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Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

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4)      Maschinentechnik
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8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
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2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
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         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
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         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
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E. DWA-Infos

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         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
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1)      Fortbildungen
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18.08.2018 21:51

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Aktuelle Firmennachrichten

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August 2018
Uhthoff & Zarniko  Abwasser im Raum Oranienburg kann wieder mit voller Kraft abgepumpt werden / Uhthoff & Zarniko setzt Pumpe in Hauptpumpwerk Pinnow instand 
Panasonic Electric Works Europe AG  PaPIRs - Markteinführung der neuen hochempfindlichen Passivinfrarot-Bewegungsmelder (PIR)
TAH
16. TAH-Sanierungstage 04. - 05. September 2018 in Hannover - mit Fachausstellung 
TAH 
Kanalnetzberechnung I + II  
TAH 
Schmutzfrachtberechnung  
Nivus
Langzeit-Durchflussmessungen mit integrierter Datenübertragung  
TUH Hamburg
Veranstaltung: Wie bekommt man das Problem Plastikmüll in den Griff? 
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VEGA Grieshaber
VEGA Grieshaber gehört zu den Innovationsführern 2018  
LAR
Wasser-Analyse: hohe Temperatur statt toxischer Chemikalien  
Holinger
Kundenanlass Technologiegruppe Abwasser 
Zahnen Technik
Bericht in der Laborpraxis 06/2018 - "Kohle am Limit" 
Siekmann-Ingenieure
EnergieTag - Biogas am 26.09.2018 in Würzburg 
KRONOS ecochem
"Behandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie mittels Flotation 
MICRODYN-NADIR
MICRODYN-NADIR präsentiert das offene Design des BIO-CEL® L 
KRV
Industrierohrschulung am 20.11.2018 in Hamburg 
Barthauer 
Expertise auf Podiumsdiskussion im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) 
Barthauer
BaSYS User Conference 2018 - BARTHAUER setzt auf Fachkonferenz neue Impulse 
BEW
Behandlung und Ableitung von gewerblichen und industriellen Abwässern: BEW-Fortbildung vom 4. bis 6. September 2018 in Essen 
Krohne
KROHNE Academy - Ressourceneffizienz und Prozesssicherheit in Chemieanlagen und Industrieparks 
Juli 2018
VARIOKAN
VARIOKAN als „Ausgezeichneter Ort" 2018 prämiert  
Sulzer
Sulzer gibt ein neues, innovatives Produkt frei - eine neue Serie von Abwasserzerkleinerer - Muffin Monster® und Channel Monster® 
SILOXA
Neue Entwicklungen machen Aktivkohle teurer 
NWT
Bau einer Betriebskläranlage für Trockenmilch Produzenten in Österreich 
NIVUS
Langzeit-Durchflussmessungen mit integrierter Datenübertragung 
NIVUS
Prozessleitsystem mit speziellen Funktionen für Wasseranwendungen 
MALL
Gewässerschutz mit Rundum-Service  
KROHNE
KROHNE siedelt in Duisburg 10.000 Honigbienen an 
HOLINGER
Variantenstudie ARA Kienberg 
HOLINGER
Siedlungsentwässerung in China 
Egger
Erste Pumpenlieferung mit ABB Ability Smart Sensor  
BARTHAUER
IFAT-Bilanz - Eine gelungene Veranstaltung mit effektivem Know-How-Transfer 
Mai 2018
Kronos
Workshop "Vorbehandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie" in Hitzacker 
Diringer & Scheidel
32. Oldenburger Rohrleitungsforum 
Weber-Ingenieure GmbH
Dr.-Ing. Steffen Metzger übernimmt die Leitung der Abteilung Konzepte und Beratung bei Weber-Ingenieure GmbH in Pforzheim  
Sima-tec
Schulung für Betriebspersonal - nächster Termin 07./08. November 2018 
Holinger
Neue Dienstleistungen zum Thema Nachhaltigkeit 
Weber-Ingenieure GmbH
Die Weber-Ingenieure GmbH hat sich mit Informationsstand am 3. Expertenforum für Regenüberlaufbecken des DWA Landesverbands BW beteiligt 
Dr. Pecher
Spatenstich ESSEN 51  
ENVIRO
Verbundforschungsprojekt EmiStop gestartet 
Uhthoff & Zarniko
Uhthoff & Zarniko als Top-Partner ausgezeichnet  
Weber-Ingenieure GmbH
Weber-Ingenieure GmbH mit Stand bei der DWA Jubiläumstagung 50 Jahre Kläranlagen-Nachbarschaften Baden-Württemberg 
April 2018
Birco
Vierte Generation tritt in die Geschäftsführung ein 
Setacon
Das neue Energiehandbuch NRW ist da! 
Stebatec
ARAbella online in der Cloud - PLS Outsourcing 
TUM
Innovative Strategien zum Umgang mit Klärschlamm 
Oekotoxzentrum
Symposium "Umweltmonitoring mit Biotests" am 5./6. Juni 2018 
Allweiler
Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler  
Nivus
Nachhaltige Messtechnik mit hoher Genauigkeit 
Nordic Water
"Super Kläranlage" mit DynaSand-/DynaSand-Carbon-Filter in Weißenburg gestartet!  
Krohne
OPTIMASS jetzt mit PROFINET I/O verfügbar 
Stebatec
Höchste Sicherheit und Komfort auch für kleinere Anlagen 
Flottweg
Dekanterzentrifuge - Kompaktes Kraftpaket für die Schlamm-Entwässerung 
Sülzle Kopf
SynGas auf dem 4. Klärschlamm-Netzwerk-Treffen in Berlin  
GWU
Neuer Vertriebspartner: PANNACH Messtechnik 
Februar 2018
Invent
INVENT erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert 
Mall
Mall setzt auf den Umwelt- und Klimaschutz 
jt-elektronik
Lindauer Seminar „Praktische Kanalisationstechnik - zukunftsfähige Entwässerungssysteme" 
Wangen
Das System zur Fremdkörperabscheidung und Zerkleinerung - WANGEN X-UNIT 
Infraleuna
Per TOC-Messung im Prozess die Wasserqualität im Chemiepark überwachen 
insys-icom
Überwachungsfunktionen für Regenüberlaufbecken einfach im Router konfigurieren 
Sima-tec
Schulung für Betriebspersonal - nächster Termin 14./15. März 2018 
KROHNE
Planungshilfe für wasser- und abwassertechnische Anlagen überarbeitet 
Mueller-Umwelt
Fachkraft, Meister und Co. - eigene Schulungen 
KROHNE Academy
Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung 
Stocretec
Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht - Abdichten und Verfugen von Auffangräumen 
EnviroChemie
EnviroChemie schult russische Kunden in einwöchigem Fachseminar 
Januar 2018
Grundfos Sicherheitswarnung  für die 3-phasigen Entwässerungspumpen UNILIFT AP50B und die 3-phasigen Fäkalienhebeanlagen MULTILIFT MSS
Bauer
BAUER Gruppe mit der Erweiterung der größten Schilfkläranlage der Welt im Oman beauftragt 
Krohne
PROFINET I/O ist ab sofort als neue Industrial-Ethernet-Kommunikationsoption für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte mit IFC 300 Messumformer verfügbar 
Grundfos
Zur Überwachung von Dosierpumpen in Kombination mit Grundfos Chemicals App

 


Abwasser im Raum Oranienburg kann wieder mit voller Kraft abgepumpt werden / Uhthoff & Zarniko setzt Pumpe in Hauptpumpwerk Pinnow instand

Für den nördlichen Berliner Raum hat das Abwasserpumpwerk Pinnow strategische Bedeutung: Von hier wird das gesamte Schmutzwasser von rund 70.000 Einwohnern der Städte Oranienburg und Hohen Neuendorf (3.500.000 m3/Jahr) zur Gemeinschaftskläranlage in Wansdorf gefördert.

Als der Betriebsführer, die Stadtwerke Oranienburg, im Juni einen Störfall feststellte, und Uhthoff & Zarniko mit der Instandsetzung beauftragte, war dem Berliner Pumpenspezialist schnell klar: die betreffende Pumpe muss umgehend entweder repariert oder durch ein neues Aggregat ersetzt werden - gut 20 Jahre Abwasserförderung hatten deutliche Spuren hinterlassen. Das zeigte sich sowohl am Laufrad, als auch an den Verschleißplatten und Gleitringdichtungen. Es hatten sich größere Mengen an Faserstoffen angesammelt, die den Dichtungen zusetzten - am Ende gelangte Abwasser in die Sperrkammer der Gleitringdichtung.

Aufgrund der strategischen Bedeutung des Pumpwerks und einer vom Hersteller anvisierten Lieferzeit von 12 Monaten, entschied sich der Betriebsführer, die Stadtwerke Oranienburg, für die Instandsetzung der Maschine. Uhthoff & Zarniko baute die defekten Pumpen, sowie den Motor, die Grundplatte und das komplette Gestell, aus. Die Spezialisten erneuerten mehr als ein Dutzend Teile und reparierten Pumpenwelle und Lagersitze. Anschließend wurde die Pumpe zusammengesetzt und an den Einsatzort zurücktransportiert - wo Elektrik und Hydraulik wieder an das System angeschlossen wurden. Nach einem Probelauf konnten die Stadtwerke die Pumpen wieder in Betrieb - jetzt wird das Schmutzwasser wieder mit voller Kraft zum Klärwerk Wansdorf gefördert.

Bereits im Mai dieses Jahres wurde Uhthoff & Zarniko mit dem Austausch einer Pumpe im Abwasserpumpwerk Oranienburg-Pinnow beauftragt. Auch dieses Aggregat hatte bereits eine Laufzeit von gut 20 Jahren. Der Austausch erfolgte im Rahmen der planmäßigen Wartung.

Über Uhthoff & Zarniko
Uhthoff & Zarniko ist einer der führenden deutschen Pumpen-Dienstleister. Zu den Kunden des Berliner Traditionsbetriebs zählen Mittelständler und internationale Konzerne wie Volkswagen, Salzgitter Flachstahl GmbH oder Bayer AG. Seit mehr als 47 Jahren bietet Uhthoff & Zarniko weltweit Dienstleistungen an, um Prozesskosten von Unternehmen zu senken - vor allem durch Werterhaltung von Maschinen und Senkung der Energiekosten.

So erreichen Sie uns
Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH
Marion Zarniko-Klein
Alexandrinenstr. 2-3
10969 Berlin
Tel.: 030-61 69 93 32
Fax: 030-61 69 93 22
Mobil: 0163-616 99 40
mzarniko@uhthoff-zarniko.de
www.uhthoff-zarniko.de

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PaPIRs - Markteinführung der neuen hochempfindlichen Passivinfrarot-Bewegungsmelder (PIR)

Der neue „slight motion detection" Passiv-Infrarotsensor (PIR) von Panasonic überzeugt durch seine kleine Optik (Ø14,60mm), einen kreisförmigen Detektionsbereich von 7,60m bei einer Installationshöhe von 3 Metern, 112 Schaltzonen und seine herausragende Empfindlichkeit.Der Sensor ist für die Erkennung kleiner Bewegungen wie z.B. der eines menschlichen Kopfes ausgelegt. Die große Anzahl an Schaltzonen und die außerordentlich gute Sensitivität garantieren eine hohe Zuverlässigkeit bei der Erkennung.
Die extrem kleine Bauform der Linse erlaubt den unauffälligen und optisch ansprechenden Einbau in Produkte wie z.B. Lichtsteuerungs- und HLK-Systeme (Heizung, Lüftung, Klimatechnik).Eine zuverlässige Integration in smarte Leuchten und LED-Leuchtmittel ist aufgrund der Störunempfindlichkeit gegenüber externen Einflussgrößen gewährleistet.
Dank seiner herausragenden Empfindlichkeit ist der Passiv-Infrarotsensor perfekt geeignet für den Einsatz in Büros, Besprechungszimmern, Warteräumen oder Badezimmern.
Der pyroelektrische Sensor ergänzt die PaPIRs-Produktfamilien EKMC und EKMB und ist gleichermaßen für batterielose wie batteriegebundene Installationen geeignet. Das „Plug-und-Play"-Konzept und das modulare Portfolio mit 11 verschiedenen Optiken sorgen für die größtmögliche Freiheit beim Design. Die jeweils optimale Sensorlösung für jede Applikation lässt sich so ohne zeitraubendes und kompliziertes Neudesign wählen.

Besonderheiten:
• Linsendurchmesser nur 14,60mm
• Ausgänge: digital (offener Kollektorausgang) und analog (operationsverstärkt)
• Verfügbare Linsenfarben: weiß, perlweiß und schwarz
Applikationen:
• Lichtsteuerung für Büros, Wartezimmer, oder Korridore
• Smarte Leuchten und LED-Leuchtmittel
• Steuerungssysteme für Heizung, Lüftung und Klimaanlagen

Ansprechpartner:
Panasonic Electric Works Europe AG
Presseabteilung
E-Mail: info.peweu@eu.panasonic.com

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16. TAH-Sanierungstage 04. – 05. September 2018 in Hannover - mit Fachausstellung

Eine erfolgreiche Instandhaltung von Abwasserkanälen muss grundsätzlich mit einer vorausschauenden und detaillierten Planung beginnen. Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine fehlerfreie Ausführung. Zudem kann durch eine gute Planung bis zu der zehnfachen Summe an Investitionen eingespart werden. Hierzu veranstaltet die Technische Akademie Hannover vom 04. - 05. September 2018 in Hannover die 16. TAH-Sanierungstage zum Thema „Das systematische Vorgehen bei der Kanalsanierung zur langfristigen Sicherung von Qualität und Investition: Planung, Qualitätssicherung und Sanierungstechniken“. Es werden die verschiedenen Verfahren und Techniken aus den Bereichen Reparatur, Renovierung und Erneuerung detailliert vorgestellt. Wie man die Qualität bei der Kanalsanierung sicherstellen kann, ist ein weiterer zentraler Punkt dieser Veranstaltung. Konkret werden die folgenden Themen behandelt:
* Sanierungsplanung von A – Z
* Welche Informationen sind für das erfolgreiche Vorgehen notwendig?
* Erneuerungsverfahren, Reparaturverfahren und Renovierungsverfahren – Darstellung diverser Techniken
* Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Gefährdungsbeurteilung bei der Kanalsanierung

Wenn Sie sich mit der Sanierung von Abwasserkanälen beschäftigen oder vertieft in diese Thematik einsteigen möchten, wird Ihnen der Besuch der Veranstaltung dringend empfohlen. Die Veranstaltung wird von einer fachbezogenen Ausstellung begleitet. 

Nähere Informationen zum Seminar erhalten Sie bei der
Technischen Akademie Hannover e. V.,
Wöhlerstr. 42,
30163 Hannover,
Telefon: 0511 / 39433- 30,
Fax: 0511 / 39433-40
oder www.ta-hannover.de

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TAH: Kanalnetzberechnung I + II

18. –19. September 2018 in Leipzig
25. – 26. September 20108 in Frankfurt am Main

Die Sanierung bestehender Entwässerungssysteme ist eine wichtige und oft kostenintensive Zukunftsaufgabe in der Siedlungswasserwirtschaft. Neben der baulichen Zustandsbewertung ist die Beurteilung des hydraulischen Zustandes eine wichtige Grundlage für Sanierungs- und Neubauentscheidungen. Die Kanalnetzberechnung hat mit der Entwicklung hydrodynamischer Kanalnetzmodelle und durch die Einführung neuer europäischer und nationaler Regelwerke erhebliche Veränderungen erfahren. Als wichtigste Regelwerke für die Kanalnetzberechnung sind DIN-EN 752, DWA-A 110, DWA-A 111, DWA-A 112, DWA-A 117 und insbesondere DWA-A 118 zu nennen. Im Rahmen des Workshops werden diese neuen Entwicklungen und Regelwerke nach einer kurzen Auffrischung der theoretischen Grundlagen der Kanalnetzberechnung für Einsteiger praxisorientiert behandelt. Die Vorträge und Präsentationen zu den unterschiedlichen Themen werden dabei durch die aktive Mitarbeit der Teilnehmer/innen an praktischen Übungsbeispielen im Workshop unterstützt. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ein gutes Forum zur Diskussion und zum fachlichen Austausch.Aufbauend auf die Veranstaltung „Kanalnetzberechnung I – Grundkurs“ werden im Rahmen des Seminars „Kanalnetzberechnung II – Aufbaukurs“ weiterführende hydraulische Fragestellungen und spezifische Anwendungsfälle praxisorientiert vorgestellt. Die thematische Gestaltung des Aufbaukurses resultiert im Wesentlichen aus den Anregungen der bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Grundkurses. Inhaltliche Schwerpunkte des Seminars sind aktuelle Neuerungen aus dem Regelwerk und die modellunabhängige Interpretation hydrodynamischer Berechnungsergebnisse, die Berücksichtigung unterschiedlicher Sonderbauwerke sowie die Berechnung von Dükern, Steil- und Flachstrecken. Zudem werden die detaillierte Anwendung des Individualkonzeptes zur Berechnung hydraulischer Verluste und die modelltechnische Berücksichtigung von Sonderbauwerken in hydrodynamischen Kanalnetzmodellen behandelt. Die Vorträge und Präsentationen zu den unterschiedlichen Themen werden dabei durch die aktive Mitarbeit der Teilnehmer/innen an praktischen Übungsbeispielen unterstützt. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ein gutes Forum zur Diskussion und zum fachlichen Austausch. 

Nähere Informationen zum Seminar erhalten Sie bei der
Technischen Akademie Hannover e. V.,
Wöhlerstr. 42,
30163 Hannover,
Telefon: 0511 / 39433- 30,
Fax: 0511 / 39433-40
oder www.ta-hannover.de

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TAH: Schmutzfrachtberechnung

20. September 2018 in Leipzig
27. September 20108 in Frankfurt am Main
Neben der baulichen und hydraulischen Zustandsbewertung ist auch die Ermittlung der Gewässerbelastung durch Einleitungen aus Entlastungsbauwerken, Kläranlagen aber auch durch Regenwassereinleitungen aus Trennkanalisationen eine wichtige Grundlage für Sanierungsentscheidungen. Die Konzeption der Bauwerke und der Nachweis der zulässigen Einleitemengen und -frachten ist eine bedeutsame Ingenieuraufgabe.

Es geht z. B. um
• die Vermeidung von Regenabfluss in die Kanalisation
• die Berücksichtigung netz- und gebietsspezifischer Größen wie Niederschlag, Fließzeit, Gefälle, Starkverschmutzer, Kanalspeicher- volumen, Trennsysteme
• die Drosselung des Mischwasserabflusses auf ein für die Kläranlage unschädliches Maß
• die Optimierung der Gesamtwirkung von geplanten Einzelmaßnahmen
• die Erweiterung vorhandener Mischwasserbehandlungskonzepte durch zusätzliche Regenüberlaufbecken und deren Einpassung in das vorgegebene System

Während bei kleineren Systemen die Bemessung der erforderlichen Bauwerke mit einfachen Diagrammen bewerkstelligt werden kann, geht beikomplexeren Systemen kein Weg an einer Schmutzfrachtberechnung vorbei. Im Rahmen des Workshops werden die aktuellen Regelwerke sowie die jeweilige Länderregelung nach einer kurzen Auffrischung der theoretischen Grundlagen der Schmutzfrachtberechnung praxisorientiert behandelt. Die Vorträge und Präsentationen zu den unterschiedlichen Themen werden dabei durch die aktive Mitarbeit der Teilnehmer anhand von praktischen Übungsbeispielen im Workshop unterstützt. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ein gutes Forum zur Diskussion und zum fachlichen Austausch.

Nähere Informationen zum Seminar erhalten Sie bei der
Technischen Akademie Hannover e. V.,
Wöhlerstr. 42,
30163 Hannover,
Telefon: 0511 / 39433- 30,
Fax: 0511 / 39433-40
oder www.ta-hannover.de

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NIVUS: Langzeit-Durchflussmessungen mit integrierter Datenübertragung

Ein neues portables Messsystem für Durchflussmessungen hat die Nivus GmbH auf den Markt gebracht.Der mobile Durchflussmessumformer NivuFlow Mobile 750 wurde speziell für Abwasseranwendungen in teilgefüllten Kanälen sowie in voll- und teilgefüllten Rohren entwickelt.Eine Auswahl an neuen Rohr-und Keilsensoren mit kompakten Dimensionen eignet sich auch für den Einsatz in kleineren Gerinnen.Die patentierte Kreuzkorrelationstechnologie ermittelt in Echtzeit das aktuell vorhandene Fließprofil und bietet hochgenaue Messergebnis
 
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TUH Hamburg: Veranstaltung: Wie bekommt man das Problem Plastikmüll in den Griff?

Die HAW Hamburg forscht interdisziplinär: Wattestäbchen, Plastiktüten, Verpackungen aber auch Autoteile oder medizinische Instrumente - Plastik erleichtert uns in vielerlei Hinsicht das Leben. Die robusten Kunststoffe sind in unserem täglichen Gebrauch allgegenwärtig und meist hilfreich. Aber der daraus resultierende Abfall hat gravierende Folgen. An der HAW Hamburg wird das Thema in verschiedenen Projekten aufgegriffen. Unter anderem fand hierzu im Juni eine Fachtagung statt unter der Federführung von Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement, kurz FTZ-NK.
Im Jahr 2016 wurden insgesamt circa 335 Millionen Tonnen Kunststoff weltweit produziert. Die Europäer produzieren jährlich circa 25 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle. Allein davon entfielen im Jahr 2015 15,8 Millionen Tonnen auf Verpackungen. Das sind etwa 60 Prozent der gesamten Kunststoffmenge.

Aber was ist Plastik überhaupt?
Kunststoffe sind synthetische oder halbsynthetische organische Polymere. Sie sind leicht und kostengünstig und dabei trotzdem stark und langlebig. Umgangssprachlich wird meistens von „Plastik" gesprochen - ein Sammelbegriff für die vielen Materialien, die entwickelt wurden, um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Tausenden von Endprodukten zu erfüllen.

Die umfangreiche Anwendung von Kunststoffen hat in den letzten 50 Jahren zu einem kontinuierlichen Wachstum geführt, das sich voraussichtlich in den nächsten 20 Jahren noch verdoppeln wird.

Drei Kategorie von „Plastik"
Es werden drei Kategorien von Kunststoffmaterialien zusammengefasst. Duroplaste, das sind harte Kunststoffe, die nicht wieder geschmolzen und umgeformt werden können; Thermoplaste, die sich bei einer bestimmten Temperatur einschmelzen und wiederholt umformen oder recyceln lassen sowie Elastomere, elastisch verformbare Kunststoffe wie zum Beispiel Reifen oder Gummibänder.

Ein besonderes Problem stellen Wegwerfprodukte wie Besteck, Teller oder Strohhalme dar, die die EU jetzt mit einem neuen Gesetzesentwurf verbieten will. Aber auch Plastiktüten, Verpackungen oder Plastikspielzeug gehören dazu.

Sind biologisch abbaubare Verpackungen die Lösung?
Die meisten Kunststoffe stammen aus nicht erneuerbaren, fossilen Rohstoffen wie zum Beispiel Erdgas, Öl oder Kohle. Obwohl auch erneuerbare oder biobasierte Ressourcen wie Pflanzen-proteine, Pflanzenöl oder Kohlenhydrate für die Kunststoffproduktion verwendet werden - und diese für den Verbraucher als mögliche Lösung erscheinen - ist ihr Marktanteil momentan noch sehr klein.

Prof. Dr. Bernd Sadlowsky, Professor für Werkstoff- und Verpackungstechnik an der HAW Hamburg beschäftigt sich seit langem mit diesem Thema und weist darauf hin, dass die Kompostierung dieser Materialien noch ungeklärte Fragen und Risiken birgt. „Eine Empfehlung oder ein Anstreben hin zu biologisch abbaubaren Lebensmittelverpackungen kann ich nicht befürworten", sagt Sadlowsky. Zum Beispiel zeige sich, dass eine Unterscheidung zwischen biologisch abbaubaren und konventionellen Kunststoffabfällen bei der Vorsortierung in industriellen Kompostierwerken nur sehr schwer bis gar nicht umsetzbar ist.

Wohin also mit dem Plastikmüll?
Die Recyclingquote von Plastikmüll in Deutschland liegt mit 46 Prozent über dem EU-Durchschnitt (31 Prozent). Mehr als die Hälfte (41,7 Prozent im EU-Durchschnitt) wird energetisch verwendet, also verbrannt. Dieser Prozess hinterlässt allerdings hochtoxische Rückstände. Ein Prozent landet in Deutschland auf Mülldeponien - der EU-Durchschnitt liegt dagegen bei 27,3 Prozent.

Was viele nicht wissen: In der hohen Recyclingquote Deutschlands ist der Teil inbegriffen, der ins Ausland verschifft wird. Der wichtigste Müllimporteur war bisher China. Doch das Land hat diesem Handel im Januar 2018 einen Riegel vorgeschoben. „Die jüngste Entscheidung von China den Import von 24 Abfallarten (einschließlich bestimmter Kunststoffabfälle) zu verbieten, hat ein Problem für das Recycling europäischer Kunststoffabfälle geschaffen", sagt Prof. Leal, der sich mit Aspekten der Nachhaltigkeit und mit der sinnvollen Nutzung von Plastik beschäftigt. „Neue Abnehmer sind nun Länder wie Malaysia, die den Müll wiederverwerten. Zu welchen Umweltstandards das allerdings geschieht oder ob der Müll verbrannt oder vergraben wird, ist unklar", vermutet Adrian Stepanek, wissenschaftlicher Mitarbeiter am FTZ-NK.

Plastikmüll, seine Folgen und das Bewusstsein in der Bevölkerung
Prof. Leal hat in diesem Zusammenhang ein Projekt an der HAW Hamburg initiiert, in dem es um Umweltgesundheit und um das regionale Bewusstsein bei den Hamburgerinnen und Hamburgern geht. Letzteres will Stepanek, Student der Gesundheitswissenschaften, mit Hilfe seiner Bachelorarbeit und einer Online-Umfrage herausfinden (Hier geht es zur Umfrage).

„Erste Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass ein Bewusstsein für Plastikmüll besteht und weniger Plastiktüten und andere Einweggegenstände benutzt werden", sagt Stepanek. Allerdings beschränkt sich dieses Bewusstsein auf die Umweltbelastung, während gesundheitliche Aspekte vom Verbaucher meist nicht beachtet werden.

Um welche Auswirkungen handelt es sich? Der angehende Gesundheitswissenschaftler Stepanek zählt Aspekte auf: „Kunststoffe im Trinkwasser, in Kosmetika oder Lebensmitteln beeinflussen erwiesenermaßen den Hormonhaushalt, können zu Krebs, Diabetes oder zu Fettleibigkeit führen und der Entwicklung des Gehirns und der Nerven schaden." Zum Beispiel kann sich die Chemikalie Bisphenol A (BPA), die in Trinkflaschen oder Brotdosen vorkommt, durch Wärme aus dem Material lösen und über die Nahrung aufgenommen werden.

In der Online-Umfrage wird außerdem untersucht, wie die möglichen finanziellen Mittel des Verbauchers die Produktion von Plastikmüll beeinflussen. „Es geht nicht nur darum, ob der Verbraucher über Wissen verfügt oder Bereitschaft zur Konsumänderung zeigt, sondern auch, ob er finanziell dazu in der Lage ist", sagt Stepanek. Seiner Einschätzung nach sollte ein Umdenken daher vor allem aus der Politik kommen - zum Beispiel durch eine Plastiksteuer, die von den Produzenten und nicht von den Verbrauchern zu tragen ist.

Mikroplastik in der aquatischen Umwelt
Mit Bildern von verendeten Vögeln, die sich am Plastikmüll strangulieren oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastik gefüllt sind, wird die Problematik oftmals in den Medien veranschaulicht. Im Gegensatz dazu ist Mikroplastik jedoch „unsichtbar" und deshalb weniger greifbar.

Prof. Dr. habil. Gesine Witt, Professorin für Umweltchemie an der Fakultät Life Sciences der HAW Hamburg, beschäftigt sich mit der Verunreinigung von natürlichen Gewässern durch Mikroplastik. Das sind Kunststoffteilchen in Milli-, Mikro- und Nanometergröße. Zunehmend erweist sich Mikroplastik als allgegenwärtiges Problem, dessen Ausmaß und Konsequenzen für Mensch und Umwelt jedoch noch gar nicht absehbar sind.

„Sowohl Küstengewässer als auch Binnengewässer wie Flüsse und Seen sind von dieser Kontamination betroffen", erklärt Prof. Witt. Dabei ist nicht nur das Vorhandensein von Mikroplastik in den Gewässern - und damit auch in den dort vorhandenen Lebewesen - als problematisch einzustufen. In ihrem Forschungsprojekt wurde herausgefunden, dass kleinste Plastikteile auf Schadstoffe wie Magnete wirken: Je länger sie sich im Wasser befinden, desto mehr Giftstoffe binden sie an sich. „Zahlreiche Hinweise belegen, dass aquatische Organismen wie Würmer, Muscheln und Fische Mikroplastikpartikel, die sich im Sediment abgelagert haben, in ihren Verdauungstrakt aufnehmen. Allerdings steht das Wissen um die möglichen toxischen Schädigungen erst am Anfang", sagt Prof. Witt, die sich ebenfalls mit der toxikologischen Wirkung beschäftigt. Beim 30. Hamburger Kolloquium zur Abwasserwirtschaft am 11. und 12. September 2018 wird sie einen Vortrag halten über ihr Thema "Mikroplastik und Nanopartikel in Gewässern".

Information zur Veranstaltung
Wann: 11. und 12. September 2018
Wo: Technische Universität Hamburg (TUHH), Das Kolloquium findet im Audimax II im Gebäude I (Denickestraße 22) statt, die Abendveranstaltung am 11.9.2018 im Foyer vor dem Tagungsraum.
Anmeldung: www.tuhh.de/aww/veranstaltungen

Weitere Themen im Newsletter sind (Auswahl)
- Insekten, Novel Food und die neuesten Trends beim Food Science Dialog im Sept. 2018
- Kooperation zwischen der HAW Hamburg und der Wuhan Textile University
- Deutsche Forschungsgemeinschaft zeichnet Mentoringprogramm der HAW Hamburg aus
- Sommercamp „Faszination Fliegen" - Jugendliche besuchen verschiedene Luftfahrt-Unternehmen

KONTAKT zur Redaktionsleitung des Themendienstes:
Dr. Katharina Jeorgakopulos
Pressesprecherin und Pressereferentin
T +49 40 428 75 9132 / M +49 172 412 48 47
F +49 40 428 75 9019
katharina.jeorgakopulos@haw-hamburg.de
presse@haw-hamburg.de

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EWAG: Veranstaltung -Umweltqualitätskriterien

Dieser eintägige Kurs soll neben dem theoretischen Hintergrund vor allem praktische Erfahrung in der Herleitung vonUmweltqualitätskriterien für Wasser und Sediment vermitteln. Darüber hinaus wird ihre Verwendung im Rahmen derUmweltrisikobewertung behandelt.
5. September 2018, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Bern
Ce cours de formation d'une durée d'un jour a pour objectif d'exercer le développement de critères de qualité pour les matrices eau et sédiment. Leurs utilisations dans le contexte de l'évaluation du risque environnemental seront aussi abordées.
Leitung / Responsables: Dr. Carmen Casado (Oekotoxzentrum), Dr. Marion Junghans (Oekotoxzentrum)

https://www.eawag.ch/de/news-agenda/agenda/detail/?tx_sfpevents_sfpevents%5Bevent%5D=1158&tx_sfpevents_sfpevents%5Bcontroller%5D=Events&cHash=331aa506fa4766ec87988b8a399f53dd

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REHAU veranstaltet internationale Innovationstage - Wandlungsfähig, vernetzt, digital

Zwei Tage, mehr als 40 Innovationsthemen, hunderte Besucher vor Ort und online: Zum ersten Mal in seiner 70-jährigen Unternehmensgeschichte lud Polymerspezialist REHAU seine Mitarbeiter weltweit ein, sich im Rahmen der „Innovation Days" über neue Produkte, Materialien, Verfahren und beispielsweise den aktuellen Stand zum Thema Digitalisierung zu informieren. Über sein Kerngeschäft hinaus will das Unternehmen sich in völlig neuen Märkten positionieren und dadurch den zukünftigen Unternehmenserfolg sichern.

Mehr als 40 Teams standen im Rahmen der „REHAU Innovation Days" an Marktständen bereit, um ihre Entwicklungen vorzustellen, Fragen zu beantworten und miteinander in den Dialog zu treten. Die Mitarbeiter des Polymerspezialisten konnten die Veranstaltung nicht nur vor Ort im Kommunikationszentrum REHAU ART im oberfränkischen Rehau besuchen, sondern auch virtuell am Event teilnehmen. „Unser Ziel ist es, Innovationsführer zu werden und die Vielfalt der Innovationsprojekte zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Mitarbeiter müssen die Themen, die neben dem Kerngeschäft den Unternehmenserfolg von morgen sichern sollen, kennen und unsere Strategie verstehen", erläutert Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe und Schirmherr der Veranstaltung.
Die Vielfalt der Innovationsthemen, die das Unternehmen seinen Mitarbeiter vorstellte, spiegelte das breite Produkt- und Leistungsspektrum wider. Vom Fensteralarmsystem über mediendichte Leuchten für die Landwirtschaft, smarte, vernetzte Systemlösungen für Immobilien, eine Software zur digitalen Planung der Badsanierung bis hin zu neuen Produktions- und Ryclingverfahren und evolutionäre E-Learning-Angebote: Mehr als 40 Innovationsthemen galt es zu entdecken. Dabei begrenzte sich die Veranstaltung nicht nur auf die Räumlichkeiten des Kommunikationszentrums REHAU ART. Auch der Innenhof des Firmengeländes wurde zum Schauplatz der Innovationen. Der Elektrokleinbus e.GO Mover konnte in Augenschein genommen und die Kooperation mit der Elektrofahrzeugschmiede aus Aachen wurde vorgestellt. Mit Hilfe eines Demonstrators zeigte ein Entwicklerteam darüber hinaus auf, wie die Fahrzeugwerbung von morgen aussehen könnte: projiziert auf die Heckscheibe beispielsweise mit regionalem Bezug.

„Heute zählt in vielen Bereichen nicht mehr nur die Qualität eines Produktes. Die Bedeutung von Services und Zusatzfunktionen nimmt ständig zu", erklärt Girschik. Sich ständig verändernde internationale Märkte und ein immer anspruchsvolleres Wettbewerbsumfeld sowie sich verändernde Kundenwünsche stellen Unternehmen weltweit vor Herausforderungen. REHAU Präsident Jobst Wagner, der sich vor einer Gesprächsrunde an seine Mitarbeiter richtete, betonte: „Wir müssen es schaffen, REHAU in völlig neuen Märkten zu positionieren, neue Kundengruppen zu erreichen und damit über unser heutiges Geschäft hinaus weiterwachsen. Innovative Ideen haben wir. Nun gilt es, die Produkte schnell und erfolgreich auf den internationalen Märkten zu platzieren." Neue Geschäftsmodelle, innovative Denkansätze und Methoden, die Bündelung von Know-how und Kompetenzen sowie strategische Allianzen sollen dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

https://www.rehau.com/de-de/rehau-veranstaltet-internationale-innovationstage/2057460

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VEGA Grieshaber gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die VEGA Grieshaber KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Schiltach zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 610 Mitarbeitern besonders in den Kategorien „Innovationsklima" und „Innovationsförderndes Top-Management".

Diese Entwicklungen voranzutreiben, ist bei dem in dritter Generation geführten Familienunternehmen mit 610 Mitarbeitern Chefsache. Die Geschäftsführerin Isabel Grieshaber sorgt für die richtigen Rahmenbedingungen in der Innovationsarbeit und den passenden Team-Mix. Besonders wichtig ist ihr, dass alle Führungskräfte sozial kompetent sind, in ihren Bereichen genug Zeit, Raum und Vertrauen für neue Ideen schaffen und sie diese Ideen unvoreingenommen prüfen. „Querdenken" heißt die Initiative zur Ideenfindung, bei der die Mitarbeiter alle Freiheiten erhalten, sich in ihrem Umfeld genau umzuschauen und Neuerungen ins Gespräch zu bringen. Daraus resultierende Entwicklungsprozesse werden bei den Schwarzwäldern ganz bewusst nicht in das Korsett einer klassischen Organisationsstruktur gepresst, sondern vom jeweiligen Ideengeber in interdisziplinären, oft auch interkulturellen Teams vorangetrieben. Das hat System, denn statt auf Statistiken und oftmals unrealistische Projektpläne vertraut man hier lieber auf die langjährige Erfahrung, Selbstmotivation und hohe Kompetenz qualifizierter Ideengeber.

https://www.vega.com/de-DE/home_de/Unternehmen/News-und-Events/News/News/TOP-100

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LAR: Wasser-Analyse: hohe Temperatur statt toxischer Chemikalien

Das Verbundprojekt LATECOD entwickelte ein Laborgerät weiter, das den Chemischen Sauerstoffbedarf wässriger Proben mithilfe thermischer Methoden ermittelt.
Beim Abbau organischer Substanzen wird immer Sauerstoff verbraucht. Analog ist der Sauerstoffbedarf beim Abbau ein Hinweis auf den Grad der Verschmutzung von Wasser mit organischen Substanzen. In der Wasseranalytik ist daher der sogenannte Chemische Sauerstoffbedarf (CSB; englisch: Chemical Oxygen Demand, COD) ein wichtiger Parameter: Bei der standardisierten nass-chemischen Methode (nach DIN 38409-41) sowie bei Schnelltests (nach DIN 38409-1) gibt der CSB die Menge Sauerstoff an, die benötigt würde, wenn bei der chemischen Oxidation aller im Wasser enthaltenen oxidierbaren Verbindungen nur Sauerstoff als Oxidationsmittel dienen würde. Bislang ist diese Bestimmung aber problematisch: Zum einen stellen die verwendeten Stoffe Dichromat und Quecksilber eine Gefahr für die Umwelt dar. Zum anderen ist der Einsatz kochender Schwefelsäure eine Gefahr für Labor-Mitarbeiter. Es besteht daher Bedarf für ein verbessertes, chemikalienfreies und damit umwelt- und anwenderfreundliches Verfahren.
Diesem Ziel widmete sich nun das neue Verbundprojekt „Test und Bewertung eines Laborgerätes zur Bestimmung des Chemischen Sauerstoffbedarfs ohne Kaliumdichromat mittels Hochtemperatur-Methode (LATECOD)", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Verbundpartner sind die Berliner Wasserbetriebe (BWB) - die Berlin mit Trinkwasser versorgen - und der Messgeräte-Hersteller LAR Process Analysers AG. LATECOD entwickelt ein chemikalienfreies Hochtemperatur-Verfahren weiter, das auf der thermischen Oxidation der Probe bei 1.200°C mit anschließender Detektion des Sauerstoffverbrauchs basiert.
In der ganzen Projektzeit wurden monatliche Projekttreffen und enge Zusammenarbeiten intensiviert, um einen kontinuierlichen Austausch zwischen den Projektpartnern zu ermöglichen und ggf. Problemstellung gemeinsam zu erörtern. In dieser Zeit wurde das Verfahren umfangreich in verschiedenen Anwendungen untersucht und Vergleichsanalysen und Kontrollmessungen durchgeführt. Die Anpassung am System, sowie Probenvorbereitung wurde mit Zusammenarbeit der BWB durchgeführt.
Die Berechnungen zeigten, dass sich das Verfahren für die Anwender auch wirtschaftlich gegenüber des DIN Schnelltests lohnt: Bei rund zwei Proben am Tag amortisieren sich die vergleichsweise hohen Investitionskosten bereits nach etwa zwei Jahren.
Die LAR AG kann nach der Projektlaufzeit sagen, dass es für ein KMU eine positive Erfahrung war, mit einem großen Unternehmen wie BWB ein solches gefördertes Projekt durchzuführen. Die umfangreichen Ergebnisse belegen dies.

https://www.lar.com/de/news-display/article-management/detail-view/news/wasser-analyse-hohe-temperatur-statt-toxischer-chemikalien.html
 
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HOLINGER: Kundenanlass Technologiegruppe Abwasser

Am Donnerstag, 26. April 2018, organisierte HOLINGER auf der ARA Oberwynental im aargauischen Reinach einen Kundenanlass zum Thema Abwasser. Auf einem Rundgang wurde den über 100 Gästen die neue Kläranlage mit modernster mechanischer und biologischer Reinigung und anschliessender Raumfiltration vorgestellt. Zur Elimination von Mikroverunreinigungen verfügt die ARA über eine Ozonung - als erste Anlage im Kanton Aargau und als zweite schweizweit. Das Biogas wird gereinigt und in das Erdgasnetz eingespeist. Mit einer Wärmepumpe wird zudem aus dem Abwasser Wärme gewonnen. Im Anschluss an die Führung referierte Michael Thomann zur Elimination von Mikroverunreinigungen und zeigte Praxisbeispiele mit verschiedenen Verfahren. Gian Levy legte die Kanalbewirtschaftung aus Sicht der ARA dar. Den Abschluss bildete ein Apéro riche im Panoramarestaurant Glashaus.

https://de.holinger.com/news/details/?L=10%3Ftype%3D98&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3237&cHash=a0c1aa51196f8b9bda38136352678349
 
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Zahnen Technik: Bericht in der Laborpraxis 06/2018 - "Kohle am Limit"

Zahnen Technik hat an einem sehr innovativen Artikel über die Abwasserbehandlung mitgewirkt. Lesen Sie hier die Expertisen von unseren Spezialisten Bendikt Ney und Nils Poppelreiter. Hier gehts zum Download :

https://www.zahnen-technik.de/bericht-in-der-laborpraxis-06-2018-kohle-am-limit/

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Siekmann-Ingenieure: EnergieTag - Biogas am 26.09.2018 in Würzburg

Thema der Veranstaltung "Sicherer Betrieb von Biogas- und Kläranlagen bei der Gaserzeugung und -speicherung"
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) veranstaltet zusammen mit der DVGW und dem Fachverband Biogas den EnergieTag - Biogas in Würzburg. Das Programm ist in vier Themenblöcken eingeteilt. Im Block "Technische Ausrüstung" referiert unser Mitarbeiter Dr. Thomas Siekmann zum Thema "Kompaktfaulung - Erzeugung und Nutzung von Faulgas auf kleinen und mittlerern Kläranlagen".
Das gesamt Programm sowie das Anmeldeformual können Sie dem unten aufgeführten Flyer entnehmen.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/energietag-biogas-am-26092018-in-wuerzburg-110/

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KRONOS ecochem: "Behandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie mittels Flotation

Der inzwischen 8. Workshop von KRONOS ecochem zum Thema "Behandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie mittels Flotation" führte am 7.6.2018 zahlreiche Interessenten in das malerische Elbstädtchen Hitzacker.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand der Erfahrungsaustausch der Praktiker/innen untereinander. Die Teilnehmer/innen stellten ihre Flotationsanlagen und die örtlichen Gegebenheiten vor und besprachen in der Gruppe Ihre Erfahrungen. Dabei wurden Probleme lebhaft diskutiert, Lösungsansätze gefunden und Optimierungspotenziale ausgelotet.
Im Detail ging es dabei z.B. um die Vermeidung von Korrosion, um die richtige Chemikalienauswahl und - dosierung, um geeignete Steuerungskonzepte und eine sinnvolle Schlammverwertung. Die Teilnehmer äußerten ihr Bedauern, dass sich viele Anlagenbauer nach Übergabe der Anlage nicht mehr wirklich um den Betrieb bemühen und das Fachpersonal ohne entsprechende Schulungen alleine gelassen wird.
Fachliche Unterstützung kam dabei von Herrn Dr.- Ing. Friedrich Kramer vom Ing. Büro Dr. Kramer, Gütersloh, Mitglied der DWA - Arbeitsgruppe IG 2.15 "Schlacht- und Fleischverarbeitungsbetriebe". Er konnte mit seiner umfassenden Erfahrung neue Denkanstöße und Hinweise geben.
Am Nachmittag führte Herr Dipl.-Ing. Rainer Trapp vom Wasserverband Dannenberg / Hitzacker über die Kläranlage im benachbarten Dannenberg. Die Teilnehmer konnten die dortige Flotationsanlage besichtigen und sich ein Bild von der energetischen Nutzung des anfallenden Flotatschlamms machen.
Das Thema "Vorbehandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie" ist für viele Unternehmen und für den Betrieb der nachgeschalteten biologischen Kläranlagen von zunehmender Bedeutung. Eine gezielte Behandlung dieses Teilstromes führt zu einer signifikanten Entlastung der biologischen Stufe, Einsparungen im Bereich der Belüftungsenergie und zu einer Betriebsstabilisierung. Zusätzlich wird ein Substrat erzeugt, welches energiebringend eingesetzt werden kann.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern/innen für die ausgezeichnete Vorbereitung und Mitgestaltung der Veranstaltung!
Weitere Veranstaltungen dieser Art sind in Vorbereitung.
Nähere Informationen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage !
Bericht zum Workshop "Vorbehandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie mittels Flotation" am 7.6.18 in Hitzacker
 
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MICRODYN-NADIR: präsentiert das offene Design des BIO-CEL® L

Das neue MICRODYN BIO-CEL® L bietet einen 360-Grad-Zugang, durch den das Modul leichter zu reinigen und zu warten ist.
Mit dem offenen Zugang des Flachmembran-Laminates, setzt MICRODYN-NADIR ein weiteres Mal neue Maßstäbe für die Handhabung von MBR Modulen. Das neue Design verschafft dem BIO-CEL L Modul einen effektiveren Reinigungsprozess, der eine längere Lebensdauer und gleichbleibende Leistung gewährleistet.
Zusammen mit dem „Selbstheilungseffekt", zeichnen bessere Möglichkeiten zur Wartung, Stabilität und Zuverlässigkeit das BIO-CEL L gegenüber MBR-Produkten anderer Anbieter aus. Die regelmäßige Wartung von BIO-CEL Modulen wird für den Anlagenbetreiber einfacher und sicherer.
Das neue BIO-CEL L Modul war auf der IFAT in München, der weltweit führenden Messe für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, erstmals zu sehen. MICRODYN-Nadir wird ebenfalls vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA in Frankfurt vertreten sein. Besuchen Sie uns in Halle 4.0, Stand J15.

Über MICRODYN BIO-CEL® MBR
Die MICRODYN BIO-CEL® MBR-Produktlinie verbessert deutlich die Ablaufqualität des behandelten Abwassers und bietet damit die beste Lösung zur Erfüllung strengerer Richtlinien für die Wasser- und Abwasserbehandlung, ohne dass hohe Investitionskosten für spezielle Baumaßnahmen oder Infrastrukturerweiterungen entstehen. Eine mit BIO-CEL MBR Modulen ausgerüstete Kläranlage nimmt nur einen Bruchteil der Fläche konventioneller Anlagen ein, so kann in einigen Fällen die Anlagengröße um bis zu 50 Prozent reduziert werden.
MICRODYN BIO-CEL MBR Module werden in Wiesbaden, Deutschland, sowie in MICRODYN-NADIRs neuem, 2500 Quadratmeter großem Werk in Austin, Texas, produziert. Die automatisierte und hochmoderne Anlage wird den Kunden ein beispielloses Niveau an Service und Qualität bieten. Die Anlage wurde am 3. Mai eröffnet.
BIO-CEL L ist die neueste Innovation, auf die in Zukunft noch weitere folgen werden. MICRODYN-NADIR hat die richtigen Produkte, die Leidenschaft und das Know-how, um die Bedürfnisse unserer Kunden in den Bereichen Wasser und Abwasser sowie Prozess- und Spezialmembrane zu erfüllen.

https://www.microdyn-nadir.com/aktuell/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailseite/news/microdyn-nadir-praesentiert-das-offene-design-des-bio-celr-l/

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KRV: Industrierohrschulung am 20.11.2018 in Hamburg

Mit seiner jährlichen Schulung „Kunststoffrohre in der Industrie: Die richtige Wahl!" richtet sich der Kunststoffrohrverband e.V. (KRV) an Ingenieure, Konstrukteure und Fachberater aus allen Bereichen rund um die Planung, den Bau und den Betrieb von Industrierohrleitungssystemen. Der KRV setzt die erfolgreiche Serie dieser Schulungen fort, die diesjährige Schulung findet am 20. November in Hamburg statt.
Kompetente Referenten berichten über neueste Techniken und Methoden in der Kunststoffverarbeitung, Verbindungstechniken sowie innovative Rohrleitungssysteme in industriellen Anwendungen.
Interessierte können sich demnächst anmelden. Ein Informations- und Anmeldeformular steht Ihnen dann hier zur Verfügung. Die Anmeldung kann über die Mitgliedsfirmen der KRV-Fachgruppe Industrierohre (s. im Informationsflyer) oder direkt bei der KRV-Geschäftsstelle unter Tel. 02 28 / 9 14 77-13, per Fax: 02 28 / 9 14 77-19 oder per E-Mail (martina.schumer@krv.de) erfolgen.
Die Teilnahmegebühr ist aktuell noch nicht bekannt, Anmeldeschluss ist der 3. November 2018.
https://www.krv.de/
 
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BARTHAUER: Expertise auf Podiumsdiskussion im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Im Rahmen der RETech & GWP Branchenveranstaltung „Aktuelle Trends in der Kreislauf- und Wasserwirtschaft" am 8. Juni im BMU in Berlin wurden Länderprofile, die im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologien erstellt wurden, präsentiert. Malte Martin, International Sales Manager bei der Barthauer Software GmbH, konnte während der Podiumsdiskussion seine Erfahrungen in Bezug auf die Wasserwirtschaft in Montenegro erfolgreich beisteuern.
Nachdem die erste Branchenveranstaltung in 2017 ein voller Erfolg war, hat das BMU im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologien für 2018 die Erstellung von sechs weiteren Länderprofilen für die Kreislauf- und Wasserwirtschaft und deren Vorstellung auf einer Branchenveranstaltung im BMU gefördert. Ausgewählt wurden in 2018 die sechs Länder Argentinien, Brasilien, China, Indien, Vietnam und Montenegro. Ziel der Veranstaltung ist die Unterstützung der Internationalisierung im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Mittelständischen Unternehmen sollen somit wesentliche Voraussetzungen gegeben werden, ihre Exportaktivitäten erfolgreich ausweiten zu können. Die Länderprofile, die unter www.germanwaterpartnership.de/de/informationen/publikationen/index.htm frei zum Download zur Verfügung stehen, wurden jeweils in einer Präsentation vorgestellt. An der sich hieran anschließenden Podiumsdiskussion nahmen Experten mit regionalen Kenntnissen teil und wurden vor allem im Hinblick auf ihre Erfahrungen und Einschätzungen über den Markt befragt.

Die Barthauer Software GmbH ist führender Hersteller von Software für das Infrastrukturmanagement und die Wasserwirtschaft. Hauptprodukt des Unternehmens ist das datenbankbasierte Infrastrukturmanagementsystem BaSYS für die Fachbereiche Kanal, Wasser, Gas, Straße und Kabel. Bereits seit einigen Jahren investiert das Braunschweiger Unternehmen in die Regionen Montenegro, Bosnien & Herzegowina und Serbien. Mit dem Projekt „Datenmanagement für Wasserbetriebe zur Verbesserung der Effizienz im Betrieb und in der Verwaltung" gewann BARTHAUER in 2015 die Unterstützung durch das develoPPP.de-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro. Mit develoPPP.de fördert das BMZ Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren und dabei ihr unternehmerisches Engagement nachhaltig gestalten wollen. Mehrere Pilotkunden, unter anderem in Montenegro, konnten seitdem erfolgreich akquiriert werden. Für Malte Martin, der das Projekt seitens BARTHAUER von Beginn an federführend begleitet hat, bot sich mit der Beteiligung an der Podiumsdiskussion eine gute Gelegenheit, diese fachlich mit den Erfahrungen aus Montenegro und der Region zu bereichern. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer bereits erlangten internationalen Expertise diese noch recht junge Branchenveranstaltung aktiv unterstützen und unsere Erfahrungen aus der Region weitergeben konnten." resümiert Malte Martin rückblickend.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/barthauers-expertise-auf-podiumsdiskussion-im-bundesministerium-fuer-umwelt-naturschutz-und-nukleare.html
 
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BARTHAUER: BaSYS User Conference 2018 - BARTHAUER setzt auf Fachkonferenz neue Impulse

Im Rahmen der 9. BaSYS User Conference erwarteten die Teilnehmer wieder viele spannende Impulse und innovative Lösungen rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS aus dem Hause BARTHAUER. Vor allem die neuen Open Space Workshops boten viel Raum für fachlichen Austausch.
Bereits seit 2010 ist die Fach- und Anwenderkonferenz fester Bestandteil im firmeneigenen Veranstaltungskalender der Barthauer Software GmbH. In diesem Jahr fand die UC9 vom 20.-21. Juni 2018 im neuen INNSIDE Frankfurt Ostend statt. Als Veranstaltung von Experten für Anwender stellt die UC9 eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS dar. An den beiden Veranstaltungstagen bietet sie einen breit gefächerten Programmmix aus informativen Fachvorträgen und interaktiven Workshops. Das Themenspektrum der diesjährigen Vorträge reichte hierbei von BIM über BaSYS Web bis hin zur Vision einer zukünftigen Infrastruktur, über die BARTHAUER-Geschäftsführer Anis Saad ausführlich referierte.
Neben den Fachvorträgen bietet die Konferenz durch Workshops und Expertenrunden umfassende Möglichkeiten für den fachlichen und persönlichen Austausch mit BARTHAUER-Experten und Konferenzteilnehmern. Erstmalig wurde am Nachmittag des ersten Konferenztages ein neues Workshop-Erlebnis angeboten. In den sogenannten Open Space-Workshops konnten die Teilnehmer an eingebrachten Themen aktiv mitwirken und diese in dynamischen Arbeitsgruppen innovativ bearbeiten. Auf diese Weise konnten alle Beteiligten neue Impulse aus den Diskussionen mitnehmen.
Eine weitere feste Säule zur Vertiefung des Erfahrungsaustausches war das Rahmenprogramm am ersten Veranstaltungsabend. In diesem Jahr lud BARTHAUER zu einer gemeinsamen Führung durch das moderne Frankfurter Ostend rund um die EZB unter dem Motto „Industriecharme trifft place to be" ein. Bei schönstem Sommerwetter führten routinierte Guides über das Gelände rund um die Europäische Zentralbank und gaben mit ihrem profunden Wissen Einblicke in die spannende Historie und architektonische Neugestaltung des Viertels. Anschließend ließ man den Abend im Restaurant des INNSIDE Hotels kulinarisch und gesellschaftlich ausklingen.
Das BARTHAUER-Team bedankt sich bei allen Beteiligten für die Teilnahme und freut sich bereits heute auf das Jubiläum im nächsten Jahr. Veranstaltungsort und Veranstaltungsdatum für die 10. User Conference werden rechtzeitig im Herbst diesen Jahres bekannt geben. Erstmalig findet in diesem Jahr vom 12.-13. September in Salzburg die erste BaSYS User Konferenz für Österreich statt. Das in Deutschland etablierte Konzept der BaSYS- Fach- und Anwenderkonferenz (UC) hält nun auch Einzug in Österreich. Das Konzept und Programm dieser Tagung richtet sich hierbei sowohl an langjährige Anwender als auch an Neukunden. „Wir freuen uns mit und für unsere österreichischen Kunden, die User Conference in Salzburg dieses Jahr erstmalig auszurichten. Unser Ziel ist es, dieses Format in Österreich erfolgreich zu etablieren und wir hoffen auf große Teilnahme.", blickt BARTHAUER Vertriebsleiterin Claudia Hickmann erwartungsfroh in die Zukunft.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/basys-user-conference-2018-barthauer-setzt-auf-fachkonferenz-neue-impulse.html

 

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BEW: Behandlung und Ableitung von gewerblichen und industriellen Abwässern: BEW-Fortbildung vom 4. bis 6. September 2018 in Essen

GRUNDWISSEN UND PRAXISERFAHRUNGEN FÜR DIE RECHTSSICHERE ENTSORGUNG VON GEWERBE- UND INDUSTRIEABWÄSSERN

Die nachhaltige und effiziente Behandlung und Ableitung gewerblicher und industrieller Abwässer stellt Unternehmen vor große technische und wirtschaftliche Herausforderungen.

In dieser Veranstaltung werden Ihnen umfassende und fachübergreifende Aspekte zum richtigen Umgang mit industriellen und gewerblichen Abwässern vermittelt. Hierbei wird der Fokus darauf gesetzt, das erlernte Wissen in der Praxis bei der Planung, der Genehmigung und dem Betrieb umzusetzen.

So werden die Vermeidung und die Behandlung von Abwässern in unterschiedlichen Branchen, wie z.B. der Lebensmittelindustrie, der Chemieindustrie oder der metallverarbeitenden Industrie, erläutert. Unterschiedlichste technische Maßnahmen und Verfahrenstechniken zur Abwasserbehandlung werden hierbei ausführlich vorgestellt und erklärt.

Lernen Sie mit Hilfe dieser Veranstaltung, die Herausforderungen, vor die Sie der Umgang mit gewerblichen und industriellen Abwässern stellt, zu meistern und erhalten Sie einen umfangreichen Überblick über die rechtlichen und technischen Anforderungen an eine wirtschaftliche und effektive Abwasserbehandlung. Sie haben bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit, Fragestellungen aus Ihrem beruflichen Alltag mit praxiserprobten und erfahrenen Referenten und den anderen Teilnehmern/-innen zu diskutieren und so Problemlösungen zu entwickeln.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.bew.de/wd003

Melden Sie sich noch heute an - Wir freuen uns auf Sie!

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KROHNE: Academy - Ressourceneffizienz und Prozesssicherheit in Chemieanlagen und Industrieparks

Ressourceneffizienz und Prozesssicherheit in Chemieanlagen und Industrieparks
In Zusammenarbeit mit SEEPEX, LINDE, PHOENIX CONTACT und HAMBURG WASSER veranstaltet die KROHNE Academy im Herbst 2018 eine fachübergreifende Seminarreihe zum Thema „Ressourceneffizienz und Prozesssicherheit in Chemieanlagen und Industrieparks".
Sie richtet sich gleichermaßen an Planer, Instandhalter und Betreiber von Anlagen in der Prozessindustrie und ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff auf das Knowhow und die langjährige Erfahrung führender Anbieter im Bereich der Prozesssicherheit, Prozesswasserbehandlung und messtechnischen Lösungen. Neben Grundlagen werden spezielle Applikationen, Effizienzsteigerungsmöglichkeiten und Einsparpotentiale besprochen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick zu gültigen Verordnungen und aktuellen Trends.
Die Experten der Veranstalter beantworten Ihre Fragen und beraten Sie bei konkreten Prozessanwendungen. Ziel ist es, Sie bei Ihren Entscheidungen in der Anlagenauslegung, der Instandhaltung sowie Ihren Servicekonzepten zu unterstützen. Neben der Vortragsreihe erwartet Sie eine umfangreiche Ausstellung, die Ihnen direkte Einblicke in die Technik geben wird.
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. *)

https://de.krohne.com/de/unternehmen/krohne-deutschland/krohne-academy/prozesswasser-ressourceneffizienz-zukunftssicherheit/
 
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VARIOKAN: als „Ausgezeichneter Ort" 2018 prämiert

Das Projekt Abwassersystem VARIOKAN des Gießener Start-ups zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2018. Zum Jahresmotto „Welten verbinden - Zusammenhalt stärken" zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen im Bereich der Abwasserkanalisation entstehen können. Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit 13 Jahren gemeinsam aus.

https://www.variokan.de/news/

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Sulzer: gibt ein neues, innovatives Produkt frei - eine neue Serie von Abwasserzerkleinerer - Muffin Monster® und Channel Monster®

Da sich die Abwasserzusammensetzung aufgrund des steigenden Anteils an hartnäckigen Feststoffen ändert, müssen die Betreiber von Kläranlagen ihre kritischen Pumpstationen oft zusätzlich gegen Verstopfungen sichern. Sulzer offeriert daher eine neue Serie hocheffizienter Abwasserzerkleinerer. In Kombination mit unserer innovativen Pumpentechnologie bilden sie eine Gesamtlösung zur Beseitigung von aktuellen und zukünftigen Abwasserproblemen - störungsfrei und bei maximaler Verfügbarkeit.

Als einer der führenden Pumpenhersteller bietet Sulzer eine breite Produktpalette an kundenspezifischen, konfigurierten und standardisierten Pumplösungen sowie das notwendige Zubehör. Unser Name steht für hochmoderne Produkte sowie leistungsfähige, zuverlässige und effiziente Lösungen.

Die mit einem Hochleistungsmotor und den unvergleichlichen Contrablock Plus Laufrädern ausgestattete Abwasserpumpe vom Typ ABS XFP von Sulzer bietet den branchenweit höchsten hydraulischen Wirkungsgrad und eine überragende Leistung bei der Feststoffförderung.

Angesichts des ständig wachsenden Anteils an Faserstoffen im heutigen Abwasser reichen jedoch selbst die weltbesten Pumpen unter Umständen nicht aus. Wenn kritische Pumpstationen betroffen sind, benötigen unsere Kunden möglicherweise mehr als nur die optimale Pumpe und das beste Laufrad.

Zusätzliche Absicherung für kritische Stationen
Dank seines Zukaufs von JWC Environmental kann Sulzer nunmehr ein umfassendes Sortiment an leistungsstarken Abwasserzerkleinerern anbieten - die Muffin Monster® und Channel Monster®. In Kombination mit unserer innovativen Pumpentechnologie bilden sie eine Gesamtlösung zur Beseitigung von aktuellen und zukünftigen Abwasserproblemen - störungsfrei und bei maximaler Verfügbarkeit.

Muffin Monster - kompakt und flexibel
Die Muffin Monster Doppelwellenzerkleinerer arbeiten mit geringer Drehzahl und hohem Drehmoment, um eine Vielzahl von schwierigen Abwässern zu zerkleinern. Diese Abwasserzerkleinerer sind für Installationen in Kanälen oder für die Wandmontage vor Zulaufleitungen in Pumpstationen geeignet. Das Muffin Monster hat sich bei der Zerkleinerung von hartnäckigen Feststoffen, wie beispielsweise Einwegreinigungstüchern bewährt, welche selbst die beste Pumpe überfordern können.

Channel Monster - für die härtesten Anwendungen
Das patentierte Channel Monster Ausführung Kanalzerkleinerer ist ein leistungsstarker Abwasserzerkleinerer mit hohem Durchfluss, der sich insbesondere für große Pumpstationen und Zulaufpumpwerke eignet. Dieses Muffin Monster erfasst Feststoffe mithilfe rotierender Trommeln und lenkt sie in unseren bewährten Doppelwellenzerkleinerer.

Das sich daraus ergebende Gesamtsystem mit hohem Durchfluss zerkleinert selbst die hartnäckigsten Rückstände in Bestandteile von so geringer Größe, dass sie selbst Pumpen,
Rohre und Prozesssysteme durchlaufen können, ohne Schaden anzurichten.

Wipes Ready® Technologie
Unsere Abwasserzerkleinerer Muffin Monster und Channel Monster verfügen über die einzigartige und patentierte Wipes Ready® Funktionalität.

Unsere Muffin- und Channel Monster-Abwassermühlen verfügen über die einzigartige Wipes Ready®-Reihe patentierter Technologien. Sie ist dafür ausgelegt, sämtliches im Abwasserstrom befindliche Toilettenpapier, Kosmetik- und Reinigungstücher zu erfassen und in winzige Teile zu zerschneiden, die so klein sind, dass eine erneute Zusammenballung in den Abwassersystemen verhindert wird.

Für weitere Informationen siehe bitte: www.sulzer.com/muffinmonster-de

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SILOXA: Neue Entwicklungen machen Aktivkohle teurer

Im top agrar-Gespräch erklärt Wolfgang Doczyck vom Aktivkohleanbieter Siloxa unter anderem, warum die Kohle derzeit teurer wird und wie man Selbstentzündung vermeidet.

https://www.siloxa.com/news/einzelansicht/news/neue-entwicklungen-machen-aktivkohle-teurer/

Lesen Sie den kompletten Artikel hier:
Ein Interview aud dem top agrar EnergieMagazin 02/2018
https://www.siloxa.com/fileadmin/News/Interview_Energie_Magazin_2-2018.pdf

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NWT: Bau einer Betriebskläranlage für Trockenmilch Produzenten in Österreich

Der führende Österreichische Hersteller von Trockenmilchprodukten errichtet eine neue Kläranlage als BOT Modell mit einem 12 Jährigen Betrieb.

Die Anlage, bestehend aus Flotationen, Neutralisationen, Biologie und Anaerober Schlammbehandlung, BHKW, Schlammentwässerung und Trocknung, hat eine Kapazität von 66.000 EW120 und soll bis April 2019 in Betrieb genommen sein.

NWT plant für das erfolgreiche Bieterkonsortium die Verfahrenstechnik und wird den Betrieb führen, optimieren und begleiten.

http://www.nwtechnology.at/de/blog/2018/05/08/bau-einer-betriebsklaeranlage-fuer-trockenmilch-produzenten-in-oesterreich/
 
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NIVUS: Langzeit-Durchflussmessungen mit integrierter Datenübertragung

Der mobile Durchflussmessumformer NivuFlow Mobile 750 wurde speziell für Abwasseranwendungen in teilgefüllten Kanälen sowie in voll- und teilgefüllten Rohren entwickelt. Eine Auswahl an neuen Rohr- und Keilsensoren mit kompakten Dimensionen eignet sich auch optimal für den Einsatz in kleineren Gerinnen. Die patentierte Kreuzkorrelationstechnologie ermittelt in Echtzeit das aktuell vorhandene Fließprofil und bietet hochgenaue Messergebnisse. Messungen mit parallel bis zu drei Fließgeschwindigkeitssensoren erhöhen die Genauigkeit um ein weiteres. Zubehör wie der NIVUS Pipe Profiler ermöglichen zuverlässige Messergebnisse in teilgefüllten Rohren mit Durchmessern ab 150 mm, auch bei sehr geringen Fließhöhen.

Dank energieeffizienter Messalgorithmen, leistungsoptimierter Sensorik und einer hohen Akkukapazität erreicht das Messsystem sehr lange Standzeiten. Bei einem fünfminütigen Mess- und Aufzeichnungszyklus kann die Messung bis zu 250 Tage ohne Akkutausch durchgeführt werden. Der Akkutausch kann vom Betreiber sehr einfach selbst vorgenommen werden.

Der Messumformer verfügt optional über ein LTE-Modem mit automatischer Mess- und Gerätedatenübertragung per E-Mail, FTP oder an das NIVUS Webportal. Damit reduzieren sich die Wartungseinsätze auf ein Minimum bzw. können im Vorfeld bereits ressourcenschonend eingeplant werden.

Der hohe Schutzgrad der Sensoren und des Messumformers von IP68 erlaubt den Einsatz auch unter extremen Bedingungen. Selbst bei geöffnetem Deckel ist noch die Schutzart IP67 gegeben.
Die Parametrierung und Bedienung des Messumformers erfolgen kabellos vor Ort über Smartphone, Tablet oder Notebook. Bei schlechter Witterung, starker Sonneneinstrahlung oder begrenzter Zugänglichkeit zur Messstelle ist damit eine ergonomische und sichere Bedienung aus einem geschützten Bereich heraus, z.B. dem Einsatzfahrzeug, möglich.

Typische Anwendungen für NivuFlow Mobile 750 sind die Ermittlung von Fremdwasser, Überprüfung von Drosseleinrichtungen, Niederschlag-Abfluss-Messungen bzw. generell temporäre Messungen im Abwassernetz.

https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/langzeit-durchflussmessungen-mit-integrierter-datenuebertragung/

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NIVUS: Prozessleitsystem mit speziellen Funktionen für Wasseranwendungen

Der Messtechnik- und Softwarehersteller NIVUS bietet mit NICOS ein komfortables und zentrales Datenmanagement für die Visualisierung, Alarmierung und Protokollierung von Prozessen und Ereignissen. Intelligente Reporting-Funktionen ermöglichen dabei individuelle Benachrichtigungen und Alarmierungen auf Basis von verknüpften Prozessvariablen.
Neben der automatisierten Ereignisprotokollierung gemäß A128, M 207 und M 260 nach DWA bietet NIVUS in Verbindung mit NICOS auch maßgeschneiderte Pakete für Pumpen-Effizienz-Überwachungen an.

Bei der Planung von Pumpstationen ist Langlebigkeit und Betriebssicherheit ebenso wichtig wie der energieeffiziente Betrieb des Außenbauwerks. Die NIVUS GmbH bietet eine installationsfertig aufgebaute Schaltschranklösung, die alle Steuerungs- und Regelungsaufgaben für dezentrale Pumpstationen übernimmt. Über DSL oder Mobilfunknetz kann die Pumpstation mit der Leitzentrale NICOS kommunizieren. Die Pumpensteuerung lässt sich in das NICOS Leitsystem integrieren und somit einfach und in Echtzeit überwachen. Alle wichtigen Messwerte, Störungen und Betriebsinformationen werden von der Außenstation gemeldet.

Weiterhin gestattet das SCADA-System die einfache Eingliederung vorhandener Prozesse in ein übergeordnetes System. Mittels eigener IoT-Technologie und intelligenter Fernwirkköpfe können auch örtlich entfernte Anlagen und Stationen einfach in NICOS integriert werden. Die Cloud-Funktionalität erlaubt eine ortsunabhängige und redundante Datenhaltung. Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden berücksichtigt.
Dank der Modul-Bauweise verfügt die Softwarelösung über einen großen Skalierungsspielraum und eignet sich sowohl für kleinere Prozesse als auch für große dezentrale Prozesslandschaften. Die einzelnen Softwaremodule ermöglichen den Aufbau individueller Systeme, die exakt den jeweiligen Kundenanforderungen in Bezug auf SCADA- und Fernleitsysteme angepasst werden können.

Die Prozessleitlösung basiert zu 100% auf Webtechnologie. HTML5 nach W3C macht es für Kunden überflüssig, eigene dedizierte Server in speziell dafür eingerichteten Räumen bereitzustellen. Durch den freien Zugriff auf das System kann die Automatisierungssoftware auch komplett als Portallösung genutzt und kundeneigene Anlagen bei vollem Funktionsumfang über die Cloud überwacht werden. Die hundertprozentige Server-Clientstruktur ermöglicht es dem Automatisierungsspezialisten, das System auch als „Platform as a Service" (PaaS) und „Software as a Service" (SaaS) anzubieten. Die Prozessleit-Software entspricht damit den aktuellen Industrie 4.0 Anforderungen und den derzeitigen Ansprüchen der IoT-Kommunikation.

Für die Verbindung zwischen Sensorik und Leitsystem bietet der Hersteller abgestimmte NIVUS-Fernwirkprodukte. Hier gibt es sowohl Ausführungen für den Netzbetrieb als auch autarke Lösungen mit sehr hohen Standzeiten.
NIVUS hat als Hersteller sowohl von Messtechnik als auch von Datenübertragungslösungen und Prozessleitsoftware einen Überblick über die gesamte Prozesskette und verfügt über ausführliche Detailkenntnisse in den verschiedenen Hierarchieebenen. Aufgrund der jahrzehntelangen Tätigkeit im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung kennt das Unternehmen ebenfalls die Anforderungen der Wasserwirtschaft und bietet spezielle Lösungen und Funktionen dafür an. Als eine der wenigen Firmen kann NIVUS den kompletten Bereich von der Messtechnik über die Fernwirkhardware bis zur zentralen Leitebene aus einer Hand abdecken und anbieten. Probleme mit Schnittstellen werden damit minimiert.

https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/prozessleitsystem-mit-speziellen-funktionen-fuer-wasseranwendungen/

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MALL: Gewässerschutz mit Rundum-Service

Auf der diesjährigen IFAT präsentierte sich Mall als Kom- plettanbieter im Gewässerschutz: Neben der Präsentation der neuen Mall-Kleinkläranlage SanoLoop stand die digitale Planerunterstützung im Mittelpunkt des Mall-Messeauftritts. Die neu entwickelte Kleinkläranlage SanoLoop kommt ohne mechanische Vorbehandlung aus und behandelt häusliches Abwasser vollständig aerob. Um die Planungsbüros und Be- hörden noch besser zu unterstützen wurde ein Bemes- sungsprogramm für die zuverlässige Auslegung von Pump- stationen entwickelt. Von der ersten Planung bis zur Reali- sierung bietet Mall jederzeit professionellen Service aus ei- ner Hand. Für Leichtflüssigkeitsabscheider wurde eine War- tungsapp vorgestellt mit der die Betreiber ohne großen Auf- wand den ordnungsgemäßen Betrieb ihrer Anlagen doku- mentieren können. Schon seit vielen Jahren steht Mall für zuverlässige Kompe- tenz rund um den Gewässerschutz: Ob für Regenwasser o- der Abwasser aus Abscheidern, Klär- oder Biogasanlagen; Mall hat das für die aktuellen Anforderungen passende Sys- tem. Speziell für den österreichischen Markt wurde der Ge- wässerschutzfilter ViaGard entwickelt, mit dem belastetes Niederschlagswasser von Verkehrsflächen nach der Be- handlung direkt versickert werden kann. Die mittlerweile 7. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Fachbuchautor und Regenwasserexperte Klaus W. König, die in München erstmals vorgestellt wurde, versteht sich als Leitfaden für die Praxis in Kommunen und Planungsbüros und gibt einen Mall GmbH „Gewässerschutz mit Rundum-Service“, Überblick über die aktuellen Diskussionsthemen in der Sied- lungswasserwirtschaft. Ebenfalls auf dem Mall-Messestand: Eine Lösung aus der Regenwasserbehandlung, bei der der Lamellenklärer ViaKan, die Kompaktpumpstation LevaPur und der Mengenmessschacht LevaCheck eine beispielhafte Einheit bildeten. Für Vertriebs- und Marketingleiter Markus Böll hat sich in München eindrucksvoll bestätigt, dass die IFAT nach wie vor die Leitmesse der Umwelttechnologie ist: „Wir waren mit der Quantität als auch mit der Qualität der Messebesucher der IFAT 2018 sehr zufrieden. In den Messegesprächen wurden viele konkrete Projekte auf den Weg gebracht, ins- besondere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Trend zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung ist bestätigt worden. Sehr gut kam auch die neu entwickelte Kleinkläranlage SanoLoop an. Eine starke Nachfrage gab es auch zu unserem umfangreichen Angebot der digitalen Planerunterstützung. Die IFAT bietet eine einzigartige Platt- form, bei der wir die Fachplaner, Behördenvertreter und den Tiefbau-Fachhandel zu neuen Produkten und Konzepten gezielt informieren können. Wir freuen uns schon heute auf die IFAT 2020.“ 

Weitere Informationen zur Mall-Produktpalette gibt es unter www.mall.info.  

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KROHNE: siedelt in Duisburg 10.000 Honigbienen an

KROHNE siedelt auf dem Firmengelände in Duisburg-Duissern 10.000 Honigbienen an. Betreut durch den Imker Holger Bussmann, bezogen heute zwei Völker mit jeweils rund 5.000 Bienen zwei Bienenstöcke auf dem Betriebsgelände des Messtechnikunternehmens. Bis 2019 sollen die Völker auf bis zu 90.000 Bienen anwachsen.
Der Flug- und Bestäubungsradius der laut Bussmann „besonders sanftmütigen und fleißigen" Bienenart beträgt ca. 3 km und deckt damit u. a. die weitläufigen Ruhrauen und den Kaiserberg ab. „KROHNE legt großen Wert auf den Schutz der Umwelt und möchte mit diesem Projekt einen Beitrag zum regionalen Naturschutz leisten" erläutert Andreas Stiewe, der als Mitarbeiter im Bereich Qualitätsmanagement und Arbeitsschutz das Projekt initiiert hat und fortlaufend betreut. „Mit der Aktion verbunden ist ein Hinweis auf das Thema Bienensterben, damit möchten wir das Umweltbewußtsein der Mitarbeiter fördern. Mit der Unterstützung der Geschäftsleitung für dieses Projekt hoffen wir, dass wir in der Belegschaft und auch außerhalb Nachahmer von KROHNE finden, die mit Wissen um die Lage der Bienen mehr Rücksicht auf die Insekten nehmen" so Stiewe.

Über KROHNE
KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Kontakt

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Str. 5
47058 Duisburg
www.krohne.com

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HOLINGER: Variantenstudie ARA Kienberg

Im Auftrag des Amts für Umwelt des Kantons Solothurn hat HOLINGER eine Variantenstudie für die ARA Kienberg erstellt. Darin wird deren Sanierung verglichen mit der Ableitung des Abwassers in die ARA Wittnau. Bei der vorgesehenen Leitungsführung müssten verschiedene Bäche unterquert werden. Deshalb haben zwei angefragte Bauunternehmen anstelle einer Freispiegelleitung eine Druckleitung vorgeschlagen, die in einem kombinierten Verfahren aus Pflügen und Spülbohren erstellt würde. So können die Kosten für die Verlegung der knapp 4 km langen Leitung niedrig gehalten werden. Bei weiteren Abklärungen entstand die Idee, das Abwasser nicht mit Pumpen zu befördern, sondern allein durch den vorhandenen Höhenunterschied von 90 m. Die Druckleitung muss dabei ständig eingestaut bleiben: Sie wird mit einem Schieber am Auslass reguliert, der Signale vom Speicherbecken auf der ARA erhält. Der Betrieb der Leitung erfolgt batchweise. Eine solche Lösung wurde in Deutschland bereits erfolgreich realisiert und von der TU Dresden wissenschaftlich begleitet. Ob das Konzept auch im Kanton Solothurn umgesetzt wird, ist noch offen

http://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3229&cHash=0a87939bebd99b4ff9d5635241264cfb
 
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HOLINGER: Siedlungsentwässerung in China

In den chinesischen Städten Nanchang und Jinan erbringt HOLINGER umfassende Beratungsleistungen in den Bereichen Siedlungsentwässerung, Kläranlagen, Gewässerschutz und Wasserbau. Zudem werden auch Projekte umgesetzt. So hat HOLINGER im innerstädtischen Gebiet von Nanchang das erste Mischwasserbecken der Stadt projektiert und realisiert. Auftragsvolumen und Anzahl der Auftraggeber steigen - unter anderem dank Fachvorträgen am Sino-Swiss-Wasserforum im September 2017.

http://de.holinger.com/news/alle-news/
 
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Egger: Erste Pumpenlieferung mit ABB Ability Smart Sensor

Die ersten 4 Turo® Rohabwasserpumpen TA in horizontaler und vertikaler Bauform stehen im Egger Werk in Cressier, Schweiz zur Auslieferung bereit.
Mithilfe der Smart Sensoren können komplette Pumpenaggregaten (Pumpe und Elektromotor) permanent überwacht werden. Entstehende Probleme können durch Fernüberwachung frühzeitig sichtbar gemacht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.:
http://news.eggerpumps.com/firmennews/erste-egger-pumpenlieferung-mit-abb-ability-smart-sensor/?lang=de
 
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BARTHAUER: IFAT-Bilanz - Eine gelungene Veranstaltung mit effektivem Know-How-Transfer

Ein Mix aus spannenden Innovationen, inspirierenden Gesprächen und einem partnerschaftlichen Standkonzept - das waren die erfolgreichen Komponenten des diesjährigen IFAT-Auftritts der Barthauer Software GmbH. Der Anbieter innovativer Software für das Infrastruktur-Management und die Wasserwirtschaft konnte sich mit einem modernen und frischen Auftritt in exponierter Lage erfolgreich positionieren.

„Durch unser Produkt- und Messekonzept konnten wir in diesem Jahr sogar erweiterte Zielgruppen erreichen." berichtet Geschäftsführer Anis Saad. Denn neben einem hellen, großzügigen und offenen Standkonzept präsentierte sich das Braunschweiger Softwareunternehmen vor allem mit seinem erfolgreichen und etablierten Produktportfolio, welches sich auf die Fachschalen Abwasser und Wasser konzentriert. Darauf aufbauend wurden aber auch wichtige Neuerungen, die dem dynamischen Wandel der Branche Rechnung tragen und die Maßstäbe für moderne Infrastruktursysteme neu definieren, in den Vordergrund gestellt. Egal ob Smart City, Kompatibilität mit mobilen Endgeräten oder Digitalisierung - die Themen der Zukunft sind auch im Hause BARTHAUER erfolgreich angeschoben und werden zukünftig einen immer größeren Raum in der Produktpalette einnehmen.

Da passte es gut, dass das Braunschweiger Unternehmen sich in diesem Jahr in exponierter und somit perfekter Standlage gemeinsam mit Partner DHI präsentieren konnte. In unmittelbarer Nähe und zwischen zwei Halleneingängen konnte das BARTHAUER-Team bereits ab dem ersten Messetag viel Aufmerksamkeit und Publikumsverkehr auf sich ziehen.

Für viele Besucher waren auch die neuen BaSYS Services zu den Themen Betriebsführung und Wartung (BaSYS Regie) interessant. In Kombination mit BaSYS REGIE MOBILE kann die Auftragsbearbeitung beim Kunden durch Mobilgeräte deutlich effizienter gestaltet werden. Neben der weitreichenden Unterstützung der Wartungstätigkeit vor Ort durch Navigationshilfen wie GPS und die Anbindung von RFID-Transpondern sowie digitale und intuitive Datenerfassung und -bearbeitung ist der Aufwand zur Übertragung der Rückmeldungen in das System minimal. Sowohl tagesaktuelle Überblicke über den Stand der Wartungsarbeiten als auch den Zustand der Infrastrukturnetze und -objekte gehen hiermit leicht von der Hand.

Überraschend gut wurden im internationalen Publikumsverkehr auch die gemeinschaftlich durchgeführten Vorträge mit der p2m Berlin GmbH auf dem GWP-Stand und mit der entellgenio GmbH auf dem eigenen Stand angenommen. Neben Tipps und Tricks zum Datenmanagement aus Ingenieurs- und IT-Sicht wurde hierbei vor allem der Aspekt des Asset Health Managements aufgegriffen. Mit der Kombination operativer Daten von Versorgungsleitungen aus dem BARTHAUER Infrastrukturmanagement-System BaSYS und der strategischen Asset Simulation von entellgenio lässt sich die Infrastruktur fundiert analysieren. Dieser gemeinsame Service, der die Stärken beider Unternehmen vereint, ermöglicht somit die Steuerung der langfristigen Entwicklung der Infrastruktur.

Positives IFAT-Fazit: „Auch dieses Jahr können wir äußerst zufrieden mit dem Verlauf der IFAT sein. Unsere Präsenz bot genügend Platz für konstruktive und interessante Gespräche, aber auch zur Live Präsentation unserer Software. Immer wieder sind unsere Besucher überrascht über die Vielzahl der Einsatzbereiche die wir inzwischen durch unsere Softwarelösungen abdecken. Besonders freuen wir uns über die vielen ernsthaften Erstkontakte und Interessenten, die Gefallen an unserer Komplettlösung bekundet haben." resümiert Vertriebsleitern Claudia Hickmann.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/barthauers-ifat-bilanz-eine-gelungene-veranstaltung-mit-effektivem-know-how-transfer.html
 
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KRONOS: Workshop "Vorbehandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie" in Hitzacker

Das Thema "Vorbehandlung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie" ist für viele Unternehmen und für den Betrieb der nachgeschalteten biologischen Kläranlagen von zunehmender Bedeutung. Eine gezielte Behandlung dieses Teilstromes führt zu einer signifikanten Entlastung der biologischen Stufe, Einsparungen im Bereich der Belüftungsenergie und zu einer Betriebsstabilisierung. Zusätzlich wird ein Substrat erzeugt, welches energiebringend eingesetzt werden kann.

Zu diesen Themen veranstaltet KRONOS ecochem ein praxisnahes Tagesseminar. Dieser Workshop findet am 7. Juni 2018 im Café Dirks, Kranplatz 2 in 29456 Hitzacker statt.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht der Erfahrungsaustausch der Praktiker/innen untereinander. Als Diskussionsgrundlage werden einige Betreiber von Flotationsanlagen ihre Anlage und die örtlichen Gegebenheiten kurz vorstellen.

Fachliche Unterstützung erhalten wir durch Herrn Dr.- Ing. Friedrich Kramer vom Ing. Büro Dr. Kramer, Gütersloh, Mitglied der DWA - Arbeitsgruppe IG 2.15 „Schlacht- und Fleischverarbeitungsbetriebe" sowie Herrn Dipl.-Ing. Rainer Trapp vom Wasserverband Dannenberg / Hitzacker.

Eine Exkursion zur chemisch gestützten Flotation und energetischer Flotatschlammverwertung auf dem Gelände der kommunalen Kläranlage Dannenberg/Elbe bildet den Abschluss der Veranstaltung.

Nähere Informationen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage !
http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset&Frame=content&Src=/ehome_de.nsf/News/B703ACC47C2BA823852582730053FC9D
 
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DIRINGER & SCHEIDEL: 32. Oldenburger Rohrleitungsforum

Erfolgreicher Auftritt der D&S Rohrsanierung

„Rohrleitungen - Innovative Bau- und Sanierungstechniken" lautete das Motto des 32. Oldenburger Rohrleitungsforums, auf dem die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG wie in den Vorjahren mit einem Informationsstand vertreten war. Und das mit Erfolg: „Wir haben sehr viele, fachlich fundierte Gespräche mit Mitarbeitern von Versorgungs- und Entsorgungsbetrieben geführt. Das Interesse an modernen, sicheren und zugleich wirtschaftlichen Sanierungsverfahren ist groß", zieht Richard Mohr, Technischer Leiter der DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG und Leiter der Niederlassung Oldenburg, ein positives Fazit. Was gibt es Neues in der Sanierungstechnik? Wie machen wir unsere Rohrleitungen fit für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft? Über diese und andere Fragen tauschten sich die Mitarbeiter der D&S Rohrsanierung mit den Besuchern der forumsbegleitenden Fachausstellung aus. Die D&S-Rohrsanierungsprofis stellten neue Technologien und entsprechende Lösungen vor, denn das Unternehmen steht für ein umfassendes Know-how in der grabenlosen Erneuerung von Freispiegel- und Druckrohrleitungen. Die D&S- Palette umfasst alle gängigen, zertifizierten Sanierungsverfahren. „Insbesondere die Sanierungsverfahren CompactPipe, BlueLine®, DynTec, Relining, Berstlining und Zementmörtelauskleidung standen beim Rohrleitungsforum im Fokus der Fachbesucher. Darüber hinaus stieß auch der Vertiliner, mit dem wir unser Portfolio an lichtaushärtenden Linern im letzten Jahr ergänzt haben, auf großes Interesse," so Mohr im Rückblick. Das vergleichsweise junge Vertiliner-Verfahren eignet sich für Schachtbauwerke in einem Nennweitenbereich bis DN 2000 und wird als Halbfertig-Produkt auf die Baustelle geliefert. Mehr:

http://www.dus-rohr.de/artikel_ganzansicht.php?h=3&r=1&id=2160

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Weber-Ingenieure: Dr.-Ing. Steffen Metzger übernimmt die Leitung der Abteilung Konzepte und Beratung bei Weber-Ingenieure GmbH in Pforzheim

Zuvor war er als Leiter des Kompetenzzentrums Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS) tätig
Dr. Metzger hat in den vergangenen Jahren das Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg (KomS) geleitet und Kommunen, Verbände, Behörden und Planer zu dem Thema Spurenstoffentnahme aus dem Abwasser verfahrenstechnisch und wissenschaftlich beraten. Dr. Metzger ist deutschlandweit und auch über die Bundesgrenzen hinaus ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Spurenstoffe und deren Elimination in vierten Reinigungsstufen.
Ab 01.04.2018 wird sich Dr. Metzger diesem und anderen verfahrenstechnischen Themen bei der Weber-Ingenieure GmbH widmen und dabei seine Erfahrung aus Forschung, Entwicklung und praktischer Umsetzung bezüglich Analytik, Verfahrenstechnik, Kosten sowie Funktions- und Wirkungsweisen ...mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=212

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Sima-tec: Schulung für Betriebspersonal - nächster Termin 07./08. November 2018

In wahlweise ein oder zwei Seminartagen informieren wir Sie in theoretischen und praktischen Seminarblöcken über alles Wissenswerte zu Mikro-, Ultra- und Nanofiltration sowie zur Umkehrosmose. Leider ist eine Anmeldung für unseren März Termin nicht mehr möglich.

Der nächste Termine in 2018 lautet:
7./8.November 2018
Wir freuen uns auf Sie!
Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Schulungen!
http://www.sima-tec-gmbh.de/schulung-fuer-betriebspersonal/

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HOLINGER: Neue Dienstleistungen zum Thema Nachhaltigkeit

Wie nachhaltig ist ein Projekt, Produkt oder Unternehmen? Diese Frage gewinnt zunehmend an Relevanz. Das Thema Nachhaltigkeit wird wichtiger bei politischen und unternehmerischen Entscheidungen. Diverse Kantone und Gemeinden verlangen bereits heute, dass Projekte einer Nachhaltigkeitsanalyse unterzogen werden. Dabei gilt es, den Mehrwert von nachhaltigen Lösungen aufzuzeigen und die Projektbeteiligten sowie die Öffentlichkeit zu informieren. Im Bereich Bau und Infrastruktur gibt es bereits Instrumente und Labels, die zusätzliche Anstrengungen nachweisen bzw. auszeichnen und so ein Projekt aufwerten.
Nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und Ressourcenschonung sind zentrale Themen, die eine kompetente Beratung und innovative Lösungen erfordern. Für diese Aufgaben ist HOLINGER mit seinen kreativen, innovativen Konzepten und nachhaltigen Lösungen bestens gerüstet. Um diese Positionierung noch weiter auszubauen, entwickelt die Technologiegruppe Umwelt zusätzliche Dienstleistungen. Neu bietet HOLINGER Nachhaltigkeitsanalysen für Projekte, einen Nachhaltigkeits-Check für ARA, KVA und Bauunternehmen, Bilanzierungen (Energie, Material, CO2) und Beratung beim Aufbau von Managementsystemen. Die Beratungen im Bereich der Nachhaltigkeit und des Umweltmanagements decken ein breites Spektrum ab - von der technischen Analyse bis zu strategischen Fragen. Mehr:

http://de.holinger.com/news/details/?L=0%3Ftype%3D98%3Ftype%3D98&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3163&cHash=7f4e180ae3b9bcea40724f1071671186
 
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Die Weber-Ingenieure GmbH hat sich mit Informationsstand am 3. Expertenforum für Regenüberlaufbecken des DWA Landesverbands BW beteiligt

Das vom Landesverband Baden Württemberg initiierte Expertenforum fand zum dritten Mal und diesmal mit noch größerer Beteiligung von Ausstellerfirmen in Stuttgart statt. Die Experten der Weber-Ingenieure waren mit einem eigenen Stand vertreten und führten im Austausch mit Kommunen sowie Vertretern von Verbänden und Fachfirmen zahlreiche Gespräch über die jetzigen und die zukünftigen Herausforderungen auf dem Gebiet der Regenwasserbehandlung.
Neben interessanten Vorträgen von Universitäten, Kommunalen Behörden und Zweckverbänden wurde allen Teilnehmern das frisch gedruckte DWA Handbuch „BETRIEB VON REGENÜBERLAUFBECKEN" ausgehändigt, welches ab sofort bei der Landesgeschäftsstelle der DWA bestellt werden kann. Mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=204

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Dr. Pecher: Spatenstich ESSEN 51

Am 06.03.2018 wurde vor rund 500 geladenen Gästen der erste Spatenstich für „ESSEN 51", dem neuen Stadtquartier im Essener Krupp-Gürtel, gefeiert. Oberbürgermeister Thomas Kufen sprach von einem „großen Tag für die Stadtentwicklung". Mit ESSEN 51 entsteht ein völlig neuer Stadtteil nach zukunftsweisenden Grundsätzen. Im Fokus steht eine hohe Lebensqualität, bei der Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Erholung eng verknüpft sind.
Innovativ ist auch der Umgang mit dem Niederschlagswasser im neuen Stadtquartier. Es entsteht eine völlig neue Gewässer- und Seenlandschaft, die neben einer hohen Aufenthaltsqualität auch modernste wasserwirtschaftliche Ansprüche erfüllt. So wird innerhalb der Seenlandschaft z. B. ein 100-jährliches Niederschlagsereignis schadlos zwischengespeichert. Gleichzeitig wird durch die offenen Wasserflächen ein positiver Beitrag für das Stadtklima geleistet.
Von der Dr. Pecher AG wurden sämtliche wasserwirtschaftliche Maßnahmen geplant und ausgeschrieben. Jetzt beginnt die Ausführung, bei der die Dr. Pecher AG für die Bauüberwachung verantwortlich ist. Die Fertigstellung der Wasserlandschaft ist bis Ende 2019 geplant. Davor müssen noch die Mischwasserkanäle zur Ableitung der Schmutzwässer von den zukünftigen Gebäuden sowie den stark verschmutzten Niederschlagswässern von den Straßenflächen, die nicht in die Seenlandschaft ...mehr:

http://www.pecher.de/index.php/aktuell/item/126-spatenstich-essen-51
 
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ENVIRO: Verbundforschungsprojekt EmiStop gestartet

EmiStop - Verbundforschungsprojekt zur Untersuchung von Mikroplastik in Industrieabwasser
Industrielle Abwässer gehören zu den Eintragspfaden für Mikroplastik in die Umwelt. Wie viele dieser Kleinstteilchen tatsächlich in den Abwässern unterschiedlicher Industriebranchen enthalten sind, erforscht seit Januar 2018 das Verbundprojekt EmiStop. Partner aus Industrie und Wissenschaft (inter 3 GmbH, BS-Partikel GmbH, TU Darmstadt und HS RheinMain) erfassen unter Federführung der EnviroChemie GmbH Kunststoffemissionen in industriellen Abwasserströmen mit innovativen Nachweisverfahren. So werden erstmals belastbare Aussagen zu den Plastiksorten, deren Konzentrationen sowie der Anzahl an Einzelpartikeln vorliegen. Bis Ende 2020 wollen die Projektpartner zudem nachhaltige Technologien und Lösungsansätze entwickeln, um industrielle Mikroplastik-Einträge in die Umwelt zu verhindern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt EmiStop mit 1,9 Mio. Euro.
Für die Technologieentwicklung werden bekannte Verfahren zur Abwasserreinigung analysiert und bewertet. Ein Tracertest wird eigens für diesen Zweck angepasst. Er ermöglicht es, Versuche mit verschiedenen Industrieabwässern - z.B. von kunststoffproduzierenden und -verarbeitenden Industrieunternehmen, Industrieparks oder Großwäschereien - durchzuführen. So können die Forschenden nachweisen, wie effektiv unterschiedliche Reinigungsverfahren in Industriekläranlagen Mikroplastik entfernen können und welche Bedeutung industrielle Mikroplastik-Einträge tatsächlich haben.
Neben der verfahrenstechnischen Optimierung steht die gezielte Entwicklung von spezifischen Flockungsmitteln, die den Rückhalt von Mikroplastik verbessern sollen, im Fokus. Die optimierten bzw. neu entwickelten Technologien und Flockungsmittel sollen auch auf bestehenden Kläranlagen einsetzbar sein.
Die Projektpartner beziehen in ihre Arbeiten zudem sozioökonomische Aspekte ein. In Zusammenarbeit mit den Industrieunternehmen prüfen sie Maßnahmen zur Vermeidung des Mikroplastikeintrags in Industrieabwasser bzw. zur innerbetrieblichen Rückgewinnung von Plastik und bewerten diese unter Einbeziehung von Stakeholdern aus Wissenschaft, Verbänden und anderen Interessensgruppen. Ziel ist es herauszufinden, ob und wie diese Maßnahmen umgesetzt werden können. Eine begleitende Expertenbefragung zur künftigen Entwicklung von technischen und regulativen Rahmenbedingungen soll zusätzlich für mehr Übersicht in der aktuellen Diskussion um Mikroplastik sorgen.
Das BMBF fördert das Verbundprojekt EmiStop im Forschungsschwerpunkt „Plastik in der Umwelt - Quellen, Senken, Lösungsansätze". Dieser ist Teil der Leitinitiative Green Economy des BMBF-Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA3). Mehr:

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/verbundforschungsprojekt-emistop-gestartet.html
 
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Uhthoff & Zarniko als Top-Partner ausgezeichnet

Zuverlässigkeit und Qualität: Berliner Pumpendienstleister bekommt Note 1,0.
Der Wasserzweckverband Malchin-Stavenhagen aus Mecklenburg-Vorpommern hat im Rahmen seines Qualitätsmanagements alle Unternehmen bewertet, die für den Verband tätig sind. So auch den Berliner Pumpendienstleister Uhthoff & Zarniko aus Berlin. Das Ergebnis: In allen drei bewerteten Kategorien - Zuverlässigkeit, Qualität und Rechnungslegung - konnte der Traditionsbetrieb die Note 1,0 einfahren.
„Wir freuen uns, mit unserer Arbeit zur exzellenten Versorgung mit Trinkwasser an der Mecklenburgischen Seenplatte beitragen zu können", sagt Marion Zarniko-Klein. „Dass unsere Arbeit ein so herausragendes Ergebnis erzielt hat, macht uns stolz."
Bereits seit 2005 sorgt Uhthoff & Zarniko für reibungslose Arbeitsabläufe beim Wasserverband. Zu den wichtigsten Aufgaben des Berliner Unternehmens gehört die Instandsetzung diverser Pumpen und Getriebemotoren, die Regeneration und Reparaturbeschichtung an Maschinen sowie die korrektive Beschichtung, um Anlagen leistungsfähiger zu machen. Auch vorbeugende Beschichtungen, um die Maschinen vor Chemikalien, Rost und Erosion zu schützen, hat Uhthoff & Zarniko schon vorgenommen.
Der Wasserzweckverband Malchin-Stavenhagen sorgt in 22 Wasserwerken für hochwertiges Trinkwasser und transportiert es über ein 524 Kilometer langes Rohrnetz an die Haushalte. 25.000 Einwohner umfasst das Versorgungsgebiet rund um die Städte Malchin und Stavenhagen an der Mecklenburgischen Seenplatte.

Quelle: https://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/uhthoff-zarniko-als-top-partner-ausgezeichnet
 
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Weber-Ingenieure GmbH mit Stand bei der DWA Jubiläumstagung 50 Jahre Kläranlagen-Nachbarschaften Baden-Württemberg

Der erfolgreiche Betrieb komplexer und kostenintensiver abwassertechnischer Anlagen setzt fachkundiges und gut ausgebildetes Personal voraus. An der Jubiläumstagung am 11. April 2018, zu der über 200 Experten aus der Abwasser- und Wasserwirtschaft erwartet werden, wird zusammen mit den vielen ehrenamtlichen Mitgliedern aus dem Bereich der Nachbarschaftsarbeit das 50-jährige Bestehen der Nachbarschaften gefeiert. Die Weber-Ingenieure GmbH beteiligt sich an der Fachausstellung und freut sich auf das spannende Vortragsprogramm. Mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=211

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BIRCO: Vierte Generation tritt in die Geschäftsführung ein

Anfang Februar wurde Markus Huppertz in die Geschäftsführung der BIRCO GmbH berufen. Er verantwortet im Unternehmen die Bereiche Human Resources (Personal), Digitalisierung sowie Produktmanagement und Marketing. Mit dem Neffen des Geschäftsführenden Gesellschafters Frank Wagner tritt die vierte Generation in die Leitung des Familienunternehmens ein.

BIRCO stellt sich in diesem Jahr strategisch und organisatorisch neu auf, um für die Zukunft gut gewappnet zu sein. Deshalb bilden ab sofort Frank Wagner, der Geschäftsführende Gesellschafter, und Markus Huppertz, neuer Geschäftsführer, zusammen mit dem Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christian Merkel die Geschäftsführung bei BIRCO. Seit 2013 ist Huppertz in leitender Position bei BIRCO tätig. Seine berufliche Laufbahn begann der 36-jährige Wirtschaftsjurist bei einem Franchisenehmer einer bekannten Baumarkt-Handelskette. „Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und bin mir meiner Verantwortung bewusst. Die Bereiche Personal und Digitalisierung sind entscheidende Herausforderungen und zentral für den zukünftigen Erfolg. Mit den neu geschaffenen Strukturen in der Geschäftsführung können wir unsere Strategien und Projekte noch effektiver realisieren. Wir sind für die Zukunft gewappnet", erklärt der neue Geschäftsführer.

https://www.birco.de/unternehmen/aktuell/news/detail/nart/vierte-generation-tritt-in-die-geschaeftsfuehrung-ein/

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Das neue Energiehandbuch NRW ist da!

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite des Umweltministeriums
Sie können dort ein Exemplar als Papierausgabe bestellen.
Oder Sie laden sich das gesamte Handbuch in der pdf-Version hier herunter.
Das Büro setacon war an der Erstellung des Handbuchs beteiligt. Herr Dr. Seibert-Erling ist einer der Autoren. Er war auch schon bei der Erstellung des ersten Handbuchs (Ausgabe 1999) als Autor beteiligt.
Wir hoffen, dass Ihnen das Handbuch bei der energetischen Optimierung weiterhilft. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung von Energiekonzepten. Wir erstellen Energieanalysen auf der Grundlage des neuen Handbuchs. Wir helfen Ihnen bei der Umstellung Ihrer maschinen- und elektrotechnischen Ausrüstung mit dem Ziel der Effizienzsteigerung.

Quelle: http://www.setacon.de/
 
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STEBATEC: ARAbella online in der Cloud - PLS Outsourcing

Höchste Sicherheit und Komfort auch für kleinere Anlagen

Kleinere Kläranlagen, die nicht dauerhaft besetzt sind, sollten sich idealerweise fernbedienen lassen. Doch rechnen sich hohe Investitionen in eine eigene Infrastruktur meist nicht. ARAbella online in der Cloud schafft hier Abhilfe: Ohne Abstriche an Sicherheit und Komfort erlaubt das webbasierte Prozessleitsystem eine kostengünstige und hochmoderne Lösung - Schutz gegen Hackerangriffe inklusive.

Quelle:
STEBATEC AG
Mattenstrasse 6a
CH-2555 Brügg
Tel +41 32 373 15 71
Fax +41 32 373 15 63
info@stebatec.ch

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TUM: Innovative Strategien zum Umgang mit Klärschlamm

Veranstaltungsankündigung: 46. Abwassertechnisches Seminar

Am 4. Juli 2018 findet in Ismaning das 46. Abwassertechnische Seminar zum Thema "Innovative Strategien zum Umgang mit Klärschlamm" statt.

Weitere Informationen, sowie das Anmeldungsformular, finden Sie auf folgender Seite.

http://www.sww.bgu.tum.de/news-single-view/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=415&cHash=17cb12f9a6d7889207831ac05f2ee819

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Oekotoxzentrum: Symposium "Umweltmonitoring mit Biotests" am 5./6. Juni 2018

Der Einsatz von Biotests zur Bewertung der Wasserqualität bringt viele Vorteile mit sich und die Akzeptanz der Tests hat sich in den letzten Jahren stark erhöht. Daher lädt das Oekotoxzentrum zu einem Symposium ein zum Thema "Umweltmonitoring mit Biotests". Der Fokus liegt auf der Verwendung und den Chancen von Biotests für das regulatorische Monitoring von Oberflächengewässern und Sedimenten in der Schweiz. Ziel der Veranstaltung ist es, Fachleute aus Umweltämtern, Privatunternehmen und Wissenschaft tiefergehende praxisrelevante Informationen zu geben. Am 5. Juni (9.00-17.10 Uhr) liegt der Fokus auf dem Wasser, am 6. Juni (9.00-17.10 Uhr) auf den Sedimenten. Beide Tage können auch einzeln besucht werden. Das Symposium findet in Dübendorf auf Deutsch und Französisch statt. Bitte reservieren Sie sich das Datum: In Kürze finden Sie hier ein detailliertes Programm.

http://www.oekotoxzentrum.ch/news-publikationen/news/symposium-umweltmonitoring-mit-biotests-am-5-6-juni-2018/
 
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Allweiler: Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler

OptiFixT für schnellere, weniger häufige und einfachere Wartung als jemals zuvor
OEMs wie auch den Planern industrieller Abwasseraufbereitungsanwendungen steht mit der OptiFixT der Allweiler GmbH eine neue Option für Exzenterschneckenpumpen zur Verfügung. Die Pumpe der CIRCOR Pumping Technologies (CPT) kann in fünf Schritten demontiert werden, und macht so die Demontage von der Rohrleitung zum Austausch des Rotors, des Stators, der Gelenke oder der Wellendichtung überflüssig.

"Jede unproduktive Sekunde für die Wartung, Reparatur oder Nachrüstung einer Exzenterschneckenpumpe rechnet sich gegen die Gesamtanschaffungs- und Betriebskosten", so Jens Ebinghaus, CPT Senior Vice President und Geschäftsführer, EMEA&I. "Deswegen haben wir eine speziell konstruierte Demontagevorrichtung entwickelt, mit der man Rotor und Stator ausbauen kann, ohne dabei Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen."
Mit der Konzentration auf Geschwindigkeit und Effizienz ist die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix so optimiert, dass Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltungsarbeiten sicher und rasch durchzuführen sind. Bei der Abwasseraufbereitung kann die OptiFix die mittlere Reparaturzeit um ganze 85 Prozent verringern und die Lebensdauer der Pumpe um bis zu 500 Prozent verlängern, wenn sie mit der patentierten ALLDUR Statorlösung von CIRCOR kombiniert wird, berichtet Ebinghaus.

Neben der einfachen Demontage und Remontage weist die OptiFix u.a. die folgenden Merkmale auf:
• - Leckagebeständiger ATLS-T1V Sensor zur Feststellung von Trockenlauf, bevor Schaden entsteht
• - Patentierte spielfreie Stechwellenverbindung
• - Optimierte Wärmeableitung vom Stator-Elastomer zur Sensorbuchse
• - Hochwertige Gelenkkonstruktion
• - Verfügbarkeit in mehreren Rotor-Stator-Geometrien und Größen für anwendungsspezifische Konfigurationen, um Anforderungen zu erfüllen wie:
o Geringe Durchflussgeschwindigkeit/NPSH
o Günstiger volumetrischer Wirkungsgrad
o Sanfte Förderung dünnflüssiger bis hochviskoser Flüssigkeiten mit Faser- und Feststoffanteilen
o Kompakte Stellfläche, auch bei hohen Förderleistungen

Mit der Konzentration auf Geschwindigkeit und Effizienz ist die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix so optimiert, dass Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltungsarbeiten sicher und rasch durchzuführen sind

Über CIRCOR Pumping Technologies
CIRCOR Pumping Technologies, ein Unternehmen der CIRCOR International (NYSE: CIR), ist weltweit führender Anbieter für kritisches Fluid-Handling und Förderlösungen für den kommerzielle Marine-, Verteidigungs-, Öl- & Gas-, Stromerzeugungs- und Anlagenmakrt. Zudem liefert CIRCOR über sein Reliability Service-Geschäft Schmierstoffmanagementausrüstung und -dienstleistungen. Neben den Fertigungs-, Entwicklungs-, Vertriebs- und technischen Unterstützungszentren auf der ganzen Welt unterstützt CIRCOR mit einem extrem breit gefächerten Portfolio von Pumpentechnologien und Produkten seine Kunden bei der Bewältigung der schwierigsten Herausforderungen unabhängig von deren Standort. Über die vertrauenswürdigen Produktmarken Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH℠, HouttuinT, Imo®, LSC®, Lubritech®, Rosscor®, Sicelub®, Tushaco®, Warren® und Zenith® bieten die Lösungen von CIRCOR Pumping Technologies höchste Zuverlässigkeit, Effizienz und Langlebigkeit bei geringsten Anschaffungs- und Betriebskosten.

Kontakt:
Gunter Connert
Allweiler GmbH
Allweilerstr. 1
D-78315 Radolfzell
Tel.: +49 (0)7732 86-542
Fax: +49 (0)7732 86-99542
E-Mail: Gunter.Connert@circor.com
Internet: www.allweiler.de

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NIVUS: Nachhaltige Messtechnik mit hoher Genauigkeit

Das Durchflussmesssystem eignet sich für die kontinuierliche Durchflussmessung in vollgefüllten Rohrleitungen bis DN 800 in leicht bis stark verschmutzten Medien.

Im Rahmen eines Redesign wurde die Elektronik auf den neusten Stand gebracht sowie das Gehäusedesign optisch angepasst.

Der integrierte Speicher ermöglicht eine Speicherung der mittleren Fließgeschwindigkeit, Mediumtemperatur und des Durchflusses von bis zu 7 Jahren. Über die frontseitig angeordnete USB-Schnittstelle können die gespeicherten Messwerte sowie die Programmierung ausgelesen werden.

Das Messsystem auf Basis der Ultraschall-Kreuzkorrelationstechnologie erzielt vergleichbare Genauigkeitstoleranzen wie magnetisch induktive Messverfahren zur Ermittlung von Durchflussmengen in Wasser- und Abwassersystemen. Je nach Rohrdurchmesser ergeben sich jedoch aus ökologischer Sicht Rohstoff- und Gewichtseinsparungen von bis zu 95% sowie weitere Einsparungen durch reduzierten Verpackungs- und Versandaufwand. Eine weitere große Rohstoffeinsparung ergibt sich durch den Wegfall der nicht mehr benötigten Plattenschieber im Rohrleitungssystem. Die Sensorik kann im laufenden Betrieb montiert werden. Aufgrund der einheitlich kompakten Größe des NIVUS Messsystems für alle Rohrdurchmesser bis DN 800 ergibt sich zusätzlich ein niedrigerer Lagerhaltungsbedarf für die Kunden des Herstellers und damit zusätzlich reduzierte Logistikaufwände. Das NIVUS Durchflussmesssystem zeichnet sich durch einfache Installation und Inbetriebnahme aus. Dies zeigt sich vor allem bei Nachrüstungen. Für die Installation muss die Rohrleitung nicht entleert werden.

Die Genauigkeit des Ultraschallkreuzkorrelationsverfahrens wird durch minimal zeitversetzte Erfassung von Schwebeteilchen wie Luftbläschen oder Schmutzpartikel im Medium erzielt. Die spezifische Form gibt jedem Teilchen eine akustische Signatur anhand derer die Geschwindigkeit gemessen werden kann. Durch die Erfassung der Strömungsverteilung im Rohr über die Auswertung von bis zu 16 Einzelfließgeschwindigkeiten werden die tatsächlichen Fließverhältnisse am Messort unabhängig von der Leitfähigkeit des Mediums genau erfasst und ausgewertet.

https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/nachhaltige-messtechnik-mit-hoher-genauigkeit/
 
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Nordic Water: "Super Kläranlage" mit DynaSand-/DynaSand-Carbon-Filter in Weißenburg gestartet!

Am 13.Oktober 2017 wurde die erste bayrische Pilotanlage zur Spurenstoffelimination feierlich in Betrieb genommen.
Die neue vierte Reinigungsstufe ist mit einer Ozonungsanlage und einer nachgeschalteten - von NORDIC WATER gelieferten und installierten DynaSand-Filteranlage - ausgerüstet. Die Nachbehandlung zur Reduzierung der bei der Ozonung entstehenden Transformationsprodukte wird dabei in einer zweistrassigen, parallel betriebenen DynaSand-Filteranlage - bestehend aus je vier mit Quarzsand befüllten DynaSand-Filtern und weiteren vier mit granulierter Aktivkohle (GAK) befüllten DynaSand-Carbon-Filtern (GAK-Filter) durchgeführt.

Die GAK-Filter werden hier nicht als konventionelle Adsorptionsfilter, sondern als sogenannte BAK-Filter (biologisch aktivierte GAK-Filter) betrieben. Die granulierte Aktivkohle wird dabei nach Erreichen der Adsorptionskapazität nicht ausgetauscht. Auf der Aktivkohle soll sich ein adaptierter Biofilm zum biologischen Abbau von Transformationsprodukten der Ozonung ausbilden. Es wird erwartet, dass sich im Vergleich zur konventionellen Sandfiltration eine bessere Abbauleistung ergibt.

Im Versuchsbetrieb - der ein Jahr dauern soll - ist auch das Hintereinanderschalten der beiden Filterstufen (GAK/BAK und Sand) möglich. Mehr:

http://www.nordic-water.de/news/aktuelles-news/83-super-klaeranlage-mit-dynasand-dynasand-carbon-filter-in-weissenburg-gestartet
 
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KROHNE: OPTIMASS jetzt mit PROFINET I/O verfügbar

Industrial Ethernet für alle OPTIMASS Coriolis-Masse-Durchflussmessgeräte mit MFC 400 Messumformer
Alle Mess-, Prozess- und Diagnosedaten in Echtzeit über einen Kommunikationskanal verfügbar
Ein bzw. zwei Steckverbinder, integrierter gemanagter Ethernet-Switch

Der MFC 400 Messumformer ist jetzt mit der Option PROFINET I/O erhältlich. Damit können alle OPTIMASS x400 Coriolis-Masse-Durchflussmessgeräte (kompakte und getrennte Ausführungen) mit Industrial-Ethernet-Kommunikation ausgestattet werden, ergänzend zu den bestehenden Kommunikationsoptionen HART 7, FOUNDATION Fieldbus, PROFIBUS PA und DP sowie Modbus.

Mit PROFINET I/O werden alle Mess-, Prozess- und Diagnosedaten des Messgeräts in Echtzeit über einen einzigen Kommunikationskanal bereitgestellt, sodass die Integration neuer Geräte ohne viel Aufwand möglich ist: der MFC 400 unterstützt Netzwerkfunktionen, wie Auto-Negotiation, Auto-Crossover, Auto-Polarity und Netzwerk-Diagnose, und wird beim Verbinden mit einem Netzwerk automatisch in die Kommunikationspfad-Topologie eingefügt. Er unterstützt außerdem das Media Redundancy Protocol: bei einem Leitungs- oder Geräteausfall schaltet der MFC 400 sofort auf einen alternativen Kommunikationspfad um, wenn er in einer Topologie installiert ist, die dies unterstützt. Ein Web-Server wird nicht benötigt, Standardfunktionen, wie Nullpunktkalibrierung oder Zählerrücksetzung, können direkt ausgeführt werden.

Dank einem bzw. zwei M12-Steckverbindern (D-kodiert) ist die Installation in allen Topologien mit Datenübertragungsraten bis 100 MB/s möglich. Ein zusätzlicher externer Switch wird nicht benötigt, da bereits ein integrierter gemanagter Ethernet-Switch enthalten ist, der zusätzliche Funktionalität (inkl. Diagnose) bietet: entsprechend der NAMUR-Empfehlung NE 107 für Status- und Fehlerverarbeitung, bietet der MFC 400 eine umfangreiche Eigendiagnose interner Schaltungen und liefert Informationen zum Funktionszustand des Messwertaufnehmers und zu den aktuellen Prozessbedingungen, z. B. Anzeige von 2-Phasen-Durchflüssen, Dichte oder Temperatur.

Über KROHNE:
KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Straße 5
47058 Duisburg, Germany 

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Stebatec: Höchste Sicherheit und Komfort auch für kleinere Anlagen

Kleinere Kläranlagen, die nicht dauerhaft besetzt sind, sollten sich idealerweise fernbedienen lassen. Doch rechnen sich hohe Investitionen in eine eigene Infrastruktur meist nicht. ARAbella online in der Cloud schafft hier Abhilfe: Ohne Abstriche an Sicherheit und Komfort erlaubt das webbasierte Prozessleitsystem eine kostengünstige und hochmoderne Lösung - Schutz gegen Hackerangriffe inklusive. Mehr:

http://www.stebatec.ch/unternehmung/news/artikel/hoechste-sicherheit-und-komfort-auch-fuer-kleinere-anlagen/
Prozessbericht:


http://www.stebatec.ch/fileadmin/user_upload/Referenzen/pdf/DE/STEBATEC_ARAbella_online_Cloudloesung_Twann.pdf
 
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Flottweg: Dekanterzentrifuge - Kompaktes Kraftpaket für die Schlamm-Entwässerung

Flottweg will eine neue Ära für die Schlammentwässerung auf kleinen Kläranlagen einläuten: Die neue Dekanterzentrifuge C2E ist speziell für die Entwässerung und Eindickung von kleineren Klärschlammfrachten entwickelt worden und bietet das komplette Flottweg Know-how in einer kompakten Bauweise.
Unter anderem verfügt die Maschine über eine Trommel aus Duplexstahl sowie einen hochwertigen Verschleißschutz mit vor Ort wechselbaren Elementen. Zudem sind alle produktberührten Bauteile aus rost- und säurebeständigem Edelstahl und sichern, mit der neuen Trommel- und Schneckengeometrie sowie des hohe Drehmoments, beste Trennergebnisse. Mehr:

https://www.process.vogel.de/kompaktes-kraftpaket-fuer-die-schlammentwaesserung-a-552845/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654

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SÜLZLE KOPF: SynGas auf dem 4. Klärschlamm-Netzwerk-Treffen in Berlin

SÜLZLE KOPF SynGas präsentierte sich am 25. Januar 2018 als Aussteller auf dem 4. Klärschlamm-Netzwerk-Treffen in Berlin - veranstaltet vom Landesverband Nord-Ost der DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V.). Die Gesellschaft hat den Zweck, die Wasser- und Abfallwirtschaft zu fördern und die auf diesen Gebieten tätigen Fachleute zusammenzuführen, sowie die Förderung der Berufsbildung, Wissenschaft und Forschung.
Vertriebsleiter Pascal Ackermann stellte den zahlreichen Besuchern im Rahmen eines Vortrages das innovative Leistungsspektrum von SÜLZLE KOPF SynGas vor. Mehr:

http://suelzle-kopf.de/suelzle-kopf-syngas-auf-dem-4-klaerschlamm-netzwerk-treffen-in-berlin/

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GWU: Neuer Vertriebspartner: PANNACH Messtechnik

Pannach Messtechnik aus Neuenburg am Rhein ist seit Februar offizieller Vertriebspartner von GWU-Umwelttechnik GmbH für das südliche Baden-Württemberg.

Mit PANNACH Messtechnik haben wir einen Spezialisten für Messtechnik in Wasser und Abwasser gefunden, der Sie ab sofort im Einzugsgebiet des Schwarzwaldes nicht nur beim Kauf von neuer Messtechnik kompetent unterstützt, sondern auch gezielt bei Planung und Durchführung von Ihren Messkampagnen begleitet. Mehr:

https://www.wasser.gwu-group.de/index.php
 
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INVENT erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Die INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AG entwickelt, produziert und vertreibt innovative maschinentechnische Komponenten, Systeme und Verfahren zur Wasser- und Abwasserreinigung. Jetzt erhält das Erlanger Unternehmen für die Erfüllung höchster Qualitätsstandards das Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2015. „Mit der erfolgten Zertifizierung unterstreichen wir den hohen Stellenwert, den Kundenorientierung und Produktqualität schon immer bei uns einnehmen", betont Dr.-Ing. Marcus Höfken, Vorstandsvorsitzender der INVENT.

Gerade im internationalen Maschinen- und Anlagenbau ist die Zertifizierung von besonderer Bedeutung, da sie für Qualität und Leistungsfähigkeit steht. Ein effektives Qualitätsmanagementsystem ist maßgeblich für die Zufriedenheit der Kunden und den Erfolg des Unternehmens. Die Zertifizierung belegt die hohe Prozessorientierung mit kontinuierlichen Verbesserungen in allen Bereichen, das risikobasierte Denken und ein starkes Management mit Blick auf die strategische Planung und Förderung von Führungskräften und Mitarbeitern.

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Mall setzt auf den Umwelt- und Klimaschutz

Umweltschutzlösungen mit digitaler Unterstützung
Für die Mall GmbH steht die diesjährige IFAT ganz im Zeichen der digitalen Optimierung ihrer Planerunterstützung: Der Komplettanbieter mit Hauptsitz in Donaueschingen setzt auf Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz und ist dabei, seine Angebote für Planungsbüros und Behörden noch stärker auf deren Bedürfnisse auszurichten.
Über alle Produktbereiche hinweg bietet Mall schon heute umfangreiche Unterstützung in Form von Bemessungsprogrammen, Ausschreibungstexten, Zulassungen, technischen Daten sowie einem individuellen CAD-Zeichenservice. Auf der IFAT stellt Mall an seinem Planer-Infopoint dazu ein völlig neues Bemessungsprogramm für die zuverlässige Auslegung von Pumpstationen vor. Ebenfalls auf der IFAT wird Mall die 7. aktualisierte Auflage des Ratgebers Regenwasser präsentieren, den Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König gemeinsam mit renommierten Fachleuten aus der Siedlungswasserwirtschaft auf den neuesten Stand gebracht hat. Ihre Premiere feiert in München außerdem die neue Kleinkläranlage SanoLoop, die ohne mechanische Vorbehandlung auskommt und häusliches Abwasser vollständig aerob behandelt.
Mall auf der IFAT 2018: Halle A1, Stand 405/504

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jt-elektronik: Lindauer Seminar „Praktische Kanalisationstechnik - zukunftsfähige Entwässerungssysteme"

Zwei Tage Fach- und Praxiswissen der Kanalisationstechnik: Das 31. Lindauer Seminar „Praktische Kanalisationstechnik - zukunftsfähige Entwässerungssysteme" findet am 8. und 9. März 2018 in Lindau am Bodensee statt. An zwei Tagen geht es um die ganze Vielfalt der Entwässerung: Vorgaben und kommunale Verantwortung, Management und Dienstleistung, Erfahrungsberichte und Innovationen. Das Seminar ist in sechs Vortragsblöcke eingeteilt. Geleitet und moderiert wird das Seminar wieder durch die Professoren Dr.-Ing. Max Dohmann aus Aachen und Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert aus Neubiberg.

www.jt-elektronik.de
 
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Wangen: Das System zur Fremdkörperabscheidung und Zerkleinerung - WANGEN X-UNIT

Neu! Das modulare System zur Fremdkörperabscheidung und Zerkleinerung. Die WANGEN X-UNIT bietet viele Einsatzmöglichkeiten überall dort, wo Fremdkörper und Störstoffe aus Fördermedien separiert und zerkleinert werden müssen. Vielseitig einsetzbar für verschiedenste Anwendungen: z.B. in Biogasanlagen, in der Biomüllverwertung, bei Stallanwendung in der Landtechnik, in der Gülletechnik, im Fahrzeugbau und in kommunalen Betrieben.

Erhöhte Prozesssicherheit
Das Komplettsystem zur Fremdkörperabscheidung und -zerkleinerung, schützt die Pumpen und Anlagen zuverlässig vor Steinen, Hölzern, Metallteilen oder anderen Fremdkörpern. Verzopfungen und ähnliche Blockaden in der Anlage werden vermieden, die damit verbundenen Stillstandzeiten wesentlich reduziert.

Klare Vorteile, dank modularem Aufbau
Die Komponenten X-TRACT und X-CUT sind separat und auch als optimal abgestimmte Einheit X-UNIT erhältlich. Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, dass während der Wartung der Zerkleinerungseinheit X-CUT (z.B. beim Austausch der Messer), der Fremdkörperabscheider X-TRACT weiterhin genutzt werden kann.

WANGEN X-TRACT - Modul zur Abscheidung vom Fremdkörpern aus dem Fördermedium
• Prozessoptimierte Anpassung an die Fördermedien durch einfachen Wechsel der Rechengeometrien
• Robuste Ausführung
• Kontinuierliche Reinigung bedingt durch die Geometrie des Rechens
• Große Öffnungen für eine leichte Entnahme der Fremdkörper
• Maximale Durchflussmenge: 1.250 m³/h / 347 l/sec
Förderstoffe mit höherer Dichte als Wasser sinken durch die Schwerkraft nach unten und werden vom Rechen und der Behältergeometrie zur Entnahmeöffnung geführt. Daher sind keine beweglichen Bauteile zum Abscheiden solcher Fremdkörper notwendig. Die Geometrie des Rechens sorgt für eine kontinuierliche Reinigung durch das einströmende Fördermedium.

WANGEN X-CUT - Modul zur Zerkleinerung vom Fremdkörpern im Fördermedium
• Zerkleinerung von Fremdkörpern auf unproblematische Länge und Größe
• Robuste Ausführung
• Kompakte und platzsparende Bauweise
• Schneidewerkzeug aus vier gehärteten Werkzeugstahlmessern
• Keine externe Hebevorrichtung bei Montage und Demontage der Verschleißteile notwendig
• Einfacher und schneller Austausch der Schneidemesser durch zentrale Spannschraube
• Maximale Durchflussmenge: 1.250 m³/h / 347 l/sec
Die Zerkleinerungseinheit kann durch einfache Modifikation optimal auf das Fördermedium angepasst werden. Das modulare System X-UNIT ist ab 2. Quartal 2018 lieferbar.

http://www.wangen.com/de/pressemitteilungen/2017/17-11-01.php
 
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Infraleuna: Per TOC-Messung im Prozess die Wasserqualität im Chemiepark überwachen

Als ein seit Jahrzehnten etabliertes Analysenverfahren beschreibt der Summenparameter TOC in einem Analysenwert die gesamte Verunreinigung durch organische Komponenten in seiner Matrix - im Labor sowie auch „online" im Prozess. Dadurch wird der TOC zu einem vielseitigen und universellen Parameter wie ein Blick auf den Chemiepark Leuna zeigt.
Seit rund 100 Jahren wird am Chemiestandort Leuna in Sachsen-Anhalt mit viel Innovationskraft und Effizienz produziert: von der Spezial- bis hin zur Massenchemie. Seit 1990 haben sich international tätige Konzerne wie Arkema, BASF, Domo, Eastman (Taminco), Innospec, Linde und Total sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen für den Standort Leuna entschieden und bislang über sechs Milliarden Euro investiert.

Infraleuna sichert als unabhängiger Betreiber aller Infrastrukturen die Synergien des Chemiestandorts Leuna und bietet die Rahmenbedingungen für eine kostenoptimierte und effiziente Produktion der Standortfirmen. Das Angebot der Infraleuna besteht aus der redundanten Bereitstellung von Dampf, Strom, Frisch- und Trinkwasser sowie der Abwasserentsorgung und weiteren Dienstleistungen. Auch komplexe Logistikleistungen werden bereitgestellt.

Abwasser und Reinstwasser überwachen
Am Chemiestandort Leuna entstehen stündlich etwa 300 m3 Abwasser, die gereinigt werden müssen. Dazu wird am Standort eine eigene mehrstufige Kläranlage betrieben. Um die biologische Reinigungsstufe der Kläranlage zu schützen, wird der Eingang der biologischen Reinigungsstufe penibel untersucht. Ein Online-TOC-System überwacht engmaschig den Zulauf, denn zu hohe Mengen organischer Fracht können die Biologie der Anlage empfindlich stören oder sogar abtöten.

Um eventuell ankommende Lösemittelfrachten leichtflüchtiger Lösemittel erfassen zu können, wird in dem Zulauf nicht nur der NPOC gemessen, sondern durch eine spezielle Option zusätzlich die ausblasbaren organischen Substanzen (POC, purgeable organic carbon).
Um die Effizienz der Kläranlage zu überwachen und um den Klärprozess steuern zu können, wird auch der Ausgang der Kläranlage überwacht. Hierzu werden zwei Stoffströme analysiert:
• die Wässer aus den verschiedenen Reinigungsstufen der Kläranlage und
• die durch Niederschlagsereignisse entstehenden Oberflächenwässer.
Werden die entsprechenden Grenzwerte eingehalten, darf das Wasser in den Fluss geleitet werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, sind die hierfür eingesetzten TOC-4200-Systeme mit einem mechanischen Schiebersystem verbunden. Bei einer Grenzwertüberschreitung wird der Schieber automatisch geschlossen und das Wasser wird in ein Havariebecken geleitet und danach wieder der Abwasserbehandlung zugeführt.

LP-Tipp - Der Chemiestandort in Zahlen
In vielen Bereichen des Chemieparks wird Reinstwasser verwendet, entweder für chemische Prozesse oder für thermische Prozesse in Abhitze- oder Kesselanlagen. Dafür stellt Infraleuna etwa 350 m3 Reinstwasser pro Stunde her. In diesem Herstellungsprozess werden unterschiedliche Techniken miteinander verknüpft. Das Rohwasser wird zunächst entkarbonisiert, über Kiesfilter und Kerzenfilter filtriert, anschließend durch Umkehrosmose gereinigt und durch Ionenaustauscher entsalzt.

TOC-Verunreinigungen im Reinstwasser können negativen Einfluss auf chemische Prozesse haben. Vor allem bei der Herstellung und Verarbeitung hochreiner Chemikalien können sich Verunreinigungen negativ auf die Qualität des Produkts auswirken. Daher wird eine wichtige Spezifikation des Reinstwasser durch den TOC beschrieben: Es darf nicht mehr als 0,2 mg/l organischen Kohlenstoff enthalten. Deshalb wird das Reinstwasser vor dem Einspeisen in die Versorgungsleitungen kontinuierlich untersucht. Um solche empfindlichen Messungen durchzuführen, wird ein spezieller hochsensitiver Katalysator eingesetzt. Die platinierte Quarzwolle des Katalysators ermöglicht die Injektion höherer Volumina. In dieser Kombination werden Nachweisgrenzen unter 50 µg/l TOC erreicht.

https://www.laborpraxis.vogel.de/per-toc-messung-im-prozess-die-wasserqualitaet-im-chemiepark-ueberwachen-a-669678/

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insys-icom: Überwachungsfunktionen für Regenüberlaufbecken einfach im Router konfigurieren

Regensburg - Die Wasserwirtschafts- und Betriebsgesellschaft Grafenwöhr (WBG) hat die Automatisierungstechnik sowie das Überwachungs- und Fernwartungssystem für ein Regenüberlaufbecken generalüberholt. Dabei wurde die „Klappertechnik" mit festverdrahteten Relais und Schützen gegen eine innovative Edge-Computing-Lösung von INSYS icom ersetzt.

Bei dem bisherigen Meldesystem konnten Parameteränderungen oft nur mittels manueller Umverdrahtungen oder zeitaufwändiger Umprogrammierungen der Steuerungssoftware durchgeführt werden. Dagegen ermöglicht die neue Lösung mit dem UMTS-Mobilfunkrouter IMON-U300 und der darauf installierten Monitoring App von INSYS icom eine einfache Konfiguration sämtlicher anlagenspezifischer Logik- und Störmeldefunktionen sowie der überwachten Werte per Browser. Zu diesem Zweck wurde der Mobilfunkrouter zur Überwachung der Zustands- und Betriebsdaten - wie beispielsweise von Niveausensoren, Pumpen und Wirbeljets - über die serielle Schnittstelle mit der Steuerung verbunden.

Wie alle Profi-Router des Herstellers verfügt der IMON-U300 über eine integrierte Linux-Umgebung, in der sich individuelle Programme und die von INSYS icom bereitgestellten Device Apps, wie die Monitoring App, völlig unabhängig von der Router-Konfiguration starten lassen. Den Applikationen stehen alle Geräteschnittstellen zur Verfügung. Mit dieser Ausstattung lassen sich die als Smart Devices bezeichneten Router für Anwendungen nutzen, für die bisher zusätzliche Hardware benötigt wurde: z.B. zur Datenaufzeichnung und -bewertung, Protokollwandlung, für einfache Steuerungsaufgaben oder wie bei der WBG zur Überwachung von Datenpunkten. So setzt die WBG die Monitoring App als zentrales Tool zur Überwachung der Anlage ein.

Mit der App, die Zugriff auf Register und Ausgänge der SPS hat, kann das zuständige Personal die überwachten Zustandswerte auf einer grafischen Oberfläche über logische Verknüpfungen mit den auszulösenden Aktionen und zu alarmierenden Personen verbinden. Bei Fehlfunktionen der angeschlossenen Geräte oder beim Überschreiten frei definierbarer Schwellwerte sendet die Monitoring App eigenständig und entsprechend der eingegebenen Adressen Alarm-SMS oder -E-Mails an die Rufbereitschaft. „Der große Vorteil der Monitoring App von INSYS icom ist die fertig getestete App im Lieferumfang des Profi-Routers, die man mit dem Wissen um die eigene Anwendung nur noch konfiguriert - und das ohne Programmierkenntnisse", resümiert Gerhard Maier, Technischer Geschäftsführer der WBG.

Zur Sicherung des Datenverkehrs stellt INSYS icom innerhalb der icom Connectivity Suite ein „schlüsselfertiges" Virtual Private Network (VPN) bereit, in dem sich in wenigen Schritten Router, PCs und andere Netzwerkgeräte anlegen lassen. Zusätzlich gewährleisten die IMON-Router wie alle Smart Devices des Herstellers hohe IT-Sicherheit mit einer Stateful Firewall, MAC-Filter und Security-Meldungen wie Link-Loss. „All diese Funktionen machen die Router von INSYS icom für KRITIS-Anwendungen im Abwasserbereich sehr interessant", bekräftigt Maier.

https://www.insys-icom.de/docs/index.aspx?id=41867&n_d_from_y=2011-01-01+00%3a00%3a00&n_d_to_y=2019-01-01+00%3a00%3a00&newsrefid=40853&newsid=76050
 
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Sima-tec: Schulung für Betriebspersonal - nächster Termin 14./15. März 2018

In wahlweise ein oder zwei Seminartagen informieren wir Sie in theoretischen und praktischen Seminarblöcken über alles Wissenswerte zu Mikro-, Ultra- und Nanofiltration sowie zur Umkehrosmose.
Die Termine für 2018 lauten:
14./15.März 2018 und 7./8.November 2018
Wir freuen uns auf Sie!

http://www.sima-tec-gmbh.de/schulung-fuer-betriebspersonal/

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KROHNE: Planungshilfe für wasser- und abwassertechnische Anlagen überarbeitet

• "Planungshilfe für die Erstellung von Ausschreibungstexten für die Wasser- und Abwasserwirtschaft" jetzt mit neuer Benutzeroberfläche
• Kostenfreies webbasiertes Tool für Planer von Anlagen und Systemen
• Bequemer Zugriff auf unterstützende CAD-Zeichnungen und relevante Dokumentation

KROHNE hat seine "Planungshilfe für die Erstellung von Ausschreibungstexten für die Wasser- und Abwasserwirtschaft" überarbeitet. Das kostenfreie Online-Tool zur einfachen Erstellung von Leistungsverzeichnissen für Prozessmesstechnik verfügt jetzt über eine neue Benutzeroberfläche, die eine schnelle und benutzerfreundliche Navigation bietet.
Planer von wasser- und abwassertechnischen Anlagen und Systemen stehen vor der komplexen Aufgabe, ständig wechselnde Anforderungen seitens der Planung mit neuen technologischen Entwicklungen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten abzugleichen. Bei der Prozessmesstechnik muss der Planer nicht nur mit den wichtigsten Technologien vertraut sein, sondern auch die Vor- und Nachteile aller an einer bestimmten Messstelle einsetzbaren Messverfahren kennen. Angesichts der Fülle verschiedener Alternativen fällt es vielen Planern schwer, sich für ein bestimmtes Messgerät zu entscheiden.

Hier bietet KROHNE Unterstützung durch die überarbeitete Planungshilfe: sie umfasst Prozesstechnik für Messstellen, die nach Prozessen gruppiert sind wie z. B. Wasserentnahme, Wasseraufbereitung, öffentliches Abwassernetz oder Schlammbehandlung. Dabei bietet das Tool vollkommene Planungssicherheit, da alle enthaltenen Geräte aktuell verfügbar sind. Es sind außerdem verschiedene Entsalzungsverfahren enthalten, die speziell für Planer in internationalen Wasserversorgungsprojekten von Interesse sind.

Nach Auswahl einer Messstelle lassen sich Ausschreibungstexte, Datenblätter, Bedienungsanleitungen und CAD-Zeichnungen rasch erstellen und speichern. Die Ausschreibungstexte können als Word-, Excel- oder GAEB-Datei heruntergeladen werden. Auch auf gerätespezifische Downloads, Datenblätter, Betriebsanleitungen und Kurzbeschreibungen kann einfach zugegriffen werden. 2D- und 3D-CAD-Zeichnungen werden im Format DWG, IGES, SAT, STEP und SLDPRT zur Verfügung gestellt, zudem enthält es eine Auslegungssoftware. Die Planungshilfe ist komplett webbasiert, eine lokale Installation ist nicht erforderlich: http://planningtool.krohne.com/

Interessierte finden unter dem folgenden Link eine einstündige Video-Einführung in die Funktionen der Planungshilfe: https://krohne.link/9jvmx

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Mueller-Umwelt: Fachkraft, Meister und Co. - eigene Schulungen

Das Aufgabengebiet in der Nassabfall-Entsorgungsbranche ist sehr umfangreich. Neben der klassischen Kanalreinigung als eines der Hauptanwendungsgebiete unserer Produkte gibt es insbesondere im Industriebereich hochinteressante Anwendungsbereiche.

Die dort zum Einsatz kommende Technik muss verstanden und beherrscht werden, um entsprechende Arbeitsergebnisse unter den Aspekten Qualität und Produktivität erzielen zu können. Mittlerweile wird unter dem Motto "Mit neuen UT-Berufen die Zukunft der Umwelt gestalten" der Beruf der Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice ausgebildet. Auch der Meister Rohr-, Kanal- und Industrieservice kann mittlerweile erlernt werden.

Wir möchten dieses interessante Bildungsangebot durch eigene Schulungen wie Fahrer- und Bedienerschulungen, Monteurschulungen, Sachkundekurse Dichtheitsprüfung etc. und Fachinformationen ergänzen.
Informieren Sie sich an dieser Stelle über unser aktuelles Schulungsangebot sowie über weiterführende Fachartikel!

http://mueller-umwelt.de/index.php?id=80&L=0

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KROHNE Academy: - Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

Seminarreihe "Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung"
In Zusammenarbeit mit WILO, HAWLE, PHOENIX CONTACT, VIDEC und WAVIN veranstaltet die KROHNE Academy im Frühjahr 2018 eine fachübergreifende Seminarreihe zum Thema „Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung".

Sie richtet sich gleichermaßen an Planer, Instandhalter und Betreiber von Anlagen in der Wasserwirtschaft und ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff auf das Knowhow und die langjährige Erfahrung führender Anbieter im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Neben Grundlagen werden spezielle Applikationen, Effizienzsteigerungsmöglichkeiten und Einsparpotentiale besprochen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick zu gültigen Verordnungen und aktuellen Trends.

Die Experten der Veranstalter beantworten Ihre Fragen und beraten Sie bei konkreten Prozessanwendungen. Ziel ist es, Sie bei Ihren Entscheidungen in der Anlagenauslegung, der Instandhaltung sowie Ihren Servicekonzepten zu unterstützen. Neben der Vortragsreihe erwartet Sie eine umfangreiche Ausstellung, die Ihnen direkte Einblicke in die Technik geben wird.
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. *)

https://de.krohne.com/de/unternehmen/krohne-deutschland/krohne-academy/sicherheit-und-effizienzsteigerung-wasser-abwasser-2018/
 
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Stocretec: Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht - Abdichten und Verfugen von Auffangräumen

Gemeinsam mit der Bundesberufsfortbildungszentrum wassergefährdender Stoffe GmbH (B.w.S.) bietet StoCretec am 20. bis 22. Februar 2018 eine Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht (WHG §62) am Standort Kriftel an.

Termin: 20.-22. Februar 2018
Ort: StoCretec Kriftel
Prüfung: 22. Februar 2018

Seminardetails gemäß http://bbs-gt.de
Abdichten und Verfugen von Auffangräumen - Umgang mit Beschichtungsstoffen, Mörtelsystemen und Fugenmassen mit anschließender Prüfung betrieblich Verantwortlicher am 22.02.2018

Die Seminar- und Prüfungsgebühren sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldung erfolgt direkt durch die Teilnehmer an die angegebene Adresse.

http://www.stocretec.de/de/service/news/detailansicht_79424.html

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EnviroChemie schult russische Kunden in einwöchigem Fachseminar

Ende Dezember empfing die EnviroChemie GmbH in Roßdorf Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte eines russischen Großkonzerns zu einem einwöchigen Fachseminar. Die Seminarthemen waren maßgeschneidert auf die Anforderungen der 20-köpfige Gruppe. Die Besucher erhielten einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und Produktion der EnviroChemie Abwasserbehandlungslösungen. Anhand von Fachvorträgen, Praxiseinheiten im verfahrenstechnischen Labor und dem Besuch einer EnviroChemie Abwasserbehandlungsanlage bei einem deutschen Kunden konnten die Teilnehmer ihr Wissen zur Wasserbehandlung vertiefen. Auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz beim Betrieb von wassertechnischen Anlagen gehörte zum Seminarprogramm. Abgerundet wurde der einwöchige Besuch mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/envirochemie-schult-russische-kunden-in-einwchigem-fachseminar.html
 
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Grundfos: WICHTIGE SICHERHEITSWARNUNG FÜR DIE 3-PHASIGEN-ENTWÄSSERUNGSPUMPEN UNILIFT AP50B UND DIE 3-PHASIGEN FÄKALIENHEBEANLAGEN MULTILIFT MSS VON GRUNDFOS

Hiermit informieren wir über eine Sicherheitswarnung und bitten Sie um sofortige Mithilfe.
Grundfos gibt eine Sicherheitswarnung heraus für die 3-phasigen Entwässerungspumpen UNILIFT AP50B aus dem Produktionszeitraum von KW 49 (2016) bis KW 37 (2017) und die 3-phasigen Fäkalienhebeanlagen MULTILIFT MSS aus dem Produktionszeitraum von KW 27 (2012) bis KW 37 (2017).
Aufgrund unserer eigenen Untersuchungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass unter bestimmten Bedingungen von den betroffenen Produkten das Risiko eines Stromschlags ausgehen kann.
Wegen dieses Risikos darf jeder Austausch eines betroffenen Produkts nur durch von Grundfos autorisiertes Fachpersonal erfolgen.

https://de.grundfos.com/safety-warning-09-2017.html
 
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BAUER Gruppe: mit der Erweiterung der größten Schilfkläranlage der Welt im Oman beauftragt

Schrobenhausen - Die BAUER Gruppe wurde im Oktober von Petroleum Development Oman (PDO), dem im Öl- und Gasbereich führenden Unternehmen für Exploration und Förderung im Oman, mit der Erweiterung der größten kommerziellen Schilfkläranlage der Welt beauftragt. Die Anlage, deren erste Phase im Jahr 2011 von der lokalen Tochterfirma der BAUER Resources GmbH, der BAUER Nimr LLC, fertiggestellt wurde, ist ein mehrfach ausgezeichnetes Leuchtturmprojekt zur Reinigung von belastetem Wasser aus der Erdölgewinnung des Nimr Ölfelds im Süden des Landes.

Die innovative Schilfkläranlage ist durch die Verwendung natürlicher Fließprozesse und Reinigungsmethoden, die eine sehr große Menge Kohlenwasserstoffe aus dem Wasser entfernen, einzigartig. Bedeutend ist die Anlage auch mit ihrer Größe von 10,5 km2. Neben der hervorragenden Reinigungsleistung - es werden Kohlenwasserstoffgehalte von weniger als 0,5 Milligramm pro Liter am Ende des Prozesses erreicht - können knapp 95 % des sich im Wasser befindlichen Rohöls ohne Einsatz von Energie oder Chemikalien zurückgewonnen bzw. entfernt werden. Nach einer Erweiterung durchlaufen die Anlage heute in der Spitze 115.000 m3 pro Tag.

Zudem ist die vormalige Wüstenlandschaft zu einem Lebensraum für über 140 Tierarten geworden, darunter zahlreiche Vögel, Fische und Reptilien. Die beauftragte Erweiterung bedeutet nun einen Ausbau der Kapazität der Anlage um 60.000 m3 auf 175.000 m3 pro Tag. BAUER Nimr LLC wird dabei das Design, den Bau sowie den Betrieb der Anlage bis in das Jahr 2044 übernehmen. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt mehr als 160 Mio. EUR, wobei der Anteil für den Bau bei etwa einem Viertel der Summe liegt. Die Bauarbeiten werden bis Ende 2019 abgeschlossen sein, anschließend wird Bauer die Anlage für 25 Jahre betreiben.

„Die Schilfkläranlage im Oman ist eines unserer innovativsten und bedeutendsten Projekte im Bereich Resources und im Konzern insgesamt", so Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der BAUER AG. „Die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren lokalen Partnern im Unternehmen im Oman und die geleistete Arbeit ermöglichen es uns, diesen gemeinsamen Erfolg auszubauen und weiterzuführen."

http://www.bauer.de/bre/company/bre-news/BAUER-Gruppe-mit-der-Erweiterung-der-groessten-Schilfklaeranlage-der-Welt-im-Oman-beauftragt-00001/

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KROHNE: PROFINET I/O ist ab sofort als neue Industrial-Ethernet-Kommunikationsoption für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte mit IFC 300 Messumformer verfügbar.

Dies beinhaltet alle kompakten und getrennten Ausführungen der OPTIFLUX x300 Serie (außer OPTIFLUX 7000) sowie WATERFLUX 3300 und TIDALFLUX 2300.

Mit PROFINET I/O werden alle Mess-, Prozess- und Diagnosedaten der Durchflussmessgeräte in Echtzeit über einen einzigen Kommunikationskanal bereitgestellt: dies ermöglicht eine direkte und einfache Integration neuer Messgeräte, eine direkte Erkennung fehlerhafter Geräte sowie bidirektionale Kommunikation und Parametrierung. Ein weiterer Vorteil sind reduzierte Kosten für die Verdrahtung sowie für die Verbindungshardware, da PROFINET auf standardisierte und homogenisierte Ethernet-Infrastruktur zurückgreift - vom Gerät bis in die Leitwarte.

KROHNE hat in Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT das Whitepaper „Ethernetbasierte PROFINET-Einbindung von Feldgeräten in der Wasserwirtschaft‟ erstellt und veröffentlicht. Das frei downloadbare Whitepaper erläutert den Hintergrund und die Vorteile von PROFINET im Detail und stellt verschiedene Netzwerktopologien vor. Interessierte finden das Dokument unter folgendem Link: https://krohne.link/hgsir
 
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GRUNDFOS: Zur Überwachung von Dosierpumpen in Kombination mit Grundfos Chemicals App

Falschanschlüsse von Gebinden an eine Dosierpumpe können im harmlosesten Fall nur eine Qualitätseinbuße des Prozesses nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall können jedoch gesundheitliche Gefahren entstehen, wenn z.B. die Gebinde von Säure und Chlorbleichlauge verwechselt werden. Ebenso wäre es ein großer Mehrwert, den aktuellen Füllstand der Gebinde online überwachen und die Nachlieferung in Abhängigkeit der Beschaffungszeit abstimmen zu können.

Aus diesem Kundenwunsch entstand die Grundfos Chemicals App für OEM, Anlagebauer oder Chemielieferanten, die als Zusatz zur Grundfos Sysmon Onlineüberwachung von Smart Digital Dosierpumpen dient.

Sehr informativ dank Buskommunikation
Durch den Grundfos eigenen RS-485 Kommunikationsbus (GeniBus), können Pumpen der Baureihe Smart Digital DDA eine Vielzahl an nützlichen Informationen weiterleiten, bzw. auch Befehle empfangen. Um ein Produkt an eine Cloud anzubinden, ist eine einzigartige Seriennummer des Produktes für eine eindeutige Identifikation unabdingbar. Grundfos DDA-FCM Dosierpumpen können neben Ihrer eindeutigen Seriennummer auch weitere produktspezifische Informationen

https://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/grundfos-sysmon-cloudplattform.html

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