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19.07.2018 15:16

Klärwerk.info / Ablage / Meldungen zu Energie- und E-Technik 2008

Meldungen zu Energie- und E-Technik 2008

• 
FiW aktiv in der Erstellung von Energieanalysen 

Wärme aus Abwasser im Fokus 

Kleine Lösung oder Großprojekt - Suche nach innovativen Beispielprojekten zur energieoptimierten Abwasserbehandlung 

Klimaschutz durch Energieeffizienz 

Themenschwerpunkt Energie beim Ruhrverband 

Brancheninformationsdienst zu neue Energien 

Strategische Ausrichtung des Energiemanagements als Querprozess im Wupperverband 

Die Energieversorgung von Kläranlagen 

Energiepotenziale der deutschen Wasserwirtschaft 

Energiekonzepte für die Zukunft 

Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen 

Potenziale der Abwasserwärmenutzung im Emschergebiet 

Auch Kläranlagen können Energie erzeugen 

Telematik in der kommunalen Entsorgung 

Potenzialanalysen für Wärme aus dem Kanal 

Wärmetauschermatte in Abwasserkanälen in Verbindung mit Innensanierung 
•  Energiepotenziale der deutschen Wasserwirtschaft

 


FiW aktiv in der Erstellung von Energieanalysen

Das FiW hat seit vielen Jahren Erfahrung mit der Erstellung von Energieanalysen für Kläranlagen. Gerade hat das FiW im Team bte (Beratungsteam Energie und Verfahrenstechnik) wieder eine Energieanalyse für eine Kläranlage des Ruhrverbands erstellt, die Energieanalyse für eine weitere Kläranlage folgt in Kürze.
Das Instrument der Energieanalyse zeigt Potenziale für Energieeinsparung auf, die auf nahezu jeder Kläranlage vorhanden sind. Bei den steigenden Energiekosten ist die systematische Energieoptimierung besonders attraktiv, da Energiekosten gesenkt werden können und das Land NRW die Erstellung von Energieanalysen mit einem Zuschuss von bis zu 70 % fördert (Investitionsprogramm NRW, Förderbereich 2).
Das FiW bietet im Team bte die Erstellung von Energieanalysen mit folgenden Leistungen an:
Begleitung bei der Antragstellung an das Land NRW
Erfassung des energetischen Ist-Zustandes (Strom und Wärme)
Kennzahlenvergleich unter Berücksichtigung anlagenspezifischer Randbedingungen
Entwicklung eines Maßnahmenkataloges samt Kosten-/Nutzenverhältnis
Potentialabschätzung für die Einbindung regenerativer Energieträger
Vorschlag für die zeitliche Abfolge der Umsetzung der Maßnahme
http://www.fiw.rwth-aachen.de 

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Wärme aus Abwasser im Fokus

"Wärmegewinnung aus dem Kanal" war eins der zentralen Themen auf dem diesjährigen Erfahrungsaustausch Kanal auf der Elbe. "Gut gewählt", resümierte Veranstalter Dipl.-Ing. Torsten Schulz zufrieden nach der Veranstaltung. "Das Thema ist angesichts der explodierenden Energiepreise sowohl für Wohnungsbaugesellschaften, Industrie und Gewerbe, als auch für Kommunen hochaktuell und wurde von den Teilnehmern mit großem Interesse diskutiert."

Die Nachricht über die Initiative von Schulz, Spezialisten aus verschiedenen Bereichen unter dem Dach eines Fachzentrums "Wärme aus Abwasser" zu vereinen, kam gut an.

Große Aufmerksamkeit gab es auch für den Vortrag von Carsten Werner von der Firma ACO Tiefbau. Dabei ging es um eine neue Konstruktion, die Straßenabläufe äußerst robust und langlebig macht: ACO Combipoint. Der technische Clou: Ablauf und Aufsatz wurden entkoppelt und sind so aufeinander abgestimmt, dass der Druck von oben nicht ins Bauwerk, sondern in die umgebenden Tragschichten abgeleitet wird. Dadurch wird das Bauwerk geschont, Lageabweichungen und Setzungen werden vermieden. Weiterer Vorteil, der Sanierungskosten spart: Die Konstruktion verzichtet auf Mörtelfugen.

ACO will sogar noch einen Schritt weiter gehen: Es wurde festgestellt, dass 90 % der nicht ausspülbaren Ablagerungen in Kanalnetzen aus mineralischen Partikeln aus der Straßenentwässerung stammen. Das Ziel muss daher lauten: Rückhalt dieser Stoffe in den Straßenabläufen. Das Ergebnis dieser Überlegungen ist ACO Combipoint SSA, wobei SSA für Separationsstraßenablauf steht. Die Feststoffrückhaltung wird mit 97 % angegeben. "Ein effektiver Rückhalt der mineralischen Feststoffe in den Straßenabläufen könnte der Schlüssel zur Reduzierung der Ablagerungen im Kanal sein", sagte Werner.

Der "Erfahrungsaustausch Kanal" machte seinem Namen auch in diesem Jahr wieder alle Ehre. Ein gemütliche Elberaddampfer erwies sich einmal mehr als ebenso außergewöhnlicher wie effektiver Veranstaltungsort.

http://gutachter-kanal.de/index.php?ID=43&action=article&articles_ID=14&

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Kleine Lösung oder Großprojekt - Suche nach innovativen Beispielprojekten zur energieoptimierten Abwasserbehandlung

Für ein Forschungsvorhaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur Energieoptimierung auf Kläranlagen suchen wir konkrete Beispielprojekte und innovative Ansätze bei Abwasserbehandlung und -transport über

- Innovative Verfahren zur Energieeinsparung,
- Erhöhung der Energieeffizienz,
- Energieerzeugung auf Kläranlagen.

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes der DBU hat sich die DWA zur Aufgabe gemacht, Lösungen und Lösungsansätze zu erfassen, systematisch auszuwerten und zur veröffentlichen, die den Energieverbrauch auf Kläranlagen senken und die Eigenenergieversorgung steigern, um alle Betreiber von Abwasseranlagen von diesen Erkenntnissen profitieren zu lassen.

Die Projektverantwortlichen bitten alle Betreiber von Abwasseranlagen (Kanäle, Regenbecken und Kläranlagen), die besondere Strategien oder Verfahren der Energieoptimierung entwickelt haben oder entwickeln, Ihre Ansätze kurz vorzustellen. Dabei sind kleine Lösungen wie zum Beispiel der Einsatz besonderer Pumpen ebenso interessant wie Großobjekte, bei denen das gesamte Abwassersystem in die Energieoptimierung einbezogen wurde.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und möchten mit diesem Projekt dazu beitragen, dass alle Betreiber von Abwasseranlagen innovative Ansätze integrieren können, damit auch in Zukunft eine energieoptimierte Abwasserentsorgung in Deutschland auf hohem Niveau zu günstigen Preisen möglich ist.

Wenn Sie die Arbeiten zur Energieoptimierung auf Abwasseranlagen mit Ihren Beispielen und Konzepten unterstützen möchten oder weitere Fragen zum Projekt haben, wenden Sie sich bitte bis spätestens zum 30.08.2008 an:

DWA-Bundesgeschäftsstelle
Projektdurchführung DBU-Projekt "Energieoptimierung auf Kläranlagen"
Dipl.-Ing. Anett Baum
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel.: 02242 872-124, Fax: 02242 872-135
E-Mail: baum@dwa.de

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Klimaschutz durch Energieeffizienz

Ergebnisse der Fachtagung vom 5. Juni 2008

Zusammenfassung

Die Rückmeldungen zu der Veranstaltung waren sehr positiv und es gab wertvolle Hinweise für die Ausrichtung zukünftiger Veranstaltungen, die wir gerne berücksichtigen. Viele Teilnehmer haben an-gegeben, dass sie konkrete Anregungen mitnehmen konnten, andere fühlten sich in ihrem einge-schlagenen Weg bestätigt und motiviert weiterzumachen.

- Am Anfang allen Handelns steht die Bestandsaufnahme - möglichst ganzheitlich und systema-tisch, jedoch ohne sich in Details zu verlieren!

- Das Controlling der Maßnahmen ist genauso wichtig wie die Umsetzung.

- Energieeffizienz ist ein kontinuierlicher Prozess und erfordert wie alle Umweltthemen einen langen Atem, Durchhaltevermögen und immer wieder gute Argumente. Das gilt gleichermaßen für die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern, sowie von den Mitarbeitern - ge-rade in Produktionsbereichen - zu den Controllern und zum mittleren Management. Die auftreten-den Hemmnisse bei der Umsetzung sind bei allen sehr ähnlich gelagert.

- Controller / Geschäftsführer und technische Mitarbeiter müssen sich in dergleichen Sprache verständigen.

Der dauerhafte Erfahrungsaustausch untereinander wird als besonders hilfreich angesehen.

Quelle:

http://www.izu.bayern.de/aktuelles/detail_aktuelles.php?ID=1156&kat=1&th=-1

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Themenschwerpunkt Energie beim Ruhrverband

Angesichts gestiegener Beschaffungskosten im Energiebereich rücken die Aufgabenbereiche Steigerung der Energieeffizienz, Erhöhung der Eigenenergieerzeugung und Optimierung des Stromeinkaufs für die Betreiber von Kläranlagen immer mehr in den Vordergrund. Auf der Basis der koordinierten Bearbeitung dieser Felder in Themenschwerpunkte Energie beim Ruhrverband werden im vorliegenden Beitrag die Erfahrungen aus möglichen Eingriffen (Neubau und Optimierung von Blockheizkraftwerken, Veränderung des Stromeinkaufs, Nutzung der betrieblichen Vorschlagwesens, Energieanalysen, Einrichtung einer Co-Vergärung) zur Optimierung des Strombezugs vorgestellt.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/2008 ab Seite 651

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Brancheninformationsdienst zu neue Energien

Der Europäische Wirtschaftsdienst (euwid) hat die erste Ausgabe des neuen Informationsdienstes veröffentlicht. Die Publikation bündelt ab sofort im 14-tägigen Erscheinungsrhythmus das wirtschaftliche und politische Geschehen an den Märkten für erneuerbare Energien und innovative Energiekonzepte. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der energetischen Nutzung von Biomasse. Eine zentrale Rolle spielen die Erzeugungsformen Sonne, Wind, Wasser und ihr Wärme. Hier stehen neben dem wirtschaftlichen Geschehen auch Informationen aus Bund, Ländern sowie auf europäischer Ebene.
Weitere Informationen über www.euwid-energie.de

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Strategische Ausrichtung des Energiemanagements als Querprozess im Wupperverband

Der Schwerpunkte des Beitrags ist die Darstellung der verschiedenen Aspekte des Energiemanagements in einem für ein Flusseinzugsgebiet tätigen Wasserwirtschaftsunternehmen und die Zusammenführung dieser Aspekte in einem strategischen Ansatz.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/2008 ab Seite 661

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Die Energieversorgung von Kläranlagen

Potenzial zur energetische Optimierung und Beitrag zur Versorgungssicherheit
Im Zuge der energetischen Optimierung von Kläranlagen gewinnt die Eigenenergieversorgung zunehmend an Bedeutung. Im Zusammenhang mit der Versorgungssicherheit bei länger anhaltenden Strom Ausfällen spielt der Aspekt der Eigenstromerzeugung eine bedeutende Rolle. Sowohl in Baden- Württemberg als auch bundesweit besteht ein erhebliches Potenzial zur Erhöhung der Eigenstromproduktion, insbesondere durch die weiter gehende Nutzung des anfallenden Klärgases mittels Kraft-Wärme-Kopplung.
An Hand ausführlicher Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass erhebliche Defizite im Bereich der Versorgungssicherheit von Kläranlagen bestehen. Beide Aspekte sind eng miteinander verbunden, so dass eine Optimierung der Eigenstromversorgung gleichermaßen zu einer Verbesserung der Versorgungssicherheit von Kläranlagen führen kann.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz ins Abwasser Heft 6 2008 ab Seite 644

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Energiepotenziale der deutschen Wasserwirtschaft

Die Verwirklichung einer nachhaltigen Energieversorgung durch die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien ist hinsichtlich des Klimawandels eine der dringendsten gesellschaftspolitische Herausforderungen unserer Zeit..
In einer Studie wird die DWA den aktuellen Beitrag der Wasserwirtschaft zur nachhaltigen Energiegewinnung -von der Wasserkraft, über die Verstromung von Klärgas bis hin zur Nutzung der Abwasserwärme - zusammenstellen. Diese von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Studie wird in drei Stufen erstellt:
- Ermittlung von Status quo und mögliche Potenziale basierend auf einen Literaturstudie
- Verifizierung der in Stufe eins ermittelten Daten zum Beispiel durch Umfragen bei Betreibern bzw. Ergänzung bestehender Umfragen
- Entwicklung konkrete Ansätze zum Ressourcen schonenden und nachhaltigen Umgang mit Energie.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/ 2008 ab Seite 626

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Energiekonzepte für die Zukunft

Erfahrungen aus dem EuWaK-Projekt
Für die Produktion und Bereitstellung von Wasserstoff als ein potenzieller Sekundärenergieträger der Zukunft bieten Kläranlagen vielversprechende Rahmenbedingungen. In einem Pilotprojekt wurde eine großtechnische Anlage zur Herstellung von hochreinem Wasserstoff aus Klärschlamm und anderer Biomasse erstellt.
Die Erfahrungen aus der Planungs-, der Genehmigungs-, der Bau- und der Inbetriebnahmephase zeigen die grundsätzliche Verfügbarkeit entsprechender technologischer Komponenten, die Genehmigungsfähigkeit der Anlage und die Realisierbarkeit einer entsprechenden Verfahrenstechnik. Bei der Planung und Inbetriebnahme der neuen Verfahrenskomponenten ist die Einbedigung in die diesjährige Anlagentechnik zur Faulgaserzeugung besonders zu beachten.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/2008 ab Seite 666

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Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen

Die DWA begrüßt ausdrücklich die UFO-Plan-Studie des Umweltbundesamtes und würdigt die umfassende Zusammenstellung der Fakten zum Thema Energieeffizienz. Besonders positiv für die abwassertechnische Praxis ist die Darstellung des Themas Energie als ganzheitliche Aufgabe für jede Abwasserbehandlungsanlage, die durch innovative Entwicklungen noch viele Potenziale nutzen kann.
Die DWA unterstützt das Anliegen, Transparenz zu schaffen und dafür zu sorgen, dass Stromverbrauch durch einzelne Anlagenteile auch dezentral erfasst werden, wodurch zum Beispiel das Abfallen eines Pumpen- Wirkungsgrades wesentlich früher bemerkt werden kann.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/2008 auf Seite 625.

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Potenziale der Abwasserwärmenutzung im Emschergebiet

Die Emschergenossenschaft realisiert mit dem Emscherumbau eines der größten wasserwirtschaftlichen Projekte Europas. Dabei entstehen rund 400 Kilometer neuer unterirdischer Abwasserkanäle in einem der am dichtest besiedelten Ballungsräumen Europas. Gleichzeitig werden die Emscher und ihre Nebenläufe zu naturnahen Gewässern umgebaut. Der Bau der neuen Kanäle bietet eine einmalige Chance für die Nutzung von Abwasserwärme zur Energiegewinnung.
Der vorliegende Artikel zeigt die Potenziale auf, die sich aus dem Emscherumbau ergeben und beschreibt das Vorgehen und die Erfahrungen der Emscher- Genossenschaft bei der Standortfindung und der Umsetzung von konkreten Maßnahmen.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Korrespondenz Abwasser Heft 6/2008 ab Seite 679

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Auch Kläranlagen können Energie erzeugen

Erste Aufgabe von Kläranlagen ist die Reinigung von Abwasser. Daneben leisten Kläranlagen schon seit vielen Jahrzehnten einen Beitrag zur Stromerzeugung durch Verstromung des bei der Klärschlammbehandlung anfallenden Klärgases. Auf diese Weise waren die Kläranlagen im Jahr 2006 mit 1,3 Prozent an der Stromerzeugung aus regenerativen Energien beteiligt. Über Blockheizkraftwerke tragen Kläranlagen aber auch zur Wärmeerzeugung bei. Der gesamte Wärmebedarf in Deutschland wird auf das etwa Dreifache des Stromverbrauchs beziffert.

Durch Ausrüstung aller 2 200 großen Kläranlagen (größer als 10 000 Einwohnerwerte) mit Blockheizkraftwerken und durch Verbesserung der bestehenden Anlagen ließe sich die Stromproduktion aus Klärgas verdoppeln. Hierzu müssten allerdings staatlicherseits Anreize geschaffen werden. Die aktuellen Entwürfe zum Erneuerbare-Energien-Gesetz sehen weiterhin eine Schlechterstellung von „Klärgas-" gegenüber „Biogasstrom" vor, worauf die DWA bereits im Dezember 2007 in einer an die Bundesregierung gerichteten Stellungnahme aufmerksam gemacht hat. Andererseits sind Kläranlagen die größten kommunalen Energieverbraucher. Ihr Stromverbrauch liegt bei 4,4 TWh pro Jahr (zum Vergleich: Schulen 3 TWh jährlich, Straßenbeleuchtung 3,4 TWh jährlich). Es wird geschätzt, dass durch Energiesparmaßnahmen und Optimierung des Betriebes bis zu 25 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von Kläranlagen eingespart werden können. Bei verbesserten Rahmenbedingungen könnten auch in Faulbehältern auf Kläranlagen zusätzlich geeignete Bioabfälle behandelt werden (Co-Fermentation). Die Stromerzeugung aus den entstehenden Gasen könnte so um mehr als 25 Prozent gesteigert werden, ohne dass wesentliche bautechnische Erweiterungen auf den Kläranlagen erfolgen müssten. Weitere Argumente für die verstärkte Verwertung von Bioabfällen auf Kläranlagen sind die hohen Sicherheitsstandards und die gesicherte Reststoff- und Abwasserentsorgung.

Quelle: Korrespondenz Abwasser Heft 6/08

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Telematik in der kommunalen Entsorgung

Dipl.-Ing. Stefan Schmidt, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
Die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML erarbeiten gemeinsam eine Strategie für den Einsatz von Telematikkomponenten im EDG-Unternehmensverbund. Ziel des Projekts ist die Überprüfung und langfristige Neuausrichtung der Telematikstrukturen im Unternehmensverbund sowie die Erstellung eines Konzepts für die Einführung neuer Telematiklösungen in den einzelnen Unternehmen.
Fraunhofer IML und Entsorgung Dortmund GmbH erarbeiten Telematikstrategie

Telematik ist ein Kunstwort und bezeichnet die Kombination von Technologien aus den Bereichen "Telekommunikation" und "Informatik". Telematiksysteme schaffen durch die Verknüpfung von Informationen in verschiedenen EDV-Systemen über Telekommunikations- und Datenverarbeitungslösungen einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung und Optimierung von Abläufen, Planungen und der Steuerung in Logistik und Verkehr.

Die EDG als kommunaler Entsorger und die ihrem Unternehmensverbund angehörenden Gesellschaften bieten Services in den Bereichen Abfallwirtschaft, Winterdienst und Straßenreinigung an. Bei den zu erbringenden Dienstleistungen sind die Unternehmen auf eine leistungsfähige Informations- und Kommunikationsstruktur angewiesen. Das Projektteam soll untersuchen, in welchen Prozessen neue Telematikkomponenten einen entscheidenden Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen beitragen können.

Nach einer eingehenden Analyse der unterschiedlichen Prozesse der einzelnen Unternehmen untersucht das Projektteam des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML den möglichen Einsatz neuer Telematikkomponenten (z. B. Automatische Behälteridentifikation, GPS-Navigation, elektronische Wiegescheine, Auftragsübermittlung per Funk an das Fahrzeug). Anschließend erfolgt die Bewertung potentiell geeigneter Lösungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Mitarbeiter und Prozesse. Im Ergebnis wird aus verschiedenen Konzeptvarianten eine Gesamtstrategie für die betrachteten Unternehmen erarbeitet.

Die EDG verspricht sich durch die neue Technik eine nachhaltige Steigerung der Effizienz der Arbeitsabläufe sowie die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung des hohen Qualitätsniveaus des Unternehmensverbunds. Hauptgeschäftsführer Karl-Joachim Neuhaus: "Es geht uns um eine Konzernstrategie für die Zukunft, wie wir uns technisch, also auch betriebswirtschaftlich positionieren wollen. Wissenschaft und Anwender arbeiten eng zusammen mit dem Ziel, tatsächlich umsetzbare Lösungen zu erarbeiten." (MKrfn)

Pressemitteilung:
Dipl.-Ing. Stefan Schmidt, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
25.04.2008

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Potenzialanalysen für Wärme aus dem Kanal

„Wärmegewinnung aus Abwasser" stößt auch in Deutschland zunehmend auf Interesse. Während Kommunen in der Schweiz die Energie aus dem Abwasserkanal schon mehr als 15 Jahre erfolgreich nutzen, ist das Thema in Deutschland noch relativ jung. Das Potenzial dieser alternativen Form der Energiegewinnung ist jedoch enorm. Denn etwa 15 % der Wärmeenergie eines Hauses fließt ungenutzt in die Kanalisation.

Um die Abwasserwärme zu nutzen, hat die Firma Uhrig Kanaltechnik einen speziellen Wärmetauscher mit einer hohen thermischen Effizienz entwickelt, der für den nachträglichen Einbau in den Kanal geeignet ist. Um eine Abwasserwärmeanlage wirtschaftlich zu betreiben ist ein Wärmebedarf von 1000 kW notwendig.

Wir bieten Kommunen und Unternehmen an, mittels Machbarkeitsstudien bzw. Potenzialerhebungen zu analysieren, ob sich eine Abwasserwärmeanlage für ihren konkreten Fall rechnet.

Weitere Informationen

Hauptsitz Dresden
Berggartenstraße 21
01277 Dresden
Telefon (03 51) 3 12 18 10
Telefax (03 51) 3 12 18 12
dresden@gutachter-kanal.de
ö.b.u.v. SV, IHK Dresden

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Wärmetauschermatte in Abwasserkanälen in Verbindung mit Innensanierung

Das Projekt Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Wärmetauschermatte zur Rückgewinnung von Wärme aus Abwässern, welche bei der Innenrohrsanierung oder Nachrüstung mittels Schlauchliningverfahren in die Abwasserkanalisation auch bei kleineren Querschnitten eingebracht wird. Die Wärmetauschermatte ist dabei integrierter Bestandteil des Sanierungsverfahrens, kann aber auch im Liningverfahren zur Nachrüstung noch intakter Kanäle genutzt werden. Abwasser stellt grundsätzlich ein Abfallprodukt dar, das bislang - mit Ausnahme der Klärschlammnutzung - keiner Verwertung zugänglich gemacht worden ist. In Abhängigkeit von der Nutzung tritt das Abwasser in höheren Temperaturen als z. B. das Trinkwasser und das im Erdboden anstehende Schichten- und Grundwasser auf. Der Gedanke liegt nahe, das energetische Potenzial des Abwassers für die Wärmeversorgung zu nutzen und das Abwasser zum wirtschaftlichen Gut zu erheben. Die nachfolgende Abbildung zeigt den jahreszeitlichen Verlauf der Abwassertemperatur. Im Rahmen der derzeitigen Entwicklungen zur Nutzung regenerativer Energien ist das angestrebte Projektziel ein weiterer Schritt zur Erzeugung oberflächennaher Wärme und stellt gleichzeitig eine Symbiose mit dringlichen Sanierungsarbeiten im Abwassernetz dar. Die Rückgewinnung der im Abwasser enthaltenen Wärme findet mit Hilfe von Wärmetauschern statt, die derzeit in der Regel in geeignete Kanalisationsabschnitte eingebaut werden. Die Nutzung der Abwasserwärme erfolgt mittels Abwasserwärme- Nutzungsanlagen (AWNA), die neben den Wärmetauschern auch noch aus einer Wärmepumpe und Transportleitungen bestehen. In den warmen Sommermonaten gestattet der inverse Betrieb von AWNA die Klimatisierung von Räumen durch die Abgabe von Wärmeenergie in die Abwasserkanalisation. Die Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser ist in großen Querschnitten technisch machbar, effizient und technologisch erprobt. Die bei der Abwasserwärmenutzung bisher eingesetzten Wärmetauscherelemente bestehen aus rostfreiem Edelstahl. Sie werden in Trockenwetterrinnen eingebaut und haben direkten Kontakt zum Abwasser. Trotz der Materialwahl ist ein Angriff der Wärmetauscherelemente durch das Abwasser nicht auszuschließen. Diese Elemente sind biegesteif, in ihren Dimensionen sehr groß und haben technischen Anforderungen zu genügen, die voneinander unabhängig zu erfüllen sind, was deren Einsatz einschränkt und somit deren wirtschaftlichen Einsatz beeinträchtigt. Die Innovation der im Projekt durchzuführenden Entwicklung besteht in der Kombination einer neu zu entwickelnden Wärmetauschermatte zur Rückgewinnung von Wärme aus Abwasser mit der Sanierung von Abwasserleitungen und -kanälen mittels Schlauchliner, welche auch bei kleineren Rohrdurchmessern und somit auch in Netzrandbereichen bzw. kleineren Netzen anwendbar ist. Dabei wird die Wärmetauschermatte (WTM), die aus einer flexiblen Kunststoffmatte besteht, in die Kammern integriert sind, vor dem Schlauchliner oder gemeinsam mit diesem in die sanierungsbedürftige Leitung eingezogen. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Möglichkeiten der Lage und des Aufbaus der WTM. Durch die WTM, deren Höhe sehr gering ist und den eingezogenen Schlauchliner wird der Leitungsquerschnitt nur geringfügig reduziert und im Regelfall der Wandrauhigkeitsbeiwert verbessert, was verhindert, dass hydraulische Verluste die Leistungsfähigkeit der Leitung beeinträchtigen.

Mehr unter: http://www.bmwi.de/
http://www.vdivde-it.de/innonet/projekte/in_pp152_heatliner.pdf 

InnoNet
F ö r d e r u n g v o n i n n o v a t i v e n N e t z w e r k e n
© VDI/VDE-IT 152/02/07/AZ
Projektpartner Industrie
Brandenburger Liner GmbH & Co.
Dipl.-Bw.(WA) Michael Reipert
Taubensuhlerstraße 6
76829 Landau/Pfalz
Tel.: 06341 5104-287
Fax: 06341 5104-256
E-Mail: m.reipert@brandenburger.de
www.brandenburger.de

Branche:
Wärmeschutzplattenherstellung
Projektschwerpunkte:
Konstruktion der WTM, bzw. des Heatliners und
Herstellung der WTM-Liner-Konstruktion bzw. des
Heatliners
EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel
Michael Werner
Westring 215
44575 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 9686-50
Fax: 02305 9686-11
E-Mail: Michael.Werner@euv-stadtbetrieb.de
www.euv-stadtbetrieb.de

Branche:
Abfallwirtschaft, Abwasserbeseitigung, Straßenreinigung,
Stadtbildpflege, Winterdienst
Projektschwerpunkte:
Praktische Erprobung des Heatliners am realen Objekt
Ingenieur-Büro Nemetz + Ruess Ilmenau GmbH
Dipl.-Ing. Olaf Heydt
Herderstraße 1
98693 Ilmenau
Tel.: 03677 670675
Fax: 03677 204655
E-Mail: nr.ilmenau@t-online.de

Branche:
Planungsleistungen im kommunalen Tiefbau
(Kanalisation, Trinkwasserleitung, Straßenbau)
Projektschwerpunkte:
Abwasser- und Wärmemengenermittlung,
Effizienzberechnungen
HKS Planungsgesellschaft für Gebäudetechnik mbH
Dipl.-Ing. Ingo Eick
Friedrichstr. 33 a
44581 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 97290-30
Fax: 02305 97290-33
E-Mail: info@hks-planung.de
www.hks-planung.de

Branche:
Gebäudetechnik
Projektschwerpunkte:
Abwasser- und Wärmemengenermittlung,
Effizienzberechnungen
Kuno Eick GmbH
Meister Kuno Eick
Friedrichstr. 33 a
44581 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 97290-0
Fax: 02305 97290-90
E-Mail: info@kuno-eick.de
www.kuno-eick.de

Branche:
Wärmepumpentechnologie
Projektschwerpunkte:
Anpassung der Wärmepumpentechnologie
an die Wärmegewinnung mittels neu
entwickeltem Heatliner
E i n F ö r d e r p r o g r a m m d e s P r o j e k t t r ä g e r K o n t a k t
Tel.: 030 310078-136
Fax: 030 310078-189
InnoNet@vdivde-it.de
Steinplatz 1, 10623 Berlin
www.vdivde-it.de/innonet

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Energiepotenziale der deutschen Wasserwirtschaft

DWA stellt Ergebnisse ihrer Studie in Berlin vor

Der Klimaschutz und die nachhaltige Energieversorgung stehen ganz oben auf der politischen Agenda. Die deutsche Wasserwirtschaft leistet einen aktiven Beitrag zum Energie- und Klimapaket der Bundesregierung. Dazu gibt es Energiepotenziale, die noch besser genutzt werden können. Wasserkraftanlagen können mittel- bis langfristig allein durch Optimierung bestehender Anlagen ca. 35 Prozent mehr elektrischen Strom liefern. Das Stromerzeugungspotenzial auf Kläranlagen kann langfristig theoretisch auf fast das zwei- bis dreifache des Standes von 2000 ausgebaut werden.

Gemessen an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland von rund 640 TWh jährlich könnte die Wasserwirtschaft bei Ausschöpfung des gesamten Potenzials ca. sechs Prozent des bundesdeutschen Stromverbrauchs abdecken. Das entspricht der Leistung eines mittleren Großkraftwerks. Diese und eine Fülle weiterer Daten und Fakten enthält die Studie "Energiepotenziale der deutschen Wasserwirtschaft", die die Aachener Ingenieurgesellschaft Tuttahs & Meyer im Auftrag der DWA unter finanzieller Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt erstellt hat. Der erste Teil der Studie wurde am 26. März 2008 in Berlin öffentlich vorgestellt.

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