Klärwerk.info - Wegweiser

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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
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         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
2)      Über Uns
3)      Kontakt

29.03.2020 20:09

Klärwerk.info / DWA-Infos / DWA-Informationen / Für Sie gelesen

Für Sie gelesen

"Für Sie gelesen" 2008  
"Für Sie gelesen" 2009  
"Für Sie gelesen" 2010 
"Für Sie gelesen" 2011  "Für Sie gelesen" 2012  
"Für Sie gelesen" 2013 
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"Für Sie gelesen" 2016
"Für Sie gelesen" 2017
"Für Sie gelesen" 2018
"Für Sie gelesen" 2019
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März 2020
Beim Phosphor-Recycling wird die Zeit knapp 
Die photokatalytische Oxidation als ein Verfahren der weitergehenden Abwasserreinigung 
Infrastruktur und Entwicklung der Wasserwirtschaft in Kuba 
Ökologischer Fußabdruck von Klärschlamm-Karbonisat und von Klärschlamm-Asche im Vergleich 
Frauen in der Wasserwirtschaft  
Die wasserwirtschaftliche Planung im 3. Bewirtschaftungszyklus 
Empfehlungen der Verbände zur Anpassung der Ausbildung in der Umwelttechnik  
Februar 2020
37. Bochumer Workshop „Mikroplastik - Herausforderungen und Lösungen für die Siedlungswasserwirtschaft"  
Pilotscreening nach Mikroplastik am Zentralklärwerk Lübeck  
Herausforderungen bei Probenahme, -aufbereitung und Analyse von Mikroplastik in der kommunalen Abwasserbehandlung 
Industrieller Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt 
Kunststoffemissionen im Wasserkreislauf  
Wasser und Klima: Schwerpunkte der DWA auf der IFAT 
Januar 2020
Ganzheitliche Abflussmessprogramme für urbane Netze
Abfiltrierbare Stoffe als Begleitparameter  
Blended Learning im DWA-Grundkurs „Der Gewässerschutzbeauftragte" 
Thermische Klärschlammbehandlung
Integriertes Niederschlagsmanagement in der Praxis
Einsatz von Kunststoffdichtungsbahnen im Tunnelbau

 


Beim Phosphor-Recycling wird die Zeit knapp

5. Kongress „Phosphor - Ein kritischer Rohstoff mit Zukunft"
Die 2017 novellierte Klärschlammverordnung des Bundes schreibt vor, dass der im Klärschlamm enthaltene Phosphor ab 2029 wieder zurückgewonnen werden muss. Damit sind in den kommenden Jahren grundlegende Veränderungen in der Entsorgung von Klärschlamm erforderlich. Was dies konkret für die Betreiber der Klärwerke im Land bedeutet und wie sie künftig ihren Schlamm behandeln und entsorgen können, das wurde auf dem 5. P-Rück- Kongress im November 2019 in Stuttgart intensiv diskutiert. Dabei wurde klar, dass jetzt gehandelt werden muss.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 162
Fortsetzung folgt

Der nächste Kongress „Phosphor - Ein kritischer Rohstoff mit Zukunft" findet am 25. und 26. November 2020 in Stuttgart statt.

Autoren:
Vanessa Bolivar und André Hildebrand
DWA-Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8
70499 Stuttgart
Marc Zürn
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9
70182 Stuttgart
 
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Die photokatalytische Oxidation als ein Verfahren der weitergehenden Abwasserreinigung

Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wird die photokatalytische Oxidation untersucht, die zur Gruppe der Advanced Oxidation Processes gehört. Aus den Ergebnissen einer halbtechnischen Versuchsanlage werden Auslegungs- und Betriebsparameter abgeleitet. Die photokatalytische Oxidation ist in der Lage, alle untersuchten organischen Spurenstoffe vollständig zu entfernen. Darüber hinaus kann der DOC erheblich reduziert werden, was auf eine weitgehende Mineralisierung hindeutet. Innerhalb einer praxistauglicheren Verweilzeit von 35 Minuten können Bezafibrat, Carbamazepin und Diclofenac bis unter die Nachweisgrenze reduziert werden. Für Iopromid und Metoprolol sind Abbauraten von 75 % beziehungsweise von 40 % möglich. Dabei variiert der zuzuführende Energieeintrag zwischen 12 kWh/m³ und 21 kWh/m³. Die Parameter DOC und ΔSAK254 korrelieren in geeigneter Weise mit dem Spurenstoffabbau.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 176

Autoren
Michael Bickendorff, M. Sc., Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Londong
Bauhaus-Universität Weimar
Professur Siedlungswasserwirtschaft
Coudraystraße 7, 99421 Weimar
E-Mail: mbickendorff@gmail.com
Tobias Schnabel, M. Sc.
Materialforschungs- und Prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar
Coudraystraße 9, 99423 Weimar  

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Infrastruktur und Entwicklung der Wasserwirtschaft in Kuba

Teil 1: Entwicklungsphasen von 1492 bis 1999
Zusammenfassung

Die Geografie der größten Antilleninsel, Kuba, in der Karibik prägen die Merkmale eines überwiegend flachen, länglichen und schmalen Reliefs häufig verkarsteter Struktur. Größere, schiffbare Flüsse existieren nicht, und der oberirdische Teil des hydrologischen Kreislaufs wird schnell geschlossen. Die potenziell nutzbaren Wasserressourcen betragen jährlich 38,1 km3, wovon 6,4 km3 unterirdische Vorräte in 165 hydrogeologischen Arealen sind und der oberirdische Anteil von 31,7 km3 in 632 hydrographischen Becken enthalten ist. Die Veröffentlichung dokumentiert und analysiert die Historie der Entwicklung besonders des Wasserbaus unter infrastrukturellem und organisatorischem Aspekt und stellt wichtige nationale wasserwirtschaftliche Bauwerke detailliert vor. Das Jahrhundertprojekt, der kanalisierte hydraulische Ost-West-Transfer zur Versorgungsstabilisierung, wird beschrieben, wobei auf seine Hauptkomponenten (Staudämme, Kanäle, Kleinwasserkraftwerke, Kanalbrücken, Wasserwerken etc.) eingegangen wird. Abschließend wird die Zusammenarbeit zwischen der Universität Holguin (Kuba) und mehreren deutschen Institutionen, wie der Hochschule Magdeburg- Stendal, durch mehrere vom Deutschen Akademischen Austauschdienst finanzierte Projekte, der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg und die Zusammenarbeit mit der DWA kurz dargestellt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 200

Autoren
Raymundo Carlo Rodríguez Tejeda, M. Sc. Prof. i.R. Dipl.-Ing. Burkhard Kuhn
Hochschule Magdeburg-Stendal
Postfach 36 55, 39011 Magdeburg
E-Mail: raymondo.rodriguez-tejeda@hs-magdeburg.de burkhard.kuhn@t-online.
 
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Ökologischer Fußabdruck von Klärschlamm-Karbonisat und von Klärschlamm-Asche im Vergleich

Zusammenfassung
Der Vergleich der ökologischen Fußabdrücke von Klärschlamm- Karbonisat mit Klärschlamm-Asche zeigt, dass die Pyrolysetechnologie gegenüber der Monoverbrennung in Größenordnungen überlegen ist. Anstatt bei der Monoverbrennung 243 kg CO2/t Klärschlamm freizusetzen, findet sich mehr als die Hälfte des im Klärschlamm enthaltenen Kohlenstoffs als black carbon im Karbonisat wieder. In den Boden gebracht wird der pyrogene Kohlenstoff nicht als CO2 emittiert, sondern bleibt über viele Jahrhunderte dort. Das entspricht einer effektiven CO2-Bilanz von minus 45 kg CO2/t Klärschlamm. Zusätzlich wirkt Klärschlamm-Karbonisat als Bodenverbesserungsmittel und grundwasserschonender Phosphatspender. Außerdem ist die Pyrolysetechnologie dezentral anwendbar und an die auf jedem Klärwerk ab einer Reinigungskapazität von 10 000 EW anfallenden Schlammengen individuell anpassbar. Somit wird die Schließung regionaler Stoff- und Energiekreisläufe möglich. Damit alle Vorteile wirken können, ist die Zulassung von Klärschlamm- Karbonisat als Düngemittel unerlässlich.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 185

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Karin Heinrich Beuth Hochschule für Technik Berlin Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Dipl.-Ing. Elisabeth Lorenz AZV „GKA Großenhain" Skassaer Straße 50, 01558 Großenhain
Dipl. Wirtsch.-Ing. Philipp Hagemann Ingenieurbüro Hagemann Gartenhöhe 3, 19053 Schwerin
M. Sc. Raymond Kick INFRAPLAN Ingenieure GmbH Neugasse 5-9, 09217 Burgstädt
Dr.-Ing. Steffen Heinrich Zweckverband Frohnbach Limbacher Straße 23, 09243 Niederfrohna

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Frauen in der Wasserwirtschaft

Seit Januar verstärken zwei weitere Frauen den 30-köpfigen DWA-Vorstand. Mit Silke Wieprecht und Birgit Esser sind nun sechs Frauen im DWA-Leitungsgremium vertreten, das die langfristigen Ziele der DWA festlegt, sie strategisch ausrichtet und die dazu notwendigen Beschlüsse fasst.
Die Zahl sechs zunächst klingt gering. Wenn man aber nur ein paar Jahre zurückschaut, ins Jahr 2013, das letzte Jahr, in dem die DWA-Geschicke noch ausschließlich von Männern bestimmt wurden, sind 20 Prozent bereits ein vorzeigbarer Erfolg.
Hier möchten wir Ihnen die sechs Vorstands-Frauen vorstellen. Wir haben mit ihnen gesprochen. Über ihre Beweggründe, sich in der DWA zu engagieren, vor allem aber darüber, wie sie die Stellung der Frauen in der Wasserwirtschaft beurteilen

DWA-Präsident Professor Dr. Uli Paetzel:
„Es ist unsere Aufgabe, die DWA jünger, bunter und weiblicher zu machen. Diversität ist die Grundlage für Offenheit, für Neues, für Kreativität und Lernfähigkeit. Neue Fachkräfte findet man nur, wenn man Diversity zulässt, aktiv fördert und bereit ist, in neue Richtungen zu denken."

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 172

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Die wasserwirtschaftliche Planung im 3. Bewirtschaftungszyklus

Beteiligungsnotwendigkeit der Abwasserbeseitigungspflichtigen
Zusammenfassung

Die Wasserrahmenrichtlinie hat sich den guten ökologischen und chemischen Zustand der Gewässer zum Ziel gesetzt. Der vorgegebene Zeitplan hat sich jedoch zunehmend als zu ambitioniert erwiesen. Durch die Neuerung des Umweltrechtsbehelfsgesetzes wurde Umweltverbänden die Möglichkeit gegeben, Maßnahmenprogramme gerichtlich anzufechten. Die Rechtsprechung könnte vergleichbar zu den Luftreinhalteplänen weitere Schritte von den Planungsgebern verlangen, um den guten Zustand noch bis 2027 zu erreichen. Davon könnten insbesondere auch Abwasserbeseitigungspflichtige betroffen sein.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 194

Autoren
Dr. Till Elgeti, Anika Lehnen Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB Münsterstraße 1-3, 59065 Hamm
E-Mail: elgeti@wolter-hoppenberg.de  

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Empfehlungen der Verbände zur Anpassung der Ausbildung in der Umwelttechnik

Informationstag zu den Umweltberufen
Die Verbände BDE, bvse, DVGW, DWA, VDRK und VKU hatten am 14. Oktober 2019 zu einem Informationstag zu den vier umwelttechnischen Berufen in Frankfurt am Main eingeladen. Zur Berufsfamilie der Umweltberufe gehören die Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, die Fachkraft für Abwassertechnik, die Fachkraft für Rohr-, Kanal-und Industrieservice sowie die Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Zusammen mit Vertretern des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), der Unternehmen, Gewerkschaften und Berufsschulen wurden die Anpassung der Ausbildung in der Umwelttechnik an eine digitale Arbeitswelt erörtert und Empfehlungen erarbeitet. Gleichzeitig initiierten die beteiligten Akteure eine Modernisierung der Umwelttechnik-Berufe durch die Sozialpartner.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2020 ab Seite 168

Ansprechpartner bei den Umweltberufen:
Bundesinstitut für Berufsbildung
Verena Schneider
E-Mail: verena.schneider@bibb.de

Berufsschulen
Judith Hauptführer
Hans-Viessmann-Schule, Frankenberg
Tobias Bunk
Kerschensteinerschule, Stuttgart
Dr. Andreas Pohlschmidt
Hans-Schwier-Berufskolleg, Gelsenkirchen

ver.di
Clivia Conrad
E-Mail: clivia.conrad@verdi.de

DVGW
Axel Fassnacht
E-Mail: axel.fassnacht@umweltberufe.de
Dr. Stefan Herb
E-Mail: stefan.herb@lfu.bayern.de

Anne Bieler-Brockmann
E-Mail: bieler-brockmann@dvgw.de
DWA
Rüdiger Heidebrecht
E-Mail: heidebrecht@dwa.de

Dr. Andreas Lenz (E-Mail: lenz@bvs.de)
VDRK
Ralph Sluke
E-Mail: sluke@vdrk.de
VKU
Janett Auricht
E-Mail: auricht@vku.de
 
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37. Bochumer Workshop „Mikroplastik - Herausforderungen und Lösungen für die Siedlungswasserwirtschaft"

Kunststoffe sind aus unserem modernen Lebensstil kaum noch wegzudenken. Die Jahresproduktion hat sich daher in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt und liegt heute bei über 300 Millionen Tonnen weltweit, Tendenz weiter steigend. Zentrale und aktuelle Fragen befassen sich daher mit der Analyse und dem Rückhalt von Mikroplastik (MP) in siedlungswasserwirtschaftlichen Bauwerken, sowie mit Akkumulation und Auswirkung von MP in aquatischen Ökosystemen. Der 37. Bochumer Workshop des Lehrstuhls für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik der Ruhr-Universität Bochum beschäftigte sich Anfang September des letzten Jahres mit dieser Fragestellung. Mehr als 100 Teilnehmer aus Industrie, Kommunen, Abwasserverbänden und Politik diskutierten in vier Blöcken Herausforderungen und Lösungen rund um das Thema Mikroplastik.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 95

Fazit
Das positive Feedback der Teilnehmer zeichnete den 37. Bochumer Workshop als gelungene und erfolgreiche Veranstaltung aus. Neben den hochkarätigen Vorträgen, konnten durch den regen Austausch aller Beteiligten wertvolle Impulse für den Umgang mit Mikroplastik in siedlungswasserwirtschaftlichen Systemen und der Umwelt gegeben werden. Der Tagungsband ist zum Preis von 30 € über siwawi@rub.de erhältlich.

Autoren
Dr. Edith Nettman M.Sc. Lothar Klauke M.Sc. Max Stricker
Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Geb. IC 4/63
Universitätsstraße 150
44801 Bochum

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Pilotscreening nach Mikroplastik am Zentralklärwerk Lübeck

Aufkommen und Verteilung von Mikroplastik in einer kommunalen Kläranlage
Zusammenfassung

In einem Pilotscreening wurden die Output-Stoffströme am Zentralklärwerk Lübeck auf Mikroplastik untersucht. Auf Basis der ermittelten Konzentrationen werden jährlich 2,3 ± 1,3 Milliarden Mikroplastik-Partikel einer Größe zwischen 0,4 und 5 mm in die Kläranlage eingetragen. Von dieser Jahresfracht scheiden sich 99,88 % in den Klärschlamm ab, weitere 0,04 % werden über den Kläranlagenablauf in die Vorflut ausgetragen. Der Schwerpunkt bei der Ermittlung des Mikroplastik-Aufkommens kleiner 1 mm liegt in der Adaption eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Purifikation und Extraktion des Analyten aus komplexen Abwassermatrices in Abstimmung auf die Ausstattung und das betriebliche Instrumentarium der Entsorgungsbetriebe Lübeck.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 105

Autoren
Henrik Siegel, B. Sc., Dipl.-Biol. Enno Thyen
Entsorgungsbetriebe Lübeck
Zentralklärwerk
Warthestraße 5, 23554 Lübeck
E-Mail: henrik.siegel@stud.th-luebeck.de enno.thyen@ebhl.de

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Herausforderungen bei Probenahme, -aufbereitung und Analyse von Mikroplastik in der kommunalen Abwasserbehandlung

Zusammenfassung
Seit in den 1950er-Jahren die Produktion und der Einsatz von Kunststoffen stetig zugenommen haben, ist auch die Belastung der Umwelt durch Mikroplastikpartikel gestiegen. Zu einem wichtigen Eintragspfad der Partikel in limnische Systeme zählen Kläranlagen. Zum einen können Partikel durch unzureichenden Rückhalt in Gewässer gelangen, zum anderen stellt Klärschlamm eine Senke für diese Partikel dar. Um den Eintrag bzw. Rückhalt von Mikroplastik durch Kläranlagen quantifizieren zu können, sind entsprechende Probenahme- und Analysestrategien zu entwickeln. Hierbei sind diverse Herausforderungen zu überwinden, um die Anforderungen an eine repräsentative Probenahme einzuhalten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 118

Autoren
Natalie Wick, M. Sc., Prof. Dr.-Ing. habil. Steffen Krause, Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Christian Schaum
Universität der Bundeswehr München
Professur für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik
Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg
E-Mail: natalie.wick@unibw.de

Dr. Franziska Fischer, Dr. Dieter Fischer
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V.
Hohe Straße 6, 01069 Dresden
E-Mail: fischer-franziska@ipfdd.de

Franziska Klaeger, M. Sc., PD Dr. Matthias Labrenz
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde
Seestraße 15, 18119 Rostock
E-Mail: franziska.klaeger@io-warnemuende.de
 
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Industrieller Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt

Erste Erkenntnisse aus dem Projekt EmiStop
Zusammenfassung

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt EmiStop hat zum Ziel, die Eintragspfade von Mikroplastik in die Umwelt entlang der Wertschöpfungskette von Kunststoffprodukten zu identifizieren und die Emissionen zu quantifizieren. Dazu werden Begehungen und Probenahmen bei Industriebetrieben durchgeführt sowie technische Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen in die Umwelt entwickelt und bewertet. Erste, ausgewählte Ergebnisse des Projekts werden jetzt vorgestellt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 112

Autoren
Luisa Barkmann, M. Eng., Prof. Dr.-Ing. Markus Engelhart
TU Darmstadt
Institut IWAR - Fachgebiet Abwassertechnik
Franziska-Braun-Straße 7, 64287 Darmstadt

Dr.-Ing. Eva Bitter
EnviroChemie GmbH
In den Leppsteinswiesen 9, 64380 Roßdorf

Dipl.-Ing. Hajo Bitter, Prof. Dr. Susanne Lackner
TU Darmstadt
Institut IWAR - Fachgebiet Abwasserwirtschaft
Franziska-Braun-Straße 7, 64287 Darmstadt

Sebastian Wolff, M. Eng. (FH), Felix Weber, Prof. Dr.-Ing. Jutta Kerpen
Hochschule RheinMain
Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik
Am Brückweg 26, 65428 Rüsselsheim

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Kunststoffemissionen im Wasserkreislauf

Zusammenfassung
„Mikroplastik" bezeichnet Partikel und Fasern aus Kunststoffen, die durch menschliches Handeln in die Umwelt gelangen. Die Transfer-Raten in die Meere lassen sich äußerst schwer abschätzen. Der Anteil des Abwassers, das der Siedlungswasserwirtschaft zugeführt, aber nicht in Kläranlagen behandelt wird, beträgt ca. 20 Prozent. Mit mehr als 50 Prozent sind die Emissionen von Reifen die größte Quelle für Mikroplastik. Im Projekt TyreWearMapping werden Hotspot-Karten für Reifenabrieb entwickelt. Bisher lässt sich das Ausmaß der Wirkung von Mikroplastik auf Organismen, Menschen und Ökosysteme noch nicht abschätzen, aber allein die hohe Persistenz der Kunststoffe rechtfertigt vorbeugende Maßnahmen. Denn letztendlich sind Kunststoffeinträge in der Umwelt nur selten rückholbar und müssen als generationenübergreifendes Problem verstanden und gelöst werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 99

Autoren
Dr.-Ing. Ilka Gehrke, Dipl.-Ing. (FH) Ralf Bertling
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-und Energietechnik UMSICHT
Osterfelder Straße 3, 46047 Oberhausen
E-Mail: Ilka.gehrke@umsicht.fraunhofer.de

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Wasser und Klima: Schwerpunkte der DWA auf der IFAT

Die Themen Wasser und Klima bilden einen Schwerpunkt der DWA-Messepräsenz auf der IFAT vom 4. bis 8. Mai 2020 in München. Fünf Foren beschäf¬tigen sich damit, was die Wasserwirtschaft zur Anpassung an den Klimawandel beitragen kann.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2020 ab Seite 92

Autorin:
Alexandra Bartschat
 
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Ganzheitliche Abflussmessprogramme für urbane Netze

Input für Wasserwirtschaft 4.0
Zusammenfassung

Die Notwendigkeit der Aufstellung und regelmäßigen Aktualisierung von Generalentwässerungsplänen nach ganzheitlichem integralem Ansatz sowie die betriebliche Dokumentation insbesondere an den Sonderbauwerken sind mittlerweile unbestritten. Die differenzierte Erfassung von Messdaten zur Kalibrierung des hydrodynamischen Kanalnetzmodells, zur Kalibrierung des Grundwassermodells, für die Dokumentation und Optimierung der Messtechnik in Sonderbauwerken, zur Ermittlung von Fremdwasserschwerpunktgebieten und für die Erfüllung der Selbstüberwachungsverordnung gelingt nur bei einer engen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Voraussetzungen für brauchbare Ergebnisse sind eine sorgfältige Klärung der Aufgabenstellung sowie eine umfassende Konzeptentwicklung und -umsetzung in allen Projektphasen. Im Einzugsgebiet Hamm-Vorheider Bach (Nordrhein-Westfalen) wurde ein Messkonzept unter Einbeziehung und Ertüchtigung vorhandener stationärer Messeinrichtungen in Sonderbauwerken sowie mittels ergänzender mobiler temporärer Messungen im Kanalnetz umgesetzt. Auf diese Weise konnte ein vollständiges Messdatenkontinuum im 1-Minuten- Datenintervall für einen 16-monatigen Messzeitraum und 24 Teileinzugsgebiete geschaffen werden. Neben der Ermittlung von Grundlagendaten für die Modellierung wurden Erkenntnisse über das Betriebs- und Entlastungsverhalten des Kanalnetzes gewonnen, Fremdwasserschwerpunkte lokalisiert und gebietsspezifische Abflusskenngrößen ermittelt...

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite 19

Autoren
Dr.-Ing. Erik Ristenpart, Martin Schütte
ifs Ingenieurgesellschaft für Stadthydrologie mbH
Stiftsstraße 12, 30159 Hannover
Jörg Libuda
Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
Jörg Kögel, Christoph Langweg
Stadtentwässerung Hamm
Gustav-Heinemann-Straße 10, 59065 Hamm
 
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Abfiltrierbare Stoffe als Begleitparameter

Ist die Vergleichbarkeit von Messergebnissen gegeben?
Zusammenfassung

Begleitparameter gewinnen im Rahmen der Gehaltsbestimmung und -bilanzierung von Mikroplastik im Abwasser zunehmend an Bedeutung. Dabei stehen die abfiltrierbaren Stoffe (AFS) im Fokus. Aufgrund der Unterschiede in der Erfassung des Begleitparameters AFS wurde eine Vergleichsmessung verschiedener Messmethoden zur AFS-Ermittlung durchgeführt. Das Ziel der durchgeführten Versuche war der Vergleich von Glasfaser-, Papier- und Membranfiltern unter Berücksichtigung der Probenahmestelle sowie des filtrierten Volumens, um Rückschlüsse auf Plausibilität und Vergleichbarkeit der Messergebnisse zu ziehen. Im Rahmen dieser Vergleichsmessungen konnte gezeigt werden, dass sich die drei untersuchten Filterarten grundsätzlich zur AFS-Bestimmung eignen. Die Verfahren weisen jedoch je nach Höhe des AFS-Gehalts im untersuchten Abwasserstrom und filtrierten Probenvolumen unterschiedlich große Abweichungen im AFS-Gehalt auf. Empfehlenswert sind die Vorgehensweisen, bei denen ein Glasfaserfilter zur Filtration eingesetzt wurde. Zudem ist es von Vorteil, das Probenvolumen abhängig von dem zu erwartenden Konzentrationsbereich der abfiltrierbaren Stoffe anzupassen. Aufgrund der zunehmenden Relevanz der AFS als Begleitparameter im Rahmen der Mikroplastikforschung wird empfohlen, das Analysenverfahren klarer zu vereinheitlichen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite 28

Autoren
Lisa Broß, M. Sc. M.Sc.
Sophia C. Badenberg, M. Sc.
Prof. Dr.-Ing. habil. Steffen Krause
Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Christian Schaum
Universität der Bundeswehr München
Professur für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik
Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg

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Blended Learning im DWA-Grundkurs „Der Gewässerschutzbeauftragte"

Seit 1998 bietet die DWA den Grundkurs „Der Gewässerschutzbeauftragte" an. Zielgruppe dieses Angebotes sind sämtliche Fachkräfte aus Industrie, Kommunen und Ingenieurbüros, in deren Aufgabenbereich der Gewässerschutz fällt. Betreiber von Abwasseranlagen, die täglich mehr als 750 m³ Abwasser in Gewässer einleiten oder mit wassergefährdenden Stoffen umgehen, sind vom Gesetzgeber verpflichtet, qualifizierte Betriebsbeauftragte für den Gewässerschutz zu bestellen. Diesen Bedarf deckt der DWA-Grundkurs ab. Hier wurde im Jahr 2018 der insgesamt 1000. Kursteilnehmer begrüßt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite 15

Weitere Informationen zum DWA-Grundkurs:
Zvonko Gocev Tel. 0 22 42/872-217 E-Mail: gocev@dwa.de

Konkrete Anfragen zu den Inhalten des Kurses:

Dipl.-Ing. Rüdiger Heidebrecht Tel. 0 22 42/872-103 E-Mail: heidebrecht@dwa.de

Fragen zur Kurskonzeption:
Prof. Dr.-Ing. Heribert Nacken Tel. 02 41/80-2 52 73 E-Mail: nacken@lfi.rwth-aachen.de
 
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Thermische Klärschlammbehandlung

Bestehende Kapazitäten, künftiger Bedarf, Entwicklung der Verbrennungskapazitäten
Zusammenfassung
Weniger die Vorgaben der Klärschlammverordnung als das novellierte Düngerecht haben Impulse zum Rückgang der bodenbezogenen Klärschlammverwertung und zur verstärkten thermischen Klärschlammbehandlung gegeben. Momentan werden jährlich knapp 500 000 Tonnen Trockenmasse in Klärschlamm- Verbrennungsanlagen thermisch behandelt, in Mitverbrennungsanlagen werden aktuell etwa 580 000 Tonnen Trockenmasse mitverbrannt. Diese Tendenz sink infolge von Artikel 5 der Klärschlammverordnung und dem Ausstieg aus der Kohleverbrennung. Zur Deckung des aktuellen und künftigen Kapazitätsbedarfs sind Neubau-, Erweiterungs- und Ersatzplanungen von Klärschlamm-Verbrennungsanlagen in fast allen Bundesländern zu erkennen. Würden die aktuell bekannten Anlagenplanungen mit einer mittleren bis großen Wahrscheinlichkeit umgesetzt, stünde eine zusätzliche thermische Klärschlamm-Behandlungskapazität von über 800 000 Tonnen Trockenmasse zur Verfügung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite 37

Autoren
Dipl.-Ing. Falko Lehrmann
Innovatherm Gesellschaft zur innovativen Nutzung von Brennstoffen mbH
Frydagstraße 47, 44536 Lünen
E-Mail: lehrmann@innovatherm-gmbh.de

Dr. Jörg Six
Dr. Six Unternehmensberatung UG
Husterstraße 18b, 58093 Hagen
Patric Heidecke
Umweltbundesamt Postfach 14 06, 06813 Dessau-Roßlau
 
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Integriertes Niederschlagsmanagement in der Praxis

1. Rostocker Wassercampus
Am 11. September 2019 fand der 1. Rostocker Wassercampus zum Thema „Integriertes Niederschlagsmanagement in der Praxis" an der Universität Rostock statt, veranstaltet von der Professur für Wasserwirtschaft, dem Warnow Wasser- und Abwasserverband (WWAV), der Nordwasser GmbH und dem Rostocker Umweltamt.
Fazit
Der Aufruf zum Workshop wurde sehr gut angenommen und zeigt das große Interesse an der Thematik. Leider musste im Vorfeld einigen Interessenten abgesagt werden, da die Raumkapazität knapp über 30 Personen begrenzt war und des Weiteren der Workshop-Charakter bei zu vielen Teilnehmern verloren gegangen wäre. Aufgrund des positiven Feedbacks soll der Wassercampus mit wechselnden Themen als Diskussions-und Weiterbildungsveranstaltung mit einem jährlichen Turnus etabliert werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite Seite 13

Autoren
Boris Richter, M. Sc., Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Tränckner
Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät
Satower Straße 48
18059 Rostock
E-Mail: boris.richter@uni-rostock.de

Tobias Schulze
Warnow Wasser- und Abwasserverband
Carl-Hopp-Straße 1
18069 Rostock

Henri Hoche, Nils Goldammer, Martin Rinas
Nordwasser GmbH
Carl-Hopp-Straße 1
18069 Rostock

Dieter Vollert
Amt für Umweltschutz
der Hansestadt Rostock
Holbeinplatz 14
 
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Einsatz von Kunststoffdichtungsbahnen im Tunnelbau

Zusammenfassung
Bei der Abdichtung von Tunnelwänden werden Folien eingesetzt, die je nach Situation ständig durch Gebirgs-/Grundwasser umspült werden. Im Sinne der ökologischen Produktverträglichkeit erhebt sich die Frage, ob Schadstoffe dabei freigesetzt werden können. Es werden verschiedene Folien näher betrachtet und einem Bewertungssystem unterworfen. Dabei ergibt sich, dass insbesondere Kunststoffdichtungsbahnen mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften, wie Phthalate, aus Vorsorgegründen generell von der Umwelt fernzuhalten sind, auch wenn einige Phthalat-Weichmacher noch nicht durch die EU bewertet sind. Sie haben die Eigenschaft, dass sie aus den Folien in erheblicher Größenordnung freigesetzt werden...

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2020 ab Seite 43

Autor
Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Lühr HPL-Umwelt-Consult Edelhofdamm 33, 13465 Berlin

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