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Firmennachrichten
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| Februar 2010 |
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| 28.02.2010 |
GET-Fachtagung: Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten |
| 28.02.2010 |
Panasonic PROFINET Fieldbus Slave Unit |
| 28.02.2010 |
Hoch belastbares Versickerungssystem für bis zu 60 t |
| 28.02.2010 |
Süd-Chemie spendet Trinkwasser-Aufbereitungsanlage für Haiti |
| 28.02.2010 |
Siemens: Virtuelles Wassernetz optimiert Versorgung |
| 28.02.2010 |
Führende Fachhändler bilden die FAVORIT Arbeitsschutz Gruppe |
| Januar 2010 |
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| 17.01.2010 |
RSV trägt dem Stand der Technik Rechnung |
| 17.01.2010 |
Messtechnik-Know-How für die Wasserbranche |
| 03.01.2010 |
DTM-Darstellung des Min./Max.-Abgleichs für den Radarsensor VEGAPULS 62 nach dem neuen FDT-Style-Guide. |
| 03.01.2010 |
Öl in Wasser |
| 03.01.2010 |
Abwassertauchpumpen mit Energiesparmotoren |
GET-Fachtagung: Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten
Top-Referenten der Abscheiderbranche in Frankfurt
Der Fachverband Gütesicherung Entwässerungstechnik e.V. (GET) lädt Fachleute und Vertreter aus Planungsbüros, Behörden und Industrie zu einer Fachtagung zum Thema „Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten" am 23. März 2010 nach Frankfurt/Main ein.
Hochkarätige Referenten aus den maßgeblichen Fachgre-mien von DIN, DIBt und DWA, sowie dem Umweltrecht in-formieren die Teilnehmer dieser Tagung über den aktuellen Stand bei den Zulassungsverfahren und die neuesten Re-geln für Einbau, Betrieb und Überwachung von Leichtflüs-sigkeitsabscheideranlagen.
Termin: 23. März 2010, von 9:00 bis 16:15 Uhr
Ort: Saalbau Gallus, Frankfurt/Main
Teilnahmegebühr: 90 EUR zzgl. MwSt.
Programm und Anmeldeformular unter:
www.fv-get.de/index.php?id=36
Leistungsstark, modular und kompakt:
Panasonic PROFINET Fieldbus Slave Unit
Seit vielen Jahren stehen die modularen Kompaktsteuerungen von Panasonic Electric Works für Flexibilität und Investitionssicherheit in der Fabrikautomation. Nach diesem Prinzip sind auch die Feldbus-Slave-Module der FP-Sigma und der FP2/FP2SH konzipiert. Sie erlauben eine Anschaltung neuer Feldbussysteme ohne Austausch der CPU.
Module für PROFIBUS, DeviceNet und CANopen sind bereits seit 2008 erhältlich. Mit dem neuen FSU-Modul, einem PROFINET IO Device, reagiert Panasonic Electric Works nun auf die hohe Nachfrage nach Industrial Ethernet mit Echtzeitverhalten in der gesamten Automatisierungstechnik.
Das PROFINET FSU-Modul verfügt über zwei RJ45-Buchsen mit integriertem Switch. Dadurch ist Echtzeitkommunikation in jeder Netztopologie möglich, egal ob sie eine Bus-, Ring-, Baum- oder Sternstruktur aufweist, und die Anzahl meist teurer externer Switches kann verringert werden.
Außerdem erfüllt das neue Modul die Konformitätsklasse B und bietet Netzmanagementfunktionen auf der Basis von SNMP, wie z. B. Netzwerkdiagnose oder Topologieerkennung per LLDP. Dank einer Schnellstartfunktion kann das Modul in kürzester Zeit in Betriebsbereitschaft versetzt werden und ist so höchsten Anforderungen gewachsen. Die maximale Übertragungsmenge für E/A-Daten beträgt 128 Worte in Echtzeit und in jede Richtung!
Für alle vier Feldbussysteme bietet Panasonic kostenlose Technologiebausteine für die IEC-konforme Programmiersoftware Control FPWIN Pro, mit denen sich wertvolle Entwicklungszeit bei der Erstellung von Automatisierungsprojekten einsparen lässt.
Mit der flexiblen Feldbustechnologie von Panasonic sind Sie bestens für die Zukunft gerüstet.
www.panasonic-electric-works.de
Hoch belastbares Versickerungssystem für bis zu 60 t
Cavi-Sickerkammer: Mit Mall sicher versickern
Die Mall GmbH hat eine Sickerkammer aus hochwertigem Porenbeton für die unterirdische Versickerung von Nieder-schlagswasser entwickelt. Das System ist extrem belastbar und für eine Befahrbarkeit von bis zu 60 Tonnen (SLW 60) ausgelegt.
Die dezentrale Versickerung von Niederschlagswasser wird, als Maßnahme zum Hochwasserschutz und zur Entlastung der Kanalisationsnetze, auch von behördlicher Seite gefor-dert: Wasser von Dach- und Hofflächen wird dabei unmittel-bar auf dem Grundstück versickert. Das neue Versicke-rungssystem von Mall bietet höchste Flexibilität: Durch den Einsatz von Porenbeton kann der Einbau, anders als bei Kunststoffkörpern, sehr oberflächennah erfolgen. Die ex-trem hohe Belastbarkeit ermöglicht bereits ab einer Erd-überdeckung von 25 cm eine nahezu beliebige Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeit der darüber liegenden Fläche. Das verwendete Baukastensystem, mit dem Regenrückhal-teräume in jeglicher Größe realisiert werden können, macht die Versickerungsanlage von Mall außerdem zu einer kos-tengünstigen Lösung. Und nicht zuletzt erhöht Beton den pH-Wert des Bodens. So können die mit dem Regenwasser mitgeführten Schadstoffe besser zurückgehalten und deren Eintrag ins Grundwasser vermieden werden. Die Cavi-Sickerkammer hat ein Fassungsvermögen von 1.400 Litern; ihr Speicherkoeffizient liegt mit über 80 Prozent deutlich höher als bei Kiespackungen.
Weitere Informationen zur Mall-Produktpalette in der Re-genwasserbewirtschaftung gibt es unter: www.mall.info/produkte/regenwasserbewirtschaftung
Mall GmbH
Hüfinger Straße 39-45
78166 Donaueschingen
Deutschland
www.mall.info
(nach oben)
Süd-Chemie spendet Trinkwasser-Aufbereitungsanlage für Haiti
Die Süd-Chemie AG, München, spendet eine mobile Trinkwasseraufbereitungsanlage für die Direktversorgung der Opfer des Erdbebens in Haiti.
Haiti war am 12. Januar 2010 von schweren Erdbeben erschüttert worden. Schätzungen gehen von bis zu 200.000 Todesopfern aus. Millionen von Menschen sind obdachlos oder auf fremde Hilfe angewiesen. Die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser ist eine der großen Herausforderungen für die vielen Rettungshelfer.
Die Süd-Chemie spendet deshalb - wie schon bei der Tsunami-Katastrophe 2005 in Indonesien, bei Hurrikan Katrina 2005 in den USA, und den Erdbeben 2007 in Peru und 2008 in China - eine mobile Wasseraufbereitungsanlage vom Typ Aquacube für die Opfer des Erdbebens in Haiti. Die mobile Anlage wird in der Krisenregion bis zu 2.500 Liter Wasser pro Stunde in Trinkwasser umwandeln. Mitarbeiter der Süd-Chemie werden für mehrere Wochen ebenfalls nach Haiti entsandt, um den reibungslosen Betrieb der Anlage vor Ort zu gewährleisten und die Menschen im Umgang damit zu schulen.
Die Trinkwasseraufbereitungsanlage wird vom Süd-Chemie Standort in Johannesburg/Südafrika nach Santa Domingo/Dominikanische Republik geflogen und unverzüglich über den Landweg in das Nachbarland Haiti gebracht. Unterstützt wird der Transport der Anlage ins Einsatzgebiet von der BEGECA, der Beschaffungsgesellschaft für kirchliche, caritative und soziale Einrichtungen, die über große Erfahrung und viel Know-how in der logistischen Durchführung humanitärer Einsätze weltweit verfügt.
Quelle: http://www.sud-chemie.com/scmcms/web/page_de_7517.htm
Siemens: Virtuelles Wassernetz optimiert Versorgung
(http://w1.siemens.com/innovation/de/news_presse.php)
Mit Hilfe eines neuen Simulationsverfahrens kann die Automatisierungstechnik eines Wassernetzes bereits
in der Designphase getestet werden. Kommunen können so die Wasserversorgung bezüglich
Versorgungssicherheit und Energiebedarf optimieren. Wasserwerke und Kläranlagen sind gleich nach
Flughäfen die größten kommunalen Energieverbraucher. Mit der neuen Lösung von Siemens werden alle
Komponenten eines Wassernetzes noch vor Beginn der Baumaßnahmen getestet und aufeinander
abgestimmt. Dieses virtuelle Engineering verkürzt die Entwicklungszeit und reduziert die Kosten für den
Kunden. Wasser- und Energieverbrauch sinken, da die nötigen Pumpvorgänge und die bereitgestellten
Wassermengen ebenfalls am Modell optimiert werden. Das Verfahren eignet sich sowohl für Planung und
Design als auch für die Modernisierung bestehender Wassernetze. In diesem Jahr soll ein erster Prototyp
vorgestellt werden.
Mehr als fünf Milliarden Kubikmeter Trinkwasser verteilen deutsche Wasserversorger Jahr für Jahr. Knapp
die doppelte Menge rauscht als Abwasser durch die Kanalisation. Die Steuerung der Wasserströme hat es in
sich: Zum Beispiel muss in den verschieden dicken Rohren der Wasserdruck immer in einem bestimmten
Bereich liegen, Zwischenspeicher sollen nicht zu voll, aber auch nicht zu leer sein, und Pumpen dürfen auf
keinen Fall trocken fallen. Eine ausgeklügelte Automatisierungstechnik kontrolliert den Wasserfluss mit Hilfe
von Steuergeräten und Sensoren, die zum Beispiel Druck und Durchflussgeschwindigkeiten messen. Das
neue Entwurfsverfahren soll nun schon im Vorfeld am virtuellen Prozessmodell des jeweiligen Wassernetzes
sicherstellen, dass alle Komponenten wie Pumpen oder Ventile in jeder Situation zusammenspielen.
Dazu hat Siemens Corporate Technology nach Vorgaben von Siemens Industry physikalische Modelle für
alle Bausteine eines Wassernetzes und Algorithmen für die Simulation der Wasserströme entwickelt. Mit
dieser digitalen Bibliothek kann die reale Automatisierungstechnik eines Wassernetzes am virtuellen
Prozessmodell getestet und optimiert werden. Im zweiten Schritt werden die am Computer entwickelten
Steuerungsvorgänge auf reale Steuergeräte übertragen, am Modellnetz erprobt und verfeinert. So können
schnell verschiedene Szenarien durchgespielt oder Ausfälle simuliert werden. Erst wenn sich das System als
stabil erweist, wird es am realen Wassernetz in Betrieb genommen. Das neue Verfahren basiert auf dem
Wassermanagementsystem SIWA PLAN von Siemens, mit dem Wassernetze zu Planungs- und
Trainingszwecken sowie zur Online – Betriebsoptimierung modelliert werden.
Führende Fachhändler bilden die FAVORIT Arbeitsschutz Gruppe
Die FAVORIT Partner sind in ihrer Region als flexible und leistungsfähige Lieferanten für Arbeitsschutzprodukte bestens etabliert. Die Zusammenarbeit mit führenden Fachhändlern in ganz Deutschland erzielt Synergien, die Kunden in Industrie, Kommunalen Betrieben und Handwerk zugutekommen. Konkreter Kundennutzen:
• höchste Lieferfähigkeit
• perfekte Lieferqualität
• marktgerechte Preise
• perfekter Service
Durch die Zusammenarbeit realisiert die FAVORIT Gruppe eine neue Service-Qualität, weil Prozesse für alle Partner verbindlich systematisiert sind. Ihren regionalen Ansprechpartner finden Sie hier.
Spezialsortimente
Arbeitsschutzprodukte für die Kanal- und Abwassertechnik
Die FAVORIT Gruppe bedient auch den sehr speziellen Bedarf an Arbeitsschutzprodukten. Bestes Beispiel ist der Spezialprospekt für Kanal- und Abwassertechnik, in dem Sie Absturzsicherungen, Atemschutzgeräte, Messtechnik, PSA, Berufskleidung, Wetterschutzkleidung, Warnschutzkleidung, Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe, Hautschutzprodukte, Erste-Hilfe-Ausstattungen, Schachtdeckelheber und vieles mehr finden. Das hier gezeigte Sortiment stellt einen Auszug aus dem Gesamtprogramm dar. Selbstverständlich bieten wir zahlreiche weitere Spezialprodukte für viele Berufsgruppen. Kontaktieren Sie doch einfach den FAVORIT Partner Ihrer Region.
Spezialprospekt als PDF
Die FAVORIT Gruppe ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
http://www.favorit-arbeitsschutz.de/
RSV trägt dem Stand der Technik Rechnung
Merkblatt 2 neu aufgelegt
Der RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V. hat das Merkblatt RSV 2 „Renovierung von Abwasserleitungen und -kanälen mit Rohren aus thermoplastischen Kunststoffen durch Reliningverfahren ohne Ringraum" überarbeitet und neu aufgelegt. Während sich das alte Merkblatt im Wesentlichen auf die so genannten Verformungsverfahren bezog, wurde die modifizierte Fassung um die Reduktionsverfahren ergänzt. Damit trägt der Verband dem aktuellen Stand der Technik Rechnung: Das Ergebnis ist ein Verfahrensmerkblatt, das - ebenso wie die weiteren neun Merkblätter des RSV - sowohl bei der Ausbildung von Fachpersonal als auch in der täglichen Praxis von Auftraggebern, Planern und ausführenden Unternehmen genutzt wird.
Praxisbezogener Aufbau
Für die Renovierung schadhafter Kanäle sind in den letzten drei Jahrzehnten von der Bauindustrie eine Reihe von grabenlosen Verfahren entwickelt worden, die in der öffentlichen und privaten Entsorgungswirtschaft zunehmend angewendet werden. Kosteneinsparungen und Reduzierung der Beeinträchtigung des öffentlichen Lebens auf ein Minimum sowie Schonung der Umwelt sind die Hauptgründe für den Einsatz dieser modernen Technologien. Dieser Entwicklung tragen die RSV-Merkblätter Rechnung. Der Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, allgemein gültige Qualitätsanforderungen für die verschiedenen Renovierungsverfahren in Form von Merkblättern zu erarbeiten und damit Planern und Auftraggebern Leitlinien in die Hand zu geben, mit denen sie die Ausschreibung und die Bauüberwachung qualitätssichernd gestalten können. „Mit den Merkblättern verfolgen wir das Ziel, notwendige Vor- und Nacharbeiten sowie alle prozessrelevanten Daten einem möglichst großen Leserkreis aufzuzeigen, ohne das technisch relevante Details verloren gehen", erklärt der geschäftsführende RSV-Vorstandsvorsitzende Dipl.-Volkswirt Horst Zech. Dementsprechend praxisbezogen sind die Merkblätter aufgebaut. Nach dem Vorwort und dem Geltungsbereich folgt eine projektbezogene Gliederung. Der Inhalt bezieht sich im Wesentlichen auf die Anforderungen an die ausführenden Unternehmen und auf das Verfahren, auf die Gütesicherung auf der Baustelle und auf die durchzuführenden Prüfungen. Verweise auf geltende Normen und Bestimmungen sowie Musterprotokolle der Eigenüberwachung runden das Ganze ab. „Für Planer, ausführende Unternehmen und Auftraggeber ergibt sich dadurch eine verständliche Abhandlung des Themenbereiches", so Zech weiter.
Reduktionsverfahren aufgenommen
Zur Sicherung der Qualität des fertigen Bauwerkes ist es dabei für den Auftraggeber besonders wichtig, dass die beauftragten Firmen den Anforderungen hinsichtlich des Verfahrens, des eingesetzten Personals, der verwendeten Technik und der Eigen- und Fremdüberwachung gerecht werden. Das alte Merkblatt RSV 2 galt für die Renovierung von erdverlegten drucklosen Rohrleitungen der öffentlichen Netze sowie für Rohrleitungen auf privatem Grund durch Reliningverfahren mit Rohren aus thermoplastischen Kunststoffen. Es bezog sich im Wesentlichen auf das so genannte Close-fit-Lining, ein Verfahren, bei dem ein werkseitig vorverformtes HDPE-Rohr in eine gereinigte Haltung eingezogen wird. Das Rohr für das Close-fit-Verfahren wird als Standardrohr in Anlehnung an die Norm DIN 8074 mit entsprechenden Wanddicken gefertigt. Nach der Extrusion erhält das Produkt den verfahrenstypischen Knick. Dazu wird das HDPE-Rohr unter definierten Bedingungen axial gefaltet. Die daraus resultierende Reduzierung des Querschnittes von bis zu 35% erleichtert das Einziehen in die zu sanierende Leitung erheblich. Wärme und Druck sorgen dann beim weiteren Arbeitsablauf dafür, dass der Inliner sich durch den so genannten Memory-Effekt „close-fit" an die Innenwandung des alten Rohres legt. In der überarbeiteten Fassung berücksichtigt das Merkblatt RSV 2 auch die so genannten Reduktionsverfahren. Auch hierunter versteht man das Einziehen eines durch Vorverformung in seinen Querschnittsabmessungen reduzierten Kunststoffrohrstranges (Inliner) in die zu sanierende Haltung und das anschließende Aufweiten bis zum Anliegen an der Innenwand des Altrohres. Allerdings erfolgt die Querschnittsreduzierung bei diesen Verfahren nicht im Werk sondern erst vor Ort auf der Baustelle, wie etwa beim Swage Lining.
Das neue Merkblatt 2 kann beim RSV - Rohrleitungssanierungsverband e.V., Eidechsenweg 2, 49811 Lingen (Ems) (rsv-ev@t-online.de) bezogen werden.
Messtechnik-Know-How für die Wasserbranche
Die KROHNE Academy richtet sich in diesem Jahr mit einer neuen Seminarreihe speziell an Interessierte aus der Wasserbranche. Unter dem Titel „Praxisorientierte Messtechnik in der Wasserwirtschaft" werden vom 16. bis zum 30. März die Städte Nürnberg, Karlsruhe, Hannover, Dresden und Duisburg angesteuert.
Die Wasserspezialisten von KROHNE haben 2009 zahlreiche Messen und Roadshows besucht. Dabei und auch in Zusammenhang mit der Seminarreihe „Durchflussmesstechnik für die Prozessindustrie" im vergangenen Jahr häuften sich die Anfragen nach einer Veranstaltungsreihe speziell für die Fragestellungen der Wasserindustrie.
Dem trägt KROHNE jetzt Rechnung: die neue Reihe richtet sich gleichermaßen an Planer und Betreiber aus dem Wasser- und Abwasserbereich. Ein Thema des Seminars wird das neue „europäische Eichgesetz" MID und seine Bedeutung in der Praxis sein. Darüber hinaus werden typische Messaufgaben und deren Lösung anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Neben Durchfluss- und Füllstand-Messungen werden insbesondere auch Analyseaufgaben vorgestellt.
Die Teilnahme an dem Seminar ist kostenlos; das Anmeldeformular, die vollständige Agenda sowie weitere Informationen zum Seminar finden sich unter www.krohne.de/academy
Über KROHNE: Das 1921 gegründete Familienunternehmen KROHNE beschäftigt weltweit 2.564 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. Die Firma mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte im Bereich der Messtechnik und steht für Innovation und höchste Produktqualität. KROHNE gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.
Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Str. 5
D-47058 Duisburg
Website: www.krohne.com
Pressekontakt:
Jörg Holtmann, PR Manager
Tel: +49 (0)203 301 4511
Fax: +49 (0)203 301 10 511
E-mail: j.holtmann@krohne.com
DTM-Darstellung des Min./Max.-Abgleichs für den Radarsensor VEGAPULS 62 nach dem neuen FDT-Style-Guide.
Die FDT-/DTM-Technologie zur Bedienung von Feldgeräten ist Stand der Technik. Sie ist für Sensoren, Aktoren und Gateways am Markt etabliert und wird von zahlreichen Geräteherstellern angeboten.
Zur besseren Übersicht innerhalb der DTMs verschiedener Hersteller, fordern Anwender seit einiger Zeit ein einheitliches Design der Benutzeroberfläche. Messwerte und gleichartige, immer wiederkehrende Informationen zu den Geräten müssen einfach und schnell, ohne langes Suchen gefunden werden.
Dieser Forderung wird mit dem von der FDT-Group erarbeiteten FDT-Style-Guide Rechnung getragen. Damit steht den Herstellern von DTMs ein Standard zur Verfügung, der eine einheitliche und benutzerfreundliche Bedienoberfläche definiert, ohne auf individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu verzichten. Er ist zukünftig Merkmal eines kundenorientierten Designs und wird Bestandteil der DTM-Zertifizierungen sein.
VEGA wird als erster großer Anbieter von DTMs im Mai 2009 alle Bedienoberflächen auf den neuen Standard umstellen. Die Umstellung ist Bestandteil der Firmen-strategie, die Messtechnik für Anwender konsequent zu vereinfachen. Die neuen DTMs werden im Rahmen des plicsplus-Konzeptes, der Weiterführung des erfolgreichen Geräte- und Bedienkonzeptes plics eingeführt.
Wie bisher auch sind die neuen DTMs voll kompatibel zu allen im Produktprogramm erhältlichen Geräten von VEGA. Unabhängig von der Version der Gerätesoftware können die neuen DTMs zur Bedienung genutzt werden. Eine umständliche Abstimmung zwischen Gerätesoftware und DTM-Version, wie bei anderen Anbietern von DTMs zum Teil üblich, ist nicht notwendig. Dies bedeutet ein Plus an Komfort und Bedienerfreundlichkeit - einfach plicsplus.
Verfasser:
Holger Sack
Marketingleiter
VEGA Grieshaber KG
Am Hohenstein 113
77761 Schiltach
Deutschland
Tel. +49 7836 50-0
Fax +49 7836 50-8415
E-Mail presse@de.vega.com
Öl in Wasser
FP 360 sc ist ein tauchbares UV-Fluorometer von Hach Lange für die kontinuierliche Messung von Mineralölverunreinigungen in Wasser. Die Sonde gibt es in Edelstahl und in Titan für den Einsatz in aggressiven Medien. Sie ist einfach zu reinigen und mit einer pneumatischen Reinigungsdüse erhältlich. Dadurch ist die Sonde FP 360 sc gut für die sensitive Überwachung von Ölverunreinigungenin Gewässern und allen Prozess- und Brauchwassern geeignet. Für eine zuverlässige Kohlenwasserstoff- Überwachung zeichnet sich die Sonde durch Langzeitstabilität aus. Schwankungen der Mini-Xenon-Blitzlampe werden automatisch kompensiert. Die Sonde kann an den SC-Controllern mit weiteren Sensoren kombiniert werden. Digitale Datenübertragung und Optionen zur Datenfernübertragung (GPRS) bieten ein Höchstmaß an Betriebssicherheit, so der Hersteller. Nach Anregung durch UV-Strahlen emittieren polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) längerwelliges Licht (Fluoreszenz), dessen Intensität gemessen wird. Dieses Messverfahren ist empfindlicher als Absorptions- oder Streulichtmessungen. PAK sind Bestandteile der meisten Mineralöle. Sie sind damit ein sehr spezifischer Indikator für das Vorliegen einer Ölverunreinigung in Gewässern, Prozess- oder Brauchwasser. Die PAK-Konzentration kann bei Mineralölen auf den Gesamtölgehalt im Wasser umgerechnet werden.
Quelle: Hach Lange GmbH
Willstätterstraße 11
40549 Düsseldorf
Abwassertauchpumpen mit Energiesparmotoren
ABS präsentierte am 13. Oktober 2009
die neue ABS EffeX, eine umfassende
Reihe von Abwassertauchpumpen mit
Energiesparmotoren, die den Energieverbrauch
und die Auswirkungen auf die
Umwelt reduzieren. Zusätzlich bietet die
moderne Technologie der ABS EffeXReihe
höhere Zuverlässigkeit, weniger
Verstopfungen und geringere Betriebskosten.
Die neue ABS EffeX-Reihe ist nach
Angaben des Unternehmens eine Weltneuheit,
weil die Pumpen von Energiesparmotoren
angetrieben werden und
weitere Innovationen aufweisen. Diese
Pumpenreihe entspreche den kommenden
gesetzlichen Bestimmungen für höhere
Motoreffizienz in zahlreichen Ländern.
In der EU, so ABS, dürften bestimmte
Pumpenmotoren ab dem 1. Januar
2015 keine niedrigere Effizienz als
IE3 aufweisen.
Die neue ABS EffeX-Reihe ist keine
Modifikation einer existierenden Baureihe,
sondern laut ABS ein völlig neues
Konzept für Abwassertauchpumpen. Die
neue Reihe biete Höchstleistungen, was
den zuverlässigen Betrieb betrifft, eine
zukunftssichere Konstruktion mit größe-
Quelle: ABS Deutschland GmbH
Pützchens Chaussee 202
53229 Bonn




