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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
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         c) Behörden
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         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
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3)      Kontakt

24.02.2017 04:33

Klärwerk.info / Kläranlagen / Allgemeine Klärwerksmeldungen

Allgemeine Klärwerksmeldungen

Übersicht über alle allgemeinen Meldungen von Wasser- und Abwasserverbänden sowie Kommunen und Zugang zum Archiv.

Zu den Meldungen 2008 
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Februar 2017
Böblingen
Machbarkeitsstudie zur Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung zeigt spannendes Potential für Verbrennungsanlage in Böblingen  
Wehr
Stadt übernimmt Industriekanal 
EVS
Saar-Grüne kritisieren Sanierungsstau im kommunalen Abwasserkanalnetz 
Dippoldiswalde
223 000 Euro für Abwasserreinigung  
Hammelburg
Drei neue Orte für den Abwasserzweckverband 
Groß Oesingen
Oesinger Abwasser fließt nach Wesendorf 
Leipzig
Den Lokus in den Fokus rücken 
Schwörstadt
Kläranlage wird deutlich teurer 
Bad Salzuflen
Klärwerk mit innovativem Energiekonzept 
Delbrück
Kläranlage ist zu klein  
Weil der Stadt
Das Mammut-Projekt Kläranlage  
Stammheim/Wipfeld
Neue Elektrotechnik für die Kläranlage 
Grevenbroich
Erftverband prüft Wasser auf Chemikalien 
Giengen
Großes Giengener Salzlager - Der Rohbau ist fertig 
Xanten
Dreckwasser marsch in Richtung Kläranlage Hönnepel 
Wernau
Kläranlage wird vor Hochwasser geschützt  
Glückstadt
Stadtentwässerung plant Windrad 
Herbolzheim
Wissen und Erfahrung austauschen 
Schwäbisch Hall
Gewinn aus Vorjahren sorgt für konstante Abwassergebühren 
Ruhrverband
Ruhrverband optimiert die Kläranlage Menden  
Januar 2017
Renningen
Kostbares Gut am Ende der Abwasserleitung  
Hergolshausen
Pfui-Rufe im Gemeinderat 
Lindau
Hersteller bieten Lindau Anlagen für Klärschlamm an 
Lahr
Technologieforum zum Thema »Abwasserreinigung« in Lahr  
Ilshofen
Betreutes Klären in Ilshofen  
Grettstadt
Grettstadt bittet für Kläranlage zur Kasse 
Fürth
Kläranlage topfit mit 100 Jahren 
Ehekirchen
Die Zentralkläranlage kommt 
Langenau  Anschluss ans Steinhäule wieder im Gespräch 
Bad Säckingen  Neue Maschinen für Kläranlage 
Bad Laer 2,5 MILLIONEN EURO FÜR ERWEITERUNG
Stuttgart
Wärme aus der Kloake 
Achberg  70 Kilogramm Tücher verstopfen Kanal 
Georgsmarienhütte  TREFFEN DER KLÄRANLAGENBETREIBER 
Waigolshausen
Gemeinderat hält Kläranlagenanschluss nach Waigolshausen für beste Lösung 
Kupferzell  Gutachten rät von Zusammenlegung ab 
Einhart  Kapazität der Kläranlage in Einhart hat sich verdoppelt 
Schelklingen  Kläranlage soll künftig Energie sparen 
Kist
Gemeinderat überträgt Betriebsführung der Kläranlage 
Birkenfelde  Baubeginn für die Kläranlage  

 


Böblingen: Machbarkeitsstudie zur Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung zeigt spannendes Potential für Verbrennungsanlage in Böblingen

Landrat Bernhard: „Wir wollen jetzt auf die Kläranlagenbetreiber zugehen, um sie für das Projekt zu gewinnen"
Verbandsversammlung des Zweckverbandes Restmüllheizkraftwerkes
Eine vom Zweckverband Restmüllheizkraftwerk (RBB) beauftragte Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass eine Klärschlammverbrennung und Phoshporrückgewinnung am Standort des Restmüllheizkraftwerkes (RMHKW) in Böblingen gute Chancen auf eine wirtschaftliche Umsetzung habe. Dies gaben die Verantwortlichen des RBB in der letzten Verbandsversammlung im Landratsamt in Böblingen am Freitag (25. November) bekannt. Mit einer solchen Anlage für Klärschlämme könnte nochmals mehr Fernwärme am Standort des RMHKW erzeugt werden.
„Wie in der Vergangenheit auch, wollen wir mutig voran gehen und bei neuen Entwicklungen prüfen, ob wir diese zum Nutzen der Verbandspartner einsetzen können", so der Vorsitzende des Zweckverbandes Landrat Roland Bernhard. „Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, dass wir hier noch genauer hinschauen sollten." Klärschlämme sollen künftig nicht mehr, wie es heute bundesweit noch häufig der Fall ist, in der Landwirtschaft oder im Landbau ausgebracht werden.
Gleichzeitig soll der wertvolle Nährstoff Phosphor aus dem Klärschlamm als Rohstoff wiederverwendet werden. Eine bundesgesetzliche Regelung dazu soll Mitte 2017 in Kraft treten. In Baden-Württemberg geht fast der gesamte Klärschlamm in die Verbrennung, ganz überwiegend zur Mitverbrennung in Kohlekraftwerke oder
Zementwerke. Dieser Weg werde laut RBB nach der künftigen Gesetzeslage nicht mehr möglich sein.
Die jetzt vorgestellte Studie zeigt, dass sich im näheren und mittleren Entfernungsbereich um Böblingen eine erhebliche Anzahl von Großkläranlagen befindet, die ihren Klärschlamm noch verbrennen. Im Durchschnitt haben die untersuchten Kläranlagen im mittleren und südlichen Baden-Württemberg mit einem Aufkommen von rund 700.000 Tonnen Klärschlämmen jährlich einen Phosphoranteil von fast 16 Prozent. „Das Interesse für eine Klärschlammanlieferung und -verbrennung in Böblingen dürfte bei vielen großen Kläranlagen gegeben sein", glaubt der Geschäftsführer des RBB Wolf Eisenmann. Der Landrat Roland Bernhard ergänzt: „Wir wollen jetzt auf die Kläranlagenbetreiber zugehen, um sie für das Projekt zu gewinnen."

Die Autoren der Studie kommen zum Ergebnis, dass die Wirtschaftlichkeit einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage am Standort Böblingen bei einem Durchsatz von 100.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr aufgrund der Synergien am Standort des Restmüllheizkraftwerkes mit einem Preis von voraussichtlich rund 50 Euro netto pro Tonne Klärschlamm sehr attraktiv sei. Hinsichtlich des Phosphorrecyclings aus der Klärschlammasche gibt es laut Studie mehrere Verfahren, die große Fortschritte gemacht haben und kurz vor dem großtechnischen Durchbruch stehen. Damit könne erwartet werden, dass solche Verfahren bis zur Realisierung der Klärschlammmonoverbrennung durch RBB zur Verfügung stehen. Platz sei genügend vorhanden, deshalb empfiehlt die Studie das Projekt weiter zu verfolgen. Sollte sich das Phosphorrecycling realisieren lassen, würde das den Preis bei kostenneutraler Ascheentsorgung sogar auf 43 Euro netto pro Tonne reduzieren.

Die Machbarkeitsstudie wurde vom Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart durchgeführt. Die Kosten von knapp 70.000 Euro wurden zu 60 Prozent vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert. Für RBB sind diese Überlegungen nicht ganz neu. Bereits in den 1990er Jahren und Anfang der 2000er Jahre hatte RBB Überlegungen dazu angestellt, die damals aus wirtschaftlichen Gründen gescheitert waren. Das Thema Klärschlammverbrennung und -trocknung schien damit für RBB endgültig erledigt. Stattdessen wurde dort 2007/2008 die Biomasseverbrennung für Feinholz errichtet.

http://lrabb.de/site/LRA-BB-Desktop/get/params_E2025080501/13809872/16pm362-Kl%C3%A4rschlamm-Studie%20RMHKW.pdf

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Wehr: Stadt übernimmt Industriekanal

Mitglieder beschließen die Auflösung des Zweckverbandes Kläranlage / Landratsamt muss noch grünes Licht geben.
Ebenso wie die industrielle Blütezeit der Textilverarbeitung in Wehr, gehört nun auch der Zweckverband Kläranlage der Geschichte an. In einer öffentlichen Sitzung stimmten die Mitglieder des Zweckverbandes am Montag geschlossen für dessen Auflösung - diese ist schon seit 2012 Thema.
Der Grund für die Auflösung
Durch die Stadt Wehr verlaufen zwei voneinander getrennte Kanalsysteme - eines für die kommunalen Abwässer, das andere, aus Steingut, für die aggressiven Industrieabwässer. Seit der Schließung...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/wehr/stadt-uebernimmt-industriekanal--130690180.html
 
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EVS: Saar-Grüne kritisieren Sanierungsstau im kommunalen Abwasserkanalnetz

Die Grünen im saarländischen Landtag haben den Sanierungsstau im saarländischen Abwasserkanalnetz kritisiert. „Im Saarland fehlt an allen Ecken und Enden das Geld zum Erhalt der Infrastruktur. Das gilt auch für die Abwasserkanäle", erklärte der Fraktionsvorsitzende...mehr:

http://www.euwid-wasser.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/saar-gruene-kritisieren-sanierungsstau-im-kommunalen-abwasserkanalnetz.html
 
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Dippoldiswalde: 223 000 Euro für Abwasserreinigung

Kläranlage und Kanäle in Dippoldiswalde sind in die Jahre gekommen. Nun sind Investitionen notwendig.
Der Abwasserbetrieb Dippoldiswalde plant für das kommende Jahr Investitionen von rund 223 000 Euro für die Kanäle im Stadtgebiet und in die Kläranlage Seifersdorf. Das geht aus dem Wirtschaftsbericht für das kommende Jahr hervor, der ...mehr:

https://www.sz-online.de/nachrichten/223000-euro-fuer-abwasserreinigung-3543585.html
 
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Hammelburg: Drei neue Orte für den Abwasserzweckverband

Das Einzugsgebiet der Hammelburger Kläranlage dehnt sich aus.
Künftig entsorgen auch die Orte Poppenroth, Schlimpfhof und Albertshausen dort ihr Abwasser. Die Stadt Bad Kissingen und der Markt Oberthulba schlossen mit dem Abwasserzweckverband (AZV) Thulba-Saale eine Zweckvereinbarung. Bis das erste Abwasser tatsächlich nach Hammelburg fließt, wird es aber...mehr:

http://www.bing.com/news/search?q=Hamelburg+kl%c3%a4ranlage&qpvt=Hamelburg+kl%c3%a4ranlage&FORM=EWRE

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Groß Oesingen: Oesinger Abwasser fließt nach Wesendorf

Der Wasserverband Gifhorn plant eine Großinvestition. Die Klärteiche in Groß Oesingen sollen an die Kläranlage in Wesendorf angeschlossen werden. Das Investitionsvolumen beträgt laut Wasserverbands-Geschäftsführer Andreas Schmidt insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Mehr:

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Wesendorf/Oesinger-Abwasser-fliesst-nach-Wesendorf
 
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Leipzig: Den Lokus in den Fokus rücken

Leipzig bietet mit einer Ausstellung einen Einblick in die Geschichte der Toilette. Da landet vieles, was dort nicht hingehört.
Am Samstag war Welttoilettentag. Was lustig klingt, hat einen ernsten Hintergrund: Weil 2,5 Milliarden Menschen weltweit nicht über ausreichende sanitäre Einrichtungen verfügen, machen die Vereinten Nationen einmal im Jahr besonders auf diesen Missstand aufmerksam. Während die Vereinten Nationen gemeinsam mit Organisationen für eine Verbesserung der sanitären Grundversorgung eintreten, geht es in westlichen Ländern eher um die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich der Toilettennutzung.

"Auch wenn unsere Abwassersysteme auf einem sehr hohen Stand sind, läuft auf unseren stillen Örtchen selbst nicht alles optimal. Vor allem landen Dinge im Klo und damit auch in der Kanalisation..mehr:

https://www.zfk.de/wasserentsorgung/abwasser/artikel/den-lokus-in-den-fokus-ruecken.html

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Schwörstadt: Kläranlage wird deutlich teurer

Der Abwasserzweckverband befasst sich mit der Erweiterung der Kläranlage in Schwörstadt. Statt 3,3 Millionen werden Kosten von 4,1 Millionen Euro veranschlagt.
Nach Jahren der Planung folgt nun die Umsetzung: Der Erweiterung und Verbesserung der Kläranlage in Schwörstadt steht nichts mehr im Wege. Im März soll die Vergabe der Bauarbeiten erfolgen. Eine Kröte mussten die Mitglieder des Abwasserzweckverbands...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/Klaeranlage-in-Schwoerstadt-wird-deutlich-teurer;art372618,9000876

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Bad Salzuflen: Klärwerk mit innovativem Energiekonzept

Die Stadtwerke Bad Salzuflen installieren im Auftrag der Stadt Bad Salzuflen eine große Photovoltaikanlage auf dem Gelände des städtischen Klärwerks. Für die Stadt eine wichtige Basis, um Energie einzusparen und langfristig kalkulieren zu können. Darüber hinaus reduziert der Einsatz umweltfreundlicher Technologien den Schadstoffausstoß entscheidend. Die Anregung zum Bau der Anlage kam von einem Mitarbeiter der Stadt Bad Salzuflen.Mehr:

https://www.salzstreuner.de/2016/11/bad-salzuflens-klaerwerk-mit-innovativem-energiekonzept/

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Delbrück: Kläranlage ist zu klein

Betriebsausschuss: Bedarfsanalyse zur Sanierung und zum Ausbau vorgestellt. Kosten könnten sich je nach Variante auf 6,3 oder 12,3 Millionen Euro belaufen
Die Vertreter des Delbrücker Betriebsausschusses sahen sich am Donnerstagabend mit einer gewaltigen Investitionssumme konfrontiert. Mehr:

http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/delbrueck/delbrueck/20990697_Delbruecks-Klaeranlage-ist-zu-klein.html
 
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Weil der Stadt: Das Mammut-Projekt Kläranlage

Der Gemeinderat gibt grünes Licht für den knapp vier Millionen Euro teuren Ausbau.
Wie eine Operation am offenen Herzen - dazu noch unter erschwerten Bedingungen - wird die Erweiterung der Kläranlage in Weil der Stadt ablaufen. Denn zwei neue Belebungs- und ein weiteres Nachklärbecken sowie zusätzliche Einrichtungen müssen gebaut werden, während die Anlage an der Würm weiter die Abwässer von rund 9000 Menschen..mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weil-der-stadt-das-mammut-projekt-klaeranlage.df949395-dba7-4d95-9ca2-834208394a43.html

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STAMMHEIM/WIPFELD: Neue Elektrotechnik für die Kläranlage

Große Investitionen hat der Zweckverband Abwasserbeseitigung „Stammheim-Gruppe" mit den Mitgliedsgemeinden Kolitzheim, Röthlein und Wipfeld im kommenden Jahr zu schultern. Für die Erneuerung der Technik der Stammheimer Kläranlage fallen rund 255 000 Euro an. Die Anschaffung einer Phosphatfällstation kostet weitere 50 000 Euro.

Mehr: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Elektronik-und-Elektrotechnik-Investitionen-Klaeranlagen;art769,9390363

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Grevenbroich: Erftverband prüft Wasser auf Chemikalien

Der Erftverband untersucht, wie hoch die Konzentration von Mikroschadstoffen aus Medikamentenrückständen oder Industriechemikalien in der Erft ist. Regelmäßig werden an den Grevenbroicher Kläranlagen Proben gezogen.
Sie sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, doch sie beschäftigen den Erftverband: Mikroschadstoffe. Der Verband untersucht ...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/erftverband-prueft-wasser-auf-chemikalien-aid-1.6369632 Von Carsten Sommerfeld

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Giengen: Großes Giengener Salzlager - Der Rohbau ist fertig

Auf dem Gelände der Kläranlage werden mit dem Neubau eines Salzlagers und der Einrichtung einer neuen Photovoltaikanlage zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Mehr:

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/giengen/grosses-giengener-salzlager_-der-rohbau-ist-fertig-13953312.html

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Xanten: Dreckwasser marsch in Richtung Kläranlage Hönnepel

Wenn Vynener und Marienbaumer künftig schmutzige Wäsche waschen oder die Klospülung betätigen, fließt das verbrauchte Wasser in die Kläranlage Kalkar-Hönnepel. "Abwasser ist ein Thema, das unbedingt geklärt werden muss", kalauerte Xantens Bürgermeister Thomas Görtz zur Fertigstellung der Pumpanlage in Vynen, dem ehemaligen Klärwerk.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/xanten/dreckwasser-marsch-in-richtung-klaeranlage-hoennepel-aid-1.6357357

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Wernau: Kläranlage wird vor Hochwasser geschützt

Durch den Naturschutz verzögert sich der Bau eines Dammes. Die Stadt will nun übergangsweise auf einen mobilen Schutz mit Kunststoffschläuchen zurückgreifen. Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wernau-klaeranlage-wird-vor-hochwasser-geschuetzt.3d847349-513b-4932-a43c-6d8ff99d75f0.html
 
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Glückstadt: Stadtentwässerung plant Windrad

Die Stadtentwässerung Glückstadt will auf ihrem Klärwerksgelände am Sperforkenweg eine Windenergieanlage errichten. Das öffentlich-rechtliche Unternehmen will selber Strom produzieren. Die Kläranlage hat einen Strombedarf von zirka 991 000 Kilowattstunden. Mehr als 50 Prozent der erzeugten Energie sollen für den eigenen Verbrauch genutzt werden.
Ziel ist auch, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen, heißt es von Seiten des Abwasserzweckverbandes Südholstein, ...mehr:

http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/stadtentwaesserung-plant-windrad-id15190166.html

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Herbolzheim: Wissen und Erfahrung austauschen

Wie können deutsche Kommunen strukturschwachen griechischen Gemeinden helfen?
Im Jahr 2010 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem damaligen griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou eine umfassende Zusammenarbeit, auch in Arbeitsfeldern wie Wasser und Abwasser oder Aufbau von Feuerwehren vereinbart, die in Deutschland typische Aufgaben der Kommunen sind. Teil der Zusammenarbeit ist ein Wissenstransfer zwischen deutschen und griechischen Gemeinden, in der Regel getragen von aktiven...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/wissen-und-erfahrung-austauschen--129645568.html
 
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Schwäbisch Hall: Gewinn aus Vorjahren sorgt für konstante Abwassergebühren

Der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung darf langfristig weder Gewinn noch Verlust machen. Die Gebühren werden sich erst einmal nicht ändern.
Schwäbisch Hall führte vor sechs Jahren die gesplittete Gebühr ein: Wasser, das durch den Ausguss in Richtung Kläranlage fließt, wird mit einem anderen Gebührensatz berechnet als der Niederschlag, der über Dachflächen den Weg in Richtung Kanäle nimmt. Diese Änderung war bundesweit erforderlich, da ein Gericht...mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/gewinn-aus-vorjahren-sorgt-fuer-konstante-abwassergebuehren-13960952.html

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Ruhrverband optimiert die Kläranlage Menden

Umbauten für 1,2 Millionen Euro senken Stromverbrauch um 15 Prozent
Essen/Menden - Mit umfangreichen Umbauten der Kläranlage in Menden schlägt der Ruhrverband laut einer aktuellen Pressemitteilung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Gewässerschutz wird verbessert und der Energieverbrauch deutlich minimiert. Das Wasserwirtschaftsunternehmen, das 66 Kläranlagen im Einzugsgebiet der Ruhr betreibt, investierte rund 1,2 Millionen Euro. Eine neue Trennwand im Belebungsbecken sorgt für einen verbesserten Strömungseffekt. Mehr:

http://www.come-on.de/kreis-mk/ruhrverband-optimiert-klaeranlage-menden-umbauten-millionen-euro-senken-stromverbrauch-prozent-6856067.html

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Renningen: Kostbares Gut am Ende der Abwasserleitung

Phosphor ist die Basis für Düngemittel und ein grundlegender Baustein für alles, was lebt. Und er lässt sich nicht künstlich herstellen. Das städtische Klärwerk bekommt deshalb eine Anlage, die das wertvolle Element aus dem Klärschlamm holt.

Neue Wege beschreitet die Stadt Renningen mit ihrem Klärwerk. Dort entsteht für 1,4 Millionen Euro eine Anlage zur Gewinnung von Phosphor - genauer: mineralischem Phosphordüngergranulat - aus dem Klärschlamm. Diesen Monat nimmt das Aggregat den Probebetrieb... Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.renningen-kostbares-gut-am-ende-der-abwasserleitung.3dcd27cc-71f7-4760-9736-8098e8714d7e.html

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Hergolshausen: Pfui-Rufe im Gemeinderat

Dass war dem brisanten Thema geschuldet, dass der Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung auf großer Bühne in der Turnhalle der DJK-Hergolshausen tagte. Es sollte die Entscheidung fallen, wie es mit der veralteten Teichkläranlage in dem kleinsten Ortsteil weitergeht. Deren wasserrechtliche Genehmigung läuft Ende des Jahres aus.
Beschlussvorschlag von Bürgermeister Peter Pfister war, die bestehende Teichkläranlage in Hergolshausen zur SBR-...mehr:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Klaeranlagen-Sozialer-oder-politischer-Protest-Wasserwirtschaftsaemter;art763,9412478
 
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Lindau: Hersteller bieten Lindau Anlagen für Klärschlamm an

LZ-Bericht löst viele Anfragen renommierter Anbieter aus
Lindau dik Sehr interessante Angebote für die Verwertung von Klärschlamm seien bei den Garten- und Tiefbaubetrieben (GTL) eingegangen. Möglicherweise werde ein Hersteller Lindau schon zu Beginn des neuen Jahres eine solche Anlage quasi kostenfrei errichten, sagte Hans Schupp, Sachgebietsleiter Abwasserwirtschaft, im jüngsten GTL-Werkausschuss auf Anfrage von Max Strauß (BL). Mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Hersteller-bieten-Lindau-Anlagen-fuer-Klaerschlamm-an-_arid,10555310_toid,441.html
 
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Lahr:Technologieforum zum Thema »Abwasserreinigung« in Lahr

Fachleute diskutierten über Verfahren zur Elimination von Spurenstoffen und Medikamentenrückständen
Rund 130 Fachleute aus Deutschland und der Schweiz diskutierten am Donnerstag im Rahmen eines Technologieforums in Lahr über die Elimination von Spurenstoffen und Medikamentenrückständen aus dem Abwasser. Höhepunkt des Tagungsprogramms war eine Besichtigung der neuen Reinigungsstufe der Kläranlage Lahr.
Dass der Eintrag von Spurenstoffen in Gewässer ein Problem ist, wird kaum noch bestritten. Organische Reststoffe und Medikamentenrückstände sollten im Rahmen der Abwasserbehandlung in den Kläranlagen möglichst weitgehend eliminiert werden. Die technische Umsetzung steht aber noch ganz am Anfang.

Baden-Württemberg ist Spitze
Baden-Württemberg nimmt hier eine absolute Spitzenposition ein. Mit Nachdruck wird im Land die Nachrüstung der Kläranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe vorangetrieben. Elf Abwasserbehandlungsanlagen im Land wurden bisher nachgerüstet, darunter auch die Kläranlage Lahr, die als erste eine Aktivkohle-Adsorption mit nachgeschalteten Tuchfiltern in Betrieb genommen hat.

Um den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt voranzutreiben, wurde 2012 das Kompetenzzentrum Spurenstoffe (KomS) gegründet, das dem Austausch zwischen Wissenschaftlern, Betreibern und Anlagenherstellern dient, aber auch der Erörterung möglicher Verfahren. Genau hier setzte auch das mittlerweile siebte Technologieforum von KomS an, das am Donnerstag in Lahr tagte.

Ozon oder Aktivkohle - oder beides?
Rund 130 Fachleute aus ganz Deutschland und der Schweiz diskutierten über Verfahrensfragen, den den Einsatz von Ozon oder Aktivkohle, die in einer ganzen Reihe von Vorträgen erörtert wurde. Wo liegen die Vorteile des Ozonverfahrens, wo die der auch in Lahr angewandten Aktivkohle-Adsorption (PAK)? Liegt der Königsweg gar in einer Verknüpfung der beiden Verfahren, die nun erstmals auf der Großkläranlage der Stadt Basel erprobt werden soll? Was ist beim Bau zu beachten, welche Technik soll zum Einsatz kommen? Auch hier gibt es Unterschiede. Auf den meisten Anlagen kommt unabhängig vom Verfahren selbst ein nachgeschalteter Sandfilter zum Einsatz. In Lahr wurden dagegen Tuchfilter eingebaut, um Platz und Kosten zu sparen.

Bilanz lässt aufhorchen
Die von Kläranlagenleiter Gereon Anders vorgelegte Bilanz der ersten 15 Monate, lässt zumindest aufhorchen. Die Baukosten fallen deutlich niedriger aus als bei einem Sandfilter. Die in Lahr mit jährlich rund 25 000 Euro kalkulierten Betriebskosten können wohl deutlich nach unten korrigiert werden. Die nach einem Jahr geplante Reinigung der Filter wurde ausgesetzt, die erwartete Lebensdauer von 5 auf 10 Jahre nach oben korrigiert.
Das in den Nachmittagsstunden intensiv diskutierte Thema stand am Ende auch im Zentrum einer Fachexkursion auf der Kläranlage selbst. Gereon Anders, seine Mitarbeiter und die für den Bau zuständigen Planer erläuterten den in vier Gruppen aufgeteilten Tagungsteilnehmern die Arbeitsweise der vierten Reinigungsstufe.

Autor:
Jürgen Haberer
http://www.bo.de/lokales/lahr/technologieforum-zum-thema-abwasserreinigung-in-lahr

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Ilshofen: Betreutes Klären in Ilshofen

Abwasserbehandlung RBS wave bringen Ilshofener Kläranlagen auf Vordermann.
Die Stadt Ilshofen hat die Kläranlagenbetreuung dem Dienstleistungsunternehmen RBS wave übertragen. Zuständiger Ingenieur ist seit kurzem Stefan Schölpple. Er hat bereits alle vier Kläranlagen der Gemeinde Ilshofen unter die Lupe genommen und durch Reparaturen und Nachbesserungen ...mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/betreutes-klaeren-13967768.html

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Grettstadt bittet für Kläranlage zur Kasse

Die neue Kläranlage läuft auf Hochtouren. Infolge zahlreicher Investitionen in die Grettstädter Abwasseranlagen wurden nun die Herstellungs- und Verbesserungsbeiträge angepasst. Mehr:

http://www.mainpost.de/archiv/

 

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Fürther Kläranlage: Topfit mit 100 Jahren

FÜRTH - Worüber viele die Nase rümpfen, ist in Wirklichkeit der wertvollste Teil von Fürth. Nichts lässt sich die Kommune mehr kosten als ihre Kläranlage samt Kanalisation. 22 Millionen Euro jährlich investiert sie in die Abwasserreinigung. Und das aus gutem Grund, denn wenn die stinkende Brühe nicht unschädlich gemacht wird, darf die Stadt nicht weiter wachsen. 100 Jahre alt wird heuer die Hauptkläranlage an der Erlanger Straße - ein Jubiläum, das am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wird. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/further-klaranlage-topfit-mit-100-jahren-1.5564838?searched=true
 
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Ehekirchen: Die Zentralkläranlage kommt

(lm) Mit einer erwarteten Investitionssumme von 5,7 Millionen Euro brachte der Gemeinderat Ehekirchen am Dienstag die neue Zentralkläranlage auf den Weg. Bis auf Haselbach und Ried, wo es weiterhin bei Hauskläranlagen bleiben soll, werden sämtliche Ortsteile daran angeschlossen.

 

Ehekirchen: Gemeinderat Ehekirchen beschließt 5,7 Millionen teure Investition in die Abwasserreinigung - Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Ehekirchen-Die-Zentralklaeranlage-kommt;art1763,3283064#plx30964981

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LANGENAU: Anschluss ans Steinhäule wieder im Gespräch

Wird Abwasser aus dem Raum Langenau doch ins Klärwerk Steinhäule nach Neu-Ulm gepumpt? Womöglich lässt das Land diese Variante das prüfen
Im nächsten Jahr laufen die abwasserrechtlichen Genehmigungen der Klärwerke in Bernstadt, Neenstetten, Setzingen und Asselfingen aus. Der Betrieb der Kläranlage der Stadt Langenau wird schon jetzt nur noch geduldet. Wie und unter welchen Voraussetzungen die Anlagen dauerhaft weiterbetrieben werden können, ist noch unklar, eine Abwasserkonzeption für die gesamte Raumschaft in Arbeit. Mehr:

http://iphoneapp.hz-online.de/ulm/lokales/alb_donau/Anschluss-ans-Steinhaeule-wieder-im-Gespraech;art1222881,4027033
 
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BAD SÄCKINGEN: Neue Maschinen für Kläranlage

Investitionen zur Entwässerung von Schlamm in Bad Säckingen.
Die Kläranlage in Bad Säckingen bekommt einen neue Schlammentwässerungsmaschine samt Klärschlammverladung. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Neubau der Klärschlammverladung soll 300 000 Euro kosten, die Erneuerung der Entwässerungsmaschine 280 000 Euro.

Der Abwasserverband Stein, Münchwilen, Eiken und Sisseln wird mit einem Anteil von etwa 45 Prozent an den Kosten beteiligt mehr:

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/neue-maschinen-fuer-klaeranlage--129656134.html

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Bad Laer: 2,5 MILLIONEN EURO FÜR ERWEITERUNG

Klärwerk in Bad Laer am Limit
Das Klärwerk ist zu klein. Noch konnte die Betreiberfirma aus Wolfenbüttel die Menge noch händeln. Doch wenn die Gemeinde noch mehr Wohngebiete ausweist, ist die Kapazität bald erschöpft. Die Kläranlage muss daher erweitert werden.
Die Frage, mit dem sich die Mitglieder des Bauausschusses befasst haben, war nicht das „ob" - es war das „wie". „Man sieht an den Zahlen, dass wir da etwas machen ...mehr:

http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/792680/klaerwerk-in-bad-laer-am-limit-1#gallery&0&0&792680
 
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Stuttgart: Wärme aus der Kloake

Abwasser ist auch im tiefsten Winter bis zu 15 Grad warm. In Stuttgart wird nun ein Neubauviertel mit Energie aus der Kanalisation versorgt. Deutschlandweit könnten bis zu vier Millionen Haushalte so heizen.
Den Stöpsel der Badewanne gezogen, und schon verschwinden 120 Liter warmes Wasser in der Kanalisation. Nudelwasser abgießen: drei Liter, fast noch kochend. Auch aus dem Geschirrspüler flutet..mehr:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/waerme-aus-abwasser-gewinnen-die-nudelwasser-heizung-a-1119345.html

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Achberg: 70 Kilogramm Tücher verstopfen Kanal

Zudem beschädigen sie in Achberg Abwasserpumpen und sorgen für höhere Gebühren
Wegen feuchter Toilettentücher müssen die Achberger wohl bald mehr Abwassergebühren zahlen. Schon seit einigen Jahren sorgen die Hygienetücher für Ärger.
Sie sind aus Vlies und, anders als normales Toilettenpapier, zersetzen sie sich nicht, wenn sie nass werden und in der Toilette heruntergespült werden. Denn nur so können die Hersteller sie mit Essenzen tränken, die nach ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-70-Kilogramm-Tuecher-verstopfen-Kanal-_arid,10558096_toid,708.html

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Georgsmarienhütte: TREFFEN DER KLÄRANLAGENBETREIBER

Wenn aus Klärschlamm Phosphor-Dünger wird
Wo geklärt wird, bleibt am Ende Schlamm über. Viel Schlamm. Die meisten Kläranlagenbetreiber eint damit ein Problem: Wohin damit? In Georgsmarienhütte fand jetzt die zweite Regionalveranstaltung des Norddeutschen Netzwerkes Klärschlamm statt.
36 Kläranlagenbetreiber von Glandorf bis zur Küste trafen sich auf Initiative der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA)...mehr:

http://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/798452/wenn-aus-klaerschlamm-phosphor-duenger-wird
 
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Waigolshausen: Gemeinderat hält Kläranlagenanschluss nach Waigolshausen für beste Lösung

Nicht erfüllt hat sich die Erwartung der Hergolshäuser, dass eine eigene SBR-Kläranlage mit einem Bruchteil der Anschlusskosten an Waigolshausen realisiert wird. Der Rat gab ein klares Votum für den Anschluss nach Waigolshausen ab. Mehr:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Klaeranlagen;art763,9412451
 
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Kupferzell: Gutachten rät von Zusammenlegung ab

Kläranlagen in Kupferzell werden auf den neuesten Stand gebracht. Die Abwasseranlagen in Kupferzell bleiben weiterhin getrennt. Die Hauptkläranlage und die Kläranlage Süd werden in zwei Jahren saniert und erweitert und nicht zusammengelegt. Mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/gutachten-raet-von-zusammenlegung-ab-13989108.html

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Einhart: Kapazität der Kläranlage in Einhart hat sich verdoppelt

Viele Besucher besichtigen beim "Tag der offenen Tür" die sanierte und erweiterte Kläranlage, des Abwasserzweckverbandes.
Der Abwasserzweckverband (AZV) feierte die offizielle Einweihung der sanierten und erweiterten Kläranlage in Einhart. Zum „Tag der offenen Tür" kamen viele interessierte Besucher, „wobei diese hauptsächlich aus den Mitgliedsgemeinden kamen", wie Stefan Krug festestellte, der als Fachkraft ...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/ostrach/Kapazitaet-der-Klaeranlage-in-Einhart-hat-sich-verdoppelt;art372569,8978628
 
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Schelklingen: Kläranlage soll künftig Energie sparen

Investitionskosten für Modernisierung in Schelklingen belaufen sich auf 120000 Euro
Wo und wie in der Schelklinger Kläranlage Energie gespart und damit die Kosten gesenkt werden könnten, das hat eine Beratungsfirma seit dem Juni für die Stadt Schelklingen ermittelt. Dem Gemeinderat wurde jetzt das Ergebnis dieses Energieaudits vorgestellt. Gebläse, Motoren, Pumpen und selbst die Beleuchtung...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Klaeranlage-soll-kuenftig-Energie-sparen-_arid,10562612_toid,272.html

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Kist: Gemeinderat überträgt Betriebsführung der Kläranlage

Der Abwasserzweckverband Ahlbach-Gruppe wird die technische und personelle Betriebsführung der Kister Kläranlage übernehmen. Die Übernahme erfolgt zum 1. Januar 2017. Mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Klaeranlagen;art736,9389478

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Birkenfelde: Baubeginn für die Kläranlage

Der erste Spatenstich ist gesetzt. Heute fiel in Birkenfelde der Startschuss für den Bau einer zentralen, naturnahen Kläranlage. Zu diesem Anlass konnten Ottmar Föllmer, Vorsitzender des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ), und Eichsfeldwerke...mehr:

http://www.eichsfelder-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=199897
 
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