 Köln
Guy Bochen, Christoph Schütz, Marcel Klesen
Centre Hospitalier Emile Mayrisch
Rue Emile Mayrisch
4240 Esch-sur-Alzette, Luxemburg
Priv.-Doz. Dr. med. Uwe Keske
Marienhospital Gelsenkirchen
Virchowstraße 135, 45886 Gelsenkirchen

 

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Hydraulische Modellierung als Werkzeug zur Bemessung und Bewertung der Beschickung von Bodenfiltern

Zusammenfassung
Für die Auslegung von Beschickungssystemen für vertikal durchflossene Bodenfilter gibt es wenige Vorgaben in den technischen Regeln. Dabei ist eine gleichmäßige Verteilung des Rohwassers auf der Filteroberfläche unerlässlich für eine bestmögliche Filterausnutzung und eine hohe Reinigungsleistung. Mittels hydraulischer Modellierung können Beschickungssysteme evaluiert und hydraulische Planungen optimiert werden. Zu diesem Zweck wurde im Rahmen von Projekten und Forschungsarbeiten in den letzten Jahren eine leistungsfähige Software entwickelt, deren Grundlagen, insbesondere die Abwasserverteilung an Stromtrennern und die modelltechnische Nachbildung der Kolmation, dargestellt werden. Für einen Bodenfilter zur Aufbereitung von Grundwasser werden die Abwasserverteilung und der Betriebszustand (Kolmation) evaluiert. Es wird gezeigt, wie mittels Modellierung ein geplantes Beschickungssystem optimiert werden kann.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 378
Autoren
M. Sc. Urte Paul, Dr.-Ing. Christian Karpf
Ingenieurbüro wasserWerkstatt
Hubertusstraße 59, 01129 Dresden
E-Mail: urte.paul@wasserwerkstatt-dresden.de
Peter Mosig
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Permoserstraße 15, 04318 Leipzig
 
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200. DWA-Abwassermeister- Weiterbildung

Rund 100 Anwesende aus drei parallel stattfindenden Seminaren haben Ende März 2019 die 200. Abwassermeister- Weiterbildung der DWA in Garmisch- Partenkirchen gefeiert. Anlässlich dieses „Geburtstags" hatte die DWA zu einer Jubiläumsveranstaltung eingeladen und den Seminarteilnehmern die Festschrift „Abwassermeister-Weiterbildung 1983-2019" überreicht. Sie erinnert an die Anfangszeit und Entwicklung der Abwassermeister-Weiterbildung und würdigt die Leistungen von Menschen, die zum Erfolg des Kursangebots beigetragen haben oder es auch heute noch mitbestimmen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 351
Alexandra Bartschat
Rüdiger Heidebrecht
Rosemarie Ullmann (Hennef)
 
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Gefahrenkarten und Handlungsempfehlungen zur besseren Vorsorge gegen Starkregen

Das Saarland hat zur Unterstützung der Kommunen bei der Starkregenvorsorge Gefahrenkarten und Handlungsempfehlungen entwickelt. Hintergrund ist das Pilotprojekt „Starkregenvorsorgekonzepte" des Landesumweltministeriums. Dabei wurden exemplarisch drei kommunale Starkregenkonzepte mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad erstellt. Auf dieser Grundlage wurden dann in einer vergleichenden Studie Handlungsempfehlungen für Kommunen zur Methodik bei der Erstellung von Starkregengefahrenkarten erarbeitet. Um die Maßnahmen im Hochwasser-und Starkregenmanagement besser lenken zu können, hat das Umweltministerium zudem eine Förderrichtlinie erarbeitet, die Mitte des Jahres verabschiedet werden soll. Der Fokus der Förderung liegt auf konzeptionellen Maßnahmen wie die Erstellung der kommunalen Hochwasser-/Starkregenvorsorgekonzepte sowie baulichen Maßnahmen, etwa der Schaffung von Rückhalteräumen. Außerdem soll die gesetzlich geforderte hochwassersichere Nachrüstung von Heizöltanks in Überschwemmungsgebieten durch Private gefördert werden. Ziel ist die Nachrüstung von 500 Öltanks pro Jahr, die Bagatellgrenze beträgt 1000 Euro.

Download der „Handlungsempfehlungen zur Erstellung der Starkregengefahrenkarten im Saarland":
https://www.saarland.de/ 246712.htm

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Vorschlag zur Finanzierung von Maßnahmen zur Verringerung des Spurenstoffeintrags in Gewässer

Zusammenfassung
Beim nationalen Spurenstoffdialog des Bundes konnte kein Einvernehmen zur Finanzierung von Maßnahmen zur Verringerung des Spurenstoffeintrags in Gewässer erzielt werden, sodass diese Thematik aus dem fachlichen Dialog ausgekoppelt wurde. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht bei Gewässerbelastungen eine Verantwortung der Verursacher. Daher wird auf dieser Basis ein Vorschlag zur verursachergerechten Finanzierung vorgelegt.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2019 ab Seite 392

Autor

Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schitthelm
Niersverband
Am Niersverband 10, 41747 Viersen
E-Mail: vorstand@niersverband.de
 
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Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Betrieb der vierten Reinigungsstufe in Weißenburg

Teil 2: Parameter zur Überwachung des Anlagenbetriebs
Zusammenfassung

Auf der Kläranlage Weißenburg (Bayern) wurde im Oktober 2017 eine Anlage zur Spurenstoffelimination in Betrieb genommen, bestehend aus einer Ozonung und einer nachgeschalteten zweistraßigen Filtration (paralleler Betrieb von Sandfilter und Aktivkohlefilter). Im Rahmen des fast einjährigen Betriebs wurden verschiedene Parameter und Prozessgrößen zur Dokumentation und Beurteilung des Anlagenbetriebs identifiziert. Es wurden Optimierungen insbesondere bei der Anlagen- und Prozesstechnik in der Ozonung sowie bei den Sonden zur Messung des spektralen Absorptionskoeffizienten durchgeführt. Eine erste Auswertung der bisherigen Spurenstoffmessungen zeigt erwartungsgemäß, dass die Kombination von Ozonung mit einer nachgeschalteten Adsorptionsstufe im Vergleich zur alleinigen Ozonung und zur Kombination aus Ozonung mit Sandfilter am wirksamsten ist. Hier konnte bei stabilem Anlagenbetrieb eine Eliminationsrate für zwölf ausgewählte Indikatorsubstanzen von bis zu 95 % erreicht werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 290

Autoren
Dipl.-Ing. Sascha Rödel*) (Korrespondenzautor) Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert
Universität der Bundeswehr München
Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften
Werner-Heisenberg-Weg 39 85577 Neubiberg
E-Mail: sascha.roedel@unibw.de
*) wiss. Mitarbeiter bis 31. 01. 2019
Prof. Dr.-Ing. Oliver Christ Eric Miller B. Sc.
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Fakultät Umweltingenieurwesen
Markgrafenstraße 16 91746 Weidenbach
E-Mail: oliver.christ@hswt.de
Dipl.-Ing. Regine Schatz Dr.-Ing. Tosca Zech
Ingenieurbüro Dr. Resch  Partner
Holzgasse 28, 91781 Weißenburg
E-Mail: schatz@ibresch.de
Stefan Bleisteiner Dr. Manfred Sengl Marc Eßlinger
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160, 86179 Augsburg
E-Mail: stefan.bleisteiner@lfu.bayern.de
Dr.-Ing Verena Rehbein Dr.-Ing. Eberhard Steinle
Dr.-Ing. Steinle Ingenieurgesellschaft für Abwassertechnik mbH
Ziegelstraße 2, 83629 Weyarn
E-Mail: esteinle@dr-steinle.de

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Akzeptanz der Unterdrucktechnik in Wohngebäuden

Teil 2: Gewährleistung von Zuverlässigkeit und Transparenz
Zusammenfassung

Maßnahmen zur Sicherung eines zuverlässigen und wartungsfreundlichen Betriebs eines Unterdrucksystems zur Entwässerung werden aus Betriebserfahrungen von bestehenden Projekten und Studien zur Nutzerakzeptanz abgeleitet. Daraus wird ausgehend von dem Beispiel der Implementierung des Hamburg Water Cycle® in der Jenfelder Au ein integriertes Betriebssystem für eine Unterdruckentwässerung auf Quartiersebene, das die Elemente der technischen Optimierung und zielgruppenspezifischen Kommunikationsmaßnahmen vereinigt, konzipiert und diskutiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 278

Dipl.-Ing. Maika Wuttke, Thomas Giese
Hamburg Wasser
Billhorner Deich 2 20539 Hamburg
E-Mail: maika.wuttke@hamburgwasser.de
Dr. Engelbert Schramm
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung
Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main
Prof. Dr.-Ing. Martin Oldenburg
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
An der Wilhelmshöhe 44 37671 Höxter
Dr. Raphael Rohde
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Technologieentwicklung
Detmold
E-Mail: raphael.rohde@web.de

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Etablierung Neuartiger Sanitärsysteme in der städtebaulichen Praxis

DWA-Expertengespräch NASS
Wie erreichen wir die Etablierung Neuartiger Sanitärsysteme - kurz NASS - in der städtebaulichen Praxis? So lautete die Frage, die zu Beginn des DWA-Expertengesprächs am 26. Februar 2019 in Kassel zum Thema „NASS - Element einer wassersensiblen, ressourceneffizienten Stadt- und Quartiersentwicklung. Erfahrungen, fördernde und hemmende Bedingungen, notwendige Kompetenzen" im Raum stand. Die Veranstaltung richtete sich an Kommunen, Planer, Consultants, Hersteller und andere im Themenfeld nachhaltiger Wasserwirtschaft aktive Akteure, und wurde von der DWA-Arbeitsgruppe KA-1.4 initiiert und von der DWA-Bundesgeschäftsstelle gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) vorbereitet und durchgeführt. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse des Expertengesprächs zusammen und gibt einen Ausblick darauf, wie das Thema zukünftig gefördert bzw. weiter vorangetrieben werden soll.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 271

Autoren
Claudia Hohmann Dr.-Ing. Susanne Bieker Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48 76139 Karlsruhe
E-Mail: claudia.hohmann@isi.fraunhofer.de thomas.hillenbrand@isi.fraunhofer.de
Dr.-Ing. Christian Wilhelm DWA Theodor-Heuss-Allee 17 53773 Hennef

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Amtsantritt des neuen DWA-Präsidenten

Otto Schaaf übergibt Amt nach zwölf Jahren an Uli Paetzel
Seit dem 1. Januar 2019 hat die DWA mit Prof. Dr. Uli Paetzel einen neuen Präsidenten. Im Rahmen eines Empfangs im La Redoute in Bonn-Bad Godesberg wurde das Amt am 18. Januar auch offiziell vom bisherigen Präsidenten Dipl.-Ing. Otto Schaaf übergeben. Im Hauptberuf ist Uli Paetzel Vorstandsvorsitzender der öffentlich-rechtlichen Wasserwirtschaftsunternehmen Emschergenossenschaft und Lippeverband in Essen. Daneben ist er Honorarprofessor an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Otto Schaaf, Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, war zwölf Jahre lang DWA-Präsident.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 268

Autor:
Frank Bringewski

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Fachgerechte Verdichtung von Leitungsgräben nach Arbeitsblatt DWA-A 139 mit baggergeführten Anbauverdichtern

Arbeitsbericht der Projektgruppe „Anbauverdichter" der DWA-Arbeitsgruppe ES-5.1*)
Zusammenfassung


Anbauverdichter wurden im DWA-Regelwerk bisher nicht berücksichtigt. Mit dem vorliegenden Arbeitsbericht wird diese Lücke geschlossen. Es werden die Voraussetzungen für einen korrekten Einsatz von Anbauverdichtern geschaffen. Dazu werden Anbauverdichter nach ihrer Wirkungsweise beurteilt und klassifiziert, was eine Zuordnung verschiedener Verdichtertypen zu den unterschiedlichen Anwendungsbereichen im Kanalbau ermöglicht. Der Einsatz von Anbauverdichtern im Kanalgraben wird praxisgerecht beschrieben. Das Ziel ist es, eine gute Verdichtung der Kanalgrabenverfüllung zu erreichen, ohne Schäden an den Rohren oder der Umgebung zu verursachen. Anbaubauverdichter dürfen nur von geschultem Personal bedient werden. Den Auftraggebern wird empfohlen, sich die Schulung einschließlich deren regelmäßiger Wiederholungen nachweisen zu lassen.

Zusammenfassung
Anbauverdichter wurden im DWA-Regelwerk bisher nicht berücksichtigt. Mit dem vorliegenden Arbeitsbericht wird diese Lücke geschlossen. Es werden die Voraussetzungen für einen korrekten Einsatz von Anbauverdichtern geschaffen. Dazu werden Anbauverdichter nach ihrer Wirkungsweise beurteilt und klassifiziert, was eine Zuordnung verschiedener Verdichtertypen zu den unterschiedlichen Anwendungsbereichen im Kanalbau ermöglicht. Der Einsatz von Anbauverdichtern im Kanalgraben wird praxisgerecht beschrieben. Das Ziel ist es, eine gute Verdichtung der Kanalgrabenverfüllung zu erreichen, ohne Schäden an den Rohren oder der Umgebung zu verursachen. Anbaubauverdichter dürfen nur von geschultem Personal bedient werden. Den Auftraggebern wird empfohlen, sich die Schulung einschließlich deren regelmäßiger Wiederholungen nachweisen zu lassen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 285

Fazit
Wenn Anbauverdichter im Kanalgraben eingesetzt werden, müssen neben den Herstellerangaben auch die hier genannten Rahmenbedingungen eingehalten werden. Die hier veröffentlichte Zusammenstellung der wesentlichsten Punkte ermöglicht es allen Baubeteiligten, die Qualität des Verdichtereinsatzes zu erkennen und den sachgemäßen Gebrauch sicherzustellen.

 

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Junge DWA - Rückblick und Ausblick

2018 war für die Junge DWA ein sehr erfolgreiches Jahr. Über die selbst gesteckten Ziele sind wir sogar hinausgeschossen - allerdings im positiven Sinne: es wurde mehr erreicht, als ursprünglich geplant. 2018 war für die Junge DWA ein sehr erfolgreiches Jahr. Über die selbst gesteckten Ziele sind wir sogar hinausgeschossen - allerdings im positiven Sinne: es wurde mehr erreicht, als ursprünglich geplant.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 274

Autorin:
Larissa von Marschall
E-Mail: beirat@junge-dwa.de

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Offizielle Eröffnung des Deutsch- Iranischen Trainingszentrums in Isfahan

Pünktlich zum Ende der zweiten Phase des Projekts „Integriertes Wasserressourcen-Management Zayandeh Rud" wurde am 11. Dezember 2018 das Deutsch-Iranische Trainingszentrum für Wasser- und Abwassermanagement feierlich durch den iranischen Vize- Energieminister Ali Akbar Mohajeri und Dr. Christian Alecke vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Isfahan eröffnet. Beide Seiten betonten dabei in ihren Ansprachen die Bedeutung von Technologie- und Wissenstransfer für die Verstetigung der deutsch-iranischen Zusammenarbeit im Wassersektor.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 273

Autoren:
inter 3 Institut für Ressourcenmanagement,
Berlin

Kontakt:
iwrm@inter3.de
 
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Schärfere Abgrenzungs-und Messpflichten bei der Eigenstromversorgung

Zusammenfassung
Zum 1. Januar 2019 trat das sogenannte „Energiesammelgesetz" in Kraft. Durch dieses Gesetz wurden insbesondere neue Regelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz zur Abgrenzung von Drittstrommengen bei Nutzung unterschiedlicher energierechtlicher Vergünstigungen eingeführt. Diese gelten entsprechend auch im Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, im Energiewirtschaftsgesetz und in der Stromnetzentgeltverordnung bei der Begrenzung der Netzumlagen. Soweit betroffene Betriebe Drittmengen nicht entsprechend den neuen gesetzlichen Vorgaben abgrenzen, drohen teils erhebliche finanzielle Sanktionen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Änderungen für Eigenstromerzeuger dar.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 304

Autoren
Rechtsanwältin Eva Schreiner, Rechtsanwalt Julian Heß
Ritter Gent Collegen Rechtsanwälte PartG mbB
Drostestraße 16, 30161 Hannover
E-Mail: hess@ritter-gent.de
Dipl.-Ing. Simone Kraus
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
Ostmerheimer Straße 555 51109 Köln

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ZeroCarbon Footprint

Erkenntnisse aus einem innovativen Projekt an der Schnittstelle von Biotechnologie und Siedlungswasserwirtschaft
Zusammenfassung

Unter dem Dach der strategischen Allianz „ZeroCarbon Footprint" wurde unter Federführung der Emschergenossenschaft in einem Projekt untersucht, wie bislang ungenutzter Kohlenstoff aus kommunalen bzw. industriellen Abwasserströmen einer höherwertigen, energetischen oder stofflichen, Nutzung zugeführt werden kann. Hierzu wurden spezielle Mikroorganismen („funktionale Biomasse") und biotechnologische Methoden eingesetzt. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und in enger Zusammenarbeit mit dem Biotechnologieunternehmen BRAIN AG durchgeführt. Es konnte gezeigt werden, dass funktionale Mikroorganismen auf abwasserbürtigen Substraten wachsen können und hierbei Öle produzieren, die als industriell verwertbare Rohstoffe - hier insbesondere als Additive für Schmierstoffe - und Basischemikalien verwertet werden können. Für diese Verwertungsoption konnte das proof of concept der gesamten Verfahrenskette vom Abwasserstrom bis zum extrahierten Öl erbracht werden. Im Zuge des Projekts konnten weiterhin wesentliche Erkenntnisse an der Schnittstelle von Biotechnologie und Siedlungswasserwirtschaft gesammelt werden, die als Grundlage für weiterführende Arbeiten dienen können.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2019 ab Seite 297

Autoren
Dr.-Ing. Daniel Klein Dipl.-Ing. Dirk Bogaczyk Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Ekkehard Pfeiffer
Emschergenossenschaft
Kronprinzenstraße 24 45128 Essen
E-Mail: klein.daniel@eglv.de
Dr. Renate Schulze Dr. Guido Meurer Dipl.-Biol. (t. o.) Lukas Jurzitza
BRAIN AG
Darmstädter Straße 34-36 64673 Zwingenberg

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Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Betrieb der vierten Reinigungsstufe in Weißenburg

Teil 1: Untersuchungsprogramm und Ergebnisse

Zusammenfassung
Auf der Kläranlage Weißenburg (Bayern) wurde im Oktober 2017 eine Anlage zur Spurenstoffelimination in Betrieb genommen, bestehend aus einer Ozonung und einer nachgeschalteten zweistraßigen Filtration (paralleler Betrieb von Sandfilter und Aktivkohlefilter). Im Rahmen des fast einjährigen Betriebs wurden verschiedene Parameter und Prozessgrößen zur Dokumentation und Beurteilung des Anlagenbetriebs identifiziert. Es wurden Optimierungen insbesondere bei der Anlagen- und Prozesstechnik in der Ozonung sowie bei den Sonden zur Messung des spektralen Absorptionskoeffizienten durchgeführt. Eine erste Auswertung der bisherigen Spurenstoffmessungen zeigt erwartungsgemäß, dass die Kombination von Ozonung mit einer nachgeschalteten Adsorptionsstufe im Vergleich zur alleinigen Ozonung und zur Kombination aus Ozonung mit Sandfilter am wirksamsten ist. Hier konnte bei stabilem Anlagenbetrieb eine Eliminationsrate für zwölf ausgewählte Indikatorsubstanzen von bis zu 95 % erreicht werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 200

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Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf

Neue Technologien und geänderte Lebensweisen bringen neue Herausforderungen für die Wasserwirtschaft mit sich: Nicht nur Spurenstoffe in Kläranlagenabläufen, auch Krankheitserreger führen zu steigenden Belastungen des Wasserkreislaufs. Dies gilt besonders für Antibiotikaresistenzen. Welchen Einfluss auf die Wasserressourcen haben gesellschaftliche Veränderungen, der Klimawandel oder wirtschaftliche Entwicklungen? Welche neuen Aufgaben ergeben sich daraus für den Nachweis und die Bewertung von Belastungen, für Technologieentwicklung und Handlungsmaßnahmen sowie für die Kommunikation in der Wasser- und Abwasserwirtschaft? Und wie können neue Erkenntnisse, zum Beispiel aus der BMBF-Fördermaßnahme RiSKWa „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf" oder Maßnahmen in der Praxis, hierbei von Nutzen sein? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung „Spurenstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf - SUK" am 23. und 24. September 2018 in Frankfurt a. M. Rund 120 Teilnehmer aus Forschung und Praxis verbrachten zwei Tage damit, sich über diese Fragen auszutauschen, ihren Kenntnisstand zu verbessern und zu diskutieren, wie neue Erkenntnisse sinnvoll in die Praxis umgesetzt werden können.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 170

Autorin:
Sabine Thaler,
E-Mail: thaler@dwa.de
 
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Akzeptanz der Unterdrucktechnik in Wohngebäuden

Teil 1: Wahrnehmung der Nutzenden und technische Hintergründe

Zusammenfassung

Ausgehend von den Erfahrungen mit der häuslichen Anwendung von Unterdrucktoiletten und sozial-empirischen Erhebungen in einigen Pilotprojekten wird ausgewertet, wie diese neuartigen Toiletten bei der Nutzung wahrgenommen und bewertet werden. Die Erfahrungen und Beurteilungen der Nutzenden werden sowohl hinsichtlich der Geräuschentwicklung als auch hinsichtlich technischer Besonderheiten untersucht. Möglichkeiten der Umgehung und Behebung eventueller Schwachstellen werden so aufgezeigt.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 180

Autoren
Dr. Engelbert Schramm
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung
Hamburger Allee 45 60486 Frankfurt am Main
E-Mail: schramm@isoe.de

Prof. Dr.-Ing. Martin Oldenburg
Hochschule Ostwestfalen-Lippe
An der Wilhelmshöhe 44, 37671 Höxter
Dipl.-Ing. Maika Wuttke
Hamburg Wasser
Billhorner Deich 2, 20539 Hamburg
Barbara Birzle-Harder, M. A.

ergo network
Am Fürstenweiher 31/1, 69118 Heidelberg
Tomas Hefter, M. A.
Amt für Stadtentwicklung, Neues Rathaus
Minoritenweg 10, 93047 Regensburg
Dr. Raphael Rohde
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Technologieentwicklung Detmold
E-Mail: raphael.rohde@web.de

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Einführung eines Technischen Sicherheitsmanagements nach DWA/DVGW beim Luxemburger Abwasserverband SIDEN

Zusammenfassung
Der Abwasserverband SIDEN aus Luxemburg hat ein Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) eingeführt. Bei der Prüfung durch die TSM-Experten der DWA konnte der SIDEN sowohl in Bezug auf die Qualität der technischen Ausstattung als auch in Bezug auf die Qualifikation der Mitarbeiter alle Anforderungen erfüllen. Mit der Überreichung des TSM-Zertifikats durch die DWA werden die Bestrebungen des SIDEN zur kontinuierlichen Verbesserung der betrieblichen Prozesse und der Steigerung der Arbeitssicherheit vollständig bestätigt. Die in Form eines webbasierten Handbuchs realisierte TSM-Dokumentation könnte auch für andere Betreiber von wasser-/abwassertechnischen Anlagen von Interesse sein.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 219

Autoren
Roland Schaack Francine Haas
Syndicat Intercommunal de Dépollution des Eaux Résiduaires du Nord (SIDEN)
Bleesbruck, 9359 Bettendorf, Luxemburg
E-Mail: info@siden.lu
Dr.-Ing. Gerd Kolisch Thomas Znanewitz, M. Sc.
WiW Wupperverbandsgesellschaft für integrale Wasserwirtschaft mbH
Untere Lichtenplatzer Straße 100 42289 Wuppertal
 
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Aerober Granulierter Schlamm in Sequencing-Batch-Reaktoren (AGS-SBR)

Quo Vadis Deutschland?

Zusammenfassung
Biologische Reinigungsverfahren mit aerobem granulierten Schlamm (AGS) zur Behandlung von kommunalem Abwasser wurden im Rahmen dieser Übersichtsarbeit durch Auswertung von 22 internationalen Studien systematisch untersucht. Dazu wurde zunächst eine Auswahl von vier möglichen Verfahren zur Bildung und Anreicherung von AGS in Sequencing-Batch-Reaktoren (SBR) - die sich hierzu prinzipbedingt besonders eignen - schematisch dargestellt. Die untersuchten Abwässer, die verwendete Verfahrenstechnik und die erzielten Reinigungsleistungen wurden mittels relevanter Kennzahlen charakterisiert. Innovative SBR-Verfahren mit AGS (AGS-SBR) könnten zukünftig insbesondere dort in Deutschland zur Anwendung kommen, wo unter beengten Platzverhältnissen eine Steigerung der Ausbaugröße von Kläranlagen erforderlich wird. Im Vergleich zum gewöhnlichen SBR liegt dies insbesondere in der besseren Absetzbarkeit des AGS und dem damit erzielbaren höheren TS im System begründet. Zudem sind im Vergleich zum konventionellen SBR kürzere Zykluszeiten und zum Teil höhere Austauschverhältnisse möglich. Für eine ganzheitliche Bewertung der AGS-Verfahren für den Einsatz in Deutschland sind jedoch noch systematische Untersuchungen im großtechnischen Maßstab bezüglich des spezifischen Energieverbrauchs (kWh/E · a), des Überschussschlamms entsprechend Quantität und Qualität [zum Beispiel Entwässerbarkeit (% oTS)] sowie den in Deutschland einzuhaltenden Überwachungswerten mit über den reinen Mittelwert hinausgehenden Modalitäten anzuraten (sichere Einhaltung der Grenzwerte in der qualifizierten Stichprobe zu jeder Zeit).

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 187

Autoren
Dr.-Ing. Frank Benstöm (korrespondierender Autor)
atd Ingenieurgesellschaft für Abwasserwirtschaft und technische Dienstleistungen mbH
Krefelder Straße 147, 52070 Aachen
E-Mail: benstoem@atdgmbh.de

Dr.-Ing. Frank Benstöm Dipl.-Ing. Detlef Bruszies Sergej Oeldscheid, M. Sc. Hannah Klasen, M. Sc. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp
Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISA) der RWTH Aachen University
Mies-van-der-Rohe Straße 1, 52074 Aachen
E-Mail: pinnekamp@isa.rwth-aachen.de

Dipl.-Ing. Klaus Alt
Dipl.-Ing. Hauke Niehoff
Hydro-Ingenieure Planungsgesellschaft für Siedlungswasserwirtschaft mbH
Stockkampstraße 10, 40477 Düsseldorf
E-Mail: klaus.alt@hydro-ingenieure.de
 
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Technische Hinweise zu bewährten Behandlungsverfahren für Klärschlamm

Dritter Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KEK-1.5*)

Zusammenfassung
Im vorliegenden Arbeitsbericht werden die Auswirkungen der novellierten Klärschlammverordnung auf die notwendigen vorgeschalteten Behandlungsschritte auf den Kläranlagen (Entwässerung, Trocknung) beschrieben. Es werden Angaben gemacht zu den Klärschlammmengen, zu Massenreduktion und Heizwert, zu den Einflüssen auf die Entwässerbarkeit und Empfehlungen zu den Entwässerungsaggregaten, zur maschinentechnischen Auslegung, zu biologischen Schlammbehandlungsverfahren sowie zum Einsatz von Trocknern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 210
 
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Qualifizierung versus Fachkräftemangel Schulungsangebot der Gütegemeinschaft Kanalbau

Der Mangel an Fachkräften in Deutschland wird immer mehr zum konjunkturellen Hemmschuh - das ist das Fazit einer Stu-die des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der zufolge dem Markt derzeit rund 440.000 Fachkräfte fehlen. Auch im Tiefbau lässt sich dieser Trend erkennen: Fachleute und beson-ders Ingenieure mit entsprechender Berufserfahrung im Kanal-bau stehen nicht mehr in ausreichender Anzahl zur Verfügung. In Zukunft wird sich diese Situation wohl noch zuspitzen. Es entstehen Engpässe, die dringend notwendige infrastrukturelle Baumaßnahmen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 178

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84

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Gemeinsam stark für Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen

Wie packen wir das an? Der Fachkräftemangel betrifft in der heutigen Zeit übergreifend alle Branchen. Doch wie geht die Wasserwirtschaft mit diesem Thema um?

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 176
Weitere Informationen und den Erfahrungsbericht im Anschluss an die Veranstaltungen gibt es unter:
https://knuw.nrw/

Autorin
Jaqueline Schmidt
Auszubildende als Fachkraft für Abwassertechnik
SWO Netz GmbH
Betrieb Entwässerung
Klöcknerstraße 6
49090 Osnabrück
 
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Ecomondo 2018 - Plattform für die „grüne Wirtschaft"

Vom 5. bis 8. November 2018 fand in Rimini/Italien die Ecomondo statt. Die Messe mit Kongress sieht sich als Plattform der „grünen Wirtschaft" und der erneuerbaren Energien.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2019 ab Seite 175
www.ecomondo.com

Autor:
Frank Bringewski
 
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Water Technology offizielle Disziplin bei den Berufsweltmeisterschaften

Nürnberger Wasserfachkraft Mitglied der deutschen Nationalmannschaft
Eine Fachkraft für Abwassertechnik der Stadtentwässerung Nürnberg wird Deutschland vom 22. bis 27. August 2019 bei den „WorldSkills" in Kazan (Russland) in der Disziplin „Water Technology" vertreten. Lukas Kohl (22) hatte sich im Mai 2018 beim Vorent¬scheid für die Weltmeisterschaft der Be¬rufe mit seinem Team bei den „Water Skills Germany" auf der Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in Mün¬chen qualifiziert und in einem anschlie¬ßenden Auswahlverfahren durchge¬setzt. Alle drei Gewinnerteams des von der DWA initiierten Wettbewerbs waren gegeneinander angetreten, um den Kandidaten für Kazan zu küren.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 93
www.dwa.de/berufswettbewerbe
www.h2o-skills.de
https://worldskills2019.com/en
 
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Staatenübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten

Zusammenfassung
Das Einzugsgebiet der Donau zeigt eine große natürliche, sozio-ökonomische und kulturelle Vielfalt. Wasserwirtschaft in einem derart großen, komplexen und unterschiedlichem Einzugsgebiet ist eine erhebliche Herausforderung. Um damit umzugehen, haben die Staaten des Donaueinzugsgebietes unter dem Dach der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau einen Kooperationsmechanismus geschaffen, in dem sie eng zusammenarbeiten, um die umwelt- und gewässerschutzbezogenen Ziele für das gesamte Einzugsgebiet zu erreichen und für alle Menschen, die dort zu Hause sind, Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wurden für das gesamte Einzugsgebiet wasserwirtschaftliche Bewirtschaftungspläne und Hochwasserrisikomanagementpläne entwickelt und beschlossen, um durch gezielte Maßnahmen einen guten ökologischen Zustand (bzw. für erheblich veränderte Gewässerkörper das gute ökologische Potenzial) zu erreichen und Hochwasserrisiken abzumildern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 105

Autor
Ministerialdirektor a. D. Dr. Helge Wendenburg Braunschweig
2018 Präsident der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau
E-Mail: secretariat@icpdr.org drwendenburg@t-online.de
 
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Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" im Umweltinnovationsprogramm

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat gemeinsam mit dem Umwelt-bundesamt und der KfW Bankengruppe am 8. Oktober 2018 beim DWA-Dialog Berlin den neuen Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik" ausgerufen. Mit der Förderung sollen umweltentlastende technische Innovationen im Bereich der Abwasserbehandlung realisiert werden. Dafür stellt das BMU 25 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm zur Verfügung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 92
Weitere Informationen zu den Förderkriterien in den Förderkategorien sowie zur Antragstellung:
www.umweltinnovationsprogramm.de/abwassertechnik
Manuela Hammer und Karin Puder (Umweltbundesamt)
E-Mail: Manuela.Hammer@uba.de
Karin.Puder@uba.de

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Zustand und Belastungen der Gewässer Europas 2018

Zusammenfassung
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie schreibt die Erreichung des gu¬ten Zustands der Oberflächengewässer und des Grundwassers bis spätestens 2027 vor, es sei denn, dass von Ausnahmeregelun¬gen Gebrauch gemacht wird. Die Mitgliedstaaten haben 2016 die zweiten Bewirtschaftungspläne an die Europäische Kommis¬sion gemeldet. Die Daten zu Zustand und Belastungen der Ge¬wässer Europas wurden hier ausgewertet. Erst 39 % der Oberflächenwasserkörper haben das Ziel des gu¬ten ökologischen Zustands bzw. guten ökologischen Potenzials erreicht. 3 % der Oberflächenwasserkörper sind nicht im guten chemischen Zustand (ohne uPBT - ubiquitäre, persistente, bio-akkumulierende, toxische Stoffe). 74 % der Grundwasserfläche in der EU sind im guten chemischen Zustand, 89 % im guten mengenmäßigen Zustand. Ursachen für die Zielverfehlungen sind vor allem hydromorphologische Veränderungen, diffuse Be¬lastungen (vor allem aus der Landwirtschaft), atmosphärische Deposition von Schadstoffen sowie punktuelle Einleitungen. Häufig treten Mehrfachbelastungen auf. Seit den ersten Bewirt¬schaftungsplänen sind insgesamt nur geringfügige Verbesserun¬gen des Zustands feststellbar. Der Fortschritt besteht vor allem in einer wesentlichen besseren Datenlage und verbesserten öko¬logischen Bewertungsmethoden. Weiterer Handlungsbedarf be-steht bei der Verbesserung der Vergleichbarkeit der Ergebnisse EU-weit, besonders bei der Bewertung des chemischen Zustands der Oberflächengewässer und des Grundwassers.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 97

Autorin

Dr. Ursula Schmedtje
Umweltbundesamt
Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau
E-Mail: ursula.schmedtje@t-online.de

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Jahrestreffen der Jungen DWA in Hennef

Die Junge DWA traf sich am 23. und 24. August 2018 in Hennef in der Bun¬desgeschäftsstelle der DWA. Für den ersten Tag wurden alle Stammtischlei¬ter eingeladen, und der Tag war ihnen voll gewidmet.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 94
Larissa von Marschall
Philipp Skrzybski E-Mail: beirat@junge-dwa.de

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Gemeinsam für Qualität DWA und Güteschutz Kanalbau

Gegebenheiten, Themen und Strukturen sind einem steten Wandel unterworfen. Das gilt auch für die Kanalbaubranche: Ging es im vom Krieg zerstörten Deutschland - auch mit Blick auf die hygienischen Erfordernisse - erstmal nur darum, eine einigermaßen funktionierende Leitungsinfrastruktur aufzubau-en, haben sich die Ansprüche und Ziele über die Jahrzehnte deutlich gewandelt. Insbesondere der Schutz unserer Umwelt ist stärker in den Mittelpunkt gerückt. Mit rasant voranschreitenden Entwicklungen

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 95

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

 

Praxiserfahrungen zum Einkauf und zur Qualitätskontrolle von Pulveraktivkohle bei der kommunalen Abwasserbehandlung

Zusammenfassung
Insbesondere in Baden-Württemberg wird bereits seit einigen Jahren auf mehreren Kläranlagen Pulveraktivkohle zur geziel¬ten Spurenstoffentnahme eingesetzt. Die Eignung eines Produkts für den vorliegenden Anwendungsfall lässt sich jedoch nicht mit klassischen Kenngrößen wie zum Beispiel der Iodzahl oder der Nitrobenzolzahl beschreiben. Mit einer Umfrage sollten daher die bisherigen Praxiserfahrungen zusammengetragen werden, nach welchen Kriterien der Einkauf von Pulveraktivkohle erfolgt und ob die Qualität der gelieferten Charge mittels Eigenkontrolle überprüft wird. Die Auswertungen zeigen, dass der Qualität des eingekauften Produkts bislang in vielen Fällen kaum Bedeutung beigemessen wird und dass bei der Kaufentscheidung oft¬mals nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern allein der Preis pro Kilogramm oder Tonne ausschlaggebend ist. Auf Grundlage der vorhandenen Erfahrungen werden Empfehlungen für den Einkauf und die Eigenkontrolle der Pulveraktivkohlequalität ausgesprochen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 125

Autoren
Dipl.-Ing. (FH) Annette Rößler
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg
c/o Universität Stuttgart
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart
E-Mail: annette.roessler@koms-bw.de
M. Sc. Aline Meier
VSA-Plattform „Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen"
c/o EAWAG
Überlandstraße 133, 8600 Dübendorf, Schweiz
 
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Regelungsvorschlag der Europäischen Kommission für die Wasserwiederverwendung

Wesentliche Aspekte und Herausforderungen
Zusammenfassung

Am 28. Mai 2018 hat die Europäische Kommission ihren Ver¬ordnungsvorschlag über Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung veröffentlicht. Dieser bezieht sich auf die direkte und geplante Verwendung von aufbereitetem Kommunalabwasser für die landwirtschaftliche Bewässerung. Neben einheitlichen Mindestanforderungen für den Gesundheitsschutz sieht der Vorschlag ein umfassendes standortspezifisches Risikomanagement und Regelungen zur Datenoffenlegung über Wasserwiederverwendung vor. Bezüglich der Verpflichtungen der we¬sentlichen Akteure, der Genehmigungspraxis sowie des Niveaus der Anforderungen sieht das Umweltbundesamt noch wesentlichen Diskussions- und Konkretisierungsbedarf. Der aktuelle Fokus auf eine standortspezifische Herangehensweise wird einer Verordnung nicht gerecht. Zudem können die aktuell vorgeschlagenen Anforderungen kein EU-weit einheitliches und sicheres Anforderungsniveau gewährleisten. Vor allem der Umweltschutz wird durch den Vorschlag nicht angemessen adressiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 110
Autorin
Manuela Helmecke, M. Sc.
Umweltbundesamt
FG II 2.1 - Übergreifende Angelegenheiten Wasser und Boden
Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
E-Mail: manuela.helmecke@uba.de
 
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Wasserwiederverwendung in der Kreislaufwirtschaft

Ursprung und Stand der geplanten EU-Verordnung
Zusammenfassung

Die EU-Kommission hat 2018 ein Gesetz auf den Weg gebracht, das europaweit Mindestanforderungen an die Wasserwiederver¬wendung für die landwirtschaftliche Bewässerung definiert. Das Thema Wiederverwendung von Siedlungsabwasser ist erst seit 2012 in der EU-Debatte und wird seit 2015 über den Aktions¬plan zur „Kreislaufwirtschaft" von der Kommission umgesetzt. Der Gesetzesvorschlag hat zu einer kontroversen Diskussion ge-führt. Unterschiedliche Positionen der deutschen Fachwelt wer¬den referiert. Die Abwasserwirtschaft erhält im Gesetzesentwurf eine unangemessene Verantwortungsstellung; zugleich wird ver¬säumt, die Position der landwirtschaftlichen Nutzer zu regeln. Die deutsche Diskussion ist sich einig, dass Umweltrisiken im Gesetzesentwurf zu kurz kommen. Das für das Gesetz gewählte Rechtsinstrument „Verordnung" ist problematisch und zudem nicht für Umweltregelungen ausgelegt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2019 ab Seite 120

Autor
Dr. phil. Engelbert Schramm
ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung GmbH
Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main
E-Mail: schramm@isoe.de

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Untersuchungen zur Ertüchtigung einer Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung

Zusammenfassung
Im Rahmen eines Demonstrationsvorhabens wurden Untersuchungen zur kostengünstigen, betrieblichen Sanierung einer kommunalen Kläranlage unter Einsatz der Vorfällung/-flockung durchgeführt. Die Situation der Kläranlage war unter anderem durch ein zu geringes Schlammalter, eine großzügig ausgelegte Vorklärung und das Fehlen einer Denitrifikationsstufe gekennzeichnet. Ein Ausbau der Anlage nach heutigem Standard hätte Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe erfordert. Der Versuch zur Ertüchtigung der Anlage unter Einsatz der Vorfällung/ -flockung war, flankierende Maßnahmen eingeschlossen, erfolgreich. Gegenüber der ehemaligen Situation konnten die Ablaufwerte für die Parameter CSB, Pges, Ammonium und Nitrat verbessert werden. Gemessen an den Kosten für einen konventionellen Anlagenausbau sind die Kosten der betrieblichen Sanierung gering. Diese betriebliche Anlagensanierung stellt gerade zu Zeiten knapper öffentlicher Mittel eine attraktive Interimslösung dar.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 26  

Autoren
Prof. h. c. Dipl.-Ing. Erhard Hoffmann em. Prof. Dr.-Ing. E. h. Hermann H. Hahn, Ph. D.
Institut für Wasser und Gewässerentwicklung
Karlsruher Institut für Technologie
Postfach 69 80, 76049 Karlsruhe

Dipl.-Ing. Dieter Hilligardt
Ingenieurgemeinschaft Stadthydrologie
P90 | Gewerbe- und Dienstleistungszentrum
Pfinztalstraße 90, 76227 Karlsruhe
E-Mail: Hilligardt@stadthydrologie.de

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Fachkommentar zur Mitbehandlung von Co-Substraten auf Kläranlagen – Hinweise zum Umgang mit Störstoffen

Arbeitsbericht der DWA-Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Störstoffe bei Co-Vergärung“*) Zusammenfassung Der Fall der Kläranlage Schleswig, aus der über Co-Substrate zugeführte Plastikteilchen in den Fluss Schlei eingetragen wurden, hat eine Diskussion über die Chancen und Risiken der Mitbehandlung von Co-Substraten in Faulbehältern kommunaler Kläranlagen ausgelöst. Vor diesem Hintergrund gibt der vorliegende Beitrag Hinweise zum Umgang mit Störstoffen bei der Annahme von Co-Substraten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 40  

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Rechtliche Ausgestaltung der Einführung von neuartigen Sanitärsystemen bei öffentlichen Abwasseranlagen

Zusammenfassung
Der Einsatz neuartiger Sanitärsysteme (NASS) bei öffentlichen Abwasseranlagen erfordert rechtliche Regelungen für die getrennte Erfassung und Sammlung der auf den angeschlossenen Grundstücken anfallenden Teilströme. Das mit Spülwasser vermischte und abgeleitete Schwarz- und das Grauwasser sind als Abwasser einzustufen. Die Sammlung und Verwertung durch eine öffentliche Abwasseranlage können mit den Grundsätzen der Abwasserbeseitigung vereinbar sein. Ein wesentliches Hemmnis für die Einführung neuartiger Sanitärsysteme ist, dass sie noch nicht den bei Abwasseranlagen für das Sammeln und Fortleiten einzuhaltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Der Einsatz neuartiger Sanitärsysteme erfordert eine entsprechende Ausgestaltung der Benutzungsverhältnisse mit den angeschlossenen Grundstückseigentümern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 42  

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Güte sichern, Werte erhalten, Zukunft gestalten

Was leistet RAL-Gütesicherung Kanalbau?
Gerade im Zusammenhang mit Bau und Sanierung unserer Ab-wassernetze hat das Thema Qualität herausragende Bedeu-tung, da entsprechende Investitionen üblicherweise auf eine sehr lange Nutzungsdauer ausgelegt sind. Netzbetreibern ist bewusst, dass von einer fachgerechten Ausführung nicht nur die Umwelt, sondern auch Stadtkasse

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 18

Quelle:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau Postfach 1369, 53583 Bad Honnef Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84 E-Mail: info@kanalbau.com www.kanalbau.com

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Hinweise zur Erarbeitung von Konzepten für die Behandlung und Entsorgung von Klärschlamm

Zweiter Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KEK-1.5*)
Zusammenfassung

In dem vorliegenden Arbeitsbericht werden im Hinblick auf die novellierte Klärschlammverordnung Hinweise für die Erstellung von Entsorgungskonzepten gegeben, unter Berücksichtigung von Organisationsform, Betriebsdaten, Platzbedarf, Verfahrens- und Anlagentechnik, Transport, Wirtschaftlichkeit sowie ökologischen und sozialen Aspekten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 34  

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Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik

Unter dem Titel „Aktuelle Entwicklungen bei der Industrieabwasserbehandlung“ richtete das Fachgebiet Abwassertechnik des Instituts IWAR der Technischen Universität Darmstadt gemeinsam mit dem Förderverein des Instituts IWAR das 89. Darmstädter Seminar Abwassertechnik am 18. Januar 2018 aus. In neun Vorträgen wurde ein umfassendes Bild aktueller Entwicklungen in der Industrieabwasserbehandlung gegeben und durch Vorträge zu den Schwerpunkten Energieautarkie, Ressourceneffizienz, Membrantechnik und Entsorgung ergänzt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 12  

Autoren
Maximilian Schwarz, M. Sc.
Prof. Dr.-Ing. Markus Engelhart
Prof. Dr.-Ing. habil. Martin Wagner
Technische Universität Darmstadt
Institut IWAR - Fachgebiet Abwassertechnik
Franziska-Braun-Straße 7
64287 Darmstadt
E-Mail: m.schwarz@iwar.tu-darmstadt.de m.engelhart@iwar.tu-darmstadt.de m.wagner@iwar.tu-darmstadt.de
 
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University Challenge auf der IFAT India DWA möchte Messe als Lernort etablieren

Mit zehn Teams waren indische Universitäten bei der vierten University Challenge am Start, die während der IFAT India vom 15. bis 17. Oktober 2018 in Mumbai ausgetragen wurde

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 17

Autorin:
Alexandra Bartschat (Hennef)  

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Explosionsschutz 2018

Rundum gelungen! So können die zwei Seminartage der DWA im April 2018 zum Thema Explosionsschutz zusammengefasst werden. Bei untypischem Hamburger Bilderbuchwetter konnten die Seminare „Grundlagen zum Explosionsschutz“ und der „Workshop zur Ausarbeitung von Explosionsschutzdokumenten“ durchgeführt werden. Das Klärwerk Köhlbrandhöft von Hamburg Wasser, stellte hierfür ideale Bedingungen zur Verfügung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 14

Autorin:
Katharina Sina (Emschergenossenschaft, Essen)

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Gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund

Zusammenfassung
Die neu entwickelte gebietsbezogene Sanierungsstrategie der Stadtentwässerung Dortmund dient zur Definition der veränderten Aufgaben des Stadtentwässerungsbetriebs bei der Zustandsbeurteilung, Aufstellung der Bedarfsplanung und der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Kanalisation. Jetzt werden das bisher praktizierte Prozedere sowie die Ergänzung um neue Arbeitsschritte bzw. die Umstellung der bisherigen Systematik auf eine neue Struktur beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 20

Autor
Dipl.-Ing. Frank David
Stadtentwässerung Dortmund
Sunderweg 86, 44122 Dortmund
E-Mail: fdavid@stadtdo.de
 
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Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen

Neue Vorgaben zur Bemessung von Belebungsanlagen waren das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung des DWA-Landesverbands Hessen/Rheinland- Pfalz/Saarland, der Technischen Hochschule Mittelhessen, des Regierungspräsidiums Gießen und der Ingenieurkammer Hessen am 22. August 2018.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2019 ab Seite 16

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Ulf Theilen (Gießen) und Dipl.-Ing. (FH) Vera Heckeroth (Mainz)  

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