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Firmennachrichten
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Übersicht über alle Firmenmeldungen und Zugang zum Archiv
Firmenmeldungen 2007
Firmenmeldungen 2008
Firmenmeldungen 2009
Firmenmeldungen 2010
Firmenmeldungen 2011
NOMIG: Die wahren Qualitäten liegen im Inneren- NOMIG Polymerguss
Extreme Anforderungen verlangen nach kompromisslosen, werkstofftechnischen Konzeptionen.
Mit NOMIG Polymerguss hat die NOMIG GmbH einen hochfesten SIC-Polymer-Verbundwerkstoff speziell für den Einsatz in Rauchgasentschwefelungsanlagen entwickelt. Die häufig in Kombination auftretenden Materialbeanspruchungen sind bei der permanenten Umwälzung der Kalksteinsuspension enorm hoch.
Aufgrund der sehr hohen Verschleißfestigkeit werden deutlich höhere Standzeiten erreicht.
http://www.nomig.com/de
NIVUS: Abwasser.Praxis - expo & congress
17.10.2012 - 18.10.2012
ABWASSER.PRAXIS - der Kongress mit Fachmesse in Offenburg widmet sich ausschließlich dem Thema Abwasser und integriert den 6. Schwanauer Fremdwassertag.
Kontakt: Herbert Gauderer, Tel. 07262 9191-834
http://www.nivus.de/de/aktuelles_oview.asp?MenuID=2
MONO-PUMPS: STEIGERT DIE LEISTUNG FÜR UNITED UTILITIES
Eine revolutionäre EZstrip-Pumpe, die im eingebauten Zustand gewartet werden kann, und zwei hochleistungsfähige SB Muncher wurden von United Utilities spezifiziert, um im Pumpwerk in Kirkbride, in der Grafschaft Cumbria, in Nordengland, die Leistung zu steigern und die Ausfallzeiten zu senken.
Das Pumpwerk, das Probleme mit seinen Zentrifugalpumpen hatte, die ständig blockierten, wodurch es immer wieder zu langen Ausfallzeiten des Pumpwerks kam, wandte sich für eine maßgeschneiderte Lösung an den führenden Pumpenhersteller.
Chris Cooke, der Wartungstechniker des Pumpwerks in Kirkbride, sagte: Wir waren sehr enttäuscht von unseren Zentrifugalpumpen und wandten uns deshalb zwecks einer Lösung an NOV Mono, von denen wir wussten, dass sie bei Rohabwasseranwendungen sehr zuverlässig waren."
„Installiert für den ausfallsicheren Betrieb, mit einer Leistung von 39m3/h, spezifizierten wir die neue EZstrip-Exzenterschneckenpumpe von NOV Mono, die innerhalb von nur 30 Minuten komplett auseinander gebaut und gewartet werden kann, zusammen mit zwei von Monos SB Munchern, die über ein hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl verfügen."
"Seit der Installation laufen die Geräte von NOV Mono einwandfrei und wir könnten nicht zufriedener sein. Jetzt, wo der komplette Auseinanderbau des EZstrip-Systems so schnell und einfach geht, konnten die Ausfallzeiten am Standort erheblich reduziert werden."
http://www.mono-pumps.com/de/
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Microdyn-nadir: Kläranlage mit MBR-Technik für Krankenhausabwasser
In der chemischen Industrie begegnet man heutzutage einer Vielzahl wirtschaftlicher und umweltbezogener Herausforderungen. Neben dem Streben nach Kosteneffizienz im globalen Umfeld erschweren auch immer stringenter werdende umweltpolitische Regularien die langfristige Existenz einer chemischen Anlage. Infolgedessen ist die MBR-Technologie mit ihren qualitativ hochwertigen Abwässern eine sehr willkommene Lösung für Abwasseranlagen in der Chemischen Industrie. Die MBR Referenz im Marienhospital in Gelsenkirchen stellt ein gutes Beispiel für eine Abwasseranlage dar, welche MBR aufgrund ihrer hohen Abwasserqualitätsanforderungen einsetzt.
Im Juli 2011 wurde am Marienhospital Gelsenkirchen die europaweit bisher einzige Kläranlage in Betrieb genommen, mit der Krankenhaus-Abwässer gereinigt und von Spurenstoffen befreit werden. Die Anlage ist im Rahmen des EU-Projekt „PILLS" (Pharmaceutical Input and Elimination from Local Sources) unter Federführung der Emschergenossenschaft gebaut worden.
Das Ziel des Projektes ist es, Spurenstoffe im Abwasser, wie sie besonders in Krankenhäusern als Rückstände von Arzneimitteln und Röntgenkontrastmitteln anfallen, dezentral am Entstehungsort zu eliminieren.
Im Marienhospital werden rund 75.000 Patienten pro Jahr von etwa 1200 Mitarbeitern versorgt. Dabei fallen rund 200 m³/d Abwasser an, die bisher über die städtische Kanalisation in den nahen Schwarzbach eingeleitet wurden. Dieser Bach fungiert derzeit noch als offener Schmutzwasserlauf, soll aber im Zuge des Umbaus des Emschersystems renaturiert und abwasserfrei betrieben werden. Er wird unter anderem dann auch das gereinigte Wasser aus der neuen Kläranlage aufnehmen.
Die neue Kläranlage verfügt neben einer mechanischen und biologischen Klärung über weitere Reinigungsstufen wie eine Ultrafiltration mit getauchten Modulen, eine Ozonierung und eine Aktivkohlefiltration.
Zur Ultrafiltration sind drei getauchte Module vom Typ BC400 der Microdyn-Nadir GmbH installiert. Sie verfügen über insgesamt 1200 m² Membranfläche, durch die das biologisch gereinigte Abwasser aus dem Belebungsbecken abgezogen wird. Das Permeat der Ultrafiltration, das frei ist von Partikeln und Bakterien, wird anschließend einer Ozonierung und einer Aktivkohlefiltration zugeführt. Ozon bewirkt als starkes Oxidationsmittel das Aufbrechen der gelösten Spurenstoffmoleküle und wandelt sie in unbedenkliche Stoffe um. Alternativ dazu werden Spurenschadstoffe an pulverisierter Aktivkohle adsorbiert, die mitsamt diesen Stoffen abfiltriert wird.
http://www.microdyn-nadir.de/cms/content_details.php?page=5&id=30&lang=de
KROHNE: Academy 2012: Anmeldung ab sofort möglich
Für vier Veranstaltungen der KROHNE Academy ist die Online-Anmeldung nun freigeschaltet.
• Workshop "Pipeline Leak Detection" auf der Pipeline Technology Conference
• Durchfluss- und Füllstand-Serviceschulung
• Prozessanalyse in der Wasser- und Abwasserindustrie
• Seminarreihe "System- und Prozesslösungen in der Energieerzeugung und -verteilung"
Mehr: http://de.krohne.com/de/
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IHS: Die intelligente Rattenfalle
Mit WiseTrap setzen wir vollständig neue Maßstäbe für eine umweltfreundliche, tierschutzgerechte und effektive Nagerbekämpfung.
Diese neue Technologie ist weltweit patentiert und ermöglicht es erstmals, eine genaue Auswertung einer systematischen Nagerbekämpfung in Kanalsystemen durchzuführen.
Die WiseTrap besteht aus einer Fallen Einheit und einer elektronischen Kontrolleinheit. Die Falle kann von einer einzigen Person mit einer Montagestange von der Straßenoberfläche direkt in den Kanalisationsschacht montiert werden.
Die Kontrolleinheit ist an einer Konsole direkt unter der Schachtabdeckung angebracht und kann dort leicht bedient werden.
http://www.neuber-ihs.de/wisecon/wisetrap.html
Hiller: Ressourcenschonende Schlammentwässerung
Die Kosten für die Klärschlammbehandlung sind ein bedeutender Teil der Gesamtbetriebskosten einer modernen Kläranlage. Eine weitere Verbesserung der Wirtschaftlichkeit im Betrieb war deshalb auch eines der Hauptziele bei der Entwicklung der neuen Generation DecaPress Entwässerungsdekanter, so der Hersteller Hiller aus Vilsbiburg. Denn bereits kleine Unterschiede beim Polymerverbrauch oder Entwässerungsgrad könnten sich über die Lebensdauer der Maschine leicht bis auf die Höhe der Investitionskosten und darüber hinaus aufsummieren. Unterschiede bei der Durchsatzleistung, das heißt bei den Investitionskosten, seien im Verhältnis dazu in der Gesamtwirtschaftlichkeit weitaus weniger signifikant. Die gleichzeitige Erfüllung der Maximalforderungen nach minimalem Polymerverbrauch, höchstem Entwässerungsgrad und sehr sauberem Zentrat wurden deshalb als wichtigste Messlatte für die Neuentwicklung der DecaPress definiert. Das Kernstück des neuen Hiller-Dekanters, der aus Trommel und Schnecke bestehende Rotor, wurde komplett neu konzipiert. In der Auswertung der Ergebnisse der Praxistests berücksichtigte der Hersteller auch besonders die Personalkosten. Neben der allgemeinen Bedienung einer Schlammentwässerungsanlage, deren Aufwand sich über Komplexität, und Automatisierung definiert, spielt der ungeplante Personalaufwand eine erhebliche Rolle. Jegliche Lösungsansätze die eine Verbesserung bei der Entwässerungsleistung mit schwierigerer Handhabung oder gar erhöhtem Störungsrisiko erkauft hätten, seien vor diesem Hintergrund nicht weiter verfolgt worden. Robustheit und Toleranz gegenüber typischen Betriebsproblemen und -störungen wurde weiter verbessert, der damit verbundene Personalaufwand minimiert. Genauso viel Aufwand wie für die verfahrenstechnische Optimierung floss nach Angaben von Hiller auch in die energetische Optimierung der Maschine. Diese wurde zum einen an den typischen Ansatzpunkten betrieben. Der zweite Ansatzpunkt aber war eine völlige Überarbeitung des klassischen Dekanterantriebskonzepts. Heraus kam ein neues Antriebskonzept, das Hiller auf der IFAT 2010 erstmals als Prototyp präsentierte: der Hiller „SEE-Drive“ (SEE Stationär & EnergieEffizient). Mit diesem System ist es nach Angaben des Unternehmens erstmals gelungen, das Getriebe für den Schneckenantrieb stationär auf dem Zentrifugengrundrahmen zu befestigen; bis dato werden diese bis mehrere hundert Kilogramm schweren Bauteile vom Rotor getragen und rotieren mit ihm mit. Dies reduziert die Belastung der Rotorlager ganz erheblich und ermöglicht wesentliche Verbesserungen der Betriebsbedingungen für das Getriebeinnenleben. Der SEE-Drive arbeitet ohne Keilriemen. Als vierwelliges Getriebe aufgebaut, speist der SEE-Drive die für Trommel und Schnecke benötigten Antriebsenergien direkt ein.
HAST: Lösungen für Kommunen und öffentliche Auftraggeber
Ihre Herausforderung: Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit
Unsere Lösung: Kompetenz in der Sache, Verantwortung für das Ganze
Sie sind zuständig für Planung, Finanzierung, Bau und Unterhaltung von kommunaler Infrastruktur? Entsprechend der Organisation gehören u. a. Netze und Sonderbauwerke der Wasserwirtschaft und zunehmend auch Anlagen der regenerativen Energiewirtschaft in Ihren Verantwortungsbereich?
Die Verantwortung von Kommunen für die Anlagen und Einrichtungen der eigenen Infrastruktur ist groß und wächst mit der zunehmenden Komplexität derselben. Für diese Herausforderungen brauchen Sie Sicherheit für zukünftige Entscheidungen, wenn es um den Neubau, die Sanierung, die Instandhaltung und den sicheren, wirtschaftlichen und umweltgerechten Betrieb aller Netze, Anlagen und Einrichtungen in der Wasser- und Energieversorgung sowie der Abwasserbehandlung und -aufbereitung geht.
Lesen Sie mehr:
http://www.systemtechnik.net/loesungen/zielgruppen/kommunen/
Grundfos: Phosphorelimination auf der Zentralkläranlage Hünfeld
Der Dosiertechnik kommt entscheidende Bedeutung zu
Die Stadt Hünfeld liegt in der Hessischen
Rhön, nordöstlich von Fulda. Das Abwasser
der Stadt sowie weiterer 14 Ortsteile
und das aus Industrie und Dienstleistung
wird in der zentralen Kläranlage Hünfeld
geklärt und anschließend in die Vorflut
(Haune) abgeleitet. Um „auf dem Stand
der Technik“ zu bleiben, wurden 2007 rund
8 Mio. Euro für Erweiterung und Modernisierung
investiert. Ziel war es, dass die
Behandlung des Abwassers dem aus heutiger
Sicht zu stellenden Anforderungen
genügt. (Zitat Wilhem Dietzel, Hessischer
Minister für Umwelt, ländlichen Raum
und Verbraucherschutz). Mit der EU-Kommunal-
Abwasser-Richtlinie wurden nun
weitergehende Anforderungen an die
Einleitung des Abwassers in die Vorflut
gestellt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein
Hauptdüngestoff, der die Gewässereutrophierung
bewirkt. Da eine spürbare Verminderung
des Algenwachstums erst bei
Konzentrationen unter 1 mg/l erreicht
wird, ist es das Ziel, die Ablaufwerte unter
diesen Wert zu senken.
Die Elimination von Phosphor erfolgt meist
nach dem traditionellen Verfahren der Fällung
mit Metallsalzen. Nach einer meist
sehr schnell erfolgenden Reaktion mit
dem Phosphat kann der Metall-Phosphor-
Komplex in Form einer Schlammflocke
vom Wasser getrennt werden. Die Fällung
erfolgt simultan im Belebungsbecken.
Der gefällte Phosphor wird mit dem Überschussschlamm
entfernt. Um die Grenzwerte
einzuhalten wird auf der zentralen
Kläranlage ein genauer und sicherer Weg
beschritten. Das Fällungsmittel wird in Abhängigkeit
zur Phosphatfracht zudosiert.
Damit wird ein unnötiger Chemikalienverbrauch
vermieden und die Gefahr von
Korrosionen an maschinentechnischen
Einrichtungen vermindert.
http://www.grundfos.de/wasser-abwasser/produkte-loesungen/referenzen/abwassertechnik.html
FiW: Geschäftsführerin Dr.-Ing. Natalie Palm trägt bei den 5. Wirtschaftstagen der DWA vor
Der DWA-Hauptausschuss Wirtschaft lädt im zweijährigen Rhythmus Führungs- und Fachkräfte der Wasserwirtschaft sowie Vertreter von Beratungsunternehmen und Ingenieurbüros zum gemeinsamen Austausch über die aktuellen Wirtschaftsthemen und zukünftigen Herausforderungen der Branche ein. Vom 06. bis 07. März fanden die fünften Wirtschaftstage der DWA in Hamburg statt. Die Veranstaltung setzte diesmal den Schwerpunkt beim Thema „Abwasserbeseitigung und Interkommunale Zusammenarbeit" sowie beim Thema „Abwasserentgelte". Die Geschäftsführerhin des FiW, Frau Dr.-Ing. Natalie Palm, hielt in diesem Rahmen einen Vortrag über die "Angemessene Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten zur Umsetzung der WRRL".
http://www.fiw.rwth-aachen.de/cms/index.php?id=7
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Fraunhofer-Institut: Wasser sparen und dabei Energie und Dünger produzieren
Wasser ist eine wertvolle Ressource. Neue Technologien erleichtern den verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser, reinigen Abwasser effektiv und ermöglichen es sogar, Biogas und Dünger zu gewinnen. Wie das geht, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Hannover Messe ( 23.- 27. April) im Haus der Nachhaltigkeit (Halle 2).
Sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung sind Menschenrechte. Doch weltweit haben immer noch fast 780 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser und etwa 2,6 Milliarden Menschen leben ohne sanitäre Anlagen. Wasser ist aber auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Schon heute verbrauchen Landwirtschaft und Industrie mehr als vier Fünftel des kostbaren Nass. Und der Bedarf an Wasser steigt weiter. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet, dass sich bis zum Jahr 2050 der weltweite Wasserverbrauch um mehr als die Hälfte erhöhen wird. 40 Prozent der Weltbevölkerung werden dann in Gebieten mit extremer Wasserknappheit leben - 2,3 Milliarden Menschen mehr als heute.
Bislang gehen wir mit der wertvollen Ressource Wasser verschwenderisch um. In Deutschland verbraucht jeder Mensch etwa 120 Liter Wasser am Tag - nur drei davon trinkt er. Ein Drittel wird durch die Toilette gespült. Sauberes Wasser ist jedoch in vielen Regionen der Welt viel zu schade, um es für den Transport von Fäkalien zu vergeuden. Neue Technologien ermöglichen es, den Trinkwasserverbrauch deutlich zu reduzieren, Abwasser effektiv zu reinigen und sogar Biogas sowie Dünger zu gewinnen. Die Lösungen haben Forscher der Fraunhofer-Institute für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und System- und Innovationsforschung ISI in dem Projekt DEUS »Dezentrale urbane Wasserinfrastruktursysteme« entwickelt.
Regenwasser aufbereiten
Ob für die Bewässerung des Gartens oder für die Toilettenspülung - nicht immer muss Wasser Trinkwasserqualität haben. Besonders in wasserarmen Regionen lohnt es sich, Regenwasser und aufbereitetes Waschwasser für den Eigenbedarf zu nutzen. Fraunhofer-Forscher haben dafür eine moderne Wasseraufbereitungsanlage entwickelt. So erhält man keimfreies Pflegewasser, das den Anforderungen der Trinkwasser-Verordnung (TVO) entspricht. »Das aufbereitete Regenwasser kann man zum Duschen, Waschen, für die Toilette und für den Garten nutzen«, erläutert Dr. Dieter Bryniok vom IGB in Stuttgart.
Vakuumkanalisation reduziert Wasserverbrauch
Ein wichtiger Baustein ist die Vakuumkanalisation. Damit lässt sich der Wasserverbrauch drastisch senken. Vakuumtoiletten benötigen pro Spülgang nur etwa 0,5 bis 1 Liter. Zum Vergleich: Konventionelle Toiletten verbrauchen zwischen vier bis acht Liter. Außerdem sind die Kosten für Investition und Instandhaltung niedriger als bei konventionellen Abwasserleitungssystemen. Das häusliche Abwasser wird in einer anaeroben Hochleistungs-Membran-Anlage biologisch gereinigt. Herzstück des Systems sind voll durchmischte Anaerob-Bioreaktoren, in denen das Abwasser ohne Belüftung in Abwesenheit von Sauerstoff behandelt und die organischen Bestandteile zu Biogas, einer Mischung aus Methan und Kohlenstoffdioxid umgewandelt werden.
Die Bioreaktoren sind kombiniert mit Rotationsscheibenfiltern. Das Abwasser wird durch keramische Filterscheiben hindurchgepresst. Die Rotation der keramischen Membranen verhindert die Bildung von Deckschichten. So bleibt die Filtrationsleistung über lange Zeit erhalten. Das gereinigte Wasser läuft innen in der hohlen Achse der Filteranlage ab. Die Porengröße der Membran beträgt zwischen 60 Nanometern und 0,2 Mikrometern. Alle größeren Partikel werden in die Bioreaktoren geleitet. Auch Bakterien werden in die Reaktoren zurückgeführt. Dort bauen sie die herausgefilterten organischen Abfälle ab. Das gewonnene Biogas liefert Strom und Wärme. Die komplette Anlage arbeitet unter Luftabschluss. Der Vorteil: Es stinkt nicht.
Biogas und Dünger gewinnen
Eine weitere Besonderheit des Entsorgungskonzepts: Die Abwasserreinigungsanlage kann neben dem häuslichen Abwasser auch biologische Küchenabfälle verarbeiten. Die Küchen werden einfach mit Abfall-Zerkleinerern ausgestattet, die unterhalb der Spüle angebracht sind. Das System ist an die häuslichen Abwasserleitungen angeschlossen. Da so mehr organische Abfälle ins Abwasser gelangen, erhöht sich die Biogas-Ausbeute. Biomüll und Abwasser werfen ein weiteres Nebenprodukt ab: Dünger. Stickstoff und Phosphor werden zu Ammonium- und Phosphor-Salzen umgesetzt und lassen sich mit Hilfe der eingesetzten Membrantechnik zurück gewinnen.
»Das Wassermanagement-Konzept DEUS 21 ist vor allem für Regionen interessant, in denen noch keine Wasserinfrastruktur mit Kanalisationsnetz und Zentralkläranlage vorhanden ist oder in denen die Altinfrastruktur an neue Herausforderungen, die sich durch Klimawandel oder Wegzug der Bevölkerung ergeben, nicht mehr angepasst werden kann«, erläutert Bryniok. »Das System eignet sich insbesondere auch für den
Export in Wassermangel-Gebiete, weil es speziell auf die Bedürfnisse in trockenen und semi-ariden Regionen angepasst werden kann«.
Aktuelles Projekt in China
Derzeit arbeiten Fraunhofer-Forscher in dem Projekt »Advanced wastewater treatment in Guangzhou« daran, die DEUS-Technologie in einem Industriepark der Stadt Guangzhou, Provinz Guangdong für die Bedingungen in China zu optimieren.
Weitere Informationen unter: www.deus21.de
Festo: Kompetenzprogramm für Ausbilder
Mit Ihrer Kompetenz tragen Sie während der beruflichen Ausbildung dazu bei, dass demnächst qualifizierte Fachkräfte die Zukunft des Unternehmens sichern.
Das Kompetenzprogramm „Ausbilder mit zertifizierter Festo Kompetenz" unterstützt Sie bei den Herausforderungen die sich in der täglichen Ausbildungsarbeit ergeben.
Stufe 1:
Für gewerblich-technische Ausbilder, die ihre Fachkompetenz in der Automatisierungstechnik und deren didaktische Vermittlung erweitern wollen.
Stufe 2:
Für kaufmännische und gewerblich-technische Ausbilder, die ihre Sozial- und Methodenkompetenz stärken wollen, um den Lernprozess ihrer Auszubildenden noch besser begleiten zu können.
Stufe 3:
Für Entscheider, die durch innovative Konzepte die Effizienz und Attraktivität ihrer Berufsausbildung erhöhen wollen.
Vorteile auf einen Blick:
• Speziell für die Ausbildung konzipierte, aufeinander aufbauende Qualifizierungsinhalte
• Optimaler Mix aus Theorie und Praxis mit Praxismodulen, die den Transfer in Ihren beruflichen Alltag sichern (Stufe 2 und 3)
• Erfahrene Trainer mit dem Background des Weltmarktführers für die berufliche Aus-und Weiterbildung
• Networking und Erfahrungsaustausch
• Stufenbezogene Abschlusszertifikate
• Flexibel buchbar mit einem Preisvorteil pro Stufe bis zu EUR 350,00 gegenüber Einzelbuchungen
Entdecken Sie unser gesamtes Themenspektrum und sprechen Sie uns bei Fragen direkt an:
• Tel.: 0800/3378682 (kostenfrei)
• seminare@de.festo.com
• Fax: 07223/94074-55
Oldenburg: EWE macht 281,9 Millionen Verlust in 2011
Bilanz Belastung durch Sondereffekte - 90 Millionen erstattet
VON RÜDIGER ZU KLAMPEN
OLDENBURG - Der Oldenburger Versorger EWE ist 2011 tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Unterm Strich wird ein Verlust von 281,9 Millionen Euro ausgewiesen - nach 246,6 Millionen Euro zuvor. Man habe „in einem schwierigen Umfeld deutlich Abstriche beim Ergebnis hinnehmen müssen", teilte das Unternehmen mit.
Das operative Ergebnis (Ebit) verschlechterte sich auf minus 124,3 (2010: minus 30,9) Millionen Euro. Auch erhöhte Gasbeschaffungskosten belasteten einer Mitteilung zufolge das Ergebnis.
Hinzu kam eine Reihe von „Sondereffekten". Dazu gehören laut EWE eine nach internationalem Standard geforderte neue Bilanzierung des ...
http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2815340/EWE-281.9-Millionen-Verlust.html
bl-automation: PersonenNotsignalAnlage Kläranlage Augustdorf
Erfolgreiche Einführung eines nach BGR 139 / DIN VDE0825-11 zertifizierten PNA System auf der Kläranlage Augustdorf.
Mehr Sicherheit für die Mitarbeiter der GWA (Gemeindewerke Augustdorf).
Für die Mitarbeiter in den Bereichen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung wurde Anfang März auf der Kläranlage ein gemeinsames PNA System in Betrieb genommen.
Die Auslegung des PNA Systems erfolgte an die speziellen Anforderungen kleiner und mittelgroßer Kläranlagen mit einem Bereitschaftdienst. Die Besonderheiten der Systemlösung liegt u.a. in der Berücksichtigung, dass die Kläranlage über keine über 24 Stunden besetzte Leitwarte verfügt, keine 24 Stunden personalbesetzte Pforte besitzt, aber eine 24 stündige Bereitschaft unterhält.
http://www.bl-automation.de/bl_automation/aktuelles/meldungen/PNA_System_KA_Augustdorf.php?navanchor=5410000
AöW: Nachhaltigkeit und Öffentliche Wasserwirtschaft - eine symbiotische Verbindung
Wasser ist Nahrungsmittel, Bestandteil für die Nahrungsherstellung, Voraussetzung für Hygiene und Gesundheitsschutz und Produktionsfaktor für Industrie und Landwirtschaft. Wasser ist Teil des Naturhaushaltes, Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Grundlage der Ökosysteme. Es ist von existenzieller Bedeutung für uns heute und morgen.
Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können", so wurde es bereits im Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung im Jahr 1987 definiert:
„In diesem Mangel an Wasser und Sanitärversorgung liegt eine der größten Gefahren für Leben und Überleben vieler Menschen", mahnte Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber auf einer Tagung am 26. März in Berlin an. „Wasserknappheit ist deshalb eines der großen globalen Themen des 21. Jahrhunderts. Deshalb gehören die Reinerhaltung von Wasser, der gerechte Zugang zu ihm und die Erhaltung von Wasserressourcen für die kommenden Generationen zu den wichtigsten Themen nachhaltiger Ent-wicklung. Das Gewicht dieses Themas wird dadurch unterstrichen, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2010 das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung als ein elementares Recht jedes Menschen anerkannt haben", hob Huber in seinem Beitrag in Berlin hervor.
Rund 100 Teilnehmer der Tagung sowie politisch Interessierte diskutierten weiterhin, wie eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung des Wassers gewährleistet werden kann. Folgende Schwerpunkte standen während der Veranstaltung im Mittelpunkt:
- Wasserwirtschaft als jahrhundertealtes Beispiel für Nachhaltigkeit;
- Folgen vernachlässigter Nachhaltigkeit;
- Wo stehen wir in Deutschland?
- Internationale Situation;
- Die Rolle der öffentlichen Wasserwirtschaft.
Der Präsident der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. und Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft / Lippeverband, Dr. Jochen Stemplewski, unterstrich dabei: „Wasser ist ein Gemeingut und keine Handelsware. Der Verpflichtung, dieses Gut für alle Menschen und künftige Generationen zur Verfügung zu stellen, kommt die öffentliche Wasserwirtschaft mit einer nachhaltigen Wasserversorgung- und Abwasserbeseitigung nach. Nachhaltigkeit in der Wasserwirtschaft bedeutet auch, die drei Säulen der Nachhaltigkeit zu leben: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Dazu gehörten u.a. die Gewässerrenaturierung, Ressourceneffizienz und Arbeitsplatzmaßnahmen wie eine intakte Umwelt rund um die Gewässer.
Frau Prof. Dr. Dobner plädierte in ihrem Beitrag vehement für eine öffentliche Wasserwirtschaft und untersetzte diesen mit guten wissenschaftlichen Argumenten. Sie zeigte theoretisch und empirisch, dass die Hoffnungen der Privatisierungsbefürworter auf Fehleinschätzungen beruhten und sich nicht bewahrheitet hätten. Sie frage sich, „warum die öffentliche Wasserwirtschaft trotz ihrer guten Leistungsbilanz in der Defensive ist."
Die Anstrengungen in Bezug auf Nachhaltigkeit und sorgfältiges Wirtschaften in Paris erläuterte Jean-François Collin, Directeur Général von eau de Paris. Nach der Rekommunalisierung der Wasserversorgung in Paris im Jahr 2010 konnten die Anstrengungen für Nachhaltigkeit verstärkt werden bei fast gleichzeitiger Senkung der Wasserpreise.
http://www.aoew.de/
KRONOS: Neuer Vertriebspartner für KRONOS ecochem in der Schweiz
Seit über 35 Jahren ist KRONOS ecochem international im Wasser- und Abwasserbereich tätig und stützt sich dabei auf Produktqualität, technische Erfahrung und einen zuverlässigen Kundendienst.
Um die kompetente Marktbearbeitung sicherzustellen, legen wir großen Wert auf die Auswahl und Weiterentwicklung unserer Distributionskanäle. Deshalb freuen wir uns, Sie darüber zu informieren, dass wir in der Schweiz ab 01.03.2012 durch die IMPAG AG vertreten werden. Die IMPAG AG verfügt über die Marktnähe, das produkttechnische Know How sowie die Leidenschaft, um die von KRONOS ecochem geforderte Professionalität sicherzustellen und den Kundenanforderungen gerecht zu werden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.impag.ch
http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset
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Panasonic: FPC - Steckverbinder die platzsparende Lösung für Ihre Kontaktierung
Die FPC - Steckverbinder der Serie Y3 von Panasonic Electric Works tragen Ihren Teil zur Miniaturisierung unterschiedlichster Endgeräte bei. Mit Ihrem Rastermaß von 0,3 mm bei einer Bauhöhe von maximal 0,9 mm eignen sie sich hervorragend für Anwendungen mit begrenztem Bauraum.
Die Serie YF31 und YF32 bieten verschiedene Varianten von 15 bis 51 Kontakte, wobei sich die Serie AF31 speziell für die Kontaktierung von flexiblen Folien mit seitlichen Führungsnasen eignet. Dies gewährleistet eine korrekte Ausrichtung der Folie im Steckverbinder und verhindert versatzbedingte Fehler bei der Montage. Kundenanforderungen nach Steckverbindern für den Einsatz von Folien ohne seitliche Führungsnasen werden durch die Serie YF32 in wirksamer Weise erfüllt. Die benötigte Grundfläche sowie das Layout auf der Platine sind bei beiden Serien identisch und ein Wechsel zwischen den Bauteilen gestaltet sich sehr einfach. Die Serie YF33 bietet Versionen von 7 bis 51 Kontakten in der Ausführung ‚top and bottom' und arbeitet nach dem Back-lock Prinzip. Hierbei ist der Verschlussmechanismus im Anlieferzustand bereits geöffnet und das Stecken der Folie erfolgt in die gleiche Richtung wie der Verschluss des Lock-Mechanismus. Durch die Version mit seitlichen Haltekontakten wird nach dem Schließen des Lock-Mechanismus eine zusätzliche Haltekraft gewährleistet und die Folie bereits beim Stecken fixiert.
Die Layouterstellung gestaltet sich aufgrund der isolierten Unterseite der Steckverbinder sehr komfortabel, da Leiterbahnen unter dem Bauteil hindurchgeführt werden können. Die Serie YF33 kann problemlos auf das bereits erwähnte Doppel-Layout aufgesetzt werden. Des Weiteren sind die Serien YF31 & YF32 mit so genannten Haltebügeln ausgestattet, die ein Verdrehen während des Lötvorganges verhindern.
Der Temperaturbereich erstreckt sich bei beiden Serien von -55°C bis +85°C. Die maximale zu übertragende Last beträgt 0,2 A bei 50 V AC/DC.
Panasonic Electric Works Europe AG
SEGNO: Ab sofort ist unsere neue Internetpräsentation zum Thema ADESBA Kanalnetzsteuerung online verfügbar
Die neuen Seiten liefern umfassende Informationen zur innovativen Technologie welche zu einer Reduzierung von Mischwasserabschlägen beitragen kann.
Überzeugen Sie sich selbst auf www.adesba.de
http://www.segno-industrie-automation.de/news-single/neue-webseite-zum-thema-adesba-kanalnetzsteuerung/cfc36f19031239987e8e7c2ff2c7c3dd/
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Siemens: Nachhaltige Abwasseraufbereitung
Die Lösungen von Siemens für die Abwasseraufbereitung erhöhen die Energieeffizienz und verringern den Anfall von Biofeststoffen
Betreiber von Abwasseraufbereitungsanlagen werden heute mit einer überalterten Infrastruktur, sich ständig verschärfenden Vorschriften, steigenden Betriebs- und Energiekosten sowie gekürzten Budgets konfrontiert. Siemens unterstützt Anlagenbetreiber dabei, durch ein besseres Energiemanagement nachhaltiger zu wirtschaften. Gemeinsam mit den Anlagenbetreibern stellen wir fest, ob es notwendig ist, einen bestimmten Teilbereich oder die gesamte Wasseraufbereitung zu verbessern. Ziel ist es dabei, die Lebenszykluskosten auf Grundlage dessen, was für die Anlage und ihr Budget am besten ist, zu verringern. Um die passende technische Lösung zu finden, muss man zunächst genau wissen, wie viel Energie die Anlage verbraucht. Hierzu benutzen die Siemens-Ingenieure ein spezielles „Power-Calculator"-Tool, das die Entwicklung der regionalen Energiekosten, das erwartete Abwasservolumen und die Durchflussmuster über den Tag berücksichtigt. Auf dieser Basis werden für verschiedene Systeme des Siemens-Portfolios Vergleichsrechnungen angestellt, um heraus zu finden, welche Lösung die größte Senkung der Energiekosten verspricht.
Siemens bietet ein Optimierungsprogramm für biologische Verfahren an, das spezifische Kostenfaktoren wie Energie, Personal oder Entsorgung untersucht. Darüber hinaus berücksichtigt es wichtige Prozesse, etwa die biologische Behandlung sowie die Feststoffabtrennung, -behandlung und -kontrolle. Damit lassen sich die Energiekosten spürbar senken. So konnten beispielsweise in einer Aufbereitungsanlage in Kalifornien mit dem Cannibal®-Interchange-Bioreaktorsystem die Biofeststofferzeugung um 70 Prozent und die Lüftungsanforderungen in der aeroben Belebtschlammstufe um mehr als 90 Prozent reduziert werden.
Der Einsatz von Regelungs- und Telemetriesystemen ist eine weitere Möglichkeit, den Anlagenbetrieb effizienter zu gestalten und den Betreibern Kosten zu sparen. Ein Beispiel hierfür ist das Link2Site®-Flex-System, eine „Wireless-to-Web"-Lösung für die Fernüberwachung und -bedienung, die auch auf bestehende Anlagen und -komponenten aufgesetzt werden kann. Damit lassen sich Wartungs- und Servicekosten einsparen und somit der Betrieb optimieren.
Siemens ist führend in der Erforschung und Entwicklung neuer Technologien und Prozesse, um die in Aufbereitungsanlagen gewonnene Energie nutzbar zu machen. So ist beispielsweise die mechanisch optimierte Biotrocknung (MOB) die Antwort auf Forderungen der Industrie nach einem vielseitigen Endprodukt. Es kann als Dünger oder Brennstoff verwendet werden und lässt sich mit einem geringeren Energieaufwand als bei thermischen Standardtrocknungsverfahren herstellen.
Die Forschungsarbeiten an dieser „grünen" Lösung für die Abwasseraufbereitung finden im globalen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Siemens in Singapur statt. Das neue Verfahren soll nicht nur der Energiegewinnung aus kommunalen Abwässern dienen, sondern auch die Biofeststoffmenge um 30 Prozent reduzieren. Der Energiegehalt des Abwassers wird in Form von Biogas gewonnen. Ziel ist eine von externer Energiezufuhr weitgehend unabhängige Anlage. Die geringere Feststoffmenge bedeutet niedrigere Betriebskosten sowie reduzierte Transport- und Bearbeitungskosten.
http://www.siemens.com/sustainability/de/umweltportfolio/produkte-loesungen/wasser/energieminimierung-wasserminimierung.htm
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WAM: Archimedische Schneckenpumpen in der Abwasserbehandlung
Schneckenpumpen basieren auf dem Prinzip der archimedischen Schraube. Eine der Kernanwendungen der klassischen, schraubenförmigen Schnecke war und ist die Hebung von Wasser auf ein höheres Niveau zur Be- und Entwässerung. Die altbewährte Technik wird heute vor allem in der Abwasserbehandlung kommunaler und der Prozesswasseraufbereitung eingesetzt. Die Vorteile von Schneckenpumpen ergeben sich vor allem aus ihrer einfachen robusten Konstruktion, die kaum verschleißanfällig ist und eine sehr hohe Betriebssicherheit gewährleistet. Durch ihre Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen, Verzopfungen und Abrasion beträgt die Wartungszeit normalerweise nur wenige Stunden pro Jahr, selbst wenn die Pumpe das ganze Jahr 24 Stunden täglich im Einsatz ist. Der sehr hohe Wirkungsgrad von Schneckenpumpen bleibt auch bei wechselnden Durchflussmengen über lange Zeiträume hinweg konstant. Seit 1978 werden archimedische Schneckenpumpen von Speco®, einem Unternehmen der Wamgroup®, weltweit vertrieben und lange Zeit auch produziert. Im Jahr 2003 wurde die Produktion an Roncuzzi übergeben, ein weiteres Unternehmen der Wamgroup® mit Sitz in Ravenna. Mit Beginn der 1980er-Jahre wurden in Deutschland Speco®- Schneckenpumpen zum Beispiel über die Firmen EMU oder BT Klärtechnik an Kläranlagen in Deutschland geliefert, eingebaut und in Betrieb genommen. In Österreich übernahm dies die Firma Puraqua. Das WAM-Lieferprogramm beinhaltet herkömmliche Installationen im Betonoder Stahltroggerinne (Typ PA), Kompaktschnecken im selbsttragenden Stahltrog (Typ PAC) sowie Rohrschneckenpumpen (Typ SP) für den Zulauf kleiner und mitt lerer Kläranlagen bzw. zur Förderung von Rücklaufschlamm. Die Schneckenpumpen können im Durchmesser 400 bis 4000 mm betragen und Förderleistungen von über 3500 l/s realisieren. Die Standardlieferung umfasst auch Komponenten wie Lagerung, Kupplung und die gesamte Antriebseinheit, bei der Kundenwünsche im Hinblick auf die Auswahl der Fabrikate berücksichtigt werden. Mit über 1000 Schneckenpumpen-Installationen weltweit ist die Wamgroup® heute nach eigenen Angaben einer der führenden Hersteller von Schneckenpumpen. Die Speco® Division der WAM GmbH, die deutsche Handelstochter der Wamgroup®, ist für den Vertrieb von Schneckenpumpen in Deutschland und Österreich verantwortlich. Weitere Produkte für die kommunale und industrielle Abwassertechnik sowie Fest-/Flüssig- Trennung sind ebenfalls Teil des Lieferprogramms (zum Beispiel Siebschnecken, Kompaktanlagen sowie Maschinen für die Sand- und Rechengutbehandlung). Seit einigen Jahren realisiert die Wamgroup® außerdem Projekte zur Gewinnung elektrischer Energie durch Wasserkraftschnecken (Typ PAE) – ebenfalls aus eigener Fertigung.
www.wamgmbh.de/SPECO
IFAT 2012: Halle A2, Stand 519
E+H: Online-Nährstoffmessung in der Kläranlage spart Kosten
Schmutz ist teuer. Zumindest wenn es um Abwasser geht. Denn für jede Überschreitung der Grenzwerte im Ablauf einer Kläranlage sind mitunter hohe Gebühren fällig. Auf der anderen Seite verursacht jede unnötige Sauerstoffzugabe in der Belebung hohe Zusatzkosten. Um diese zu vermeiden, bedarf es intelligenter Messtechnik während der Klärung. „Online-Messung“ heißt das Zauberwort für effiziente Abwasserbehandlung: Messen und direkt reagieren, statt Laborergebnisse abzuwarten und den Prozess auf Grundlage veralteter Daten zu regeln. Besonders die exakte Bestimmung von Ammonium und Nitrat kann Anlagenbetreibern dabei helfen, die Sauerstoffdosierung zu optimieren und dadurch große Summen Geld einzusparen. Richtig platziert verbessert Online-Messung sowohl die Qualität als auch die Effizienz der Klärung, und amortisiert sich damit in kürzester Zeit.
Aquadrat: Einsparung von Pumpenenergiekosten in der Wasserversorgung durch Berücksichtigung des Netzbetriebes
von Christian Hähnlein, aquadrat ingenieure GmbH
Der nachhaltige Umgang bei der Nutzung von Energie wird derzeit bei Ver- und Entsorgungsunternehmen diskutiert, und es werden nach sorgfältiger Vorbereitung und Planung entsprechende Maßnahmen ergriffen. Grundsätzliche Randbedingungen wie z. B. das sich seit Jahren verändernde Verbrauchsverhalten, die Energiewende, aber auch verschärfte Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit und die Netzoptimierung stellen auch die Wasserversorgungsunternehmen (WVU) vor neue Herausforderungen. Hierzu zählen vor allem Kostensenkungen und nachhaltiger Umgang mit Energie. Zusätzlich führen Verschärfungen der Klimaschutzziele dazu, die Energieeffizienz in der Wassergewinnung, -aufbereitung, und -verteilung zu überprüfen und ggf. zu erhöhen. Der Energieverbrauch der Pumpen stellt, abhängig von den topographischen Randbedingungen, den Hauptanteil am Energieverbrauch eines WVU dar. Dieser Artikel soll daher einen Überblick geben, welche Möglichkeiten zur Überprüfung und Verbesserung der Energieeffizienz beim Betrieb von Pumpen vorhanden sind.
http://www.a2i.de/de/wir/veroeffentlichungen.php?navanchor=1110017
ANDRITZ: Torrefizierung von Biomasse
Erfolgreich in Betrieb genommen wurde die erste von sechs vom Geschäftsbereich gelieferten Trocknungstrommeln für die Klärschlammtrocknungsanlage Daldowie in Glasgow, Schottland. Daldowie ist eines der größten Schlammtrocknungszentren Europas, das Schlamm aus einigen hundert Kläranlagen im Westen Schottlands für die Pelletherstellung aufbereitet.
Mit der Entwicklung der „Safe-T-Box" konnte ANDRITZ deutlich die Sicherheitstechnik für Bandtrocknungsanlagen verbessern. Die „Safe-T-Box" wurde entsprechend den Anforderungen der neuen EU-Maschinenrichtlinie entwickelt und erreicht die anspruchsvolle Sicherheitskategorie SIL 2 (Safety Integrity Level). Die „Safe-T-Box" überwacht unabhängig und parallel zur vorhandenen Steuerung wichtige Sicherheitsparameter der Anlage und verhindert durch Auslösung der Sicherheitseinrichtungen ein Überschreiten der Grenzwerte. In Radom, Polen, und Taiji, Frankreich, wurden bereits die ersten Bandtrocknungsanlagen mit der „Safe-T-Box" ausgestattet.
Die Planungs- und Engineering-Arbeiten für die Errichtung einer Pilotanlage zur Torrefizierung von Biomasse in Frohnleiten, Österreich, wurden erfolgreich abgeschlossen.
http://reports.andritz.com/2011q1/de/index/business-areas/ep-major-events.htm
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Panasonic: CY-100 Serie: Zylindrische Optosensoren, universell einsetzbar und kostengünstig
Die optoelektronischen Sensoren der CY-100-Serie von Panasonic Electric Works eignen sich durch ihre zylindrische Bauform und verschiedene Ausführungen für eine Vielzahl von Aufgaben. Dem Anwender, dieses für industrielle Umgebungsbedingungen konzipierten Sensors, stehen folgende Varianten zur Verfügung:
• Einweglichtschranke mit einer Reichweite bis 15m
• Reflexionslichtschranke mit einer Reichweite bis 4m
• Reflexionslichtschranke mit Polarisationsfilter und einer Reichweite bis 2m
• Lichttaster mit einer Tastweite bis 100mm bzw. 600mm
Durch die große Produktpalette der Serie können Standardanwendungen mit Lichtschranken genauso erfolgreich gelöst werden, wie Erkennungsaufgaben mit spiegelnden Objekten durch integrierte Polarisationsfilter. Die Ausführung mit seitlicher Strahlablenkung bietet Anwendungsmöglichkeiten auch mit schwierigen Platzverhältnissen. Alle Modelle haben ein M18-Außengewinde für einfache und schnelle Montage. Zur Auswahl stehen Ausführungen mit Kabel- bzw. M12-Steckanschluss. Die CY-100-Serie hat eine Betriebsspannung von 12 - 24V DC und einen kurzschlußfesten PNP- bzw. NPN-Transistorausgang. Die Sensoren sind im robusten Kunststoffgehäuse (PBT) untergebracht und haben eine Schutzart von IP67. Integrierte Status-LEDs ermöglichen eine bedienerfreundliche Funktionsprüfung auf einen Blick. Diese Standards ermöglichen eine einfache komfortable Integration beziehungsweise Auf-, Nachrüstung. Die Einweglichtschranke verfügt über einen Testeingang. Hiermit wird ein sicherer und zuverlässiger Betrieb auch bei Anwendungen zur Torsteuerung oder unter extrem verschmutzten Umgebungsbedingungen gewährleistet. Die Empfindlichkeit der Lichttaster (600mm Variante) ist zur exakten Detektion einstellbar. Die Reflexionslichtschranke mit Polarisationsfilter verfügt über eine Sende-LED mit Rotlicht, wodurch die Justage und Inbetriebnahme erleichtert wird.
Neben verschiedenen Reflektoren sind Montagewinkel und Steckkabel optional erhältlich.
Die Einsatzgebiete der CY-100-Sensorserie sind unter anderem in Anwendungen wie Sortieren, Zählen und Palettieren zur Überwachung von Produktions- und Verpackungs-Linien, in der Positionierung und Füllstandsprüfung von transparenten Behältnissen in der Getränke- und Abfüllindustrie zu finden. Des Weiteren eignen Sie sich zur Überwachung von Torsteuerungen und Durchgängen.
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SEGNO: Ab sofort ist unsere neue Internetpräsentation zum Thema ADESBA Kanalnetzsteuerung online verfügbar
Die neuen Seiten liefern umfassende Informationen zur innovativen Technologie welche zu einer Reduzierung von Mischwasserabschlägen beitragen kann.
Überzeugen Sie sich selbst auf www.adesba.de
http://www.segno-industrie-automation.de/news-single/neue-webseite-zum-thema-adesba-kanalnetzsteuerung/cfc36f19031239987e8e7c2ff2c7c3dd/
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hydro-ingenieure: Forschungsprojekt Abwassserverband Obere Lutter
Einsatz von granulierter Aktivkohle
Auf der Kläranlage Obere Lutter hat die granulierte Aktivkohle Geburtstag gefeiert. Mittlerweile ist das Produkt mehr als ein Jahr in Betrieb, weswegen der Vortrag auf der Essener Tagung am 16.03.2012 mit dem Thema Spurenstoffelimination mit granulierter Aktivkohle auf dem Klärwerk Obere-Lutter detailliert auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Projektes eingegangen ist.
Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Thema, so steht Ihnen telefonisch unser Herr Alt unter 0211 / 44 99 1-55 gerne zur Verfügung. Oder Sie schicken einfach eine E-Mail an ka@hydro-ingenieure.de.
http://www.hydro-ingenieure.de/news_mit_obere_lutter.html
SÜD-CHEMIE: Clariant beendet Übernahmekrimi
Was 2005 als feindliche Übernahme durch den Finanzinvestor OEP begann, endet dort, wo es enden musste: Im Verkauf der Süd-Chemie an einen größeren Konzern - das, was eigentlich nie passieren sollte. Immerhin haben alle daran Geld verdient. Und OEP kann endlich Vollzug melden.
München - Die Form wird gewahrt, auch ganz zum Schluss. Der Finanzinvestor, die Altgesellschafter, das Münchener Unternehmen - alle bedenken sich mit freundlichen Worten. "OEP hat sauber gearbeitet", sagt der Süd-Chemie-Sprecher. "Das Unternehmen geht in einer gestärkten Position in diesen Verkauf", lobt ein OEP-Sprecher. "Wir bleiben dem Unternehmen weiterhin eng verbunden", beteuern die Altaktionäre, die mit OEP zusammen aussteigen und ihre Unternehmensanteile dem Schweizer Clariant-Konzern übergeben - nicht gegen Cash wie OEP, sondern gegen Clariant-Aktien.
Der Süd-Chemie-Chef Günter von Au lobt sich selbst. Hervorragend habe sich das Unternehmen - ein Anbieter von chemischen Katalysatoren und Adsorbentien - in den vergangenen Jahren entwickelt und beständig in Wachstumsbereiche investiert. Er sei überzeugt, die aussichtsreichen Geschäfte auch im Clariant-Konzern weiterverfolgen zu können.
Schon wird darüber spekuliert, von Au, der dieses Jahr 60 wird, könne in den Verwaltungsrat von Clariant einziehen. Doch Zusagen, Garantien gibt es offensichtlich nicht, nur eine berechtigte Hoffnung, als eigenständiger Geschäftsbereich unter dem Clariant-Dach weiterzuleben, da sich beide Häuser wenig überschneiden.
"Abschied mit Ansage"
Doch die Selbständigkeit ist hin. Spätestens im Frühsommer 2007, kurz vor der 150-Jahr-Feier der Süd-Chemie im Nymphenburger Schloss musste es auch dem letzten klarwerden, dass es so enden würde. Da ließ ...mehr:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,745944,00.html
KSB: auf der IFAT 2012 / „Wassergewinnung"
Neben anderen Pumpen aus dem Bereich „Wassergewinnung" präsentiert die KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal, auf der diesjährigen IFAT vom 07. bis 11.05.2012, exemplarisch eine Unterwasser-Motorpumpe vom Typ UPA 250C. Diese Baureihe ist für den Einsatz in der allgemeinen Wasserversorgung, Bewässerung, Bergbau, Grundwasserabsenkung und -haltung, Feuerlöschanwendungen sowie Drucker-höhung vorgesehen.
Die maximale Förderhöhe der UPA 250C liegt bei 460 Metern, die größte Fördermenge beträgt 330 Kubikmeter in der Stunde. Je nach Motorauslegung kann die Temperatur des zu fördernden Mediums bis zu 50 °C betragen. Die Aggregate sind so robust konstruiert, dass sie Wasser mit einem Feststoffgehalt von 50 Gramm pro Kubikmeter fördern können. Ein patentierter Sandabweiser verhindert abrasiven Verschleiß in der Pumpe. Die gekapselten Pumpenlager sind wartungsfrei.
Ein Rückschlagventil mit blockiersicherem Ventilteller sorgt für eine erhöhte Betriebssicherheit des Aggregates. Die integrierte Feder vermeidet Wasserschläge durch kürzeste Schließzeit. Das schont auch die komplette Brunnenanlage mit ihren Einzelkomponenten. Eine verschleißfeste Gleitringdichtung verhindert den Austausch von Fördermedium mit der Flüssigkeit im Motorraum und erhöht so die Verfügbarkeit des Motors.
Dessen Axiallager ist wassergeschmiert und mit selbsteinstellenden Kippsegmenten ausgestattet. Es ist wartungsfrei und dank einer Werkstoffpaarung bestehend aus nichtrostendem Stahl sowie Hartkohle auch den Belastungen des Dauerbetriebs gewachsen. Beim Starten des Aggregats nimmt das Gegenaxiallager den Axialschub, der durch die Hydraulik der Pumpe erzeugt wird, auf und verhindert so das Anlaufen der Laufräder in den Stufengehäusen. Das gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und ermöglicht die langen Einsatzzeiten wie sie für Pumpen in der Wassergewinnung üblich sind. Die Pumpenaggregate sind, je nach Anwendung in verschiedenen Werkstoffvarianten erhältlich.
Alle Kunststoffteile, die vom Fördermedium berührt werden, sind für den Einsatz im Trinkwasserbereich zertifiziert. Der dynamisch gewuchtete Rotor sorgt für eine optimale Laufruhe. Das KSB-Programm von Unterwassermotorpumpen deckt einen Fördermengenbereich von ca. 1 m³/h bis 2.700 m³/h ab. Die Förderhöhen variieren baureihenabhängig und können bis zu 1.550 m betragen.
http://www.ksb.com/ksb-de/Presse/Pressemitteilungen/787934/upa_250_c-baureihe_____.html
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NIVUS: Abwasserwärme aus Kanälen
bei der Nutzung von Abwasserwärme aus Kanälen ist vor der Planung und Umsetzung
einer Anlage die Bereitstellung und Bewertung hydraulischer und thermischer Abwasserdaten
dringend notwendig. Die Kenntnis über die abwasserseitigen Temperaturwerte
und den Volumenstrom - insbesondere als Trockenwetterabfluss - ist hier unabdingbarer
Bestandteil. Der Planung vorausgehende Messungen sind deshalb unbedingt
durchzuführen.
Wichtig hierbei ist es, dass die Messwerte auf einem Zeitraum basieren, der alle eventuellen
Abflüsse widerspiegelt. Erfahrungen aus der Praxis zeigen leider, dass es im Zuge
der Errichtung von Anlagen hierbei schon zu fehlerhaften Grundlagen gekommen ist, da
die gemessenen Daten nur einen kleinen Zeitabschnitt beinhalteten. In diesem Falle
wurde zum Zeitraum der Messungen über den betreffenden Kanal die Einleitung von
Wasser aus einer Grundwasserabsenkung/Wasserhaltung betrieben. Nach Beendigung
dieser vorübergehenden Einleitmaßnahme stellte sich der Trockenwetterabfluss
viel geringer dar, als bei der Planung angenommen, was erhebliche Nacharbeiten bei
der Ausrichtung der AWN-Anlage verursachte.
Wichtig deshalb bei Abwassermessungen:
- Messung über einen repräsentativen Zeitraum
- Berücksichtigung aller Einflussfaktoren und Maßnahmen rund um den Kanal
Die Messtechnologien unterscheiden sich grundsätzlich in:
- Berührungslose Messverfahren
- Messverfahren mit Sensoren im Abwasserstrom
Die Erfassung der Abwassermengen ist gegenwärtig mit folgenden Geräten möglich:
NIVUS bietet Ihnen vom Durchfluss-/Temperaturmessgerät bis hin zur Durchführung
von kompletten Messkampagnen das erforderliche Leistungsspektrum an.
Sprechen Sie mit uns!
NIVUS GmbH
Abteilung Stadthydrologische Messungen
info@nivus.com
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Barthauer: Servicepack 3 für BaSYS 8.2
Mit Datum vom 2. November 2011 wurde das Servicepack 3 für die BaSYS Version 8.2 freigegeben. Mit der Auslieferung erweitert Barthauer Software nicht nur die Vorgängerversion, sondern veröffentlicht parallel auch zusätzliche Module. Dies führt nach Angaben des Unternehmens nicht nur zu einer Stabilisierung, Optimierung und Performance- Steigerung, sondern auch zu einer wesentlichen Vereinfachung und Beschleunigung einer Reihe von Arbeitsschritten. Der neue Netznavigator ermöglicht schnell und bequem die grafische Visualisierung und bidirektionale Kommunikation mit den Sachdaten der Netzelemente, auch ohne zusätzliche CAD/GIS Lizenzen. Die Grafikerweiterung steht derzeit in den Anwendungen BaSYS KanDATA (Abwassermanagement) und PISA (Sanierungsplanung) zur Verfügung. Über die statistische Auswertung (OLAP) werden direkt in BaSYS beliebige Datenbankfelder übersichtlich zu einer Pivot-Ansicht arrangiert, die als Bericht oder Office-Dokument exportiert werden kann. Das Abwassermanagementmodul KanDATA ist um die Stutzen- und Abzweiggrafik erweitert worden. Das grafische Werkzeug liefert eine schematische Darstellung aller Anschlüsse der Haltungen und Anschlussleitungen, unterschieden nach Status und Punktfixierung. Mit dem Anschlussleitungs-Optimizer kann innerhalb der Stutzen-/Abzweiggrafik ein Vergleich zwischen Bestands- und Inspektionsdaten und eine halbautomatisierte Zuordnung der Inspektionsdaten von Anschlussleitungen zu bereits im Projekt vorhandenen Bestandsanschlussleitungen durchgeführt werden. Zur schnellen Überprüfung ist die Erzeugung von Längsschnitten jetzt direkt aus KanDATA heraus möglich. Neben der Selektion über die Tabellenansicht ist im Zusammenspiel mit dem optionalen neuen Netznavigator die Auswahl der darzu stellenden Haltungen sogar direkt über die grafische Selektion möglich.
HILLER: Zuverlässiger Betrieb von Dekantierzentrifugen
Als eines der letzten Glieder in der Verfahrenskette einer modernen Abwasserreinigungsanlage müssen die Entwässerungsmaschinen mit den Auswirkungen aller Schwankungen, Änderungen, und Störungen, welche „stromaufwärts" auftreten, zurechtkommen. Diese Anforderung muss die Entwässerungstechnik dergestalt erfüllen, dass die Gesamtbetriebskosten aus Polymer- und Stromverbrauch, Personaleinsatz, und Entsorgungskosten minimal sind. Zum Zeitpunkt der Neuanschaffung kommen hier noch die Faktoren der Investitionskosten in Anlagentechnik und Bau hinzu, sowie die Unterhaltskosten für die Maschinen, welche es dann, als Basis für die Kaufentscheidung, im Zusammenspiel mit den Betriebskosten zu minimieren gilt.
Neben diesen Aspekten der reinen Kostenminimierung ist obendrein zu beachten, dass der optimale Betrieb der Schlammentwässerung aufgrund der Rückführung des abgetrennten Schlammwassers auch eine wichtige Einflussgröße hinsichtlich eines langfristig stabilen und grenzwertkonformen Betriebs der ganzen Kläranlage darstellt.Dies gilt unabhängig von der eingesetzten Technik.
Diese Palette an Anforderungen verlangt eine Entwässerungstechnik mit einem breiten „Toleranzband" im alltäglichen Betrieb. Je nach technischer Ausführung, Flexibilität und Reservekapazität der Entwässerungsanlage, sei aber die tatsächlich vorhandene Toleranz gegenüber Störeinflüssen nach Einschätzung des Dekantierzentrifugenherstellers Hiller in der betrieblichen Praxis häufig nicht befriedigend. Die negativen Folgeerscheinungen für den Betreiber können vielfältig sein, z.B. Erfordernis manueller Regeleingriffe seitens des Betriebspersonals, ansteigende Feststoffrückbelastung der Kläranlage durch einen schlechteren Abscheidegrad, sinkender Feststoffgehalt im entwässerten Schlamm, oder gar ein Durchbruch nicht entwässerten Schlammes auf der Feststoffseite. Nicht immer können diese negativen Erscheinungen durch eine erhöhte Polymerdosierung abgefangen werden, wenn denn für einen solchen Eingriff überhaupt ausreichend Zeit vorhanden ist, von den dadurch steigenden Betriebskosten ganz abgesehen. Auf die Lebensdauer der maschinentechnischen Installation gerechnet, so Hiller, könnten die Folgekosten dieser „Ausfallerscheinungen" leicht dieselbe Größenordnung wie die eigentliche Investition erreichen.
Nach Angaben von Hiller wurde deshalb bei der Entwicklung des Nachfolgers, der am Markt sehr erfolgreichen „DecaPress"-Zentrifuge, ein deutlicher Schwerpunkt darauf gelegt, dass die neue Dekantergeneration gegenüber den Störeinflüssen der Praxis nochmals robuster und unempfindlicher ist. Am deutlichsten manifestierte sich dies darin, dass die neue DecaPress nicht dem Trend folge, durch immer steilere Konuswinkel von 15° und mehr, sowie durch generelle Auslegung auf Fahrweise mit „negativer" Wehreinstellung billig die rechnerische Kapazität des Dekanters zu steigern. Im Betrieb wird dadurch erreicht, dass die Maschine, wie das Vorgängermodell auch, einfach einzustellen ist und bereits sehr schnell nach dem Start trockenen Kuchen austrägt. Selbst nach größeren Störungen (z.B. Ausfall der Polymerdosierung) findet sie sehr rasch und vollautomatisch wieder in den Normalbetrieb zurück, ohne zwischenzeitlich unkontrolliert Naßschlamm auszuwerfen. Im Zuge der Entwicklungsarbeit der neuen DecaPress, wurde großes Augenmerk darauf gelegt, die Lage des Einlaufpunktes, die Schneckensteigung, usw. noch weiter auf die Eigenschaften moderner Klärschlämme hin zu optimieren. Bekannte Stärken des Vorgängermodells wurden dadurch nicht nur weiter vererbt, sondern optimiert. Ebenso konnte eine Maximierung der Entwässerungsleistung bei gleichzeitig perfekter Feststoffabscheidung (Minimierung der Zentratbelastung) und sparsamem Polymerverbrauch erreicht werden. Nur innerhalb des Rahmens dieser Parameter seien Entwicklungen zur Leistungssteigerung betrieben worden, nie zu Lasten derselben, so der Hersteller. Entwickelt und bestätigt wurde dies im Rahmen vieler Praxisversuche, bei denen neben dem Normalbetrieb auch Betriebspunkte mit schlechten Einstellungen sowie Störungsfälle getestet wurden.
Robustheit auf mechanischer Seite sei der neuen DecaPress-Generation, neben einer generell sehr massiven Bauweise, vor allem auch in Form des sehr drehmomentstarken, stationären Schneckenantriebes „SEE-Drive" in die Wiege gelegt worden (SEE = Stationär & EnergieEffizient). Letzterer wurde im Hause Hiller entwickelt und ist ein Novum auf dem Dekantermarkt, wo bislang stets rotierende Antriebsgetriebe oder -hydromotore eingesetzt wurden. Durch die stationäre Bauweise des SEE-Drive-Konzepts, wird die Rotormasse verringert, was sich unmittelbar positiv hinsichtlich Vibrationen, Lagerlebensdauer, usw. auswirkt. Da der Schneckenantrieb nun vom Maschinenfundament getragen wird, statt vom Zentrifugenrotor, sind maschinenbautechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsbedingungen des Schneckenantriebsgetriebes leicht umsetzbar und ermöglichen ein deutliches Plus an Robustheit. Durch eine optimale Getriebeschmierung werden Verschmutzungen aus dem Getriebe herausgetragen und anschließend das Schmieröl....mehr:
http://www.hillerzentri.de/New/de/news12.html
SIMONA auf der IFAT ENTSORGA 2012
• SIMONA ® SIMOFUSE ® Produkte für Entwässerungs-, Abwasserdruck- und Industrierohrleitungen
• SIMONA ® SPC RC-Line Schutzmantelrohre für höchste Sicherheit
• Mehrschichtrohre mit abriebfester Innenschicht
• PP-H AlphaPlus ® Rohre für die Wasseraufbereitung
Die SIMONA AG, einer der führenden Hersteller von Kunststoffrohrsystemen, präsentiert auf der diesjährigen IFAT ENTSORGA neue Produkte für sicherheitskritische und umweltrelevante Anwendungen.
Mehr:
http://www.simona.de/de/service/news/news-simona-ifat-2012.html
IFU : ist heute eines der weltweit führenden Unternehmen für Membranbelüftungstechnik
I F U = Know - how
Das Unternehmen IFU wurde 1977 gegründet. Die
verantwortlichen Mitarbeiter sind seit über 30 Jahren auf
dem Gebiet der Umwelttechnik, speziell der Druckbelüftung
tätig und verfügen somit über umfangreiches Know-how.
Das IFU - Liefer- und Serviceprogramm umfasst:
• Membranbelüftungssysteme jeglicher Art
• komplette Belüftungsgitter in Kunststoff und in Edelstahl
• Rohrleitungssysteme in Kunststoff und in Edelstahl
• aushebbare und festinstallierte Belüftungsrahmen
• kombiniertes Rühr- und Begasungssystem KombiMix
• schwimmende Belüfter für Teiche und Lagunen
• Montagearbeiten
• Ersatzteil-Service
• Inspektions-Service
Die Belüftung einer modernen Kläranlage erfordert ein leistungsfähiges
und langlebiges Belüftungssystem. Wir haben langjährige Erfahrung in
der Berechnung und im Einsatz von Belüftungssystemen in der kommunalen
und in der industriellen Abwasserreinigung.
IFU - Membranbelüfter sind weltweit in über 1000 Abwasser-Kläranlagen
eingebaut und arbeiten zur besten Zufriedenheit unserer Kunden...mehr:
http://www.ifu-diffuser.de/
HACH LANGE: tritt der FDT-Gruppe bei
Mit HACH LANGE tritt einer der führenden Anbieter für Onlinemesstechnik in der Abwasser- und Trinkwasseranalyse der FDT Group bei.
Die Kompatibilität von Feldgeräten zu Prozessleitsystemen und Asset Management Systeme verschiedener Hersteller bietet für den Anwender nicht nur für die Inbetriebnahme, sondern auch für den Betrieb der Anlage, den Vorteil der einheitlichen Bedienerführung und zentrale Konfigurationsdatenhaltung.
SC-Controller Plattform und DTM:
mehr als 40 Sensoren und Analysatoren decken mehr als 15 Parameter für die Wasser- und Abwasseranalytik ab. Damit bietet HACH LANGE das größte Angebot an kontinuierlichen Sensoren und Controllern für die Abwasser- und Trinkwasseranalyse weltweit.
Die Palette an Sensoren umfasst die folgenden Parameter:
pH, Redoxpotential, Leitfähigkeit (Konduktiv), Leitfähigkeit (Induktiv), Sauerstoff (LDO), Sauerstoff (Galvanisch), Chlor (freies), Chlordioxid, Ozon, Feinst-Trübung, Trübung Feststoff, Schlammkonzentration, Schlammspiegel, Ammonium, Nitrat, Phosphat (ortho), Phosphat (Gesamt), SAK, TOC
SC 200 ist der neueste SC-Controller im Programm von HACH LANGE und verfügt mit PROFIBUS DPV1 über eins der wichtigsten Protokolle in der digitalen Kommunikation.
HACH LANGE stellt Gerätetreiber sogenannte DTM‘s für Sensoren und Analysatoren kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Eine Vielzahl von Rahmenapplikationen führender Anbieter von Automationssystemen und Asset Management Software arbeitet als zentrale Engineering-Station für eine anlagenweite Konfigurationsdatenpflege.
Mit der Entscheidung für den Beitritt zur FDT Group geht HACH LANGE einen konsequenten technologischen Schritt weiter. Die Implemtierung der digitalen Kommunikation über die Feldbusse PROFIBUS DPV1, MODBUS RTU und vor kurzem auch über MODBUS TCP/IP, hat HACH LANGE die Flexibilität gebracht, auf die spezifischen Anforderungen der Prozessleitsysteme und Asset Management Systeme einzugehen.
Mit FDT als standardisierte Kommunikations- und Konfigurationsschnittstelle passen die HACH LANGE Feldgeräte nun ideal zu den Hostsystemen. Der Zugriff auf die speziellen Gerätefunktionen erleichtern Wartung und Betrieb der Geräte. Die Feldgeräte lassen sich über die standardisierte Oberfläche konfigurieren, bedienen und instandhalten. Wir werden diesen Weg auch weiter fortsetzen....
http://www.hach-lange.de/shop/action_q/news/news_id/2332/lkz/DE/spkz/de/TOKEN/--jDNhy7TxmiQOnia4lvukS86jo/M/DNzKgA
Sachtleben Wasserchemie auf der IFAT 2012
Sachtleben Wasserchemie wird als Aussteller an der IFAT 2012 in München teilnehmen. Schwerpunkte unseres Auftrittes auf der Messe vom 7. bis 11. Mai 2012 wird neben dem Einsatz von PEP2-Mehrkomponenentensystemen in biologischen Kläranlagen das Wasserrecycling mit NICASAL basierenden Produkten sein.
http://www.sachtleben-wasserchemie.de/include/news.php?show=144,2&lang=DE
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Microdyn-Nadir: Chemikalienfreier Betrieb von Membranbioreaktoren
Membranbioreaktoren (MBR) werden auch für die Reinigung kommunalen Abwassers eingesetzt. Neben der Optimierung des gesamten biologischen Prozesses des MBR-Verfahrens werden derzeit Möglichkeiten untersucht, MBR auch zur Spurenstoffelimination zu verwenden. Der neu entwickelte mechanische Reinigungsprozess MCP (Mechanical Cleaning Process) ist die jüngste Innovation von Microdyn-Nadir im Bereich der Abwasserbehandlung. Eine der größten Herausforderungen in Bezug auf Membranbioreaktoren ist der relativ hohe Energiebedarf der MBR-Systeme im Vergleich zu konventionellen Abwasserbehandlungsanlagen. Um MBR-Systeme besonders in Bezug auf den Energiebedarf zu optimieren, wurde der Bio-Cel®-MCP-Prozess entwickelt. Während dieses Prozesses wird Granulat zur mechanischen Reinigung der Membranen eingesetzt. Der MCP-Prozess ermöglicht den nahezu chemikalienfreien Betrieb der Anlagen und, wichtiger, verbessert zusätzlich die Flussleistung signifikant. Nicht nur die benötigte Membranfläche kann verringert werden (oder die Leistung einer bereits existierenden Bio-Cel®-Installation verbessert werden), sondern auch die benötigten Volumen der Filtrationstanks werden signifikant verkleinert. Demzufolge kann der gesamte Energieverbrauch wesentlich reduziert werden. Studien zeigen, so Microdyn-Nadir, dass der Einsatz des MCP zu einer Energieund Chemikalieneinsparung von bis zu 27 % führen kann. Darüber hinaus wird die Stabilität der Prozesse, ebenso wie die Betriebssicherheit, durch die Nutzung von MBR in Verbindung mit MCP verbessert.
IFAT Entsorga: Halle A2, Stand 303
Mall: schreibt Gewässerschutz groß
Die Umweltexperten der Mall GmbH präsentieren auf der IFAT ENTSORGA 2012 einen breiten Querschnitt ihrer ausgereiften Profi-Systeme: Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Neuauflage des „Ratgebers Regenwasser"; Mall zeigt mit NeutraSpin außerdem eine aktuelle Neuentwicklung aus dem Abscheiderbereich, den bauartzugelassenen Substratfilter ViaPlus sowie sein Leistungsspektrum im Kläranlagen-Projektgeschäft.
Seine Kompetenzen untermauert Mall in München auf 156 m2 Standfläche: Pünktlich zur IFAT erscheint die überarbeitete 4. Auflage des erfolgreichen, vom Architekten Klaus W. König herausgegebenen „Ratgebers Regenwasser". Seine Premiere feiert der neue Leichtflüssigkeitsabscheider NeutraSpin: Ein Alleskönner für raue Betriebsbedingungen, der mit seiner robusten Ablaufkonstruktion Bewährtes mit modernster, filterfreier Koaleszenztechnologie verbindet. Zu sehen ist auch der Substratfilter ViaPlus für die Entwässerung von stark frequentierten Verkehrsflächen, der seit September 2011 über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung verfügt. Der Unternehmensbereich Kläranlagen zeigt anhand von realisierten Objektbeispielen seine enorme Bandbreite in der industriellen und kommunalen Abwasserreinigung mit Anlagen für bis zu 2.500 Einwohnerwerte.
Mall auf der IFAT ENTSORGA 2012: Halle 1 A, Stand 403/502.
Allweiler: präsentiert All-Optiflow und Alldur auf der IFAT
(Bottrop) Die Allweiler GmbH präsentiert die neue All-Optiflow-Baureihe auf der IFAT 2012 in München. Zu den Einsatzgebieten der neuen Exzenterschneckenpumpen gehören die Abfall- und Abwasserverarbeitung sowie die Papierherstellung. All-Optiflow-Exzenterschneckenpumpen fördern effizient und zuverlässig nahezu alle Flüssigkeiten mit max. 6 bar (87 psi), auch mit Faser- und Feststoffen. Ihre Fördermenge ist bis zu zwei Mal höher als die herkömmlicher Pumpen. Als Ergänzung der All-Optiflow werden die Alldur-Statoren im Mittelpunkt der Messe stehen. Alldur ist ein neuer, besonders abriebfester Statorwerkstoff, der sich optimal für den Einsatz in Kläranlagen eignet.
Durch ihre hohe Leistungsdichte spart All-Optiflow bis zu 15 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Exzenterschneckenpumpen. Der Durchmesser der Steckwellen ist etwa 30 % geringer als bei herkömmlichen Pumpen und vermindert so die Reibung um fast 50 %. Zusammen mit besonders abriebfesten Werkstoffen lassen sich deutlich Wartungskosten sparen. Die All-Optiflow-Baureihe nutzt eine Vielzahl innovativer Konstruktionsdetails, um sowohl Energie als auch Wartungs- und Ersatzteilkosten zu sparen. Beispiele sind neu entwickelte Förderelemente mit höherer Leistungsdichte, Rotoren und Wellendichtungen mit geringerer Reibung und Statoren mit spezieller Oberfläche.
Dazu kommt die von Allweiler über Jahrzehnte optimierte Standardisierung der Bauteile, wie etwa eine patentierte Steckwellenverbindung und auf Lebensdauer geschmierte Gelenke. Betreiber setzen damit Pumpen ein, die nahezu beliebige Medien mit besonders günstigen Investitions- und Betriebskosten fördern. Die Oberfläche der Statoren besitzt eine Wabenstruktur. Zusammen mit der patentierten „Haihaut" der Rotoren führt dies zu geringeren Anfahr- und Betriebskräften und damit zu einem höheren Wirkungsgrad als üblich sowie zu gleichbleibenden Leistungskurven im Betrieb.
Die passenden Statoren aus Alldur sind ebenfalls auf der IFAT 2012 zu sehen. Alldur ist speziell für den Einsatz in Kläranlagen und die Förderung von abrasiven Abwässern entwickelt. Durch die neue Rezeptur des Elastomers und der Weiterverarbeitungsmethode steigt die Standzeit bis auf das Dreifache.
Kontakt:
Elvis Kovacevic
Allweiler GmbH
Kirchhellener Ring 77-79
D-46244 Bottrop
Tel.: +49 (0)2045 966-660
Fax: +49 (0)2045 966-679
E-Mail: e.kovacevic@allweiler.de
Internet: www.allweiler.de
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REHM: Programm HYKAS
Das Programm HYKAS dient zur hydraulischen Berechnung von Kanalnetzen nach dem DWA-Arbeitsblatt A 118. Neben einem instationär hydrodynamischen Berechnungsverfahren stehen in diesem Programm mit dem Zeitbeiwert- und dem Summenlinienverfahren gleichzeitig auch zwei stationäre Berechnungsmethoden zur Verfügung. Die Regenspenden können dabei wahlweise nach Reinhold oder nach KOSTRA (KOSTRA-DWD 2000 und verschiedene in der Vergangenheit veröffentlichte Iterationsverfahren) ermittelt werden. HYKAS beherrscht auch das schweizer Hörler-Rhein-Verfahren und kann darüber hinaus auch alternativ den in Österreich genutzten ÖKOSTRA verarbeiten. Außerdem ermöglicht HYKAS auch eine hydrodynamische Langzeit-Kontinuum- und Schmutzfrachtsimulation. HYKAS ist mehrprozessorfähig und die Datenbasis ist eine Access-Datenbank.
http://www.rehm.de/produkte/sewerpac/hykas/default.aspx
Uft-Brombach: Regenwasserbehandlung im klassischen Trennsystem: Schrägklärer als Alternative
Der Regenabfluss klassischer Trennsysteme galt lange als „sauber“, ist aber, wie man heute weiß, oft beträchtlich mit Schadstoffen belastet. Neuere technische Regeln, etwa das Merkblatt DWA-M 153 aus dem Jahr 2007, machen viele bereits bestehende Regenwassereinleitungen im Nachhinein behandlungspflichtig. Klassischerweise kommen hier oft Regenklärbecken ohne Dauerstau (RKBoD) zum Einsatz. Ihrer Gestaltung sind aber häufig enge Grenzen gesetzt, da eine geringe stationäre Oberflächenbeschickung gefordert wird und im Regenwasserkanal vorhandenes Speichervolumen nicht mit angerechnet werden darf. Als Alternative zur klassischen Regenwasserbehandlung im Trennsystem hat die Firma UFT GmbH den Schrägklärer UFT-FluidClear entwickelt, eine Kompakteinheit in einem relativ kleinen Fertigschacht. Sobald ein Speichervolumen beliebiger Form (im Regenwasserkanal oder zum Beispiel einem Erdbecken) sich bei Regen zu füllen beginnt, wird die Schrägklärereinheit mit einer Pumpe so beschickt, dass die Oberflächenbeschickung sehr gering ausfällt – qA liegt bei etwa 4 m/h – wodurch eine gute Abscheidewirkung erreicht wird. Auch ein Aufwirbeln des bereits abgeschiedenen Schlamms wird dadurch ausgeschlossen. Als wichtigen Vorteil betrachtet UFT es, „vorhandenes oder preiswert zu bauendes Stauvolumen zu nutzen und damit Alternativkonzept: eingestautes Volumen zum Beispiel im Regenwasserkanal und Schrägklärereinheit in vielen Fällen kostengünstige Lösungen statt starrer Beton-RKB zu erreichen – speziell für die Nachrüstung oder statt einer sonst erforderlichen Erweiterung eines RKBoD. Unwirtschaftlich kleine Becken….mehr unter:
WAM GmbH: Kompaktanlagen zur Abtrennung von Feststoffen, Sand und Fetten
Die erste Phase in der Abwasserbehandlung
ist die mechanische Vorreinigung.
Sie beinhaltet die Fest-flüssig-Trennung,
die Verdichtung und Entwässerung von
Feststoffen, die Sedimentation, Förderung
und Entwässerung von Sand oder
anderen Sinkstoffen sowie das Abschöpfen
flotierender Substanzen wie zum Beispiel
Fette. Die Speco®-Kompaktanlage
TSF vereinigt die Prozesse dieser ersten
Vorreinigung in einer einzigen Anlage.
TSF Kompaktanlagen erreichen nach
Angaben
des Anbieters einen hohen Abscheidegrad
unerwünschter Feststoffe,
wodurch die nachgeschaltete biologische
Stufe erheblich entlastet wird.
Statt der konventionellen Betonbauweise
(Rechengebäude mit nachgeschaltetem
Langsandfang) werden von Speco®
eigene Kompaktanlagen aus Edelstahl angeboten.
Im Zulauf der TSF-Kompaktanlage
kommt WAM-Siebschneckentechnik
zum Einsatz. Die robusten und wellenlosen
Siebschnecken sind mit einer mehrstufigen
Siebgutwäsche sowie einer Siebgutkompaktierung
ausgerüstet, wodurch
das anfallende Siebgut in einem Arbeitsschritt
gereinigt und entwässert wird. Eine
separate Rechengutwaschpresse ist somit
überflüssig. Der integrierte Langsandfang
mit Rahmenkonstruktion ist modular
aufgebaut. Er wird entweder als komplett
montiertes Bauteil geliefert oder kann aus
einzelnen Modulen im Rechengebäude
vor Ort einfach zusammengesetzt werden.
Im Sandfang befindet sich eine
Sandräumspirale, die anfallende Sedimente
dem Sandaustragsförderer übergibt.
Von dort gelangen die Sedimente
entwässert in einen Container zur Verwertung
oder können – je nach anfallender
Menge – mittels einer
Speco®-Sandwäsche
nachbehandelt werden.
Oben aufschwimmende, im Fettfang
gesammelte Fette und andere Schwimmstoffe
werden über eine neuentwickelte
selbstjustierende Fettfangräumeinrichtung
abgeschöpft und sicher aus der TSF
Kompaktanlage geführt. Das Abwasser
wird danach einer weiterführenden biologischen,
oder falls notwendig, einer chemisch/
physikalischen Behandlung unterzogen,
während die separierten Feststoffe
verwertet oder entsorgt werden.
Speco®-Kompaktanlagen TSF zeichnen
sich vor allem durch folgende verfahrenstechnische
Merkmale und Ausführungen
aus:
●● robuste und zuverlässige Siebschneckentechnik
mit Loch- oder Spaltsiebtechnik,
wahlweise mit unterschiedlichen
Sieböffnungen,
●● Durchflussleistung von 10 bis 150 l
pro Sekunde und Kompaktanlage,
●● Sandabscheideleistung von 95 % bei
Korngrößen . 160 μm möglich,
●● integrierte Fettabscheidung,
●● sämtliche Förderspiralen in robuster,
verschleißarmer wellenloser Ausführung,
●● Abwurf der Reststoffe links oder
rechts,
●● weiteres Zubehör sind zum Beispiel
Endlossäcke für Reststoffe, Siebgutwäsche
oder Einrichtung für eine
eventuelle Notumgehung.
Die Speco® Division der WAM GmbH aus
Altlußheim ist für den Vertrieb von TSFKompaktanlagen
in Deutschland und
Österreich
verantwortlich. Die Produktpalette
im Bereich der kommunalen und
industriellen Abwassertechnik umfasst
unter anderem Wasserschneckenpumpen,
Siebschnecken, Komponenten zur
Sand- und Rechengutbehandlung, Reststofffördertechnik
und viele Techniken
aus der Schüttguttechnik (zum Beispiel
Kalk- und Aktivkohlesilotechnik, Staubfilter,
Fördertechnik und Mischtechnik).
www.wamgmbh.de/SPECO
IFAT Entsorga: Halle A2, Stand 519
Bieler Lang GmbH: realisiert Elektronikproduktion nach ATEX-Richtlinien
Hightech - zertifiziert für gefährliche Einsätze
In Sachen Elektronikproduktion nach ATEX-Richtlinien zählt die Bieler Lang GmbH
zu den Pionieren der Branche. Bereits seit über zehn Jahren ist das Acherner
Unternehmen hierfür offiziell zertifiziert. Neben dem garantierten Einhalten
der geltenden europäischen Richtlinien leistet die Bieler Lang GmbH mit ihrer
zertifizierten Lohnfertigung somit einen wesentlichen Betrag zur Sicherstellung
des Gesundheits- und Arbeitsschutzes bei ihren Kunden.
Die ATEX-Direktiven ("ATmosphère EXplosible") der Europäischen Union umfasst
derzeit zwei generelle Richtlinien. So zielt die Produktrichtlinie 94/9/EG auf
den Schutz von Personen, die in explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten oder
die von Explosionen betroffen sein könnten. Hier gelten gerade für Hersteller
strenge Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen: Es dürfen nur solche Geräte,
Komponenten und Schutzsysteme zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen
in Verkehr gebracht werden, die der ATEX-Richtlinie entsprechen. Hersteller
müssen dies in entsprechenden Konformitätsbewertungsverfahren nachweisen.
Die Betriebsrichtlinie 1999/92/EG wiederum richtet sich an Betreiber von
Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen: Durch Festlegung von
explosionsgefährdeten Zonen oder Auswahl entsprechender Geräte werden
Gesundheitsschutz und Sicherheit der Arbeitnehmer verbessert.
Für die Entwicklung und Produktion von ATEX-konformen Produkten wurde das
Qualitätsmanagementsystem der Bieler Lang GmbH bereits 2002 von der
Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig zertifiziert und
seither regelmäßig auditiert. Eine Zertifizierung besteht auch von der
Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) in Berlin für den Bereich von
ATEX-Produkten, deren Anforderungsprofil auch eine Funktionsprüfung umfasst.
Wirksamkeit und Effizienz des QM-Systems bei Bieler Lang werden neben
jährlichen internen Audits durch jährliche Wiederholungsaudits der
TÜV-Management-Service GmbH in Filderstadt überwacht.
Auf ATEX ausgerichtet: Qualitätsprodukte von Bieler Lang
Auch mit dieser konsequenten Ausrichtung auf die strengen ATEX-Direktiven kann
die Bieler Lang GmbH ein vielfältiges Produktspektrum realisieren. So fertigen
die Acherner neben ihren Gasmess- und Warngeräten elektronische Baugruppen in
Lohnfertigung für namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Darunter finden sich beispielsweise Lösungen zur Füllstandüberwachung von
Mineralölprodukten in Tankfahrzeugen oder für Digitalanzeigen an Manometern.
Elektronische Baugruppen in kleinen und mittleren Serien werden auch für Kunden
in der Medizintechnik gefertigt. So finden sich beispielsweise Elektronik und
Bediengeräte für OP-Tische im Kompetenzspektrum von Bieler Lang. Aber auch in
der industriellen Messtechnik und der Sicherheitstechnik sind die
Hightech-Experten gefragt.
Dabei werden selbst schwierige Herausforderungen gemeistert. So wird bei einem
Kunden direkt auf eine Glasplatte bestückt, die zugleich als Bedienpanel dient.
Für einen Hersteller von LED-Lampen werden die superhellen LED statt auf
konventionelle Rohkarten auf Kupferplatten, die gleichzeitig als Kühlkörper
dienen, bestückt.
Herausgeber:
Bieler Lang GmbH
Oberkirchstr. 19-21, 77855 Achern
Tel. 0 78 41 / 69 37-0
info@bieler-lang.de
www.bieler-lang.de
Roche: weiht Biogasanlage am Standort Penzberg ein
Die Roche Diagnostics GmbH hat die neue anaerobe Abwasserreinigungsanlage offiziell im Biotechnologie-Zentrum Penzberg in Betrieb genommen. Hochkonzentrierte Abwässer und wässrige organische Lösemittelabfälle werden nun intern zur Energieerzeugung verwertet. Mittels eines biologischen Verfahrens werden die Reststoffe in einem Bioreaktor in Energie umgewandelt und direkt im Werk genutzt. Durch die Inbetriebnahme der Anlage wandelt sich die Kläranlage des Standortes von einem Energieverbraucher zu einem Energieproduzenten. Die Anlage wurde in das bestehende Verfahren zur Behandlung von Abwässern aus der biotechnologischen Produktion, Forschung und Entwicklung integriert. Roche in Penzberg verfügt jetzt über eine der modernsten und effizientesten industriellen Kläranlagen in Europa.
Claus Haberda, Werkleiter Penzberg, Jürgen Klemmer, Leiter der Abwasserreinigung, und Michael Ziesmann, Projektleiter der Biogas-Anlage weihten die Anlage ein. Roche habe sich schon seit vielen Jahren der Nachhaltigkeit verschrieben, betonte Haberda. Dies bedeute nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Nachhaltigkeit und sei für nachfolgende Generation von Bedeutung. Zukünftig werden pro Jahr mehr als 33 000 m3 Abwässer und Lösemittelgemische verarbeitet. Daraus entstehen rund eine Million Kubikmeter Biogas, mit dem in einem Blockheizkraftwerk Strom- und Wärmeenergie produziert wird. Die Energie wird zurück in den Werkbetrieb geleitet und dort effizient genutzt. Aus eine Million Kubikmeter Biogas können 2,7 Mio. kWh pro Jahr erzeugt werden. Umgerechnet deckt dies den Strombedarf von rund 600 Einfamilienhäusern. Die gewonnene Energie reduziert den CO2-Ausstoß um etwa 1400 t pro Jahr. Die entstandenen Wärmemengen können über das ganze Jahr genutzt werden, da sie den Prozessdampf in den Produktionsbetrieben teilweise ersetzen. Gleichzeitig entfällt die externe Entsorgung der Lösemittelgemische mit über 170 Lastwagen pro Jahr, was unter Nachhaltigkeitsaspekten zur Schonung der Umwelt beiträgt.
http://www.prozesstechnik-online.de/home/-/article/31534493/35538493/Roche-weiht-Biogasanlage-am-Standort-Penzberg-ein/art_co_INSTANCE_0000/maximized/
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VDMA: 12. VDMA-Wasser- und Abwassertagung,
„Anlagen und Verfahren zur Trink- und Prozesswasseraufbereitung"
29. und 30. November 2012, VDMA-Haus, Frankfurt
Zum Inhalt
Mit der 12. VDMA-Wasser- und Abwassertagung feiert die Fachabteilung Wasser- und Abwassertechnik des VDMA-Fachverbandes Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate das 20-jährige Jubiläum ihrer erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Aus der Praxis - Für die Praxis".
Es sind Vorträge zu folgenden Themen geplant:
• Richtlinien, Verordnungen, Gesetze
• Wasserbehandlung
o Kühlwasser
o Brauchwasser
• Wasseraufbereitung
o Trinkwasser
o Kesselspeisewasser
• Prozesswasserbehandlung mit Beispielen aus den Branchen:
o Automobilindustrie einschl. Zuliefererindustrie
o Chemische- und pharmazeutische Industrie
o Elektro- und Elektonikindustrie
o Metallbe- und -verarbeitende Industrie
o Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie
• Prozessautomatisierung
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern eine ideale Plattform, um sich über den aktuellen „Stand der Technik" zu informieren und mit Fachleuten der Wasser- und Abwassertechnik zu diskutieren. Daraus können alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen für die tägliche Praxis und erste Anhaltspunkte für Problemlösungen gewinnen.
Referenten von Behörden, Betreibern, VDMA-Mitgliedsunternehmen und Ingenieurbüros werden praxisnah innovative und technisch ausgereifte Konzepte und Systeme zur Trink- und Prozesswasseraufbereitung vorstellen.
VDMA
Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate
Lyoner Straße 18
60528 Frankfurt
Tel. 069 / 6603-1468
Fax 069 / 6603-2468
E-Mail: hans.birle@vdma.org
AöW: Weltwasserforum 2012 in Marseille: AöW kritisiert Dominanz der privaten Konzerne und unterstützt Alternativen dazu
Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. begrüßt, dass die Bedeutung einer sicheren Wasserversorgung, einer hygienischen Abwasserbeseitigung und der schonende Umgang mit den Wasserressourcen durch das Weltwasserforum ins Blickfeld rücken. „Allerdings wird bei genauer Sicht auf die Träger der Veranstaltung deutlich, dass die großen weltweit agierenden Wasserkonzerne dabei ein Übergewicht haben, nicht zuletzt durch ihre finanzielle Macht, die sie aus Profiten aus dem Wassergeschäft erzielen", so die Geschäftsführerin der AöW, Christa Hecht.
Die Anerkennung der UN von sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung als Menschenrecht bildet die Grundlage für die Anstrengungen, dass nicht weiter große Teile der Erdbevölkerung von Wassernot bedroht sind und unter den Folgen schmutziger Abwässer leiden. Dieses Menschenrecht ist unveräußerlich und die Verwirklichung gehört in öffentliche Hände. Der Lebensquell Wasser ist für die Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt existenziell wichtig und darf nicht als Handelsware missbraucht werden.
Dieses Anliegen wird auch beim Alternativen Weltwasserforum (Forum Alternatif Mondial de l'Eau, FAME 2012) vertreten, das parallel in Marseille tagt. Bürgerinitiativen, Bürgerbewegungen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, BürgerInnen und lokale Persönlichkeiten bilden damit eine konkrete Alternative zum Weltwasserforum. In öffentlich zugänglichen Foren wird diskutiert, wie das Menschenrecht für alle erschwinglich und dauerhaft umgesetzt werden kann. In vielfältigen Aktionen wird deutlich wie Menschen weltweit für ihr Wasser kämpfen.
„Die AöW unterstützt das FAME 2012, weil dabei deutlich wird, dass es auch andere Wege gibt als die gewinnorientierte Vermarktung der Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung, die von den multinationalen Konzernen, einigen Regierungen und internationalen Institutionen propagiert wird," betont die AöW-Geschäftsführerin weiter, „Wasser gehört allen, Wasser brauchen alle, Wasser darf nicht privatisiert werden!"
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Panasonic: PhotoMOS-Relais für RF-Anwendungen
Mit der LowCxR Serie liefert Panasonic PhotoMOS-Halbleiterrelais für Anwendungen im RF-Bereich.
Bei einem optimierten CxR-Produkt von nur 10pF (Ausgangskapazität x Durchgangswiderstand) lassen sich Signale bis 40V peak AC im MHz-Bereich zuverlässig schalten. Angeboten werden sowohl widerstandsoptimierte „R-Typen" mit min 1, als auch kapazitätsoptimierte „C-Typen" mit min 1pF.
Neben dem kleinen SOP bietet vor allem das ultra kompakte SSOP-Gehäuse mit äußerst geringen Ausmaßen von L/ B/ H = 4,45mm/ 2,56mm/ 1,80mm bisher ungeahnte Möglichkeiten beim Leiterplattendesign. Die LowCxR Serie zeichnet sich auch durch eine geringe Ansprechzeit von nur wenigen µs aus.
Einsatzgebiete liegen vor allem in der Messtechnik in jeglicher Form von Multiplexsystemen mit hohen Abtastraten und strengen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Lebensdauer.
Mall: Mall-Abscheider in der Hauptrolle
In einem neuen, rund sechs Minuten langen Filmbeitrag hat die Mall GmbH erstmals den kompletten Produktionsprozess ihrer Abscheideranlagen für Fette und Leichtflüssigkeiten dokumentiert. Der Film begleitet die einzelnen Produktionsstufen von der...
Lesen Sie mehr ... http://www.mall.info/privat/aktuelles/aktuelle-news.html
mono-pumps: MONOS EZSTRIP VERBESSERT DIE EFFIZIENZ FÜR THAMES WATER
Stillstandzeiten aufgrund von Wartungsarbeiten wurden im Klärkwerk Bicester von Thames Water erheblich gesenkt, nachdem man zwei revolutionäre EZstrip-Pumpen von NOV® Mono® installiert hatte, die im eingebauten Zustand gewartet werden können.
Die vorherigen Pumpen des Klärwerks, die sedimentierten Klärschlamm aus vier primären Absetzbecken in ein Bereitschaftsbecken beförderten, verstopften immer wieder, was zu erheblichen Stillstandzeiten in der Anlage in Oxfordshire führte. Die EZstrip-Pumpe von Mono, die in nur 30 Minuten, vor Ort komplett auseinander gebaut und gewartet werden kann, lieferte hier die ideale Lösung.
Bob Steptoe, Leiter des Klärwerks Bicester, sagte: „Unsere vorherigen Geräte haben es einfach nicht geschafft und verursachten erhebliche Stillstandzeiten am Standort. Da in der Vergangenheit Mono-Geräte bereits erfolgreich spezifiziert worden waren, wusste ich, dass ich mich darauf verlassen konnte, dass das Team eine einfache und zuverlässige Lösung für unser Problem liefern würde."
„Es ist größtenteils den ausgezeichneten Vorteile der EZstrip, die im eingebauten Zustand gewartet werden kann, zuzuschreiben, dass die von unseren alten Pumpen verursachten Wartungs- und Reparaturprobleme jetzt der Vergangenheit angehören. Wir sind mit den Pumpen von Mono sehr zufrieden und sie laufen außerordentlich gut."
http://www.mono-pumps.com/de/monos-ezstrip-verbessert-die-effizienz
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MICRODYN-NADIR: Kläranlage mit MBR-Technik für Krankenhausabwasser
In der chemischen Industrie begegnet man heutzutage einer Vielzahl wirtschaftlicher und umweltbezogener Herausforderungen. Neben dem Streben nach Kosteneffizienz im globalen Umfeld erschweren auch immer stringenter werdende umweltpolitische Regularien die langfristige Existenz einer chemischen Anlage. Infolgedessen ist die MBR-Technologie mit ihren qualitativ hochwertigen Abwässern eine sehr willkommene Lösung für Abwasseranlagen in der Chemischen Industrie. Die MBR Referenz im Marienhospital in Gelsenkirchen stellt ein gutes Beispiel für eine Abwasseranlage dar, welche MBR aufgrund ihrer hohen Abwasserqualitätsanforderungen einsetzt.
Im Juli 2011 wurde am Marienhospital Gelsenkirchen die europaweit bisher einzige Kläranlage in Betrieb genommen, mit der Krankenhaus-Abwässer gereinigt und von Spurenstoffen befreit werden. Die Anlage ist im Rahmen des EU-Projekt „PILLS" (Pharmaceutical Input and Elimination from Local Sources) unter Federführung der Emschergenossenschaft gebaut worden.
Das Ziel des Projektes ist es, Spurenstoffe im Abwasser, wie sie besonders in Krankenhäusern als Rückstände von Arzneimitteln und Röntgenkontrastmitteln anfallen, dezentral am Entstehungsort zu eliminieren.
Im Marienhospital werden rund 75.000 Patienten pro Jahr von etwa 1200 Mitarbeitern versorgt. Dabei fallen rund 200 m³/d Abwasser an, die bisher über die städtische Kanalisation in den nahen Schwarzbach eingeleitet wurden. Dieser Bach fungiert derzeit noch als offener Schmutzwasserlauf, soll aber im Zuge des Umbaus des Emschersystems renaturiert und abwasserfrei betrieben werden. Er wird unter anderem dann auch das gereinigte Wasser aus der neuen Kläranlage aufnehmen.
Die neue Kläranlage verfügt neben einer mechanischen und biologischen Klärung über weitere Reinigungsstufen wie eine Ultrafiltration mit getauchten Modulen, eine Ozonierung und eine Aktivkohlefiltration.
Zur Ultrafiltration sind drei getauchte Module vom Typ BC400 der Microdyn-Nadir GmbH installiert. Sie verfügen über insgesamt 1200 m² Membranfläche, durch die das biologisch gereinigte Abwasser aus dem Belebungsbecken abgezogen wird. Das Permeat der Ultrafiltration, das frei ist von Partikeln und Bakterien, wird anschließend einer Ozonierung und einer Aktivkohlefiltration zugeführt. Ozon bewirkt als starkes Oxidationsmittel das Aufbrechen der gelösten Spurenstoffmoleküle und wandelt sie in unbedenkliche Stoffe um. Alternativ dazu werden Spurenschadstoffe an pulverisierter Aktivkohle adsorbiert, die mitsamt diesen Stoffen abfiltriert wird.
MALL: "Solide wie Beton - Mall baut seine Marktposition aus"
Die Mall-Unternehmensgruppe bestätigt die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre und hat ihren Umsatz 2011 erneut um diesmal fünf Prozent auf insgesamt 63 Millionen Euro gesteigert. Dabei ist es dem Umweltspezialisten gelungen, seine Position als Marktführer bei den Abscheidern sowie in den Bereichen Regenwassernutzung und -bewirtschaftung weiter kontinuierlich auszubauen
Mall GmbH
Hüfinger Str. 39-45
78166 Donaueschingen-Pfohren
DEUTSCHLAND
www.mall.info
HACH LANGE: LCK332 - anionische Tenside mit neuem Messbereich 0,05 -2 mg/l (MBAS)
Mit unserem LCK332 messen Sie jetzt auch geringste Tensid-Konzentrationen. Wir haben unseren Küvetten-Test für anionische Tenside LCK332 weiter verbessert.
Mit unserem LCK332 messen Sie jetzt auch geringste Tensid-Konzentrationen
Wir bringen mehr Sicherheit in Ihre Analytik, denn wir haben unseren Küvetten-Test für anionische Tenside LCK332 weiter verbessert. Mit dem überarbeiteten Test können Sie die anionischen Tenside sicher schon bei geringen Konzentrationen ab 0,05 mg/l nachweisen.
Jetzt noch bedienungsfreundlicher
Ein weiterer Vorteil : Durch das Wegfallen der Null-Lösung ist die Durchführung der Analyse jetzt noch einfacher. Die Tensid-Bestimmung erfolgt nun ohne Abnullen des Photometers. Sie ersparen sich dadurch einen Arbeitsschritt. Zudem können Sie nun 25 anstatt 24 Analysen mit einer Packung LCK332 durchführen.
Unverzichtbares Zubehör - Der LS120! Standardisierte Bedingungen für sicheres Messen
Mit dem Rüttler LS120 für HACH LANGE Tensid- und Sulfat-Küvetten-Tests können Sie Ihre Messungen weiter optimieren.
Der LS120 bietet Ihnen:
vereinfachte Handhabung: Der LS120 übernimmt das Schütteln für Sie.
höchste Reproduzierbarkeit: Sie erhalten weniger Ergebnisstreuungen durch standardisierte Schüttel-Bedingungen.
deutliche Zeitersparnis: Sie können bis zu 8 Proben können gleichzeitig bearbeiten.
Der LS120 kann für die Durchführung der Tensid-Küvetten-Tests LCK332, LCK333 und LCK433 sowie für die Sulfat-Küvetten-Tests LCK153 und LCK353 verwendet werden.
Sind Sie interessiert, haben Fragen oder Anregungen? Melden Sie sich doch einfach bei unserem Kundenservice!
Labormesstechnik
Telefon: 08 00 - 2 08 15 97
Fax: 02 11 - 52 88 - 210
E-Mail: info@hach-lange.de
Prozessmesstechnik
Telefon: 08 00 - 2 10 77 67
Fax: 02 11 - 52 88 - 171
E-Mail: info@hach-lange.de
RSV Merkblatt 6.2 Schachtsanierung im Gelbdruck veröffentlicht
Fachleute werden gebeten bis zum 15. Mai 2012 zum Gelbdruck Schachtsanierung Ihre Einsprüche beim RSV einzureichen.
Es gibt rund 10 Millionen Schachtbauwerke in Deutschland. Sie sind damit ein wesentlicher Bestandteil bei der Errichtung und der Nutzung von Abwasserleitungen und -kanälen.
Die Bedeutung, Funktion und Erhaltung von Schächten ist genauso wichtig wie die des Kanals. Vielmehr noch sind Schächte weitaus stärkeren Beanspruchungen ausgesetzt als der im Erdreich liegende Kanal, denn über die Schachtabdeckung werden oft direkt Kräfte in den Schacht eingeleitet, darauf verweist Wolf-Michael Sturm (RSV-Obmann).
Der RSV hat es sich seit November 2009 zur Aufgabe gemacht, ein neues Merkblatt zu erarbeiten mit einem ganzheitlichen Ansatz, in dem Informationen von der Planung über die Zustandserfassung, der statische Berechnungen und bis hin zu Entscheidungshilfen zur Auswahl eines sinnvollen Sanierungsverfahrens enthalten sind.
Über die verschiedenen Werkstoffe gelangt das Merkblatt zu den einzelnen Verfahren. Die Werkstoffe werden in die Gruppen mineralischer, elastischer Werkstoff und PE und GFK eingeteilt. Alle Werkstoffe werden mit den gleichen Unterpunkten abgehandelt und dadurch vergleichbar.
Bei dem Kapitel Prüfungen im eingebauten Zustand werden u.a. Aussagen getroffen wann ein Schacht dicht ist. Unterschieden wird nach der Einteilung „Altschacht" und sanierter Schacht und dabei wiederum nach Reparatur und Renovierung.
Die Sanierung von Schächten hat schon immer stattgefunden. Aus diesem Grund denken auch viele, die sich mit dem Metier auszukennen, so schwer kann das doch nicht sein. Auch vermeintlich erfahrene Anwender machen immer wieder Fehler, so
Horst Zech (RSV-Geschäftsführer). So müssen u.U. Produkte aus einer Werkstoffgruppe, die vom Anschein her nahezu identisch sind, ganz unterschiedlich verarbeitet werden.
Der Einzige, der sich mit einem Produkt richtig auskennt, ist der Hersteller. Die Hersteller in jeder Phase der Planung, Ausschreibung und Ausführung mit zu beteiligen, ohne sich frühzeitig auf ein Verfahren und später auf ein Produkt festzulegen, vermeidet viele Fehler. Hier soll das neue RSV Merkblatt 6.2 Schachtsanierung ein Leitfaden sein. Unter www.rsv-ev.de ist jetzt der Gelbdruck veröffentlicht worden. Die Einspruchsfrist für Einsprüche, Änderungen und Ergänzungen endet am 15. Mai diesen Jahres.
RSV - Rohrleitungssanierungsverband e. V.
Eidechsenweg 2
49811 Lingen (Ems)
Telefon: (+49) 59 63 - 9 81 08 77
Telefax: (+49) 59 63 - 9 81 08 78
E-Mail: rsv-ev@t-online.de
mono-pumps: EZSTRIP MUNCHER VON MONO MINIMIERT VERZOPFUNG FÜR UNITED UTILITIES
Ein revolutionärer EZstrip TR Muncher® von NOV Mono® wurde von United Utilities spezifiziert, um die Prozesseffizienz im Klärwerk Warrington North (Gatewarth) zu verbessern, indem Pumpenblockierungen verhindert und Stillstandzeiten minimiert werden.
Das Klärwerk hatte Probleme mit zwei seiner Flygt-Pumpen, die laufend verstopften und erhebliche Ausfallzeiten verursachten. Es wurde eine Lösung benötigt, die die beiden Pumpen vor dem hohen Hadernanteil des beförderten 4% D.S.-Primärschlamms schützen würde und gleichzeitig am Boden eines vier Meter tiefen, trockenen Brunnens installiert werden konnte, wo die Pumpen sich befanden.
NOV Monos revolutionärer EZstripTM TR Muncher®, der schwere Feststoffe und Verzopfungen auf eine kleine Teilchengröße zerkleinert, war die ideale Lösung. Um zu gewährleisten, dass die beiden Feststoffzerkleinerer von NOV Mono in die bestehenden Leitungen am Brunnenboden integriert werden konnten, beschlossen die Techniker von NOV Mono die beiden Flygt-Pumpen nach vorne zu verlegen und neue Abwasserleitungen für die Installation zu verlegen. Sie ersetzten auch alte Absperrschieber durch neue, dünnere Plattenschieber, um den Schlammfluss für die Pumpenwartung abtrennen zu können.
Steve Oakes, Wartungsleiter für den Bezirk Cheshire, sagte über die Installation: „Wir brauchten einen Lieferanten, der nicht nur eine Gesamtlösung liefern konnte, sondern auch über die Fähigkeiten und die Erfahrung verfügte, Produkte zu liefern, zu konstruieren und zu installieren, die problemlos in die im Klärwerk vorhandenen Anlagen eingepasst werden konnten."
„Wir entschieden uns für Mono, denn für uns ist das ein bewährter Lieferant, da wir Mono bereits an unserem Standort in Crewe einen ähnlichen Auftrag erteilt hatten. Monos branchenführende Produkte lieferten uns eine effiziente Lösung, der wir vertrauen können und wir sind mit der gelieferten Leistung äußerst zufrieden - das Team ist immer bereit noch etwas mehr zu leisten."
http://www.mono-pumps.com/de/ezstrip-muncher-von-mono-minimiert-verzopfung
(nach oben)
MALL: Mit Mall-Systemen Wasser, Energie und Kosten sparen
"Sparen hoch drei - mit Mall"
Der Messeauftritt der Mall GmbH auf der IFH/Intherm 2012 steht ganz im Zeichen des Umweltschutzes: Auf ihrem Messestand zeigt sie die Grauwasseranlage RegaSave sowie den Pufferspeicher ThermoSol zur Nutzung von Wärme aus Solaranlagen und Biomasseheizungen.
Sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen von gewerblichen und kommunalen Großanlagen sind die Systeme von Mall eine wirtschaftlich interessante Alternative. Nur leicht verschmutztes Wasser aus Duschen, Badewannen und Handwaschbecken kann rein biologisch und mit geringem Aufwand in der Grauwasseranlage RegaSave aufbereitet und wieder verwendet werden. So etwa in den Duschen von 50 Wohnungen eines Studentenwohnheims der Fachhochschule Brandenburg, wo das behandelte Wasser anschließend für die Toilettenspülungen wieder verwendet wird. Die Hälfte des täglichen Trinkwasserbedarfs lässt sich so einsparen. Auch bei Heizungsmodernisierungen kommen die Systeme von Mall zum Einsatz: Auf der IFH präsentiert der Umweltspezialist seinen Pufferspeicher ThermoSol, der heißes Wasser aus Solaranlagen und Biomasseheizungen speichert.
Mall auf der IFH/Intherm 2012: Halle 7 A, Stand 105
Mall GmbH
Hüfinger Str. 39-45
78166 Donaueschingen
Deutschland
(nach oben)
Kronos: Bekämpfung von Fadenorganismen des Typs "Nocardia" durch verbesserte betriebliche Fettabscheidung
Fette und ähnliche Abwasserinhaltsstoffe können das massenhafte Auftreten fadenförmiger Organismen begünstigen und damit zu erheblichen Betriebsstörungen in der biologischen Abwasserreinigung führen. In Kombination mit modernen Druckentspannungsflotationsanlagen sorgen KRONOS Eisensalze für eine sichere Rückhaltung dieser lipophilen Stoffe bereits beim Verursacher.
http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset
aquadrat - Energieeffizienz steigern mit geförderten Energieanalysen bei Wasser und Abwasser
In den Zeiten der Energiewende wird die kommunale Infrastruktur immer stärker nach ihrer Energieeffizienz bewertet. Kläranlagen sind oft die größten kommunalen Stromverbraucher, aber auch die Trinkwasserversorgung hat einen hohen Energiebedarf. Da bei den zentralen Anlagen mit wenigen gezielten Maßnahmen meist vergleichsweise große Energieeinsparungen erreicht werden können, werden Energieanalysen für Kläranlagen seit einiger Zeit durch das Bundesumweltministerium (BMU) und neuerdings auch durch das hessische Umweltministerium (HMUELV) gefördert. Energieanalysen im Trinkwasserbereich werden erstmals ab 2012 ausschließlich durch das BMU gefördert.
Die Einsparmöglichkeiten sind aber nur zum geringsten Teil offensichtlich. Meist können sie erst durch gezielte Analysen und den Vergleich gemessener Verbräuche mit Richt- und Idealwerten aufgedeckt werden. Falls keine Messdaten vorliegen und auch keine Messungen möglich sind, kann aber auch eine begründete Verbrauchsschätzung helfen, die energetischen „Knackpunkte" einer Anlage zu finden. Fehlende Messdaten sind daher kein Grund auf eine Energieanalyse zu verzichten.
Als Ergebnis der Energieanalyse erhält der Anlagenbetreiber einen Katalog mit Maßnahmen, die entsprechend der Ergebnisse einer Wirtschaftlichkeitsprüfung für eine sofortige, kurz- oder längerfristige Umsetzung empfohlen werden. Teilweise verbessert sich die Wirtschaftlichkeit durch die Verknüpfung von Energiesparmaßnahmen mit anderweitigen Umbauten. Die Energieanalyse bietet dem Anlagenbetreiber so ein langfristiges Konzept mit dem er Schritt für Schritt und unter Beachtung der gebotenen Sparsamkeit seine Anlage energetisch optimieren kann.
aquadrat führt entsprechende Energieanalysen im Wasser- und Abwasserbereich durch und bereitet bei Bedarf auch die Förderanträge vor. Derzeit (Stand Januar 2012) sind die folgenden Energieanalysen in Bearbeitung:
- Kläranlagen Groß-Umstadt (35.000 EW), BMU-Förderung
- Kläranlage Oberes-Erlenbachtal (Bad Homburg), 59.000 EW, BMU-Förderung
- Kläranlage Kirchhain, 99.000 EW, HMUELV-Förderung
Für alle Anlagen wurde zuvor auch die Antragstellung vorbereitet.
Falls Sie eine Energieanalyse durchführen möchten oder Fragen dazu haben, sprechen Sie uns an!
http://www.a2i.de/de/meldungen/meldungen/2011-12-Energieeffizienz-steigern.php?navanchor=
OTT: Willkommen bei der OTT Group
25 Jahre Leidenschaft für Qualität und Effizienz in der biologischen Abwasserreinigung
In unserer Fertigung in Deutschland stellen wir MAGNUM® und STANDARD® Membranrohrbelüfter sowie FLEXNORM® (EPDM) und FLEXSIL® (Silikon) Membranen her. Darüber hinaus entwickeln und bauen wir hochwertige Belüftungssysteme für kommunale und industrielle Kläranlagen. Mit dem HE® Programm bieten wir unseren effizienzorientierten Kunden umfassende Möglichkeiten auf Ihren Kläranlagen nachhaltig Energie zu sparen und die Leistung Ihres Belüftungssystems zu optimieren.
Besuchen Sie uns in Langenhagen und blicken Sie bei einem persönlichen Gespräch hinter unsere Kulissen - oder wir treffen uns auf einer Messe. Wir freuen uns auf Sie!
http://www.ott-system.de/startseite.html
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Phoenix Contact: Neues zentrales Bildungszentrum
Die Entscheidung ist gefallen: Phoenix Contact bekommt in Schieder einen zentralen Standort für die Aus- und Weiterbildung.
Räumliche Kapazitäten für die Aus- und Weiterbildung sind dringend notwendig: Allein in diesem Jahr sind mehr als 100 junge Menschen bei Phoenix Contact ins Berufsleben gestartet. Ein enormer Zuwachs an dualen Studenten sowie die umfangreiche Weiterbildung der Mitarbeiter sorgen für Engpässe in den Blomberger Räumlichkeiten.
Genau zwischen den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont
Ein zentrales Bildungszentrum zwischen den Standorten Blomberg und Bad Pyrmont bietet viele Vorteile, inklusive des vorhandenen Bahnanschlusses in Richtung Lippe/ Paderborn als auch Hameln/ Hannover.
„Dem Motto: ‚Qualifikation heißt Zukunft sichern' haben wir uns seit Jahrzehnten verschrieben", so Hermann Trompeter, Leiter des Bereichs Berufliche Bildung. „Insofern ist das jetzt ein weiterer Schritt in die Sicherung unserer Zukunft." Aber auch ein wichtiger Schritt für die Region.
Mit dem Bezug des Bildungszentrums wird aus heutiger Sicht Ende 2012 gerechnet. Phoenix Contact hatte das Schieder-Gelände im August 2011 gekauft.
http://www.phoenixcontact.de/unternehmen/478_72344.htm
Panasonic: Bildverarbeitungssystem PV200MC
Panasonic erweitert die Produktpalette der industriellen Bildverarbeitung um das Kompaktsystem PV200MC.
Das neue System aus der PV200-Serie bietet dieselben umfangreichen Funktionen wie das Vorgänger-Modell. Die Auswahl der verfügbaren Camera Link Kameras ist bei dem neuen System auf einen Typ beschränkt. Es handelt sich dabei um eine äußerst kompakte und leistungsfähige digitale 0.3MP CMOS S/W-Kamera mit C-Mount Objektivanschluss und dreifacher Übertragungs-geschwindigkeit. Bis zu 2 Kameras lassen sich an das System anschließen.
Der im niedrigen Preissegment angesiedelte Imagechecker PV200MC enthält somit alle Komponenten eines vollwertigen Bildverarbeitungssystems. Mit 19 Ein- und Ausgängen, RS232 und USB-Schnittstelle, Ethernet-Anschluss und optionalen Busmodulen bleiben keine Wünsche offen. Mit den üppigen Prüfmöglichkeiten eignet er sich für alle typischen industriellen Kontrollen wie der Montagekontrolle, Typunterscheidungen oder Vermessungen.
Mit Windows-Konfigurationsprogramm PVWIN können Prüfprogramme komfortabel am Laptop oder PC erstellt, bzw. modifiziert werden.
Selbstverständlich kann der PV200MV nach wie vor auch mit einem Keypad eingerichtet werden. Das ist vor allem dann besonders praktisch, wenn nur kleine Änderungen nötig sind (z.B. einen Grenzwert anpassen). Das System ist im ersten Quartal 2012 verfügbar
HACH LANGE: Gleichzeitige Messung von Ammonium und Nitrat - online
Erfahren Sie hier mehr über den neuen Kombisensor AN-ISE sc!
Jetzt ganz einfach Ihre simultane oder intermittierende Nitrifikation/ Denitrifikation regeln und steuern! Die neue ionenselektive Elektrode (ISE) misst Ammonium und Nitrat zuverlässig in EINEM Kombisensor.
AN-ISE sc - die nächste ISE-Generation
Überwachung von Ammonium und Nitrat mit EINEM Sensor
Einzigartig: Kompensiert gleichzeitig Störeinflüsse von Chlor und Kalium
Einfach und intuitiv zu handhaben durch CARTRICAL plus Kartusche
Entwickelt aufgrund jahrelanger Erfahrung mit ionenselektiven Elektroden in Abwasseranwendungen
Wenn Sie gerne mehr über die AN-ISE sc erfahren möchten: http://www.hach-lange.de/shop/action_q/news/news_id/2100/lkz/DE/spkz/de/TOKEN/--jDNhy7TxmiQOnia4lvukS86jo/M/dxzT6A
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PETERS: Mit Klärwerksausrüstungen von PETERS machen Sie Ihre Kläranlage fit für die Zukunft.
Seit 1981 haben wir technische Standards in der Klärwerksausrüstung gesetzt.
Auf unserer Website informieren wir über unsere aktuellen Projekte und technischen Weiterentwicklungen.
Wir geben Hinweise, welche Qualitätskriterien bei der Anschaffung folgender Produkte beachtet werden sollten:
• Ablaufsysteme (Ablaufrinnen, Tauchwände und Überfallwehre)
• Rinnenabdeckungen
• Beckenkronenabdeckungen
• Blechauskleidungen von Betonrinnen
Wir machen keine Kompromisse bei der Qualität und bieten optimale Lösungen zum vernünftigen Preis.
Davon möchten wir Sie gerne überzeugen.
http://www.peters-gmbh.eu/
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RSV: Politisches Ränkespiel um die Dichtheitsprüfung in NRW gefährdet Umwelt und Arbeitsplätze
Mit Unverständnis reagiert der RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V auf die aktuelle Entwicklung in Nordrhein-Westfalen rund um den § 61a LWG. Bestrebungen, die Verpflichtung privater Kanalbetreiber zur Dichtheitsprüfung „auszusetzen", seien ökologisch und ökonomisch hoch kontraproduktiv. Häusliches Abwasser sei heute alles andere als „harmlos" und die Forderung, dass Rohre dicht sein müssen, somit absolut begründet, und zwar im privaten ebenso wie im öffentlichen Raum. Im Übrigen sei der Versuch, die Rechtslage in NRW auf den Kopf zu stellen, schon deshalb zum Scheitern verurteilt, weil die Landespolitik die grundsätzlichen Betreiberpflichten des (Bundes-)Wasserhaushaltsgesetzes gar nicht aufheben könne. Das WHG verpflichte seit der letzten WHG-Novelle erstmals ausdrücklich auch die privaten Grundstückseigentümer zur Inspektion und ggf. zur Sanierung ihrer Leitungen und Schächte - bundesweit! Somit steht die politische Debatte in NRW quer zur aktuellen Entwicklung des Bundesrechts.
Nachfolgend eine Stellungnahme mit Erläuterungen des RSV´s zur Dichtheitsprüfung von Grundstücksentwässerungsanlagen
1) Das im Jahr 2009 novellierte Wasserhaushaltsgesetz der Bundesrepublik Deutschland fordert unabhängig von der Eigentumsart (öffentlich oder privat) die Überwachung und ggfls. Sanierung von Abwasseranlagen. Der §61a LWG hatte diese Forderung für NRW in Landesrecht umgesetzt.
Die aktuelle Diskussion um die Dichtheitsprüfung von Grundstücksentwässerungsanlagen in NRW ist daher fachlich nicht nachvollziehbar und verunsichert alle davon betroffenen Grundstückseigentümer, Kommunen und Dienstleistungsunternehmen.
2) Die Schadstofffracht aus dem Abwasser infolge von bisher wenig beachteten Inhaltsstoffen führt in Oberflächengewässern trotz Kläranlagen zunehmend zu unzulässigen Belastungen. Die Bundesregierung plant deshalb für dieses Jahr eine Verordnung, die Kläranlagenbetreiber zur Nachrüstung von Anlagen zur Reduzierung dieser Fracht zwingt.
Vor diesem Hintergrund ist die Behauptung, häusliches Abwasser sei unbedenklich, ein gefährlicher Irrtum. So können Haushaltschemikalien, Krankheitserreger und Medikamente bei undichten Grundstücksentwässerungsanlagen sehr wohl zur Gefährdung von Mensch und Umwelt führen (z.B. über den Grundwasserleiter in das Trinkwasser).
3) Im Grundwasser sind heute noch Medikamente nachweisbar, die bereits in den 60er Jahren aus dem Verkehr gezogen wurden. Das lässt erahnen, welche Langzeitschäden die Exfiltrationen von heute nach sich ziehen können.
Politisch motivierte Entscheidungen gegen die Sicherung der Dichtheit von Kanälen delegieren damit die Folgen für die Umwelt in unverantwortlicher Art und Weise auf die nachfolgenden Generationen.
4) Die Notwendigkeit zur Sicherung dichter Kanäle ist im öffentlichen Bereich seit vielen Jahren unumstritten und es wird sehr viel Geld ausgegeben, um die Entwässerungsnetze systematisch zu sanieren.
In den Bereichen, wo die privaten Leitungen nicht dicht sind, wird die Ex- oder Infiltration nachweislich nur örtlich verlagert und die Investitionen im öffentlichen Bereich werden zumindest teilweise in ihrer Wirksamkeit aufgehoben und damit verschwendet. Die daraus resultierenden Abwassergebühren sind aber auch von den privaten Kanalbetreibern zu zahlen, deren Anlagen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Hier geht das Prinzip der Gleichbehandlung verloren.
5) Die mancherorts festgestellten überteuerten Angebote und eine unprofessionelle Ausführung der Prüfung und ggfls Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen haben in der Diskussion dazu geführt, dass die ganze Branche unter den Generalverdacht der Abzocke gestellt wurde.
Viele erfahrene Sanierungsfirmen haben sich aufgrund des erklärten politischen Willens technisch und personell auf diese Aufgaben vorbereitet. Der RSV hat in Zusammenarbeit mit anderen Fachverbänden diese Bemühungen durch die Qualifizierung von Personal und demnächst auch die Zertifizierung von Fachfirmen begleitet und unterstützt, um den Auftraggeber die Auswahl von seriösen Firmen zu erleichtern.
6) Der RSV ist bereit und interessiert, über die organisatorische und zeitliche Umsetzung der Betreiberpflichten von Grundstücksentwässerungsanlagen (wie bisher schon intensiv geschehen) politisch und fachlich zu diskutieren und daher für alle Gesprächsangebote offen!
RSV - Rohrleitungssanierungsverband e. V.
Eidechsenweg 2
49811 Lingen (Ems)
Telefon: (+49) 59 63 - 9 81 08 77
Telefax: (+49) 59 63 - 9 81 08 78
E-Mail: rsv-ev@t-online.de
Senergie: Punktlandung in Bremen
Biogas Fachmesse Bremen, 10.-12. Januar 2012
Vom 10. bis 12. Januar 2012 waren wir auf der BIOGAS Jahrestagung präsent und konnten zeigen, was wir in Engen und Heitersheim zum Thema Güllebonus und 75 kWel so alles parat haben. Und - was sollen wir sagen - das war ein voller Erfolg. Besser hätten wir uns den Jahresauftakt nicht wünschen können. Viele neue Kontakte, aus dem Norden Deutschlands, genauso wie aus dem Ausland, bestärken uns in unserer positiven Einschätzung. Schön, wenn man so einen Zuspruch erfährt - vielen Dank an alle Interssenten und Besucher und nicht zuletzt an unsere Mitarbeiter.
http://www.senergie.de/unternehmen/news-events.html
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SHN Maschinen & Bergbautechnik: Mit Sicherheit in den Kanal
- unter diesem Motto präsentiert Ihnen die SHN Maschinen & Bergbautechnik GmbH nun auch im Internet Ihre Produktpalette. Auf dieser Internetpräsenz stellen wir Ihnen unser Unternehmen und Ihre Ansprechpartner vor. Sie finden eine Auswahl von Produkten rund um den Kanaldeckel und den Abwasserschacht. Wir möchten Ihnen aber auch interessante Hinweise und Links zum Thema "Kanalisationstechnik" vermitteln; ganz wie es sich für Partner gehört.
http://www.shn-kanalexpert.de/nachrichten/
SIDRA: Wasserchemie
Wir sind ein junges Unternehmen mit aktuellen Produkten. Die 1981 gegründete SIDRA Wasserchemie GmbH mit Sitz in Ibbenbüren ist die praktische Antwort auf konkrete Fragen des Umweltschutzes und besonders auf die höheren Anforderungen im Bereich der Gewässerreinhaltung.
Schon 1991 kam es zur Gründung der SIDRA Wasserchemie Bitterfeld GmbH. Die Inbetriebnahme der dort neu errichteten Produktionsstätte im Jahre 1992 sichert die Versorgung der neuen Bundesländer mit den SIDRA-Produkten
http://www.sidra.de/gestatten-sidra/wer-wir-sind.php
Uhrig Kanaltechnik: Spülbeständig und fremdwasserdicht - Test bestanden
Quick-Lock Linerendmanschette der Uhrig Kanaltechnik GmbH besteht strenge IKT-Prüfungen.
Das IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur hat die neu entwickelte Quick-Lock Linerendmanschette der Uhrig Kanaltechnik GmbH auf Herz und Nieren geprüft. Untersucht wurden die Beständigkeit der Manschette bei Hochdruckspülungen, die Dichtwirkung gegen Außenwasserdruck und die Widerstandsfähigkeit gegen Hochdruckstrahlen. Die Quick-Lock Linerendmanschette hat alle Prüfungen vorbildlich bestanden und trägt nun das IKT-Prüfsiegel.
Das neue Produkt von Uhrig besteht - ähnlich wie das bekannte Quick-Lock-System - aus einer Edelstahl-Hülse mit einer großflächigen Elastomer-Dichtung, die den Versatz zwischen Liner und Rohr ausgleicht. Die Manschette kann sowohl für die Abdichtung des Ringspalts zwischen Liner und Altrohr als auch für die Anbindung von Schlauchlinern an Schächte eingesetzt werden - dabei überdeckt sie auch die Schachtanschlussmuffe. Zusätzlich zur nun nachgewiesenen Dichtwirkung könne die Manschette das Linerende auch vor Beschädigungen durch Hochdruckspülungen schützen. Darauf weist das Unternehmen Uhrig Kanaltechnik hin.
Die neue Quick-Lock Linerendmanschette ist erhältlich für Rohre der Nennweiten DN 150 bis DN 600. Die Baulänge beträgt 250 mm (DN 150 bis DN 400) oder 300 mm (DN 450 bis DN 600). Das Gelsenkirchener Forschungs- und Prüfinstitut testete die Manschetten für Rohre der Nennweite DN 300.
Aufwendiges Prüfprogramm
Für die Prüfungen hat das IKT eine etwa 12 Meter lange Teststrecke aufgebaut: fünf Schachtunterteile aus Beton (Ø 1000 mm) mit vier dazwischen liegenden Haltungen DN 300. Zwei Haltungen bestanden aus jeweils zwei Beton-Gelenkstücken und zwei Haltungen aus jeweils zwei Steinzeug-Gelenkstücken.
Nach dem Aufbau der Teststrecke wurde vom Auftraggeber zunächst ein durchlaufender Schlauchliner (Wandstärke 6 mm) mit Außenfolie in die Haltungen eingebaut und nach der Aushärtung im Bereich der Schachtgerinne wieder entfernt. Die Linerenden wurden mit den neuen Manschetten abgedichtet.
Langfristig dicht
Die in die Teststrecke eingebauten Manschetten wurden zunächst einer Kurzzeit-Außenwasserdruckprüfung mit 1 bar Prüfdruck über 30 Minuten unterzogen. Im Anschluss wurde der Überdruck in den Ringspalten der Kanalhaltungen auf 0,5 bar reduziert und über 1.000 Stunden aufrechterhalten. Damit wurde die Dichtheit bei anstehendem Grundwasser überprüft. In beiden Tests hielten alle Linerendmanschetten dem Druck stand. Kein Wasser drang ins Rohr.
Hochdruckspülfest
Bei der Hochdruckreinigung werden in den Kanal eingebrachte Materialien besonders stark beansprucht. Die Quick-Lock Linerendmanschetten zeigten sich selbst nach 60 Reinigungszyklen (DIN 19523, Verfahren 2: Praxisprüfung) mit einer handelsüblichen Rundumstrahldüse noch in ausgesprochen gutem Zustand. Nach dem Test wiesen die Linerendmanschetten fast keine Auffälligkeiten auf. Nur im Sohlbereich stellten die IKT-Tester vereinzelt leichte Kratzspuren an der Edelstahl-Hülse fest, die wahrscheinlich durch die Spüldüse verursacht worden sind. Die anschließende Kurzzeit-Außenwasserdruckprüfung mit 0,5 bar über 30 Minuten und 1 bar über eine weitere halbe Stunde bestätigte den Eindruck: Alles dicht. Praxistest nach DIN 19523 bestanden.
Auch die Prüfung der Hochdruckspülfestigkeit nach Verfahren 1 (Werkstoffprüfung) der DIN 19523 [1] haben alle getesteten Manschetten bestanden. Nach dem Ausbau der Linerendmanschetten zeigten die Elastomerdichtungen samt Dichtlippen keine Auffälligkeiten, die die Dichtwirkung beeinträchtigen könnten.
Der Prüfbericht ist im Internet unter www.ikt.de abrufbar.
http://www.ikt.de/
http://www.uhrig-bau.eu/de/wir_ueber_uns
Uhthoff-Zarniko: Zufriedene Kunden - gefällt uns
Im Oktober/November haben wir unsere Kundenzufriedenheitsbefragung für 2011 durchgeführt. Viele Kunden haben uns ein Feedback zu unserer Arbeit gegeben. Herzlichen Dank!
Hier die Ergebnisse im Kurzüberblick:
Knapp 90 Prozent unserer Kunden bewerteten die Qualität unserer Dienst- und Serviceleistungen mit sehr gut und gut. Die Betreuungskompetenz, die Auftragsabwicklung, die Freundlichkeit und die Fairness in allen Geschäftsbereichen wurden mit der Gesamtnote 1,4 auf einer Notenskala von 1 bis 5 bewertet. Darauf sind wir sehr stolz. Für 2012 werden wir unsere Anstrengungen intensivieren, um auch in den Bereichen Termintreue und Informationsaustausch Bestnoten zu erreichen.
http://www.uhthoff-zarniko.de/01seiten_/d_00_11.php#n31
VEGA: Stand der Technik neu definiert
Zuverlässige Füllstand- und Pegelmessung für Wasser und Abwasser.
Der Radarsensor VEGAPULS WL 61 bewährt sich in der Praxis bestens und ersetzt heute in vielen Anwendungen die Ultraschalltechnik. In der Wasser- /Abwasserbranche ist die Radartechnik mittlerweile Stand der Technik. Sie bietet die technisch beste Lösung, auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Seit vielen Jahren werden berührungslos messende Ultraschallsensoren für eine Vielzahl von Messaufgaben in der Wasserwirtschaft eingesetzt. Typische Anwendungen sind die Füllhöhenerfassung in Regenüberlaufbecken, Pegelmessungen in Pumpenschächten und die Durchflussmessung in offenen Gerinnen. Die Ultraschalltechnik ist eine wirtschaftliche Lösung, auch wenn das Messprinzip erheblichen physikalischen Einflüssen unterworfen ist.
Mit der Markteinführung des VEGAPULS WL 61 hat sich diese Situation gewandelt. Die Radartechnik bietet entscheidende Vorteile gegenüber der Ultraschalltechnik. Bei Radarsensoren ist z. B. keine Kompensation der Signallaufzeit durch Temperaturschwankungen erforderlich. Ein Schwachpunkt der Ultraschalltechnik, der unter Umständen zu erheblichen Messfehlern führen konnte, vor allem bei der Durchflussmessung in offenen Gerinnen. Mit einer Genauigkeit von +/- 2 mm optimiert der VEGAPULS WL 61 die Durchflussmessung deutlich.
Die sehr gute Fokussierung der Radarsensoren ermöglicht auch den einfachen Einsatz in engen Abwasserschächten. Trotz vielen Einbauten und Schmutzablagerungen an den Wänden erfasst der Radarsensor sicher den Pegel für die optimale Pumpensteuerung.
In Regenüberlaufbecken wird im Falle eines extremen Regenereignisses die gesamte Höhe erfasst. Der robuste und wartungsfreie Sensor hat die Schutzart IP 68 (2 bar) und kann vollständig überflutet werden.
Der Radarsensor VEGAPULS WL 61 ist in technischer sowie preislicher Hinsicht für die Wasserwirtschaft konzipiert. Dadurch ist heute die Radartechnik nicht nur eine Alternative zur Ultraschalltechnik geworden, der VEGAPULS WL 61 definiert den „Stand der Technik" in der Abwasserwirtschaft neu.
Mehr Informationen unter: www.vega.com/de/Radar-Fuellstand-Sensor-VEGAPULSWL61.htm
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VETTER: Rund um den Kanal - Rohr- und Prüf-Dichtkissen
Zum schnellen und sicheren Verschließen von Entwässerungskanälen sind Vetter Dichtkissen die optimale Lösung. Die Prüf-Dichtkissen überzeugen durch eine intelligente Konstruktion mit der Sie gleich 3 Funktionen abdecken: dichten, prüfen, umleiten. Setzen Sie für genaue Prüfergebnisse und schnelles Abdichten auf hochwertige Pneumatik-Produkte von Vetter.
http://www2.vetter.de/Main/Content,126.aspx
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E+H: Wählen Sie den "richtigen"Sensor" aus
Der pH-Wert stellt in der Wasser-und Abwasseraufbereitung einen der bedeutendsten Überwachungsparameter dar. Darüberhinaus wird er auch in vielen industriellen Prozessen zur Überwachung, Steuerung und Optimierung der entsprechenden Verfahren eingesetzt.
Da an die Sensoren teilweise sehr hohe Anforderungen gestellt werden, ist es wichtig den „richtigen" Sensor auszuwählen.
Um Sie bei der Auswahl zu unterstützen haben wir für Sie eine Auswahl- und Engineering-Hilfe im handlichen DIN A5-Format für verschiedene Industriebranchen und Applikationen bereitgestellt.
http://endress.softwerk.de/eh/sc/europe/dach/de/resourceadditional.nsf/imgref/Image_pH_Auswahlguide_D_1.pdf/$FILE/pH_Auswahlguide_D_1.pdf
VTA: Serie Bio-logisch: Die Schaumschläger
Hintergrund: Wie kleinste Lebewesen Berge von Schwimmschlamm „erschaffen"
In die Geheimnisse des Mikrokosmos in der Abwasserwelt hat VTA-Biologin Dr. Brigitte Auer die Laubfrosch-Leser mit ihren Beiträgen jahrelang regelmäßig eingeweiht. Nach kurzer Pause wird die Serie „Bio?logisch!" nun auf vielfachen Wunsch fortgesetzt.
Eine Situation, die mancher Praktiker nur zu gut kennt: Eigentlich läuft die Kläranlage sehr gut - niedriger Index, gute Ablaufwerte, gute Abbauleistung. Aber auf dem Belebungsbecken hält sich hartnäckiger Schwimmschlamm, der auch nach dem Räumen immer wieder anwächst.
Verantwortlich dafür sind häufig Fadenbakterien aus der Gruppe der nocardioformen Actinomyceten. Zu Recht, denn einige ihrer Eigenschaften prädestinieren diese Bakterien dazu, Schäume zu bilden und zu stabilisieren. Allerdings vereinigen sich viele verschiedene Arten ...mehr:
http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=137
Alltech: Optimierter Fällmitteleinsatz mit dem neuen Dosiermengenleitsystem PROCON V3
Sollen Chemikalien nach einem vorgegeben Zyklus dosiert werden, ist dies ein
Fall für den PROCON V3. Eingesetzt wird das Dosiermengenleitsystem PROCON V3
zum Beispiel zur Fällmitteldosierung in der Wasser- und Abwasserbehandlung.
Mit dem PROCON V3 kann der Fällmittelverbrauch auch ohne
Phosphatfrachtmessgerät optimiert werden - und der Chemikalienbedarf
deutlich verringert werden.
Das Dosiermengenleitsystem POCON V3 wurde für die Steuerung der
Dosierleistung von Dosierpumpen über ein Führungssignal oder über Ganglinie
entwickelt.
Kernstück des PROCON ist ein einfach zu bedienender Touchscreen. Die
Bedienung erfolgt durch Drücken der auf dem Bildschirm übersichtlich
dargestellten Symbole oder Tasten. Mit dem PROCON lassen sich für Werktage
(Montag bis Freitag), Samstag und Sonntag jeweils 5 Sollwerte vorgeben.
Beim optional angebotenen Betrieb über Führungssignal wird bei Ausfall des
Signals (< 2 mA) automatisch auf die Zeitsteuerung umgeschaltet. Bei
Überschreiten von 2 mA werden der Sollwert der Zeitsteuerung ignoriert und
die Dosierpumpen in Abhängigkeit des externen Sollwerts betrieben. Der
Betrieb über Führungssignal (externen Sollwert) kann durch 1 oder 2
Analogsignale mit 4-20 mA erfolgen.
Sprechen Sie uns an - wir erläutern Ihnen gerne die für den PROCON zur
Verfügung stehenden Zusatzausrüstungen.
Für zusätzliche Informationen ist Herr Günter Kärcher erreichbar
per Mail: kärcher@alltech-dosieranlagen.de oder telefonisch 0 72 44 - 70 26- 13.
Alltech Dosieranlagen GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 2
D-76356 Weingarten
Tel.: ++49 - (0)7244 - 7026 - 23
Fax: ++49 - (0)7244 - 7026 - 50
Web: www.alltech-dosieranlagen.de
Allweiler: Colfax Fluid Handling liefert All-Optiflow Exzenterschneckenpumpen mit höherer Leistung aus
(Bottrop) Colfax Fluid Handling gibt die Einführung der neuen Allweiler All-Optiflow-Baureihe bekannt. Zu den Einsatzgebieten gehören die Abfall- und Abwasserverarbeitung sowie die Papierherstellung. Colfax Fluid Handling, ein weltweit führender Anbieter für den Umgang mit Flüssigkeiten in wichtigen Anwendungen, ist ein Geschäftsfeld der der Colfax Corporation (NYSE: CFX). All-Optiflow-Exzenterschneckenpumpen fördern effizient und zuverlässig nahezu alle Flüssigkeiten mit max. 6 bar (87 psi), auch mit Faser- und Feststoffen. Ihre Fördermenge ist bis zu zwei Mal höher als die herkömmlicher Pumpen.
Durch die hohe Leistungsdichte spart die Pumpe bis zu 15 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Exzenterschneckenpumpen. Der Durchmesser der Steckwellen ist etwa 30 % geringer als bei herkömmlichen Pumpen und vermindert so die Reibung um fast 50 %. Zusammen mit besonders abriebfesten Werkstoffen lassen sich deutlich Wartungskosten sparen. Die All-Optiflow-Baureihe nutzt eine Vielzahl innovativer Konstruktionsdetails, um sowohl Energie als auch Wartungs- und Ersatzteilkosten zu sparen. Beispiele sind neu entwickelte Förderelemente mit höherer Leistungsdichte, Rotoren und Wellendichtungen mit geringerer Reibung und Statoren mit spezieller Oberfläche.
Dazu kommt die von Allweiler über Jahrzehnte optimierte Standardisierung der Bauteile, wie etwa eine patentierte Steckwellenverbindung und auf Lebensdauer geschmierte Gelenke. Betreiber setzen damit Pumpen ein, die nahezu beliebige Medien mit besonders günstigen Investitions- und Betriebskosten fördern. Die Oberfläche der Statoren besitzt eine Wabenstruktur. Zusammen mit der patentierten „Haihaut" der Rotoren führt dies zu geringeren Anfahr- und Betriebskräften und damit zu einem höheren Wirkungsgrad als üblich sowie zu gleichbleibenden Leistungskurven im Betrieb. „Die weiterentwickelte Konstruktion der All-Optiflow-Baureihe führt zu deutlich niedrigeren Gesamtkosten (TCO) als bei vergleichbaren Systemen", fasst Stefan Kleinmann, Senior Director Marketing & Business Development, zusammen. Allweiler als Marke von Colfax Fluid Handling liefert bereits seit mehr als 50 Jahren weltweit Exzenterschneckenpumpen.
Kontakt:
Elvis Kovacevic
Allweiler GmbH
Kirchhellener Ring 77-79
D-46244 Bottrop
Tel.: +49 (0)2045 966-660
Fax: +49 (0)2045 966-679
E-Mail: e.kovacevic@allweiler.de
Internet: www.allweiler.de
AÖW: Wasserwirtschaft und Verbandsrecht - überholte Strukturen oder bewährtes Erfordernis
Bietet das Wasserverbandsrecht noch den Rahmen für eine moderne Wasserwirtschaft in Deutschland? Erfordern die finanziellen Schwächen der Kommunen und gescheiterte Privatisierungen neues Bürgerschaftliches Engagement oder sogar neue Formen der Zusammenarbeit?
Diese und weitere Aspekte stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung zur Wasserwirtschaft und Verbandsarbeit am 29. Februar in Hannover. Auf der Tagung der AöW (Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V.), vom DBVW (Deutscher Bund der verbandlichen Wasserwirtschaft e. V.), und der Universität Trier (Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht) werden sowohl fachlich als auch politisch Akzente gesetzt. Mehr als 80 Vertreter der Branche und Fachleute stellen sich dabei mit ihren Erfahrungen und Erkenntnissen dem Dialog.
Ausgehend von den ersten Ursprüngen des Verbandsrechts als zunehmend institutionalisierte gemeinsame Problembewältigung betroffener Bürger hat sich der zentrale genossenschaftliche Gedanke des kollektiven Vorteils sukzessive zum Grundpfeiler einer besonderen Ausprägung moderner öffentlich-rechtlicher Selbstverwaltung entfaltet.
Zwischen privater Eigeninitiative und staatlicher Verantwortung, zwischen Teilnahme am Wirtschaftsleben und Erfüllung von Verwaltungsaufgaben erschließen die Wasser- und Bodenverbände heute immer breitere Tätigkeitsfelder. „Dabei hat sich das Wasserverbandsgesetz des Bundes aus dem Jahr 1991 als grundsätzlich beständige und verlässliche Regelungsgrundlage erwiesen", so Prof. Dr. Michael Reinhardt von der Universität Trier. Dabei stellen sich teilweise durchaus neuartige Rechtsfragen vor allem aus dem europäischen Umwelt- und Wettbewerbsrecht, deren Beantwortung zurückwirkt auf Einordnung, Selbstverständnis und Wirkungskreis der Wasser- und Bodenverbände.
Viele Wasserverbände zeigen schon heute, dass die Bündelung von Kräften in einem Verband hohe Synergieeffekte generiert. Diese Organisationsform ermöglicht Leistungen, die einzelne Kommunen oder sogar Einzelpersonen alleine nicht stemmen könnten. Exemplarisch sind hier Maßnahmen der Gewässerbewirtschaftung, des Hochwasserschutzes und natürlich der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Dies gilt auch für die künftigen Herausforderungen. Dazu gehören nicht nur ständig steigende Umweltstandards, sondern auch der demografische Wandel. Bei sinkenden Bevölkerungszahlen gilt es, gleichwohl eine hygienisch
perfekte, nachhaltige und dabei nach wie vor kostendeckende Wasserversorgung aufrecht zu erhalten. „Und auch der Einsatz regenerativer Energien wird bei den Wasserverbänden immer wichtiger", sagt Rechtsanwalt Turgut Pencereci, Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg e.V. Neue Technologien, wie etwa die Wärmerückgewinnung aus Abwasser, werden vermehrt im Vordergrund der Zusammenarbeit stehen. Die synergetische Bündelung von finanziellen, sachlichen und vor allem personellen Ressourcen in Verbänden, denen die Gewinnerzielung fremd und das öffentliche Wohl besonders bedeutsam ist, kann hier äußerst innovativ wirken. Dies beweisen bereits viele Aufgabenträger. Diesen Aspekt stellt die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft stetig immer wieder fest. Exemplarisch sei hier der Zweckverband in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) genannt, ein Vorreiter auf dem Gebiet der Energiegewinnung aus Abwasser und Schlamm.
Tagung „Wasserwirtschaft und Verbandsarbeit -
Das Deutsche Wasserverbandsrecht und seine Möglichkeiten"
29. Februar 2012 Hannover, 14:00 Uhr, Maritim Grand Hotel
(nach oben)
NETZSCH: Abwasser- und Schlammbehandlung
In der Abwasser- und Schlammbehandlung werden seit Jahrzehnten rotierende Verdrängerpumpen als Fördersysteme für nahezu alle Medien eingesetzt. Auf Grund ihrer Regelcharakteristik gewährleisten diese Pumpen einen sicheren, zuverlässigen, und effizienten Prozessablauf.
Die in der Abwasserbehandlung vorkommenden Abwässer enthalten außer Sandbeimengungen, grobe, schwimmende Schmutzstoffe, fäulnisfähige Stoffe, schlammbildende Schwebstoffe, gelöste organische Stoffe und Bakterien.
All diese Medien sind kein Problem für NETZSCH Pumpen- und Zerkleinerungssysteme: Die NETZSCH Mohnopumpen GmbH bietet Ihnen mit den NEMO® Exzenterschneckenpumpen, den NETZSCH TORNADO® Drehkolbenpumpen und dem NEMO® M-Ovas® und NEMO® Doppelwellenzerkleinerer, die jeweils technisch beste Lösung für Ihren Anwendungsfall.
http://www.netzsch-pumpen.de/de/anwendungen/detail/mid,1.html
KOPP: Schulungen - "Verfahrenstechnik der Klärschlammentwässerung"
Zum Beispiel Mitarbeiterschulungen u. a. zum Thema:
"Verfahrenstechnik der Klärschlammentwässerung":
• Zielgruppe: Ingenieure in Beratung, Planung und Vertrieb sowie Anlagenbetreiber
• Die Schulung ist als Seminar für eine Gruppengröße bis zu 15 Teilnehmern konzipiert, damit genügend Raum für Fragen und Diskussion bleibt.
• Die Schulung kann ein- oder zweitätig stattfinden. Die eintägige besteht aus 5 Lehreinheiten, die zweitägige aus 7. Für die Teilnehmer werden Schulungsunterlagen bereitgestellt.
• Eine Anpassung der Lehrinhalte auf Ihre Schwerpunkte ist in Absprache möglich.
• Die Schulung kann ebenfalls in englischer Sprache abgehalten werden.
Schulungsprogramm:
• Grundlagen der biologischen Abwasserreinigung (C-,N-,P-Elimination)
• Grundlagen der Schlammbehandlung
• Klärschlammstabilisierung
• Fällung & Flockung
• Schlammeindickung und -konditionierung
• Schwimm- und Blähschlamm
• Verfahren zur Klärschlammdesintegration
• Kennwerte für die maschinelle Entwässerung
• Auswirkung der Verfahrenstechnik auf die Entwässerbarkeit von Klärschlämmen
Mehr unter: http://www.kbkopp.de/schulungen.html
Aco-Tiefbau: Flexibles Leichtgewicht: Das Straßenablaufsystem ACO Combipoint PP
Der Dreh ist neu, das Material so leicht und robust wie gewohnt. Mit Combipoint PP kommen erstmals Straßenabläufe aus Kunststoff zum Einsatz, die drehbar, teleskopierbar, kürzbar sowie in der Neigung auszurichten sind. Weiteres Plus: Durch die innovative Modulbauweise lassen sich die Ablaufkörper passgenau für die örtlichen Baugegebenheiten herstellen. Komplettiert wird das System durch Aufsätze Combipoint PP für die Klassen C 250 und D 400. Die Ablaufmodule aus hochfestem PP wiegen nur 2,5 bis 2,8 kg, während vergleichbare Betonteile mehr als 80 kg wiegen.
Quelle: http://www.aco-tiefbau.de/strassen-und-hofablaeufe/strassenablauf/strassenablauf_combipoint_pp.html
Endress+Hauser: unterstützt Sie bei der Erfassung des Energieverbrauches
Die Abwasserbeseitigung erfordert einen hohen Energieeinsatz. Kläranlagen sind oftmals der größte Einzelverbraucher
an Strom innerhalb einer Kommune. Im Hinblick auf steigende Stromkosten und die hohen, zusätzlichen Kosten für Spitzenlaststrom will der Zweckverband Grevesmühlen den Stromverbrauch optimieren. Für die Datenaufzeichnung entschied man sich für den Memograph und einen neuen Memograph M von Endress+Hauser...mehr:
http://endress.softwerk.de/eh/sc/europe/dach/de/resourceadditional.nsf/imgref/Image_CS014R_Einsparpotenziale_aufdecken.pdf/$FILE/CS014R_Einsparpotenziale_aufdecken.pdf
Panasonic: EX-L260 - Ultra kompakter Laser-Lichttaster
Die Lasersensor-Serie EX-L200 kombiniert auf Grund der innovativen Lasertechnologie höchste Präzision mit großer Reich-/Tastweite in einem Miniaturgehäuse (H 29,9 x B 8,2 x T 13,5 mm). Um das Produktportfolio abzurunden, hat Panasonic die EX-L200 Serie um zwei konvergenten Laser-Lichttastern erweitert.
Im Unterschied zu dem bekannten Modell EX-L221 (energetischer Lichttaster) ist der neue Typ EX-L261 ein Fokuslichttaster mit Hintergrundausblendung (Tastweite: 50 mm). Durch einen Lichtstrahl von nur 1 mm Durchmesser ermöglicht EX-L261 eine Erkennung von Objekten (z.B. bereits ab einem Durchmesser von 0,01 mm Golddrähten). Das Modell EX-L262 ist ein Linientyp-Fokuslichttaster mit Hintergrundausblendung (Tastweite: 70 mm). Mit einem Linienstrahl von 1 x 5 mm eignet sich der EX-L262 insbesondere zur schnellen Erkennung und genauen Positionierung von extrem kleinen oder dünnen Objekten, spiegelnden Oberflächen oder Objekten mit Konturen, wie z.B.. elektronischer Bauteile, Wafer, Glasmasken und PCB.
Einsatzgebiete des EX-L260 sind vor allem die Fertigungstechnik der Halbleiter-, Mikroelektronik- und PV-Industrie, wo hohe Geschwindigkeiten bei hoher Präzision benötigt werden.
Panasonic Electric Works Europe AG
VTA: Schwefelwasserstoff: VTA befreit Rottaler Markt von Kanalgeruch und Korrosion
Beste Luft in Bad Birnbach
Nicht dass man im niederbayerischen Bäderdreieck grundsätzlich etwas gegen Schwefel hätte - im Gegenteil: Im Thermalwasser entfaltet Schwefel durchaus positive und segensreiche Wirkungen, er fördert die Durchblutung und stimuliert die Bronchien. Wenn sich allerdings ein Schwefel- und zwei Wasserstoffatome innig verbinden, ist es mit der Wohltat vorbei: Schwefelwasserstoff (H₂S) ist ein aggressives, giftiges Gas mit dem penetranten Geruch fauler Eier.
Geruch aus der Kanalisation
Dieser unerfreuliche Geruch kroch plötzlich aus Kanalschächten der Marktgemeinde Bad Birnbach im Rottal. Wanderer, die in nächster Nähe der betreffenden Abwasserleitungen unterwegs waren, waren davon verständlicherweise wenig erbaut.
Warum es immer wieder derart übel roch, war kein Geheimnis: „Das Problem sind jene Kanalabschnitte, wo Druckrohrleitungen benötigt werden", ...den ganzen Artikel lesen Sie unter:
http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=140
Fränkische-Drain: Software-Paket zur Bemessung von Regenwasserbewirtschaftungs-Anlagen
Als neues Feature bietet die kostenlose
Software der Fränkischen Rohrwerke zur
Planung von Regenwasserbewirtschaftungs-
Anlagen, RigoPLAN, in der Version
5.0 nun die Möglichkeit, Regenwasserreinigungs-
Anlagen zu bemessen. Mit Rigo-
PLAN 5.0 kann der Planer neben den örtlichen
Gegebenheiten auch die erforderliche
Reinigungsleistung einkalkulieren.
Der Anwender ergänzt die – auf Grundlage
von DWA-M 153 – nötigen Parameter
und ermittelt so die richtige Dimensionierung
der Anlage. Per Knopfdruck lassen
sich die dadurch berechneten Daten in
verschiedene weitere Bemessungsmodule
– für Rohrrigolen-, Muldenrigolen- oder
Muldenversickerungs-Anlagen – übernehmen.
Basis hierfür sind die einschlägigen
Normen und Arbeitsblätter DWA-A 138
und DWA-A 117. RigoPLAN 5.0 ist einfach
bedienbar und hat eine anwenderfreundliche
Benutzeroberfläche. Einzelne
Projekte innerhalb des Programms lassen
sich auf Excel-Basis verwalten und speichern.
Erhältlich ist RigoPLAN als kostenloser
Download:
www.fraenkische-drain.de
dort: Service & Download
Rabmer: Schachtdeckelöffner
r.tec easy-jack: Öffungs- und Schließwerkzeug für Kanaldeckel
Es handelt sich um ein Werkzeug zum kraftsparenden Öffnen und Schließen von Schachtabdeckungen. Insbesondere von Kanaldeckeln mit Arretierung.
Vorteile r.tec easy-jack
• die Schachtabdeckung kann durch minimalen Kraftaufwand geöffnet bzw. geschlossen werden.
• diese Vorrichtung ist vor allem für Deckel mit Sicherheitsgelenk geeignet
• Beim Schließen wird die Hebelwirkung besonders genützt, da das Gewicht des Kanaldeckels nicht aus dem Rücken heraus aus der Arretierung gehoben werden muss.
• Kraftersparnis durch die Vorrichtung beim Schließen ca. 90 bis 95%
• das Material des easy-jack ist robuster und dennoch leichter, hochwertiger Stahl
• integrierte Schaber zum Reinigen des Führungsrahmens des Kanalschachtes.
• den Öffungsspitz kann man als eine Art Krampen verwenden
• der easy-jack ist so gebaut, dass man ihn beiseite stellen kann, ohne dass er umfällt.
• der Deckel kann nicht irrtümlich aus der Arretierung gehoben werden
Mehr unter:
http://www.r-tec.at/de/rabmer_holding/handelanlagen_rohrsanierung/werkzeugediverses/schachtdeckeloeffner.html
Uhrig Kanaltechnik: Spülbeständig und fremdwasserdicht - Test bestanden
Quick-Lock Linerendmanschette der Uhrig Kanaltechnik GmbH besteht strenge IKT-Prüfungen.
Das IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur hat die neu entwickelte Quick-Lock Linerendmanschette der Uhrig Kanaltechnik GmbH auf Herz und Nieren geprüft. Untersucht wurden die Beständigkeit der Manschette bei Hochdruckspülungen, die Dichtwirkung gegen Außenwasserdruck und die Widerstandsfähigkeit gegen Hochdruckstrahlen. Die Quick-Lock Linerendmanschette hat alle Prüfungen vorbildlich bestanden und trägt nun das IKT-Prüfsiegel.
Das neue Produkt von Uhrig besteht - ähnlich wie das bekannte Quick-Lock-System - aus einer Edelstahl-Hülse mit einer großflächigen Elastomer-Dichtung, die den Versatz zwischen Liner und Rohr ausgleicht. Die Manschette kann sowohl für die Abdichtung des Ringspalts zwischen Liner und Altrohr als auch für die Anbindung von Schlauchlinern an Schächte eingesetzt werden - dabei überdeckt sie auch die Schachtanschlussmuffe. Zusätzlich zur nun nachgewiesenen Dichtwirkung könne die Manschette das Linerende auch vor Beschädigungen durch Hochdruckspülungen schützen. Darauf weist das Unternehmen Uhrig Kanaltechnik hin.
Die neue Quick-Lock Linerendmanschette ist erhältlich für Rohre der Nennweiten DN 150 bis DN 600. Die Baulänge beträgt 250 mm (DN 150 bis DN 400) oder 300 mm (DN 450 bis DN 600). Das Gelsenkirchener Forschungs- und Prüfinstitut testete die Manschetten für Rohre der Nennweite DN 300.
Aufwendiges Prüfprogramm
Für die Prüfungen hat das IKT eine etwa 12 Meter lange Teststrecke aufgebaut: fünf Schachtunterteile aus Beton (Ø 1000 mm) mit vier dazwischen liegenden Haltungen DN 300. Zwei Haltungen bestanden aus jeweils zwei Beton-Gelenkstücken und zwei Haltungen aus jeweils zwei Steinzeug-Gelenkstücken.
Nach dem Aufbau der Teststrecke wurde vom Auftraggeber zunächst ein durchlaufender Schlauchliner (Wandstärke 6 mm) mit Außenfolie in die Haltungen eingebaut und nach der Aushärtung im Bereich der Schachtgerinne wieder entfernt. Die Linerenden wurden mit den neuen Manschetten abgedichtet.
Langfristig dicht
Die in die Teststrecke eingebauten Manschetten wurden zunächst einer Kurzzeit-Außenwasserdruckprüfung mit 1 bar Prüfdruck über 30 Minuten unterzogen. Im Anschluss wurde der Überdruck in den Ringspalten der Kanalhaltungen auf 0,5 bar reduziert und über 1.000 Stunden aufrechterhalten. Damit wurde die Dichtheit bei anstehendem Grundwasser überprüft. In beiden Tests hielten alle Linerendmanschetten dem Druck stand. Kein Wasser drang ins Rohr.
Hochdruckspülfest
Bei der Hochdruckreinigung werden in den Kanal eingebrachte Materialien besonders stark beansprucht. Die Quick-Lock Linerendmanschetten zeigten sich selbst nach 60 Reinigungszyklen (DIN 19523, Verfahren 2: Praxisprüfung) mit einer handelsüblichen Rundumstrahldüse noch in ausgesprochen gutem Zustand. Nach dem Test wiesen die Linerendmanschetten fast keine Auffälligkeiten auf. Nur im Sohlbereich stellten die IKT-Tester vereinzelt leichte Kratzspuren an der Edelstahl-Hülse fest, die wahrscheinlich durch die Spüldüse verursacht worden sind. Die anschließende Kurzzeit-Außenwasserdruckprüfung mit 0,5 bar über 30 Minuten und 1 bar über eine weitere halbe Stunde bestätigte den Eindruck: Alles dicht. Praxistest nach DIN 19523 bestanden.
Auch die Prüfung der Hochdruckspülfestigkeit nach Verfahren 1 (Werkstoffprüfung) der DIN 19523 [1] haben alle getesteten Manschetten bestanden. Nach dem Ausbau der Linerendmanschetten zeigten die Elastomerdichtungen samt Dichtlippen keine Auffälligkeiten, die die Dichtwirkung beeinträchtigen könnten.
Der Prüfbericht ist im Internet unter www.ikt.de abrufbar.
http://www.ikt.de/
http://www.uhrig-bau.eu/de/wir_ueber_uns/
WaterSam: Wir ziehen um...
Aus Platzgründen verlassen wir unseren jetzigen Sitz in Rottenburg und ziehen im Februar 2012 nach Balingen um.
Unsere neuen Räumlichkeiten bieten uns mehr Platz um unsere Ideen und Neuentwicklungen besser und effektiver zu verwirklichen.
Wir garantieren Ihnen auch über den Jahreswechsel eine reibungslose Bearbeitung und Lieferung ihrer Bestellungen.
Über unsere momentane Telefonnummer sind wir bis zum vollständigen Umzug stets zu erreichen.
Unsere neue Adresse lautet:
WaterSam GmbH & Co.KG
Hölzlestraße 42
72336 Balingen
Tel: 07433 277043 0
Fax: 07433 277043 22
Werkstoff + Funktion: NEUHEIT: SCHLAMMPRESSE FÜR KLEINE KLÄRANLAGEN
Die kontinuierliche Schlammentwässerung auf kleinen Kläranlagen ist eine wirtschaftliche Herausforderung.
Die bis dato am Markt angebotene Anlagentechnik und damit verbundene Investitionskosten führten zumeist zur Entscheidung von Lohnentwässerungseinsätzen mit den bekannten Problemstellungen (kurzzeitige massive Rückbelastung über Filtrat, Terminprobleme etc.).
Wir können nun, mit der speziell für diese Anwendungsfälle Anlagengrößen bis ca. 10.000 EW) entwickelten ACAT-Schneckenpresse der Baureihe AS 250, eine echte wirtschaftliche und betriebsstabile Lösung anbieten.
Die komplette Entwässerungsanlage inkl. Flockungsmittelaufbereitung (Entwässerungsleistung je nach Schlammverhältnissen von 0,75 bis 1,5 m³/h) wird mit allen erforderlichen maschinen- und elektrotechnischen Zusatzkomponenten, betriebsbereit auf einem Grundrahmen aufgebaut, angeliefert. Die Anlage ist grundsätzlich für einen unbeaufsichtigten 24-Stunden-Dauerbetrieb geeignet und aufgrund der langsamen Arbeitsdrehzahl der Schnecke (ca. 1 U/min) mit geringsten Verschleißaufwendungen belastet.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit des Aufbaus und Lieferung der Anlage auf einem 2-Achsanhänger (d. h. PKW-transporttauglich z. B. für die Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden).
Ist kein Gebäude für die Aufstellung der Anlage vorhanden, gibt es eine erweiterte Ausführungsvariante, eingebaut in einem isolierten 15- bzw. 20-Fuß-Container oder einer Fertiggarage für Außenaufstellung.
Weitere Informationen erhalten Sie durch einen Klick auf PDF_Download am Ende des Textes.
Nutzen Sie die Möglichkeit und kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.
http://www.werkstoff-und-funktion.de/index.php?site=1246635837&itemID=1324462302&lang=de
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WVE: Wasser- und Abwassermanagement
Wasser ist in unserer hoch industrialisierten Gesellschaft ein wichtiges Gut geworden. Wasser ist in unserer hoch industrialisierten Gesellschaft ein wichtiges Gut geworden. Der Gesetzgeber schützt die Qualität des Wassers mit der Novellierung der Trinkwasserverordnung und Eigenkontrollverordnung. Damit steigt der organisatorische Aufwand der Kommunen und Unternehmen und der Anspruch an die Qualifikation der Mitarbeiter, um die erhöhten Anforder-
ungen an die Trinkwasserversorgung und die Beseitigung des Abwassers zu erfüllen.
Die WVE GmbH Kaiserslautern unterstützt Sie als kompetenter Partner in allen Fragen und Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.
http://www.wve-kl.de/wve_kl_de/abwasser_und_wassermanagement.html
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WTW: Xylem startet als neues globales, reines Wassertechnikunternehmen
Ausgliederung aus ITT abgeschlossen. Xylem bietet eine starke Mischung von Angeboten für Wassertransport, -behandlung und -untersuchung.
WHITE PLAINS, NEW YORK, 31. Oktober 2011 - Xylem Inc. (NYSE: XYL) gab heute bekannt, dass die Ausgliederung aus der ITT Corporation abgeschlossen ist und das Unternehmen den Betrieb als eigenständiger Wassertechnikanbieter mit einem Wert von 3,2 Milliarden USD aufgenommen hat. Die marktführenden Produktmarken, die Anwendungskompetenz und technische Stärke von Xylem ermöglichen Transport, Behandlung, Untersuchung und effiziente Nutzung von Wasser im Bereich von Versorgungseinrichtungen, kommunaler und gewerblicher Gebäudetechnik, Industrie und Landwirtschaft. Das Unternehmen unterstützt Kunden in mehr als 150 Ländern bei der Bewältigung wichtiger Wasserfragen wie wachsender Wasserknappheit, veralteter Infrastruktur und strengeren Umweltvorschriften. Ab 1. November 2011 wird Xylem regulär unter dem Tickersymbol XYL an der New York Stock Exchange gehandelt und im Index Standard & Poor 500 gelistet.
„Ich bin sehr stolz darauf, die Einführung eines einzigartigen Unternehmens bekanntgeben zu dürfen, das ein Produkt aus mehr als hundert Jahren Erfahrung im Wassergeschäft und der gemeinsamen Arbeit und Kompetenz unserer fast 12.000 Mitarbeiter und unserer strategischen Partner auf der ganzen Welt ist", erklärte Gretchen MacClain, President und CEO von Xylem. „Zwar hat sich unser Name mit der Ausgliederung geändert, doch unsere Kunden werden bei Xylem nach wie vor das große Engagement finden, mit dem wir durch lokalen Service ihren speziellen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig unser globales Netzwerk, unsere technische Stärke und unsere Anwendungskompetenz einsetzen."
Xylem bedient ein 30-Milliarden-USD-Segment des globalen Marktes für Wassertechnik und dienstleistungen über ein Vertriebsnetz aus direkter Vertriebsstruktur und indirekten Kanalpartnern. Die Produkte und Leistungen des Unternehmens betreffen den gesamten Wasserkreislauf und sind entscheidend für Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Wasser. Bekannte und geschätzte Produktmarken wie beispielsweise Bell and Gossett, Flojet, Flygt, Godwin, Goulds Water Technologies, WTW and YSI* werden ihren Platz in der Wasserbranche als Teil des Produktangebotes von Xylem behalten.
Die Geschäftsleitung von Xylem verfügt über bedeutende Kompetenz in der Wasserbranche und kann Erfolge bei Wachstum und strategischen Umsetzung vorweisen. Zur Geschäftsleitung gehören:
• Gretchen McClain, President und CEO
• Mike Speetzen, Chief Financial Officer
• Mike Kuchenbrod, President, Water Solutions
• Chris McIntire, President, Analytics
• Ken Napolitano, President, Residential & Commercial Water
• Bob Wolpert, President, Flow Control und China & Indien
• Angela Buonocore, Chief Communications Officer
• Frank Jimenez, General Counsel & Corporate Secretary
• Robyn Mingle, Chief Human Resources Officer
• Colin Sabol, Chief Strategy & Growth Officer
Weitere Informationen über den Verwaltungsrat, das Statement of Information des Unternehmens sowie die bei der United States Securities and Exchange Commission eingereichten Anträge auf Börsenzulassung (Form 10) sowie Bildmaterial und zusätzliche Informationen über die Einführung von Xylem finden Sie im globalen Pressezentrum auf der Unternehmenswebsite: www.xyleminc.com.
Das unternehmenseigene Programm für gesellschaftliches Engagement und Investitionen im Sozialbereich, Xylem Watermark, soll in Gemeinden rund um den Erdball saubere Wasserressourcen zur Verfügung stellen und schützen. Xylem, seine einzelnen Unternehmen, sowie Xylem Watermark sind auch in wichtigen sozialen Netzwerken vertreten, wie zum Beispiel Facebook, YouTube , Twitter und Linkedln.
Anwendungen und Lösungen von Xylem unterstützen Kunden auf der ganzen Welt beim Lösen bedeutender Wasserprobleme
• Xylem-Pumpen wirken der Schwerkraft entgegen und bringen Wasser in die obersten Stockwerke eines der höchsten Gebäude der Welt - des Burj Khalifa in Dubai, das fast 830 Meter hoch ist. Die großen Pumpen tragen zur Wasserverteilung in alle Büros, Wohneinheiten, Restaurants und Schwimmbecken in diesem Leuchtturmprojekt bei, und die Drehzahlregelsysteme von Xylem sorgen dabei für Energieeffizienz.
• In Indien helfen große Wassertransportpumpen von Xylem bei der Umwandlung von trockenem Boden in landwirtschaftliche Nutzfläche. In einem der größten Bewässerungsprojekte der Welt transportieren Xylem-Pumpen Wasser über 250 Kilometer in den trockenen Bezirk Kutch im Staat Gujurat. Diese großen vertikalen Turbinenpumpen können 8,3 Milliarden Liter pro Tag bewegen, um 70820 Hektar Land zu bewässern und damit zur Versorgung der Bevölkerung Indiens und der wachsenden Wirtschaft beizutragen.
• Die PulpJet-Pumpe von Xylem sorgt bei einer führenden Fastfood-Kette für die zuverlässige Ausgabe einer dicken Mischflüssigkeit, im Vergleich zu ähnlichen Pumpen der Konkurrenz schneller und mit mehr als fünffachem Druck. Dadurch können unsere Kunden, die auf schnellen Service setzen, der steigenden Nachfrage nach Smoothies und anderen Frozen Drinks entsprechen.
• In Australien, wo gerade eine starke mehrjährige Dürre herrscht, helfen Wasserbehandlungsprodukte von Xylem auf dem Flughafen Sydney bei der Behandlung und Wiedergewinnung von Regenwasser für die Grauwassernutzung, beispielsweise für Kühltürme, Waschfahrzeuge und Landschaftsbewässerung. Dadurch spart der Flughafen jährlich etwa 350 Millionen Liter Frischwasser - eine Menge, mit der man 140 Schwimmbecken von olympischer Größe füllen könnte.
• Analyseinstrumente von Xylem sind in zahlreichen Anwendungen zur Untersuchung und Analyse von Wasser und anderen Flüssigkeiten im Einsatz. Im vergangenen Sommer, als durch die Deepwater-Horizon-Katastrophe Öl in den Golf von Mexiko strömte, setzten Wissenschaftler Analysegeräte von Xylem ein, um die mit der Ölpest verbundenen niederen Kohlenwasserstoffe und die Abreicherung von Sauerstoff zu erkennen. Dadurch wurden wesentliche Informationen gewonnen, um die Langzeitauswirkungen von Wasserverschmutzungen und ihre Bedrohung des Lebens im Meer zu überwachen.
• Und dort, wo die Stadt New York das World Trade Center wieder aufbaut, liefert Xylem hunderte Pumpen, dabei fast jede der unterirdischen Regenwasser-, Sumpf- und Abwasserpumpen in den Türmen Eins, Zwei, Drei und Vier, sowie in allen Phasen des WTC-Transportknotens. Xylem-Pumpen liefern außerdem die Energie und die Strömung für das Wasser in dem schönen World Trade Center Memorial, das vor kurzem eröffnet wurde.
Über Xylem
Xylem (XYL) ist ein führender globaler Wassertechnikanbieter, der Kunden bei Transport, Behandlung, Untersuchung und effizienter Nutzung von Wasser im Bereich von Versorgungseinrichtungen, kommunaler und gewerblicher Gebäudetechnik, Industrie und Landwirtschaft unterstützt. Das Unternehmen ist in mehr als 150 Ländern über eine Reihe marktführender Produktmarken tätig und seine Mitarbeiter bringen breite Anwendungskompetenz ein, mit starker Orientierung auf die Erarbeitung lokaler Lösungen für die anspruchsvollsten Wasser- und Abwasserprobleme. Xylem wurde 2011 nach Ausgliederung der wasserorientierten Geschäftsbereiche von ITT Corporation eingeführt und hat seinen Hauptsitz in White Plains im US-Bundesstaat New York. Der Jahresumsatz beträgt 3,2 Milliarden USD; Xylem hat weltweit 12.000 Mitarbeiter.
Der Name Xylem stammt aus dem Altgriechischen und steht für das Gewebe, das Wasser in Pflanzen transportiert; dadurch wird die technische Effizienz unseres wasserorientierten Unternehmens hervorgehoben, indem es mit der bestmöglichen Art des Wassertransports verbunden wird, nämlich mit der, die in der Natur vorkommt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xyleminc.com.
* Bell and Gossett, Flojet, Flygt, Godwin, Goulds Water Technologies, WTW und YSI sind eingetragene Handelsmarken von Xylem Inc.
http://www.wtw.de/no_cache/de/ueber-uns/news/news/article/xylem-startet-als-neues-globales-reines-wassertechnikunternehmen.html
Panasonic: FP0R: Kompakte SPS Leistung ermöglicht neue Kommunikationswege
Durch ihre äußerst geringen Abmessungen und niedrigen Kosten eröffnen Panasonic Kompaktsteuerungen seit Jahren dem Maschinen- und Anlagenbauer neue Perspektiven in der Industrieautomation. Anwendungen die bis dato mit Kleinsteuerungen nicht realisierbar waren, profitieren nun von den Vorteilen dieser Steuerungsfamilie.
Seit Einführung der FP0R durch Panasonic Electric Works, setzt dieses neue Spitzenmodell wieder einmal Maßstäbe - nicht nur in der Klasse der Kompaktsteuerungen. Die FP0R bietet Platz sparend all die Leistungsmerkmale, die bislang größeren Systemen vorbehalten waren.
Die CPU gibt es in 26 verschiedenen Varianten, von 6DE/4DA, Relais bis hin zu 16DE/16DA, Transistor PNP. Jetzt neu sind alle CPU-Typen auch mit RS485 Schnittstelle verfügbar. Die Transistorausgänge liefern einen Ausgangsstrom von 0,1 A. Im Maximalausbau können 128 digitale bzw. 24 analoge Ein-/ Ausgänge genutzt werden. In Verbindung mit dem großzügigen Programmspeicher von 32 k Schritten und dem mehr als ausreichend dimensionierten Arbeits-speicher von 32k Worten, lassen sich auch anspruchsvolle Applikationen aus den Bereichen Maschinenbau und Fernwirktechnik lösen. Zur ausführlichen Dokumentation stehen dem Nutzer 328 kByte Kommentarspeicher uneingeschränkt zur Verfügung.
Aufbauend auf dem Grundgerät stehen die vorhandenen Erweiterungsmodule der FP0-Serie zur Verfügung. Auch die jüngst entwickelten Zusatzmodule, wie beispielsweise das Modul FP0-RT8Y-6 A zum sicheren Schalten von Leistungen bis 6 Ampere bei 250 V AC für einen bedarfsgerechten Applikationsaufbau sind Garanten für erfolgreiche Anwendungen.
Auf der rechten Seite der CPU können maximal drei Erweiterungen gesteckt werden. Zwei serielle Schnittstellen (RS232C) und eine Programmierschnittstelle (Mini USB 2.0), sowie die Möglichkeiten der Kommunikation mittels Profibus-, Ethernet und Modbus TCP, geben dem Konstrukteur einer Anlage die notwendige Sicherheit hinsichtlich Kommunikationsmöglichkeiten und Ausbaufähigkeit.
Die neuen CPU Typen mit RS485 Schnittstelle ermöglichen flexible Netzwerkarchitekturen mittels dem Panasonic PLC-Link Bussystem wie auch durch Verwendung des bekannten Modbus RTU Protokolls, einsetzbar als Master- wie auch als Slaveteilnehmer. Bis zu 99 Stationen können bis max. 1200 m Leitungslänge untereinander kommunizieren. Besonders beim Erfassen von wichtigen Energie- und Betriebsdaten ergeben sich durch die zusätzliche Anwendung der Panasonic Temperaturregler wie auch der Stromzähler (Typen KW1M und KW8M) neue Möglichkeiten des Datenmonitorings.
Eine Besonderheit bietet die Panasonic SPS „F-Typ". Diese ermöglicht einen kompletten wartungsfreien Betrieb der Steuerung inkl. Pufferung des gesamten Datenspeichers von 32 k. Ein entscheidender Vorteil in Bezug auf die Minimierung der Servicekosten einer Maschinenapplikation.
Dass der Anwender eindeutig von der Steuerung profitiert, zeigt sich u. a. in den erweiterten Hardwarefunktionen. Die SPS verfügt standardmäßig über sechs schnelle Hardwarezähler on Board. Bei einphasigen Zählvorgängen können bis zu 50 kHz, bei Vorwärts-/ Rückwärtszählung bis zu 15 kHz erfasst werden. Für Positionieraufgaben wird diese Funktion in Verbindung mit den vier Pulsausgängen erst richtig interessant. Über diese lassen sich Pulse bis zu einer Frequenz von 50 kHz ausgeben. Mit Hilfe der Standardfunktionsbausteine für Interpolation, die bereits Bestandteil der Programmiersoftware sind, bereiten 4-Achs-Positionieraufgaben keine Schwierigkeit mehr. Speziell entwickelte Funktionsbausteine für Maschinen im Branchensegment der Etikettiersysteme in Verbindung mit einer Reduzierung der Zykluszeit für einen Basisbefehl um mindestens 30 %, ermöglichen völlig neue Ansätze bei der Lösung von Applikationen. Die optimale Kombination von FP0R und Panasonic Servoantrieben der MINAS-A5 Serie, die durch die Entwicklung entsprechender Softwarebibliotheken und Zubehör (Kabel, Klemmverteiler usw.) abgeschlossen ist, bietet dem Anwender erfreuliche Vorteile beim Einsatz von Antrieb und Steuerung zur Lösung einer Maschinensteuerung besonders bei Verpackungsmaschinen, Stanzmaschinen, Bestückungsautomaten, Fördersystemen, bis hin zu Kabelverseilmaschinen.
VTA: Ministerium in Hessen: Turbine top
VTA-MicroTurbine: Ihre Erfolgsgeschichte in Deutschland ist ein Gemeinschaftswerk
In Österreich trat die MicroTurbine ihren Siegeszug 2005 vom oberösterreichischen Salzkammergut aus an: Damals begann der RHV Hallstätter See, diese wegweisende Technologie zur Verstromung von Klärgas zu nutzen. Um diese Art der Stromerzeugung auch in Deutschland zu etablieren, suchte VTA einen adäquaten Partner und fand diesen in der HSE Abwasserreinigung GmbH, die in Darmstadt zwei Kläranlagen betreibt. Das Klärwerk Süd in Darmstadt erwies sich als geeignet für den Einsatz der MicroTurbine.
Engagiert unterstützt hat das Projekt der Energiereferent im damaligen hessischen Wirtschaftsministerium, Günter Vogel - das Vorhaben wurde sogar mit 30 Prozent der Investitionskosten gefördert.
Heute, vier Jahre später, sind in Deutschland bereits mehr als 50 VTA-MicroTurbinen im Einsatz. Dies ist auch ein Verdienst der hessischen Landesregierung. Der „Laubfrosch" hat Günter Vogel zu dieser Erfolgsgeschichte befragt. Mehr:
http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=142
VTA: zeichnet beste Jung-Forscher aus
Zum zweiten Mal wurde beim Kitzbüheler Wassersymposium heuer der „Kitzbüheler Wasserpreis" vergeben, den VTA für herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler mit 6000 Euro dotiert. „Wir arbeiten eng mit der Wissenschaft zusammen. Daher ist uns besonders wichtig, engagierte Nachwuchsforscher zu fördern", unterstrich VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger. Die Preisträger:
1. Preis: Dipl.-Ing. Dr. techn. Valentin Gamerith (Thema der Arbeit: High resolution online data in sewer water quality modelling)
2. Preis: Dr.-Ing. Justyna Homa (Biofilmaktivität in Scheibentauchkörpern - Grundlagen, Anpassung und Anwendung des Dehydrogenasentests)
3. Preis: Dipl.-Ing. Stephan Schrotter (Ermittlung des wirtschaftlich optimalen Leckortungs-Turnusses von Wasserleitungen)
3. Preis: Dipl.-Ing. Erwin Pamperl (Anwendung einer Schacht-Zoom-Kamera als innovative Methode für die bauliche und betriebliche Inspektion von Kanälen).
http://www.vta.cc/de/pressemitteilungen.html?newsid=147
Passavant Geiger: "LA CALDERA" zum Projekt des Jahres 2011 gewählt
Das Großprojekt "LA CALDERA" in Mexiko, an dem auch Passavant-Geiger mit der Lieferung von Rechen und Absperrorganen maßgeblich beteiligt ist, wurde von der Mexikanischen Wasser-Kommission zum Projekt des Jahres 2011 ausgezeichnet.
http://www.passavant-geiger.de/aktuell/news/own/la-caldera-zum-projekt-des-jahres-2011-gewaehlt
(nach oben)
aquen aqua-engineering: Große Einsparpotentiale bei der Abwasser- und Klärschlammbehandlung erzielbar
"Für den Transfer in Form einer technologieorientierten Unternehmensgründung der aquen aqua-engineering GmbH erhielten die beiden Clausthaler Forscher Professor Otto Carlowitz und Dr. Christian Schröder am 18.November 2011 den mit 10.000 Euro dotierten Technologietransferpreis der IHK Braunschweig.
Die aquen beschäftigt sich mit der Optimierung eines neuen Verfahrens und des dazugehörigen Anlagenbaus zur Klärschlammbehandlung, das die Entsorgungskosten um 30% reduziert und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Professor Carlowitz ist Geschäftsführer der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH, kurz CUTEC, und Dr. Schröder leitet heute als geschäftsführender Gesellschafter die aquen in Langelsheim.
Mit der Auszeichnung würdigt die IHK nach den Worten von Präsident Michael Schmid und dem Jury-Vorsitzenden Professor Werner Gramm den Transfer einer völlig neuen Technologie, für die sich ein erhebliches weltweites Marktpotential abzeichnet."
http://www.aquen.de/
Sauter: Biogaserzeugung der Zukunft
Das Herzstück des Sauter-Biogas-Systems ist die Beregnung des Fermenterinhaltes anstatt des sonst üblichen Rührens. Dabei wird nicht vollständig homogenisiert, sondern die verschiedenen Gärprozesse laufen in unterschiedlichen Zonen im Fermenter ab. In diese Zonen kann durch gesteuerte Beregungs- intensität gezielt eingegriffen und somit die Gärung geregelt werden. Aktive Biomassepartikel befinden sich überwiegend im oberen Bereich des Fermenters, da der Fermenterinhalt nicht mechanisch vollständig durchmischt wird. Bei der Entnahme im unteren Bereich wird hingegen fast nur ausgefaultes Substrat ausgetragen. Dadurch wird ein hoher Gasertrag bei nur einem Fermenter erreicht.
Hier erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung unseres Sauter-Biogas-Systems:
http://sauter-biogas.de/Biogasanlage/Verfahren/sauter_biogas_verfahren.php
Mall: Pufferspeicher hält, was er verspricht
Das Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH) hat die hochwirksame Wärmedämmung des Pufferspeichers von Mall bestätigt. Der robuste Speicher aus Stahlbeton dient zur unterirdischen Lagerung von heißem Wasser aus Solaranlagen und Biomasseheizungen.
Am ISFH in Hameln werden seit über zwanzig Jahren Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung von Sonnenenergie entwickelt. Die dortige Prüfung erfolgte auf Initiative von Mall, da der Pufferbehälter integrativer Bestandteil von Gesamt-Haustechnik-Konzepten bzw. Heizungsanlagen ist und die Haustechnikplaner die festgestellten Parameter für ihre Dimensionierungen benötigen.
Der Pufferspeicher mit einem Volumen von 4,2 m3 wurde dazu am ISFH vorschriftsmäßig installiert und während der Tests, die u.a. in Anlehnung an Einzelprüfungen der prEN 12977-3 durchgeführt wurden, in verschiedene Betriebssituationen gebracht. Untersucht wurden die Wärmeverluste im Betrieb sowie die Wärmeübertragungsleistung der internen Wellrohr-Wärmeüberträger aus Edelstahl. Die Messungen wurden innerhalb eines halben Jahres unter verschiedenen Betriebs- und Klimabedingungen durchgeführt. Durch den Vergleich der Messwerte mit einer idealisierten Berechnung konnte der wärmebrückenarme Aufbau des Speichers bestätigt werden. So verliert ein heißer Speicher ohne Wärmeentnahme nur etwa 1,5 K pro Tag, was dem Grenzwert für einen 1,6 m3-Speicher nach EN 12977 entspricht.
Der Prüfbericht ist unter www.mall.info/pufferspeicher-fuer-waerme abrufbar.
Grimmel Wassertechnik: NEUHEIT: SCHLAMMPRESSE FÜR KLEINE KLÄRANLAGEN
Die kontinuierliche Schlammentwässerung auf kleinen Kläranlagen ist eine wirtschaftliche Herausforderung.
Die bis dato am Markt angebotene Anlagentechnik und damit verbundene Investitionskosten führten zumeist zur Entscheidung von Lohnentwässerungseinsätzen mit den bekannten Problemstellungen (kurzzeitige massive Rückbelastung über Filtrat, Terminprobleme etc.).
Wir können nun, mit der speziell für diese Anwendungsfälle Anlagengrößen bis ca. 10.000 EW) entwickelten ACAT-Schneckenpresse der Baureihe AS 250, eine echte wirtschaftliche und betriebsstabile Lösung anbieten.
Die komplette Entwässerungsanlage inkl. Flockungsmittelaufbereitung (Entwässerungsleistung je nach Schlammverhältnissen von 0,75 bis 1,5 m³/h) wird mit allen erforderlichen maschinen- und elektrotechnischen Zusatzkomponenten, betriebsbereit auf einem Grundrahmen aufgebaut, angeliefert. Die Anlage ist grundsätzlich für einen unbeaufsichtigten 24-Stunden-Dauerbetrieb geeignet und aufgrund der langsamen Arbeitsdrehzahl der Schnecke (ca. 1 U/min) mit geringsten Verschleißaufwendungen belastet.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit des Aufbaus und Lieferung der Anlage auf einem 2-Achsanhänger (d. h. PKW-transporttauglich z. B. für die Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden).
Ist kein Gebäude für die Aufstellung der Anlage vorhanden, gibt es eine erweiterte Ausführungsvariante, eingebaut in einem isolierten 15- bzw. 20-Fuß-Container oder einer Fertiggarage für Außenaufstellung.
Weitere Informationen erhalten Sie durch einen Klick auf PDF_Download am Ende des Textes.
Nutzen Sie die Möglichkeit und kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.
http://www.werkstoff-und-funktion.de/index.php?site=1246635837&itemID=1324462302&lang=de
(nach oben)
aquen aqua-engineering: In der Fachzeitschrift für Wasser & Abwasser
"gwf wasser abwasser" erscheint ein vierseitiger Fachbeitrag über den Flockensensor FlocSens
Den ganzen Artikel finden Sie unter:
http://www.aquen.de/downloads/de/GWFWasserAbwasser_11_2011.pdf
Panasonic: Das neue leistungsstarke Touch Screen Terminal GT32 für Außenanwendungen
Panasonic Electric Works setzt mit dem neuen kompakten Touch Screen Terminal GT32 wieder einmal erfolgreich Maßstäbe bei Bediengeräteeinsätze unter erschwerten Temperaturbedingungen. Das Panel verfügt über ein 5,7" TFT Display (QVGA) mit 4096 Farben und einer Einsetzbarkeit im Außenbereich von -20 Grad Celsius bis +60 Grad Celsius. Die Leuchtstärke beträgt 700cd / m², was eine klare Lesbarkeit auch komplexer Darstellungen unter direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet. Aufgrund der flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten von Projekten ist das GT32 sehr gut für die Erfordernisse in der Automatisierungstechnik, speziell im Branchensegment von Waschautomaten wie auch von Ladestationen für die Elektromobilität von Kfz und Flurförderfahrzeugen geeignet.
Dem Anwender steht für den Programmdownload ein USB-Port zur Verfügung. Mit Hilfe der SD-Speicherkarte bietet sich die einfache und kostengünstige Speicherung von Audiodateien an; Eine Backup/Updatemöglichkeiten von GT- und SPS Programmen und Firmware ist ebenfalls gegeben. Durch die extrem kompakte Bauweise und den unschlagbar niedrigen Energiebedarf von unter 8W lassen sich die GT32 Terminals auf engstem Raum unterbringen.
Die Projekterstellung für das Touchterminal GT32, es stehen vier verschiedene neue Terminals zur Auswahl, erfolgt mit dem Projektierungstool GTWIN. Mit diesem einfach zu bedienenden Softwarepaket werden mit Hilfe von vordefinierten Objekten selbsterklärende Anzeige- und Eingabeelemente generiert. Die Software ist, neben Deutsch und Englisch, auch in vielen weiteren Sprachen verfügbar.
Produktmerkmale im Überblick:
• 5,7" TFT Display, 4096 Farben, QVGA Auflösung
• Temperatureinsatzbereich von -20° Grad bis + 60° Grad Celsius
• Eingabe von Sollwerten über numerische Datenfelder
• Neue 3D-Objekte für realistische Bedienumgebungen (Technologiebibliothek SYMKEYS)
• Rezepturverwaltung und Trendgrafiken
• Echtzeituhr, batteriegepuffert
• Sprachumschaltung auf bis zu 16 Sprachen
• Passwortschutz
• Wartungsfreie Hintergrundbeleuchtung (LED)
• Schutzart IP67 frontseitig
• RS232C/RS422/RS485-Schnittstelle
• Einbautiefe von nur 39 mm, eine der kleinsten in der Industrie
• Anbindung aller Steuerungen der FP Serie
• Treiber für Mitsubishi, Omron, Allen-Bradley, Siemens, Modbus (RTU Modus)
VTA: Der Index auf Talfahrt
Fadenbakterien: Spezielle VTA-Labortests führten schnell auf die richtige Fährte
Beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb herrschen im Klärwerk der Marktgemeinde Nittendorf nahe Regensburg: Die 6300-EW-Anlage, die vom Markt Nittendorf im Naabtal betrieben wird, ist optimal ausgelegt und wird bestens geführt. Dennoch hatte Betriebsleiter Alexander Deml immer wieder Probleme mit einem enorm hohen Schlammvolumenindex, wie er in kommunalen Kläranlagen nicht alltäglich ist. Bedingt durch einen industriellen Einleiter aus dem Lebensmittelbereich muss die Anlage im Ortsteil Etterzhausen mit starken Stoßbelastungen und teilweise sehr hohen Stickstofffrachten fertig werden.
Index stieg auf über 600 ml/g
Im vergangenen Winter kam es besonders dick: Der Index kletterte auf über 600 ml/g, die hydraulische Stabilität der Nachklärung war nicht mehr gewährleistet...mehr:
http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=141
NOV MONO: LIEFERT EINE GROSSARTIGE LÖSUNG FÜR WELSH WATER
Drei revolutionäre EZstrip-Exzenterschneckenpumpen von NOV® Mono®, die im eingebauten Zustand gewartet werden können, wurden im Klärwerk Dŵr Cymru von Welsh Water, in Ruthin, in Wales installiert, um die Prozesseffizienz, durch Senkung der Stillstandzeiten am Standort, zu verbessern.
Von Imtech Process Ltd in Betrieb genommen, wurde eine der EZstrip-Pumpen von NOV Mono als Förderpumpe für eingedickten Schlamm installiert, um Klärschlamm aus der standorteigenen Schlammeindickung in Verfestigungstanks zu befördern, wo der Dickschlamm mit importierten Schlämmen gemischt wird. Die Schlämme werden dann von in der Leitung montierten Munchern von Mono zerhackt, bevor sie von den beiden anderen EZstrip-Pumpen von NOV Mono, eine im Betrieb und eine im Stand-by, in den Faulbehälter befördert werden.
David Kelly, Projektingenieur bei Imtech Process Ltd., sagte: „Wir hatten immer wieder Probleme mit den vorhandenen Pumpen, die regelmäßig verstopft waren und deshalb alle sechs Monate komplett überholt werden mussten. Der begrenzte Platz erschwerte die Wartung und es war praktisch unmöglich den Rotor und den Stator aus der eingebauten Pumpe zu nehmen.
Um hier eine Lösung zu liefern, wurden drei EZstrip-Pumpen von Mono für die Aufgabe installiert. Das Design der EZstrip-Pumpe von Mono ermöglicht sowohl die Inspektion als auch das Auswechseln von Rotor und Stator im eingebauten Zustand, wodurch sowohl die Wartungskosten als auch die Stillstandzeiten gesenkt werden konnten."
Pamela Moore, die als Imtechs Konstruktionsmechanikerin an diesem Projekt beteiligt war, fügte noch hinzu: „Die neuen Pumpen lieferten uns eine robuste und zuverlässige Lösung und wir sind mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Die Vertriebs- und die Technikabteilung von NOV Mono haben uns nach Kräften unterstützt und standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite."
http://www.mono-pumps.com/de/liefert-eine-grossartige-l%C3%B6sung-f%C3%BCr-welsh-water
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Grabenlose Sanierung von Trinkwasser- und Abwasserdruckleitungen
1. März 2012 in Heidelberg
In Deutschland gewährleisten mehr als 6.000 Was-serversorgungsunternehmen mit mehr als 400.000 km Druckrohrleitungen eine sichere Trink-wasserversorgung. Fast alle Abwasserentsorgungs-unternehmen betreiben neben der Freispiegelkana-lisation auch Abwasserdruckleitungen. So transpor-tieren in Deutschland ca. 15.000 km Druckleitungen das Abwasser sicher zur Abwasserreinigung. Damit dies so bleibt, steht in einer zustandsorientierten Instandhaltung die grabenlose Sanierung von Druckleitungen im Vordergrund. Grabenlose Verfah-ren können entscheidend zu einer wirtschaftlichen, zeitsparenden und oftmals umweltschonenden Re-habilitation, Auswechslung und Neulegung von Rohrleitungen beitragen.
In den letzten Jahren wurden für die Sanierung von Druckleitungen viele leistungsfähige Renovierungs- und Erneuerungsverfahren für die geschlossene Bauweise entwickelt und in die Praxis eingeführt. Mit diesen Techniken können Aufgrabungsarbeiten im öffentlichen Straßenraum nachweislich auf ein Minimum begrenzt werden.
Da die Grundlage jeder Sanierungs- bzw. Rehabilitationsplanung die technische Zustandsbewertung ist, sollen in diesem Seminar Einblicke in die Scha-densanalytik verschiedener Altrohrmaterialien von Wasserdruckleitungen gegeben werden. Weiter sol-len die Zulassungsbedingungen im Trinkwasserbereich vorgestellt werden. Ein besonderes Augen-merk wird auf die hygienischen Aspekte der Sanie-rung gelegt, z. B. bei der Reinigung vor und nach der Sanierung. Überlegungen zur statischen Be-rechnung von verklebten und nichtverklebten, den sogenannten „stand alone" Liner werden vorgestellt sowie Berstversuche an verschiedenen Schlauchli-nern aufgezeigt. Und natürlich sollen alle gängige Sanierungsverfahren nicht nur vorgestellt, sondern auch hinterfragt werden. In diesem Seminar stehen Fachleute aus der Praxis zur Verfügung, um alle Fragen zu beantworten. Es wird ausgiebig Zeit für Diskussionen zur Verfügung gestellt. Die Zielgruppe für dieses Seminar sind Netzbetreiber, Tiefbaufirmen und Planungsbüros.
Nähere Informationen zum Seminar erteilt Herr Dr.-Ing. Igor Borovsky, Technische Akademie Hannover e.V., Wöhlerstr. 42, 30163 Hannover, Telefon: 0511/39433-30, Fax: 0511/39433-40 oder www.ta-hannover.de.
Vollzug des § 61a LWG-NRW (Dichtheitsprüfung) in Frage gestellt
Seit Einführung der Verwaltungsvorschrift zu den Anforderungen an die Sachkunde für die Durchführung der Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen bietet Jung Pumpen mit Zustimmung des LANUV NRW ein zertifiziertes Schulungsprogramm an.
Dieses Programm haben bereits einige hundert Handwerksunternehmen bei Jung Pumpen absolviert. Es wurde Geld und Zeit seitens unserer Marktpartner investiert. Auch Jung Pumpen hat größere Investitionen für die Erstellung einer Referenzkanalisation getätigt.
Die derzeitigen Verwirrungen über die Beibehaltung bzw. Modifikation des LWG-Gesetzes §61a schafft große Empörung am Markt. Jung Pumpen ist nicht untätig gewesen und hat einen schriftlichen Appell an die Ministerpräsidenten in NRW Frau Hannelore Kraft verfasst. Wir hoffen damit auch Ihre Interessen bezgl. einer Fortführung der Dichtheitsprüfung wahrzunehmen. Den Brief sowie die Reaktion aus Düsseldorf können Sie in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite finden.
Quelle: JUNG PUMPEN GmbH
Nachhaltigkeit und Öffentliche Wasserwirtschaft - Eine symbiotische Verbindung!
am 26.03.2012 in Berlin
Für Wasser als Urquell des Lebens ist Nachhaltigkeit von grundlegender Bedeutung. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung hat 1987 definiert: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."
Wasser ist Nahrungsmittel, Bestandteil für die Nahrungsherstellung, Voraus-setzung für Hygiene und Gesundheitsschutz und Produktionsfaktor für Industrie und Landwirtschaft. Wasser ist Teil des Naturhaushaltes, Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Grundlage der Ökosysteme.
Eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung des Wassers ist deshalb entscheidend für die Entwicklung auf allen Ebenen.
Folgende Schwerpunkte stehen im Zusammenhang mit öffentlicher Wasser-wirtschaft und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Tagung:
- Wasserwirtschaft als jahrhundertealtes Beispiel für Nachhaltigkeit
- Folgen vernachlässigter Nachhaltigkeit
- Wo stehen wir in Deutschland?
- Internationale Situation
- Die Rolle der öffentlichen Wasserwirtschaft
http://www.allianz-wasserwirtschaft.de/media/startseite/Veranstaltung-2012-03-26.pdf
Wasserwirtschaft und Verbandsarbeit - Das Deutsche Wasserverbandsrecht und seine Möglichkeiten
am 29.02.2012 in Hannover
Viele Aufgaben der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum und größeren Einzugs-gebieten sowie das Boden- und Wassermanagement nach der Wasserrahmen-richtlinie werden durch interkommunale Zusammenarbeit in Verbänden durchgeführt. Vereinzelt werden auch wieder Genossenschaften für Versor-gungsaufgaben gegründet. Vor dem Hintergrund der finanziellen Schwäche der Kommunen und gescheiterter Privatisierungen erfahren die Gemeinschafts-aufgaben eine neue Wertschätzung. Daneben wird das Wasserrecht durch die europäischen Reglungen immer stärker ökologisch und ökonomisch ausgerich-tet. Sowohl die Arbeit von Verbänden als auch von Genossenschaften erfordern Regeln für die Selbstverwaltung und das bürgerschaftliche Engagement. Bietet das Wasserverbandsrecht dazu die adäquaten Rahmenbedingungen und ist eine verstärkte Einbindung der Bevölkerung in die Aufgaben der Daseinsvorsorge möglich und nötig?
Schulte Tiefbauhandel: Tiefbauforum Neu-Ulm 2012
Ort: Edwin Scharff Haus, Silcher Straße 40, 89231 Neu-Ulm
Datum: 26.01.2012
Besuchen Sie uns beim "Tiefbauforum" in Neu-Ulm!
Der diesjährige Themenschwerpunkt der eintägigen Lieferantenmesse liegt auf dem Bereich "Versorgung". Unsere Industriepartner erwarten Sie mit hochwertigen Fachvorträgen und Produktinnovationen.
http://www.schulte-tiefbauhandel.de
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