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A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
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         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
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         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
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3)      Kontakt

18.08.2017 10:39

Klärwerk.info / Kläranlagen / Allgemeine Klärwerksmeldungen

Allgemeine Klärwerksmeldungen

Übersicht über alle allgemeinen Meldungen von Wasser- und Abwasserverbänden sowie Kommunen und Zugang zum Archiv.

Zu den Meldungen 2008 
Zu den Meldungen 2009 
Zu den Meldungen 2010
Zu den Meldungen 2011 
Zu den Meldungen 2012
Zu den Meldungen 2013 
Zu den Meldungen 2014
Zu den Meldungen 2015
Zu den Meldungen 2016

August 2017
Bramsche
Neue Satzung zur Abwasserbeseitigung  
Langen/Egelsbach
Mit deutlichen Worten Wirkung erzielen 
Freiburg
Manche Stoffe bleiben im Wasser 
Kleve
9,8 Millionen Euro für Klever Kläranlage 
Legden
Klärwerk - 300.000 Euro für moderne Leittechnik  
Heek
Sauberes Wasser für die Dinkel 
Delmenhorst
Fleecepullover fordern Kläranlage in Delmenhorst heraus 
Lörrach
Fast alle am Abwassernetz 
Binz
Binz überlässt Seetang meist der Natur 
Juli 2017
Emmelshausen
Neubau der Kläranlage "Oberes Baybachtal" in der Verbandsgemeinde 
Wembach/Schönau
Kläranlage kurz vor Kollaps 
Buchenhofen
Deutliche Kostenvorteile für GAK bei Grossklärwerken  
Gettorf
Klärwerkerweiterung bei laufendem Betrieb 
Oberhausen
Emscher-Umbau erreicht Zwischenziel  
Großlangheim
Erste Photovoltaikanlage in der Großlangheimer Flur 
Zingst
Fachsimpelei am neuen Klärbecken 
Revkuhl
Top-Technik für Schwansener Abwasser  
Meppen
Mehr Leistung - weniger Energie  
Biberach
Phosphor ist zu schade zum Wegwerfen 
St. Ingbert
St. Ingbert erhält rund 86.000 Euro für Kanalerneuerung 
Murg
Murg investiert in die Kläranlage 
Döbeln-Jahnatal
Letzte Mohikaner von Döbeln und Ostrau beugen sich der Regengebühr 
Leinfelden-Echterdingen
Kläranlagen werden Schritt für Schritt saniert 
Dettelbach
Hohe Investitionen in der Kläranlage 
Heidenheim
Kläranlage Mergelstetten - Wasserrechtliche Genehmigung in Gefahr 
Überlingen
Besichtigung von Überlingens Schmuckstück - So sieht der Ufersammler von innen aus 
Juni 2017
Merklingen
Abwasserkanal rückt täglich um 20 Meter näher 
Achern
Vierte Reinigungsstufe für Klärwerk gefordert 
Biberach
Mit innovativer Technik Phosphor recyceln 
Jagstzell
Millionen-Zuschuss für Abwasserentsorgung 
Dortmund
Stadt testet neue Köderboxen zur Rattenbekämpfung  
Neu-Ulm
Einbruch in Kläranlage Steinheim 
Nürnberg
Direkt zum Klärwerk 
Bad Säckingen
Die Stadtverwaltung ist stolz auf die erneute Umwelt-Zertifizierung für Stadtgärtnerei und Kläranlage 
Remshalden-Grunbach
Modernisierung und Ausbau der Kläranlage abgeschlossen 
Steinen
Neue Becken filtern Hormone heraus 
Neuhausen
Entwässerungskonzept bietet mehr Schutz vor Hochwasser 
Meppen
Mehr Leistung - weniger Energie  
Unterkirnac
Neue Entsorgung für Unterkirnachs Klärschlamm 
Heek
Sauberes Wasser für die Dinkel  
Wallhausen
84.000 Euro aus Stuttgart nach Wallhausen 
Neuhausen
Kläranlage ist nicht hochwassersicher 
Wesel
Millionen für Pumpwerke an der Betuwe 
Trier
VKU zeichnet Innovationen aus 
Dinslaken
Die größten Eier in Dinslaken stehen an der Emscher 
Dresden
Gewässer schützen mit Poesie 
Ehekirchen
Großinvestition für Kläranlage 
Pyrbaum
Klärwärter tauschten in Pyrbaum Erfahrungen aus 
Weil der Stadt
Los geht's am Klärwerk  
Breisgauer Bucht
Waldfläche für Ausbau der Kläranlage 
Lindau
Kläranlage bekommt neue Rechenanlage 
Adelsdorf
Mehr Hygiene in der Adelsdorfer Kläranlage 
Waldenburg
Erst filtern, dann klären 
Stetten am kalten Markt
Neue Technik für Kläranlagen wird um 83.000 Euro teurer 
Rottenacker
Abwasseranlage in Rottenacker - Gremium ist beeindruckt 
Bönnigheim
Wo das Abwasser Energie erzeugt 
Langenau
Problem mit Klärschlamm bleibt 
Mainz
Wirtschaftsbetrieb leistet mit Klärwerk innovative Arbeit für Mensch und Umwelt 
Höchstadt
Kläranlage: der Fluch mit dem Feuchttuch 
Mai 2017
Ludwigswinkel
Neue Kläranlage schützt auch Badesee - Klärschlammvererdungsanlage ist umweltfreundlich und spart CO2 
Gussenstadt
Kläranlage erfüllt Richtlinien nicht mehr 
EVS und VSE
EVS und VSE gründen virtuelles Kraftwerk 
Georgsmarienhütte
Eigenbetrieb Abwasser überrascht mit Gewinn-Plus 
Köln-Rodenkirchen
Projekt „AdOx Köln" - Einweihung der Pilotanlage zur Spurenstoffelimination im Klärwerk Köln-Rodenkirchen  
St. Ingbert
St. Ingbert erhält rund 86.000 Euro für Kanalerneuerung 
Oldenburg
OOWV baut neue Faultürme 
Kißlegg
Kläranlagen müssen weiter saniert werden 
Diepersdorf
N-Ergie baut Solaranlage auf Diepersdorfer Kläranlage 
Langen
Pilotprojekt in Kläranlage 
Ühlingen-Birkendorf
Klärschlammtrocknung per Luft und Sonne 
Düsseldorf
Bauliche Sanierung des Hauptsammlers Mitte  
Weil der Stadt
Liegen noch Bomben unter der Kläranlage?  
Mainhardt
Klärwärter schaffen Zertifikat 
Osnabrück
KLÄRWERK IN EVERSBURG - Hier landet ein in die Toilette gefallenes Handy 
Delmenhorst
INVESTITIONEN INS KLÄRWERK - Stadt soll für SWD-Kredit bürgen 
Lenzkirch/Feldberg
Kläranlage verschlingt die nächste halbe Million Euro 
Lindau
Neubau bei Kläranlage könnte Lärm produzieren 
Hünxe
Eine anspruchsvolle Kläranlage mit Membranfiltern 
Herzogenaurach
Weg mit den alten Zöpfen in der Kläranlage 
Lindau
GTL arbeiten am Neubau bei Kläranlage 
Rosengarten
Saubere Leistung 
Horstmar
Machbarkeitsstudie genehmigt 
Belm
ERWEITERUNG OFFENBAR NÖTIG Klärwerk der Gemeinde Belm ist überlastet 
Wenningfeld
Kanalsystem - Neue Sanierungspläne sparen zehn Millionen ein  
Reutlingen
Riesenbeitrag für Gesundheit und Umweltschutz 
Pfaffenhofen
Pfaffenhofen an der Glonn erhält bis zu 980.000 Euro 
Bühlertann
Kapazität reicht nicht mehr aus 
Bottrop 
Vom Klärwerk zum Kraftwerk: Energieautarke Kläranlage Bottrop 
April 2017
Roßwein
Kläranlage bekommt Frischekur  
Marbach-Krettenbachtal
Adelberg neues Mitglied im Abwasserzweckverband 
Kellinghusen
Kapazität wird verdoppelt 
Waldshut
Auch Kläranlagen brauchen Internet 
Winterhausen
Umweltfabrik statt „Ungeheuer 
Memmingen
Verzögerung durch EU-weite Ausschreibung 
Flensburg
Stützstrümpfe für alte Abwasserleitungen 
Leinfelden-Echterdingen
Luftbilder helfen Stadt beim Abwasserpreis  
Meßkirch
Noch Platz in der Kläranlage 
Stuttgart
Stadt wappnet sich für den Starkregen  
Albstadt
Abwassergebühr - Bürger erhalten Post von der Stadt 
Adelberg
1,85 Millionen Zuschuss für Adelberg 
BRW
Sanierung und Ausbau des Hochwasserrückhaltbeckens Düsseldorf-Kalkum  
Spaichingen
Kläranlage mit Vorbildcharakter 
Biberach
Erweiterung der Kläranlage könnte teurer werden 
Rheda-Wiedenbrück
Phosphorrecycling in der Region  
Ditzingen
Medikamente bleiben in der Glems  
Kitzingen
Bauausschuss - Technologiepark und Kläranlage 
Kusel
Abwasser - Neues Projekt arbeitet über Landesgrenzen hinweg - Einweihung Pumpwerk in Schwarzerden 
Rahden
Kläranlage soll vierte Reinigungsstufe erhalten 
Eppertshausen, Münster und Messel
Abwasser ist bald gemeinsame Angelegenheit 
Plattling
Südzucker investiert in neue Kläranlage 
Heeseberg
Bagger bauen Klärteiche für das neue Projekt zurück 
Ledde
Neue Kläranlage  
Westerheim
Kornkohle gibt dem Abwasser den Rest 
Böblingen-Sindelfingen
Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Darmsheim 
Bielefeld
Stadt soll ihre Klärwerke ausbauen, weil Mikroschadstoffe die Gewässer belasten  
Adelberg
Adelberg neues Mitglied im Abwasserzweckverband 
Oberursel
Kläranlage wird modernisiert  
Pfaffenhofen
Pfaffenhofen an der Glonn erhält bis zu 980.000 Euro 
Kitzingen
Beim Klärwerk - Energieverbrauch auf Sparflamme 
März 2017
Leverkusen-Bürrig
Zehn Jahre nach dem Skandal -Weiter erhöhte PFT-Werte in NRW-Flüssen 
Marl
Sarval baut für 2,3 Millionen Euro eine neue Kläranlage  
Hammelburg
Neue Kläranlage entsteht 
Volkach
Kläranlage mit Blockheizkraftwerk im kreisrunden Haus 
Dinslaken
Emschergenossenschaft modernisiert das Klärwerk 
Wutöschingen
Kläranlage - Entwarnung nach erhöhten Stickstoffwerten 
Niederbüren
Abwasserverband Niederbüren setzt V-GEP um 
Wiesenbronn
Kläranlage bewegt die Gemüter 
Prichsenstadt
Gekippte Kläranlage - Gewerbe-Abwasser mögliche Ursache 
Hannover-Herrenhausen
Erneuerung des Eingangspumpwerks des Klärwerks  
Pommersfelden
220 000 Euro für die Kläranlage 
Hausen
Es gibt keine Versöhnung 
Wehr
Kläranlage wird städtisch 
Kötachtal
Kläranlage wird saniert 
Isselburg
Klärwerk - CDU und FDP schießen scharf gegen die Verwaltung 
Bad Rothenfelde
INVESTITIONEN SIND NÖTIG 
Raumland
Investition in Kläranlage spart Energie 
Heroldsberg
Heroldsberg leitet seine Abwässer bald in die Noris 
Gunzenhausen
Millionen für den Brombachsee 
Creußen
Creußen erhält viel Geld für seine Kläranlage 
Waldenbuch
100 Liter Rapsöl ausgelaufen 
Haselünne
Energie aus Abwasser - moderne Technik in der Kläranlage  
Hückeswagen
Bestes Jahresergebnis für Wupperverband 
Ulm
Nur fünf Kläranlagen in ganz Serbien 
Voerde/Hünxe
Moderne Kläranlage für 7,3 Millionen Euro 
Mainz
Die Zukunft der Kläranlage ist energieneutral 
Südliche Ortenau
Neues Klärbecken bei Kappel ist bis Ende 2017 fertig 
Essen
Die Kläranlage Kettwig sorgt für sauberes Wasser  
Wehringen
Wehringen steckt Millionen in die Kläranlage 
Bad Salzschlirf
Zweckverband Gruppenklärwerk erneuert Abwasseranlagen 
Februar 2017
Böblingen
Machbarkeitsstudie zur Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung zeigt spannendes Potential für Verbrennungsanlage in Böblingen  
Wehr
Stadt übernimmt Industriekanal 
EVS
Saar-Grüne kritisieren Sanierungsstau im kommunalen Abwasserkanalnetz 
Dippoldiswalde
223 000 Euro für Abwasserreinigung  
Hammelburg
Drei neue Orte für den Abwasserzweckverband 
Groß Oesingen
Oesinger Abwasser fließt nach Wesendorf 
Leipzig
Den Lokus in den Fokus rücken 
Schwörstadt
Kläranlage wird deutlich teurer 
Bad Salzuflen
Klärwerk mit innovativem Energiekonzept 
Delbrück
Kläranlage ist zu klein  
Weil der Stadt
Das Mammut-Projekt Kläranlage  
Stammheim/Wipfeld
Neue Elektrotechnik für die Kläranlage 
Grevenbroich
Erftverband prüft Wasser auf Chemikalien 
Giengen
Großes Giengener Salzlager - Der Rohbau ist fertig 
Xanten
Dreckwasser marsch in Richtung Kläranlage Hönnepel 
Wernau
Kläranlage wird vor Hochwasser geschützt  
Glückstadt
Stadtentwässerung plant Windrad 
Herbolzheim
Wissen und Erfahrung austauschen 
Schwäbisch Hall
Gewinn aus Vorjahren sorgt für konstante Abwassergebühren 
Ruhrverband
Ruhrverband optimiert die Kläranlage Menden  
Januar 2017
Renningen
Kostbares Gut am Ende der Abwasserleitung  
Hergolshausen
Pfui-Rufe im Gemeinderat 
Lindau
Hersteller bieten Lindau Anlagen für Klärschlamm an 
Lahr
Technologieforum zum Thema »Abwasserreinigung« in Lahr  
Ilshofen
Betreutes Klären in Ilshofen  
Grettstadt
Grettstadt bittet für Kläranlage zur Kasse 
Fürth
Kläranlage topfit mit 100 Jahren 
Ehekirchen
Die Zentralkläranlage kommt 
Langenau  Anschluss ans Steinhäule wieder im Gespräch 
Bad Säckingen  Neue Maschinen für Kläranlage 
Bad Laer 2,5 MILLIONEN EURO FÜR ERWEITERUNG
Stuttgart
Wärme aus der Kloake 
Achberg  70 Kilogramm Tücher verstopfen Kanal 
Georgsmarienhütte  TREFFEN DER KLÄRANLAGENBETREIBER 
Waigolshausen
Gemeinderat hält Kläranlagenanschluss nach Waigolshausen für beste Lösung 
Kupferzell  Gutachten rät von Zusammenlegung ab 
Einhart  Kapazität der Kläranlage in Einhart hat sich verdoppelt 
Schelklingen  Kläranlage soll künftig Energie sparen 
Kist
Gemeinderat überträgt Betriebsführung der Kläranlage 
Birkenfelde  Baubeginn für die Kläranlage  

 


Bramsche: Neue Satzung zur Abwasserbeseitigung

Einstimmig, allerdings bei vier Enthaltungen, hat der Betriebsausschuss Bramsche die Annahme der neuen Abwasserbeseitigungssatzung empfohlen. Die Unentschlossenen sahen noch weiteren Beratungsbedarf vor der Entscheidung im Stadtrat am 21. Juni.

Jürgen Brüggemann als Geschäftsführer der Stadtwerke und damit auch des Abwasserbeseitigungsbetriebs hatte ..mehr:

https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/908976/neue-satzung-zur-abwasserbeseitigung-in-bramsche

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Langen/Egelsbach: Mit deutlichen Worten Wirkung erzielen

Abwasserverband nimmt bei neuer Kampagne kein Blatt vor den Mund
- Kreativ und frech - mit fünf originellen Flyern macht der Abwasserverband Langen/Egelsbach/Erzhausen erstmals heute beim Langener Umweltfest auf die immer größere Müllmengen im Abwasser aufmerksam.

Sie führen nicht nur zu erhöhten Entsorgungs- und Betriebskosten, sondern belasten auch die Umwelt. „Müll gehört nicht ins Klo", bringt es Geschäftsführerin Eva-Maria ...mehr:

https://www.op-online.de/region/langen/deutlichen-worten-wirkung-erzielen-8391609.html

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Freiburg: Manche Stoffe bleiben im Wasser

Deutsche und französische Klärwärter tauschen sich über Probleme mit Plastikteilchen, Medikamentenrückständen und Dünger aus.
Das Herausfiltern von Plastikteilchen im Abwasser, das Rückgewinnen von Phosphor, Medikamentenrückstände und die Suche nach fachkundigem Personal für Kläranlagen: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit steht bei den Klärwächtern auf beiden Seiten des Rheins hoch im Kurs. Denn die Probleme in der und Anforderungen an die moderne Klärtechnik sind oftmals dieselben. So auch beim jüngsten Treffen der Experten fürs Klärwasser.
Fachlicher Austausch
Diplom-Ingenieur Arno Schlecht vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ist der Mann, der hinter Organisation der jährlichen Klärwärtertreffen steht. Unterstützt wird er von Stefan Krummen vom Fachbereich Wasser und Boden und von Tobias Fahrländer vom Stabsbereich Koordination und Presse, der für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zuständig ist. Das Landratsamt und die französische Verwaltung im Département du Haut-Rhin aus Colmar arbeiten hier zusammen. Der jährliche Termin ist bei den Fachleuten mittlerweile sehr gefragt

http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/manche-stoffe-bleiben-im-wasser--137646934.html
 
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Kleve: 9,8 Millionen Euro für Klever Kläranlage

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) hat der Bürgermeisterin Sonja Northing auf Salmorth nun den Zuwendungsbescheid überreicht. Das Fördergeld stammt aus einem Programm des Bundes. Mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/98-millionen-euro-fuer-klever-klaeranlage-aid-1.6824495

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Legden: Klärwerk - 300.000 Euro für moderne Leittechnik

LEGDEN Die wandfüllende Schalttafel hat den Charme der 80er-Jahre. Kleine Leuchten und leises Knacken verraten, dass hier alles noch funktioniert. Dabei hat die alte Technik im Klärwerk ausgedient. Rund 300.000 Euro investiert die Gemeinde Legden in eine moderne Leittechnik...mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/legden/Legdener-Klaerwerk-300-000-Euro-fuer-moderne-Leittechnik;art973,3280655

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Heek: Sauberes Wasser für die Dinkel

Bauchhärling, Nacktamöbe, Bärtierchen - das sind die "meisten Mitarbeiter der Gemeinde Heek", wie Alexander Kösters erklärt. Auf einer Schautafel an der Wand sehen die Besucher im Heeker Klärwerk in tausendfacher Vergrößerung die Einzeller und Co., die dafür sorgen, dass aus Schmutz- und Abwasser sauberes Dinkelwasser wird. Mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/heek/Klaerwerk-Heek-Sauberes-Wasser-fuer-die-Dinkel;art963,3266419
 
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Delmenhorst: Fleecepullover fordern Kläranlage in Delmenhorst heraus

Rund sieben Millionen Kubikmeter Wasser werden jährlich in der Kläranlage am Donneresch im Stadtnorden von Delmenhorst aufbereitet. mehr

https://www.noz.de/lokales-dk/delmenhorst/artikel/909796/fleecepullover-fordern-klaeranlage-in-delmenhorst-heraus
 
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LÖRRACH: Fast alle am Abwassernetz

Bald sind 99,7 Prozent der Haushalte angeschlossen.
(seh). Es gibt in Lörrach Haushalte, die nicht an die zentrale Abwasserversorgung angeschlossen sind und wo das technisch auch nicht sinnvoll umsetzbar ist. Die Stadt muss aber im Rahmen ihres Abwasserbeseitungskonzepts dafür sorgen, dass die Schlammentsorgung in jedem Fall sachgerecht funktioniert und dass Grundwasser, Gewässer und Böden nicht verunreinigt werden. Der Sachstand wurde kürzlich dem Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik vorgestellt.

Der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung der Stadt hat vor Jahren eine Liste der Adressen erstellt, die nicht an die zentrale Abwasserversorgung angeschlossen waren. Das waren im Jahr 2010 rund 100 Haushalte, ...mehr:
http://www.badische-zeitung.de/loerrach/fast-alle-am-abwassernetz--137892664.html

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Binz: überlässt Seetang meist der Natur

Treibsel-Verunreinigungen nerven Urlauber - ZWAR eröffnet Klärschlammverwertungsanlage...mehr:

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Wirtschaft/Binz-ueberlaesst-Seetang-meist-der-Natur

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Emmelshausen: Neubau der Kläranlage "Oberes Baybachtal" in der Verbandsgemeinde

Dem Bau einer zentralen Kläranlage "Oberes Baybachtal" steht nun nichts mehr im Wege. Unsere Ingenieurgesellschaft war mit der Erstellung einer Studie beauftragt, eine kostengünstige Variante zum Um- bzw. Neubau der Kläranlage herauszuarbeiten, entweder Neubau einer Kläranlage "Oberes Baybachtal" für die Stadt Emmelshausen, 13 Ortsgemeinden und die Industriegebiete Dörth und Pfalzfeld, oder alternativ der Bau mehrer dezentraler Anlagen in der Verbandsgemeinde Emmelshausen. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass der Neubau der Kläranlage "Oberes Baybachtal" mit ca. 10 Millionen Euro die kostengünstigere Variante ist. Der geplante Neubau wird im laufenden Betrieb erfolgen und soll Ende 2020 abgeschlossen sein.

http://www.siekmann-ingenieure.de/neuigkeiten/aktuelle-neuigkeiten/?page=0

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WEMBACH/SCHÖNAU: Kläranlage kurz vor Kollaps

Ursache: Vermutlich Putzmittel.
(BZ). In der Kläranlage Wembach gibt es aufgrund von illegalen Einleitungen massive Probleme, die zulässigen Ablaufwerte einzuhalten, teilte am Montag das Bauamt in Schönau mit. "Wir vermuten, dass immer am Freitagnachmittag etwas mit einem Mittel geputzt wird, das für diese massiven Beeinträchtigungen sorgt", heißt es in der Mitteilung. Die Vorfälle ereigneten sich am 5., 12., 19. und 26. Mai. Den zulässigen Phosphatwert könne man nur mit einer stark erhöhten Fällmittelzugabe einhalten, und die Belüftung müsse durchlaufen, da sonst die Reinigungsbakterien absterben. "An diesem Wochenende war es kurz davor, dass die Kläranlage kippte. Dies hätte...,mehr:

http://www.badische-zeitung.de/schoenau/klaeranlage-kurz-vor-kollaps--137470952.html
 
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Buchenhofen: Deutliche Kostenvorteile für GAK bei Grossklärwerken

In der Korrespondenz Abwasser vom Mai 2017 wird die Veröffentlichung „Kostenvergleich PAK zu GAK auf den KW Buchenhofen - 600.000 EW" wiedergegeben, die aufgrund Ihrer Aktualität und des unerwartet deutlichen Kostenvorteil zugunsten der granulierten Kohle vielfach Beachtung findet.
Mehr als 20% günstigere Jahreskosten lässt die GAK auch in der Anwendung für Grossklärwerke wirtschaftlich attraktiv und im Hinblick auf das bekannt einfache betriebliche Handling immer positiver erscheinen.

Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Böhm unter +49 (211) 44991-54 oder unser Herr Alt unter +49 (211) 44991-55 gerne zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/deutliche-kostenvorteile-fuer-gak-bei-grossklaerwerken.html

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Gettorf: Klärwerkerweiterung bei laufendem Betrieb

Das Gettorfer Klärwerk ist in die Jahre gekommen. So stammt das große Belebungsbecken - das größte Bauwerk der gesamten Anlage - aus dem Jahr 1976. Laut Dorothea Probst, Planungsleiterin vom Planungsbüro Consulaqua Hamburg, hat ein solches Becken normalerweise eine Lebensdauer von 25 Jahren. „Das Material wird stark strapaziert.", sagt die Ingenieurin für Siedlungswasserwirtschaft. Schließlich kommen mittlerweile 420.000 Kubikmeter Abwasser jedes Jahr in der Anlage an. Gleichzeitig wachsen ...mehr:

https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/klaerwerkerweiterung-bei-laufendem-betrieb-id17049306.html
 
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OBERHAUSEN: Emscher-Umbau erreicht Zwischenziel

(DPA/LNW) Im Rahmen der umfangreichen Arbeiten zur Renaturierung der Emscher wird heute in Oberhausen ein wichtiger Bauabschnitt beendet. Zwei Tunnelbohrmaschinen erreichen in 40 Metern Tiefe einen Baustellenschacht und durchstoßen die Schachtmauer. Mehr:
Nach knapp fünf Jahren enden damit die Tunnel-Vortriebsarbeiten für einen 51 Kilometer langen Abwasserkanal. Er soll von Ende 2020 an die Abwässer, die derzeit noch über die Emscher abgeleitet werden, zur Kläranlage...mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/weiterenachrichten/nordrheinwestfalen/Emscher-Umbau-erreicht-Zwischenziel;art5192,3295422
 
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Großlangheim: Erste Photovoltaikanlage in der Großlangheimer Flur

Ein neues Kapitel in der Großlangheimer Geschichte: Es wird die erste Freiflächen-Photovoltaikanlage entstehen. Einstimmig war die Entscheidung im Rat nicht.
Ein neues Kapitel in der Großlangheimer Geschichte wurde bei der Ratssitzung am Dienstagabend aufgeschlagen. Zum ersten Mal wird in der Gemarkung eine Freiflächen-Photovoltaikanlage entstehen. Auf Dächern sind sie schon seit Jahren erlaubt. Mit sechs gegen vier Stimmen entschied sich der Rat dafür, den Antrag auf Einleitung eines Bauleitverfahrens zur Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage durch die Firma Südwerk-Projektgesellschaft zu befürworten. Entstehen soll die Anlage auf dem Acker...mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Erste-Photovoltaikanlage-in-der-Grosslangheimer-Flur;art218,2706834
 
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Zingst: Fachsimpelei am neuen Klärbecken

Vertreter von Kläranlagen aus der ganzen Region haben sich in Zingst zu Fortbildung und Erfahrungsaustausch getroffen.
Abwasserreinigungsverfahren waren das Hauptthema des sogenannten Nachbarschaftstages für Mitarbeiter von Kläranlagen in der Region. Der erste Thementag dieses Jahres fand auf dem Gelände der Kläranlage in Zingst (Vorpommern-Rügen) statt.

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Revkuhl: Top-Technik für Schwansener Abwasser

Erster Spatenstich für Neubau technischer Kläranlage in Revkuhl durch Ortsentwässerung Nordschwansen / 2,5 Millionen Euro Investition
Damp | Über ein Jahr lang wurde geplant, nun erfolgte der erste Spatenstich für eine umfassende Modernisierung der Kläranlage Revkuhl, der Ortsentwässerung Nordschwansens. Bis Oktober/November soll der Neubau einer technischen Kläranlage mit zwei SBR...mehr:

https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/top-technik-fuer-schwansener-abwasser-id16966946.html
 
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Meppen: Mehr Leistung - weniger Energie

Kläranlage Meppen modernisiert und umgerüstet
Die Umrüstung der Belebungsbecken der Kläranlage Meppen sorgt für hohe Energieeinsparungen und verbesserte Ablaufwerte. Das Investitionsvolumen beträgt 340.000 Euro. Mehr:

https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/882090/klaeranlage-meppen-modernisiert-und-umgeruestet-1
 
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Biberach: Phosphor ist zu schade zum Wegwerfen

In der Kläranlage in Warthausen wird eine Recyclinganlage der EnBW-Tochter MSE getestet
Phosphor ist ein wertvoller Rohstoff. In der Kläranlage des Abwasserzweckverbands (AZV) Riß in Warthausen läuft ein Versuch, bei dem die EnBW-Tochter MSE dieses Element zurückgewinnt, um es als Dünger wieder dem Stoffkreislauf zuzuführen. Derartiges Recycling wird künftig vorgeschrieben, weshalb der AZV jetzt schon Ausschau nach geeigneten technischen Verfahren hält. Mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Phosphor-ist-zu-schade-zum-Wegwerfen-_arid,10653328_toid,199.html
 
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St. Ingbert: erhält rund 86.000 Euro für Kanalerneuerung

Umweltstaatssekretär Roland Krämer hat an den Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Hans Wagner, einen Zuwendungsbescheid über rund 86.000 Euro für eine Fremdwasserentflechtungsmaßnahme übergeben.
Staatssekretär Krämer begrüßt die Maßnahme in der Stadt St. Ingbert, „die aktiv zum Umweltschutz beiträgt. Wassermengen, die von ihrer Herkunft und Beschaffenheit her nicht gereinigt werden müssen, sollten auch nicht in Abwasseranlagen eingeleitet werden. Die Reinigungsleistung der Kläranlage wird effektiver, und das unbelastete Oberflächenwasser bleibt dem natürlichen Wasserkreislauf erhalten. Nebenbei wird der Geldbeutel der Gebührenzahler entlastet."

Im Zuge dieser Maßnahme wird aus einem Mischabwasserkanal ein Trennsystem aufgebaut, in dem Abwasser und nicht reinigungsbedürftiges Niederschlagswasser getrennt werden. Die Fremd- und Regenwasserbelastung der Kanalisation führt zu Nachteilen im Gewässerschutz und darüber hinaus zu Nachteilen in der wirtschaftlichen Betriebsführung der Abwasseranlage insgesamt.

Der bestehende Mischwasserkanal im Planungsgebiet muss aufgrund des schlechten baulichen Zustands saniert werden. Das nicht reinigungsbedürftige Niederschlagswasser wird durch einen 280 m langen Regenwasserkanal dem Rischbach zugeführt.

Mit dieser Maßnahme wird die Kläranlage Brebach um 1.900 m³ Fremdwasser entlastet und Niederschlagswasser von etwa 4000m² der Kläranlage ferngehalten.

Die Durchführung der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss von 50 Prozent durch das Land gefördert. Die finanziellen Mittel stammen aus dem Förderprogramm „Aktion Wasserzeichen, Förderprogramm zur Regenwasserbewirtschaftung", das aus Mitteln der Abwasserabgabe gespeist wird. Mehr:

http://www.saarland.de/SID-60C707CA-957EF10C/223071.htm
 
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Murg: investiert in die Kläranlage

Klärschlammfaulturm und Grobrechen sind inzwischen in die Jahre gekommen.
Der Gemeinderat Murg hat beschlossen, den aus dem Jahre 1982 stammenden Grobrechen in der Kläranlage auszutauschen. Den Auftrag erhielt die Firma Karl Kraus Maschinenbau aus Ühlingen-Birkendorf zum Angebotspreis von 83 300 Euro. Außerdem genehmigte der Rat die Leistungen des Ingenieurbüros Weber mit der Auftragssumme in Höhe von 32 600 Euro; diese umfassen eine komplette Untersuchung der Klärschlammbehandlung.

Der Grobrechen stammt aus dem Jahr 1982 und muss altersbedingt umgetauscht werden. Er ist nicht fein genug...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/murg/murg-investiert-in-die-klaeranlage--136076825.html

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Döbeln-Jahnatal: Letzte Mohikaner von Döbeln und Ostrau beugen sich der Regengebühr

Schluss mit der Ausnahmeregelung - der Abwasserzweckverband Döbeln-Jahnatal setzt jetzt seine neue Gebührenordnung um. Heißt konkret: Zum 1. Januar 2019 wird der AZV für die etwa 6500 Grundstücksbesitzer zwischen Döbeln und Jahna, Westewitz und Choren neben dem bisherigen Schmutzwasserentgelt noch eine Gebühr für die Ableitung des Niederschlagswassers einführen. Mehr:

http://www.lvz.de/Region/Doebeln/Letzte-Mohikaner-von-Doebeln-und-Ostrau-beugen-sich-der-Regengebuehr
 
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Leinfelden-Echterdingen:Kläranlagen werden Schritt für Schritt saniert

Gibt der Stadtwerkeausschuss von Leinfelden-Echterdingen grünes Licht, erneuern Bauarbeiter im Sommer die Stettener Schlammentwässerungsanlage und den Musberger Faulturm. Doch es stehen noch weitere Arbeiten ...mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leinfelden-echterdingen-klaeranlagen-werden-schritt-fuer-schritt-saniert.66cbe133-3866-493b-bc19-db6f963d122b.html
 
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Dettelbach: Hohe Investitionen in der Kläranlage

Die Dettelbacher Kläranlage ist laut zweitem Bürgermeister Herbert Holzapfel „nicht funktionsfähig". Darüber diskutierten die Räte in der Stadtratssitzung.
Kläranlagen sind nie das Lieblingsthema von Kommunalpolitikern. Denn der Bereich ist technisch äußerst komplex und meist folgen einer Diskussion darüber hohe Investitionen. So auch im Dettelbacher Stadtrat am Montagabend, wo zweiter Bürgermeister Herbert Holzapfel die städtische Kläranlage als „nicht funktionsfähig" bezeichnete. Mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Hohe-Investitionen-in-Dettelbacher-Klaeranlage;art218,2657038
 
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Heidenheim: Kläranlage Mergelstetten - Wasserrechtliche Genehmigung in Gefahr

Wird für die Kläranlage in Mergelstetten nicht bis zum Ende des Jahres eine Machbarkeitsstudie erstellt, könnte das Konsequenzen haben.
Die Stadt ist in Zugzwang: Bis Ende des Jahres muss geklärt sein, wie man die Mergelstetter Kläranlage um- oder ausbauen kann und was das Ganze kostet. Denn wenn nicht, drohen Konsequenzen seitens des Regierungspräsidiums in Stuttgart. Im schlimmsten Fall wird die wasserrechtliche Genehmigung..mehr:

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/klaeranlage-mergelstetten_-wasserrechtliche-genehmigung-in-gefahr-14915387.html

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Überlingen: Besichtigung von Überlingens Schmuckstück - So sieht der Ufersammler von innen aus

Eigentlich ging es darum, den Bodensee von den Abwässern aus der Innenstadt zu befreien. Durch den Bau des Ufersammlers vor mehr als 40 Jahren hat Überlingen jedoch auch die schönste Promenade am See erhalten. Die wenigsten wissen aber, wie der Abwasserkanal von innen aussieht. Wir waren drin. Mehr:

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/Besichtigung-von-UEberlingens-Schmuckstueck-So-sieht-der-Ufersammler-von-innen-aus;art372495,9241702

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Merklingen: Abwasserkanal rückt täglich um 20 Meter näher

Arbeiten für Merklinger Abwasserbeseitigung laufen
Die Bauarbeiten für die Verlegung der Merklinger Kläranlage sind bereits in vollem Gange. Einen Einblick hierzu gab Daniel Müller vom Ingenieurbüro Wassermüller dem Merklinger Gemeinderat am Dienstag.
Rund 20 Meter täglich schaffen sich die Arbeiter am „tiefsten Punkt" im Bereich Herrlingen voran, bald sollen es sogar 30 Meter täglich ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Abwasserkanal-rueckt-taeglich-um-20-Meter-naeher-_arid,10657640_toid,340.html
 
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Achern: Vierte Reinigungsstufe für Klärwerk gefordert

Tagtäglich werden Medikamentenwirkstoffe, Reste von Reinigungs- und Waschmitteln und andere Chemikalien aus der städtischen Kläranlage in Achern in den Mühlbach entlassen. Dass sie nicht nur in Achern, sondern auch am vermeintlich sauberen Ende anderer Kläranlagen in Spuren vorkommen und Folgen haben, ist sowohl im Umweltministerium als auch beim Landratsamt und bei der Stadtverwaltung bekannt. Stadtrat Ernst Kafka von der Acherner Bürger Liste (ABL) fordert jetzt zum Handeln auf. Mehr:

https://bnn.de/lokales/vierte-reinigungsstufe-fuer-acherner-klaerwerk-gefordert
 
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Biberach: Mit innovativer Technik Phosphor recyceln

Abwasser-Zweckverband Riß und EnBW-Tochter MSE starten Feldtest in der Kläranlage Warthausen

Neue Wege bei der Verwertung von Klärschlamm beschreitet der Abwasser-Zweckverband Riß in der Kläranlage Warthausen. Seit Beginn der Karwoche gewinnt die EnBW-Tochter MSE dort mithilfe einer mobilen Aufbereitungsanlage im Versuchsbetrieb Phosphor zurück. Am Mittwoch (19. April) informierte sich der Verbandsvorsitzende und Biberacher Erste Bürgermeister Roland Wersch über das patentierte Verfahren.

Phosphor gilt als wichtiger Bestandteil von Düngemitteln. Bei dessen Herstellung aus natürlich vorkommenden Rohphosphaten ist Deutschland komplett auf Importe angewiesen. Nicht zuletzt deshalb hat die Bundesregierung eine Änderung der Klärschlammverordnung auf den Weg gebracht, nach der große Kläranlagen in voraussichtlich fünfzehn Jahren zum Recycling verpflichtet werden sollen. Betroffen wäre nach Einschätzung von Roland Wersch „in jedem Fall" die Anlage des Zweckverbands in Warthausen. „Uns ist klar, dass wir nach Lösungswegen suchen sollten".
Da kam die Anfrage der MSE Mobile Schlammentwässerungs GmbH genau zum richtigen Zeitpunkt. Die EnBW-Tochter mit Sitz in Karlsbad-Ittersbach kann auf jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Klärschlämmen verweisen - insbesondere bei deren Verwertung in Kohlekraftwerken oder speziellen Verbrennungsanlagen. Den ‚thermi¬schen‘ Weg, der den aktuellen Forderungen des Gesetzgebers entspricht, geht auch der Zweckverband. „Schadstoffe wie Medikamentenreste oder Schwermetalle werden dabei unschädlich gemacht oder zumindest dem Stoffkreislauf entzogen" erläutert MSE Ge-schäftsführer Leo Homann. Für die „neue Herausforderung" Phosphor-Recycling haben sich die Badener ein innovatives Verfahren patentieren lassen. Ursprünglich von der Universität Stuttgart mit dem Abfallzweckverband in Offenburg im kleinen Maßstab entwickelt, hat es die MSE zur großtechnischen Reife geführt. Es basiert auf der Überlegung, dass Phosphor aus Schlacken deutlich aufwändiger zurück zu gewinnen wäre, als vor dem Verbrennungsvorgang.

Die erste, mobile Anlage passt in zwei knallrote Hochsee-Container und lässt sich auf Sattelschleppern problemlos zu unterschiedlichen Einsatzorten transportieren. Etwa 100.000 Liter nassen Klärschlamm pro Tag kann sie laut Homann im Dauerbetrieb verarbeiten. Mithilfe „eines bewährten chemischen Verfahrens" ließen sich mindestens 50% des enthaltenen Phosphors herauslösen. „Nach einer Weiterverarbeitung und Granulierung erhalten wir ein direkt einsetzbares Düngemittel von sehr hoher Qualität und guter Pflanzenverfüg¬barkeit des Phosphors". Die restliche Trockenmasse mit den Schadstoffen gehe weiterhin den Weg der thermischen Verwertung. Etwa vier bis sechs Wochen soll der aktuelle, für die MSE insgesamt fünfte Feldtest in Warthausen dauern, bei dem etwa 20.000 Liter täglich verarbeitet werden. „Wir erwarten erneut er¬mutigende Messergebnisse und einen weiteren Zugewinn an Routine beim Umgang mit der Anlage", so Homann.
Aber auch der Abwasser-Zweckverband Riß profitiere von dem Feldtest, ist sich Roland Wersch sicher. Auf Basis der gewonnenen Daten könne man rechtzeitig und besser die Weichen stellen, wie mit den neuen Vorgaben zum Phosphatrecycling umzugehen sei. „Schließlich sind wir sehr gerne mit von der Partie, wenn wir wegweisende Innovationen voranbringen können."

https://www.enbw.com/unternehmen/presse/pressemitteilungen/presse-detailseite_157378.html

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Jagstzell: Millionen-Zuschuss für Abwasserentsorgung

Regierungspräsident überreicht Förderbescheid - Jagstzeller geben ihm ihren größten Wunsch mit auf den Weg...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Millionen-Zuschuss-fuer-Jagstzells-Abwasserentsorgung-_arid,10666326_toid,292.html
 
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DORTMUND: Stadt testet neue Köderboxen zur Rattenbekämpfung

Die Stadtentwässerung freut sich in diesen Tagen über den Besuch von Ratten. Sie sind herzlich willkommen in den im April ausgelegten Köderboxen: Denn hohe Besucherzahlen bedeuten, dass die Stadtentwässerung mit ihrem neuen Pilotprojekt zur Rattenbekämpfung auf einem guten Weg ist. Fragen und Antworten.
Wie viele Ratten gibt es in Dortmund?
Nach einer amerikanischen Untersuchung - mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Mehr-Umweltschutz-Stadt-testet-neue-Koederboxen-zur-Rattenbekaempfung;art930,326982

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Neu-Ulm: Einbruch in Kläranlage Steinheim

Unbekannte haben in der Zeit zwischen Mittwoch, 16.15 Uhr, und Donnerstag, 6.30 Uhr, das Zufahrtstor zum Klärwerk Steinheim aufgehebelt und gelangten so auf das Gelände. Dort haben die Täter, es muss sich um mindestens zwei Personen gehandelt haben, die aus Edelstahl gefertigte Lauffläche der sogenannten Belüfterbrücke eines Klärbeckens abmontiert und entwendet. Der Metallwert wird auf etwa 8000 Euro geschätzt, zum entstandenen Sachschaden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizeiinspektion ...mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/einbruch-in-klaeranlage-steinheim-14973286.html
 
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NÜRNBERG: Direkt zum Klärwerk

Industriewerk und Stadtverwaltung arbeiteten mustergültig Hand in Hand -
- Ein Schalterdruck bei der Bast-Hefe- und Spirituswerke GmbH in Buch bedeutete gestern den „Startschuß für eine moderne Entwässerung der Knoblauchsland-Gemeinden Buch, Almoshof und Kraftshof", wie der Leiter des Städtischen Tiefbauamtes, Oberbaudirektor Karl Schaller, in der kleinen Feierstunde erklärte.

In einem „Musterbeispiel von guter Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und dem Industriebetrieb" - so der technische ...mehr:

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/29-april-1967-direkt-zum-klarwerk-1.6044993?searched=true

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Bad Säckingen: Die Stadtverwaltung ist stolz auf die erneute Umwelt-Zertifizierung für Stadtgärtnerei und Kläranlage

Die Bad Säckinger Eigenbetriebe Stadtgärtnerei und Kläranlage erhalten zum fünften Mal in Folge die Emas-Urkunde für geprüftes Umweltmanagement. Bereits zum fünften Mal in Folge ist die Stadt Bad Säckingen mit ihren Eigenbetrieben Stadtgärtnerei und Kläranlage mit der Emas-Urkunde für geprüftes Umweltmanagement von der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee (IHK) ausgezeichnet worden. Am...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Die-Stadtverwaltung-ist-stolz-auf-die-erneute-Umwelt-Zertifizierung-fuer-Stadtgaertnerei-und-Klaeranlage;art372588,9241463

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Remshalden-Grunbach: Modernisierung und Ausbau der Kläranlage abgeschlossen

Am 29. April 2017 wurden im Rahmen eines Informationstages für die Öffentlichkeit die Modernisierung und der Ausbau der Schlammbehandlung auf der Kläranlage Remshalden-Grunbach offiziell abgeschlossen.

Nach Stilllegung der Kläranlagen in Buoch und Rohrbronn war die Auslastung der Anlage gestiegen und zahlreiche Bau- und Erweiterungsmaßnahmen wurden erforderlich. Außer einem Faulbehälter mit energieeffizienter und betriebssicherer Faulgaseinpressung zur Durchmischung wurden auch ein Niederdruckgasbehälter zur Speicherung und Bewirtschaftung des Faulgases, ein Blockheizkraftwerk zur CO2-neutralen Umwandlung des anfallenden Faulgases in Strom und Wärme sowie ein neues Vorklärbecken gebaut. Ergänzend wurden eine maschinelle Überschussschlammeindickung realisiert und die Schlammentwässerung sowie die elektrotechnischen Anlagen erneuert.
Die Weber-Ingenieure erbrachten sämtliche Ingenieurleistungen für die Objektplanung, die Tragwerksplanung, die Technischen Ausrüstungen, die Gründungs- und Verbauberatung sowie die örtliche Bauüberwachung.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=187

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Steinen: Neue Becken filtern Hormone heraus

Erweiterung der Verbandskläranlage Steinen kann bis zu 10 Millionen Euro kosten / Weitere Diskussion um "vierte Reinigungsstufe".
An der Sitzung des Abwasserverbands Mittleres Wiesental am Donnerstag informierte der Verbandsvorsitzende Christof Nitz über das weitere Vorgehen bei der geplanten Erweiterung der Verbandskläranlage in Steinen um die sogenannte "vierte Reinigungsstufe". Die bisherige Kostenschätzung für diese Erweiterung beläuft sich auf rund zehn Millionen Euro. ...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/steinen/neue-becken-filtern-hormone-heraus--136415299.html
 
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Neuhausen: Entwässerungskonzept bietet mehr Schutz vor Hochwasser

Der Gemeinderat hat für ein Entwässerungskonzept gestimmt, das mehr Schutz vor Hochwasser bieten soll. Der neue Lösungsweg ist für die Gemeinde Neuhausen ob Eck sogar 2,2 Millionen günstiger als eine zuvor festgelegte Strategie.
Für 1,4 Millionen Euro wird die Kerngemeinde in den kommenden Jahren hochwassersicher gemacht. Der Gemeinderat entschied sich...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/neuhausen-ob-eck/Entwaesserungskonzept-bietet-mehr-Schutz-vor-Hochwasser;art372568,9249295
 
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Meppen: Mehr Leistung - weniger Energie

Kläranlage modernisiert und umgerüstet
Die Umrüstung der Belebungsbecken der Kläranlage Meppen sorgt für hohe Energieeinsparungen und verbesserte Ablaufwerte. Das Investitionsvolumen beträgt 340.000 Euro. mehr

https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/882090/klaeranlage-meppen-modernisiert-und-umgeruestet-1
 
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Unterkirnac: Neue Entsorgung für Unterkirnachs Klärschlamm

Die bisherige Verwendung in der Landwirtschaft ist verboten worden. Die Gemeinde testet nun eine mobile Klärschlammpresse.
Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über die Abwasserentsorgung ihrer Gemeinde. Dabei ist es ein wichtiges Thema, mit dem sich jede Verwaltung...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/unterkirnach/Neue-Entsorgung-fuer-Unterkirnachs-Klaerschlamm;art372540,9242838

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Heek: Sauberes Wasser für die Dinkel

Bauchhärling, Nacktamöbe, Bärtierchen - das sind die "meisten Mitarbeiter der Gemeinde Heek", wie Alexander Kösters erklärt. Auf einer Schautafel an der Wand sehen die Besucher im Heeker Klärwerk in tausendfacher Vergrößerung die Einzeller und Co., die dafür sorgen, dass aus Schmutz- und Abwasser sauberes Dinkelwasser wird. Mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/heek/Klaerwerk-Heek-Sauberes-Wasser-fuer-die-Dinkel;art963,3266419
 
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Wallhausen: 84.000 Euro aus Stuttgart nach Wallhausen

Förderung: Für die Neuordnung der Abwasserbeseitigung in Wallhausen gibt's weiteres Geld aus Stuttgart...mehr:

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/840_000-euro-aus-stuttgart-nach-wallhausen-14876759.html

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Neuhausen: Kläranlage ist nicht hochwassersicher

Bürgermeister weist auf gefährliche Fußgängerwege bei Baustelle hin
Kläranlage Neuhausen ist nicht hochwassersicher. Da der Kernort Neuhausen ob Eck auf einer Hochebene liegt und über keinen Bach, Fluss oder ein Gewässer verfügt, wird das gesamte Schmutz- und Regenwasser in die Kläranlage geleitet. Die verkraftet aber nur wenig Wassermengen. Deswegen hat ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Klaeranlage-Neuhausen-ist-nicht-hochwassersicher-_arid,10662185_toid,920.html
 
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Wesel: Millionen für Pumpwerke an der Betuwe

Wesel. Die Stadtwerke Wesel stehen vor großen Herausforderungen. Das teilte jetzt der Technische Leiter Henning Wagner den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses mit, als es um das Abwasserbeseitigungskonzept bis zum Jahr 2020 ging. Mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/millionen-fuer-pumpwerke-an-der-betuwe-aid-1.6795003
 
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Trier: VKU zeichnet Innovationen aus

Einweggeschirr aus Blättern und ein energieautarkes Klärwerk: Das sind zwei der Projekte, die dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) einen Innovationspreis wert waren.

Im Rahmen seiner Jahrestagung in Berlin zeichnete der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) am 14. März fünf Mitgliedsunternehmen für zukunftsweisende Projekte mit dem Innovationspreis aus. Außerdem fand erstmalig der VKU Innovation Pitch statt, den das Berliner Startup Leaf Republic für sich entschied.

Energieautarkes Klärwerk in Trier
In der Kategorie Kommunale Wasser-/Abwasserwirtschaft ging der VKU-Innovationspreis an die Stadtwerke Trier für das Projekt „Energieautarkes Hauptklärwerk". Die Trierer erzeugen die Energie, die für die Reinigung des Abwassers benötigt wird, aus Klärgas, Sonnenenergie und Wasserkraft selbst vor Ort. Inzwischen sogar mehr, als für den Betrieb benötigt wird. Eine weitere Besonderheit: Der Abgleich von Energiebedarf und -erzeugung gelingt dank eines künstlichen neuronalen Netzes in Echtzeit - also nicht nur bilanziell. Im Rahmen des Projekts haben die SWT alle Stromverbraucher im Klärwerk im Rahmen einer Effizienzoffensive auf den Prüfstand gestellt. Durch neue technische Komponenten und angepasste Reinigungsprozesse wurde der Energieverbrauch der Anlage von knapp vier auf rund drei Millionen Kilowattstunden reduziert.

„Wichtige Ideengeber für die Branche"
Der VKU-Innovationspreis wird alle zwei Jahre im Rahmen der Verbandstagung verliehen. Die Preisträger repräsentieren die Spannbreite und Vielfalt kommunalwirtschaftlichen Engagements großer, mittlerer und kleiner kommunaler Unternehmen. Entscheidend für die Verleihung des Preises sind fünf Auswahlkriterien, darunter Übertragbarkeit und Regionalität. „Die enorme Bandbreite aller Bewerbungen zeigt, wie vielfältig und modern kommunale Unternehmen sind. Alle Prämierten sind wichtige Ideengeber für die Branche", so VKU-Präsident Michael Ebling bei der Übergabe der Preise. Der VKU-Innovationspreis ist nicht dotiert.

Geschirr aus Blättern
Gewinner des zum ersten Mal veranstalteten VKU Innovation Pitch wurde Leaf Republic. Das innovative Produkt des Startup-Unternehmens: Einweggeschirr und Lebensmittelverpackungen aus Blättern, die innerhalb von 28 Tagen biologisch abbaubar sind. Die Verpackungen ohne Farbe, Kleber und synthetische Zusätze bestehen aus einem Bio- oder Recycling-Kunststoff-Deckel und einer mehrschichtigen Naturschale aus Laubblättern und wasserfestem Laub-Papier. Mehr als 1.000 Entscheider der Kommunalwirtschaft kürten Leaf Republic in einem Live-Voting zum Sieger, nachdem die insgesamt fünf Finalisten ihre Geschäftsideen in einem fünfminütigen Pitch vorgetragen hatten. Das Startup gewinnt unter anderem eine mehrwöchige Mentorenbegleitung sowie weitere Unterstützungsleistungen in Vertrieb- und Marketingmaßnahmen.

https://www.gwf-wasser.de/aktuell/nachhaltigkeit-umweltschutz/17-03-2017-vku-innovationspreise-gehen-nach-berlin-und-trier/
 
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Dinslaken : Die größten Eier in Dinslaken stehen an der Emscher

Die Faulbehälter erreichen eine Bauwerkhöhe von rund 42 Meter und haben einen maximalen Durchmesser von knapp 30 Metern.
Es ist wieder soweit: Die jährliche Suche nach schönen, bunten Ostereiern geht bald los. Nach den wohl größten Ostereiern der Gegend muss man nicht lange suchen: Riesig und nachts blau beleuchtet stehen sie auf dem Gelände...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/die-groessten-eier-in-dinslaken-stehen-an-der-emscher-aid-1.6756762

 

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Dresden: Gewässer schützen mit Poesie

Ihre Kampagne „Kein Müll ins Klo" startete die Stadtentwässerung Dresden mit einem „Reimscheißer-Wettbewerb". Wie kam die Idee an? Wir sprachen mit Geschäftsführerin Gunda Röstel.

Einer der drei Sieger des „Reimscheißer-Wettbewerbs"
Die Aktion gegen die Entsorgung von Feuchttüchern, Medikamentenresten und anderem Müll über die Toilette endete mit einer Prämierung der besten Reime zum Tag des Wassers am 22. März. gwf Wasser|Abwasser sprach mit Gunda Röstel, Geschäftsführerin der Stadtentwässerung Dresden (SEDD) und Prokuristin der GELSENWASSER AG, über die Kampagne und wie es nach dem profan-poetischen Auftakt weitergeht.
Auf Ihrer Seite www.kein-muell-ins-klo.de zeigt Kanalarbeiter Erwin, was nicht in die Kanalisation gehört. Viele Dresdner haben sich mit eigenen Versen am „Reimscheißer-Wettbewerb" beteiligt. Die Kampagne geht insgesamt über drei Jahre.

Läuft gut?
Ja, erstaunlich gut. Es war zugegebenermaßen eine etwas geschmäcklerische Frage. Ich habe am Anfang ein bisschen geschluckt und gedacht, das kann auch voll nach hinten losgehen. Als wir die Entwürfe in unserer Führungsebene vorstellten, war das Echo gespalten. Alle haben gefeixt und gekichert und gleichzeitig gezögert: Können wir so frech und derb an die Öffentlichkeit gehen?
Sie haben sich für ja entschieden.

Klar, und das war die richtige...
Lesen Sie das ausführliche Exklusiv-Interview mit Gunda Röstel über Mikroschadstoffe und Klärschlammverordnung, über europäischen Gewässerschutz und die nahezu energieautarke Kläranlage Dresden-Kaditz in der aktuellen Ausgabe der gwf Wasser|Abwasser, die am 20. April erscheint.

https://www.gwf-wasser.de/aktuell/branche/03-04-2017-dresden-gewaesser-schuetzen-mit-poesie/
 
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Ehekirchen: Großinvestition für Kläranlage

Die Gemeinde Ehekirchen nimmt viel Geld in die Hand - sie baut in den nächsten Jahren eine Kläranlage. Das hat der Gemeinderat jetzt beschlossen. An die zentrale Einrichtung zur Reinigung des Abwassers werden alle Ortsteile angeschlossen. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf rund 15 Millionen Euro. Dadurch wird die Abwassergebühr...mehr:

http://www.radio-in.de/ehekirchen-grossinvestition-fuer-klaeranlage-109023/
 
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PYRBAUM: Klärwärter tauschten in Pyrbaum Erfahrungen aus

Kläranlagen-Nachbarschaftstag stand an - Entsorgung des Klärschlamms wird immer teurer
- Beim "Kläranlagen-Nachbarschaftstag" versammelten sich fast alle Klärwärter des Landkreises auf der Kläranlage Pyrbaum zum Austausch und zur Fortbildung.

Sinn der Kanal- und Kläranlagennachbarschaften ist es, einen optimalen Betrieb durch qualifiziertes Personal zu gewährleisten. Um das zu sichern, richtete 1973 die DWA V...mehr:

http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/klarwarter-tauschten-in-pyrbaum-erfahrungen-aus-1.5916847?searched=true

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Weil der Stadt: Los geht's am Klärwerk

Spatenstich für das Großprojekt ist erfolgt. Die Fertigstellung wird für Herbst 2018 erwartet.
Mit Baukosten von insgesamt 3,85 Millionen Euro ist die Erweiterung der Kläranlage in Weil der Stadt das teuerste von drei aktuellen Großprojekten - noch vor dem Kindergarten in Schafhausen (2,8 Millionen) und dem Anbau der Würmtalschule (knapp zwei Millionen). „Aber es ist eine Pflichtaufgabe, die gemacht werden muss, da kommen wir nicht umhin". Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weil-der-stadt-los-geht-s-am-klaerwerk.4bcc6ac8-e9f3-462e-9a6a-aa6f3b4c829c.html
 
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Breisgauer Bucht: Waldfläche für Ausbau der Kläranlage

Gemeinde Forchheim verkauft 1,5 Hektar und kann Abwasser für bis zu 2000 Einwohner weiterhin kostenlos anliefern.
Die Gemeinde verkauft 1,5 Hektar Wald an den Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht. Dieser braucht die Fläche, um Platz für den Ausbau der Kläranlage im Forchheimer Wald zu bekommen. Forchheim soll für den Verkauf bis zu einer Größe von 2000 Einwohnern weiterhin kostenlos sein Abwasser bei der Kläranlage anliefern können. Diese Vertragsgrundlage hat der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung am Montagabend beschlossen.
Die Gemeinde ist schon einmal...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/forchheim/waldflaeche-fuer-ausbau-der-klaeranlage--134791403.html
 
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LINDAU: Kläranlage bekommt neue Rechenanlage

Lindau hat vorerst keine Technik, um Medikamentenrückstände aus dem Wasser zu filtern...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Klaeranlage-bekommt-neue-Rechenanlage-_arid,10631670_toid,441.html

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Adelsdorf: Mehr Hygiene in der Adelsdorfer Kläranlage

Der Adelsdorfer Haupt- und Finanzausschuss stimmt einem 140 000-Euro-Umbau zu. Mitarbeiter profitieren.
Wenn die Beschäftigten der Adelsdorfer Kläranlage aufs Betriebsgelände kommen, müssten ihnen eigentlich Räume zur Verfügung stehen, in denen sie von der Straßen- in die Arbeitskleidung schlüpfen und auch duschen können. An einem solchen Schwarz-Weiß-Bereich - wie er von Experten bezeichnet wird - mangelt es in Adelsdorf. Mehr:

http://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/Mehr-Hygiene-in-der-Klaeranlage;art215,2600689
 
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Waldenburg: Erst filtern, dann klären

Das Sickerwasser auf der Mülldeponie Kupferzell-Beltersrot muss künftig vorgereinigt werden. Ein Experte ist verwundert über die späte Anordnung.
Die Mülldeponie in Beltersrot wird erweitert und parallel dazu der erste Abschnitt stillgelegt. Dies soll bis 2020 geschehen sein. Der aktuelle Deponiekörper fasst rund eine Million Kubikmeter und ist voll befüllt: mit Haus- und Gewerbemüll (untere und dickste Schicht, 1980 bis 2005), schwach belastetem Abfall (seit 2009 verboten) und unbelastetem Müll (jüngste und dünnste Schicht).
Doch die Abdichtung von oben kommt erst noch. Das heißt: ...mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/erst-filtern_-dann-klaeren-14690846.html
 
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Stetten am kalten Markt: Neue Technik für Kläranlagen wird um 83.000 Euro teurer

Außenanlagen der Kläranlagen in Storzingen und im Kohltal sind noch analog verbunden. Weil die Telekom die ISDN-Verbindung aufkündigt, muss neue Technik her - und die wir noch teurer als gedacht. Statt 253.000 stehen 363.000 Euro auf der Rechnung. Mehr:

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/stetten-am-kalten-markt/Neue-Technik-fuer-Klaeranlagen-wird-um-83-000-Euro-teurer;art372576,9213819
 
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Rottenacker: Abwasseranlage in Rottenacker - Gremium ist beeindruckt

Eine interessante Stippvisite haben die Räte des Abwasserzweckverbandes „Winkel" mit ihrem Vorsitzenden Uwe Handgrätinger und Geschäftsführer Wilhelm Fügner auf der Sammelkläranlage in Rottenacker eingelegt, wo auch die Abwässer aus Grundsheim, Oberstadion und Unterstadion sowie den beiden Teilorten Oggelsbeuren und Rupertshofen der Gemeinde Attenweiler gereinigt werden. Betrieben wird die Anlage vom Abwasserzweckverband „Raum Munderkingen", sie ging 1983 in Betrieb und wurde seitdem um eine Klärstufe und...mehr:

http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/abwasseranlage-in-rottenacker_-gremium-ist-beeindruckt-14697822.html

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Bönnigheim: Wo das Abwasser Energie erzeugt

Das Bönnigheimer Klärwerk wird 2017 50 Jahre alt. In einer Stunde kommen dort rund 109 Kubikmeter Wasser an, das nicht nur gereinigt wird: Mit Klärgas im Blockheizkraftwerk wird auch Strom und Wärme erzeugt.
Seit dem Bau im Jahr 1967 wurde die Anlage bereits mehrmals erweitert und den neuesten Erfordernissen angepasst. Im Jahr 2008 wurde umfangreich modernisiert, um die Kläranlage auf einen technisch ...mehr:

http://www.swp.de/bietigheim/lokales/boennigheim/wo-das-abwasser-energie-erzeugt-14668514.html

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Langenau: Problem mit Klärschlamm bleibt

Rund 710 000 Euro hat sie Stadt eingeplant, in diesem Jahr den Faulturm der Langenauer Kläranlage zu sanieren und auf neuesten technischen Stand zu bringen. Nach Ausschreibungen verschiedener Gewerke dazu nahm der Ausschuss für Technik und Umwelt (ATU) die Vergabe vor und beauftragte auf Vorschlag von Planer Günther Eisele vom Neustettener ISW-Büro eine Reihe von Firmen mit den Arbeiten: für die Demontage und Entsorgung der Außenverkleidung des Turms, für Maschinentechnik sowie die neue Isolierung, das Anbringen einer neuen Außenverkleidung und einen neue Beschichtung des Gasspeichers. Mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/problem-mit-klaerschlamm-bleibt-14741534.html

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Mainz: Wirtschaftsbetrieb leistet mit Klärwerk innovative Arbeit für Mensch und Umwelt

„Wasser ist unser Lebensmittel Nummer 1: Ohne sauberes und sicheres Trinkwasser ist Leben nicht möglich. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem anfallenden Abwasser ist wichtige Voraussetzung für die Gesundheit der Bevölkerung", sagte Umweltministerin Ulrike Höfken heute während eines Besuchs der Kläranlage in Mainz.
Anlässlich des Weltwassertages 2017, der das Thema „Abwasser als Ressource" zum Schwerpunkt macht, besuchte Ministerin Höfken die größte kommunale Kläranlage im Land. „Abwasser sollte nicht einfach entsorgt, sondern als wertvolle Ressource wahrgenommen und genutzt werden. Neben der Verwendung von aufbereitetem Wasser als Ersatz für Frischwasser, zum Beispiel bei Industrie und Gewerbe, kann Abwasser auch als Energie- und Nährstofflieferant genutzt werden", erklärte Höfken. Die Nutzung der im Abwasser enthaltenen Energie auf kommunalen Kläranlagen sei seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Das Ergebnis: In Rheinland-Pfalz werde so viel Biogas auf Kläranlagen produziert wie noch nie. Die aus Klärschlamm erzeugte Strommenge von 44.000 MWh im Jahr würde ausreichen, um 15.000 Haushalte mit Strom zu versorgen, so die Ministerin.

Neben der Energie enthalte das Abwasser unter anderem Phosphor, den es zu nutzen gelte. „Voraussichtlich wird es künftig eine Verpflichtung zur Rückführung des im Abwasser bzw. Klärschlamm enthaltenen Phosphors in den Naturkreislauf geben. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz werden unterschiedliche Verfahren zur Rückgewinnung des Phosphors getestet", erläuterte Höfken.

„Durch den kontinuierliches Neu- und Ausbau der Kläranlagen im Land ist es gelungen, die Wirksamkeit der Maßnahmen in der Abwasserreinigung (saprobielle Gewässergüte) deutlich zu verbessern. 89 Prozent der Gewässer erreichten 2013 die saprobielle Gewässergüteklasse von sehr gut und gut", erklärte die Ministerin. Im Vergleich: Im letzten Messzyklus im Jahr 2007 lag der Wert noch bei 83 Prozent. „Auch mit der ,Aktion Blau Plus' fördern wir die ökologische Güte unserer Gewässer. Seit 1995 hat das Land rund 1.400 Gewässerrenaturierungen mit etwa 920 Kilometer Länge umgesetzt und mit rund 330 Millionen Euro finanziert", so Höfken.

Der Wirtschaftsbetrieb Mainz nutzt aufbereitetes Abwasser beispielsweise auch zur Kanalreinigung und -spülung mittels spezieller Fahrzeuge. „Das ist besonders effizient: Denn bei der Kanalreinigung mit aufbereitetem Abwasser muss das Reinigungsfahrzeug anders als bei herkömmlichen Fahrzeugen nur einmal am Tag mit Brunnenwasser gefüllt werden, da das anfallende Abwasser zur Spülung fortlaufend wiederbenutzt werden kann", sagte Günter Beck, Bürgermeister und Finanzdezernent der Stadt Mainz. „Die Stadt Mainz trägt mit ihren Maßnahmen auch dazu bei, dass Rheinland-Pfalz beim Thema Ressourceneffizienz im Abwasser gut aufgestellt ist", sagte die Ministerin und bedankte sich bei allen Anwesenden.

Zum Hintergrund:
Auf der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro im Jahr 1992 hat die Staatengemeinschaft beschlossen, jährlich mit dem Weltwassertag auf die kostbare Ressource Wasser hinzuweisen. In diesem Jahr steht der Weltwassertag unter dem Motto „Wastewater - Abwasser". In der „Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung" haben sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unter anderem zum Ziel gesetzt, den Anteil des unbehandelten Wassers weltweit zu halbieren und die Wiederaufbereitung und gefahrlose Wiederverwendung von Abwasser zu steigern.

https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/detail/News/hoefken-mainzer-wirtschaftsbetrieb-leistet-mit-klaerwerk-innovative-arbeit-fuer-mensch-und-umwelt/

 

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Höchstadt: Kläranlage: der Fluch mit dem Feuchttuch

Feuchttücher gibt es mittlerweile in allen Varianten zu kaufen. Weil Verbraucher die Tücher in der Toilette entsorgen, verstopfen die Abwasserpumpstationen...mehr:

https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/Hoechstadter-Klaeranlage-Der-Fluch-mit-dem-Feuchttuch;art215,2584680
 
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Ludwigswinkel: Neue Kläranlage schützt auch Badesee - Klärschlammvererdungsanlage ist umweltfreundlich und spart CO2

„Die neue Kläranlage Ludwigswinkel bringt nicht nur die Abwasserreinigung auf den Stand der Technik, sie schützt auch den Saarbacherhammer, der als EU Badegewässer ausgezeichnet ist", erklärte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute zur offiziellen Inbetriebnahme der Kläranlage.

Mit dem Neubau der 40 Jahre alten Anlage sei die Gemeinde weit über den Stand der Technik hinausgegangen. Denn neben der enormen Steigerung der Reinigungsleistung durch die neue Kläranlage wird das gereinigte Abwasser zusätzlich mit UV Licht bestrahlt wird, um Keime im Wasser abzutöten. Insgesamt wurden 3,6 Millionen Euro in das Projekt investiert. Das Land hat die vorbildliche Maßnahme mit 1,64 Mio. Euro unterstützt.

Zusätzlich stellt die Verbandsgemeinde nun bei der Klärschlammbehandlung auf das Verfahren der Vererdung um. Staatssekretär Griese übergab für den Bau einer Klärschlammvererdungsanlage einen weiteren Förderbescheid über ein zinsloses Darlehen in Höhe von 220.000 Euro. „Diese Methode kommt ohne chemische Hilfsmittel aus und ist gerade für den ländlichen Raum eine wirtschaftliche, umweltfreundliche und nachhaltige Lösung. Zudem spart diese Technologie jährlich Dutzende Tonnen CO2-Emissionen ein und trägt damit zum Klimaschutz bei", hob Griese hervor. Die Entwässerung des Klärschlamms erfolgt dabei energieeffizient unter Ausnutzung der eigenen Schwerkraft, durch Verdunstung und durch Schilfpflanzen. Zudem müssen keine Polymere zur Verbesserung der Entwässerungseigenschaften hinzugegeben werden. „Mit der Methode können erhebliche Kosten eingespart werden, bis zu 45 Prozent. Die Entwässerung senkt den ansonsten hohen Aufwand für den Transport von im Klärschlamm gespeichertem Wasser. Übrig bleibt Klärschlammerde, die nach acht bis zehn Jahren entweder in der Landwirtschaft oder in einer thermischen Behandlung weiter verwertet werden kann. Damit bleiben alle Wege offen", erläuterte Griese. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass der aus der Kläranlage Ludwigswinkel anfallende Klärschlamm aufgrund des ländlichen Einzugsgebietes und daher geringen Belastung auch zukünftig in der Landwirtschaft ausgebracht werden könne, sagte der Staatssekretär.

Dass die Flüsse und Bäche in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren wieder sauberer geworden sind, sei vor allem auf den kontinuierlichen Ausbau von Kläranlagen zurückzuführen. „Doch erreichen etwa 70 Prozent unserer Fließgewässer noch nicht den von der EU vorgeschriebenen guten Zustand. Daher gibt es noch viel zu tun", so Griese.

Das Umweltministerium unterstütze die rheinland-pfälzischen Kommunen bei ihren Aufgaben zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung - im letzten Jahr bei rund 600 wasserwirtschaftlichen Projekten, unter anderem zu Verbesserung der Reinigungsleistung, Energieeffizienz und Klärschlammverwertung.

https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/detail/News/griese-neue-klaeranlage-ludwigswinkel-schuetzt-auch-badesee-klaerschlammvererdungsanlage-ist-umweltf/

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Gussenstadt: Kläranlage erfüllt Richtlinien nicht mehr

Während die Abwässer von Gerstetten, Heldenfingen, Heuchlingen und Dettingen bislang störungsfrei über eine „Pipe-Line" in die Becken der Sammelkläranlage in Mergelstetten fließen, wartet die Behandlung des Gussenstadter Abwassers noch auf eine Lösung. Die bestehende Kläranlage an der Straße nach Heuchstetten erfüllt die heute geforderten Richtlinien nicht mehr. Das Landratsamt erhebt schon lange mahnend den Zeigefinger. 80 bis 120 Kubikmeter Mischwasser sind es, die an durchschnittlichen Tagen im Klärwerk ankommen, versicherte...mehr:

http://www.swp.de/geislingen/lokales/region/klaeranlage-erfuellt-richtlinien-nicht-mehr-14776020.html

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EVS und VSE: gründen virtuelles Kraftwerk

Die Saarbrücker VSE AG und der Entsorgungsverband Saar, EVS, ebenfalls mit Sitz in Saarbrücken, schaffen gemeinsam ein virtuelles Kraftwerk. Dieses bündelt die Leistung von 13 Kläranalagen, die im Saarland zusammengeschlossen werden. Zum Einsatz kommen hier etwa Notstromaggregate, deren Leistung am Regelenergiemarkt vermarktet wird.

Für den Eintritt in die Sekundär- und Minutenreserveleistung...mehr:

https://www.zfk.de/strom/smart-energy/artikel/vse-und-evs-gruenden-virtuelles-kraftwerk.html

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Georgsmarienhütte: Eigenbetrieb Abwasser überrascht mit Gewinn-Plus

SCHMUTZWASSERGEBÜHREN KÖNNTEN 2018 SINKEN
Es ist noch eine Prognose, da die endgültigen Zahlen erst zur Jahresmitte vorliegen, aber die Tendenz ist eindeutig: Der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt GMHütte dürfte 2016 mit rund 350000 Euro das Jahresplus gegenüber dem Planansatz verdoppelt haben. ...mehr:

http://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/869400/gmhuetter-eigenbetrieb-abwasser-ueberrascht-mit-gewinn-plus
 
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Köln-Rodenkirchen: Projekt „AdOx Köln" - Einweihung der Pilotanlage zur Spurenstoffelimination im Klärwerk Köln-Rodenkirchen

Am 14.03.2017 wurde die von der Hydro-Ingenieure GmbH geplante Pilotanlage zur Spurenstoffelimination im Klärwerk Köln-Rodenkirchen eingeweiht. Die Einweihung fand im festlichem Rahmen mit zahlreichen Vertretern der Stadt Köln, Aufsichtsbehörden, MKULNV Düsseldorf sowie weiteren eingeladenen Gästen statt.
Die Anlage soll insbesondere Aufschluss zu wirtschaftlichen und betrieblichen Erfahrungswerten der Verfahrenstechnologien Ozon und GAK geben, um eine Entscheidungsgrundlage für den eventuellen Einsatz auf dem Großklärwerk Köln-Stammheim zu schaffen.

Bei Fragen steht Ihnen unser Herr Niehoff gerne unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-41 zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/projekt-adox-koeln-einweihung-der-pilotanlage-zur-spurenstoffelimination-im-klaerwerk-koeln-rodenkirchen.html

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St. Ingbert: erhält rund 86.000 Euro für Kanalerneuerung

Umweltstaatssekretär Roland Krämer hat an den Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Hans Wagner, einen Zuwendungsbescheid über rund 86.000 Euro für eine Fremdwasserentflechtungsmaßnahme übergeben.
Staatssekretär Krämer begrüßt die Maßnahme in der Stadt St. Ingbert, „die aktiv zum Umweltschutz beiträgt. Wassermengen, die von ihrer Herkunft und Beschaffenheit her nicht gereinigt werden müssen, sollten auch nicht in Abwasseranlagen eingeleitet werden. Die Reinigungsleistung der Kläranlage wird effektiver, mehr:

http://www.saarland.de/SID-22F7A971-80B38B34/223071.htm
 
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Oldenburg: OOWV baut neue Faultürme

Der Oldenburgische Wasserversorger investiert 14 Mio. Euro für das Projekt.
Diese Woche kam es zum ersten Spatenstich für ein Großprojekt Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV): In der Kläranlage an der Wehdestraße in Oldenburg werden zwei neue Faultürme gebaut. Mit dem rund 14 Mio. Euro teuren Projekt stellt sich der OOWV frühzeitig auf neue Anforderungen in der Klärschlammverwertung ein, so das Unternehmen per Pressemitteilung.

Die Faultürme werden 23 Meter hoch sein. Ihr Durchmesser beträgt 18,5 Meter, das Fassungsvermögen je 5000 Kubikmeter. 158 Betonpfähle wurden ...mehr:

https://www.zfk.de/wasserentsorgung/abwasser/artikel/oowv-baut-neue-faultuerme.html

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Kißlegg: Kläranlagen müssen weiter saniert werden

Maßnahmen kosten rund eine halbe Million Euro
Die Kläranlagen sind ein Dauerthema in Kißlegg: So stehen auch für dieses Jahr zahlreiche Maßnahmen auf dem Programm, die der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen hat.
In seinem Vortrag berichtete Manfred Sturm vom Tiefbauamt auch von den Arbeiten im vergangenen Jahr. Hier habe man eine neue Belüftungsanlage eingebaut. Allerdings habe sich ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Klaeranlagen-in-Kisslegg-muessen-weiter-saniert-werden-_arid,10635598_toid,719.html

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DIEPERSDORF: N-Ergie baut Solaranlage auf Diepersdorfer Kläranlage

Gemeinderatssitzung beschloss Konzept für Photovoltaikanlage -
Auf dem Dach der sanierten und ausgebauten Kläranlage in Diepersdorf wird eine Photovoltaik-Anlage gebaut. Das stand zwar schon länger so gut wie fest, doch seit der jüngsten Gemeinderatssitzung weiß man, dass sie von der N-Ergie Solarstrom GmbH & Co.KG errichtet wird. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/altdorf/n-ergie-baut-solaranlage-auf-diepersdorfer-klaranlage-1.5998560
 
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Langen: Pilotprojekt in Kläranlage

Mit bloßem Auge sind sie kaum zu erkennen, doch sie stecken fast überall drin. Kleine Mikro-Plastikteile. In Cremes, Duschgel, im Shampoo - und wenn wir duschen landen sie über unser Abwasser in Seen, Flüssen und dem Meer, dadurch in Fischen und wenn wir die verzehren wieder in uns. Damit sich das ändert, gibt es in Langen nun einen bundesweit einmaligen Feldversuch. Mehr:

http://www.1730live.de/beitrag7-45/
 
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Ühlingen-Birkendorf: Klärschlammtrocknung per Luft und Sonne

Gemeinderat Ühlingen-Birkendorf stimmt Investition von 64 500 Euro zur Optimierung des bisherigen Systems zu.

Aus Abfallstoff wird Brennstoff: Der Gemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung in Ühlingen den Baumaßnahmen zur Verbesserung der Klärschlammtrocknung in Ühlingen zu. Hierfür haben Karl und Oliver Kraus von der heimischen Firma Kraus Umwelttechnik aus Ühlingen das bereits vorhandene patentierte System optimiert. Für die gesamte Maßnahme...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/uehlingen-birkendorf/klaerschlammtrocknung-per-luft-und-sonne--134954976.html

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Köln-Rodenkirchen: Projekt „AdOx Köln" - Einweihung der Pilotanlage zur Spurenstoffelimination im Klärwerk Köln-Rodenkirchen

Am 14.03.2017 wurde die von der Hydro-Ingenieure GmbH geplante Pilotanlage zur Spurenstoffelimination im Klärwerk Köln-Rodenkirchen eingeweiht. Die Einweihung fand im festlichem Rahmen mit zahlreichen Vertretern der Stadt Köln, Aufsichtsbehörden, MKULNV Düsseldorf sowie weiteren eingeladenen Gästen statt.
Die Anlage soll insbesondere Aufschluss zu wirtschaftlichen und betrieblichen Erfahrungswerten der Verfahrenstechnologien Ozon und GAK geben, um eine Entscheidungsgrundlage für den eventuellen Einsatz auf dem Großklärwerk Köln-Stammheim zu schaffen.

Bei Fragen steht Ihnen unser Herr Niehoff gerne unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-41 zur Verfügung
http://www.hydro-ingenieure.de/projekt-adox-koeln-einweihung-der-pilotanlage-zur-spurenstoffelimination-im-klaerwerk-koeln-rodenkirchen.html

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Düsseldorf: Bauliche Sanierung des Hauptsammlers Mitte

Die Dr. Pecher AG hat in einer Planungsgemeinschaft mit der ZPP Ingenieure AG aus Bochum/Köln im Februar vom Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf den Planungsauftrag zur baulichen Sanierung eines Teilabschnittes des Hauptsammlers Mitte erhalten. Der entsprechende Abschnitt befindet sich im Zulaufbereich der Kläranlage Düsseldorf-Süd und verfügt über eine Gesamtlänge von rd. 2.400 m. In weiten Teilen ist der Hauptsammler in diesem Bereich als Kastenprofil ausgeführt (Rechteckkanal mit Breite/Höhe = 5,0/3,5 m).

Infolge einer biogenen Schwefelwasserstoffkorrosion ist der Betonkanal stark geschädigt, sodass eine bauliche Sanierung unumgänglich ist. Der Planungsauftrag umfasst sämtliche für die Planung der Instandsetzung erforderlichen Leistungen. Dazu gehören u. a. die Schaffung der Zugänglichkeit zum Sammler, die Betoninstandsetzung, die Planung einer Trockenwetterrinne und die Erstellung eines Verkehrsführungskonzeptes. Aktuell wird von voraussichtlichen Baukosten in Höhe von 18.000.000 EUR (netto) ausgegangen.

http://www.pecher.de/index.php/aktuell/item/90-bauliche-sanierung-des-hauptsammlers-mitte-duesseldorf

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Weil der Stadt: Liegen noch Bomben unter der Kläranlage?

Experten vermuten zwei Blindgänger auf dem Areal. Doch der Spatenstich für die Erweiterung ist bald.
Nicht nur schmutzig und schmierig, sondern auch richtig explosiv ist das derzeit größte Bauprojekt von Weil der Stadt. Fast vier Millionen Euro kostet die Erweiterung der Kläranlage, die in diesem Jahr ansteht - ein Projekt, ...mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weil-der-stadt-liegen-noch-bomben-unter-der-klaeranlage.bdfb2a22-19b8-44e4-81eb-da4600270a79.html
 
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Mainhardt: Klärwärter schaffen Zertifikat

Die Gemeinde Mainhardt kann die Zahl der Kontrollen im Klärwerk reduzieren. Die volle Punktzahl wird erreicht.
Die Mainhardter Kläranlage wird von gut ausgeblildetem Personal betrieben. Das ist der Gemeinde nun auch per Zertifikat bestätigt worden. Das Klärwerkspersonal hat nach 2005, den Wiederholungen in den Jahren 2007, 2011 und 2013 die Labor-Nachfolge-Begutachtung zum fünften Mal erfolgreich bestanden, ...mehr:

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/schwaebisch_hall/klaerwaerter-schaffen-zertifikat-14565804.html

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OSNABRÜCK: KLÄRWERK IN EVERSBURG - Hier landet ein in die Toilette gefallenes Handy

Osnabrück Einmal nicht aufgepasst - und schon fällt das Handy in die Toilette und verabschiedet sich in die Kanalisation. Gibt es vielleicht im Klärwerk noch Hoffnung auf Rettung? Was alles gefunden wird und eigentlich gar nicht dort sein sollte, zeigt ein Besuch in der Eversburger Anlage....mehr:

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/855469/hier-landet-ein-in-die-toilette-gefallenes-handy#gallery&62087&0&855469
 
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Delmenhorst: INVESTITIONEN INS KLÄRWERK - Stadt soll für SWD-Kredit bürgen

Die Stadt soll für einen Kredit der Stadtwerke Delmenhorst (SWD) in Höhe von fünf Millionen Euro bürgen. Dies geht aus Unterlagen des Finanzausschusses hervor, der am 15. Februar in dieser Frage abstimmt.
Hintergrund sind Investitionen der Stadtwerke für die Kläranlage in Höhe von 3,3 Millionen Euro. Zudem soll ...mehr:

http://www.noz.de/lokales-dk/delmenhorst/artikel/846623/stadt-delmenhorst-soll-fuer-swd-kredit-buergen-1
 
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LENZKIRCH / FELDBERG.: Kläranlage verschlingt die nächste halbe Million Euro

Abwasserzweckverband Haslachtal muss die Anlagentechnik für die Klärschlammpressung erneuern / Im Herbst kann es los gehen.
Das "Millionenspiel Sanierung der Verbandskläranlage" geht in die nächste Runde. Die Gemeinden Lenzkirch und Feldberg, die gemeinsam den Abwasserzweckverband Haslachtal bilden, müssen für rund eine halbe Million Euro die Schlammentwässerung einschließlich der Elektroinstallation erneuern und das Schlammlager ...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/feldberg/klaeranlage-verschlingt-die-naechste-halbe-million-euro--133822049.html

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Lindau: Neubau bei Kläranlage könnte Lärm produzieren

Kreisrätin Daniele Kraft bittet, dass Planer auf Anwohner Rücksicht nehmen
Kreisrätin Daniele Kraft macht sich Sorgen, dass die neue Kläranlage eine weitere Lärmquelle für den Stadtteil Zecht bedeuten könnte. Das schreibt sie in einer Pressemitteilung.
Wie die LZ berichtete, hat Kai Kattau, Werkleiter der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL), in der jüngsten Stadtratssitzung von den Plänen für einen Neubau auf dem Gelände bei der Kläranlage ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Neubau-bei-Klaeranlage-koennte-Laerm-produzieren-_arid,10625430_toid,441.html
 
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Hünxe: Eine anspruchsvolle Kläranlage mit Membranfiltern

Hünxe. Lippeverband lud Besucher zur Führung ein. Abwassermeister Andreas Zang informierte zu neuer und herkömmlicher Technik.
Wegen der dort eingesetzten Membranfiltrations-Technik ist die Kläranlage Hünxe eine interessante und anspruchsvolle Anlage. Ihr Einzugsgebiet...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/huenxe/eine-anspruchsvolle-klaeranlage-mit-membranfiltern-aid-1.6675882

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Herzogenaurach: Weg mit den alten Zöpfen in der Kläranlage

Das 19 Jahre alte Rührgerät im Faulturm der Kläranlage hat ausgedient. Moderne Technik hilft nun auch beim Stromsparen.
19 Jahre hat das alte Rührwerk im Faulturm der Kläranlage gehalten, zuletzt allerdings mehr schlecht als recht. Und vor allem war die Anlage ein regelrechter Energiefresser. Deshalb hat die Stadt beschlossen, das Teil zu ersetzen.

Am Montagvormittag wurde das alte Rührwerk mit einem Autokran aus dem Faulturm gehoben. Das neue Teil lag in Einzelteilen schon bereit und wartete auf die Montage.

Das war auch dem Bürgermeister einen Besuch wert. Kann die Stadt mit einem neuen und modernen Faulturmrührwerk doch eine Menge Geld sparen. Etwa 120 000 Euro hat es gekostet, einschließlich der Gerüststellung und der Absaugung. So steht es in einer Presseinfo. Diesen Betrag allein hat das alte Teil schon an Strom verbraucht, ist aus der Information...mehr:

http://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/Weg-mit-den-alten-Zoepfen-in-der-Klaeranlage;art215,2530589

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LINDAU: GTL arbeiten am Neubau bei Kläranlage

Aus Sicht von Kai Kattau ist der Zusammenschluss der Garten- und Tiefbaubetriebe ein Erfolg für Lindau. Der GTL-Werkleiter berichtete im jüngsten Stadtrat von Einsparungen und vor allem von den Plänen für einen Neubau auf dem Gelände bei der Kläranlage, damit alle vier Bereiche auf einem Grundstück zusammenkommen. Da wird er im März die ersten Pläne vorstellen.
Verwaltung, Stadtgärtnerei und Bauhof will Kattau möglichst auch auf das Gelände der Kläranlage bringen. Wenn alle auf einem Gelände arbeiten, könne man weitere Synergien nutzen. Der GTL-Chef berichtet, dass es erste Überlegungen

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-GTL-arbeiten-am-Neubau-bei-Klaeranlage-_arid,10624050_toid,441.html

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Rosengarten: Saubere Leistung

Die vier Kläranlagen auf der Gemarkung Rosengarten haben bei der jährlichen Überprüfung durch die Abwassertechnische Vereinigung auch 2016 wieder gut abgeschnitten. Sie reinigen das Wasser von insgesamt 15 350 Einwohnerwerten, die sich aus der tatsächlichen Einwohnerzahl und dem Einwohneräquivalent von angeschlossenen Industrie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsunternehmen errechnen. Die größte Kläranlage steht in Rieden...,mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/saubere-leistung-14579390.html

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Horstmar: Machbarkeitsstudie genehmigt

Der Förderantrag der Stadtwerke Horstmar auf Erstellung einer Machbarkeitsstudie über die Mikroschadstoff-Entfernung aus dem Abwasser wurde von der Bezirksregierung Münster jetzt genehmigt. Zu den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben in Höhe von 35 200 Euro erhält die Stadt Horstmar eine Fördersumme von 28 160 Euro. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Horstmar hervor.
„Auf Beschluss des Betriebsausschusses haben wir den Antrag auf den Weg gebracht", erläutert die bei der Stadt Horstmar zuständige ...mehr:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Horstmar/2699534-Horstmar-Machbarkeitsstudie-genehmigt
 
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Belm: ERWEITERUNG OFFENBAR NÖTIG Klärwerk der Gemeinde Belm ist überlastet

Die Gemeinde Belm muss ihre Kläranlage deutlich erweitern - das ist das Ergebnis einer aktuellen Messung, die im Betriebsausschuss vorgestellt wurde. Laut einem Experten habe die Kommune Glück gehabt, dass sie vom Landkreis noch nicht „erwischt" worden sei.
Die Gemeinde Belm hat rund 13.500 Einwohner, doch der im Klärwerk ...mehr:

http://www.noz.de/lokales/belm/artikel/848196/klaerwerk-der-gemeinde-belm-ist-ueberlastet
 
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Wenningfeld: Kanalsystem - Neue Sanierungspläne sparen zehn Millionen ein

"Da haben wir zwei Jahre lang das falsche Pferd geritten." Mit diesem Bild brachte Ratsmitglied Heinrich Ellers (CDU) die überraschende Kehrtwende für die Kanalerneuerung in Wenningfeld auf den Punkt. Nach einem neuen Expertengutachten ist der Umbau des Abwassersystems vom Mischsystem in ein Trennsystem vom Tisch. Der "Ritt auf dem falschen Pferd" hätte teuer werden können: Von 15Millionen Euro ...mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/stadtlohn/Kanalsystem-Wenningfeld-Neue-Sanierungsplaene-sparen-zehn-Millionen-ein;art959,3221844
 
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Reutlingen: Riesenbeitrag für Gesundheit und Umweltschutz

Es ist eine der größte Investitionen, die Reutlingen in den kommenden Jahren tätigen muss. Bis Ende 2020 wird die Stadtentwicklung Reutlingen (SER) als Bauherr rund 32,5 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung des Klärwerks West stecken. Oberbürgermeisterin Barbara Bosch startete gestern Mittag mit einem symbolischen Baggerbiss...mehr:

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/riesenbeitrag-fuer-gesundheit-und-umweltschutz-14459508.html
 
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Pfaffenhofen an der Glonn: erhält bis zu 980.000 Euro

Die öffentlichen Trink- und Abwasseranlagen stehen für eine hohe Lebensqualität in den bayerischen Gemeinden. Eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben ist der Erhalt der entsprechenden Anlagen auf dem Stand der Technik. Darauf wies heute die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf im Bayerischen Landtag bei der Übergabe eines Förderbescheids aus dem Härtefallprogramm an die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn hin. "Sauberes Wasser ist unsere Lebensgrundlage. Das Förderprogramm ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt von öffentlichen Trink- und Abwasseranlagen. Die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn geht die Erneuerung ihrer Anlagen im Sinne des Umweltschutzes vorbildlich an. Durch die Förderung werden die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar finanziell entlastet. Damit haben wir die Weichen für eine zukunftsfähige Infrastruktur vor Ort gestellt", so Scharf. In Bayern beziehen über 99 Prozent der Bürger ihr Trinkwasser aus einer öffentlichen Wasserversorgungsanlage. Das Abwasser von rund 97 Prozent der Bürger wird über öffentliche Abwasseranlagen entsorgt. Diese Infrastruktureinrichtungen sind meist das größte Anlagevermögen der Kommunen. Um unzumutbare finanzielle Belastungen von Bürgern und Kommunen bei der Sanierung der Anlagen zu vermeiden, hat das Bayerische Umweltministerium 2016 ein Förderprogramm für Härtefälle aufgelegt. Das Programm ist im Jahr 2017 mit insgesamt rund 40 Millionen Euro für Sanierungen von Abwasserent- und Wasserversorgungsanlagen ausgestattet. Die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn kann bei planmäßiger Ausführung mit einer Zuwendung von 980.000 Euro rechnen.

Öffentliche Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen sind sogenannte "kostenrechnende Einrichtungen". Sie müssen grundsätzlich ohne zusätzliche Finanzierung von außen kostendeckend betrieben werden. Liegt ein Härtefall für eine Gemeinde vor, kann eine Förderung mit bestimmten festen Pauschalen in Betracht kommen. So gibt es beispielsweise für die Sanierung von Abwasserkanälen 150 Euro pro Meter, für deren kompletten Neubau 300 Euro pro Meter. In besonderen Härtefällen werden höhere Pauschalen gewährt. Die Härtefallförderung geht auf einen Beschluss des Bayerischen Landtags vom Juni 2014 zurück. Die Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas 2016) sind rückwirkend zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das Programm ist zunächst auf vier Jahre ausgelegt.

Weitere Informationen zur Förderung wasserwirtschaftlicher Vorhaben unter www.wasser.bayern.de

 

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Bühlertann: Kapazität reicht nicht mehr aus

Die Anforderungen an die Abwasserreinigung steigen, um das Grundwasser zu schützen. Bühlertann muss deshalb sein Abwasserkonzept überdenken. Für den Gemeinderat kam das Thema recht überraschend. Erst kürzlich hat er beschlossen, die beiden....mehr:
http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/kapazitaet-reicht-nicht-mehr-aus-14526924.html
 
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Kläranlage Bottrop: Vom Klärwerk zum Kraftwerk: Energieautarke Kläranlage Bottrop

Auf dem Kläranlagen-Standort der Emschergenossenschaft in Bottrop werden heute bereits 70 bis 80 Prozent der von der Anlage benötigten Energie selbst erzeugt. Die Betreiber gehen nun mit dem Projekt „vom Klärwerk zum Kraftwerk" einen Schritt weiter. Mit Hilfe eines innovativen Konzeptes soll die Kläranlage in Zukunft komplett energieautark betrieben werden.
Die Kläranlage Bottrop ist mit einer Ausbaugröße von 1,34 Millionen Einwohnerwerten eine der größten Kläranlagen deutschlandweit und hat sich ein entsprechend bedeutendes Ziel gesetzt: Von den rund 32 Millionen Kilowattstunden elektrischer Energie, die für den Betrieb jährlich benötigt werden, sollen...mehr:

http://leistungsschau.klimaexpo.nrw/projekte-vorreiter/klaerwerk-bottrop.html
 
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Roßwein: Kläranlage bekommt Frischekur

Schlammbehandlung, Gebläse und die Belebung werden erneuert. Der Umbau wird sich bis 2018 hinziehen.
Rund 800 000 Euro wird die Erneuerung der Kläranlage in Roßwein kosten. Das erforderliche Budget haben die Mitglieder des Abwasserzweckverbands (AZV) Obere Freiberger Mulde (OFM)...mehr:

https://www.sz-online.de/nachrichten/klaeranlage-bekommt-frischekur-3623164.html
 
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Marbach-Krettenbachtal: Adelberg neues Mitglied im Abwasserzweckverband

Prall gefüllte Ordner hat Karl Vesenmaier auf seinem Besprechungstisch gestapelt. „Über den Beitritt Adelbergs verhandeln wir immerhin seit mehr als drei Jahren", erzählt der Bürgermeister von Wäschenbeuren, der gleichzeitig Vorsitzender des Abwasserzweckverbands Marbach-Krettenbachtal ist. Vergangene Woche habe die Verbandsversammlung einstimmig die Aufnahme Adelbergs beschlossen.
Damit wird die Klostergemeinde das vierte Verbandsmitglied neben Wäschenbeuren, Birenbach und Börtlingen. Künftig pumpt Adelberg ...mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/adelberg-neues-mitglied-im-abwasserzweckverband-14410576.html

 

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Kellinghusen: Kapazität wird verdoppelt

Der Kellinghusener Schlachthof Tönnies leitet ab Frühjahr deutlich größere Abwassermenge ein. Die Stadt muss deshalb über vier Millionen Euro in die Erweiterung investieren. Mehr:

http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/kapazitaet-wird-verdoppelt-id16006761.html
 
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Waldshut: Auch Kläranlagen brauchen Internet

Klärwärter der Region treffen sich zur Fortbildung / Peter Manns aus Menzenschwand in den Ruhestand verabschiedet.
Beim aktuellen Fortbildungstag der Kläranlagen-Nachbarschaft Waldshut 1 im Rathaus in Ibach wurde nach fast 24 Jahren Klärwärtertätigkeit der Menzenschwander Peter Manns in den Ruhestand verabschiedet. Arno Schlecht, Ansprechpartner und Nachbarschaftslehrer der Klärwärter beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, überreichte ...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/ibach/auch-klaeranlagen-brauchen-internet--133353618.html
 
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Winterhausen: Umweltfabrik statt „Ungeheuer

Ein Stahltor schützt die Kläranlage Winterhausen vor ungebetenen Besuchern. Entlang der Staatsstraße zwischen Würzburg und Winterhausen erstreckt sich das weitläufige Gelände. Wer sich hier umsehen möchte, hat...mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Abwasserentsorgung-Bakterien-Biogas-Klaeranlagen-Klaerschlamm-Mikroorganismen-Weinlese;art779,9499666
 
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Memmingen: Verzögerung durch EU-weite Ausschreibung

Neue Abwasserbeseitigung im Illertal geht nicht mehr dieses Jahr ans Netz
Der Anschluss der Gemeinden Berkheim, Erolzheim und Kirchdorf an das Gruppenklärwerk der Stadt Memmingen in Heimertingen dauert länger als geplant. Darüber informierte Daniel Trautmann vom Ingenieurbüro Funk in der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbands Illertal am Donnerstag im Berkheimer Rathaus. Vor allem die geänderte Vergabeordnung für die noch zu bauenden Pumpwerke in Erolzheim und Kirchdorf beschäftigt die Verantwortlichen. Denn ein Großteil der Arbeiten muss europaweit ausgeschrieben werden, was Zeit kostet. Nun hoffen ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Verzoegerung-durch-EU-weite-Ausschreibung-_arid,10612850_toid,110.html
 
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Flensburg: Stützstrümpfe für alte Abwasserleitungen

Das technische Betriebszentrum lässt baufällige Rohre im „Inliner-Verfahren" instand setzen. Mehr:

http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stuetzstruempfe-fuer-alte-abwasserleitungen-id15875011.html
 
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Leinfelden-Echterdingen: Luftbilder helfen Stadt beim Abwasserpreis

Immer mehr Flächen in L.-E. werden entsiegelt. Das nutzt zwar der Umwelt, kann den Bürgern aber höhere Abwassergebühren bescheren, denn die Einnahmen der Stadtwerke verringern sich dadurch.
Leinfelden-Echterdingen - Umweltsünder werden bestraft, wenn man sie erwischt. Wer sich aber für die Umwelt verdient macht, kommt möglicherweise auch nicht immer ungestraft davon. In Leinfelden-Echterdingen liegt der Pferdefuß in der Stadtentwässerung. Der Abwasserpreis gliedert sich nämlich in die Teile für Schmutz- und Regenwasser. Gerade das Regenwasser kann irgendwann einmal für die Bürger zum Kostenfaktor . Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leinfelden-echterdingen-luftbilder-helfen-stadt-beim-abwasserpreis.af967a47-8d4d-4250-8d5e-8fbfa3dbf12d.html
 
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Meßkirch: Noch Platz in der Kläranlage

Mit einer Abwasserstudie wurden Kooperationsmöglichkeiten der Städte und Gemeinden Meßkirch, Sauldorf, Leibertingen, Buchheim, Neuhausen ob Eck und Inzigkofen untersucht. Die Autoren der Studie, die für die nächsten 50 Jahre ausgelegt ist, kommen zum Ergebnis, dass vor allem ein Anschluss der Kläranlage von Bichtlingen an das Meßkircher Klärwerk sinnvoll ...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Noch-Platz-in-der-Klaeranlage;art372566,1913607
 
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Stuttgart: Stadt wappnet sich für den Starkregen

Der Zweckverband Hochwasserschutz Körsch plant im Stuttgarter Stadtteil Möhringen zwei Hochwasserrückhaltebecken
Eine 1,10 Meter hohe und 375 Meter lange Wand soll das Klärwerk künftig gegen Hochwasser schützen. Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hochwasserschutz-in-stuttgart-moehringen-stadt-wappnet-sich-fuer-den-starkregen.e730e9b4-cfd3-4c21-88d5-1188bb210f99.html

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Albstadt: Abwassergebühr - Bürger erhalten Post von der Stadt

Die neuen Bescheide werden am kommenden Samstag an die Albstädter Haushalte zugestellt.
Seit 2010 werden die Abwassergebühren aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg (VGH) getrennt nach Schmutz- und Niederschlagswasser erhoben. Auf Grundlage einer Neukalkulation...mehr:

http://www.zak.de/artikel/details/345615/Albstadt-Abwassergebuehr-Buerger-erhalten-Post-von-der-Stadt

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Adelberg: 1,85 Millionen Zuschuss für Adelberg

Adelberg bekommt 1,85 Millionen Euro Zuschuss vom Land für den Bau eines Abwasserkanals zum Klärwerk Marbach-Krettenbachtal.

Adelberg darf sich zu den Millionären zählen: Zum 46. Geburtstag von Bürgermeisterin Carmen Marquardt drückte ihr Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) symbolische 1,85 Millionen Euro in die Hand - zusammen mit einer Flasche vom Lieblingswein des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.
Die Fördersumme deckt 80 Prozent der für den Anschluss der Adelberger Abwässer notwendigen Pipeline zum Klärwerk Marbach-Krettenbachtal. Die Adelberger Kläranlage ist marode, eine Sanierung unwirtschaftlich. ...mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/1_85-millionen-zuschuss-fuer-adelberg-13365569.html

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Bergisch-Rheinische Wasserverband: Sanierung und Ausbau des Hochwasserrückhaltbeckens Düsseldorf-Kalkum

Der Bergisch-Rheinische Wasserverband (BRW) betreibt im Düsseldorfer Norden das 510.000 m³ fassende Hochwasserrückhaltebecken Kalkum.
Das HRB Kalkum gehört zum hydraulisch vernetzen Hochwasserschutzsystem an Anger, Schwarzbach und Kittelbach und ist an neue wasserwirtschaftliche Bemessungsgrundlagen anzupassen. Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde durch den BRW mit der Objektplanung und technischen Ausrüstung der Drossel- und Schieberbauwerke am HRB sowie eines Entleerungspumpwerkes in den Leistungsphasen 5 und 6 beauftragt, so dass sich nach erfolgter Planfeststellung nun die Umsetzung der Maßnahme in Vorbereitung befindet.
Bei Fragen stehen Ihnen Herr Dipl.-Ing. (FH) Uwe Rabe unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-16 und Herr Dipl.-Ing. Stefan Kreifelts unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-19 gerne zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/sanierung-und-ausbau-des-hochwasserrueckhaltbeckens-duesseldorf-kalkum.html

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Spaichingen: Kläranlage mit Vorbildcharakter

Vorne kommt schmutziges Wasser rein, hinten kommt sauberes Wasser raus: Etwa so funktioniert vereinfacht gesagt eine KläranlageNach ihrer Erweiterung soll sie eine der Modernsten im Landkreis Tuttlingen sein: die Spaichinger Kläranlage. Vom technischen Fortschritt der Baumaßnahmen machen sich 25 Personen vor Ort ...mehr:

http://www.schwaebische.de/mediathek_titel,-Klaeranlage-mit-Vorbildcharakter-_toid,650_vidid,124039.html
 
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Biberach: Erweiterung der Kläranlage könnte teurer werden

Ausschreibungsfehler könnten kalkulierte Kosten übersteigen - Fertigstellung im Herbst 2018
Die Erweiterung der Kläranlage des Abwasserzweckverbands (AZV) Riß bei Warthausen soll im Herbst 2018 beendet sein. Bei den Kosten liegen man derzeit noch im Plan, so der Biberacher Tiefbauamtsleiter Mark Rechmann - angesetzt sind 13,75 Millionen Euro. Verbandsvorsitzender Roland Wersch gab aber in der jüngsten AZV-Sitzung bekannt, dass die Kosten im Lauf des Jahres noch steigen werden.
Grund für die mögliche Kostensteigerung ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Erweiterung-der-Klaeranlage-koennte-teurer-werden-_arid,10611610_toid,112.html
 
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Rheda-Wiedenbrück : Phosphorrecycling in der Region

Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat in Zusammenarbeit mit den Städten Harsewinkel, Gütersloh, Obere Lutter, Verl und Rietberg die Hydro-Ingenieure GmbH mit einer Studie zur aktuellen Klärschlammentsorgungssituation hinsichtlich thermischen Verwertungsmöglichkeiten einschließlich dem Zukunftsszenario des Phosphorrecyclings beauftragt.
Vor dem Hintergrund der sich aktuell verändernden Gesetzgebung und der zukünftigen thermischen Klärschlammverwertung (einschl. Phosphorrecycling) ist eine Marktanalyse sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der in Frage kommenden Gemeinschaftskonzepte auf einem zentralen Kläranlagenstandort oder alternativ für Individualkonzepte pro Kläranlage aufzuzeigen.
Bei Rückfragen stehen Ihnen Herr Beckhoff unter der +49 (211) 44991-23 und Herr Alt unter der +49 (211) 44991-55 zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/rheda-wiedenbrueck-phosphorrecycling-in-der-region.html

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Kläranlage Ditzingen: Medikamente bleiben in der Glems

Die 23 Millionen Euro teure, mehrjährige Sanierung der Kläranlage im Nordwesten der Großen Kreisstadt verläuft nach Plan. So modern die Anlage sein wird, so unvollständig wird sie Arznei aus dem Wasser filtern. Technisch wäre dies möglich. Antibiotika sind weiterhin darin zu finden.
Hormone, Antibiotika, Röntgenkontrastmittel, von Nanopartikeln ganz zu schweigen: das in Ditzingen geklärte Wasser wird auch dann all diese Stoffe enthalten, wenn die Kläranlage an der Glems in Ditzingen im Jahr 2018 für rund 23 Millionen Euro saniert sein wird. Allein in diesem Jahr stecken...mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klaeranlage-ditzingen-medikamente-bleiben-in-der-glems.a56b79fb-179e-474b-9494-6bc872e37b48.html
 
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Kitzingen: Bauausschuss - Technologiepark und Kläranlage

Kläranlage: bald energieautark
Auf dem Weg zur energieautarken Anlage ist das Kitzinger Klärwerk. Die Einrichtung nahe Marktsteft soll eine Photovoltaikanlage bekommen, die auf dem Dach des Betriebsgebäudes errichtet werden wird. Kostenpunkt laut Beschlussvorlage: 185 000 Euro.
Im Jahr 2016 hat das Klärwerk 74 Prozent seines Stromverbrauchs selbst erzeugt. Wenn die neue Anlage den Sonnenstrom anzapft, soll das Ergebnis nahe 100 Prozent liegen.Mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Bauausschuss-Technologiepark-und-Klaeranlage;art218,2505116#cookie_accepted
 
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Kusel: Abwasser - Neues Projekt arbeitet über Landesgrenzen hinweg - Einweihung Pumpwerk in Schwarzerden

Rund 1,1 Millionen Euro flossen in das Pumpwerk, das die Kläranlage Schwarzerden ersetzt und die Abwässer aus dem saarländischen Nachbarort zusammen mit den Abwässern aus Reichweiler über Pfeffelbach nach Kusel in die dortige Kläranlage pumpt.
Bauherr des neuen Pumpwerkes ist die Verbandsgemeinde Kusel, betrieben wird es vom Entsorgungsverband Saarland. Die Kosten werden unter beiden Partnern aufgeteilt.
Das neue Pumpwerk war Ende Dezember in Betrieb gegangen und wurde gestern vorgestellt. Über eine Druckleitung entlang der L 349 gelangen die Abwässer nun in den Pfeffelbacher Ortskanal.
KUSEL.TV war vor Ort dabei, die Gäste trafen sich bei -5 Grad ...

http://www.kusel.tv/2017/01/abwasser-neues-projekt-arbeitet-ueber-landesgrenzen-hinweg-einweihung-pumpwerk-in-schwarzerden/

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RAHDEN: Kläranlage soll vierte Reinigungsstufe erhalten

Thomas Sürder von der Bezirksregierung Detmold befasst sich mit Kläranlagen und mit dem Gewässerschutz. Anhand von Untersuchungen an den Gewässern sehe man, wie gesund die Deutschen seien, merkt er im Rahdener Betriebsausschuss Wasser/Abwasser an. Mehr:

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/rahden/rahden/21513137_Rahdener-Klaeranlage-soll-vierte-Reinigungsstufe-erhalten.html
 
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Eppertshausen, Münster und Messel: Abwasser ist bald gemeinsame Angelegenheit

Abwasser ist eine teure Angelegenheit für die Gemeinden. Um es für die Bürger etwas günstiger zu gestalten, kommt es bei der Betriebsführung von Kläranlagen zur interkommunalen Zusammenarbeit. Von Thomas Meier
Eppertshausen beschloss, baldmöglichst eine enge Kooperation mit Münster und Messel einzugehen. Im vergangenen Jahr gab Eppertshausen rund 200 .000 Euro für Erweiterungen und Aufrüstung seiner Kläranlage aus, im Haushalt für 2017 stehen nochmal so viele Gelder

https://www.op-online.de/region/eppertshausen/abwasser-muenster-eppertshausen-messel-bald-gemeinsame-angelegenheit-7307466.html

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Plattling: Südzucker investiert in neue Kläranlage

Mit dem Ziel, das Wasser schneller aufbereiten und in die Isar abführen zu können, will Südzucker eine neue Kläranlage neben der bestehenden Anlage in der Nähe des Damms errichten. Über drei Millionen Euro nimmt das Unternehmen dafür in die Hand. In der Bau- und Umweltausschusssitzung am Mittwoch stellten Betriebsleiter Hans-Peter Pistauer und Daniel Heitkamp das Projekt vor. Nach kurzer Diskussion über den Geruch, der manchmal vom Teichgelände über ...mehr:

http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/plattling/2378271_Suedzucker-investiert-in-neue-Klaeranlage-Auch-ohne-Geruchsgutachten-stimmt-der-Ausschuss-zu.html
 
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Heeseberg: Bagger bauen Klärteiche für das neue Projekt zurück

Die Samtgemeinde Heeseberg gestaltet bis Jahresende die alte Kläranlage Söllingen in eine neue zentrale Anlage für alle Orte in der Samtgemeinde um
Seit mehr als zwei Wochen laufen umfangreiche Erdarbeiten auf dem Gelände der Kläranlage in Söllingen. Dort lässt die Samtgemeinde Heeseberg die bestehende Kläranlage...mehr:

https://www.helmstedter-nachrichten.de/helmstedt/schoeningen-suedkreis/article209460769/Bagger-bauen-Klaerteiche-fuer-das-neue-Projekt-zurueck.html
 
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Ledde: Neue Kläranlage

Knapp 30 Jahre alt ist der Vertrag mit der Stadt Ibbenbüren, Ende 2018 läuft er aus. Wohin dann mit dem Abwasser aus Tecklenburg-Nord und Ledde? Der Werksausschuss hat es einstimmig empfohlen: Die Kläranlage Ledde wird ausgebaut und das Wasser dort behandelt, statt nach Ibbenbüren gepumpt zu werden. Mehr:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Tecklenburg/2657677-Planunterlagen-werden-erstellt-Neue-Klaeranlage-fuer-Ledde

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Westerheim: Kornkohle gibt dem Abwasser den Rest

Westerheims Gemeinderäte begutachten die erweiterte Kläranlage und das gereinigte Wasser
Der Probelauf ist abgeschlossen, Westerheims erweiterte und ertüchtigte Kläranlage läuft und reinigt sehr gut. „Die Kläranlage weist gute Ergebnisse auf. Wir sind mit dem Probelauf sehr zufrieden", erklärten die Fachingenieure Werner Maier (iat -Ingenieurberatung für Abwassertechnik GmbH aus Stuttgart) und Lukas Oswald (Wassermüller Ulm GmbH). Sie führten die Westerheimer Gemeinderäte durch den Neubau bei der Kläranlage und zeigten ihnen auf, wohin in den vergangenen zwei Jahren rund zwei Millionen Euro geflossen sind.
Die Kläranlage im Pfählerweg bildete in den vergangenen Jahren die größte und teuerste Baumaßnahme, die vielen Bürgern ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Kornkohle-gibt-dem-Abwasser-den-Rest-_arid,10602268_toid,353.html
 
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Böblingen-Sindelfingen: Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Darmsheim

In der Verbandsversammlung des Zweckverbands Kläranlage Böblingen-Sindelfingen wurde die Realisierung einer Stufe zur gezielten Spurenstoffelimination auf der Kläranlage Darmsheim beschlossen. Es ist ein Verfahren mit Einsatz von granulierter Aktivkohle vorgesehen.

http://www.koms-bw.de/
 
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BIELEFELD: Stadt soll ihre Klärwerke ausbauen, weil Mikroschadstoffe die Gewässer belasten

4. Reinigungsstufe: Stadt soll ihre Anlagen ausbauen, weil Mikroschadstoffe aus Medikamenten, Waschmitteln und Pestiziden die Gewässer belasten, und plant eine Versuchsanlage ab Ende 2017 in Heepen...mehr:

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/21540595_Stadt-soll-ihre-Klaerwerke-ausbauen-weil-Mikroschadstoffe-die-Gewaesser-belasten.html
 
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Adelberg: neues Mitglied im Abwasserzweckverband

Prall gefüllte Ordner hat Karl Vesenmaier auf seinem Besprechungstisch gestapelt. „Über den Beitritt Adelbergs verhandeln wir immerhin seit mehr als drei Jahren", erzählt der Bürgermeister von Wäschenbeuren, der gleichzeitig Vorsitzender des Abwasserzweckverbands Marbach-Krettenbachtal ist. Vergangene Woche habe die Verbandsversammlung einstimmig die Aufnahme Adelbergs beschlossen.
Damit wird die Klostergemeinde das vierte Verbandsmitglied neben Wäschenbeuren, Birenbach und Börtlingen. Künftig pumpt Adelberg...mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/adelberg-neues-mitglied-im-abwasserzweckverband-14410576.html
 
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Oberursel: Kläranlage wird modernisiert

Oberursel investiert in diesem Jahr elf Millionen Euro in den Ausbau von Straßen, bestehende Immobilien und die Stadtentwässerung. Während die größte Summe für eine Maßnahme an der Kläranlage draufgeht, von der der Bürger nichts hat, gibt es zahlreiche weitere Projekte, die den Oberurselern zugute kommen.

Wer beim Wort Phosphor zusammenzuckt, denkt wahrscheinlich mit mehr schlechten als rechten Gefühlen an seinen Chemieunterricht zurück. Für die Verantwortlichen der Stadt Oberursel gibt es jedoch noch einen weiteren Grund, sich beim Stichwort Phosphor zu ärgern. Kostet das chemische Element doch, vereinfacht ausgedrückt, die Stadt beziehungsweise deren Eigenbetrieb Bau und Service Oberursel (BSO) Millionen...mehr:

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/In-diese-Projekte-investiert-Oberursel-elf-Millionen;art48711,2418237

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Pfaffenhofen: an der Glonn erhält bis zu 980.000 Euro

Förderprogramm für Abwassersanierung entlastet Bürger
Die öffentlichen Trink- und Abwasseranlagen stehen für eine hohe Lebensqualität in den bayerischen Gemeinden. Eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben ist der Erhalt der entsprechenden Anlagen auf dem Stand der Technik. Darauf wies heute die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf im Bayerischen Landtag bei der Übergabe eines Förderbescheids aus dem Härtefallprogramm an die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn hin. "Sauberes Wasser ist unsere Lebensgrundlage. Das Förderprogramm ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt von öffentlichen Trink- und Abwasseranlagen. Die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn geht die Erneuerung ihrer Anlagen im Sinne des Umweltschutzes vorbildlich an. Durch die Förderung werden die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar finanziell entlastet. Damit haben wir die Weichen für eine zukunftsfähige Infrastruktur vor Ort gestellt", so Scharf. In Bayern beziehen über 99 Prozent der Bürger ihr Trinkwasser aus einer öffentlichen Wasserversorgungsanlage. Das Abwasser von rund 97 Prozent der Bürger wird über öffentliche Abwasseranlagen entsorgt. Diese Infrastruktureinrichtungen sind meist das größte Anlagevermögen der Kommunen. Um unzumutbare finanzielle Belastungen von Bürgern und Kommunen bei der Sanierung der Anlagen zu vermeiden, hat das Bayerische Umweltministerium 2016 ein Förderprogramm für Härtefälle aufgelegt. Das Programm ist im Jahr 2017 mit insgesamt rund 40 Millionen Euro für Sanierungen von Abwasserent- und Wasserversorgungsanlagen ausgestattet. Die Gemeinde Pfaffenhofen an der Glonn kann bei planmäßiger Ausführung mit einer Zuwendung von 980.000 Euro rechnen.

Öffentliche Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen sind sogenannte "kostenrechnende Einrichtungen". Sie müssen grundsätzlich ohne zusätzliche Finanzierung von außen kostendeckend betrieben werden. Liegt ein Härtefall für eine Gemeinde vor, kann eine Förderung mit bestimmten festen Pauschalen in Betracht kommen. So gibt es beispielsweise für die Sanierung von Abwasserkanälen 150 Euro pro Meter, für deren kompletten Neubau 300 Euro pro Meter. In besonderen Härtefällen werden höhere Pauschalen gewährt. Die Härtefallförderung geht auf einen Beschluss des Bayerischen Landtags vom Juni 2014 zurück. Die Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas 2016) sind rückwirkend zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das Programm ist zunächst auf vier Jahre ausgelegt.

Weitere Informationen zur Förderung wasserwirtschaftlicher Vorhaben unter www.wasser.bayern.de

 

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Kitzingen: Beim Klärwerk - Energieverbrauch auf Sparflamme

Das Klärwerk Kitzingen lieferte auch 2016 hervorragende Reinigungsleistungen. Und es ist auf dem Weg zur energieautarken Anlage.

as Klärwerk Kitzingen an der Straße nach Marktsteft ist 36 Jahre alt. Dennoch lieferte es auch 2016 „hervorragende Reinigungsleistungen". Und es ist auf dem Weg zur energieautarken Anlage. Das heißt, es produziert in absehbarer Zeit soviel Strom und Gas, wie es selbst verbraucht....mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Beim-Klaerwerk-Energieverbrauch-auf-Sparflamme;art218,2450840#no_accepted

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Leverkusen-Bürrig: Zehn Jahre nach dem Skandal -Weiter erhöhte PFT-Werte in NRW-Flüssen

NRW Im Jahr 2006 schockte der PFT-Skandal an der Ruhr ganz NRW. Zehn Jahre später sind die Werte in vielen Gewässern nach wie vor viel zu hoch. Neuartige PFT-Varianten werden zunehmend zum Problem. Ein Stoff, über dessen Giftigkeit wenig bekannt ist, wird immer öfter in hoher Konzentration nachgewiesen.
Zwar ist das Trinkwasser in NRW, auch durch das Programm „Reine Ruhr" der Landesregierung, deutlich sauberer geworden, doch in vielen Gewässern werden die PFT-Richtwerte zum Teil deutlich überschritten.
So enthielt das Abwasser der industriellen Kläranlage Leverkusen-Bürrig ...mehr:

http://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Zehn-Jahre-nach-dem-Skandal-Weiter-erhoehte-PFT-Werte-in-NRW-Fluessen;art29862,3184064

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MARL: Sarval baut für 2,3 Millionen Euro eine neue Kläranlage

2,3 Millionen Euro wird die Sarval GmbH (ehemals KFU) in diesem Jahr investieren, um die über 40 Jahre alte Kläranlage auf dem Betriebsgelände an der Rennbachstraße durch eine neue Anlage zu ersetzen.
Das Bremer Unternehmen proaqua wird als Generalunternehmer die neue Kläranlage bauen. Dessen Geschäftsführer Torsten Wätjen beschreibt die geplante moderne biologische Reinigungstechnik als sicherer und vor allem wesentlich effizienter als die der alten Anlage. Wätjen: „Es gibt keine Schwankungsprobleme. Eventuelle Störungen bleiben im Betrieb." Die neue Anlage, für die die alte abgerissen wird, erreiche einen Wirkungsgrad von 99 Prozent. Und es werde ein Drittel weniger Energie verbraucht, erklärt Wätjen. Der Reinigungsgrad des Wassers entspreche der „europäischen Badegewässerrichtlinie".

Nicht nur das Abwasser soll sauberer werden...mehr:
http://www.muensterlandzeitung.de/staedte/marl/Investition-in-die-Zukunft-Sarval-baut-fuer-2-3-Milionen-Euro-eine-neue-Klaeranlage;art105867,3191647

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Hammelburg: Neue Kläranlage entsteht

Schon seit einigen Jahren ist geplant, die Häuser im Weiler Seeshof an eine Kleinkläranlage anzuschließen. Das soll den Bewohner bei der Abwasserentsorgung das Leben leichter machen. Doch mehrmals verzögerte sich das Vorhaben in der Vergangenheit, weil wasser- und förderrechtliche Fragen geklärt werden mussten. Nun ist es aber endlich soweit.
Der Auftrag für die Bauarbeiten ist vergeben. Das Unternehmen Ullrich aus Elfershausen hat den Zuschlag bekommen. Laut Verwaltung sollen die Arbeiten bereits Ende Februar 2017 beginnen - vorausgesetzt natürlich das Wetter spielt mit. Es ist die letzte Abwassererschließungsmaßnahme in ...mehr:

http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/Neue-Klaeranlage-entsteht;art154303,2433790

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Volkach: Kläranlage mit Blockheizkraftwerk im kreisrunden Haus

Auf der erneuerten Volkacher Kläranlage läuft so ziemlich alles „rund". Die Arbeiten an dem knapp sieben Millionen Euro teuren Projekt sind weit fortgeschritten.
Auf der erneuerten Volkacher Kläranlage läuft so ziemlich alles „rund". Die Arbeiten an dem knapp sieben Millionen Euro teuren Projekt sind weit fortgeschritten. Während auf der einen Seite viel Geld für neue Technik ausgegeben wurde, konnte an manchen Ecken auch gespart werden. So wurde einer der beiden alten Tropfkörper mit einem Durchmesser von über 20 Meter zu einem neuen Betriebsgebäude umgebaut.
In dem kreisrunden „Haus" ist das neue Blockheizkraftwerk ...mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Klaeranlage-mit-Blockheizkraftwerk-im-kreisrunden-Haus;art218,2416754
 
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Dinslaken: Emschergenossenschaft modernisiert das Klärwerk

Im Rahmen ihres Generationenprojekts Emscher-Umbau verlegt die Emschergenossenschaft nicht nur die Emschermündung am Stapp, sondern baut auch das Klärwerk Emschermündung (auch KLEM genannt) an der Turmstraße in Dinslaken um - die Betriebsanlage wird zurzeit "fit gemacht" für das zukünftige Emscher-System, denn mit dem Umbau der Emscher wird sich die Abwasserzuleitung in das Klärwerk...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/emschergenossenschaft-modernisiert-das-klaerwerk-aid-1.6511269

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Wutöschingen: Kläranlage - Entwarnung nach erhöhten Stickstoffwerten

Die erhöhten Stickstoffwerte in der Kläranlage in Wutöschingen wurden wieder behoben. Grund für den Anstieg waren die Trockenheit der Vergangenheit und das damit fehlende Oberflächenwasser. Das Verfahren der Kläranlage ist einzigartig in Baden-Württemberg.

Erhöhte Stickstoffwerte schlugen dieser Tage Alarm in der Wutöschinger Kläranlage. Die Gemeindeverwaltung vermutete dahinter zunächst unerlaubte Einleitungen von Abwasser, das die Anlage negativ beeinflusst. Nach intensiven Messungen an beiden Einlaufstellen stellte sich jedoch heraus, dass die erhöhten Werte aufgrund der anhaltenden Trockenheit entstanden sind. "Es fehlt definitiv an Oberflächenwasser, welches...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wutoeschingen/Klaeranlage-Entwarnung-nach-erhoehten-Stickstoffwerten;art372627,9074582

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Niederbüren: Abwasserverband Niederbüren setzt V-GEP um

Der Abwasserverband Niederbüren, bestehend aus sechs Gemeinden, setzt seinen Verbands-GEP zusammen mit HOLINGER um. Gemäss Aufgabenkatalog werden die Massnahmen etappiert und koordiniert über mehrere Jahre realisiert. Der Abwasserverband entschied, in der ersten Etappe, die Sonderbauwerke zu sanieren und ans Prozessleitsystem der ARA anzubinden, das Entwässerungsschema zu erarbeiten, die Weiterleitungsmengen zur ARA zu optimieren und den Leitungskataster nach der vereinfachten Datenstruktur Siedlungsentwässerung (VSA-DSS-Mini) zu komplettieren. Damit kann ab 2018 das Entlastungs- und Entleerungsverhalten ausgewertet, modelliert und regelbasiert bewirtschaftet werden. Die weiteren Teilprojekte des Verbands-GEP werden in zwei weiteren Etappen umgesetzt.

http://de.holinger.com/news/details/?L=0&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2991&cHash=6902bc5502df1780b262801e094131a3
 
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Wiesenbronn: Kläranlage bewegt die Gemüter

Auf der Tagesordnung der Wiesenbronner Ratssitzung in diesem Jahr, zu der viele Zuhörer kamen, stand die Sanierung der Kläranlage nicht - trotzdem wurde sie Hauptthema.
Es wurde deutlich, dass sie die Gemüter bewegt. Bürgermeisterin Doris Paul las Mails von Bürgern vor, in denen es um die Kläranlage ging. Darin kam zum Ausdruck, dass bisherige Planungen und vermutlich hohe Kosten für Verwirrung und Unruhe sorgen.
Aus den Mails ging auch hervor, dass manche Bürger nicht verstünden, dass eventuell etwas gebaut werde, was keinen absolut sicheren Bestand für die Zukunft habe und eine Frage lautete: „Wer soll das bezahlen?" Geäußert wurde der Wunsch nach weiterer Aufklärung zu den beiden möglichen Verfahren von Belebungs- und Tauchkörperanlage ...mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Klaeranlage-bewegt-die-Gemueter;art218,2412239

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Prichsenstadt: Gekippte Kläranlage - Gewerbe-Abwasser mögliche Ursache

Im März 2013 war die biologische Kläranlage in Prichsenstadt gekippt, mit enormen Überschreitungen der Grenzwerte. Nun gibt es mögliche Verursacher..mehr:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Gekippte-Klaeranlage-Gewerbe-Abwasser-moegliche-Ursache;art218,2396816

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Hannover-Herrenhausen: Erneuerung des Eingangspumpwerks des Klärwerks

Die Dr. Pecher AG hat im Rahmen einer Ingenieurgemeinschaft mit der PFI Planungsgemeinschaft GmbH & Co. KG aus Hannover den Planungsauftrag zur Erneuerung des Eingangsbauwerks des Klärwerks Hannover-Herrenhausen erhalten. Das neue Pumpwerk wird zwei bestehende Pumpwerke ersetzen und vier kommunale Zuläufe aufnehmen. Die betriebliche Situation und die Aufteilung des ankommenden Abwassers auf die zwei Klärwerke Hannover-Herrenhausen und Hannover-Gümmerwald sowie auf die vorhandene Regenwasserbehandlung

http://www.pecher.de/index.php/aktuell/item/78-erneuerung-des-eingangspumpwerkes-des-klaerwerks-hannover-herrenhausen

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Pommersfelden:220 000 Euro für die Kläranlage

Die Kläranlage musste saniert werden. Ursprüngliche Pläne mussten verworfen werden, weil bestimmte Gummis nicht lieferbar waren.
Nach zehnjähriger Betriebszeit war in der Kläranlage des Abwasserzweckverbands Pommersfelden
-Frensdorf einiges verschlissen und musste saniert werden. Vor allem die Belüfterplatten hatten mit den Jahren stark gelitten und mussten ausgetauscht werden.
Ursprünglich sei geplant gewesen, die Belüftergitter...mehr:

http://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/220-000-Euro-fuer-die-Klaeranlage;art154303,2395118

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HAUSEN: Es gibt keine Versöhnung

A7-Raststätten: Im Abwasserstreit müssen Richter und Politik ran. Die Mediation zwischen der Gemeinde Hausen und der Tank & Rast GmbH ist gescheitert.
eine Überraschung ist es nicht, aber dennoch eine Enttäuschung und ein Verdruss. Das Mediationsverfahren zwischen der Gemeinde Hausen und der Tank & Rast GmbH ist gescheitert. Der Gemeinderat in Hausen hat beschlossen, den Alternativvorschlag der Tank & Rast zum 2007 ausgehandelten Vertragsentwurf nicht anzunehmen. Es gibt keine gütliche Einigung. Mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Klaeranlagen-Petitionen;art736,9446390

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Wehr: Kläranlage wird städtisch

Der Zweckverband der Kläranlage Wehr wird nach 35 Jahren zum 31. Dezember aufgelöst. Die Verbandsversammlung ebnete am Montagnachmittag den Weg zur Auflösung, nachdem bereits die Gremien der beiden Mitglieder - Gemeinderat und Industrieverband der Wehratal-Industrie - der Trennung zugestimmt hatten. Mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/wehr/Wehrer-Klaeranlage-wird-staedtisch;art372624,9032250
 
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Kötachtal: Kläranlage wird saniert

Einen Investitionsbedarf von 4,6 bis 5 Millionen Euro sieht die Expertise im Falle der zu sanierenden Kläranlage Kötachtal vor
Wie hoch ist der Investitionsbedarf für die anstehende Sanierung der Klaranlage Kötachtal? Das sollte ein Werterhaltungskonzept zeigen, das der Zweckverband Abwasserreinigung Kötachtal in Auftrag gegeben hat.
Das Ergebnis hat Ingenieur Jochen Molitor in der Verbandssitzung präsentiert.
Demnach sieht die Expertise einen Investitionsbedarf von 4,6 bis 5 Millionen Euro...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Klaeranlage-Koetachtal-wird-saniert;art372507,9017913
 
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Isselburg: Klärwerk - CDU und FDP schießen scharf gegen die Verwaltung

Isselburg wird für den Bau des Objekts deutlich mehr bezahlen müssen als geplant. Parteien werfen Bürgermeister vor, nicht genügend aufzuklären.
Die CDU Isselburg findet deutliche Worte: Das städtische Klärwerk sei die "Elbphilharmonie Isselburgs". Für die Christdemokraten ist klar bewiesen: Bei der Modernisierung und Erweiterung des Isselburger Klärwerks gab es ...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/klaerwerk-cdu-und-fdp-schiessen-scharf-gegen-die-verwaltung-aid-1.6446422

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Bad Rothenfelde: INVESTITIONEN SIND NÖTIG

Höhere Wasser- und Abwassergebühren
In seiner ersten Sitzung der neuen Legislaturperiode beschloss der Finanz- und Betriebsausschuss Gebührenerhöhungen für Wasser und Abwasser. Zuvor hatten die Mitglieder Jens Brinkmann (SPD) einmütig zum stellvertretenden Ausschussvorsitzenden bestimmt. Den Vorsitz...mehr:

http://www.noz.de/lokales/bad-rothenfelde/artikel/821156/hoehere-wasser-und-abwassergebuehren-in-bad-rothenfelde

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Raumland: Investition in Kläranlage spart Energie

Eine vergleichsweise höhere Investition in die Modernisierung der Kläranlage Raumland rechnete sich, und zwar zum Wohle des Gebührenzahlers. Davon hat Abwassermeister Jörg Sonneborn den Betriebsausschuss mit einem kurzen, prägnanten und durch Bilder untermauerten Vortrag überzeugt. Unter dem Strich ergibt sich durch energiesparende Maßnahmen und der Umstieg auf eine neue Technik ein Plus von 1600 Euro/Jahr.
Austausch nach 30 Jahren
Jörg Sonneborn erläuterte das alte Belüftungssystem der Belebungsanlage, wobei mithilfe von Kreiseln ...mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/investition-in-klaeranlage-spart-energie-id12400601.html
 
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Heroldsberg leitet seine Abwässer bald in die Noris

Vereinbarung zwischen den beiden Orten
HEROLDSBERG - Mit einer Unterschrift unter die Vereinbarung zwischen dem Markt Heroldsberg und der Stadt Nürnberg über die gemeinsame Abwasserbeseitigung ging die unsichere Zukunft des Heroldsberger Klärwerks zu Ende. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/heroldsberg-leitet-seine-abwasser-bald-in-die-noris-1.5676427?searched=true

 

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GUNZENHAUSEN: Millionen für den Brombachsee

Zweckverband verabschiedete seinen Haushalt
- Der Zweckverband Brombachsee (ZVB) hat große, millionenteure Aufgaben vor der Brust: Ausbau des See-Camping Langlau. Wakeboardanlage in Absberg, diverse Sanierungen und technische Erneuerungen. Rund 3,6 Millionen Euro gibt der Verband allein im nächsten Jahr dafür aus, weitere 6,8 Millionen für den laufenden Betrieb; alles in allem hat der gerade einstimmig verabschiedete Haushalt ein Volumen von 10,445 Millionen Euro, knapp 1,4 Millionen weniger als heuer. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/millionen-fur-den-brombachsee-1.5675729?searched=true
 
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Creußen erhält viel Geld für seine Kläranlage

Innovationspreis ist mit 630 000 Euro dotiert - Neuartiges Rohr-in-Rohr-System spart Sanierungs-Kosten
Gute Ideen und kreative Konzepte werden ausgezeichnet. Creußen will im Ortsteil Lindenhardt das bestehende Mischsystem mit einem neuartigen Rohr-in-Rohr-System zu einem Trennsystem umbauen. Dafür erhält die Kommune vom Freistaat einen Innovationspreis. 630 000 Euro für ein wegweisendes kommunales Konzept...mehr:

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/creussen-erhalt-viel-geld-fur-seine-klaranlage-1.5645507?searched=true
 
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Waldenbuch: 100 Liter Rapsöl ausgelaufen

Bei einem Unfall in der Kläranlage Waldenbuch am 22. November flossen circa 40 Liter Rapsöl in die Aich. Die Feuerwehr öffnete das Wehr der Anlage, um das Gewässer zu spülen. Fische sind bislang nicht betroffen.
Nach Angaben des Technischen Leiters des Waldenbucher Bauamts, Joachim Russ, hat sich der Vorfall gegen 10 Uhr am 22. November ereignet. „Das Rapsöl war für den Faulturm bestimmt und sorgt dort bei der Gärung für eine höhere Gasanreicherung", erklärte der städtische Experte. Offenbar war beim Entladen des Tanklastwagens, der über ein Fassungsvermögen von fünf Tonnen verfügte, der Schlauch nicht richtig angeschlossen worden. „Der Einfüllstutzen hat sich in einem Moment gelöst...mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klaeranlage-waldenbuch-100-liter-rapsoel-ausgelaufen.16cdb32a-f1b9-45e9-8090-803eea564bfb.html
 
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Haselünne: Energie aus Abwasser - moderne Technik in der Kläranlage

Etwas Abwasser und ein paar Klärbecken war vorgestern: Heutige Abwasserreinigungsanlagen sind komplexe technische Systeme. Hinter der achten Tür unseres Adventskalenders liegt das Klärwerk in Haselünne - eine moderne Anlage, die sich via Abwasser quasi energieautark macht.
Ihr aktuelles Erscheinungsbild erhielt die Kläranlage in Haselünne erst ...mehr:

http://www.noz.de/lokales/haseluenne/artikel/817970/energie-aus-abwasser-moderne-technik-in-der-klaeranlage-haseluenne

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Hückeswagen: Bestes Jahresergebnis für Wupperverband

In Wuppertal tagte die Verbandsversammlung. Sie besteht aus 101 Delegierten aus Städten, Gemeinden, Kreisen sowie den Unternehmen der Wasserversorgung und Entsorgung sowie weiterer Firmen. Mitgliedsbeiträge bleiben konstant.
Für das Jahr 2016 zieht der Wupperverband ein positives Fazit. "Insbesondere wirtschaftlich war es für den Wupperverband ein sehr gutes Jahr", sagten die Verbandsratsvorsitzende Claudia Fischer...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hueckeswagen/bestes-jahresergebnis-fuer-wupperverband-aid-1.6462565

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Ulm: Nur fünf Kläranlagen in ganz Serbien

Im Steinhäule steht eine der modernsten Kläranlagen Deutschlands, die mit vier Klärstufen den höchsten Standard der Abwasserklärung überhaupt bietet. Weiter unten am Flusslauf läuft dagegen der ganze Dreck in die Donau, die gleichzeitig das Trinkwasserreservoir für Millionen von Menschen ist.
In Serbien gibt es beispielsweise nur fünf (5!) Kläranlagen, in Kroatien sollen es etwa 100 sein, was immer noch „sehr wenige" sind, wie Heike Burghard gestern vor Vertretern der Medien sagte.
Die promovierte Biologin ist Geschäftsführerin von TCC Danubius mit Sitz in Ulm, die sich zur Aufgabe gemacht hat, dass Abwässer besser gereinigt ...mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/nur-fuenf-klaeranlagen-in-ganz-serbien-14074429.html
 
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Voerde/Hünxe: Moderne Kläranlage für 7,3 Millionen Euro

Der Lippeverband wird in den nächsten Jahren kräftig in den Neubau und die Modernisierung seiner Kläranlagen, Pumpwerke und Deiche investieren. In Voerde sollen die Arbeiten 2018 beginnen.
Der Lippeverband wird in Zukunft wesentlich mehr Investitionen aufwenden, um seine Kläranlagen, Pumpwerke und Deiche fit zu halten. Nicht nur für den Neubau von Anlagen, sondern auch ...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/moderne-klaeranlage-fuer-73-millionen-euro-aid-1.6452624

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Mainz: Die Zukunft der Kläranlage ist energieneutral

„Die Klärschlammverbrennungsanlage ist ein zentraler Baustein für die Energieneutralität der Kläranlage Mainz. Sie wird nach Fertigstellung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten", sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute beim Besuch des Wirtschaftsbetriebs Mainz.
Kläranlagen seien oftmals die größten Energieverbraucher in Kommunen, erklärte der Staatssekretär. Daher sei es für die Landeshauptstadt entscheidend, die Anlage künftig energieeffizient zu betreiben. Und nicht nur das Klima hat etwas davon: „Die energieneutrale Kläranlage wird auch für stabile Gebühren für Bürgerinnen und Bürger sorgen", so Katrin Eder, Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr der Stadt Mainz.

Die Bauarbeiten für die Klärschlammverbrennungsanlage werden voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen. Nach Fertigstellung soll die Anlage rund 37.000 Tonnen Klärschlammtrockenmasse im Jahr verbrennen und so Energie zum Betrieb der Kläranlage bereitstellen. Dazu wird der Klärschlamm der Kläranlage Mainz zunächst im Faulturm vergoren. Das daraus gewonnene Biogas wird in einem nächsten Schritt in bereits vorhandenen Blockheizkraftwerken verbrannt. Neben Strom wird so auch Wärme erzeugt, die künftig zur Trocknung des Klärschlamms der Anlage Mainz sowie weiterer Zulieferer eingesetzt wird. Bei der Verbrennung des Klärschlamms entsteht zusätzliche Wärme, mit der rund 2.000 Mainzer Haushalte versorgt werden sollen.
Zum Hintergrund:

Die Kläranlage in Mainz ist die größte kommunale Kläranlage in Rheinland-Pfalz. Schon vor einigen Jahren hat der Wirtschaftsbetrieb Mainz Studien in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie für das Klärwerk in Mainz eine sichere Klärschlammverwertung bei stabilen Kosten erreicht werden kann. In mehreren Machbarkeitsstudien haben die Fachingenieure einen Lösungsansatz in einer optimierten Verbrennungsanlage mit geringem Eigenbedarf an Strom und Wärme ermittelt.

https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/detail/News/griese-die-zukunft-der-klaeranlage-mainz-ist-energieneutral/

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Südliche Ortenau: Neues Klärbecken bei Kappel ist bis Ende 2017 fertig

Abwasserzweckverband investiert im nächsten Jahr noch einmal fünf Millionen Euro / Neues Klärbecken ist bis Ende 2017 fertig.

Bis zum Oktober des kommenden Jahres will der Abwasserzweckverband (AZV) Südliche Ortenau seine Hausaufgaben erledigt haben. Das heißt: Die Erweiterung der Verbandskläranlage nördlich von Kappel ist dann abgeschlossen. Mehr als sechs Millionen Euro wird der Verband dann in das Projekt gepumpt haben und wähnt die Anlage dann fit für steigende Einwohnerzahlen in den Verbandskommunen (Ettenheim, Kappel-Grafenhausen, Ringsheim, Rust, Mahlberg, Kippenheim) und die Abwässer des geplanten Wasserparks.
Das Wasserpark-Projekt des Europa-Parks und geplante neue Hotel-Anlagen ....mehr:

http://www.badische-zeitung.de/ettenheim/neues-klaerbecken-bei-kappel-ist-bis-ende-2017-fertig--131113333.html

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Essen: Die Kläranlage Kettwig sorgt für sauberes Wasser

Zu Gast in der Kläranlage Kettwig im Rahmen der Serie " Leben mit der Ruhr ". Mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/die-klaeranlage-kettwig-sorgt-fuer-sauberes-wasser-id12375625.htmlkw
 
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Wehringen steckt Millionen in die Kläranlage

Da auch die Nachbargemeinde Großaitingen stetig wächst, muss die einst preisgekrönte Anlage erneuert werden. Mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Wehringen-steckt-Millionen-in-die-Klaeranlage-id39546387.html Von Anja Fischer

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Bad Salzschlirf: Zweckverband Gruppenklärwerk erneuert Abwasseranlagen

Die Bauarbeiten zur Erneuerung des Regenüberlaufbauwerkes in der Bonifatiusstraße haben begonnen. Der Zweckverband Gruppenklärwerk Bad Salzschlirf-Landenhausen rechnet mit Baukosten von 140.000 Euro. Das Entlastungsbauwerk aus dem Jahr 1996 ist technisch veraltet. Ein Regenüberlaufbecken ist ein sogenanntes Entlastungsbauwerk. Nach Regenfällen ist die Kläranlage am Ortsende...mehr:

https://www.fuldainfo.de/bad-salzschlirf-zweckverband-gruppenklaerwerk-erneuert-abwasseranlagen/
 
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Böblingen: Machbarkeitsstudie zur Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung zeigt spannendes Potential für Verbrennungsanlage in Böblingen

Landrat Bernhard: „Wir wollen jetzt auf die Kläranlagenbetreiber zugehen, um sie für das Projekt zu gewinnen"
Verbandsversammlung des Zweckverbandes Restmüllheizkraftwerkes
Eine vom Zweckverband Restmüllheizkraftwerk (RBB) beauftragte Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass eine Klärschlammverbrennung und Phoshporrückgewinnung am Standort des Restmüllheizkraftwerkes (RMHKW) in Böblingen gute Chancen auf eine wirtschaftliche Umsetzung habe. Dies gaben die Verantwortlichen des RBB in der letzten Verbandsversammlung im Landratsamt in Böblingen am Freitag (25. November) bekannt. Mit einer solchen Anlage für Klärschlämme könnte nochmals mehr Fernwärme am Standort des RMHKW erzeugt werden.
„Wie in der Vergangenheit auch, wollen wir mutig voran gehen und bei neuen Entwicklungen prüfen, ob wir diese zum Nutzen der Verbandspartner einsetzen können", so der Vorsitzende des Zweckverbandes Landrat Roland Bernhard. „Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, dass wir hier noch genauer hinschauen sollten." Klärschlämme sollen künftig nicht mehr, wie es heute bundesweit noch häufig der Fall ist, in der Landwirtschaft oder im Landbau ausgebracht werden.
Gleichzeitig soll der wertvolle Nährstoff Phosphor aus dem Klärschlamm als Rohstoff wiederverwendet werden. Eine bundesgesetzliche Regelung dazu soll Mitte 2017 in Kraft treten. In Baden-Württemberg geht fast der gesamte Klärschlamm in die Verbrennung, ganz überwiegend zur Mitverbrennung in Kohlekraftwerke oder
Zementwerke. Dieser Weg werde laut RBB nach der künftigen Gesetzeslage nicht mehr möglich sein.
Die jetzt vorgestellte Studie zeigt, dass sich im näheren und mittleren Entfernungsbereich um Böblingen eine erhebliche Anzahl von Großkläranlagen befindet, die ihren Klärschlamm noch verbrennen. Im Durchschnitt haben die untersuchten Kläranlagen im mittleren und südlichen Baden-Württemberg mit einem Aufkommen von rund 700.000 Tonnen Klärschlämmen jährlich einen Phosphoranteil von fast 16 Prozent. „Das Interesse für eine Klärschlammanlieferung und -verbrennung in Böblingen dürfte bei vielen großen Kläranlagen gegeben sein", glaubt der Geschäftsführer des RBB Wolf Eisenmann. Der Landrat Roland Bernhard ergänzt: „Wir wollen jetzt auf die Kläranlagenbetreiber zugehen, um sie für das Projekt zu gewinnen."

Die Autoren der Studie kommen zum Ergebnis, dass die Wirtschaftlichkeit einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage am Standort Böblingen bei einem Durchsatz von 100.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr aufgrund der Synergien am Standort des Restmüllheizkraftwerkes mit einem Preis von voraussichtlich rund 50 Euro netto pro Tonne Klärschlamm sehr attraktiv sei. Hinsichtlich des Phosphorrecyclings aus der Klärschlammasche gibt es laut Studie mehrere Verfahren, die große Fortschritte gemacht haben und kurz vor dem großtechnischen Durchbruch stehen. Damit könne erwartet werden, dass solche Verfahren bis zur Realisierung der Klärschlammmonoverbrennung durch RBB zur Verfügung stehen. Platz sei genügend vorhanden, deshalb empfiehlt die Studie das Projekt weiter zu verfolgen. Sollte sich das Phosphorrecycling realisieren lassen, würde das den Preis bei kostenneutraler Ascheentsorgung sogar auf 43 Euro netto pro Tonne reduzieren.

Die Machbarkeitsstudie wurde vom Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart durchgeführt. Die Kosten von knapp 70.000 Euro wurden zu 60 Prozent vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert. Für RBB sind diese Überlegungen nicht ganz neu. Bereits in den 1990er Jahren und Anfang der 2000er Jahre hatte RBB Überlegungen dazu angestellt, die damals aus wirtschaftlichen Gründen gescheitert waren. Das Thema Klärschlammverbrennung und -trocknung schien damit für RBB endgültig erledigt. Stattdessen wurde dort 2007/2008 die Biomasseverbrennung für Feinholz errichtet.

http://lrabb.de/site/LRA-BB-Desktop/get/params_E2025080501/13809872/16pm362-Kl%C3%A4rschlamm-Studie%20RMHKW.pdf

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Wehr: Stadt übernimmt Industriekanal

Mitglieder beschließen die Auflösung des Zweckverbandes Kläranlage / Landratsamt muss noch grünes Licht geben.
Ebenso wie die industrielle Blütezeit der Textilverarbeitung in Wehr, gehört nun auch der Zweckverband Kläranlage der Geschichte an. In einer öffentlichen Sitzung stimmten die Mitglieder des Zweckverbandes am Montag geschlossen für dessen Auflösung - diese ist schon seit 2012 Thema.
Der Grund für die Auflösung
Durch die Stadt Wehr verlaufen zwei voneinander getrennte Kanalsysteme - eines für die kommunalen Abwässer, das andere, aus Steingut, für die aggressiven Industrieabwässer. Seit der Schließung...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/wehr/stadt-uebernimmt-industriekanal--130690180.html
 
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EVS: Saar-Grüne kritisieren Sanierungsstau im kommunalen Abwasserkanalnetz

Die Grünen im saarländischen Landtag haben den Sanierungsstau im saarländischen Abwasserkanalnetz kritisiert. „Im Saarland fehlt an allen Ecken und Enden das Geld zum Erhalt der Infrastruktur. Das gilt auch für die Abwasserkanäle", erklärte der Fraktionsvorsitzende...mehr:

http://www.euwid-wasser.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/saar-gruene-kritisieren-sanierungsstau-im-kommunalen-abwasserkanalnetz.html
 
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Dippoldiswalde: 223 000 Euro für Abwasserreinigung

Kläranlage und Kanäle in Dippoldiswalde sind in die Jahre gekommen. Nun sind Investitionen notwendig.
Der Abwasserbetrieb Dippoldiswalde plant für das kommende Jahr Investitionen von rund 223 000 Euro für die Kanäle im Stadtgebiet und in die Kläranlage Seifersdorf. Das geht aus dem Wirtschaftsbericht für das kommende Jahr hervor, der ...mehr:

https://www.sz-online.de/nachrichten/223000-euro-fuer-abwasserreinigung-3543585.html
 
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Hammelburg: Drei neue Orte für den Abwasserzweckverband

Das Einzugsgebiet der Hammelburger Kläranlage dehnt sich aus.
Künftig entsorgen auch die Orte Poppenroth, Schlimpfhof und Albertshausen dort ihr Abwasser. Die Stadt Bad Kissingen und der Markt Oberthulba schlossen mit dem Abwasserzweckverband (AZV) Thulba-Saale eine Zweckvereinbarung. Bis das erste Abwasser tatsächlich nach Hammelburg fließt, wird es aber...mehr:

http://www.bing.com/news/search?q=Hamelburg+kl%c3%a4ranlage&qpvt=Hamelburg+kl%c3%a4ranlage&FORM=EWRE

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Groß Oesingen: Oesinger Abwasser fließt nach Wesendorf

Der Wasserverband Gifhorn plant eine Großinvestition. Die Klärteiche in Groß Oesingen sollen an die Kläranlage in Wesendorf angeschlossen werden. Das Investitionsvolumen beträgt laut Wasserverbands-Geschäftsführer Andreas Schmidt insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Mehr:

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Wesendorf/Oesinger-Abwasser-fliesst-nach-Wesendorf
 
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Leipzig: Den Lokus in den Fokus rücken

Leipzig bietet mit einer Ausstellung einen Einblick in die Geschichte der Toilette. Da landet vieles, was dort nicht hingehört.
Am Samstag war Welttoilettentag. Was lustig klingt, hat einen ernsten Hintergrund: Weil 2,5 Milliarden Menschen weltweit nicht über ausreichende sanitäre Einrichtungen verfügen, machen die Vereinten Nationen einmal im Jahr besonders auf diesen Missstand aufmerksam. Während die Vereinten Nationen gemeinsam mit Organisationen für eine Verbesserung der sanitären Grundversorgung eintreten, geht es in westlichen Ländern eher um die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich der Toilettennutzung.

"Auch wenn unsere Abwassersysteme auf einem sehr hohen Stand sind, läuft auf unseren stillen Örtchen selbst nicht alles optimal. Vor allem landen Dinge im Klo und damit auch in der Kanalisation..mehr:

https://www.zfk.de/wasserentsorgung/abwasser/artikel/den-lokus-in-den-fokus-ruecken.html

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Schwörstadt: Kläranlage wird deutlich teurer

Der Abwasserzweckverband befasst sich mit der Erweiterung der Kläranlage in Schwörstadt. Statt 3,3 Millionen werden Kosten von 4,1 Millionen Euro veranschlagt.
Nach Jahren der Planung folgt nun die Umsetzung: Der Erweiterung und Verbesserung der Kläranlage in Schwörstadt steht nichts mehr im Wege. Im März soll die Vergabe der Bauarbeiten erfolgen. Eine Kröte mussten die Mitglieder des Abwasserzweckverbands...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schwoerstadt/Klaeranlage-in-Schwoerstadt-wird-deutlich-teurer;art372618,9000876

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Bad Salzuflen: Klärwerk mit innovativem Energiekonzept

Die Stadtwerke Bad Salzuflen installieren im Auftrag der Stadt Bad Salzuflen eine große Photovoltaikanlage auf dem Gelände des städtischen Klärwerks. Für die Stadt eine wichtige Basis, um Energie einzusparen und langfristig kalkulieren zu können. Darüber hinaus reduziert der Einsatz umweltfreundlicher Technologien den Schadstoffausstoß entscheidend. Die Anregung zum Bau der Anlage kam von einem Mitarbeiter der Stadt Bad Salzuflen.Mehr:

https://www.salzstreuner.de/2016/11/bad-salzuflens-klaerwerk-mit-innovativem-energiekonzept/

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Delbrück: Kläranlage ist zu klein

Betriebsausschuss: Bedarfsanalyse zur Sanierung und zum Ausbau vorgestellt. Kosten könnten sich je nach Variante auf 6,3 oder 12,3 Millionen Euro belaufen
Die Vertreter des Delbrücker Betriebsausschusses sahen sich am Donnerstagabend mit einer gewaltigen Investitionssumme konfrontiert. Mehr:

http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/delbrueck/delbrueck/20990697_Delbruecks-Klaeranlage-ist-zu-klein.html
 
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Weil der Stadt: Das Mammut-Projekt Kläranlage

Der Gemeinderat gibt grünes Licht für den knapp vier Millionen Euro teuren Ausbau.
Wie eine Operation am offenen Herzen - dazu noch unter erschwerten Bedingungen - wird die Erweiterung der Kläranlage in Weil der Stadt ablaufen. Denn zwei neue Belebungs- und ein weiteres Nachklärbecken sowie zusätzliche Einrichtungen müssen gebaut werden, während die Anlage an der Würm weiter die Abwässer von rund 9000 Menschen..mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weil-der-stadt-das-mammut-projekt-klaeranlage.df949395-dba7-4d95-9ca2-834208394a43.html

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STAMMHEIM/WIPFELD: Neue Elektrotechnik für die Kläranlage

Große Investitionen hat der Zweckverband Abwasserbeseitigung „Stammheim-Gruppe" mit den Mitgliedsgemeinden Kolitzheim, Röthlein und Wipfeld im kommenden Jahr zu schultern. Für die Erneuerung der Technik der Stammheimer Kläranlage fallen rund 255 000 Euro an. Die Anschaffung einer Phosphatfällstation kostet weitere 50 000 Euro.

Mehr: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Elektronik-und-Elektrotechnik-Investitionen-Klaeranlagen;art769,9390363

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Grevenbroich: Erftverband prüft Wasser auf Chemikalien

Der Erftverband untersucht, wie hoch die Konzentration von Mikroschadstoffen aus Medikamentenrückständen oder Industriechemikalien in der Erft ist. Regelmäßig werden an den Grevenbroicher Kläranlagen Proben gezogen.
Sie sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, doch sie beschäftigen den Erftverband: Mikroschadstoffe. Der Verband untersucht ...mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/erftverband-prueft-wasser-auf-chemikalien-aid-1.6369632 Von Carsten Sommerfeld

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Giengen: Großes Giengener Salzlager - Der Rohbau ist fertig

Auf dem Gelände der Kläranlage werden mit dem Neubau eines Salzlagers und der Einrichtung einer neuen Photovoltaikanlage zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Mehr:

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/giengen/grosses-giengener-salzlager_-der-rohbau-ist-fertig-13953312.html

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Xanten: Dreckwasser marsch in Richtung Kläranlage Hönnepel

Wenn Vynener und Marienbaumer künftig schmutzige Wäsche waschen oder die Klospülung betätigen, fließt das verbrauchte Wasser in die Kläranlage Kalkar-Hönnepel. "Abwasser ist ein Thema, das unbedingt geklärt werden muss", kalauerte Xantens Bürgermeister Thomas Görtz zur Fertigstellung der Pumpanlage in Vynen, dem ehemaligen Klärwerk.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/xanten/dreckwasser-marsch-in-richtung-klaeranlage-hoennepel-aid-1.6357357

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Wernau: Kläranlage wird vor Hochwasser geschützt

Durch den Naturschutz verzögert sich der Bau eines Dammes. Die Stadt will nun übergangsweise auf einen mobilen Schutz mit Kunststoffschläuchen zurückgreifen. Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wernau-klaeranlage-wird-vor-hochwasser-geschuetzt.3d847349-513b-4932-a43c-6d8ff99d75f0.html
 
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Glückstadt: Stadtentwässerung plant Windrad

Die Stadtentwässerung Glückstadt will auf ihrem Klärwerksgelände am Sperforkenweg eine Windenergieanlage errichten. Das öffentlich-rechtliche Unternehmen will selber Strom produzieren. Die Kläranlage hat einen Strombedarf von zirka 991 000 Kilowattstunden. Mehr als 50 Prozent der erzeugten Energie sollen für den eigenen Verbrauch genutzt werden.
Ziel ist auch, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen, heißt es von Seiten des Abwasserzweckverbandes Südholstein, ...mehr:

http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/stadtentwaesserung-plant-windrad-id15190166.html

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Herbolzheim: Wissen und Erfahrung austauschen

Wie können deutsche Kommunen strukturschwachen griechischen Gemeinden helfen?
Im Jahr 2010 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem damaligen griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou eine umfassende Zusammenarbeit, auch in Arbeitsfeldern wie Wasser und Abwasser oder Aufbau von Feuerwehren vereinbart, die in Deutschland typische Aufgaben der Kommunen sind. Teil der Zusammenarbeit ist ein Wissenstransfer zwischen deutschen und griechischen Gemeinden, in der Regel getragen von aktiven...mehr:

http://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/wissen-und-erfahrung-austauschen--129645568.html
 
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Schwäbisch Hall: Gewinn aus Vorjahren sorgt für konstante Abwassergebühren

Der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung darf langfristig weder Gewinn noch Verlust machen. Die Gebühren werden sich erst einmal nicht ändern.
Schwäbisch Hall führte vor sechs Jahren die gesplittete Gebühr ein: Wasser, das durch den Ausguss in Richtung Kläranlage fließt, wird mit einem anderen Gebührensatz berechnet als der Niederschlag, der über Dachflächen den Weg in Richtung Kanäle nimmt. Diese Änderung war bundesweit erforderlich, da ein Gericht...mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/gewinn-aus-vorjahren-sorgt-fuer-konstante-abwassergebuehren-13960952.html

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Ruhrverband optimiert die Kläranlage Menden

Umbauten für 1,2 Millionen Euro senken Stromverbrauch um 15 Prozent
Essen/Menden - Mit umfangreichen Umbauten der Kläranlage in Menden schlägt der Ruhrverband laut einer aktuellen Pressemitteilung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Gewässerschutz wird verbessert und der Energieverbrauch deutlich minimiert. Das Wasserwirtschaftsunternehmen, das 66 Kläranlagen im Einzugsgebiet der Ruhr betreibt, investierte rund 1,2 Millionen Euro. Eine neue Trennwand im Belebungsbecken sorgt für einen verbesserten Strömungseffekt. Mehr:

http://www.come-on.de/kreis-mk/ruhrverband-optimiert-klaeranlage-menden-umbauten-millionen-euro-senken-stromverbrauch-prozent-6856067.html

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Renningen: Kostbares Gut am Ende der Abwasserleitung

Phosphor ist die Basis für Düngemittel und ein grundlegender Baustein für alles, was lebt. Und er lässt sich nicht künstlich herstellen. Das städtische Klärwerk bekommt deshalb eine Anlage, die das wertvolle Element aus dem Klärschlamm holt.

Neue Wege beschreitet die Stadt Renningen mit ihrem Klärwerk. Dort entsteht für 1,4 Millionen Euro eine Anlage zur Gewinnung von Phosphor - genauer: mineralischem Phosphordüngergranulat - aus dem Klärschlamm. Diesen Monat nimmt das Aggregat den Probebetrieb... Mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.renningen-kostbares-gut-am-ende-der-abwasserleitung.3dcd27cc-71f7-4760-9736-8098e8714d7e.html

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Hergolshausen: Pfui-Rufe im Gemeinderat

Dass war dem brisanten Thema geschuldet, dass der Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung auf großer Bühne in der Turnhalle der DJK-Hergolshausen tagte. Es sollte die Entscheidung fallen, wie es mit der veralteten Teichkläranlage in dem kleinsten Ortsteil weitergeht. Deren wasserrechtliche Genehmigung läuft Ende des Jahres aus.
Beschlussvorschlag von Bürgermeister Peter Pfister war, die bestehende Teichkläranlage in Hergolshausen zur SBR-...mehr:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Klaeranlagen-Sozialer-oder-politischer-Protest-Wasserwirtschaftsaemter;art763,9412478
 
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Lindau: Hersteller bieten Lindau Anlagen für Klärschlamm an

LZ-Bericht löst viele Anfragen renommierter Anbieter aus
Lindau dik Sehr interessante Angebote für die Verwertung von Klärschlamm seien bei den Garten- und Tiefbaubetrieben (GTL) eingegangen. Möglicherweise werde ein Hersteller Lindau schon zu Beginn des neuen Jahres eine solche Anlage quasi kostenfrei errichten, sagte Hans Schupp, Sachgebietsleiter Abwasserwirtschaft, im jüngsten GTL-Werkausschuss auf Anfrage von Max Strauß (BL). Mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Hersteller-bieten-Lindau-Anlagen-fuer-Klaerschlamm-an-_arid,10555310_toid,441.html
 
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Lahr:Technologieforum zum Thema »Abwasserreinigung« in Lahr

Fachleute diskutierten über Verfahren zur Elimination von Spurenstoffen und Medikamentenrückständen
Rund 130 Fachleute aus Deutschland und der Schweiz diskutierten am Donnerstag im Rahmen eines Technologieforums in Lahr über die Elimination von Spurenstoffen und Medikamentenrückständen aus dem Abwasser. Höhepunkt des Tagungsprogramms war eine Besichtigung der neuen Reinigungsstufe der Kläranlage Lahr.
Dass der Eintrag von Spurenstoffen in Gewässer ein Problem ist, wird kaum noch bestritten. Organische Reststoffe und Medikamentenrückstände sollten im Rahmen der Abwasserbehandlung in den Kläranlagen möglichst weitgehend eliminiert werden. Die technische Umsetzung steht aber noch ganz am Anfang.

Baden-Württemberg ist Spitze
Baden-Württemberg nimmt hier eine absolute Spitzenposition ein. Mit Nachdruck wird im Land die Nachrüstung der Kläranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe vorangetrieben. Elf Abwasserbehandlungsanlagen im Land wurden bisher nachgerüstet, darunter auch die Kläranlage Lahr, die als erste eine Aktivkohle-Adsorption mit nachgeschalteten Tuchfiltern in Betrieb genommen hat.

Um den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt voranzutreiben, wurde 2012 das Kompetenzzentrum Spurenstoffe (KomS) gegründet, das dem Austausch zwischen Wissenschaftlern, Betreibern und Anlagenherstellern dient, aber auch der Erörterung möglicher Verfahren. Genau hier setzte auch das mittlerweile siebte Technologieforum von KomS an, das am Donnerstag in Lahr tagte.

Ozon oder Aktivkohle - oder beides?
Rund 130 Fachleute aus ganz Deutschland und der Schweiz diskutierten über Verfahrensfragen, den den Einsatz von Ozon oder Aktivkohle, die in einer ganzen Reihe von Vorträgen erörtert wurde. Wo liegen die Vorteile des Ozonverfahrens, wo die der auch in Lahr angewandten Aktivkohle-Adsorption (PAK)? Liegt der Königsweg gar in einer Verknüpfung der beiden Verfahren, die nun erstmals auf der Großkläranlage der Stadt Basel erprobt werden soll? Was ist beim Bau zu beachten, welche Technik soll zum Einsatz kommen? Auch hier gibt es Unterschiede. Auf den meisten Anlagen kommt unabhängig vom Verfahren selbst ein nachgeschalteter Sandfilter zum Einsatz. In Lahr wurden dagegen Tuchfilter eingebaut, um Platz und Kosten zu sparen.

Bilanz lässt aufhorchen
Die von Kläranlagenleiter Gereon Anders vorgelegte Bilanz der ersten 15 Monate, lässt zumindest aufhorchen. Die Baukosten fallen deutlich niedriger aus als bei einem Sandfilter. Die in Lahr mit jährlich rund 25 000 Euro kalkulierten Betriebskosten können wohl deutlich nach unten korrigiert werden. Die nach einem Jahr geplante Reinigung der Filter wurde ausgesetzt, die erwartete Lebensdauer von 5 auf 10 Jahre nach oben korrigiert.
Das in den Nachmittagsstunden intensiv diskutierte Thema stand am Ende auch im Zentrum einer Fachexkursion auf der Kläranlage selbst. Gereon Anders, seine Mitarbeiter und die für den Bau zuständigen Planer erläuterten den in vier Gruppen aufgeteilten Tagungsteilnehmern die Arbeitsweise der vierten Reinigungsstufe.

Autor:
Jürgen Haberer
http://www.bo.de/lokales/lahr/technologieforum-zum-thema-abwasserreinigung-in-lahr

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Ilshofen: Betreutes Klären in Ilshofen

Abwasserbehandlung RBS wave bringen Ilshofener Kläranlagen auf Vordermann.
Die Stadt Ilshofen hat die Kläranlagenbetreuung dem Dienstleistungsunternehmen RBS wave übertragen. Zuständiger Ingenieur ist seit kurzem Stefan Schölpple. Er hat bereits alle vier Kläranlagen der Gemeinde Ilshofen unter die Lupe genommen und durch Reparaturen und Nachbesserungen ...mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/betreutes-klaeren-13967768.html

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Grettstadt bittet für Kläranlage zur Kasse

Die neue Kläranlage läuft auf Hochtouren. Infolge zahlreicher Investitionen in die Grettstädter Abwasseranlagen wurden nun die Herstellungs- und Verbesserungsbeiträge angepasst. Mehr:

http://www.mainpost.de/archiv/

 

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Fürther Kläranlage: Topfit mit 100 Jahren

FÜRTH - Worüber viele die Nase rümpfen, ist in Wirklichkeit der wertvollste Teil von Fürth. Nichts lässt sich die Kommune mehr kosten als ihre Kläranlage samt Kanalisation. 22 Millionen Euro jährlich investiert sie in die Abwasserreinigung. Und das aus gutem Grund, denn wenn die stinkende Brühe nicht unschädlich gemacht wird, darf die Stadt nicht weiter wachsen. 100 Jahre alt wird heuer die Hauptkläranlage an der Erlanger Straße - ein Jubiläum, das am Sonntag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wird. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/further-klaranlage-topfit-mit-100-jahren-1.5564838?searched=true
 
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Ehekirchen: Die Zentralkläranlage kommt

(lm) Mit einer erwarteten Investitionssumme von 5,7 Millionen Euro brachte der Gemeinderat Ehekirchen am Dienstag die neue Zentralkläranlage auf den Weg. Bis auf Haselbach und Ried, wo es weiterhin bei Hauskläranlagen bleiben soll, werden sämtliche Ortsteile daran angeschlossen.

 

Ehekirchen: Gemeinderat Ehekirchen beschließt 5,7 Millionen teure Investition in die Abwasserreinigung - Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Ehekirchen-Die-Zentralklaeranlage-kommt;art1763,3283064#plx30964981

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LANGENAU: Anschluss ans Steinhäule wieder im Gespräch

Wird Abwasser aus dem Raum Langenau doch ins Klärwerk Steinhäule nach Neu-Ulm gepumpt? Womöglich lässt das Land diese Variante das prüfen
Im nächsten Jahr laufen die abwasserrechtlichen Genehmigungen der Klärwerke in Bernstadt, Neenstetten, Setzingen und Asselfingen aus. Der Betrieb der Kläranlage der Stadt Langenau wird schon jetzt nur noch geduldet. Wie und unter welchen Voraussetzungen die Anlagen dauerhaft weiterbetrieben werden können, ist noch unklar, eine Abwasserkonzeption für die gesamte Raumschaft in Arbeit. Mehr:

http://iphoneapp.hz-online.de/ulm/lokales/alb_donau/Anschluss-ans-Steinhaeule-wieder-im-Gespraech;art1222881,4027033
 
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BAD SÄCKINGEN: Neue Maschinen für Kläranlage

Investitionen zur Entwässerung von Schlamm in Bad Säckingen.
Die Kläranlage in Bad Säckingen bekommt einen neue Schlammentwässerungsmaschine samt Klärschlammverladung. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Neubau der Klärschlammverladung soll 300 000 Euro kosten, die Erneuerung der Entwässerungsmaschine 280 000 Euro.

Der Abwasserverband Stein, Münchwilen, Eiken und Sisseln wird mit einem Anteil von etwa 45 Prozent an den Kosten beteiligt mehr:

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/neue-maschinen-fuer-klaeranlage--129656134.html

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Bad Laer: 2,5 MILLIONEN EURO FÜR ERWEITERUNG

Klärwerk in Bad Laer am Limit
Das Klärwerk ist zu klein. Noch konnte die Betreiberfirma aus Wolfenbüttel die Menge noch händeln. Doch wenn die Gemeinde noch mehr Wohngebiete ausweist, ist die Kapazität bald erschöpft. Die Kläranlage muss daher erweitert werden.
Die Frage, mit dem sich die Mitglieder des Bauausschusses befasst haben, war nicht das „ob" - es war das „wie". „Man sieht an den Zahlen, dass wir da etwas machen ...mehr:

http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/792680/klaerwerk-in-bad-laer-am-limit-1#gallery&0&0&792680
 
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Stuttgart: Wärme aus der Kloake

Abwasser ist auch im tiefsten Winter bis zu 15 Grad warm. In Stuttgart wird nun ein Neubauviertel mit Energie aus der Kanalisation versorgt. Deutschlandweit könnten bis zu vier Millionen Haushalte so heizen.
Den Stöpsel der Badewanne gezogen, und schon verschwinden 120 Liter warmes Wasser in der Kanalisation. Nudelwasser abgießen: drei Liter, fast noch kochend. Auch aus dem Geschirrspüler flutet..mehr:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/waerme-aus-abwasser-gewinnen-die-nudelwasser-heizung-a-1119345.html

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Achberg: 70 Kilogramm Tücher verstopfen Kanal

Zudem beschädigen sie in Achberg Abwasserpumpen und sorgen für höhere Gebühren
Wegen feuchter Toilettentücher müssen die Achberger wohl bald mehr Abwassergebühren zahlen. Schon seit einigen Jahren sorgen die Hygienetücher für Ärger.
Sie sind aus Vlies und, anders als normales Toilettenpapier, zersetzen sie sich nicht, wenn sie nass werden und in der Toilette heruntergespült werden. Denn nur so können die Hersteller sie mit Essenzen tränken, die nach ...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-70-Kilogramm-Tuecher-verstopfen-Kanal-_arid,10558096_toid,708.html

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Georgsmarienhütte: TREFFEN DER KLÄRANLAGENBETREIBER

Wenn aus Klärschlamm Phosphor-Dünger wird
Wo geklärt wird, bleibt am Ende Schlamm über. Viel Schlamm. Die meisten Kläranlagenbetreiber eint damit ein Problem: Wohin damit? In Georgsmarienhütte fand jetzt die zweite Regionalveranstaltung des Norddeutschen Netzwerkes Klärschlamm statt.
36 Kläranlagenbetreiber von Glandorf bis zur Küste trafen sich auf Initiative der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA)...mehr:

http://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/798452/wenn-aus-klaerschlamm-phosphor-duenger-wird
 
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Waigolshausen: Gemeinderat hält Kläranlagenanschluss nach Waigolshausen für beste Lösung

Nicht erfüllt hat sich die Erwartung der Hergolshäuser, dass eine eigene SBR-Kläranlage mit einem Bruchteil der Anschlusskosten an Waigolshausen realisiert wird. Der Rat gab ein klares Votum für den Anschluss nach Waigolshausen ab. Mehr:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Klaeranlagen;art763,9412451
 
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Kupferzell: Gutachten rät von Zusammenlegung ab

Kläranlagen in Kupferzell werden auf den neuesten Stand gebracht. Die Abwasseranlagen in Kupferzell bleiben weiterhin getrennt. Die Hauptkläranlage und die Kläranlage Süd werden in zwei Jahren saniert und erweitert und nicht zusammengelegt. Mehr:

http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/gutachten-raet-von-zusammenlegung-ab-13989108.html

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Einhart: Kapazität der Kläranlage in Einhart hat sich verdoppelt

Viele Besucher besichtigen beim "Tag der offenen Tür" die sanierte und erweiterte Kläranlage, des Abwasserzweckverbandes.
Der Abwasserzweckverband (AZV) feierte die offizielle Einweihung der sanierten und erweiterten Kläranlage in Einhart. Zum „Tag der offenen Tür" kamen viele interessierte Besucher, „wobei diese hauptsächlich aus den Mitgliedsgemeinden kamen", wie Stefan Krug festestellte, der als Fachkraft ...mehr:

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/ostrach/Kapazitaet-der-Klaeranlage-in-Einhart-hat-sich-verdoppelt;art372569,8978628
 
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Schelklingen: Kläranlage soll künftig Energie sparen

Investitionskosten für Modernisierung in Schelklingen belaufen sich auf 120000 Euro
Wo und wie in der Schelklinger Kläranlage Energie gespart und damit die Kosten gesenkt werden könnten, das hat eine Beratungsfirma seit dem Juni für die Stadt Schelklingen ermittelt. Dem Gemeinderat wurde jetzt das Ergebnis dieses Energieaudits vorgestellt. Gebläse, Motoren, Pumpen und selbst die Beleuchtung...mehr:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Klaeranlage-soll-kuenftig-Energie-sparen-_arid,10562612_toid,272.html

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Kist: Gemeinderat überträgt Betriebsführung der Kläranlage

Der Abwasserzweckverband Ahlbach-Gruppe wird die technische und personelle Betriebsführung der Kister Kläranlage übernehmen. Die Übernahme erfolgt zum 1. Januar 2017. Mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Klaeranlagen;art736,9389478

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Birkenfelde: Baubeginn für die Kläranlage

Der erste Spatenstich ist gesetzt. Heute fiel in Birkenfelde der Startschuss für den Bau einer zentralen, naturnahen Kläranlage. Zu diesem Anlass konnten Ottmar Föllmer, Vorsitzender des Zweckverbands Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld (WAZ), und Eichsfeldwerke...mehr:

http://www.eichsfelder-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=199897
 
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