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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)        Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)        Fortbildungen in Österreich
3)        Fortbildungen in der Schweiz
4)        Messen und Tagungen

I. Lieferantendatenbank

J. Kontakt

1)      Impressum
2)      Über Uns
3)      Kontakt

23.05.2012 10:43

Klärwerk.info / Kläranlagen / Allgemeine Klärwerksmeldungen

Allgemeine Klärwerksmeldungen

Übersicht über alle allgemeinen Meldungen von
Wasser- und Abwasserverbänden sowie Kommunen und Zugang zum Archiv.

Zu den Meldungen 2008
Zu den Meldungen 2009
Zu den Meldungen 2010
Zu den Meldungen 2011

Mai 2012
Aken
Neue Rechentechnik in der KA Aken/Elbe 
Balingen
Klärschlamm von über 120.000 Einwohner wird getrocknet  
Berlin
Bundeskartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe erneut ab  
Bocholt
Neue Bandeindicker erfüllen alle Erwartungen 
Ebersbach/Fils
Großer Erfolg mit der Schlammsiebung auf der KA 
Deutschkreutz - Goldbachtal
Neuer RakeMax® für die Verbandskläranlage 
Hamburg Wasser
Schildtaufe in Hamburg 
Bad Liebenzell
Land fördert Abwassermaßnahme  
Mitterkirchen
Stromkosten der Schlammentwässerungsanlage sind auf der KA genau ersichtlich 
Murrhardt
Betriebsoptimierung auf der Kläranlage 
Neuhaus
Erfolgreiche Inbetriebnahme der Schneckenpresse RoS 3Q auf der Fäkalschlammbehandlungsanlage Neuhaus am Rennweg 
OOWV
Hauptverfahren gegen ehemalige Verantwortliche des OOWV eröffnet  
St. Valentin
Mechanische Überschussschlammentwässerung auf engstem Raum 
Untere Zschopau
Neue Schlammentwässerungsanlage im AZV "Untere Zschopau"  
Stuttgart
Demonstrationswettkampf mit Azubis aus Stuttgart 
Kriebethal
Mittellasttropfkörper Kriebethal 
Hünfeld
Phosphorelimination auf der Zentralkläranlage  
Gemünden
Bürger wollen Geld zurückholen 
Dinkelsbühl
Klärschlammverwertung Millionenprojekt rutscht in Insolvenz 
Augustdorf
PersonenNotsignalAnlage Kläranlage Augustdorf 
April 2012
Westerzgebirge
Sieben Bürgermeister gegen einen Verband  
Sindelfingen
Effizienz ist die größte Energiequelle 
Saalfeld-Rudolstadt
Wasser-Zweckverband will 14 Millionen investieren 
Ostrachtal
Abwasserzweckverband erhält mehr als fünf Millionen 
Leonberg
Abwasser tritt aus der Böschung hervor 
Königsfeld-Glasbachtal
Land bezuschusst die Abwasserentsorgung 
Elbe-Elster-Jessen
Aufregung um Abwasser im Stadtrat 
Bad Segeberg
Alarmplan gegen drohende Abwasser-Flut 
Weißenfels
Strafe reißt ein großes Loch 
Ulm
Steinhäule: Wasserreinigung: 42 Millionen für Klärwerk 
Schmölln
Abwasser marsch in Zschernitzsch 
Ostrachtal
Abwasserzweckverband erhält mehr als fünf Millionen 
Obereichsfeld
Zweckverband Obereichsfeld: Fast zehn Millionen 
Obere Lutter
Forschungsprojekt Abwassserverband Obere Lutter 
AZV Mariatal
Verminderung von Mikroverunreinigungen durch Aktivkohle in Kläranlagen und deren Auswirkung auf Fische und Fischnährtiere 
Linda
Kläranlage Linda geht in Betrieb 
Kyffhäuser
Abwasser- und Trinkwasserverband hebt Niederschlagsgebühr an 
Königsfeld-Glasbachtal
Land bezuschusst die Abwasserentsorgung 
Kevelaer
Klärwerk wird erweitert 
Radolfzell
Radolfzeller Aach: Kanalratten beeinflussen Messungen  
Brebersdorf
Brebersdorf behält Kläranlage 
Bonfeld
Kläranlage Bonfeld - Sanierung der Anlage 
Arzberg
250 000 Euro für neue Klärtechnik  
März 2012
Burgkirchen
Das Ausmaß der Chemie-Katastrophe 
Zwiesel
Stadt investiert in sauberes Wasser 
Steinheim
Zu viel Schmutz im Bach 
Saalfeld
Zweckverband will 14 Millionen investieren 
Lörrach
Betriebskosten im Bändlegrund gesenkt 
Iptingen
Kläranlage muss dringend saniert werden 
Gomadingen-Wasserstetten
Das Problem mit den Haarklumpen 
Diepersdorf
Klärwerk wird für die Leinburger teuer 
Bonlande
Der alte „Käfer" hat jetzt ausgedient 
Februar 2012
Wien
Hauptkläranlage in Wien wird vom Verbraucher zum Erzeuger 
Weißwasser
Kleinkläranlagen-Tag 
Weißach- und
Oberes Saalbachtal
WI wurde vom Abwasserverband "Weißach- und Oberes Saalbachtal" mit der Bestandsvermessung der Teilkanalisation (30 km und 750 Schachtbauwerke) sowie von 33 Sonderbauwerken (RÜB und RÜ) beauftragt 
Zürich
Wie sich aus Abwasser ein Dünger produzieren lässt ...: Anerkennungspreis für Eawag und Kläranlage Opfikon 
Klötze
Wasserverband hält Grundpreise auch für das Jahr 2012 stabil 
Holzschwang
Ausbau der Kläranlage dringend nötig 
Günzburg
Auf der Kläranlage (110.000 E) führt WI die Ingenieurleistungen zur betontechnischen Sanierung eines der beiden vorhandenen Faulbehälter durch 
Estenfeld
„Das kann so nicht weiter gehen" 
Brück
Abwasserverband diskutiert strategische Ausrichtung / Kooperation trägt Früchte 
Bönnigheim
Rohstoff aus der Kläranlage 
Bebra
Hessen fördert Energieeinsparungen bei Kläranlagen 
Backnang
DIE BIOVERGÄRUNG IN ZAHLEN 
Zeulenroda
Hohe Verluste bei Abwasserzweckverband  
Wittenberge
ENTSORGUNG: Knappe Million fließt in Kläranlage 
Cunnersdorf
Das ist Deutschlands teuerste Kläranlage 
Schwarzachtal
Blähschlamm verhindern 
Schönenberg-Kübelberg
SGD Süd genehmigt den Anschluss der Ortsgemeinde Dittweiler an die Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg 
Schnaittachtal
Nachklärbecken bietet Sicherheit für die Schnaittach 
Thürungen
Klärwerk wächst 
OOWV
Riepe: Viel Auslauf für „elektrisches Schwein" 
Lütjensee
Das Klärwerk Lütjensee hat ausgedient 
Hilgertshausen
Fristverlängerung für Kläranlage 
Freiburg
Das Übel an der Wurzel packen 
Essen
Missglückte Reinigungsaktion führte zu Fischsterben 
Burgpreppach
Abwasser fließt nun in die neue Kläranlage 
Januar 2012
Belgern
Klärwerk geht mit höchster Wahrscheinlichkeit in private Hände 
Bad Dürrenberg
Stabile Preise dank Schlamm 
Nittendorf
Der Index auf Talfahrt 
Peine
Staufenberg - Wasser wird teurer 
Ostbaar
Zweckverband investiert 4,65 Millionen 
Odelzhausen
Der Weg für die gemeinsame Kläranlage ist frei 
Neuried-Schutterwald
Keine neuen Kredite nötig 
Murg
Gebühren sollen moderat steigen 
Kötachtal
Sanierung der Kläranlage erfolgt in Schritten 
Kirn
Wasser- und Abwasserpreis in Kirn steigt an 
Kaufering
Ab 2012 kosten Wasser und Abwasser mehr 
Teichwolframsdorf
Erster Stein zur neuen Kläranlage in Teichwolframsdorf gelegt 
St. Märgen
Gebühren sollen steigen 
Bad Birnbach
Schwefelwasserstoff: VTA befreit Rottaler Markt von Kanalgeruch und Korrosion  
Sande
Gebühren für Abwasser ab 2012 in Sande teurer 
Riedlingen
Aus fürs Milchwerk macht Abwasser für alle teurer 
Rechtmehring
Fotovoltaik auf Dach der Kläranlage 
Pößneck
Kläranlage bauen oder Zwangsauszug 
Illertissen
Gebühren für Abwasser sinken in Illertissen 
Hochstadt
Hochstadter müssen mehr fürs Abwasser zahlen 
Herten/Schwörstadt
Wohin mit dem Klärschlamm? 
Heldburg
Jetzt wird alles geklärt  
Hamm
Stadt hebt Gebühren für Abwasser und Reinigung 
Hagen
Neues Filterklärbecken wird mit 144.000 Euro gefördert 
Großstöbnitz
Tag der offenen Tür in Kläranlage Großstöbnitz 
Gifhorn
Abwassergebühren sind ungerecht" 
Vettweiß
Der Haupt- und Finanzausschuss hat dies am Donnerstagabend beschlossen 
Wolfenbüttel
Betriebsausschuss der Stadt Wolfenbüttel  
Wiefelstede
Gebühren für Abwasser sollen steigen 
Wertach-Ost
Kläranlagen-Sanierung des Abwasserverbandes wird teurer als geplant 
Völklingen
Heftiger Streit im Stadtrat um die Berechnung der Abwasser-Kosten 
Vettweiß
Müll billiger, Abwasser teurer 
Unterroth
Abwasser und Wasser werden teurer  
Meschede
Weniger Abwasser, höhere Kosten 
Lohe-Rickelshof
Ja zum Abwasser-Zweckverband 
Linz-Unkel
Umgebaute Kläranlage wurde heute eingeweiht 
Leonberg
Abwassergebühr leicht gesenkt 
Ensdorf
Bürger müssen für das Wasser mehr zahlen 
Ennigerloh
Abwasser teurer, Regenwasser günstiger  
Bubesheim
Kanalgebühren werden teurer 
Bonndorf
Jugendstudie in Bonndorf war "für die Katz" 
Bestwig
Rat spricht sich für Vorschlag der Hochsauerlandwasser GmbH aus 
Beilngries
650.000 Euro in Kläranlage investiert 
Albaching
Gemeinderat Albaching beschließt Erhöhung  
Zeulenroda
Hohe Verluste bei Abwasser 
Westerkappeln
Entlastung beim Abwasser 
Tannhausen
Abwasser und Klärschlamm 
Schwindegg
Bayerns Kläranlagen leisten Beitrag zu Gewässerschutz - Bis zu 357.135 Euro für Kanalisation der Gemeinde Schwindegg 
Rabenau
In Teilen Verstoß gegen Abgabengerechtigkeit 
Oderaue
Bakterien helfen beim Stromsparen 
Neu-Isenburg
Gebühren für Abwasser werden erhöht 
Moos
Feuchttücher legen Kläranlage lahm 
Hebolzheim
Veränderung bei Gebühren 
Flammersfeld
Abwasserbeseitigung: 15 Cent mehr pro Kubikmeter  
Erfurt
CDU will Abwasser-Beiträge verringern 
Eisenberg
Zweckverband 2012 noch ohne Kredit 
Burkhardtsdorf
Abwasser aus Burkhardtsdorf fließt jetzt in neue Kläranlage 

 


Aken: Neue Rechentechnik in der KA Aken/Elbe

Die Gesamteinzugsfläche des Abwasserzweckverbandes Aken beträgt knapp 26.000 ha. Angeschlossen sind ca. 19770 Einwohner bei einem Anschlußgrad von ca. 98 %. Das Abwasser wird der Kläranlage von insgesamt 95 Pumpwerken zugeführt. Im Einlaufbereich sind seit der Inbetriebnahme 1995 2 Stück Filterstufenrechen mit einer Spaltweite von 3 mm installiert. Das aus dem Abwasser entnommene Rechengut wird über eine Querförderschnecke mit Presszone in einen Container gefördert. Nach 16 Jahren Betrieb der beiden Rechen häuften sich auf Grund des Verschleißes der Rechen die mechanischer Defekte und es kam zu Störungen im Betrieb. Erhöhte Aufwendungen in Bezug auf Bereitschaftseinsätze, Reparaturen, Ersatzteilbeschaffungen waren die Folge. Die zum Zeitpunkt der Erstinstallation auf Stand der Technik befindlichen Rechen waren damals so konstruiert, dass die unterste Stufe bei der Hubbewegung dem kompletten Rechenquerschnitt freigab und somit für diesen kurzen Zeitraum das Abwasser ungereinigt in die weiteren Verfahrensstufen fließen konnte. Die Auswirkungen daraus wurden hauptsächlich im Sandfang und in der Belebung sichtbar. Ein erhöhter Wartungs- und …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Balingen: Klärschlamm von über 120.000 Einwohner wird getrocknet

Erste Betriebserfahrungen mit dem HUBER Zweistufen-Bandtrockner in Balingen Auf der Kläranlage in Balingen / Baden-Württemberg wird das Abwasser einer Region von über 120.000 Einwohnern behandelt. Der anfallende, entwässerte Schlamm sowie weitere Schlämme aus der Region werden mit einem innovativen Zweistufen- Bandtrockner der HUBER SE getrocknet. Die Wärme für die Trocknung wird von der thermischen Nachverbrennung einer Klärschlammvergasungsanlage und von einem mit Faulgas betriebenen Blockheizkraftwerk im Wärmeverbund zur Verfügung gestellt. Aus diesen unterschiedlichen Anwendungen resultieren zwei Temperaturniveaus, deren möglichst effiziente Nutzung in der Trocknungsanlage als oberstes Ziel definiert wurde. Der Trockner BTplus 2-2 in Balingen ist somit der erste HUBER-Bandtrockner mit zwei unterschiedlichen Temperaturstufen und einer zusätzlichen Isolierung der Kopfstücke. Um die größere Trocknungsgeschwindigkeit bei hohen Temperaturen adäquat nutzen zu können, wurde der Trockner in zwei Temperaturzonen geteilt. Die Niedertemperaturzone wird mit ca. 90 °C Vorlauf aus der BHKW Kühlung versorgt, in der Hochtemperaturzone wird Heißwasser aus einem Synthesegasbrenner der Klärschlammvergasungsanlage verwertet. Somit kann ein überwiegender Teil der zur Trocknung notwendigen Energie aus dem getrockneten Klärschlamm selbst generiert werden. Die zur Deckung des gesamten Energiebedarfs noch fehlende Wärmemenge erfolgt durch einen Heizkessel, der sowohl …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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BERLIN: Bundeskartellamt mahnt Berliner Wasserbetriebe erneut ab

Das Bundeskartellamt hat am 2. April 2012 in dem Verfahren gegen die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wegen missbräuchlich überhöhter Trinkwasserpreise eine zweite Abmahnung versandt. Aufgrund der Stellungnahme der BWB zu der ersten Abmahnung des Bundeskartellamtes vom 5. Dezember 2011 waren umfangreiche Nachermittlungen erfolgt. Das Bundeskartellamt kommt nun zu dem vorläufigen Ergebnis, dass die abgabenbereinigten Wasserpreise in Berlin im Jahr 2012 durchschnittlich um 21 % gegenüber dem Jahr 2010 abgesenkt werden müssen und in den Jahren 2013 bis 2015 um durchschnittlich 20 %. Die BWB sollen damit für die nächsten vier Jahre zu einer Erlösabsenkung von insgesamt ca. 292 Millionen Euro verpflichtet werden. Das Bundeskartellamt hatte nach eigenen Angaben bereits bei der ersten Abmahnung zugunsten der BWB berücksichtigt, dass für die Sanierung des Berliner Ost-Wassernetzes außerordentliche Investitionen notwendig waren. Die Nachermittlungen hätten nun allerdings ergeben, dass bestimmte öffentliche Zuschüsse für diese Investitionen fälschlicherweise nicht von den eigenen Kosten getrennt mitgeteilt wurden. Dieser Anteil musste im Rahmen der Erlösberechnung nachträglich abgezogen werden.  

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Bocholt: Neue Bandeindicker erfüllen alle Erwartungen

Die Kläranlage Bocholt hat eine Ausbaugröße von 220.000 EWG, bei der täglich ca. 1000 m³ Überschussschlamm anfallen und vor der Zugabe in den Faulturm eingedickt werden müssen. In der Vergangenheit wurde dies mit zwei Zentrifugen realisiert. Aus Gründen des Klimaschutzes und aufgrund hoher Energie- und Wartungskosten der beiden veralteten Eindickzentrifugen suchten die Klärwerksmitarbeiter des Entsorgungsund Servicebetrieb der Stadt Bocholt (ESB) nach einer innovativen und effizienten neuen Lösung zur Schlammeindickung. Man entschloss sich, auf das energetisch wesentlich günstigere Verfahren der Bandeindickung umzusteigen. Mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Ebersbach/Fils: Großer Erfolg mit der Schlammsiebung auf der KA

Faserstoffe und Zöpfe gehören Vergangenheit an Seit langer Zeit beschäftigte sich der Betriebsleiter Herr Vetter mit den Problemen der Zopfbildung in der Kläranlage. Der Einbau eines Feinrechens, ein Stufenrechen vor vielen Jahren, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Dies obwohl Spaltweiten von 6 mm realisiert werden konnten. Bei einer Entleerung der beiden Faultürme hat man dann die Riesenmenge an Faserstoffen und Zöpfen festgestellt, worunter auch die Betriebsweise der Faultürme gelitten hat. Die ersten Überlegungen führten in Richtung eines Sekundärfeinrechen …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Deutschkreutz – Goldbachtal : Neuer RakeMax® für die Verbandskläranlage

Wo guter Wein wächst, da lass dich nieder – könnte man zu Deutschkreutz sagen. Inmitten ausgedehnter Weinberge liegt Deutschkreutz im Herzen des Blaufränkischlandes. Der traumhaft schmeckende Wein wird im Blaufränkischland zum puren Erlebnis für Kenner des edlen Tropfens. Aber auch andere ausgezeichnete Rotweine wie Cabernet Sauvignon, Merlot sowie der bodenständige Zweigelt bietet das Blaufränkischland und sind wie der Blaufränkisch von internationaler hoher Qualität. Der AWV Mittleres Burgenland wurde am 01.10.1969 gegründet und betreut heute die Verbandskläranlage Deutschkreutz – Goldbachtal und die Verbandskläranlage Oberpullendorf – Stoobbachtal. Insgesamt umfasst das Verbandsgebiet 19 Gemeinden und es werden ca. 3,1 Millionen m3 Abwässer in den Kläranlagen des Verbandes vollbiologisch gereinigt. Die Verbandskläranlage in Deutschkreutz wurde in den Jahren 1975 – 1977 errichtet und 1994 erweitert und an den Stand der Technik angepasst. Die Kläranlage ist für eine Spitzenbelastung von 65.000 EGW dimensioniert und …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Hamburg Wasser: Schildtaufe in Hamburg

Das Innenstadt-Entlastungskonzept, das seit vielen Jahren größte Sielbauprojekt von Hamburg Wasser, schreitet seit dem 29. März 2012 unterirdisch voran: Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, hat im Alten Elbpark den Startschuss für den Rohrvortrieb gegeben. Mithilfe einer Vortriebsmaschine wird dabei ein neues Siel in bis zu 30 Metern Tiefe verlegt. Das Großprojekt hat ein Investitionsvolumen von rund 42 Millionen Euro. Die Bauarbeiten erfolgen bis 2015 und gliedern sich in vier Abschnitte. Ausgehend vom zentralen Bauschacht im Alten Elbpark arbeitet sich der Rohrvortrieb in drei Himmelsrichtungen vor. Die neu zu bauenden Siele messen bis zu 2,40 Meter Durchmesser. Wie im Berg- und Tunnelbaubau üblich, wurde die Vortriebsmaschine zunächst feierlich getauft. Taufpatin ist Jutta Blankau, wodurch das Schild der Maschine den Namen „Jutta“ trägt  

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Bad Liebenzell: Land fördert Abwassermaßnahme

Das Land Baden-Württemberg hat den Bau einer Abwasserleitung in Bad Liebenzell mit über 1,8 Millionen Euro gefördert. „Das Land unterstützt die Kommunen bei solch sinnvollen Abwassermaßnahmen", erklärte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart. Durch die Investition in Bad Liebenzell könne ein 34 Jahre altes Pumpwerk außer Betrieb genommen werden, bei dem es in letzter Zeit häufiger zu Betriebsstörungen gekommen sei. Dies habe nicht nur aufwändige Reparaturen zur Folge gehabt, sondern auch, dass Abwasser in diesen Zeiträumen ungereinigt in den nächsten Bach und damit die freie Natur gelangt sei. „Die neue Abwasserleitung führt daher zu einer deutlichen Verbesserung für den Gewässer- und Naturschutz", so Minister Untersteller.

Bei dem Vorhaben handelt sich um den Neubau einer 4,8 Kilometer langen Freispiegelleitung vom Pumpwerk Monakam bis an das bestehende Kanalnetz in Bad Liebenzell. Von dort aus wird das Abwasser weiter bis zur Kläranlage Talwiesen (Bad Liebenzell) geleitet. „Künftig muss das Abwasser des Stadtteils Möttlingen sowie Teilmengen aus den Stadtteilen Monakam und Unterhaugstett nicht mehr wie bisher über den Berg gepumpt werden, sondern kann wirtschaftlich und betriebssicher um den Berg herum abgeleitet werden", teilte Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner mit. Die Gesamtinvestitionen des Vorhabens belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro, wovon das Land 80 Prozent trägt.

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

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Mitterkirchen: Stromkosten der Schlammentwässerungsanlage sind auf der KA genau ersichtlich

Stromverbrauch einer Schlammentwässerung mit Schneckenpresse RoS 3Q 440
Im HUBER-Report 2/2010 berichteten wir unter dem Titel „Ehrlich währt am Längsten“ über den Ausbau der Kläranlage Mitterkirchen im Machland im östlichen Teil von Oberösterreich auf 2.650 EW. Im Zuge dessen wurde vor 2 ½ Jahren auch eine Schlammentwässerungsanlage mit einer HUBER Schneckenpresse RoS 3Q 440 eingebaut. Seither hat Betriebsleiter Karl Puchberger automationsgestützte Aufzeichnungen gemacht. Er kann heute genau sagen, welche Stromkosten seiner Schlammentwässerungsanlage zuzuordnen sind.Mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Murrhardt: Betriebsoptimierung auf der Kläranlage

Überalterung des automatischen Rechens im Notumlauf veranlassten die Stadt Murrhardt über Modifikationen im Bereich der mechanischen Reinigung nachzudenken. Die optimale Lösung ergab den Einbau der ROTAMAT® Siebanlage Ro 2 1200/6 und eine COANDA Sandwaschanlage RoSF 4 Der Betrieb ist mit der installierten Technik höchst zufrieden. Die Abscheideleistung der Siebanlage ist hervorragend. Das Rechengut wird in der Siebanlage …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Neuhaus: Erfolgreiche Inbetriebnahme der Schneckenpresse RoS 3Q auf der Fäkalschlammbehandlungsanlage Neuhaus am Rennweg

Dort, wo der Rennsteig noch Rennweg heißt, befindet sich der anerkannte Erholungs- und Wintersportort Neuhaus/ Rwg. Die Stadt liegt im Thüringer Wald auf einer Höhe von 835 m am wohl bekanntesten Höhenwanderweg Deutschlands. Auf der Anlage werden die gesamten Fäkalschlämme des Verbandsgebietes angenommen, mechanisch und biologisch behandelt und bislang mit einer Zentrifuge entwässert. Anschließend wurde der Schlamm mittels Doppelwellenpaddelmischer, unter Zugabe von Kalk, entsorgt. Aufgrund der extrem hohen Energieund Reparaturkosten wurde ein neues Schlammentwässerungsaggregat benötigt. In einer beschränkten Ausschreibung wurde durch den Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung RENNSTEIGWASSER, die Erneuerung der Schlammentwässerung ausgeschrieben. In der Ausschreibung wurden folgende Werte und Leistungen gefordert: Mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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OOWV: Hauptverfahren gegen ehemalige Verantwortliche des OOWV eröffnet

Die 1. große Strafkammer des Landgerichts Oldenburg hat die Anklage der Staatsanwaltschaft Osnabrück gegen ehemalige Verantwortliche des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV) zur Hauptverhandlung zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Derzeit ist der Beginn der Hauptverhandlung auf den 11. Juli 2012 terminiert. Sieben Fortsetzungstermine bis Anfang Auder gust sind anberaumt. Vor allem geht es um die Kosten der Silberhochzeitsfeier des damaligen Verbandsvorstehers.

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St. Valentin: Mechanische Überschussschlammentwässerung auf engstem Raum

Die Stadtgemeinde St. Valentin befindet sich zwischen Enns und Donau, im sogenannten Enns – Donauwinkel und liegt als größte Gemeinde des Bezirkes Amstetten mitten im Zentrum des Mostviertels. Der heilige Valentin von Rätien, zuerst Bischof von Passau, dann Einsiedler und Eremit auf der Zenoburg in Mais dem heutigen Meran, verleiht der Stadt seinen Namen. Mit über 300 Betrieben und etwa 2.500 Beschäftigten zählt St. Valentin landesweit zu den bedeutendsten Standorten der Maschinenindustrie. Durch die Verlagerung der Traktorenproduktion von Steyr nach St. Valentin wurde …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b  

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Untere Zschopau: Neue Schlammentwässerungsanlage im AZV "Untere Zschopau"

Die Kläranlage Hartha wurde Mitte der fünfziger Jahre für 10.000 EW als Tropfkörperanlage mit offener Schlammfaulung errichtet. In einer ersten Ausbaustufe wurde jetzt die Schlammbehandlung erneuert. Neben der Errichtung von zwei Schlammstapelbehältern war auch eine stationäre Schlammentwässerungsanlage geplant. Die Bemessung erfolgte für 8.000 EW. Der anfallende Überschussschlamm mit etwa 0,5 - 1,0 % TS wird durch eine sedimentative Eindickung auf etwa 2,5 – 3 % TS aufkonzentriert. Die beiden Schlammstapelbehälter wurden mit einem Rührwerk, einem automatischen Trübwasserabzug und einer hydrostatischen …mehr:

http://www.huber.de/fileadmin/08_HUBER_Report/03_nach_Ausgabe/de_Report_2012-01.pdf?PHPSESSID=95795795010d1f759f8293c3c23e6f9b

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Stuttgart: Demonstrationswettkampf mit Azubis aus Stuttgart

Am Dienstag, 8. Mai 2012 treten von 13.00 bis 14.00 Uhr außerdem
Auszubildende der Stadtentwässerung Stuttgart und Schüler der
Kerschensteiner Schule - ebenfalls aus der Baden-Württembergischen
Landeshauptstadt - in einem Demonstrations-Berufswettkampf in der
Disziplin Messen, Steuern, Regeln in der Abwassertechnik
gegeneinander an. Beide Teams haben sich für den internationalen
Berufswettkampf World Skills 2013 in Leipzig beworben und geben
auf der IFAT einen ersten Eindruck ihres Könnens. Die Vorstellung
wird von Firmen der Automatisierungstechnik, FESTO und ADIRO,
unterstützt.

Quelle: http://www.festo-didactic.com/de-de/news/ifat-entsorga-2012.htm?fbid=ZGUuZGUuNTQ0LjEzLjE2LjQ2MTU

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Kriebethal: Mittellasttropfkörper Kriebethal

Aufgabenstellung
Die Abwasserbehandlungsanlage Kriebethal hat eine Ausbaugröße von 45.000 EGW.
Das zu behandelnde Abwasser stammt zum überwiegenden Teil aus der ortsansässigen Papierfabrik und soll gemeinsam mit den kommunalen Abwässern sowie Fäkalien biologisch behandelt werden. Um die heutigen Anforderungen zu erfüllen, wurde die Anlage auf eine vollständige Stickstoffelimination ausgelegt.

Verfahrenstechnische Lösung
Die Behandlungsanlage ist nach der Vorklärung als zweistraßiges und zweistufiges System geplant. Die erste Stufe bilden zwei parallel betriebene Tropfkörper, die bei einer maximalen Raumbelastung von 2 kg BSB5/(m³ d) eine Abbauleistung von mindestens 45% erreichen müssen. Der Ablauf der Tropfkörper einschließlich des Überschußschlammes wird ohne Zwischenklärung in eine nachgeschaltete konventionelle Belebung, die in Form einer dreistufigen Kaskade ausgeführt ist, geleitet
Quelle: http://www.sessil.com/Beispiele.aspx

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Hünfeld: Phosphorelimination auf der Zentralkläranlage

Der Dosiertechnik kommt entscheidende Bedeutung zu

Die Stadt Hünfeld liegt in der Hessischen Rhön, nordöstlich von Fulda. Das Abwasser der Stadt sowie weiterer 14 Ortsteile und das aus Industrie und Dienstleistung wird in der zentralen Kläranlage Hünfeld geklärt und anschließend in die Vorflut (Haune) abgeleitet. Um „auf dem Stand der Technik“ zu bleiben, wurden 2007 rund 8 Mio. Euro für Erweiterung und Modernisierung investiert. Ziel war es, dass die Behandlung des Abwassers dem aus heutiger Sicht zu stellenden Anforderungen genügt. (Zitat Wilhem Dietzel, Hessischer Minister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz). Mit der EU-Kommunal- Abwasser-Richtlinie wurden nun weitergehende Anforderungen an die Einleitung des Abwassers in die Vorflut gestellt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein Hauptdüngestoff, der die Gewässereutrophierung bewirkt. Da eine spürbare Verminderung des Algenwachstums erst bei Konzentrationen unter 1 mg/l erreicht wird, ist es das Ziel, die Ablaufwerte unter diesen Wert zu senken. Die Elimination von Phosphor erfolgt meist nach dem traditionellen Verfahren der Fällung mit Metallsalzen. Nach einer meist sehr schnell erfolgenden Reaktion mit dem Phosphat kann der Metall-Phosphor- Komplex in Form einer Schlammflocke vom Wasser getrennt werden. Die Fällung erfolgt simultan im Belebungsbecken. Der gefällte Phosphor wird mit dem Überschussschlamm entfernt. Um die Grenzwerte einzuhalten wird auf der zentralen Kläranlage ein genauer und sicherer Weg beschritten. Das Fällungsmittel wird in Abhängigkeit zur Phosphatfracht zudosiert. Damit wird ein unnötiger Chemikalienverbrauch vermieden und die Gefahr von Korrosionen an maschinentechnischen Einrichtungen vermindert.

http://www.grundfos.de/wasser-abwasser/produkte-loesungen/referenzen/abwassertechnik.html  

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Gemünden: Bürger wollen Geld zurückholen

Mit einem Bürgerentscheid will eine Bürgerinitiative in Gemünden Haus- und Grundbesitzer entlasten. Die Kosten für die Sanierung der Wasserversorgung sollen umverteilt werden. Die Initiatoren wollen alle Bürger zur Kasse bitten.
In Gemünden sollten nur die Haus- und Grundstücksbesitzer Beiträge für die Abwasser- und Wasserversorgung zahlen. Zuständig dafür ist das seit 2005 ausgelagerte Kommunalunternehmen Stadtwerke. Die Bürgerinitiative Verbesserung (BIV) mit 350 Mitgliedern forderte vergeblich, dass die Immobilienbesitzer nur 70 Prozent der Beiträge bezahlen, während die Gebührenzahler 30 Prozent übernehmen sollten. Mit einem Bürgerentscheid wollte die BIV die bisherige 100-Prozent-Regelung kippen. Laut Bürgerinitiative haben die Haus- und Grundstücksbesitzer an Verbesserungsbeiträgen insgesamt 8,6 Millionen Euro in vier Raten gezahlt.
Zweijähriger Kampf um Senkung der anteiligen Zahlungen...mehr:

http://www.br.de/franken/inhalt/mainfranken/buergerentscheid-gemuenden100~_csn-eb4f0881-2ef0-409c-bb58-afb4ee2badc9_-09ae125aa58548db1e2aad6586ff5d29fd8eaea4.html
 
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Dinkelsbühl: Klärschlammverwertung Millionenprojekt rutscht in Insolvenz

Bei der Inbetriebnahme der Klärschlammverwertungsanlage bei Dinkelsbühl im März 2008 wurde sie als Innovation gefeiert. 27 Kommunen investierten 38 Millionen Euro - nun ist die Klärschlammverwertungs GmbH zahlungsunfähig. Die Hausbank hat der Klärschlammverwertungs GmbH (KSV) in Dinkelsbühl-Waldeck am Mittwoch (11.04.12) einen Kredit gekündigt. Noch am gleichen Tag habe der Geschäftsführer Insolvenzantrag gestellt, heißt es in einer Mitteilung der KSV. Ein Turbinenschaden im vergangenen Jahr sei für ...mehr:

http://www.br.de/franken/inhalt/aktuelles-aus-franken/klaerschlammverwertungsanlange-dinkelsbuehl-insolvenz100.html
 
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Augustdorf: PersonenNotsignalAnlage Kläranlage Augustdorf

Erfolgreiche Einführung eines nach BGR 139 / DIN VDE0825-11 zertifizierten PNA System auf der Kläranlage Augustdorf.

Mehr Sicherheit für die Mitarbeiter der GWA (Gemeindewerke Augustdorf).

Für die Mitarbeiter in den Bereichen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung wurde Anfang März auf der Kläranlage ein gemeinsames PNA System in Betrieb genommen.

Die Auslegung des PNA Systems erfolgte an die speziellen Anforderungen kleiner und mittelgroßer Kläranlagen mit einem Bereitschaftdienst. Die Besonderheiten der Systemlösung liegt u.a. in der Berücksichtigung, dass die Kläranlage über keine über 24 Stunden besetzte Leitwarte verfügt, keine 24 Stunden personalbesetzte Pforte besitzt, aber eine 24 stündige Bereitschaft unterhält.

http://www.bl-automation.de/bl_automation/aktuelles/meldungen/PNA_System_KA_Augustdorf.php?navanchor=5410000

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Westerzgebirge: Sieben Bürgermeister gegen einen Verband

Einige Gemeinden aus Region Stollberg fordern Wechsel zu einem aus ihrer Sicht günstigeren Versorger
Glauchau/Stollberg. Streit ums Trinkwasser: . Doch ohne Erfolg. Befindlichkeiten, Satzungsregeln stehen im Weg - und zudem vier Millionen Euro.
Burkhardtsdorf, Thalheim, Auerbach, Gornsdorf, Hormersdorf, Jahnsdorf und Neukirchen. Die Bürgermeister dieser Gemeinden sind schon seit langem die unbeliebtesten Mitglieder unter den 37 Kommunen, die zum Regionalen Zweckverband Wasserversorgung (RZV), Bereich Lugau-Glauchau, gehören. Denn diese sieben Bürgermeister wollen weg. So schnell wie möglich.
Doch wollen dürfen sie, dürfen dürfen sie aber nicht. Vor kurzem haben sie bereits die zweite verbandsinterne Abstimmung zum Austritt verloren - meilenweit waren sie von einer notwendigen Zweidrittelmehrheit entfernt. "Dabei wissen alle, dass der RZV durch unseren Austritt keinen wirtschaftlichen Schaden erleidet. Es ist daher ...mehr:

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Sieben-Buergermeister-gegen-einen-Verband-artikel7842519.php
 
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Sindelfingen: Effizienz ist die größte Energiequelle

Dass sich Energieeffizienz rechnet, ist nach Ansicht des Elektrotechnikverbands bei vielen noch nicht angekommen. Oft zählen nur die Kosten für die Investition statt für den laufenden Betrieb. Auf der Hannover Messe präsentiert der Verband ein neues Verfahren zur Entscheidungshilfe.
Die Stadtväter von Böblingen-Sindelfingen haben begriffen, wie es geht. Sie haben 25.000 Euro ausgegeben und sparen dafür in den kommenden 24 Jahren 200.000 Euro ein. Dabei haben sie keine riskante Geldanlage einer Bank gekauft, sondern haben ihre Kläranlage renoviert. Technisch gesehen haben sie nur Rückschlagklappen an Pumpen gegen Schieber mit pneumatischen Antrieben ausgetauscht. Das hat 25.000 Euro gekostet und führt zu einer Energieeinsparung im Wert von gut 11.000 Euro im Jahr...mehr:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hannover-messe-effizienz-ist-die-groesste-energiequelle-1626699.html
 
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Saalfeld-Rudolstadt: Wasser-Zweckverband will 14 Millionen investieren

Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung für Städte und Gemeinden des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt (ZWA) beabsichtigt, in diesem Jahr im Bereich Trinkwasser insgesamt knapp fünf Millionen und im Bereich Abwasser mehr als 9,2 Millionen Euro zu investieren.
Saalfeld. Dies sieht der Wirtschaftsplan vor, der gestern in einer Verbandsausschuss-Sitzung im ZWA-Betriebsgebäude in Saalfeld ebenso einstimmig beschlossen wurde wie die Haushaltssatzung und die Finanzpläne für die beiden Bereiche.
In ihren Erläuterungen dazu nannte ...mehr:

http://saalfeld.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Wasser-Zweckverband-will-14-Millionen-investieren-433596937
 
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Ostrachtal: Abwasserzweckverband erhält mehr als fünf Millionen

Der Abwasserzweckverband Ostrachtal erhält einen Geldsegen vom Land. Die landkreisübergreifende Strukturverbesserungsmaßnahme wird mit etwa 5,3 Millionen Euro unterstützt, teilt Umweltminister Franz Untersteller am Mittwoch in Stuttgart anlässlich der Bekanntgabe des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten 2012" mit. Die fünf kleinen, sanierungsbedürftigen Kläranlagen, die bislang die Abwässer der Gemeinden Königseggwald, Hoßkirch, Riedhausen, Unterwaldhausen, Guggenhausen und Fleischwangen reinigen, sollen stillgelegt werden. Zukünftig wird das gesamte Abwasser ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/ostrach/nachrichten-ostrach_artikel,-Abwasserzweckverband-erhaelt-mehr-als-fuenf-Millionen-_arid,5226210.html
 
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Leonberg: Abwasser tritt aus der Böschung hervor

Im wahrsten Sinne zum Himmel gestunken hat das, was am Mittwoch aus einer Böschung entlang der Stuttgarter Straße hervorgequollen ist. Darauf hin hat die Stadt die Kanalisation mit einer Kamera untersucht und es stellte sich heraus, dass ein etwa 150 Meter langer Hausanschluss verstopft war. Das Abwasser hatte sich einen anderen Weg gesucht und trat aus der Böschung heraus. "Es blieb nichts anderes übrig als den noch recht neuen Belag der Stuttgarter Straße aufzureißen, um ...mehr:

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/3038423_0_8892_-leonberg-abwasser-tritt-aus-der-boeschung-hervor.html

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Königsfeld-Glasbachtal: Land bezuschusst die Abwasserentsorgung

Regierungsvizepräsident Klemens Ficht übergibt Förderbescheid über rd. 352.000,- EUR

Einen „dicken Scheck" hat Regierungsvizepräsident Klemens Ficht heute dem Königsfelder Bürgermeister Fritz Link mitgebracht. Das Land wird sich an der Abwasserentsorgung des Glasbachtals der Gemeinde Königsfeld zwischen den Ortsteilen Buchenberg und Burgberg mit insgesamt rd. 352.000,- EUR beteiligen, das sind rd. 30 % von insgesamt rd. 1,2 Mio. Euro Gesamtbaukosten. Es handelt sich um einen Zuschuss aus Mitteln der Abwasserabgabe. Durch den Bau von Abwasserkanälen, Druckleitungen und Pumpwerken wird es möglich, künftig die rd. 80 noch bestehenden Hauskläranlagen mit mangelhafter Reinigungsleistung stillzulegen und die Haushalte an die geplante neue Abwasserleitung und somit an die Verbandskläranlage des Abwasserzweckverbandes Eschachtal anzuschließen.
Hinter diesem Vorhaben steckt ein im Wesentlichen vom Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises angeregtes und gesteuertes Modell, das sich auch auf Erfahrungen aus ähnlichen Projekten im Landkreis stützt. „Die Gemeinde bezahlt das Material der Hauptsammler und zentralen Pumpwerke sowie die Straßen- und Bachkreuzungen, die privaten Abwassergemeinschaften verlegen die Leitungen in Eigenleistung und bezahlen das Material für die Hausanschlüsse. Sie ist Projektmanager und garantiert die treuhänderische Verwaltung der Zuschüsse", so der Bürgermeister.
Erster Landesbeamter Joachim Gwinner bezeichnet in diesem Zusammenhang die Entwicklung der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum des Schwarzwald-Baar-Kreises als Erfolgsgeschichte. In den letzten 10 Jahren habe sich die Anzahl der dezentralen Kleinkläranlangen um 1.000 Anlagen reduziert, 3.500 Einwohner konnten so an eine effiziente zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen werden. Damit wird nicht nur die ökologische Situation in den zum Teil kleinen und sensiblen Gewässern deutlich verbessert, sondern z. B. auch die Infrastruktur im Hinblick auf die nachhaltige Sicherung des Gebäudebestands gestärkt. „Mit diesem Projekt hier im Glasbachtal und weiteren ähnlichen Projekten im Landkreis streben wir kreisweit eine Reduzierung der dezentralen Anlagen auf ca. 600 - 800 Anlagen an", so Gwinner.
Projektingenieur Dominik Bordt vom Büro Ernst - Co., wo man angesichts der schwierigen topographischen Verhältnisse und der Streuung der anzuschließenden Anwesen viel Know-how investiert hat, ist zuversichtlich, dass man trotz der komplexen Bodenverhältnisse die baulichen Herausforderungen in den Griff bekommen wird: „Wir haben ortskundiges und engagiertes Fachpersonal, mitwirkungsbereite Haushalte und eine engagierte Gemeinde, so dass die bauliche Umsetzung gelingen wird."
Regierungsvizepräsident Klemens Ficht hob bei der Übergabe des Fördermittelbescheides die Bedeutung solcher Sanierungsprojekte für die Umwelt hervor. „Das Land fördert solche Projekte gerne, um die Qualität in den Vorflutern zu verbessern. Denn der Zulauf aus einigen tausend Kleinkläranlagen für wenige tausend Einwohner im Land belastet die Gewässer mehr als die Großkläranlagen, an denen Hunderttausende und Millionen von Haushalten angeschlossen sind". Aus Sicht der Landesförderung handele es sich um einen der komplexesten Fälle im Regierungsbezirk in der nunmehr 20-jährigen Geschichte dieser Förderaktion. Dies bestätigt auch Michael Fackler, zuständiger Referent im RP: „Bei insgesamt sechs Abwassergemeinschaften mit unterschiedlichen Kosten und technischen Randbedingungen musste man aufwändig prüfen, wie die Förderbedingungen zu erfüllen waren. Schlussendlich gelang es jedoch, alles zu einem zuschussfähigen Gesamtprojekt zusammenzuführen und darüber hinaus den Mittelfluss bis 2016 zu garantieren."

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1336699/index.html

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Elbe-Elster-Jessen: Aufregung um Abwasser im Stadtrat

Zahna wird mit seinen Nachbardörfern zum Jahreswechsel seine Schmutzwasserentsorgung in die Hände des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Elbe-Elster-Jessen übergehen. Nach einer turbulenten Stadtratssitzung stimmten die Räte am Dienstagabend im Elsteraner Bootshaus für die Aufnahme von Verhandlungen durch Bürgermeister Peter Müller (Freie Wähler).
Der Betriebsführungsvertrag mit dem bislang zuständigen Abwasserzweckverband Elbaue-Heiderand Kemberg war vom Verband Südfläming, dem ...mehr:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330408977278
 
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Bad Segeberg: Alarmplan gegen drohende Abwasser-Flut

Wahlstedt - Schiffe können havarieren, Atomkraftwerke auch - und Kanalrohre.

So wie die Hauptdruckleitung zwischen Wahlstedt und Bad Segeberg, durch die täglich vom Hauptpumpenwerk 1500 Kubikmeter Abwässer aus Toiletten, Duschen, Waschmaschinen und Spülbecken in das acht Kilometer entfernte Klärwerk in Bad Segeberg fließen, plus 600 Kubikmeter aus dem Hasselkamp.
Genau diese Leitung braucht aber ...mehr:

http://www.ln-online.de/lokales/segeberg/3381489/alarmplan-gegen-drohende-abwasser-flut

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Weißenfels: Strafe reißt ein großes Loch

Die Stadt Weißenfels hat eine Schmutzwasserabgabe in Höhe von rund 6,6 Millionen Euro an das Land gezahlt. Das hat Oberbürgermeister Robby Risch (parteilos) während der jüngsten Haushaltsdiskussion im Finanzausschuss bestätigt. Das Land hatte die Strafabgabe verfügt, weil in den Jahren 2006 und 2010 die vorgeschriebenen Grenzwerte für die Einleitung von Schmutzwasser vom Weißenfelser Klärwerk in die Saale mehrfach überschritten worden waren. Der Zweckverband für Abwasserentsorgung Weißenfels hatte die Strafabgabe an ...mehr:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1329291142588

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Steinhäule: Wasserreinigung: 42 Millionen für Klärwerk

Ulm/Neu-Ulm. Der Zweckverband Klärwerk Steinhäule investiert 42 Millionen Euro in eine neue Anlage. Mit ihr soll der Großteil der Arzneimittelrückstände, Mikroben und Viren aus dem Abwasser gefischt werden.
Die Baustelle ist so groß wie sechs Fußballfelder. Die Reinigungsanlage, die dort entsteht, wird die Produktionsfläche des Klärwerks Steinhäule aufs Anderthalbfache vergrößern. Zurzeit schaffen die Arbeiter an einem zentralen Teil der Anlage: sechs 19,5 mal 19,5 Meter große und fünf Meter tiefe Becken. Hintereinander gekoppelt bilden jeweils drei Becken eine Einheit, durch die einmal das gesamte Wasser fließen wird, bevor es die Kläranlage in Richtung Donau verlässt.
Im Klärwerk Steinhäule werden die Abwässer von 220 000 Menschen und vieler Firmen behandelt. Die Menge, die diese Firmen einleiten, entspricht etwa der, die aus den Kanälen der im Zweckverband ...mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Klaerwerk-Steinhaeusle-Sanierung-Wasser;art4329,1385550
 
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Schmölln: Abwasser marsch in Zschernitzsch

Tag des Wassers öffnet Tore in der Kläranlage Schmölln. 6,3 Millionen Euro machen aus alter eine neue Anlage.
Schmölln. Der Sonnenschein sei verdient, sagte Bürgermeisterin Kathrin Lorenz (CDU) zum gestrigen Tag des Wassers in der Kläranlage Zschernitzsch. Und in der Tat schien die Sonne der einzig würdige Rahmen zu sein für eine Kläranlage, in der nichts roch, kleine Rasenstücke frisch geharkt waren und sauber gefegte Wege zwischen den neuen Anlagen entlang führten.
"Wir sind fertig mit der Erweiterung in einer weiteren Ausbaustufe", sagte sie und eröffnete sozusagen den Um- und Neubau der Kläranlage an der Bundesstraße7, die derzeit im Probebetrieb läuft. Nur wenige Einwohner Schmöllns hatte es durch die offenen Tore getrieben, ...mehr:

http://altenburg.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Abwasser-marsch-in-Zschernitzsch-1015623394
 
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Ostrachtal: Abwasserzweckverband erhält mehr als fünf Millionen

Der Abwasserzweckverband Ostrachtal erhält einen Geldsegen vom Land. Die landkreisübergreifende Strukturverbesserungsmaßnahme wird mit etwa 5,3 Millionen Euro unterstützt, teilt Umweltminister Franz Untersteller am Mittwoch in Stuttgart anlässlich der Bekanntgabe des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten 2012" mit. Die fünf kleinen, sanierungsbedürftigen Kläranlagen, die bislang die Abwässer der Gemeinden Königseggwald, Hoßkirch, Riedhausen, Unterwaldhausen, Guggenhausen und Fleischwangen reinigen, sollen stillgelegt werden. Zukünftig wird das gesamte Abwasser der Verbandsgemeinden auf der zugehörigen Kläranlage in Ostrach gereinigt werden, welche in diesem Zuge erweitert werden soll. Dies führt sowohl zu einer besseren Reinigungsleistung als auch zu einem stabileren...mehr:

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/ostrach/nachrichten-ostrach_artikel,-Abwasserzweckverband-erhaelt-mehr-als-fuenf-Millionen-_arid,5226210.html
 
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Obereichsfeld: Zweckverband Obereichsfeld: Fast zehn Millionen

Der Zweckverband Obereichsfeld plant für das laufende Jahr wieder zahlreiche Investitionen in seinem Bereich. Größtes Projekt ist die bereits begonnene Erweiterung der Kläranlage Leinatal.
Eichsfeld. Im letzten Jahr haben der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ) und seine Betriebsführerin, die EW Wasser GmbH, erneut einige Projekte erfolgreich durchgeführt. Allein im Trinkwassersektor wurden nach Angaben des Verbandes insgesamt über 950 000 Euro investiert, zwei weitere bedeutende Maßnahmen konnten so Ende Dezember beendet werden.

In Reinholterode wurde am Standort des alten Bohrbrunnens ein neuer Bohrbrunnen angeschlossen und eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage gebaut. "Bei der Aufbereitungsanlage handelt es sich um eine Entsäuerungsanlage, durch die vor allem das notwendige Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht des Wassers hergestellt wird. Zusammen mit dem neuen Bohrbrunnen ist dadurch auch für die Zukunft nicht nur die sichere Wasserversorgung, sondern auch die vorgeschriebene Trinkwasserqualität auf dem höchsten

http://eichsfeld.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Zweckverband-Obereichsfeld-Fast-zehn-Millionen-786763003

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Obere Lutter: Forschungsprojekt Abwassserverband Obere Lutter

Einsatz von granulierter Aktivkohle
Auf der Kläranlage Obere Lutter hat die granulierte Aktivkohle Geburtstag gefeiert. Mittlerweile ist das Produkt mehr als ein Jahr in Betrieb, weswegen der Vortrag auf der Essener Tagung am 16.03.2012 mit dem Thema Spurenstoffelimination mit granulierter Aktivkohle auf dem Klärwerk Obere-Lutter detailliert auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Projektes eingegangen ist.

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Thema, so steht Ihnen telefonisch unser Herr Alt unter 0211 / 44 99 1-55 gerne zur Verfügung.
Oder Sie schicken einfach eine E-Mail an ka@hydro-ingenieure.de.
http://www.hydro-ingenieure.de/news_mit_obere_lutter.html

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AZV Mariatal: Verminderung von Mikroverunreinigungen durch Aktivkohle in Kläranlagen und deren Auswirkung auf Fische und Fischnährtiere:

Modellstudie an der Kläranlage Langwiese und an der Schussen im Bodensee-Einzugsgebiet - SchussenAktiv:

Kurzzusammenfassung
Als Erfolgskontrolle für den Ausbau der Kläranlage Langwiese (AZV Mariatal) bei Ravensburg soll eine Effekt-bezogene "Vorher-Nachher-Studie" durchgeführt werden, anhand derer überprüft wird, ob sich die Verminderung an Spurenstoffen durch Aktivkohlefilterung in einer Verbesserung des Gesundheitszustandes von Fischen und Fischnährtieren in der Schussen widerspiegelt. Zudem soll gezeigt werden, in welchem Maße vorhandene endokrine Potentiale in der Schussen reduziert werden können, und inwiefern sich diese Reduktion auf Lebewesen in diesem Gewässer auswirkt.
Durch die Kombination von biologischen Effektstudien und chemischen Analysen in einem zeitlichen (vor und nach KA-Ausbau) und räumlichen Gradienten (oberhalb und unterhalb des Kläranlagenablaufs) wird gewährleistet sein, Ursachen und Wirkungen bei exponierten Organismen miteinander in Verbindungen zu bringen, und den Erfolg des Kläranlagenausbaus zu dokumentieren.

Das Versuchsdesign des geplanten Vorhabens, im Rahmen dessen erstmals die biologische Effizienz des Ausbaus einer Kläranlage mit Aktivkohlefilterung in komplexer Weise bei einheimischen Fischen und wirbellosen Tieren begleitend, d.h. zeitnah zum Ausbau der Kläranlage auf organismischem und suborganismischem Niveau untersucht werden soll, ist absolut innovativ. Parallel zu Wirktests, die den Gesundheitszustand der exponierten Organismen indizieren, werden Testsysteme eingesetzt, durch die endokrine Potentiale im Wasser und Sediment der Schussen sowie im Kläranlagenablauf nachgewiesen werden können. Hierbei ist von besonderer Bedeutung, ...mehr:

http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/biologie/institute/evolutionecology/lehrbereiche/physiologische-oekologie-der-tiere/research/schussenaktiv.html

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Linda: Kläranlage Linda geht in Betrieb

Der Zweckverband und sein Dienstleiter laden die Einwohner zum Tag der offenen Tür ein. Dabei wird nicht nur die Funktionsweise erklärt, sondern auch die Tatsache, dass nur zwei Drittel des Dorfs angeschlossen sind.
Linda. Nach sieben Monaten Bauzeit und dreimonatigem Probebetrieb ist am Sonnabend die Kläranlage Linda in Betrieb genommen worden. Der Zweckverband Mittleres Elstertal und sein Dienstleister, die Ostthüringer Wasser und Abwasser GmbH (Otwa), haben dies genutzt, Tür und Tor für neugierige Lindaer zu öffnen.
Denn in der Vergangenheit hat es Widerstand unter den 390 Einwohnern gegeben, ...mehr:

http://gera.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Klaeranlage-Linda-geht-in-Betrieb-1605276923

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Kyffhäuser: Abwasser- und Trinkwasserverband hebt Niederschlagsgebühr an

Die Einleitgebühr wird billiger, die Gebühr fürs Einleiten von Niederschlagswasser deutlich teurer. Diese Änderungen hat die Verbandsversammlung des Kyffhäuser Abwasser- und Trinkwasserverbandes (KAT) Montagabend beschlossen. Gegen die neue Beitrags- und Gebührensatzung stimmten dabei die Bürgermeister von Roßleben, Rottleben, Gehofen und Borxleben.
Artern. Vor allem der Umstand, dass Grundstückseigentümer für die Einleitung von Regen und Schmelzwasser in den öffentlichen Kanal künftig 47 statt 20 Cent je Quadratmeter versiegelte Fläche bezahlen müssen, hatte bereits im Vorfeld für Verstimmung gesorgt.
KAT-Vorsitzender Wolfgang Koenen und Werkleiter Falk Bartels begründeten die reichliche Verdoppelung der Gebühr damit, dass man bei ihrer Einführung von mehr versiegelter Fläche ausgegangen war. Verschätzt habe man sich unter anderem deshalb, weil fast jeder dritte Grundstückseigentümer den Erhebungsbogen zunächst nicht zurückgeschickt hatte.
Außerdem hätten die Leute seit 2009 viel Fläche entsiegelt. Die Kosten müssen nun also auf weniger Quadratmeter umgelegt werden. Die Folge: Die Gebühr steigt. In den 47 Cent ist auch jenes Geld mit enthalten, das man den Bürgern seit 2009 zu wenig berechnet hatte. Das muss nun nachgezahlt werden.
Laut der aktuellen Kalkulation des KAT entfallen 971 000 Euro auf die Beseitigung ...mehr:

http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Kyffhaeuser-Abwasser-und-Trinkwasserverband-hebt-Niederschlagsgebuehr-an-1969251026
 
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Königsfeld-Glasbachtal:Land bezuschusst die Abwasserentsorgung

Regierungsvizepräsident Klemens Ficht übergibt Förderbescheid über rd. 352.000,- EUR

Einen „dicken Scheck" hat Regierungsvizepräsident Klemens Ficht heute dem Königsfelder Bürgermeister Fritz Link mitgebracht. Das Land wird sich an der Abwasserentsorgung des Glasbachtals der Gemeinde Königsfeld zwischen den Ortsteilen Buchenberg und Burgberg mit insgesamt rd. 352.000,- EUR beteiligen, das sind rd. 30 % von insgesamt rd. 1,2 Mio. Euro Gesamtbaukosten. Es handelt sich um einen Zuschuss aus Mitteln der Abwasserabgabe. Durch den Bau von Abwasserkanälen, Druckleitungen und Pumpwerken wird es möglich, künftig die rd. 80 noch bestehenden Hauskläranlagen mit mangelhafter Reinigungsleistung stillzulegen und die Haushalte an die geplante neue Abwasserleitung und somit an die Verbandskläranlage des Abwasserzweckverbandes Eschachtal anzuschließen.
Hinter diesem Vorhaben steckt ein im Wesentlichen vom Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises angeregtes und gesteuertes Modell, das sich auch auf Erfahrungen aus ähnlichen Projekten im Landkreis stützt. „Die Gemeinde bezahlt das Material der Hauptsammler und zentralen Pumpwerke ...mehr:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1336699/index.html

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Kevelaer: Klärwerk wird erweitert

Der Niersverband investiert 18 Millionen Euro in den Ausbau des Klärwerks Kevelaer-Weeze. Deshalb sollen die Abwassergebühren aber nicht steigen, heißt es.
Sauberes Trinkwasser und ein geregelter Abtransport des genutzten Wassers sind für die Bürger am Niederrhein eine Selbstverständlichkeit. Ebenso geht jeder davon aus, dass das Wasser, das in die Niers eingeleitet wird, gut gereinigt wurde. Damit das alles so bleibt, muss der Niersverband ...mehr:

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kevelaer/nachrichten/klaerwerk-wird-erweitert-1.2767353

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Radolfzeller Aach: Kanalratten beeinflussen Messungen

Masterarbeit untersucht Regenwasserbehandlung im Einzugsgebiet Radolfzeller Aach: Optimierte Kanalnetzsteuerung soll Stromverbrauch senken und die Aach entlasten.

Nach großen Regenfällen sind die Mitarbeiter der Kläranlage Moos künftig verstärkt mit Messungen an den zehn mit ihr verbundenen Pumpwerken und Regenüberlaufbecken gefordert. Im Rahmen seiner Masterarbeit mit vergleichenden Untersuchungen zum Regenwasserbehandlungskonzept des Einzugsgebiets Radolfzeller Aach hatte Sebastian Nadj vom Ingenieurbüro Raff in Gottmadingen große Diskrepanzen zwischen gemessenen und möglichen Überlaufmengen festgestellt. „Die Ursachenforschung zeigte, dass die Messungen im Abwasserbereich durch anhaftende Gegenstände, Nager und Spinnen in den Kanalsystemen falsche Daten aufzeichneten", erklärt Sebastian Nadj, der in seiner Arbeit 18 Monate ...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/moos/Kanalratten-beeinflussen-Messungen;art372450,5416775

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Brebersdorf behält Kläranlage

Drei Varianten für die Nachrüstung der Entwässerungsanlage für den Gemeindeteil Brebersdorf galt es, auf ihre Effektivität zu überprüfen. Eine Planung sah vor, das Abwasser über ein Pumpwerk in die Kläranlage Kaisten/Schwemmelsbach zu befördern, was Umbaukosten in Höhe von etwas mehr als einer Million Euro verursacht hätte.

Drei Varianten für die Nachrüstung der Entwässerungsanlage für den Gemeindeteil Brebersdorf galt es, auf ihre Effektivität zu überprüfen. Eine Planung sah vor, das Abwasser über ein Pumpwerk in die Kläranlage Kaisten/Schwemmelsbach zu befördern, was Umbaukosten in Höhe von etwas mehr als einer Million Euro verursacht hätte.
Bei Variante 2 sollte die alte Kläranlage für die erforderliche Nitrifikation um eine technische Klärstufe erweitert werden. Die Kosten dafür: 910 000 Euro.
Als kostengünstigste Lösung stellte sich nunmehr heraus, die bestehende Anlage um ein fünftes Becken mit einer Fläche von etwa 3500 Quadratmetern

http://www.main.de/schweinfurt/wasserlosen/wasserlosen./art720,1090488

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Kläranlage Bonfeld - Sanierung der Anlage

Auf der Kläranlage Bonfeld (8.000 E) der Stadt Bad Rappenau werden zur umfassenden Sanierung der Anlage im Zeitraum 2012 - 2013 umfängliche Maßnahmen durchgeführt. Schwerpunkt stellen die betontechnische Sanierung wie die Erneuerung der Technischen Ausrüstung dar.

Auf der Kläranlage Bonfeld (8.000 E) der Stadt Bad Rappenau sind ein SCHREIBER-Gegenstrom-Rundbecken (Baujahr 1971) und ein Kombi-Becken (Baujahr 2001) zur biologischen Abwasserreinigung vorhanden.

Der Beton des SCHREIBER- Beckens weist starke Schädigungen auf, die eine vollumfängliche Bauwerksinstandsetzung erfordern. Die Beckenaußenwand wird zusätzlich um ca. 90 cm erhöht (Absturzsicherung), die Trennwand ...mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=28

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Arzberg: 250 000 Euro für neue Klärtechnik

 

Seit gestern ist die Kläranlage in Arzberg auch für die Zukunft dauerhaft gesichert. Grund dafür ist die Einführung mehrerer technischer Neuerungen, die es sogar ermöglichen, die Anlage kurzzeitig ohne personelle Hilfe im Betrieb zu lassen. Die größte Neuerung ist ein Vorspeicherbecken, in das etwa 60 Kubikmeter Abwasser passen. „Dieses Becken ist notwendig, um eine bessere, zeitliche Dosierung des Abwassers in die Belegungsanlage zu gewährleisten", erklärte Klärwärter Jörg Blume in einem Gespräch mit der Torgauer Zeitung. Vorteil dieser Methode sind die verbesserten Werte des Abwassers - eine Auflage der unteren Wasserbehörde, die der Zweckverband erfüllen musste.

Neben dem Vorspeicherbecken wurde auch der Übergabeturm mit dem Entspannungsschacht (um den Druck aus den Wassermassen zu nehmen) saniert. Hinzu kommt ein neues Rohrsystem, eine Eisen-Drei-Anlage zum Binden der Phosphate (beispielsweise in Waschmitteln enthalten) sowie kleinere Arbeiten an der Technik und den Überdachungen der Container auf dem Gelände. Alles in allem wurden seit August des vergangenen Jahres knapp 250 000 Euro in die Kläranlage Arzberg investiert - 135 000 Euro davon wurden durch den Bund und den Freistaat gefördert, den Rest übernahm der Abwasserzweckverband Beilrode-Arzberg (AZV). „Es gab für uns auch andere Möglichkeiten, wie die Umleitung des Abwassers zur Elbe ...mehr:

http://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus(62499)

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Burgkirchen: Das Ausmaß der Chemie-Katastrophe

Die Naturkatastrophe an der Alz zieht weiter ihre Kreise. Fast der gesamte Fischbestand bis zur Innmündung ist tot. Jetzt sind neue Fotos aufgetaucht.

Wie bereits berichtet, kam es am 6. März 2012 zu einem Brand in der Chemiefabrik Gendorf. In diesem Zusammenhang sind chemische Substanzen in die Alz gelangen, die zum Tod der Fische führten. Die Vertreter der Unternehmen InfaServ und Clariant gaben bekannt, dass es sich bei dem in die Alz eingetragenen Stoff um GENAMIN LA 302 D handelt, der äußerst giftig auf Wasserorganismen wirkt. Daraufhin waren sehr viele Fische gestorben. Insgesamt haben Feuerwehrmänner ...mehr

http://www.chiemgau24.de/news/altoetting/burgkirchen/chemie-unfall-fischsterben-geht-weiter-innsalzach24-1919898.html

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ZWIESEL: Stadt investiert in sauberes Wasser

Die mechanischen Reinigungsanlagen in der Kläranlage sind 36 Jahre alt. Laufend muss modernisiert und erneuert werden, um den Betrieb am Laufen zu halten. Der Stadtrat hat jetzt die Ausschreibung einer Sandfanganlage Dies ist beschlossen und rechnet mit Kosten in Höhe von rund 500 000 Euro. bereits der zweite Bauabschnitt in der Erneuerung der mechanischen Reinigungsstufe. Im ersten Bauabschnitt hat die Stadt 416 000 Euro für eine neue Rechenanlage ausgegeben. 3,5 Millionen Kubikmeter"...mehr:
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_regen/zwiesel/345884_Stadt-investiert-in-sauberes-Wasser.html
 
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STEINHEIM: Zu viel Schmutz im Bach

Der Zweckverband der Kläranlage Steinheim/Holzheim hat einen hohe Rechnung bekommen: Das Landratsamt Neu-Ulm verlangt 60 000 Euro an Abgaben fürs Abwasser. Wie berichtet hatte das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth bereits 2009 gemessen, dass nach starken Regenfällen dreckiges Wasser aus der Anlage in Steinheim in die Leibi fließt. Da neben der Gemeinde Holzheim auch die Stadt Neu-Ulm Mitglied im Zweckverband ist, war Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg nun zu einer Sitzung nach Holzheim gekommen, um über eine Lösung ...mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Zu-viel-Schmutz-im-Bach-id17387661.html
 
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Saalfeld: Zweckverband will 14 Millionen investieren

Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung für Städte und Gemeinden des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt (ZWA) beabsichtigt, in diesem Jahr im Bereich Trinkwasser insgesamt knapp fünf Millionen und im Bereich Abwasser mehr als 9,2 Millionen Euro zu investieren.
Saalfeld. Dies sieht der Wirtschaftsplan vor, der gestern in einer Verbandsausschuss-Sitzung im ZWA-Betriebsgebäude in Saalfeld ebenso einstimmig beschlossen wurde wie die Haushaltssatzung und die Finanzpläne für die beiden Bereiche.
In ihren Erläuterungen dazu nannte die amtierende Geschäftsleiterin des Verbandes, Dorothea Heinze, die Sanierung der Trinkwasser-Hochbehälter als Schwerpunkt für 2012 und die Folgejahre. Rund eine Million Euro seien dafür in diesem Jahr veranschlagt. Begonnen werden solle in Gebersdorf.

http://saalfeld.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Wasser-Zweckverband-will-14-Millionen-investieren-433596937
 
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LÖRRACH: Betriebskosten im Bändlegrund gesenkt

Verbandsversammlung des Wieseverbandes beschließt Jahresrechnung und Wirtschaftsplan.
(ktz). Eine Senkung der Betriebskosten im vergangenen Jahr von 2,5 auf 2,37 Millionen Euro nahm die Verbandsversammlung des Wieseverbandes mit der Jahresrechnung 2010 erfreut zur Kenntnis. Ebenso, dass Verbandsrechner Peter Kleinmagd bei der Erläuterung des Wirtschaftsplanes 2012 mitteilen konnte, dass man im neuen Wirtschaftsjahr auf eine Kreditaufnahme werde verzichten können. Der Wirtschaftsplan umfasst im Erfolgsplan für das nächste Jahr Einnahmen und Ausgaben von je 5,5 Millionen Euro und im ...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/loerrach/betriebskosten-im-baendlegrund-gesenkt--53738008.html
 
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Iptingen: Kläranlage muss dringend saniert werden

WIERNSHEIM. Viele Dehnfugen an der Iptinger Einrichtung sind aufgrund ihres Alters porös. Das ist problematisch, weil Abwasser ins Erdreich oder den benachbarten Kreuzbach fließen könnte. Fast eine Viertelmillion Euro muss die Gemeinde Wiernsheim in die Kläranlage Iptingen investieren. Das Hauptproblem: Poröse Dehnfugen im Mauerwerk der Oxidationsgräben, in denen Bakterien den Klärschlamm zersetzen...mehr:

http://www.pz-news.de/region/muehlacker_artikel,-Klaeranlage-Iptingen-muss-dringend-saniert-werden-_arid,325655.html

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GOMADINGEN-WASSERSTETTEN: Das Problem mit den Haarklumpen

Die Wasserstetter Kläranlage bekommt einen neuen Rechen für 81 000 Euro. Er fängt Feinstoffe ab, die bisher das Belüftungssystem verstopfen
Das Problem kennt jeder: Wenn man das Abfluss-Sieb in der Dusche nicht regelmäßig sauber macht, wird's eklig. Haare und Rasierborsten verklumpen sich mit Duschgel zu unappetitlichen Filzbällen, die den Abfluss verstopfen. Etwa dasselbe Problem hat die Kläranlage in Wasserstetten - allerdings in erheblich größerem Ausmaß. Es geht hier um einen Kubikmeter »Feinstoffe«, oder, wie es Ingenieur Martin Hertkorn ganz anschaulich in seinem Sachvortrag im Gomadinger Gemeinderat formulierte, »zwei Tonnen Dreck« pro Jahr.
Und die sorgen ...mehr:

http://www.gea.de/region+reutlingen/ueber+die+alb/das+problem+mit+den+haarklumpen.2401822.htm

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DIEPERSDORF: Klärwerk wird für die Leinburger teuer

(bu) - „Da kommt was auf uns zu." Der Schlusssatz von Bürgermeister Lang nach der Sitzung des Leinburger Gemeinderats am Montag fasste die Stimmung zusammen. Kurz zuvor waren die Räte informiert worden, dass die Sanierung der 20 Jahre alten Diepersdorfer Kläranlage unumgänglich ist und mit rund fünf Millionen Euro zu Buche schlagen wird - zusätzlich zu 4,7 Millionen Euro, die ohnehin in den nächsten Jahre für die Instandsetzung des maroden Kanalsystems fällig ...mehr:

http://www.nordbayern.de/klarwerk-wird-fur-die-leinburger-teuer-1.1882510

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Bonlande: Der alte „Käfer" hat jetzt ausgedient

Die Technik des Klärwerks ist überholt. Schon seit Jahren ist die Anlage im Bombachtal an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Im Jahr 2005 hatte Jürgen Bihler vom Tiefbauamt gesagt: „Sie läuft wie ein alter Käfer, der schon 200 000 Kilometer auf dem Buckel hat." Da hoffe man, dass er die 240 000-Kilometermarke auch noch packt.
Offensichtlich ist die jetzt geknackt. Die Kläranlage muss dringend saniert werden. Sie pfeift aus dem letzten Loch. Das Wasserwirtschaftsamt des Landkreises hat festgestellt, dass der Stickstoffabbau deutlich verbessert werden muss. Eigentlich läuft die Genehmigung zur Einleitung des geklärten Abwassers in den Bombach Ende des Jahres

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klaeranlage-der-alte-kaefer-hat-jetzt-ausgedient.fc06502a-bbc2-4596-afdc-c524223fd80e.html

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Wien: Hauptkläranlage in Wien wird vom Verbraucher zum Erzeuger

Anlage soll ab 2020 energieautark arbeiten. Umbau kostet 200 Millionen
Die Wiener Hauptkläranlage in Simmering verbraucht ein Prozent des gesamten Wiener Strombedarfs. Ab 2020 soll sie aber vom Verbraucher zum Erzeuger werden, wie Umweltstadträtin Ulli Sima und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou am Dienstag erklärten.
Und das soll durch einen 200 Millionen Euro teuren Umbau der Anlage bei laufendem Betrieb geschehen: Durch die Nutzung von Klärgas kann dann ein Stromüberschuss von 15 Gigawattstunden (GWh) und ein Wärme-Überschuss von 42 GWh pro Jahr produziert werden. Damit werde zudem der Ausstoß von Co2-Äquivalenten um rund 400.000 Tonnen pro ...mehr:

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzwien/stadtpolitik/409773_Hauptklaeranlage-in-Wien-wird-vom-Verbraucher-zum-Erzeuger.html

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Weißwasser: Kleinkläranlagen-Tag

Werte Kunden, am 16. April 2011 findet von 10:00 bis 16:00 Uhr im Foyer der Stadtwerke Weißwasser GmbH, Straße des Friedens 13-19 in 02943 Weißwasser unser 3. Kleinkläranlagen-Tag statt.
Informieren Sie sich über vollbiologische Kleinkläranlagen und ablusslose Sammelgruben verschiedener Bauarten sowie zu Fördermöglichkeiten.
Für Ihr leibliches Wohl ist mit Bratwurst, Kuchen und Getränken bestens gesorgt!
Wir frreuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Stadtwerke Weißwasser GmbH

http://www.stadtwerke-weisswasser.de/aktuelles/news/detail-38.html
 
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Weißach- und Oberes Saalbachtal: WI wurde vom Abwasserverband "Weißach- und Oberes Saalbachtal" mit der Bestandsvermessung der Teilkanalisation (30 km und 750 Schachtbauwerke) sowie von 33 Sonderbauwerken (RÜB und RÜ) beauftragt.

Der Abwasserverband "Weißach- und Oberes Saalbachtal" hat die Weber-Ingenieure mit den Losen 2 (Bereich Bretten) und 4 (Bereich Maulbronn-Kleinvillars) der ausgeschriebenen Bestandsvermessung der Kanalisation und von Sonderbauwerken beauftragt.
Das Kanalnetz der beiden beauftragten Lose hat eine Gesamtlänge von ca. 30.000 m und enthält etwa 750 Schachtbauwerke, die entsprechend messtechnisch zu erfassen sind.
Im genannten Kanalnetz sind des Weiteren 16 Regenüberlaufbecken ...mehr:.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=21

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Wie sich aus Abwasser ein Dünger produzieren lässt ...: Anerkennungspreis für Eawag und Kläranlage Opfikon

Wie sich aus Abwasser ein Dünger produzieren lässt und damit Rohstoffe und Energie geschont werden, zeigen Eawag-Forschende zusammen mit der Kläranlage Kloten/Opfikon. Das innovative Projekt erhielt gestern Abend einen Anerkennungspreis. Es war eines von drei für den Umweltpreis Schweiz nominierten Projekten. Gewonnen hat die Firma Neurobat mit der Entwicklung eines intelligenten Energiereglers für die Haustechnik.

Dünger aus Abwasser: Dieses Projekt der Eawag und der Kläranlage Kloten/Opfikon wurde gestern im Rahmen der Messe Swissbau in Basel mit einem Anerkennungspreis geehrt. Der von der Stiftung «Pro Aqua - Pro Vita» mit 50‘000 Franken dotierte Umweltpreis Schweiz für technologie-, verfahrens- und produktorientierte Innovationen im Umweltbereich ging an die Firma Neurobat. 68 Eingaben waren der Jury in der Kategorie «Innovation» vorgelegt worden. Das Gemeinschaftsprojekt der ARA Kloten/Opfikon und der Eawag war unter den letzten drei Kandidaten für den Hauptpreis.
Erstmals volltechnisch umgesetzt
Das Projekt auf der Kläranlage Kloten/Opfikon (ZH) nutzt das technische Verfahren der Stickstoffstrippung erstmals in der Schweiz in volltechnischem Massstab, um aus Abwasser wertvollen Stickstoff zurückzugewinnen und zu einem Dünger für die Landwirtschaft zu verarbeiten. Bei der Strippung werden flüchtige Bestandteile in Flüssigkeiten (in diesem Fall Stickstoff) mithilfe von Luft ausgetrieben. Rund 90 Prozent des Stickstoffs können auf diese Weise aus dem Faulwasser der Kläranlage Kloten/Opfikon entfernt werden. Da der Nährstoff nicht ungenutzt in die Luft verpufft, sondern als Dünger wiederverwendet werden kann, lässt sich der Stoffkreislauf teilweise schliessen. Das trägt zur Schonung der Ressource Stickstoff bei und vermindert deren problematische Anreicherung in der Umwelt. Das Verfahren entlastet die konventionelle Stickstoffeliminierung auf der Kläranlage und hilft, Energie zu sparen. Zudem ist der Verkauf des anfallenden Flüssigdüngers wirtschaftlich interessant. Bereits besteht zwischen der Kläranlage Kloten/Opfikon und einem Düngerhändler ein langfristiger Abnahmevertrag.
CO2-Vorbehandlung als Eawag-Erfindung

Besonders innovativ am prämierten Projekt ist, dass vor der Entfernung des Stickstoffs CO2 aus dem Abwasser abgeschieden wird - ebenfalls mithilfe einer Strippung. Damit erhöht sich der pH-Wert des Abwassers und der Klärwärter muss nur noch rund die Hälfte an Lauge zuführen, welche die Abtrennung des Stickstoffs normalerweise benötigt. Das spart wiederum Ressourcen sowie Energie und steigert die Wirtschaftlichkeit. Diese Vorbehandlung wurde von der Eawag neu entwickelt.
Erste Versuche zeigen, dass sich mit der Anlage auch separat gesammelter Urin mitbehandeln lässt. Neben Stickstoff enthält Urin wertvollen Phosphor, der mit einem separaten Verfahren ebenfalls rezykliert und als Dünger vermarktet werden könnte. Phosphor ist ein zunehmend knapper werdender Rohstoff. Dessen Wiederverwertung sowie die getrennte Sammlung von Urin werden daher in Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Aufgrund des hohen Innovationsgehaltes und der Nachhaltigkeit der Technologie unterstützt das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich das Projekt finanziell massgeblich. Im Frühjahr 2011 gewann es den Klimapreis der Zurich-Versicherung.

Quelle: http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20120118/index

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Klötze: Wasserverband hält Grundpreise auch für das Jahr 2012 stabil

Der Klötzer Wasserverband bietet im Vergleich zu anderen Verbänden seit Jahren moderate und stabile Preise für die Wasserver- und Abwasserentsorgung an. Das soll auch im kommenden Jahr nicht wesentlich anders sein. "Der Preis für die zentrale Abwasserentsorgung und die Trinkwasserversorgung bleibt für 2012 stabil." Das kündigte Birgit Tüngler, Geschäftsführerin des Klötzer Verbandes,

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/kloetze/676698_Wasserverband-haelt-Grundpreise-auch-fuer-das-Jahr-2012-stabil.html

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Holzschwang: Ausbau der Kläranlage dringend nötig

Mit der Kläranlage in Holzschwang muss dringend was geschehen, sonst klappt es mit der Genehmigung nicht mehr. Doch der Ausbau wird teuer.
Die 1988 gebaute Kläranlage ist nicht mehr zeitgemäß. Und zwar derart, dass das Wasserwirtschaftsamt Krumbach ein Ultimatum gesetzt hat: Die Stadt Neu-Ulm muss bis Mitte des Jahres entscheiden, ob...mehr:
http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Klaeranlage-Holzschwang;art1158544,1327029
 
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Günzburg: Auf der Kläranlage (110.000 E) führt WI die Ingenieurleistungen zur betontechnischen Sanierung eines der beiden vorhandenen Faulbehälter durch.

Die Stadtwerke Günzburg haben WI mit der Sanierung eines Faulbehälters (V = 1.200 m³) auf der städtischen Kläranlage (110.000 E) beauftragt. Im Rahmen der Sanierung wird insbesondere der im Gasraum des Faulbehälters durch die biogene Schwefelsäurekorrosion geschädigte Beton instandgesetzt und mit einer speziellen Beschichtung vor weiterem Angriff geschützt. Der Domschacht am Faulbehälter, die Stegfläche und die zugehörige Schlammtasche werden nach entsprechender Untergrundvorbereitung ebenfalls mit einem neuen Oberflächenschutz versehen. Mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=22

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ESTENFELD: „Das kann so nicht weiter gehen"

Fischsterben in der Kürnach: Ein Verdacht liegt vor, Maßnahmen bleiben bisher aus
Maßnahmen bleiben aus: Auch vier Monate nach dem Fischsterben an der Kürnach ist noch nicht geklärt, ob der Bach regelmäßig durch Abwässer des Regenüberlaufbeckens in Estenfeld verschmutzt wird. Vier Monate sind vergangen, seitdem Hunderte Forellen einer Verschmutzung der Kürnach zum Opfer gefallen sind. Getan hat sich seitdem nicht viel. Das Regenüberlaufbecken auf Höhe der Weißen Mühle, das inzwischen als wahrscheinlichste Ursache ausgemacht wurde, ist wie gehabt in Betrieb. Bachpächter Matthias Hampl hat dafür wenig Verständnis. Er fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf.
„Inzwischen sprechen mich schon Passanten darauf an, dass am Einlaufrohr und weiter flussabwärts wieder Verschmutzungen zu sehen sind", sagt Hampl. „Bei jedem Regen fließt wieder Abwasser ...mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/-Das-kann-so-nicht-weiter-gehen;art736,6603922

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Brück: Abwasserverband diskutiert strategische Ausrichtung / Kooperation trägt Früchte

BRÜCK - Für den Abwasserzweckverband „Planetal" (AZV) mit Sitz in Brück zahlt sich die Kooperation mit dem Treuenbrietzener Zweckverband und der Wasserwirtschaftsgesellschaft „Nieplitztal" (WWN) offenbar aus. Wie Verbandsvorsteher Christian Großmann am Dienstag in der Verbandsversammlung sagte, konnten die Kosten für Energie sowie für die Entsorgung von Klärschlamm jeweils um 15 Prozent gesenkt werden...mehr:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12174558/60889/Bruecker-Abwasserverband-diskutiert-strategische-Ausrichtung-Kooperation-traegt-Fruechte.html
 
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Bönnigheim: Rohstoff aus der Kläranlage

Bönnigheim will sich grundsätzlich an der kreisweiten Klärschlammverwertung beteiligen
Klärschlamm kann mehr sein als nur Abfall. Fachleute gehen davon aus, dass der enthaltene Phosphor künftig verkauft werden kann. Auch deshalb ist eine zentrale Verwertung Ziel des Landkreises. Bönnigheim signalisiert seine Beteiligung.

Es ist noch Zukunftsmusik, aber in einigen Jahren könnte aus dem bei der Abwasserreinigung entstehenden Klärschlamm der wertvolle Rohstoff Phosphor zurück gewonnen - und verkauft
...mehr:

http://sachsenheimerzeitung.de/bz1/news/stadt_kreis_artikel.php?artikel=6079850
 
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BEBRA: Hessen fördert Energieeinsparungen bei Kläranlagen

Der Staatssekretär im hessischen Umweltministerium, Mark Weinmeister, übereichte heute in Bebra dem Abwasserbetrieb der Stadt Bebra einen Förderbescheid über 26.175 Euro. Mit den Landesmitteln soll eine Energieanalyse zur Verbesserung der Energieeffizienz der Abwasserbehandlungsanlage Bebra erstellt werden. Laut einer Studie der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) liegt der Stromverbrauch aller kommunalen Kläranlagen in Deutschland bei 4.400 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Sie sind damit die größten kommunalen Energieverbraucher. Im Vergleich verbrauchen Schulen jährlich 3.000 GWh und die Straßenbeleuchtung 3.400 GWh. In der genannten Studie wird geschätzt, dass durch Energiesparmaßnahmen und Optimierung des Betriebes bis zu 25 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von Kläranlagen eingespart werden können. „Mit den Fördermitteln möchte die hessische Landesregierung zur Ausschöpfung dieses Einsparpotentials beitragen", so Weinmeister.
Die Fördermittel aus dem Landesprogramm „Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Kläranlagen", decken 75 Prozent der veranschlagten Investitionskosten in Höhe von etwa 34.900 Euro. Grundsätzlich kann die Energieeffizienz von Kläranlagen durch verstärkte Nutzung regenerativer Energien in Form der Verstromung von Klärgas oder durch die Senkung des Energieverbrauchs verbessert werden. „Für die Erfassung der Möglichkeiten und die Planung von Maßnahmen sind jeweils Untersuchungen vor Ort erforderlich. Die geförderten Analysen sind ein erster Schritt zu Einsparungen beim Energieverbrauch von Kläranlagen", so der Staatssekretär abschließend.
 
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Backnang: DIE BIOVERGÄRUNG IN ZAHLEN

Ökonomisch Die jährlich anfallenden 36 000 Tonnen organische Abfälle aus den Privathaushalten des Rems-Murr-Kreises sollen in Neuschöntal in 15 000 Tonnen Flüssigdünger und 10 000 Tonnen Humus verwandelt werden. Mit dem bei der Vergärung entstehenden Biogas werden pro Jahr 8,7 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt, womit der Bedarf von 3000 Haushalten gedeckt werden kann. Mit der ebenfalls anfallenden Abwärme will die Stadt Backnang in einer benachbarten Anlage rund 15 000 Tonnen Klärschlamm trocknen. Dieses Nebenprodukt stellt der Kreis kostenlos zur Verfügung. Durch die Einsparungen beim Transport und die Stromeinspeisung wird...mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-biovergaerung-in-zahlen.65f8d94c-1c41-425c-8f86-a23365bf1063.html
 
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Zeulenroda: Hohe Verluste bei Abwasserzweckverband

Die Werksleitung des Eigenbetriebes Zweckverband Wasser/Abwasser Zeulenroda (ZV WAZ) sowie der Verbandsvorsitzende Frank Steinwachs erhielten zur Sitzung des Verbandsausschusses am gestrigen Vormittag von den Mitgliedern keine Entlastung für das Wirtschaftsjahr 2010.
Zeulenroda. Grund dafür ist, dass der Betriebszweig Abwasser 2010 einen Verlust von 789 000 Euro eingefahren hat.
Wirtschaftsprüfer Uwe Hellmich legte gestern den Prüfungsbericht 2010 vor - ein recht umfangreiches Zahlenwerk. Bereits das Vorjahr wurde im Abwasserbereich mit einem Minus von rund 652 000 Euro beendet, obwohl für beide Jahre ein ausgeglichenes Ergebnis geplant war.
Die gesamte Darlegung der Beitragsforderungen sei das eigentliche Problem, so Hellmich. Fehlende Gegenüberstellungen, ...mehr:

http://zeulenroda.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/politik/detail/-/specific/Hohe-Verluste-bei-Abwasserzweckverband-Zeulenroda-538588013
 
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WITTENBERGE: ENTSORGUNG: Knappe Million fließt in Kläranlage

In Wittenberge wächst die Menge des gewerblichen Abwassers / Modernisierung geplant
Mehr Klärkapazität in einer schrumpfenden Stadt? Das klingt zunächst nach einem Widerspruch, doch der lässt sich schnell aufklären: „In Wittenberge wächst seit Jahren die Schmutzfracht im Abwasser von gewerblichen Einleitern", sagt Susanne Geissler, technische Leiterin im Eigenbetrieb Abwasserentsorgung Wittenberge. Das hat zur Folge, dass die Kläranlage an der Bentwischer Chaussee mit der Reinigung des Abwassers an ihre Grenzen kommt. „Früher lag das Verhältnis zwischen Haushaltsfäkalien und gewerblichem Abwasser bei zwei Dritteln zu einem Drittel", erinnert sich Fachvorarbeiter Lutz Geyer, „inzwischen ist es umgekehrt."

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12173403/61469/In-Wittenberge-waechst-die-Menge-des-gewerblichen-Abwassers.html
 
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Cunnersdorf: Das ist Deutschlands teuerste Kläranlage

Cunnersdorfer sollen 5,85 Euro/m³ fürs Abwasser zahlen!
Königstein - Es ist ein unscheinbares Häuschen am Ortsrand von Cunnersdorf (Sächsische Schweiz). Doch was aussieht wie eine Gartenlaube, ist Deutschlands teuerste Kläranlage!
Denn auf die rund 400 Cunnersdorfer umgelegt, kostet sie so viele Gebühren wie sonst nirgendwo. Und dagegen läuft ein ganzes Dorf jetzt Sturm.
„Seit Jahren wurden die Gebühren immer wieder erhöht, weil die Anlage...mehr:
http://www.bild.de/regional/dresden/klaeranlagen/das-ist-deutschlands-teuerste-klaeranlage-21816094.bild.html
 
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Schwarzachtal: Blähschlamm verhindern

„Dolomitreaktor" ergänzt Kläranlage
KLEINSCHWARZENLOHE - Der Zweckverband zur Abwasserbeseitigung im unteren Schwarzachtal investiert weiter in die Umwelt. In der Kläranlage bei Kleinschwarzenlohe wurde ein sogenannter Dolomitreaktor installiert. Mehr:
http://www.nordbayern.de/region/schwabach/blahschlamm-verhindern-1.1764104
 
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Schönenberg-Kübelberg: SGD Süd genehmigt den Anschluss der Ortsgemeinde Dittweiler an die Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg

Neustadt an der Weinstraße/Schönenberg-Kübelberg - Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd hat der Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg die Genehmigung zum Bau eines Verbindungssammlers und einer Pumpstation sowie zum Rückbau der alten Kläranlage Dittweiler erteilt. Die Erlaubnis für die Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg wurde in diesem Zuge um das Einzugsgebiet der Ortsgemeinde Dittweiler erweitert. Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich voraussichtlich auf rund 600.000,00 € und werden durch zinslose Darlehen, entsprechend der Entgeltbelastung, durch das Förderprogramm der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz gefördert.
Die alte Kläranlage in Dittweiler, eine sogenannte „Tropfkörperkläranlage", ging im Jahr 1973 in Betrieb. Da der bauliche Zustand der Kläranlage sich in den vergangenen Jahren stark verschlechtert hat und diese auch an Ihrer hydraulischen Auslastungsgrenze angelangt ist, wird nun mit dem Anschluss an die Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg eine schon seit längerem geplante Maßnahme umgesetzt. Bereits im Jahr 1999 attestierte eine Wirtschaftlichkeitsberechnung die Wirtschaftlichkeit dieser Variante gegenüber einem Neubau bzw. einer Sanierung der Kläranlage Dittweiler.
Im Vorfeld des Anschlusses der Ortsgemeinde Dittweiler an die Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg war die Anpassung der Regenentlastungsanlagen im zukünftigen Gesamteinzugsgebiet notwendig. Hierzu wurde im Jahr 2011 ein neuer Stauraumkanal in der Ortsgemeinde Dittweiler errichtet. Mit einer Länge von 68 m und einem Volumen von 125 m³ konnte so die Mischwasserbehandlung dem Stand der Technik angepaßt werden. Hierzu waren Investitionen von rund 500.000 Euro notwendig.
Um sicherzustellen, dass die Abwässer der rund 1.000 Einwohner zählenden Ortsgemeinde Dittweiler problemlos mit gereinigt werden können, wurde die Leistungsfähigkeit der Gruppenkläranlage Schönenberg-Kübelberg, welche durch ihre Verfahrenstechnik in Deutschland nahezu einzigartig ist, durch mehrere Studien untersucht.

Quelle: http://www.sgdsued.rlp.de/icc/Internet/nav/f3c/broker.jsp?uMen=f3c705e6-8f8d-a811-6d16-9bb102700266&uCon=f613c6b2-1874-3109-2e93-05072e13d633&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042
 
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Schnaittachtal: Nachklärbecken bietet Sicherheit für die Schnaittach

NEUNKIRCHEN - Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wird derzeit die Kläranlage Schnaittachtal erweitert: Rund 2,5 Millionen Euro lassen sich die vier Gemeinden Neunkirchen, Schnaittach, Simmelsdorf und Ottensoos das Projekt kosten und sind damit auf der sicheren Seite. Dennwenn das seit 1977 arbeitende Nachklärbecken einmalausfallen sollte, hätte dies hohe „Strafgebühren...mehr:

http://www.nordbayern.de/nachklarbecken-bietet-sicherheit-fur-die-schnaittach-1.1525796
 
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Thürungen: Klärwerk wächst

Symbolischer Spatenstich in Thürungen: Während der Bagger schon das Erdreich für das geplante zweite Becken der Kläranlage aushebt, ist am Montag der offizielle Baustart für die Erweiterung der Kläranlage erfolgt. Sie soll künftig die Abwässer von 14 000 Einwohnern aus dem westlichen Kreisgebiet aufnehmen. Damit verdoppelt sich die bisherige Kapazität. Bauherr ist der Abwasserzweckverband Südharz (AZV) mit Sitz in Sangerhausen.
Der Verband investiert insgesamt rund zwei Millionen Euro in die Erweiterung der Kläranlage, deren erste Ausbaustufe bereits 1998 in Betrieb genommen worden ist und die ...mehr:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1321007865385
 
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OOWV: Riepe: Viel Auslauf für „elektrisches Schwein"

Oowv Maschine trocknet Schlamm in Kläranlage - Zusammenarbeit mit Bauern

RIEPE - Ein „Schwein" wird in den nächsten Tagen beim Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) seine Arbeit aufnehmen. Es erhält Auslauf in einer 60 mal 13 Meter großen Halle, die auf dem OOWV-Kläranlagengelände im ostfriesischen Riepe (Landkreis Aurich) errichtet worden ist. Die automatische Misch- und Wendemaschine, auch „elektrisches Schwein" genannt, spielt eine große Rolle beim Prozess der Klärschlammtrocknung ...mehr:

http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2769577/Viel-Auslauf-f%FCr-%26%23x201E%3Belektrisches-Schwein%26%23x201C%3B.html

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Lütjensee: Das Klärwerk Lütjensee hat ausgedient

Abwasser soll ab Herbst in die Kläranlage Trittau fließen. Gebühren für die Bürger bleiben laut Zweckverband Obere Bille unverändert.
Die Abwasserreinigungsanlage Lütjensee/Grönwohld wird im Herbst geschlossen. Dies kündigte der Zweckverband Obere Bille an. Seitdem die Meierei in Trittau im März vergangenen Jahres den Betrieb eingestellt hat, sind in der Trittauer Kläranlage Kapazitäten frei geworden. "Wir gehen von etwa 5000 bis 6000 Einwohnereinheiten aus", sagt Arnd Wendland, Geschäftsführer des Zweckverbandes. So viele Einheiten fließen derzeit in das Klärwerk Lütjensee/Grönwohld. "Aus wirtschaftlichen Gründen ist es vernünftig, diese Anlage nun zu schließen", sagt Wendland.
Ein weiterer Grund: Die Technik im dem fast 30 Jahre alten Klärwerk am Lehmbeksweg ist veraltet. "Wir müssten jetzt etwa 300 000 Euro für die Modernisierung investieren", so der Geschäftsführer

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article2156673/Das-Klaerwerk-Luetjensee-hat-ausgedient.html
 
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Hilgertshausen: Fristverlängerung für Kläranlage

(osj) Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung von gereinigtem Abwasser aus der Kläranlage in Hilgertshausen in die Ilm ist zum Ende des Jahres 2011 abgelaufen.

Hilgertshausen (osj) Die wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung von gereinigtem Abwasser aus der Kläranlage in Hilgertshausen in die Ilm ist zum Ende des Jahres 2011 abgelaufen. „So schnell sind zwanzig Jahre vorbei", erklärte der Gemeindebeamte Hans Schweiger während der Gemeinderatssitzung. Die Gemeinde habe allerdings vorgesorgt und vor Ablauf eine Verlängerung beantragt und entsprechende Gespräche mit dem Wasserwirtschaftsamt geführt. Einer Einleitungsverlängerung bis zum 28. Februar 2014 wurde zugestimmt.
Dabei wurden verschiedene Anforderungen und ein entsprechendes Zeitfenster an die Gemeinde...mehr:
http://www.aichacher-zeitung.de/vorort/hilgertshausen/art24,46174

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FREIBURG: Das Übel an der Wurzel packen

Eine vierte Reinigungsstufe für Kläranlagen soll Spurenstoffe beseitigen / Experten fordern, die Verbraucher mit einzubeziehen.
Die Nachricht klingt beunruhigend: Im gereinigten Abwasser kommunaler Kläranlagen kommen Spurenstoffe von Chemikalien vor. Das ist nicht verwunderlich. Studien zeigen, dass der Mensch bis zu 50 Prozent der Wirkstoffe eingenommener Medikamente unverändert ausscheidet. Das Umweltbundesamt empfiehlt deshalb eine vierte Reinigungsstufe. Doch Mitglieder der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) sind skeptisch, ob damit das Problem gelöst werden kann.
Die AöW ist ein bundesweiter Interessenverband öffentlich-rechtlicher Wasserwirtschaftsunternehmen mit Sitz in Berlin. 70 Unternehmen der Wasserwirtschaft sind Mitglied der AöW, unter ihnen ist der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht, dem 29 Städte und Gemeinden aus den Kreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sowie die Stadt Freiburg angehören. Ende des Jahres 2011 traf sich das Präsidium der AöW in Freiburg.

Die Fachleute haben gute Argumente ...mehr:
http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/das-uebel-an-der-wurzel-packen-x1x--54801421.html

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ESSEN: Missglückte Reinigungsaktion führte zu Fischsterben

Nun steht die Ursache fest: Das Fischsterben im Essener Baldeneysee vor gut einer Woche ist durch eine missglückte Reinigungsaktion an einem nahe gelegenen Klärbecken verursacht worden. Möglicherweise schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein.Mehr:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/Missglueckte-Reinigungsaktion-fuehrte-zu-Fischsterben;art1544,1497054
 
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Burgpreppach: Abwasser fließt nun in die neue Kläranlage

Inbetriebnahme Seit Donnerstag läuft das Abwasser in der Hainbachschiene in Burgpreppach (Hohnhausen, Ibind und Burgpreppach) in die neue mechanische Kläranlage im Baunachgrund.

Gemeinde- und Firmenvertreter waren dabei, als erstmals (nach dem Probelauf) das Abwasser zur Klärung in die neue Anlage lief. Bürgermeister Karlheinz Denninger (Gemeinwohl) und Architekt Harald Werb betonten, dass sich die Baukosten für die Kläranlage im geschätzten Finanzierungsrahmen befinden. Baubeginn war im Jahr 2009.
Am Sonntag, 29. Januar, wird beim Bürgerentscheid entschieden, ob Fitzendorf und Leuzendorf ihr...meeeeehr:

http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/hassberge/Klaeranlage-Burgpreppach-Hainbachschiene-Buergerentscheid-Abwasser-fliesst-nun-in-die-neue-Klaeranlage;art217,240716

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Belgern: Klärwerk geht mit höchster Wahrscheinlichkeit in private Hände

(TZ). Schätzungsweise bis zum Sommer des kommenden Jahres werde es noch dauern, bis das Klärwerk in Belgern in private Hände gehen wird. Das prognostizierte der Bürgermeister Harald Thomas auf konkrete Anfrage der Torgauer Zeitung. Grundvoraussetzung dazu ist jedoch die Zustimmung des Belgeraner Stadtrates. Thomas geht jedoch davon aus, dass die Verwaltung diese bekommen wird.
Unlängst wurde außerdem bekannt gegeben, dass die Abwassergebühren der Rolandstadt weiterhin konstant bleiben.

„Wir haben auch viel dafür getan", so das Stadtoberhaupt. Denn das die Gebühren weiterhin so stabil bleiben, ist dank der sinkenden Menge des Abwassers und wegen stetig steigender...mehr:

http://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus(61180)

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BAD DÜRRENBERG: Stabile Preise dank Schlamm

Im März wird es mit viermonatiger Verzögerung soweit sein: Der Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (ZWA) Bad Dürrenberg nimmt eine in Sachsen-Anhalt neuartige Anlage in Betrieb. Über eine Biogasanlage will der Verband 60 Prozent seines Energieverbrauchs selbst abdecken. Insgesamt sollen pro Jahr 700 000 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Dafür werden insgesamt 2,24 Millionen Euro investiert. "Zwar wird das Verfahren schon länger angewendet, bis jetzt aber noch nicht in dieser Größenordnung", erklärt Verbandsgeschäftsführerin Johanna Michaelis. Bei der Entwicklung des Projektes arbeite der ZWA eng mit dem Fraunhofer Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik in Stuttgart zusammen - so entsteht in Zukunft mit wissenschaftlichem Know-how Strom aus den Abwässern der Einwohner.
Das innovative Verfahren soll den anfallenden Schlamm aus dem Klärwerk in Bad Dürrenberg in Biogas und dieses wiederum in Wärme ...mehr:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1326700675515
 
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Nittendorf: Der Index auf Talfahrt

Fadenbakterien: Spezielle VTA-Labortests führten schnell auf die richtige Fährte

Beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb herrschen im Klärwerk der Marktgemeinde Nittendorf nahe Regensburg: Die 6300-EW-Anlage, die vom Markt Nittendorf im Naabtal betrieben wird, ist optimal ausgelegt und wird bestens geführt. Dennoch hatte Betriebsleiter Alexander Deml immer wieder Probleme mit einem enorm hohen Schlammvolumenindex, wie er in kommunalen Kläranlagen nicht alltäglich ist. Bedingt durch einen industriellen Einleiter aus dem Lebensmittelbereich muss die Anlage im Ortsteil Etterzhausen mit starken Stoßbelastungen und teilweise sehr hohen Stickstofffrachten fertig werden.

Index stieg auf über 600 ml/g
Im vergangenen Winter kam es besonders dick: Der Index kletterte auf über 600 ml/g, die hydraulische Stabilität der Nachklärung war nicht mehr gewährleistet...mehr:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=141

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Peine: Staufenberg - Wasser wird teurer

Peine/Staufenberg/Dransfeld. Die Gremien des Wasserverbandes Peine haben am vorigen Freitag den Wirtschaftsplan 2012 beschlossen. Dieser enthält Preiserhöhungen für Staufenberg.
Ab 1. Januar müssen die Einwohner sowohl mehr Wassergeld zahlen als auch mehr hinlegen für die Abwasserbeseitigung. Die Bewohner der Samtgemeinde Dransfeld bleiben hingegen von einer Preisanhebung verschont.Mehr:

http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/hann-muenden/staufenberg-wasser-wird-teurer-1525110.html

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Ostbaar: Zweckverband investiert 4,65 Millionen

In Kläranlage für Hausen, Seitingen-Oberflacht, Gunningen und Durchhausen wird gebaut
- Die Kläranlage des Abwasserweckverbands Ostbaar - hier sind Hausen o.V, Seitingen-Oberflacht, Durchhausen und Gunningen organisiert - muss modernisiert werden. Der Vorsitzende, Bürgermeister Bernhard Flad (Seitingen-Oberflacht), gab in der Verbandsversammlung einen Überblick über den Zeitplan und die Kosten:
Laut Flad werde die Planung mit 150 000 Euro zu Buche schlagen. Für die Regenwasserbehandlung ist der Bau eines Filters nötig. Außerdem müssen aller Voraussicht nach die Regenüberlaufbecken in...mehr:

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/rund-um-trossingen_artikel,-Zweckverband-investiert-465-Millionen-_arid,5171326.html
 
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Odelzhausen: Der Weg für die gemeinsame Kläranlage ist frei

Odelzhausen Pfaffenhofen Sulzemoos - Der Weg für eine gemeinsame Kläranlage nordöstlich des Odelzhauser Ortsteils Taxa ist nun frei. Der Pfaffenhofer Gemeinderat hat dem Antrag zu einem Abwasserzweckverband zugestimmt.
Die Gemeinde Sulzemoos hatte den Plänen bereits zugestimmt und einen Antrag auf den Anschluss an die Odelzhauser Kläranlage gestellt. Alle drei Gemeinden wollen dafür gemeinsam einen Abwasserzweckverband gründen. Die Initiative dafür ging von den Odelzhausenern aus. Die Gemeinderäte hatten in einer nichtöffentlichen Sitzung beschlossen, den beiden Nachbargemeinden ein Angebot zu machen.
Ursprünglich hatten Sulzemoos und Pfaffenhofen die Pläne, jeweils eigene Kläranlagen zu bauen. In Sulzemoos war dieses Vorhaben auf ...mehr:

http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-dachau/gemeinsame-klaeranlage-frei-435340.html
 
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Neuried-Schutterwald: Keine neuen Kredite nötig

Abwasserzweckverband Neuried/Schutterwald legt den Haushalt für 2012 fest.
Die Mitglieder des Abwasserzweckverbandes Neuried/ Schutterwald haben in der Verbandsversammlung einstimmig den Haushalt für 2012 beschlossen: Das Investitionsvolumen wird 2012 etwas höher sein als 2011 vorgesehen, doch sind keine Finanzierungskredite eingeplant, die Vorhaben werden durch Umlagen finanziert.
Das Gesamtvolumen des Haushaltsplanansatzes 2012 beträgt 1,055 Millionen Euro (2011: 1,025 Millionen Euro). In diesem Zusammenhang erläuterte Verbandsrechner Michael Lipps zu den Kosten, dass der Verband Mitglied im Zweckverband Klärschlammtrocknung Nördlicher Ortenaukreis ist, und dass der Klärschlamm seit 1. Oktober 2005 kostengünstig bei der Firm Köhler in Oberkirch...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/schutterwald/keine-neuen-kredite-noetig-x1x
 
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MURG: Gebühren sollen moderat steigen

Ortschaftsräte: Kommune ist auch dem Gemeinwohl verpflichtet.
MURG. "Ist die Gemeinde ein Wirtschaftsunternehmen oder dem Gemeinwohl verpflichtet?" Diese Frage warf der Hännermer Ortschaftsrat Stefan Ebner (CDU) auf, als die drei Ortsteilgremien in ihrer gemeinsamen Sitzung am Mittwochabend in Oberhof über Wasser-, Abwasser- und Friedhofsgebühren diskutierten. Auf die Bürger werden Erhöhungen zukommen - aber nicht bis zur vollen Kostendeckung.
Nach einstimmigem Beschluss...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/murg/gebuehren-sollen-moderat-steigen--52659861.html
 
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Kötachtal: Sanierung der Kläranlage erfolgt in Schritten

Thema der Sitzung des Zweckverbandes Abwasserreinigung Kötachtal waren neben Beratung, Beschluss und Festsetzung der Jahresrechnung 2012, sowie Beratung und Beschluss der Haushaltssatzung 2012, in der Hauptsache die teilweise durchgeführten und außerdem noch anstehenden Sanierungsmaßnahmen der Anlage (wir berichteten).
Betreiber und Nutznießer der Anlage sind die Gemeinden Tuningen und die Teilorte Bad Dürrheims auf der Ostbaar. Eigentlich seien die Belebungsbecken und Nachklärbecken zu klein und die Anlage laufe an ihrer Kapazitätsgrenze, so Stadtkämmerer Dieterle. Dennoch würde derzeit nicht an eine Erweiterung gedacht. Notwendig ist dann aber eine entsprechende Steuerung. Ein Muss zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bei der Abwasserbeseitigung ist die Erneuerung der alten Technik, die in drei Abschnitten aufgegliedert erfolgen wird.Der erste Abschnitt ...mehr:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-duerrheim-sanierung-der-klaeranlage-erfolgt-in-schritten.263777bb-b9c1-4473-a6ff-f8c19dda3e73.html
 
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Kirn: Wasser- und Abwasserpreis in Kirn steigt an

Kirn - Wasser und Abwasser werden teurer. Das beschloss der Stadtrat, indem er dem vorgelegten Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 2012 zustimmte.
Der Grund für die Preiserhöhung im Bereich Frischwasser ist, dass die Menge des verkauften Wassers kontinuierlich zurück geht. Waren es 2004 noch 512000 Kubikmeter, die die Stadtwerke an den Mann bringen konnten, so erwartet man für 2012 nur noch einen Absatz von 413000 Kubikmetern...mehr:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/bad-kreuznach_artikel,-Wasser-und-Abwasserpreis-in-Kirn-steigt-an-_arid,352117.html
 
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Kaufering: Ab 2012 kosten Wasser und Abwasser mehr

Markt Kaufering hebt die Gebühren an
Ab 2012 müssen die Kauferinger für Wasser und Abwasser tiefer in die Tasche greifen. Der Marktgemeinderat ist bei einer Gegenstimme der gesetzlichen Neukalkulation nach spätestens vier Jahren gefolgt. Letztmals wurden die Gebühren zum 1. Januar 2008 angepasst.
Bisher kostet der Kubikmeter Trinkwasser in Kaufering 1,20 Euro, ab 2012 sind es 1,39 Euro. Außerdem wird die jährliche Grundgebühr von zehn auf künftig 20 Euro angehoben. Dass die Gebühren anzuheben sind, liegt unter anderem daran, dass es einige Investitionen ins Leitungsnetz gab, informierte Kämmerer...mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Ab-2012-kosten-Wasser-und-Abwasser-mehr-id17483771.html

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Teichwolframsdorf: Erster Stein zur neuen Kläranlage in Teichwolframsdorf gelegt

Bis Ende Oktober 2012 soll die Anlage kurz vor der Teichwolframsdorfer Ortsgrenze in Betrieb genommen werden. Vom Zweckverband Taweg wurde am Freitag der Grundstein für den eine Million Euro teuren Neubau gelegt.
Eigentlich wird auf der Baustelle unmittelbar vor dem Ortseingang von Teichwolframsdorf (aus Richtung Kleinreinsdorf) bereits seit mehr als zwei Monaten gearbeitet. Am 16. August begannen die Bauarbeiten des Zweckverbandes Taweg an der neuen Kläranlage des Ortes. Gestern nun wurde mit der Grundsteinlegung für das Betriebsgebäude der Kläranlage durch den Taweg, ...mehr:

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Erster-Stein-zur-neuen-Klaeranlage-in-Teichwolframsdorf-gelegt-459181133
 
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ST. MÄRGEN: Gebühren sollen steigen

Gemeinderat berät über den Haushalt 2012 / Das Dach der Kläranlage muss saniert werden.
Die Vorgaben für das anstehende Haushalt 2012 sind ernüchternd. Rechnungsamtsleiter Michael Faller legte am Dienstagabend erstmals das komplizierte Zahlenwerk dem Gemeinderat vor, erläuterte "Knackpunkte" und zeigte Investitionsmöglichkeiten und -zwänge auf.
"Knackpunkt" des Jahres 2012 ist, dass das Dach der Kläranlage saniert werden muss. Hierfür ...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/st-maergen/gebuehren-sollen-steigen-x1x--52320530.html
 
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Bad Birnbach: Schwefelwasserstoff: VTA befreit Rottaler Markt von Kanalgeruch und Korrosion

Beste Luft in Bad Birnbach

Nicht dass man im niederbayerischen Bäderdreieck grundsätzlich etwas gegen Schwefel hätte - im Gegenteil: Im Thermalwasser entfaltet Schwefel durchaus positive und segensreiche Wirkungen, er fördert die Durchblutung und stimuliert die Bronchien. Wenn sich allerdings ein Schwefel- und zwei Wasserstoffatome innig verbinden, ist es mit der Wohltat vorbei: Schwefelwasserstoff (H₂S) ist ein aggressives, giftiges Gas mit dem penetranten Geruch fauler Eier.

Geruch aus der Kanalisation
Dieser unerfreuliche Geruch kroch plötzlich aus Kanalschächten ...den ganzen Artikel lesen Sie unter:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=140

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SANDE: Gebühren für Abwasser ab 2012 in Sande teurer

- Die Abwassergebühren in der Gemeinde Sande steigen ab 2012 von derzeit 1,60 Euro pro Kubikmeter auf künftig 1,89 Euro. Der entsprechenden Satzungsänderung hat am Dienstag der Finanz- und Wirtschaftsausschuss in seiner ersten Sitzung der neuen Wahlperiode zugestimmt.

Grund für die erhebliche Gebührenanhebung war unter anderem ein Schaden an einer Druckrohrleitung...mehr:

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Sande/Artikel/2744427/Geb%FChren-f%FCr-Abwasser-ab-2012-in-Sande-teurer.html

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RIEDLINGEN: Aus fürs Milchwerk macht Abwasser für alle teurer

Wie stark und wann Gebühren steigen, ist aber offen - Grob 14 bis 20 Cent mehr pro Kubikmeter

Was vor drei Wochen bereits vage angedeutet wurde, trat am Dienstagabend bei der Verbandsversammlung des Abwasserweckverbands Donau-Riedlingen (AZV) plastischer vor Augen: Das angekündigte Ende des Riedlinger Milchwerks hat spürbare Folgen für den AZV - und damit für den Geldbeutel der Bürger. „Wir können nur hoffen, dass ein Milchwerk II kommt oder sich vielleicht ein anderer Betrieb ansiedelt", sagt der AZV-Vorsitzende, der Uttenweiler Bürgermeister Wolfgang Dahler. Falls nicht, sind steigende Abwassergebühren ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/riedlingen/stadtnachrichten-riedlingen_artikel,-Aus-fuers-Milchwerk-macht-Abwasser-fuer-alle-teurer-_arid,5173924.html

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Rechtmehring: Fotovoltaik auf Dach der Kläranlage

Mittlerweise fast fertig installiert ist die gemeindeeigene Fotovoltaikanlage auf dem Gebäude der Kläranlage in Rechtmehring.
Die Anlage kostet etwa 60 000 Euro und hat eine Gesamtleistung von knapp 30 KW/p. In einer nichtöffentlichen Sitzung beschloss der Gemeinderat die Installation, in der jüngsten Gemeinderatssitzung gab Bürgermeister Sebastian Linner diese Entscheidung bekannt. Die Anlage mache nur deshalb Sinn, weil...mehr:

http://www.ovb-online.de/wasserburg/voltaik-dach-klaeranlage-1520533.html

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Pößneck: Kläranlage bauen oder Zwangsauszug

Auch Hartz-IV-Familien unter den Hauseigentümern erhalten vom Zweckverband Wasser und Abwasser Orla die Aufforderung, ihre bestehende mechanische gegen eine vollbiologische Kleinkläranlage auszutauschen. Die Arge zahlt nur in Einzelfällen.
Es hat bereits die ersten Familien in der Region getroffen. Sie beziehen Arbeitslosengeld II und wohnen in einem Eigenheim, das sie sich in besseren Zeiten angeschafft oder geerbt haben. Sie verfügen heute nicht über das notwendige Einkommen, um das Haus instandhalten oder in eine sparsamere Heizungsanlage investieren zu können. Aber demnächst müssen sie Geld auftreiben oder schlimmstenfalls ...mehr:
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Klaeranlage-bauen-oder-Zwangsauszug-972380100
 
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Illertissen: Gebühren für Abwasser sinken in Illertissen

Die Illertisser müssen vom kommenden Jahr an geringere Abwassergebühren zahlen. Für den Kubikmeter Schmutz- und Regenwasser, der in die Kläranlage in Au eingeleitet wird, gelten dann 2,30 Euro (bisher 2,80). Wo nur Schmutzwasser eingeleitet wird, sind es 2,05 Euro (bisher 2,30 Euro). Der Stadtrat ...mehr:
http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Gebuehren-fuer-Abwasser-sinken-in-Illertissen;art4333,1225233

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Hochstadt: Hochstadter müssen mehr fürs Abwasser zahlen

Grundgebühr Ab dem 1. Januar 2012 erhebt die Gemeinde eine Grundgebühr für die Abwasserentsorgung. Diese wenig populäre Entscheidung traf am Dienstag der Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen. Bürgermeister Thomas Kneipp (CSU) erläuterte, dass in den vergangenen Jahren die Fixkosten ständig gestiegen seien, der Wasserverbrauch jedoch annähernd gleich bleibe...mehr:

http://www.bierkeller.de/?kdm=/nachrichten/lokales/lichtenfels/Hochstadter-muessen-mehr-fuers-Abwasser-zahlen;art220,220132
 
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Herten/Schwörstadt: Wohin mit dem Klärschlamm?

Verbrennungsanlage in Grenzach-Wyhlen schließt. Abwasserzweckverband sucht neuen Entsorger

(ger) Wohin mit dem Dreck? Rheinfelden und Schwörstadt bekommen ihren Klärschlamm nur noch bis Mitte 2012 in Grenzach-Wyhlen los. Bei der Versammlung des gemeinsamen Abwasserzweckverbands am Dienstag in Rheinfelden wurde die Suche nach einem neuen Abnehmer des Klärschlamms behandelt. Dabei werden auch neue Techniken geprüft und in Frage gestellt, ob und wie viel Wert erneut auf eine ökologische Entsorgung gelegt werden wird.
Der Schwörstädter Bürgermeister Artur Bugger sprach es am Ende aus: „Wir haben damals in den 90er Jahren entschieden, keinen Mülltourismus ...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/Wohin-mit-dem-Klaerschlamm;art372618,5243427

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Heldburg: Jetzt wird alles geklärt

Per Knopfdruck ist gestern die neueste Kläranlage des Wasser- und Abwasser- Verbands Hildburghausen (WAVH) in Betrieb gegangen. Sie steht in Heldburg und klärt bis zum 30. März 2012 die Abwässer erst einmal auf Probe.

- "Es ist ein historischer Tag - für die Stadt Bad Colberg-Heldburg und für Straufhain", sagt Henry Feigenspan, Werkleiter des WAVH. Sowohl Anita Schwarz, Bürgermeisterin der Stadt Bad Colberg-Heldburg, als auch Straufhain-Bürgermeister Horst Gärtner teilen diese Meinung. "Noch beim Spatenstich war für mich unvorstellbar, dass die Anlage ein Jahr später den Probebetrieb aufnimmt", so die Stadtchefin. Scherzhaft fügt sie hinzu: "Machen wir kein großes Gebrüh - lassen wir die Brühe rumrühren." Der Knopf ist gedrückt, das Rührwerk in Gang gesetzt und funktionstüchtig.
Der Probebetrieb hat begonnen. Problemlos, versichert Werkleiter Henry Feigenspan. Was ein gutes Jahr vorbereitet wurde, funktioniere nun: Die zentrale Abwasserreinigung. Die Anlage sei nun aufnahmebereit für ungeklärtes Abwasser. Sprich: Sie braucht Futter. Damit ruft Feigenspan alle die, die Bescheide bekommen haben, auf: "Sie sollten jetzt umbinden...mehr:

http://www.insuedthueringen.de/lokal/hildburghausen/hildburghausen/art83436,1796636

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Hamm: Stadt hebt Gebühren für Abwasser und Reinigung

Die Stadt Hamm hebt in 2012 ihre Gebühren für Entwässerung und Straßenreinigung an. Keine Veränderungen gibt es dagegen in den Bereichen Abfallbeseitigung und Deponien. Dies sagte am Dienstag der Kämmerer der Stadt, Markus Kreuz, im Rahmen einer Pressekonferenz. Laut Kreuz zahlen die Bürger in Hamm trotz der Erhöhungen im Vergleich zu den Bürgern in den Nachbarkommunen die niedrigsten Gebühren.Mehr:

http://www.localxxl.com/de/lokal_nachrichten/hamm/stadt-hamm-hebt-gebuehren-fuer-abwasser-und-reinigung-1322571079-ftz/
 
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Hagen: Neues Filterklärbecken wird mit 144.000 Euro gefördert

Der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) erhält 144.000 Euro aus Landesmitteln für den Bau einer Pilotanlage zur Reinigung von Niederschlagswasser.

Landesmittel für Modellversuch

Bernd Müller, Leiter der Umweltabteilung der Bezirksregierung Arnsberg, übergab am 5. Dezember einen entsprechenden Förderbescheid an den Fachbereichsleiter für die Entwässerungsplanung, Uwe Sommer, und den verantwortlichen Techniker, Lars Kiesewetter.
Die Versuchsanlage wird am bestehenden Regenklärbecken Boele-Bathey installiert und soll im Probebetrieb zunächst zwei Jahre laufen. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen stellt derzeit ein neues Abwasserbeseitigungskonzept auf, das u.a. vorsieht, durch stark befahrene Straßen belastetes Regenwasser gesondert zu reinigen. In der Pilotanlage wird die Filterung des Niederschlagswassers mit Hilfe einer neuen Anlage getestet. Derartige Anlagen können bei einem erfolgreichen Ergebnis der Tests zur weitergehenden Behandlung von Niederschlagswasser als kompaktes zentrales Reinigungssystem eingesetzt werden. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen erhofft sich durch die neue Filtertechnik eine verbesserte Umsetzung der Vorgaben des Umweltministeriums, die eine eigene Reinigung von stark verschmutztem Oberflächenwasser fordern.

http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2011/12/238_11/index.php

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Großstöbnitz: Tag der offenen Tür in Kläranlage Großstöbnitz

Das Interesse war groß am Sonnabend, wenngleich das Objekt der Begierde nicht unbedingt ein glamouröses war: Die neue Kläranlage in Großstöbnitz.
Aber dass Kläranlagen heutzutage nur noch riechen und nicht stinken, davon konnten sich die Besucher des Tages der offenen Tür überzeugen. Da wurden Deckel geöffnet, Maschinen zur Schau gestellt und chemische Prozesse verdeutlicht. Alles in allem eine sehr saubere Angelegenheit, die mit zustimmendem Kopfnicken der Besucher belohnt wurde. So nimmt es nicht Wunder, dass die Schmöllner Bürgermeisterin, Kathrin Lorenz (CDU), die Gelegenheit beim Schopfe packte, um die Errungenschaft zu präsentieren. Immerhin hat die Stadt 550 000 Euro in die neue Anlage gesteckt, gekostet hat sie 1,3 Millionen Euro. Auf 600 Einwohnerwerte ist die neue Kläranlage ausgelegt, die ersten 35 Haushalte sind auch schon umgebunden. In Richtung Papiermühle soll der Kanal noch weitergeführt werden, der derzeit nur bis zur unteren Bergsiedlung reicht. Dazu würden Gespräche mit dem Landkreis laufen, sagte Lorenz.
Dass die Kläranlage eine lange Vorgeschichte hat, erzählte Frank Sporer vom Planungsbüro ...mehr:

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Tag-der-offenen-Tuer-in-Klaeranlage-Grossstoebnitz-1533032485
 
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Gifhorn: Abwassergebühren sind ungerecht"

Die Abwassergebühren des Wasserverbands Gifhorn sind einem Einwohner des Kreises ein Dorn im Auge. „Sie sind ungerecht", so der Kritiker. Die Gebühren basieren ausschließlich auf der bezogenen Frischwassermenge. Es werde nicht nach Schmutz- und Regenwasser unterschieden. „Wer kein Regenwasser einleitet, zahlt somit für eine Leistung, die er gar nicht in Anspruch nimmt." Das verstoße gegen das Gebührenrecht, das eine tatsächliche Benutzung ...mehr:

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn/Uebersicht/Abwassergebuehren-sind-ungerecht
 
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Vettweiß: Der Haupt- und Finanzausschuss hat dies am Donnerstagabend beschlossen

Der Rat muss....

Die Gebühren für einen Kubikmeter Schmutzwasser werden von 3,87 Euro auf 3,95 Euro steigen. Die Erhöhung folgt laut Bürgermeister Josef Kranz aus dem erhöhten Beitrag an den Erftverband sowie aus Unterdeckungen der Vorjahre, die immer noch mitgeschleppt würden. Leicht sinken hingegen werden die Gebühren für Regenwasser pro...mehr:

http://www.az-web.de/artikel/1884802

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Wolfenbüttel: Betriebsausschuss der Stadt Wolfenbüttel

Abwassergebühren sinken, Straßenreinigungsgebühren steigen und Bestattungsgebühren bleiben stabil

Willigert Ohmes und Hiltrud Bayer waren sich einig: "Sehr erfreulich", kommentierten beide die Abrechnung der Gebühren für die Benutzung der Friedhöfe der Stadt Wolfenbüttel...mehr:

http://wolfenbuettelheute.de/betriebsausschuss-der-stadt-wolfenbuttel-abwassergebuhren-sinken-strasenreinigungsgebuhren-steigen-und-bestattungsgebuhren-bleiben-stabil/
 
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WIEFELSTEDE: Gebühren für Abwasser sollen steigen

Der Finanzausschuss tagt am Dienstag ab 17 Uhr öffentlich im Sitzungssaal des Rathauses nicht nur in dieser Sache. Auch der Haushalt 2012 wird Thema sein.

- Die Gemeinde Wiefelstede will die Gebühren für die zentrale Abwasserbeseitigung ab 1. Januar 2012 erhöhen - nach dem Vorschlag der Verwaltung von bislang 2,41 Euro auf dann 2,55 Euro je Kubikmeter Schmutzwasser...mehr:

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Wiefelstede/Artikel/2742327/Geb%FChren-f%FCr-Abwasser-sollen-steigen.html

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Wertach-Ost: Kläranlagen-Sanierung des Abwasserverbandes wird teurer als geplant

Bürgermeister informiert Gemeinderat Rieden über Sachstand
Deutlich teurer als geplant wird wohl die Sanierung der Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Wertach-Ost, in dem auch die Gemeinde Rieden Mitglied ist. Bürgermeister Ludwig Landwehr informierte die Gemeinderäte bei ihrer jüngsten Sitzung über den aktuellen Sachstand und erbat „grünes Licht" für die Vertretung der Riedener Interessen bei der nächsten Verbandssitzung.
Die Ertüchtigung der Anlage sei, so Landwehr, dringend erforderlich, weil die Qualität des geklärten Wassers nur noch mit Mühe und Not den gesetzlichen Vorschriften entspreche. Da...mehr:

http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/kaufbeuren/Kaufbeuren-klaerwerk-abwasser-verband-geld-Klaeranlagen-Sanierung-des-Abwasserverbandes-Wertach-Ost-wird-teurer-als-geplant;art2759,1058135
 
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Völklingen: Heftiger Streit im Stadtrat um die Berechnung der Abwasser-Kosten

Die Völklinger müssen 2012 mehr bezahlen fürs Abwasser. Einem Vorschlag der Verwaltung dazu (wir berichteten bereits) hat der Stadtrat am Donnerstagabend mehrheitlich zugestimmt. Doch die Gebührenerhöhung sorgte im Rat für Streit. Dabei fuhren Fraktionen und Verwaltung schwere argumentative Geschütze auf.

Völklingen. Als Abwassergebühr müssen die Völklinger vom Januar an für jeden Kubikmeter Frischwasser, den sie verbrauchen, 5,29 Euro bezahlen. Das hat der Völklinger Stadtrat am Donnerstagabend mehrheitlich beschlossen. Bisher gilt eine Gebühr von 4,73 Euro pro Kubikmeter. Erhöht wird also um 11,84 Prozent. Noch 2008 hatte die Gebühr bei 3,73 Euro gelegen. Die Verwaltung hatte die Erhöhung unter anderem damit begründet, dass nun ein älterer Fehlbetrag ausgeglichen werden müsse: 2007 war für alles, was mit Kanälen und Kläranlagen zu tun hat, ein Minus von gut 730 000 Euro entstanden. Die Stadtverordneten waren sich zwar einig, dass Abwassergebühren die Kosten decken müssen, die der Stadt für Bau und Pflege des Kanalsystems entstehen und die sie an den Entsorgungsverband Saar (EVS) zu entrichten hat, der sämtliche Kläranlagen betreibt. Ansonsten gerieten sie

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Voelklingen-Abwasser-Gebuehren;art27857,4089802

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Vettweiß: Müll billiger, Abwasser teurer

Im kommenden Jahr werden die Gebühren für die Entsorgung von Restmüll und Bioabfall in der Gemeinde Vettweiß sinken. Mehr:

http://www.az-web.de/artikel/1884802

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Unterroth: Abwasser und Wasser werden teurer

Die Gebühren für Wasser und Abwasser in Unterroth steigen, darauf einigte sich der Gemeinderat nach den jüngsten Kalkulationen der Verwaltungsgemeinschaft.
Obwohl es gelte, einen Überschuss von 64000 Euro auf drei Jahre umzulegen, werden die Gebühren für Wasser angehoben. Denn der Wasserverbrauch geht im Dorf zurück, nicht zuletzt...mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Abwasser-und-Wasser-werden-teurer-id17741151.html
 
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Meschede: Weniger Abwasser, höhere Kosten

Steigende Kosten auf der einen Seite, zurückgehende Wasserver-bräuche auf der anderen: Die Stadt Meschede schlägt vor, die Schmutzwasser-gebühr für das Jahr 2012 moderat anzupassen. Quasi „im Gegenzug" soll es eine leichte Entlastung bei der Niederschlagswassergebühr geben.
Hintergrund: Die Kosten für die Abwasserbeseitigung werden in Meschede seit dem Jahr 2005 als Niederschlags- und als Schmutzwassergebühr erhoben. Die Nieder-schlagswassergebühren richten sich nach der Fläche, von der Regenwasser in den Kanal abfließt. Die Schmutzwassergebühren werden über die eingeleiteten Wasser-mengen auf alle Nutzer umgelegt. Diese Schmutzwassermengen sind im Prognose-zeitraum, der für die Gebührenkalkulation maßgeblich ist, zurückgegangen - mehr:

http://www.hsk-aktuell.de/meschede-weniger-abwasser-hoehere-kosten-20111206.html

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Lohe-Rickelshof: Ja zum Abwasser-Zweckverband

Lohe-Rickelshof möchte sich anschließen und somit enger mit Heider Stadtwerken kooperieren

Noch ist er zwar nicht gegründet, dennoch stehen die möglichen Mitglieder eines Abwasser-Zweckverbandes bereits fest. Neben Heide hat auch Lohe-Rickelshof ernsthaftes Interesse angemeldet. Perspektivisch sollen alle Heider Umlandgemeinden beitreten.
Die Gemeinde hat schon einmal

http://zeitungen.boyens-medien.de/tageszeitung/heider-anzeiger/zeitung/artikel/ja-zum-abwasser-zweckverband.html

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Linz-Unkel: Umgebaute Kläranlage wurde heute eingeweiht

Mit der Faulturmtechnik wird Energie gewonnen und der Energieverbrauch gesenkt - Gesamtkosten über drei Millionen Euro

Linz/Unkel. Die Kläranlage Linz-Unkel wurde mit der innovativen so genannten Faulturmtechnik nachgerüstet. Durch den Umbau kann das Abwasser beziehungsweise der Klärschlamm zukünftig als Energieressource genutzt werden. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt. Die zu entsorgende Klärschlammmenge wird reduziert. Das Konzept gilt als innovativ und zukunftsweisend.

Umweltstaatssekretär Dr. Thomas Griese sagte bei der Einweihung der modernisierten Kläranlage: "Die Flüsse und Bäche in Rheinland-Pfalz sind wieder sauber geworden. Diese positive Entwicklung ist vor allem auf den kontinuierlichen Ausbau von kommunalen und industriellen Kläranlagen zurückzuführen. Dabei ist die Steigerung der Energieeffizienz ...mehr:

http://www.nr-kurier.de/artikel/13737-umgebaute-klaeranlage-linz-unkel-wurde-heute-eingeweiht

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Leonberg: Abwassergebühr leicht gesenkt

Einen Cent weniger müssen die Bürger von 2012 anzahlen. Von Clemens Flach

Muss ich denn den Abwasserbeitrag schon bezahlen, wenn ich das Grundstück gekauft habe - ohne dass ich darauf baue oder überhaupt etwas damit anstelle?" Der Stadtrat Jörg Langer (FW) fühlte der Stadtverwaltung mit dieser Frage auf den Zahn. Er hatte den betreffenden Paragraphen der Beschlussvorlage auch parat. Gestern bei der Vorstellung der 20 Seiten langen städtischen Abwasserrechnung bekam er sofort Antwort: "Den müssen die Käufer gleich bezahlen, das ist richtig", sagte Monika Breuer von der Kämmerei. "Aber der Abwasserbeitrag ist nur dieses eine Mal fällig."
Im Gegensatz zur Abwassergebühr - die fällt für die Bürger dauerhaft an. Darum ging es in der Sitzung des Planungsausschusses des Gemeinderats...mehr:

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2985753_0_7968_-abwassergebuehr-leicht-gesenkt.html

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ENSDORF: Bürger müssen für das Wasser mehr zahlen

Aktualisierte Globalberechnung machte die Erhöhung erforderlich. Kanalgebühren bleiben stabil - nur vier Gemeinden verlangen weniger.

Das Wasser wird ab 1. Januar 2012 teuerer.
Keine gute Nachricht für die Bürger: Der Wasserpreis steigt. Dies beschloss der Gemeinderat einstimmig in seiner Sitzung am Donnerstagabend. Ebenso einstimmig beschloss er aber...mehr:

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10057&pk=725622&p=1

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Ennigerloh: Abwasser teurer, Regenwasser günstiger

(hoi) - Eine leichte Erhöhung der Schmutzwassergebühr kommt 2012 auf die Bürger von Ennigerloh zu. Der Preis steigt von bisher 3,18 Euro auf 3,21 Euro pro Kubikmeter. Im Gegenzug sinkt die Niederschlagswassergebühr von bisher 0,67 Euro auf 0,66 Euro pro Kubikmeter.
Das hat der Betriebsausschuss Technische Betriebe der Stadt Ennigerloh am Montag beschlossen.mehr:

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ennigerloh/Abwasser-teurer-Regenwasser-guenstiger-1ff93c79-3a64-4a93-aefd-5b6fe72aa5c8-ds

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Bubesheim: Kanalgebühren werden teurer

Künftig werden in Bubesheim zwei statt 1,80 Euro pro Kubikmeter verlangt
Ab 1. Januar steigen in Bubesheim die Kanalgebühren auf zwei Euro pro Kubikmeter Abwasser. Bisher mussten 1,80 Euro bezahlt werden. Eine Regenwassergebühr wird weiterhin nicht erhoben. Mit diesem Beschluss folgte der Gemeinderat Bubesheim den Ergebnissen der Kalkulationsrechnung, die der Sachverständige, Christian Weiß aus Kipfenberg, erstellt hatte.
Eigentlich wäre noch gar keine Neuberechnung angestanden, denn 2012 wäre das letzte Jahr der vierjährigen Berechnungsperiode gewesen. Doch die Nachzahlung von etwa 80000 Euro an die Stadtwerke Günzburg, an deren Kläranlage...mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Kanalgebuehren-werden-teurer-id17649651.html

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Bonndorf: Jugendstudie in Bonndorf war "für die Katz"

Ein ganz anderes Thema sprach in der SPD-Mitgliederversammlung Jürgen Gaebeler an - und zwar das Thema Klärschlamm. Wie die Badische Zeitung berichtete hatte, gibt es Probleme bei der Trocknung des Bonndorfer Klärschlamms in der Trocknungsanlage des Betriebs Preiser. Während Klärschlämme aus anderen Kommunen problemlos in der Trocknungsanlage, in der die Abwärme aus einer Biogasanlage genutzt wird, aufbereitet werden können, tritt beim Bonndorfer Klärschlamm eine extreme Geruchsbelästigung auf. Aus diesem Grunde muss für den Bonndorfer Klärschlamm nach einer anderen Trocknungsmöglichkeit gesucht werden. "Warum aber stinkt nur der Bonndorfer Klärschlamm?", wollte ...mehr:
http://www.badische-zeitung.de/bonndorf/jugendstudie-in-bonndorf-war-fuer-die-katz--52834371.html
 
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Bestwig: Rat spricht sich für Vorschlag der Hochsauerlandwasser GmbH aus

(Hochsauerland) Für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Bestwig gelten auch im Jahr 2012 stabile Abwassergebühren. Das hat jetzt der Rat der Gemeinde Bestwig in der letzten Sitzung des Jahres 2011 beschlossen. Er folgte damit dem Vorschlag der Betriebsleitung sowie ...mehr:
mehr zu "Stabile»

http://www.dorfinfo.de/sundern/nrw-news/index.php?nr=62315&kategorie=nrw-news&start=0#62315
 
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Beilngries: 650 000 Euro in Kläranlage investiert

Die Bauzeit betrug 17 Wochen, die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 650 000 Euro, ab Montag soll die Anlage wieder funktionieren. Die Rede ist vom Nachklärbecken der Beilngrieser Abwasseranlage, das aufwendig saniert wurde.

 

Die Ingenieure Michael Hacker und Gerhard Petter vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Klärwärter Klaus Porkert und Stadtbaumeister Mathias Weber informierten am Mittwoch Bürgermeisterin Brigitte Frauenknecht (BL/FW) und ihren Stellvertreter Manfred Thoma...mehr:

http://www.donaukurier.de/lokales/kurzmeldungen/beilngries/Beilngries-650-000-Euro-in-Klaeranlage-investiert;art74371,2505960

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Albaching: Gemeinderat Albaching beschließt Erhöhung

Abwassergebühren steigen um 25 Cent
- Zu Beginn des nächsten Jahres steigen in der Gemeinde Albaching die Einleitungsgebühren beim Abwasser um 25 Cent je Kubikmeter. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.
Grundlage der Berechnung ist eine vorläufige Abrechnung, die auf einen Fehlbetrag von 12000 Euro kommt. Aus dem vorigen Jahr gab es einen Überschuss...mehr:

http://www.ovb-online.de/wasserburg/abwassergebuehren-steigen-cent-1499945.html
 
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Zeulenroda: Hohe Verluste bei Abwasser

Verbandsausschuss des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Zeulenroda versagt der Werksleitung und dem Verbandsvorsitzenden die Entlastung für das Geschäftsjahr 2010
Zeulenroda. Die Werksleitung des Eigenbetriebes Zweckverband Wasser/Abwasser Zeulenroda (ZV WAZ) sowie der Verbandsvorsitzende Frank Steinwachs erhielten zur Sitzung des Verbandsausschusses am gestrigen Vormittag von den Mitgliedern keine Entlastung für das Wirtschaftsjahr 2010.
Grund dafür ist, dass der Betriebszweig Abwasser 2010 einen Verlust von 789 000 Euro eingefahren hat. Mehr:

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Hohe-Verluste-bei-Abwasser-in-Zeulenroda-275757509

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Westerkappeln: Entlastung beim Abwasser

Ab 2013 will die Bundesregierung die Steuerzahler ein bisschen entlasten. Die Haushalte in Westerkappeln können sich schon früher auf geringere Abgaben freuen. Denn die Abwassergebühren sollen nächstes Jahr deutlich gesenkt werden.

Der Betriebsausschuss hat am Dienstagabend die entsprechende Kalkulation der Gemeindewerke genehmigt. Dabei wird die Schmutzwassergebühr um knapp neun Prozent, die für das Regenwasser sogar um rund zwölf Prozent preiswerter...mehr:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/westerkappeln/1818805_Entlastung_beim_Abwasser.html

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Tannhausen: Abwasser und Klärschlamm

Gemeinderat diskutiert die künftige Klärschlammentsorgung der Sammelkläranlage
Der Tannhäuser Gemeinderat hat zum Jahresende die Klärschlammentsorgung diskutiert. Diese wird künftig anstelle der GOA ein Privatanbieter übernehmen. Weiteres Thema war die Abwasserentsorgung in zwei Teilorten.
Tannhausen. Der einst mit der GOA geschlossene Zehnjahresvertrag zur Entsorgung des Klärschlamms läuft aus. Die GOA bietet erneut einen Vertrag mit derselben Laufzeit an. Eine weitere zehnjährige Laufzeit aber kommt ...mehr:

http://www.schwaebische-post.de/590211/
 
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Schwindegg: Bayerns Kläranlagen leisten Beitrag zu Gewässerschutz - Bis zu 357.135 Euro für Kanalisation der Gemeinde Schwindegg

Die Gemeinde Schwindegg baut ihre Kanalisation weiter aus. Der Freistaat Bayern übernimmt mit bis zu 357.135 Euro 70 Prozent der Kosten. Dafür übergab Dr. Marcel Huber, Umweltminister, einen Zuwendungsbescheid an Schwindeggs Bürgermeister, Dr. Karl Dürner. "Bayern liegt bei der Förderung von Abwasserprojekten bundesweit an der Spitze. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern gibt es im Freistaat die meisten Abwasseranlagen in Deutschland", betonte Huber. Die Wasserqualität der bayerischen Flüsse und Seen habe sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar verbessert - dank des flächendeckenden Ausbaus der Kanalisation und des Baus leistungsfähiger Kläranlagen. Das Abwasser des Schwindegger Ortsteils Schwindach wird in einer 2,2 Kilometer langen Kanalisation gesammelt und dann in der Schwindegger Kläranlage gereinigt.
Rund 2.700 kommunale Kläranlagen in Bayern reinigen im Jahr mehr als 1,5 Milliarden Kubikmeter Abwasser und sorgen so für den Schutz der Bäche, Flüsse und Seen. Drei Viertel der bayerischen Fließgewässer sind bei der organischen Belastung in einem guten oder sogar sehr gutem Zustand, bayerische Seen haben Badegewässerqualität. Dafür ha-ben die Kommunen in den vergangenen 60 Jahren rund 33 Milliarden Euro in ihre Abwasserentsorgung investiert. Der Freistaat gewährte Fördermittel in Höhe von 8,5 Milliarden Euro. Derzeit sind 12 Millionen oder 96,7 Prozent der Einwohner Bayerns an kommunale Kläranlagen angeschlossen. Rund drei Prozent der Einwohner reinigen ihr Abwasser in Kleinkläranlagen. Der Freistaat fördert auch den Bau von Kleinkläranlagen - seit 2003 mit 127 Millionen Euro.
 
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Rabenau: In Teilen Verstoß gegen Abgabengerechtigkeit

Die Abwasser-Beitragssatzung der Gemeinde Rabenau verstößt teilweise gegen die Abgabengerechtigkeit. Zu diesem Urteil kam der fünfte Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs. Die Gemeinde hatte bei der Sanierung der Kläranlage die Bürger auch an den Sanierungskosten für die Kanäle beteiligen wollen.
Dies wies der VGH zurück. Der Verwaltungsgerichtshof hatte gestern in mehreren Verfahren, in denen sich Anlieger der Gemeinde Rabenau gegen die Erhebung von Vorausleistungen auf Erneuerungs-/Erweiterungsbeiträge wandten, die Berufungen der beklagten Gemeinde gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts Gießen zurückgewiesen. Das Verwaltungsgericht hatte die angefochtenen Vorausleistungsbescheide aufgehoben.

Die Gemeinde, so der VGH, erneuerte und erweiterte in einem von ihr so bezeichneten »Bauprogramm bis 2010« ihre Abwasseranlage, indem sie ihre beiden Kläranlagen sowie Teile des Kanalnetzes saniert ...mehr:

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Rabenau/Artikel,-Rabenau-In-Teilen-Verstoss-gegen-Abgabengerechtigkeit-_arid,301204_regid,1_puid,1_pageid,59.html

Das Urteil lesen Sie unter:
https://portal.hessen.de/irj/VGH_Kassel_Internet?uid=59d20df7-9401-aa11-aeb6-df197ccf4e69

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Oderaue: Bakterien helfen beim Stromsparen

Der Trinkwasser- und Abwasserzweckverband (TAZV) Oderaue will in den kommenden Jahren eine energieautarke Kläranlage entwickeln. Mit dieser Idee überzeugte der Verband die Jury eines bundesweiten Umweltinnovationsprogrammes und erhält dafür ab 2012 Fördermittel.
In einer Kläranlage befinden sich Bakterien. Die fressen den Dreck des Abwassers und vermehren sich dadurch. Damit die Mikroorganismen ihre Arbeit als Reinigungskräfte aber überhaupt ausführen können, müssen sie mit Sauerstoff versorgt werden.Der wird durch Belüfter in die Becken geblasen. „Diese Belüfter sind echte Energiefresser", ...mehr:

http://www.die-mark-online.de/artikel-ansicht/dg/0/1/997580/

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Neu-Isenburg: Gebühren für Abwasser werden erhöht

Zum 1. Januar 2012 müssen die Isenburger für ihre Nebenkosten tiefer in die Tasche greifen. Zu diesem Termin werden die Abwassergebühren erhöht. Schmutzwasserkanalgebühren sollen von 1,68 Euro pro Kubikmeter auf zwei Euro angehoben werden, die Regenwasserkanalgebühren von...mehr:

http://www.op-online.de/nachrichten/neu-isenburg/gebuehren-abwasser-werden-erhoeht-neu-isenburg-nebenkosten-1503712.html
 
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Moos: Feuchttücher legen Kläranlage lahm

Hegau - Sie sind klein, praktisch und reißfest, und das macht sie zu einem großen Problem: Feuchttücher. Gerade in Haushalten mit Kindern werden sie gerne benutzt, und nach ihrem Gebrauch landen sie oft da, wo sie nicht hingehören - nämlich in der Toilette.

Vom Verbraucher bequem entsorgt, sorgen die Feuchttücher an anderer Stelle für unangenehme Folgen. Sie verstopfen regelmäßig die Pumpen im Klärwerk Moos. Das wird vom Abwasserverband „Untere Radolfzeller Aach" betrieben. Hier werden jährlich knapp 700 000 Kubikliter Schmutzwasser aus dem Singener Ortsteil Bohlingen, aus Worblingen, Böhringen und der Gemeinde Moos mit ihren Ortsteilen gereinigt...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Feuchttuecher-legen-Klaeranlage-lahm;art372458,5091326

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HERBOLZHEIM: Veränderung bei Gebühren

Aus dem Gemeinderat.
Der Herbolzheimer Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstag den Preis für Frischwasser und die Gebühren für Abwasser neu festgesetzt. Während der Wasserpreis für das kommende Jahr um 10 Cent auf 1,20 Euro pro Kubikmeter gesenkt wird, steigen die Gebühren für Abwasser um 15 Cent auf 1,80 Euro pro Kubikmeter an. "Unterm Strich ist das eine vertretbare Veränderung",mehr:

http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/veraenderung-bei-gebuehren--52102072.html
 
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Flammersfeld: Abwasserbeseitigung: 15 Cent mehr pro Kubikmeter

15 Cent mehr pro Kubikmeter müssen die Bürger der Verbandsgemeinde wohl zukünftig für die Abwasserbeseitigung berappen. Darauf einigten sich die Mitglieder des VG-Rates Flammersfeld bei der letzten Sitzung in diesem Jahr, bei der es unter anderem um die Themen Wasser und Abwasser ging.

Während für das Jahr 2012 beim Betriebszweig „Wasserversorgung" mit einem knappen Gewinn zu rechnen ist - auch durch die neue Pumpleitung von Bürdenbach bis Willroth, durch die die Zahl der Rohrbrüche im Bereich Horhausen zurückging - ist eine leichte Erhöhung der Schmutzwassergebühr von 2,35 Euro auf 2,50 Euro notwendig.
Diese Erhöhung hänge auch mit Problemen an der Vererdungsanlage Peterslahr zusammen. Diese hat seit 2010 zusätzliche Kosten verursacht, zum Beispiel durch eine defekte Drainage. Sie soll in den kommenden acht Jahren entleert ...mehr:

http://www.kanalinspekteure.de/content.php?209-Abwasserbeseitigung-15-Cent-mehr-pro-Kubikmete

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Erfurt: CDU will Abwasser-Beiträge verringern

Die CDU-Landtagsfraktion hat einen Katalog von Vorschlägen vorgelegt, um mit niedrigeren Standards Abwasserkosten zu senken. Unter anderem solle künftig vorrangig dort investiert werden, wo «Siedlungsbereiche langfristig erhalten» blieben, hieß es am Mittwoch.

Die immer noch erforderlichen Investitionen müssten auf das unbedingt Nötige beschränkt und zeitlich gestreckt werden. Dazu will die Fraktion unter anderem die Verlängerungsfristen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ausschöpfen. In Thüringen erfüllt ein großer Teil der Gewässer die EU-Standards nicht, wofür außer der Landwirtschaft der geringe Anschlussgrad an die öffentliche Kanalisation verantwortlich ist.

Seit 1990 seien 4,8 Milliarden Euro für die Abwasserentsorgung ausgegeben worden. Die Zweckverbände und Stadtwerke rechneten aber ...mehr:

http://www.kanalinspekteure.de/content.php?204-CDU-will-Abwasser-Beiträge-verringern

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Eisenberg: Zweckverband 2012 noch ohne Kredit

Ab 2013 wahrscheinlich Krediteaufnahme für geplante Investitionen. Finanzplan in der jüngsten Verbandsversammlung beschlossen.
Eisenberg. "2012 werden wir noch ohne Kredit auskommen, aber ab 2013 werden wir wieder Kredite aufnehmen müssen, um unsere geplanten Investitionen finanzieren zu können." Das erklärte Ute Böhm, Geschäftsleiterin des Zweckverbandes Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Eisenberg (ZWE), in der jüngsten Verbandsversammlung beim Beschluss des Finanzplans. Der sieht in den nächsten Jahren im Bereich Abwasser jeweils um die zwei Millionen Euro für Investitionen vor. Nächstes Jahr kann der Verband das noch mit eigenen Mitteln stemmen, danach nicht mehr. Im Bereich Trinkwasser ist bis 2014 die Rekonstruktion des Hochbehälters Wetterkreuz bei Eisenberg die alles dominierende ...mehr:

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Zweckverband-Eisenberg-2012-noch-ohne-Kredit-669634117
 
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Burkhardtsdorf: Abwasser aus Burkhardtsdorf fließt jetzt in neue Kläranlage

Für sechs Millionen Euro wurden das Bauwerk und ein neues Abwassersystem errichtet. Fast 2000 Bürger sollen davon profitieren. In der neuen Kläranlage für Burkhardtsdorf, die an der Eibenberger Straße in Kemtau errichtet worden ist, hat der Probebetrieb begonnen.
"Die Bauphase war auch eine Herausforderung ...mehr:

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Abwasser-aus-Burkhardtsdorf-flieszt-jetzt-in-neue-Klaeranlage-artikel7832501.php
 
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