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         b) Prüfungsaufgaben
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         a) DWA Arbeitsblätter
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4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

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18.10.2018 02:34

Klärwerk.info / Fachwissen / Kanal und Entwässerung / Meldungen zu Kanal und Entwässerung

Meldungen zu Kanal und Entwässerung

Übersicht über alle Meldungen und Zugang zum Archiv

Kanal und Entwässerung 2011 
Kanal und Entwässerung 2012
Kanal und Entwässerung 2013
Kanal und Entwässerung 2014
Kanal und Entwässerung 2015 Kanal und Entwässerung 2016
Kanal und Entwässerung 2017
   

August 2018
Erfahrungsaustausch zu Hochwasserschutzkonzepten 
Methodik zur Priorisierung von Maßnahmen der Sturzflutvorsorge  
Eintrag von Pflanzenschutzmitteln reduzieren 
Pegelmessung in Bauwerken zur Regen- und Mischwasserrückhaltung 
Flächenversiegelung bedingt steigende Gebühr für Regenwasser 
Optimierung der Regenbecken  
Neuauflage vom Praxisleitfaden „Betrieb von Regenüberlaufbecken"  
Versickerung von Niederschlagswässern  
Januar 2018
Intelligente Regelung minimiert Gewässerbelastung bei Regenwetter
DWA-Seminar „Planung, Bau und Betrieb von Abwasserkanälen und -leitungen" 
Tendenzen in den Prozessen der Abwasserwirtschaft

 


Erfahrungsaustausch zu Hochwasserschutzkonzepten

Vorstellung der Methodik zur Priorisierung von Maßnahmen der Sturzflutvorsorge
In Rheinland-Pfalz stellen Kommunen zusammen mit ihren Bürgerinnen und Bürgern seit 2015 örtliche Hochwasserschutzkonzepte zur Hochwasser- und Starkregenvorsorge auf.
Nach den Ereignissen im Frühjahr 2016 ist die Zahl der bearbeiteten Ortschaften auf über 300 angestiegen. Da es sich bei der Erstellung entsprechender Vorsorgekonzepte um ein neues Aufgabengebiet für Planer handelt, luden das Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge (IBH) und das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten zu einem Erfahrungsaustausch nach Mainz ein.
Herr Dr. Thomas Siekmann stellte im Rahmen der Veranstaltung eine durch unser Büro entwickelte Methodik zur Priorisierung von Maßnahmen der Sturzflutvorsorge vor.

https://www.siekmann-ingenieure.de/media/priorisierung-massnahmen_methodik.pdf

 

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Methodik zur Priorisierung von Maßnahmen der Sturzflutvorsorge

Thematische Abgrenzung
Die folgende Herleitung bezieht sich auf Sturzfluten, also extremes Hochwasser, das infolge hoher, zeitlich und räumlich konzentrierter Niederschläge auftritt. In Mittelgebirgs-regionen, wie in Rheinland-Pfalz, betrifft dies sowohl kleinere und mittlere Gewässer-läufe, die bei Starkregen vergleichsweise schnell anschwellen, als auch unversiegelte Außengebiete und verdichtete Flächen, von denen hohe Oberflächenabflüsse ausge-hen.
Priorisierung von Maßnahmen
Eine zielgerichtete Umsetzung der im Rahmen der Hochwasservorsorgekonzeptionie-rung entwickelten Maßnahmenliste erfordert eine geeignete Priorisierung. Sie stellt dem Aufwand für ...mehr:

https://www.siekmann-ingenieure.de/media/priorisierung-massnahmen_methodik.pdf

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Eintrag von Pflanzenschutzmitteln reduzieren

Wie lässt sich die Menge an Pflanzenschutzmitteln reduzieren, die aus Landwirtschaftsflächen in Bäche und Flüsse gelangen? Experten aus der Landwirtschafts- und Gewässerforschung haben die Wirksamkeit und Anwendbarkeit von Massnahmen qualitativ beurteilt.

Fliessgewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten sind häufig stark mit Pflanzenschutzmitteln (PSM) belastet - insbesondere kleine Flüsse und Bäche. Bei starkem Regen erreichen die Konzentrationen jeweils Spitzenwerte. Grund dafür ist, dass Regenwasser oberflächlich abfliesst und PSM von den Landwirtschaftsflächen in die Gewässer schwemmt. Verschiedene Massnahmen kommen infrage, um den Eintrag von PSM auf diesem Weg zu verhindern. Forschende von Agroscope, Eawag und der VSA-Plattform Wasserqualität haben diese nach verschiedenen Kriterien bewertet.

Verschiedene Prozesse verantwortlich
Niederschlagswasser fliesst oberflächlich ab, wenn es nicht genügend schnell versickern kann oder wenn die Böden bereits mit Wasser gesättigt sind. Werden die PSM gelöst im Oberflächenabfluss transportiert spricht man von Abschwemmung, werden sie an Partikel gebunden abgetragen, handelt es sich um Erosion...mehr:

https://www.eawag.ch/de/news-agenda/news-plattform/news/news/eintrag-von-pflanzenschutzmitteln-reduzieren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ec314899f9cd1e25366e4f1d1cd8584a

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Pegelmessung in Bauwerken zur Regen- und Mischwasserrückhaltung

In Deutschland gibt es rund 20 000 Bauwerke zur Regenwasserrückhaltung. Einige davon verfügen über Mess- und Protokollierungssysteme zur Erfassung der Einstau- und Abschlagereignisse. In verschiedenen Merkblättern, wie zum Beispiel dem Arbeitsblatt DWA-A 166 „Bauwerke der zentralen Regenwasserbehandlung und -rückhaltung" oder dem Merkblatt DWA-M 256 Teil 6 „Messeinrichtungen zur Bestimmung des Füllstands", sind Messsysteme detailliert beschrieben. Vom DWA-Landesverband Baden-Württemberg wurden umfassende Informationen für den Praktiker zusammengestellt. Der Nachteil dieser Empfehlungen ist jedoch die kaum mögliche Flexibilität und schnelle Anpassung an eine sich verändernde Messtechnik.
In diesem Beitrag werden die neusten Entwicklungen...

Betriebsinfo Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen Heft 2-2018 ab Seite 2712

Autor
Jürgen Skowaisa
Produktmanager Radar
VEGA Grieshaber KG
Am Hohenstein 113, 77761 Schiltach, Deutschland
E-Mail: j.skowaisa@vega.com

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Flächenversiegelung bedingt steigende Gebühr für Regenwasser

Die zunehmende Versiegelung von Flächen ist ein Grund für steigende Gebühren für Niederschlagswasser. Auf diesen Zusammenhang hat das Statistische Landesamt Baden-Württemberg anlässlich des Welt-Wasser-Tags aufmerksam gemacht. Der Anteil der versiegelten Fläche liegt in Baden-Württemberg bei schätzungsweise 6,7 Prozent, was einer Fläche von insgesamt rund 239.148 Hektar entspricht. Da Regenwasser auf versiegelten Flächen nicht versickern kann und in die Kanalisation...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der kommenden Ausgabe 13.2018 von EUWID Wasser und Abwasser, die am 27. März 2018 als E-Paper und Printmedium erscheint. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.
Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

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Optimierung der Regenbecken

Die Auswirkungen der Mischwasser-behandlung auf die Gewässergüte

Limnologische Untersuchungen im Einzugsgebiet einer größeren Stadt im Vorland der Schwäbischen Alb haben gezeigt, dass die Gewässergüte des betroffenen Fließgewässers durch die Mischwasserentlastungen erheblich beeinträchtigt wird (Abbildung 1). Vor allem das „zentrale" RÜB K, das sich kurz oberhalb des Klärwerks mit 120 000 EW befindet, sollte dafür
verantwortlich sein.

Daher wurde im Jahr 2010 eine Optimierung der Regenwasserbehandlung in diesem Gebiet durchgeführt. Die Zielsetzung dabei war es, sowohl die Entlastung des RÜB K bei kleinen Regenereignissen weitestgehend zu unterbinden...
Den ganzen Artikel lesen sie unter:

http://www.klaerwerk.info/DWA-Informationen/KA-Betriebs-Infos
Betriebsinfo Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen Heft 2-2018 ab Seite 2708

Autor
Dr. Karl Wurm
Gewässerökologisches Labor
72181 Starzach, Deutschland
E-Mail: glw.k.wurm@t-online.de

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Neuauflage vom Praxisleitfaden „Betrieb von Regenüberlaufbecken"

Der DWA-Landesverband Baden-Württemberg hat den Praxisleitfaden „Betrieb von Regenüberlaufbecken" zur Unterstützung der Nachbarschaftsarbeit und Betreiber zum Erhalt und der Steigerung der Gewässergüte neu aufgelegt.
Der Betrieb von Regenüberlaufbecken ist ein wichtiger Baustein im Gewässerschutz. Das Augenmerk der Siedlungswasserwirtschaft darf nicht nur auf der Reinigungsqualität der Kläranlagen liegen. Vielmehr muss das System aus Kanälen, Rückhalteräumen und Kläranlagen als Ganzes betrachtet werden. Eine wesentliche Voraussetzung für einen effektiven Betrieb von Abwasseranlagen ist, dass das verantwortliche Personal hinreichend mit den Systemen und den Prozessen der Abwasserreinigung und insbesondere der Regenwasserbehandlung vertraut ist.
Im ersten Teil des Leitfadens werden die fachlichen Grundlagen der Regenwasserbehandlung im Mischsystem und besonders der Regenüberlaufbecken dargestellt, der zweite Teil enthält konkrete Empfehlungen für den ordnungsgemäßen Betrieb von Regenüberlaufbecken. Der Leitfaden zeigt zusätzlich Möglichkeiten auf, Betrieb, Wartung und Unterhaltung möglichst effizient durchzuführen.
Der weitere Praxisleitfaden „Regenbecken im Mischsystem - Messen, Bewerten und Optimieren" informiert über Messtechnik und Messdatenauswertung. Ab 2018 steht neben der Sonder-Nachbarschaft RÜB ein mehrstufiges Fortbildungsangebot zur Verfügung.

Weitere Informationen:
http://www.rueb-bw.de
www.dwa-bw.de/bestellformular.html

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Versickerung von Niederschlagswässern

An der Veranstaltungsreihe „Versickerung von Niederschlagswässern" nahmen bis dato insgesamt über 700 Personen teil; auch die Veranstaltung in Salzburg am 24.1.2018 war mit 116 TeilnehmerInnen sehr gut besucht. Die Begrüßung erfolgte durch den Abteilungsleiter HR Friedrich MAIR vom Amt der Salzburger Landesregierung, zugleich auch Vorstandsmitglied im ÖWAV.

Im Fokus der Veranstaltung, welche in Kooperation mit dem Amt der Salzburger Landesregierung abgehalten wurde, stand die Vorstellung des ÖWAV-Regelblattes 45 „Oberflächenentwässerung durch Versickerung in den Untergrund" sowie aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Versickerung von Niederschlagswässern.
Der Grundwasserschutz hat in Österreich seit jeher einen hohen Stellenwert. Gefährdungen sollen - unter Einhaltung der wasserwirtschaftlichen Grundsätze - verhindert bzw. minimiert werden und damit die künftige Grundwassernutzung, v.a. als Trinkwasser, gewährleistet werden. Die Versickerung von Niederschlagswässern ist aber nicht nur eine Frage der Wasserwirtschaft, sondern v.a. auch der Raumordnung und des Baurechts. Das Regelblatt 45 stützt sich primär auf die Forderungen des Wasserrechtsgesetzes und die QZV Chemie Grundwasser und sollte daher gerade bei Bauverfahren zur Anwendung kommen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf den technischen Filtersystemen, deren Einsatzmöglichkeit als „Bodenpassage" im Sinne der QZV Chemie Grundwasser durch eine erwartete Novelle im Jahr 2018 nun endgültig klargestellt werden soll. Die Anforderungen an diese Filtermaterialien werden in der ÖNORM B 2506-3 entsprechend geregelt. Zahlreiche Aussteller wiesen im Rahmen der Veranstaltung auf die Möglichkeiten neuer technischer Filtermedien hin.

Des Weitern stand die Frage einer wasserrechtlichen Bewilligungspflicht von Versickerungsanlagen zur Diskussion. Auch diesbezüglich bietet das ÖWAV-Regelblatt 45 für bestimmte Flächentypen und Versickerungssysteme mit dem Verweis, dass „keine mehr als geringfügige Einwirkung auf die Beschaffenheit des Grundwasser" zu erwarten ist, entsprechende Hinweise.

Im Detail wurde auch das kostenlos über die Homepage des ÖWAV beziehbare EXCEL-Bemessungsprogramm (Link) vorgestellt, welches die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Berechnung von Versickerungsanlagen bildet und bereits über 5.200 Downloads verzeichnen kann.

Einen tiefen Einblick in die Anwendung des ÖWAV-Regelblattes und in das Bemessungsprogramm gewährten auch Anwender und Planer, die ihre Praxiserfahrungen präsentierten und zur Diskussion stellten. So konnten auch kritische Anmerkungen aufgenommen werden und im Zuge etwaiger Überarbeitungen und Verbesserungen dieser Hilfestellungen Berücksichtigung finden.

Weiters wurde auf die zzt. laufende Überarbeitung des ÖWAV-Regelblattes 35 „Oberflächenentwässerung durch Einleiten in den Vorfluter" verwiesen, welches noch im Jahr 2018 zur öffentlichen Stellungnahme versandt wird.

Quelle: https://www.oewav.at/Page.aspx?target=307433
 
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Intelligente Regelung minimiert Gewässerbelastung bei Regenwetter

Bei starken Regenfällen können Kläranlagen die anfallenden Wassermassen oft nicht vollständig verarbeiten. Ein Teil des Abwassers gelangt dann ungeklärt in die Umwelt. Die Eawag hat zusammen mit der Hochschule für Technik Rapperswil und Partnern aus der Industrie ein Regelsystem entwickelt, welches das Rückhaltepotenzial der bestehenden Abwasserinfrastruktur effizienter nutzt. Eine Software namens Inka verarbeitet Messdaten aus dem Kanalnetz, Informationen über die Zustände der Vorfluter sowie Niederschlagsdaten und berechnet daraus die optimalen Weiterleitmengen. Sie sorgt dafür, dass die Kläranlagen bei Regen gleichmässiger ausgelastet sind und überschüssiges Abwasser im Kanalnetz kontrolliert zurückgehalten wird. So lässt sich nicht nur der Gewässerschutz verbessern, sondern auch die Kanalnetze wirtschaftlicher betreiben. Mehr:

http://www.eawag.ch/de/news-agenda/news-plattform/news/news/intelligente-regelung-minimiert-gewaesserbelastung-bei-regenwetter/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=93d577aee4e4b74807163b207c23fd24
 
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DWA-Seminar „Planung, Bau und Betrieb von Abwasserkanälen und -leitungen"

Unser Herr Dipl.-Ing. Stefan Kreifelts hat bei dem DWA-Seminar „Planung, Bau und Betrieb von Abwasserkanälen und -leitungen" am 18. Oktober 2017 in Offenbach einen Vortrag zum Thema „Anforderungen an die Bauausführung und an die Sanierung" gehalten.
Im Rahmen des Seminars wurden die wesentlichen Inhalte des im Januar 2016 erschienenen Arbeitsblattes DWA-A 142 „Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten" vorgestellt. Darüber hinaus wurden anhand des im Gelbdruck befindlichen Merkblattes DWA-M 146 „Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten - Hinweise und Beispiele" praktische Beispiele zur Anwendung des Arbeitsblattes vorgestellt.
Das Seminar wurde als Workshop organisiert, in dem die Teilnehmer im Anschluss an die Vorträge selbst in Arbeitsgruppen für in der Praxis häufig vorkommende Fragestellungen das Arbeitsblatt DWA-A 142 anwendeten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Herrn Dipl.-Ing. Stefan Kreifelts unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-19

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Tendenzen in den Prozessen der Abwasserwirtschaft

Jährliche Workshops zeigen Entwicklungen auf (Beispiele des Jahres 2017)
Die langjährige Durchführung der Projekte in den Prozessen der Abwasserbeseitigung ermöglicht Aussagen zu Tendenzen im Teilnehmerkreis. Aus den Workshops unserer Projekte im Herbst 2017 werden z.B. folgende Tendenzen deutlich:
• „Bei den kontinuierlichen Teilnehmern des Benchmarking Kanalbau wird für das Erhebungsjahr 2016 die höchste Substanzerhaltungsrate (erneuerte und renovierte Strecke zum Gesamtnetz) seit Projektbeginn ausgewiesen. Dies konnte erreicht werden, indem der Anteil der Renovierung an der Rate stetig gewachsen ist und mittlerweile 70 % beträgt." (Prozessbenchmarking Kanalbau)
• „70 % der Teilnehmer wenden bereits die VOB / C 2015 bzgl. der neuen Homogenbereiche an

Den ganzen Artikel lesen sie unter:
http://aquabench.de/aktuelles/ws-ergebnisse-news.html

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