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Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

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5)      Labor
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         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
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         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
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         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
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Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
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         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
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         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
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      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
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3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
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         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
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5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

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         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

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H. Fortbildungsdatenbank

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4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

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3)      Kontakt

14.07.2020 15:04

Klärwerk.info / Kläranlagen / Allgemeine Klärwerksmeldungen

Allgemeine Klärwerksmeldungen

Übersicht über alle allgemeine Meldungen von Wasser- und Abwasserverbänden sowie Kommunen und Zugang zum Archiv.

Meldungen 2008  
Meldungen 2009  
Meldungen 2010
Meldungen 2011
Meldungen 2012
Meldungen 2013 
Meldungen 2014 
Meldungen 2015
Meldungen 2016
Meldungen 2017
Meldungen 2018
Meldungen 2019
Juli 2020
Nordenham
Pilotanlage Nordenham: Multi-ReUse Versuchs- und Demonstrationsanlage 
Sinzig
Megaprojekt für 36 Millionen Euro  
Gasteinertal
Besser entwässern und doppelt sparen 
Brawag
Brawag investiert auf ihrer Kläranlage in neue Technik 
Juni 2020
Stendal
AWS errichtet für Elb-Milch Abwasservorbehandlung  
Sasbach
Das schwäbische Unternehmen RBS Wave führt von 2021 an die Kläranlage in Sasbach  
Ruhrverband
Forschungsprojekt ist dem Wohlbefinden von Gewässerorganismen auf der Spur 
Samtgemeinde Rosche
Samtgemeinde Rosche wartet noch auf 565.000 Euro für ihre Klärschlamm-Anlage 
Plön
Forschungsprojekt Algen-Experimente im Klärwerk 
Pattensen
Notstromanlage für Klärwerk wird teurer als geplant  
Murg
Kläranlage bekommt zweite Photovoltaikanlage 
Mainz
Förderzusage für Mainzer Kläranlage 
Kirchbarkau
Große Lösung für Kläranlagen-Erweiterung 
Herbolzheim
In das Klärwerk muss investiert werden  
Hannover
Enercity soll Hannovers Klärschlamm verbrennen  
Hainburg
Hainburg erweitert Fotovoltaikanlagen 
Aachen
Baubeginn des Retentionsbodenfilters an der Kläranlage Aachen-Soers 
Mai 2020
Stödtlen
Land fördert Modernisierung der Abwasserbeseitigung in mit 2,2 Millionen Euro 
Schweinfurt
S::Select®-Anlage als betriebsbereites „Paket" im Container  
Meßkirch
Land fördert interkommunales Abwasserprojekt mit mehr als 3,8 Millionen Euro 
Mainz
"Förderzusage für Mainzer Kläranlage" im gesamten SWR  
Luxemburg
4. Reinigungsstufe  
Emschergenossenschaft
Ökologische Verbesserung der Berne in Essen  
Bonndorf
Eine saubere Sache 
Eisenbach
Kanal schluckt Wasser und Geld 
Hannover
10.000 Badewannen Beton - Nach knapp 22 Stunden ist das Fundament für die neuen Faultürme im Klärwerk fertig 
Stuttgart-Plieningen
Dreckbrühe in der Körsch erbost Naturfreunde  
Treuchtlingen
Klärwerk ist im Krisenmodus 
April 2020
Burladingen
Land fördert Kläranlage mit 2,7 Millionen Euro 
Eifel-Rur
IFWW-Förderpreis 2020 verliehen 
Fellbach
In 17 Metern Tiefe gurgelt das Abwasser  
Heilbronn-Franken
Kommunen mit Kläranlagen entlang der Jagst reagieren zögerlich 
Pattensen
Klärwerksleiter Marc Meyer-Stadie: „Umwelt ist mein Ding"  
Rheinhausen
Kläranlage durch Öl verunreinigt - Polizei sucht Zeugen 
Ruhrverband
Ver- und Entsorgungssicherheit auch in der Corona-Krise 
Wunstorf
Kläranlage Luthe hat für die Stadt Wunstorf höchste Priorität  
Wyhl
Studie zur Zukunft der Kläranlage 
Eger/ Ungarn
Klärschlammverbrennungsanlage in Eger 
Frankfurt
Wartungen an Kläranlage 
Ingenried
40 000 Euro für Kläranlage & Co. 
Mörfelden-Walldorf
Corona - Kläranlagen wegen zu viel Klopapier im Krisenmodus 
Stuttgart 
Wie sich Krankenhäuser und Kläranlagen rüsten  
Wunstorf
Coronavirus verändert Arbeit im Rathaus  
März 2020
Notzingen
Umweltstraftat  
Leonberg
Kläranlage Führt die Zufahrt künftig über einen Ditzinger Spazierweg? 
Hannover-Herrenhausen
Betriebstechnik Gasstation 
Wennigsen
Klimaschutz-AG plädiert für Solarzellen auf Kläranlage  
Teneriffa
FÄKALIEN DIREKT INS MEER GELEITET: URLAUBSPARADIES KÄMPFT MIT ABWASSER-PROBLEM 
Puderbach
Störfall in der Puderbacher Kläranlage: Verbandsgemeinde hat die Uni mit Gutachten beauftragt 
Wedemark
Entsorgung des Klärschlamms wird teuer  
Waldshut-Tiengen
Grüne informieren sich in der Kläranlage 
Thaleischweiler-Wallhalben
WVE: Verwertungssicherheit für die VG-Werke Thaleischweiler-Wallhalben 
Stuttgart
Vom Wasser zum Abwasser und wieder zurück 
Stuttgart 
Dunkel, dreckig und nass Mammutaufgabe Kanalsanierung - Personal dringend gesucht 
Stuttgart 
25 Jahre Eigenbetrieb Stadtentwässerung 
Stuttgart 
Studi-Tag der SES und des Tiefbauamtes 
Ruhrverband
Ruhrverband richtet Brutfläche für Flussregenpfeifer auf Kläranlagengelände in Hagen her 
Rheinfelden
Kläranlage wird günstiger als geplant 
Prag
Große Auszeichnung für WTE in Prag 
Peine
Pressemitteilung PK Seesen  
Oschersleben (Bode)
Umbau der Kläranlage soll viel Energie sparen  
Nordenham
Neue Wasserquelle für Industrie in Sicht 
Nordenham 
Projekt MULTI-ReUse abgeschlossen 
Neustadt
Stadt sucht Partner für Verbrennung von Klärschlamm  
Luxemburg-Beggen
Erweiterung auf 450.000 EW 
Luxemburg-Beggen
4. Reinigungsstufe 
Lübeck
Gewerbegebiet in Lübeck- Innovative Abwasser-Lösung 
Langenpreising
Hauptausschuss diskutiert - Photovoltaik auf der Kläranlage? 
Königsfel
Ministerium reagiert auf Kritik zu privater Kläranlage 
Hannover-Herrenhausen
Betriebstechnik Gasstation 
Hanau
Kläranlage vor dem Ausbau 
Großache Nord
Abwasserverband feiert 30. Jubliläum 
Ellerdorf
Kanalisation kostet drei Millionen Euro  
Ditzinge
Vermeintlich sauberes Wasser Kampf dem Schmerzmittel im Klärwerk 
Bopfingen
Nagetier untergräbt Abwasserkanal Bopfingen und der Problem-Biber 
Bersenbrück
Schärfere Gesetze erfordern Neuausrichtung der Klärschlamm-Entsorgung 
Alesheim
Der Ärger bleibt in Alesheim 
Januar 2020
Rheinfelden
Kläranlage wird günstiger als geplant  
Hohenbostel
Umbau der Kläranlage kostet 2 Millionen Euro mehr 
Herrenberg
Nach Durchführung einer Machbarkeitsstudie gewinnt die Weber-Ingenieure GmbH auch das Vergabeverfahren 
Hechlingen
Offizieller Spatenstich in Hechlingen am See 
Gunzenhausen
Gunzenhäuser müssen fürs Abwasser mehr bezahlen 
Emmendingen
Modernisierung der Kläranlage an der Elz kostet 24 Millionen 
Birkenfelde
Kläranlage - Beispielhaft für saubere Gewässer und Energiegewinn 
Alesheim
Die Kanalfrage von Alesheim 
Albbruck
Kläranlage wird auf Vordermann gebracht  
Neufinsing
Mehr Einwohner, mehr Abwasser - Kläranlage wird aufgerüstet 
Mörfelden-Walldorf
Neue Filter gegen Mikroplastik 
Mörfelden-Walldorf
Land fördert 4. Reinigungsstufe in Mörfelden-Walldorf 
Lenggries
Kläranlage wird aus Faulgas Strom und Wärme 
Hohenstein
Viertelmillion Euro Schaden Brand in Kläranlage  
Hannover
Stadtentwässerung will bis 2035 zwei Mrd. Euro in ihre Anlagen investieren 
Birkenfelde
Kläranlage beispielhaft für saubere Gewässer und Energiegewinn  
Bad Berneck
Bad Berneck spart und muss das erklären 

 


Pilotanlage Nordenham: Multi-ReUse Versuchs- und Demonstrationsanlage

Die Situation in Nordenham
Die Stadt Nordenham in Niedersachen liegt im Versorgungsgebiet des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) und ist eine Region mit hohen Wasserabnahmen durch industrielle und gewerbliche Großkunden. Ein großer Teil des Trinkwassers wird als Betriebswasser benötigt und unter anderem als Kühlwasser oder für Spülprozesse eingesetzt.

Das Betriebswasser wird zum Teil aus der Weser entnommen und ist für manche Prozesse aufgrund des hohen Salzgehaltes oder anderer Faktoren nicht geeignet. Es wäre nur nach einer weiteren, teuren Aufbereitung verwendbar.

Um die Trinkwasserressourcen zu schonen wird nun geprüft, wie Betriebswasser aus dem Kläranlagenablauf - das ist das Wasser, das nach der ‚klassischen‘ Abwasserreinigung aus dem Klärwerk kommt und normalerweise in den Fluss geleitet wird - aufbereitet und in verschiedenen Qualitäten zur Verfügung gestellt werden kann. Dadurch könnten verschiedene benötigte Qualitäten von Betriebswässern angeboten und die Wasserversorgung als Standortfaktor gesichert werden.

Die Großkunden aus der Region sowie die Stadt Nordenham und der Landkreis Wesermarsch unterstützen MULTI-ReUse und wirken auch in dem projektbegleitenden Beirat mit.

Die Kläranlage Nordenham
Die Kläranlage Nordenham wird von den Stadtwerken Nordenham betrieben und ist darauf ausgerichtet, das Wasser von rund 36.000 Einwohnern zu reinigen.
Die örtlichen und technischen Begebenheiten auf der Kläranlage Nordenham eignen sich hervorragend zum Aufbau und Betrieb einer Multi-ReUse Versuchs- und Demonstrationsanlage (Pilotanlage). Die Mitarbeiter der Kläranlage unterstützen das Projekt durch die Bereitstellung von Platz und Räumlichkeiten.
Die Pilotanlage und was dort erforscht

https://water-multi-reuse.org/pilotanlage/

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Sinzig: Megaprojekt für 36 Millionen Euro

Sinziger Kläranlage wird saniert
Es ist eine gigantische Summe Geld, die der Abwasserzweckverband (AZV) Untere Ahr in den kommenden Jahren in die Hand nehmen muss. Denn die Kläranlage in Sinzig wird saniert. Was genau...mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-megaprojekt-fuer-36-millionen-euro-sinziger-klaeranlage-wird-saniert-_arid,2129664.html

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Gasteinertal: Besser entwässern und doppelt sparen

Im Gasteinertal zeigt das neue VTA-Hochleistungsprodukt für die Schlammkonditionierung im täglichen Betrieb eindrucksvoll, was in ihm steckt.
So muss Klärschlamm aussehen", sagt Klärwärter Simon Rieder und entnimmt eine Schaufel voll dunkler, krümeliger Masse aus einem Haufen, auf den von oben beständig Nachschub herabrieselt. Dort oben arbeitet die Schneckenpresse in der Kläranlage des RHV Gasteinertal, der für die Abwasserentsorgung der Gemeinden Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein zuständig ist. Das sind klingende Namen im Wintertourismus, und entsprechend hoch sind die saisonalen Belastungsspitzen für die Anlage.

Mitten in der Hochsaison, im Jänner diesen Jahres, sah der Klärschlamm allerdings nicht so vorbildlich aus: Der Trockenrückstand (TR) des Schlamms aus den beiden Faultürmen, blieb bei der Entwässerung unter 20 % und ließ sich auch durch enorm hohe Polymerzugaben nicht mehr steigern. Grund genug, die Spezialisten von VTA zu Rate zu ziehen.

Nach Analysen vor Ort und im Labor lautete deren Empfehlung schließlich: VTA Biocitran® FORTE. Auf Basis von Zitronensäure verbessert diese Innovation die Flockenstruktur, bindet gelöste organische Substanzen und sorgt für ein klareres Filtrat. Diese Optimierung der Entwässerung führt zu einem höheren Trockenrückstand, einem niedrigeren Polymerverbrauch und einer geringeren Rückbelastung der Anlage.

Plus 5 % beim Trockenrückstand
In der Praxis wurden diese Vorteile im Gasteinertal geradezu mustergültig bestätigt. Sofort nach dem Beginn der Dosierung von VTA Biocitran® FORTE waren massive positive Auswirkungen messbar: Der Trockenrückstand erhöhte sich um mehr als 5 % (auf über 25 %), der Polymerverbrauch reduzierte sich um über 30 % pro Tonne TR.
Dass diese Effekte auf VTA Biocitran® FORTE zurückzuführen sind, zeigte sich anschaulich, als das Produkt auf der Anlage kurzzeitig nicht zur Verfügung stand: Sofort sank der TR auf 18,9 %. Als die Dosierung des VTA-Hochleistungsprodukts wieder aufgenommen wurde, verbesserten sich die Parameter noch am selben Tag entscheidend (TR 24,4 % - siehe Grafik). „Und das, obwohl wir an der Anlage ansonsten absolut nichts umgestellt haben. Das zeigt, was VTA Biocitran® FORTE bewirkt", betont Simon Rieder.
Die Steigerung des TR um mehr als 5 % bedeutet für den RHV Gasteinertal deutliche Einsparungen bei der Entsorgung des Klärschlamms, der seit dem Vorjahr nun thermisch verwertet wird: „Wir bezahlen derzeit schon mehr als 65 Euro pro Tonne, Tendenz weiter steigend. Da sparen wir durch die bessere Entwässerung bares Geld", so Verbandgeschäftsführer Ing. Peter Müllner. Dazu kommt der erheblich geringere Polymerverbrauch, in diesem Fall um rund ein Drittel: Auch das summiert sich zu einer stattlichen Einsparung.

Bewährte Zusammenarbeit
Peter Müllner kennt und schätzt VTA schon seit vielen Jahren. Als er im Jahr 1999 die Geschäftsführung beim RHV Gasteinertal übernahm, gab es bereits Pläne, die Kläranlage zu erweitern: Sie stammt aus dem Jahr 1981 und war ursprünglich auf 37.000 EW ausgebaut - ein Wert, der während der Skisaison regelmäßig weit überschritten wurde. Gemeinsam mit VTA gelang es jedoch, den Betrieb so zu optimieren, dass die Reinigungsleistung trotz dieses Missverhältnisses stets zur Gänze den Vorgaben entsprach. „Wir haben gemeinsam die Anlage ausgereizt. Die Fachwelt hat gestaunt, was man aus einer Belebung an Leistung herausholen kann", erinnert sich Ing. Müllner.

So konnte der millionenteure Ausbau für viele Jahre aufgeschoben werden, ehe schließlich 2019 auf Basis einer Simulation der TU Wien ein zusätzliches, 1500 m3 fassendes Belebungsbecken und andere Maßnahmen realisiert wurden; nun ist die Kläranlage auf 60.000 EW ausgebaut. In der Zwischenzeit konnte das 200 Kilometer lange Kanalnetz wirkungsvoll saniert und der Fremdwasserzulauf um mehr als die Hälfte verringert werden - von über sechs auf weniger als drei Millionen m3 jährlich. Wenn Ing. Peter Müllner heuer im Sommer in den verdienten Ruhestand geht, wird er seinem Nachfolger Lukas Leitner, MSc MSc eine Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik übergeben, die auch dank der langjährigen Zusammenarbeit mit VTA die Anforderungen verlässlich meistert.

https://vta.cc/news/vta-biocitran-forte-besser-entwaessern-und-doppelt-sparen
 
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Brawag investiert auf ihrer Kläranlage in neue Technik

Das Endprodukt in einer Kläranlage ist trockener Schlamm. Doch dafür gibt es kaum noch Abnehmer. Die Brawag investiert nun kräftig, um die übrig bleibenden Mengen ...mehr:

https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Wie-die-Brawag-mit-Investitionen-in-ihre-Klaeranlage-Geld-spart
 
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AWS errichtet für Elb-Milch Abwasservorbehandlung

Mit der Flotations-Anlage kann der Milchhersteller auch bei steigender Produktion die Einleitbedingungen erfüllen.
Die Milchwerke Mittelelbe (Elb-Milch) mit Sitz in Stendal haben mit der Gelsenkirchener AWS, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Gelsenwasser, einen Vertrag zur Abwasservorbehandlung abgeschlossen. AWS wird eine neue Anlage errichten und anschließend für zehn Jahre betreiben. Elb-Milch, die zur Krüger Group aus Bergisch Gladbach gehört, produziert in Stendal Säuglingsnahrung, Fitnessgetränke und Milchpulver.

Elb-Milch leitet ca. 2000 Kubikmeter Abwasser pro Tag in das Kanalsystem der Stadt Stendal und damit in die kommunale Kläranlage ein. Das Abwasser enthält lipophile Stoffe und eine hohe CSB-Fracht.

...mehr: https://www.zfk.de/entsorgung/abwasser/artikel/68cee9172de8a29606a2701a7fc0eb2c/aws-errichtet-fuer-elb-milch-abwasservorbehandlung-2020-05-18/

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Sasbach: Das schwäbische Unternehmen RBS Wave führt von 2021 an die Kläranlage in Sasbach

Die Kläranlage der Gemeinde Sasbach wird von 2021 an für mindestens fünf Jahre vom schwäbischen Unternehmen RBS Wave geführt. Klärmeister Gerd Friedrich geht zum Jahresende...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/das-schwaebische-unternehmen-rbs-wave-fuehrt-von-2021-an-die-klaeranlage-in-sasbach--185282348.html

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Ruhrverband: Forschungsprojekt ist dem Wohlbefinden von Gewässerorganismen auf der Spur

Ruhrverband und Uni Duisburg-Essen untersuchen Auswirkungen von Spurenstoffen
Seit April 2018 erforscht Prof. Bernd Sures mit seinem Team vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung und der Abteilung Aquatische Ökologie an der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit dem Ruhrverband, welche Auswirkungen Spurenstoffe auf Kleinlebewesen in heimischen Gewässern haben. Die Untersuchungen finden auf einer eigens für diesen Zweck konzipierten Versuchsanlage auf der Kläranlage Schwerte des Ruhrverbands statt. Die ersten Ergebnisse des Projekts liegen jetzt vor; die Versuchsreihen sollen in den kommenden Monaten fortgesetzt werden.

Die Versuchsanlage besteht aus sechs Fließrinnen, von denen zwei mit konventionell gereinigtem Abwasser, zwei mit zusätzlich ozoniertem Abwasser und zwei mit Flusswasser aus der Ruhr (als Kontrollmedium) beschickt werden. „Die Kläranlage Schwerte ist mit ihren zwei vollständig voneinander getrennten Bereichen zur Abwasserreinigung geradezu prädestiniert für derartige Untersuchungen", erklärt Dr.-Ing. Michael Weyand vom Ruhrverband. „Denn ein Teil des Abwassers hat als zusätzliche Verfahrensstufe zur Entfernung von Mikroschadstoffen eine Ozonierung durchlaufen, während der andere Teil konventionell behandelt worden ist."

Jede der sechs Fließrinnen ist mit Biomonitoren der Fa. LimCo ausgestattet, die aus acht durchströmbaren Messkammern bestehen und für jeden der jeweils zwei Wochen dauernden Versuchsdurchläufe mit ausgewählten Arten wirbelloser Tiere, beispielsweise Eintagsfliegen oder Steinfliegen, besetzt werden. Ein elektromagnetisches Feld in den Kammern erfasst die Bewegung des darin eingesetzten Organismus. „Auf diese Weise können wir die Verhaltensmuster der eingesetzten Organismen beobachten und dokumentieren", erläutert Prof. Bernd Sures. „Der Vergleich der Reaktionsmuster der Versuchsgruppen (ozoniertes und nicht ozoniertes Abwasser) mit der Kontrollgruppe (Ruhrwasser) gibt uns dann Aufschluss darüber, ob durch das Abwasser stressrelevante Verhaltensreaktionen ausgelöst werden."

Um eine Verknüpfung zwischen diesen Erkenntnissen und den tatsächlich in den Versuchswässern enthaltenen Inhaltsstoffen zu ermöglichen, werden kontinuierlich Wasserproben entnommen und auf über 180 unterschiedliche Spurenstoffe analysiert.

Die bisherigen Versuche zeigen, dass gereinigtes Abwasser in unverdünnter Konzentration - also so, wie es am Ablauf der Kläranlage ins Gewässer fließt - bei den Organismen zu höheren Mortalitätsraten als im Ruhrwasser führt, und zwar unabhängig davon, ob das Abwasser konventionell gereinigt oder zusätzlich ozoniert wurde. Bei einer Verdünnung der Abwässer sinken die Mortalitätsraten größtenteils auf das Niveau der Kontrollgruppe (Ruhrwasser).
Für die kommenden Monate ist eine Fortführung der Versuche zur weiteren Verbesserung der Datengrundlage vorgesehen. Aktuell in Bearbeitung sind zudem Analysen auf der Basis von Biomarkern, die Erkenntnisse über den Energie- und Stresszustand der verwendeten Organismen liefern sollen, sowie die gezielte Auswertung der durch die Biomonitore kontinuierlich aufgezeichneten Verhaltensreaktionen. „Die unmittelbare Verknüpfung der Schadstoffexposition mit daraus resultierenden biotischen Veränderungen auf physiologischer und verhaltensbiologischer Ebene ermöglicht es uns, wissensbasiert vorherzusagen, wie Mikroschadstoffe die Zusammensetzung von Lebensgemeinschaften im Fließgewässer beeinflussen", hebt Prof. Bernd Sures den besonderen Forschungsansatz des Projekts hervor.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Prof. Dr. Bernd Sures, Aquatische Ökologie, Tel. 0201/183-2617, bernd.sures@uni-due.de
Dr.-Ing. Michael Weyand, Ruhrverband, Tel. 0201/178-2330, mwy@ruhrverband.de

https://www.ruhrverband.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news///forschungsprojekt-ist-dem-wohlbefinden-von-gewaesserorganismen-auf-der-spur/

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Samtgemeinde Rosche: wartet noch auf 565.000 Euro für ihre Klärschlamm-Anlage

Fördermittel fließen nur schleppend
Auf diesen Tag hatte die Samtgemeinde Rosche lange gewartet: Die neue Vererdungsanlage für Klärschlamm - sie befindet sich auf dem Gelände der Roscher Kläranlage - ist jetzt fertiggestellt...mehr:

https://www.az-online.de/uelzen/rosche/samtgemeinde-rosche-wartet-noch-geld-klaerschlamm-anlage-13776072.html
 
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Plön: Forschungsprojekt Algen-Experimente im Klärwerk

Das wäre wirklich eine saubere Sache. Plön könnte ganz groß herauskommen, wenn die Christian-Albrechts-Universität (CAU) auf dem Gelände der Kläranlage ein Forschungsprojekt startet, mit dem gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe ...mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Ploen-CAU-plant-Forschungsprojekt-im-Klaerwerk-mit-Algen-und-Bioreaktor

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Pattensen: Notstromanlage für Klärwerk wird teurer als geplant

Der Bau einer Notstromanlage für das städtische Klärwerk in Pattensen soll insgesamt 420.000 Euro kosten. Das sind 50.000 Euro mehr als zunächst geplant. Das Vorhaben wird trotzdem ...mehr:

https://www.haz.de/Umland/Pattensen/Pattensen-Notstromanlage-fuer-Klaeranlage-wird-teurer-Firmen-gut-ausgelastet
 
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Murg: Kläranlage bekommt zweite Photovoltaikanlage

43 Prozent des Stroms, den die Murger Kommune verbraucht, benötigt die Abwasserreinigung und ist so größter Stromverbraucher im Ort. Die Gemeinde Murg hat eine neue Photovoltaikanlage für die Kläranlage in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Leistung von 28,6 Kilowatt-Peak ergänzt...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/klaeranlage-murg-bekommt-zweite-photovoltaikanlage--185176665.html

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Mainz: Förderzusage für Mainzer Kläranlage

Bund und Land wollen rund 13 Millionen Euro beisteuern
Die Kläranlage der Stadt Mainz im Stadtteil Mombach hat für die geplante technische Aufrüstung eine Förderzusage von Bund und Land erhalten. Wie der Wirtschaftsbetrieb Mainz schreibt, haben das die zuständigen Ministerien zugesagt. Demnach werde die sogenannte vierte Reinigungsstufe gefördert - mit rund 13 Millionen Euro. Mehr:

https://www.antenne-mainz.de/aktuell/nachrichten-aus-der-region/forderzusage-fur-mainzer-klaranlage-CX3110224
 
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Kirchbarkau: Große Lösung für Kläranlagen-Erweiterung

Für die Erweiterung der Kläranlage in Kirchbarkau wird eine große Lösung ins Auge gefasst: Die Gemeindevertretung beschloss, verschiedene vom Planer vorgeschlagene Optionen mit aufzunehmen. Die Entscheidung für eine Auftragsvergabe soll aber erst dann fallen, wenn das Gesamtkonzept vorliegt. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Gemeindevertretung-Kirchbarkau-Grosse-Loesung-fuer-Klaeranlagen-Erweiterung
 
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Herbolzheim: In das Klärwerk muss investiert werden

Um die Wasserqualität zu halten, kommen auf Herbolzheim Kosten in Millionenhöhe zu. Die Auflagen dafür sind eng verbunden mit den Wasserrahmenrichtlinien. Diese werden fortgeschrieben, im Verfahren ist eine Öffentlichkeitsbeteiligung...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/in-das-klaerwerk-muss-investiert-werden--186027397.html

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Hannover: Enercity soll Hannovers Klärschlamm verbrennen

Die Stadtwerke haben sich bei einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt und von der Stadt Hannover den Zuschlag für die Verbrennung von 56.000 Tonnen Klärschlamm pro Jahr erhalten. Ab 2023 soll dafür ein neuer Ofen in Lahe in Betrieb gehen. Die Umlandkommunen haben eigene Pläne.

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Entsorgung-Enercity-soll-Hannovers-Klaerschlamm-verbrennen
 
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Hainburg erweitert Fotovoltaikanlagen

Mehr Strom aus heimischen Quellen
Die Gemeindewerke Hainburg haben die Fotovoltaikanlage auf der Kläranlage in Klein-Krotzenburg erweitert, sodass künftig noch mehr „eigener" Sonnenstrom für die Reinigung der Hainburger Abwässer verwendet werden kann.
Hainburg - Wie Bürgermeister Alexander Böhn mitteilt, haben die Gemeindewerke in den vergangenen
...mehr:

https://www.op-online.de/region/hainburg/hainburg-mehr-strom-heimischen-quellen-13752644.

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Aachen-Soers: Baubeginn des Retentionsbodenfilters an der Kläranlage Aachen-Soers

Auf der Freifläche vor dem Regenüberlaufbecken der Kläranlage Aachen-Soers wird ein Retentionsbodenfilter errichtet. Bevor der Wasserverband mit dem Bau der sechs Becken und den dafür notwendigen Erdarbeiten beginnen kann, sind vorbereitende Arbeiten notwendig, die jetzt in Angriff genommen werden. So erfolgt zunächst eine Kampfmitteluntersuchung, da hier noch mit Resten von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg zu rechnen ist. Daran schließen sich archäologische Untersuchungen und eine gegebenenfalls notwendige Dokumentation von Funden an. Voraussichtlich im November wird zwischen dem Baugelände und den Häusern an der benachbarten Siedlung eine Spundwand in den Boden getrieben, die ein Abfließen von Grundwasser aus der Siedlung in die Baustelle und damit Setzungsbewegungen an den Häusern verhindern wird. Nach Erstellung der Spundwand beginnen dann im Jahr 2021 die Erdarbeiten zur Errichtung der Retentionsbodenfilterbecken sowie die Betonierung der Zuleitungskanäle. Voraussichtlich im März 2022 sollen Bauarbeiten beendet sein. Der Retentionsbodenfilter hat eine Fläche von 30 000 Quadratmetern und ist damit einer der größten Retentionsbodenfilter Deutschlands. Er hat ein Fassungsvermögen von 37 000 Kubikmetern. Die Baukosten sind mit ca. 22 Millionen Euro veranschlagt.
 
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Stödtlen: Land fördert Modernisierung der Abwasserbeseitigung in mit 2,2 Millionen Euro

 Umweltminister Franz Untersteller: „Mit unserer Unterstützung kann die Gemeinde ihre Abwasserbeseitigung für die Zukunft fit machen."
Die Gemeinde Stödtlen (Ostalbkreis) erhält für die Modernisierung ihrer Abwasserbeseitigung finanzielle Unterstützung des Landes. Mit den 2,2 Millionen Euro Fördermitteln kann die Gemeinde nun mit dem ersten Bauabschnitt beginnen. Dabei soll die Kläranlage Gaxhardt von derzeit 650 auf 1850 Einwohnerwerte erweitert werden. Für diese Maßnahme hat die Gemeinde Kosten in Höhe von etwas mehr als drei Millionen Euro veranschlagt. Davon übernimmt das Land 80 Prozent.

Im zweiten Bauabschnitt soll die Kläranlage Stödtlen stillgelegt und ein Pumpwerk mit Druckleitung zum Anschluss der Wohnplätze gebaut werden. Die Kläranlage Gaxhardt wird dann das Abwasser der Ortsteile Stödtlen, Niederroden sowie des Gewerbegebiets Lachfeld reinigen. Durch die Maßnahmen soll die Wasserqualität des Berlisbachs und im weiteren Verlauf der Rotach verbessert werden.

Fortschrittliche Abwasserbeseitigung und nachhaltiger Gewässerschutz
„Die Gemeinde Stödtlen hat die Zeichen der Zeit erkannt und leistet mit der Ertüchtigung ihrer Kläranlage einen wichtigen Beitrag zu einer fortschrittlichen Abwasserbeseitigung und zum nachhaltigen Gewässerschutz", sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (27.04.) in Stuttgart. Darüber hinaus trage die Zusammenlegung kleinerer Kläranlagen auch den gestiegenen Anforderungen an die Betriebssicherheit und den strengeren Umweltstandards der Zukunft Rechnung, so der Minister weiter.

Eine gut funktionierende Abwasserbeseitigung sei eine ökologische Notwendigkeit, die viel Geld koste, ist sich Untersteller bewusst. „Gerade kleinere Gemeinden im ländlichen Raum stoßen dabei oftmals an ihre finanziellen Grenzen. Wir lassen die Kommunen jedoch nicht im Stich. Insgesamt stellt die Landesregierung den Städten und Gemeinden in diesem Jahr insgesamt 88 Millionen Euro für Investitionen in die Infrastruktur zur Abwasserbehandlung zur Verfügung."

Ergänzende Informationen
Die Gemeinde Stödtlen betreibt unter anderem die Kläranlagen Stödtlen und Gaxhardt seit 1976 beziehungsweise 1992. Beide Anlagen sind grundlegend sanierungsbedürftig. Vor diesem Hintergrund hatte die Gemeinde im Jahr 2008 eine Abwasserkonzeption mit insgesamt vier Varianten einschließlich einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellen lassen. Diese wurde seinerzeit vom Land mit 9.300 Euro und einem Fördersatz von 50 Prozent gefördert. Als wasserwirtschaftlich und wirtschaftlich beste Lösung hat sich die Variante „Stilllegung der Kläranlage Stödtlen und Überleitung des zu reinigenden Abwassers zur Kläranlage Gaxhardt" ergeben.
Die Gesamtmaßnahme beinhaltet neben der Erweiterung der Kläranlage Gaxhardt den Bau eines Pumpwerks mit einer rund drei Kilometer langen Druckleitung sowie den Anschluss von drei nahegelegenen Wohnplätzen. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme werden mit rund 5 Millionen Euro veranschlagt.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-foerdert-modernisierung-der-abwasserbeseitigung-in-stoedtlen-mit-22-millionen-euro/

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Schweinfurt: S::Select®-Anlage als betriebsbereites „Paket" im Container

Die Kläranlage Schweinfurt (Ausbaugröße 250.000 EW) hat Ende 2019 eine S::Select®-Anlage in Betrieb genommen, die komplett vorgefertigt im Container geliefert wurde. Da die Fundamente und Anschlüsse vorbereitet waren, konnte die Anlage innerhalb weniger Tage mit dem Betrieb starten und sehr bald Verbesserungen der Schlammabsetzgeschwindigkeit, ISV, abfiltrierbaren Stoffen und Pges erzielt werden.

Aufgrund der stabilen und betriebssicheren Prozessbedingen, die S::Select® für die Kläranlage Schweinfurt erreicht hat, werden weitere Optimierungen im gesamten Betriebsablauf angegangen.

Mehr:
https://www.essde.com/de/news?2643

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Meßkirch: Land fördert interkommunales Abwasserprojekt mit mehr als 3,8 Millionen Euro

Umweltminister Franz Untersteller: „Wir verbessern damit nicht nur die Betriebssicherheit im ländlichen Raum, sondern schaffen auch zukunftssichere Abwasserstrukturen"

Dass die beiden kleineren Kläranlagen in Buchheim (Landkreis Tuttlingen) und Leibertingen-Thalheim (Landkreis Sigmaringen) stillgelegt und ihr Abwasser an die Kläranlage Meßkirch (Landkreis Sigmaringen) angeschlossen werden, ist eine gute Nachricht für den Grundwasserschutz im Land. „Zudem verbessern wir nicht nur die Betriebssicherheit und die Wirtschaftlichkeit, sondern schaffen so auch zukunftssichere Abwasserinfrastrukturen", sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (29.04.) in Stuttgart über das interkommunale Projekt der beiden Landratsämter Tuttlingen und Sigmaringen.

Mit rund 3,9 Millionen Euro beteiligt sich das Land an den Umbaukosten von knapp 4,9 Millionen Euro. Die Gemeinde Buchheim erhält davon 1.829.200 Euro, Leibertingen 2.019.300 Euro. „Wir übernehmen hier gerne die Kosten und unterstützen die Gemeinden", erläuterte Untersteller, „weil die Kommunen im ländlichen Raum für die Abwasserentsorgung aufgrund der oft flächenhaften Ausdehnung auf mehrere Teilorte und Wohnplätze wesentlich höhere finanzielle Aufwendungen haben als Kommunen in Ballungsgebieten. Das entlastet gleichzeitig auch die Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger."

Auch der Grundwasser- und Gewässerschutz wird verbessert
Bei dem gemeinsamen Bauvorhaben wird es zwei örtlich voneinander getrennte Baustellen geben. Während die Kläranlage in Buchheim mit 1.100 Einwohnern zu einem Pumpwerk umgebaut wird, ist in Thalheim mit 1.300 Einwohnern ein solches nicht erforderlich, weil es bis zum Anschluss in Meßkirch-Heudorf über einen sogenannten „Freispiegelkanal" nur bergab geht. Um das Abwasser künftig abfließen zu lassen, werden neue Leitungen entstehen, die etwa sechs Kilometer lang sind.

Mit erfreulichen Folgen für den Grundwasser- und Gewässerschutz: Da zwei Abwassereinleitungsstellen entfallen, wird künftig auch weniger Abwasser im Grundwasser versickern.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-foerdert-interkommunales-abwasserprojekt-in-messkirch-mit-mehr-als-38-millionen-euro/

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Mainz: "Förderzusage für Mainzer Kläranlage" im gesamten SWR

Die geplante technische Aufrüstung der Mainzer Kläranlage wird von Bund und Land gefördert. Wie der Wirtschaftsbetrieb Mainz schreibt, haben die zuständigen Ministerien das zugesagt. In einer Mitteilung heißt es, dass die so genannte vierte Reinigungsstufe mit insgesamt gut 13 Millionen Euro gefördert werde. Die spezielle Technik ermögliche es beispielsweise, Arzneimittelreste, Hormone oder Mikroplastik aus dem Abwasser herauszufiltern. Eine Studie der Technischen Universität Kaiserslautern...mehr:

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/klaeranlage-mainz-100.html
 
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Luxemburg: 4. Reinigungsstufe

Die Stadt Luxemburg betreibt die Kläranlage Beggen mit einer Ausbaugröße von 450.000 EW. Die Ingenieur-gemeinschaft TR Engineering / Hydro-Ingenieure / Luxautec plant neben der Umstellung des bestehenden Bio-Styr Anlage und einer neuen SBR-Anlage, eine 4. Reinigungsstufe mit der Verfahrenskombination Ozon und GAK, um die vorherrschenden Spurenstoffe zu eliminieren.

Um die Fragestellung der Bauweise der Absorber (GAK) beantworten zu können, besuchte die Stadt Luxemburg gemeinsam mit den Hydro-Ingenieuren das Trinkwasserwerk Holthausen in Düsseldorf, die Kläranlage Obere Lutter in Gütersloh, sowie die Deponiewasseranlage Reesberg in Herford und die Kläranlage Bad Oeynhausen. Somit konnte die Stadt Luxemburg auf 4 verschiedenen Anlagen von unterschiedlichsten und überwiegend sehr positiven Betriebserfahrungen profitieren und die detaillierten Betreiberinformationen bei der weiteren Planung/Abwicklung berücksichtigen.

Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Dipl.-Ing. Soufiane Frindi unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-24 und unsere Frau Dr.-Ing. Sarah Zydorczyk unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-18 gerne zur Verfügung

http://www.hydro-ingenieure.de/luxemburg-4-reinigungsstufe.html

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Emschergenossenschaft: Ökologische Verbesserung der Berne in Essen

Die rd. 8,0 km lange Berne ist der Abwasservorfluter für das Stadtgebiet Essen. Sie mündet auf dem Stadtgebiet Bottrop bei km 16,8 in die Emscher. Das Gesamteinzugsgebiet der Berne beträgt 59,9 km².
Bereits bei der Gründung der Emschergenossenschaft waren in der Berne durch bergbauliche Einwirkungen hervorgerufene Vorflutstörungen vorhanden. Daher war die Vorflutregelung der Berne im Jahre 1908 eine der ersten Maßnahmen der Emschergenossenschaft. Weitergehende Senkungen in den Folgejahren führten zu ständigen Anpassungen der Gewässersohle und Eindeichungsmaßnahmen, die den Bau von Polderpumpwerken nach sich zogen.
Die Berne verläuft fast ausschließlich in städtischem Umfeld. Geprägt wird das direkte Gewässerumfeld vor allem durch Gewerbe- und Industrieanlagen sowie durch Wohnbebauung. Lediglich zwischen Grillostraße und Ellernstraße grenzen Freiflächen wie der Kirmesplatz und der Nordpark an das Gewässer an. Insgesamt grenzen die Nutzungen fast immer direkt an die Gewässerparzelle an, so dass nur wenig Fläche für eine Gewässerumgestaltung zur Verfügung steht.
Die ökologische Verbesserung sieht vor den vorhandenen Gewässerkorridor und ggfls. angrenzende Freiflächen intensiv für eine Gewässeraufweitung zu nutzen, umso mehr Raum für die Gewässersohle und damit verbundene zukünftige Gewässerentwicklung zu erhalten. Ziel ist es eine freie Sukzession, unter Berücksichtigung eines HQ100 Abflusses, im Gewässerprofil zuzulassen. Die Hydro-Ingenieure GmbH sind in einem 1. Schritt mit den Leistungsphasen 1 bis 4 von der Emschergenossenschaft beauftragt.

Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Dipl.-Ing. Alexander Paffrath unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-31 und Herr Dipl.-Ing. Ralf Bosbach unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-74 gerne zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/oekologische-verbesserung-berne.html

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Bonndorf: Eine saubere Sache

Ralf Selb und sein Team sind für die Bonndorfer Kläranlagen und Pumpwerke verantwortlich.

Ohne großes Aufsehen vollzog sich der Wechsel. Ralf Selb, Fachkraft für Abwassertechnik, ist seit Oktober 2019 neuer technischer Leiter der Bonndorfer Kläranlagen. Er folgt Georg Messerschmid nach, der 39 Jahre...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/eine-saubere-sache-x5x--185067592.html

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EISENBACH: Kanal schluckt Wasser und Geld

Einmal mehr hat das Fremdwasser in der Kanalisation den Gemeinderat beschäftigt. Es ist das Wasser, das durch marode Kanäle oder durch Schächte in den Schmutzwasserkanal gelangt, wo es aber nicht hingehört. Denn zu viel Fremdwasser beeinträchtigt den Betrieb der Kläranlage. Die Gemeinde...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/kanal-schluckt-wasser-und-geld--185106773.html
 
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Hannover: 10.000 Badewannen Beton - Nach knapp 22 Stunden ist das Fundament für die neuen Faultürme im Klärwerk fertig

Es war eine logistische Herausforderung: Bis Sonnabendnachmittag haben die Arbeiter auf einer Klärwerk-Baustelle in Herrenhausen das Fundament für neue Faultürme gegossen. In einer Tag-und Nacht-Aktion. Pausen sind ...mehr:

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Ausbau-des-Klaerwerks-Herrenhausen-Mit-10.000-Badewannen-Beton-giessen-Bauarbeiter-das-Fundament-der-neuen-Faultuerme
 
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Stuttgart-Plieningen: Dreckbrühe in der Körsch erbost Naturfreunde

Immer wieder gelangt Dreckbrühe aus Regenüberlaufbecken in die Gewässer. Dies war jüngst in der Körsch bei Stuttgart-Plieningen der Fall. Elektronische Warnsysteme sollen das bald verhindern. Mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.umweltschutz-dreckbruehe-in-der-koersch-erbost-naturfreunde.8f2d0e57-00a3-422e-a325-e511dd922591.html 21. April 2020

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Treuchtlingen: Klärwerk ist im Krisenmodus

Mitarbeiter bilden zwei Teams - Noch keine Verstopfung - TREUCHTLINGEN - Die Treuchtlinger Kläranlage reinigt täglich Millionen Liter Abwasser - aktuell muss das mit weniger Personal geschehen. Mehr:

https://www.nordbayern.de/region/treuchtlingen/treuchtlinger-klarwerk-ist-im-krisenmodus-1.10001330?searched=true

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Burladingen: Land fördert Kläranlage mit 2,7 Millionen Euro

Das Land fördert Ausbau und Erweiterung der Kläranlage in Burladingen (Zollernalbkreis) mit 2,7 Millionen Euro. Das teilte das Umweltministerium mit. Mit dem Zuschuss werde die Stadt die Abwasserbeseitigung weiter modernisieren und ihre Kläranlage für die Entnahme von Spurenstoffen...mehr:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/land-foerdert-klaeranlage-in-burladingen-100.html
 
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Eifel-Rur: IFWW-Förderpreis 2020 verliehen

Dr.-Ing. Kassandra Klaer wurde für ihre Arbeit mit dem Titel „Dimensionierung und Betriebsoptimierung von Anlagen zur Ozonung kommunaler Abwässer zur Spurenstoffelimination und Desinfektion" der IFWW-Förderpreis 2020 in der Kategorie Promotionen verliehen. In der Kategorie Diplom-/Masterarbeiten ging der IFWW-Förderpreis an M. Sc. Mathis Burbach für seine Arbeit zum Thema „Entwicklung eines Konzeptes zur Abschätzung des Reinvestitionsbedarfs in die Kläranlagen des Wasserverbands Eifel-Rur". Beide Arbeiten wurden an der RWTH Aachen ausgeführt. Der genannte Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird jährlich vom Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V. (IFWW, Viersen) ausgeschrieben. Dabei werden Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit innovativen Methoden/Verfahren bzw. neuen Erkenntnissen in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser, Gewässerschutz, Grundwasser, Flussgebietsmanagement und Abfall/Altlasten befassen. Da die Essener Tagung, wo die Preise überreicht werden, ausgefallen ist, erfolgte die Preisverleihung in diesem Jahr auf dem Postweg.

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20200416_001

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Fellbach: In 17 Metern Tiefe gurgelt das Abwasser

Im Zuge der Erschließungsarbeiten auf den Areal südlich der Siemensstraße werden im Untergrund die neuen Rohre für den Anschluss an die Hauptabwasserleitung gelegt. Die Kosten für den neuen Schacht liegen bei gut 500 000 Euro.
Hier fließt alles durch, was zuvor über die Toilettenspülung, den Waschbeckenabfluss oder über den Siphon in der Küche hinabbefördert wurde. Es geht um den Abwasserkanal. In Fellbach ...mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gewerbegebiet-in-fellbach-in-17-metern-tiefe-gurgelt-das-abwasser.c024ce9f-c0e6-4b3d-a72f-14836342016a.html 

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Heilbronn-Franken: Kommunen mit Kläranlagen entlang der Jagst reagieren zögerlich

Die Kommunen entlang der Jagst haben bislang nur zögerlich auf den Aufruf reagiert, in ihren Kläranlagen regelmäßig zusätzlich Schadstoffe zu messen. Dazu aufgerufen hatte die Fischhegegemeinschaft Jagst. Mehr:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/klaeranlagen-entlang-jagst-reagieren-zoegerlich-100.html
 
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Pattensen: Klärwerksleiter Marc Meyer-Stadie: „Umwelt ist mein Ding"

Marc Meyer-Stadie, Leiter des Klärwerks Pattensen, absolvierte nach Realschule und einem Praktikum eine Ausbildung zum Ver- und Entsorger, Fachbereich Abwassertechnik. Bis heute ist er seinem Arbeitgeber treu geblieben

https://www.haz.de/Umland/Pattensen/Pattensen-Leiter-des-Klaerwerks-in-Pattensen-hat-die-meisten-und-die-kleinsten-Mitarbeiter
 
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Rheinhausen: Kläranlage durch Öl verunreinigt - Polizei sucht Zeugen

Freiburg (ots) - Am Samstagabend, 18.04.2020, wurde die Polizei um circa 22.30 Uhr darüber in Kenntnis gesetzt, dass es im Klärwerk in Rheinhausen zu einer Verunreinigung durch eine Öl-artige Flüssigkeit gekommen sei. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um den Ölteppich in der Anlage abzusaugen.

Der Betrieb der Kläranlage wurde durch den Vorfall stark beeinträchtigt. Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangte jedoch kein verunreinigtes Wasser aus der Anlage in öffentliche Gewässer. Bei der Flüssigkeit handelte es sich sehr wahrscheinlich um Heizöl. Bislang ist nicht bekannt, an welcher Stelle das Öl in das Kanalnetz eingeleitet worden ist. Der entstandene Sachschaden dürfte sich Schätzungen zufolge mindestens im vierstelligen Bereich bewegen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise zur Herkunft der Flüssigkeit geben? Hinweise nimmt die Abteilung für Gewerbe- und Umweltdelikte des Polizeipräsidiums Freiburg unter der Telefonnummer 0761 216890 entgegen. Nachts und am Wochenende können Sie sich an das Polizeirevier Emmendingen wenden (Tel. 07641 582-0).

https://news.feed-reader.net/ots/4575635/pol-fr-rheinhausen-klaeranlage-durch/

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Ruhrverband: Ver- und Entsorgungssicherheit auch in der Corona-Krise

Die Beschäftigten des Ruhrverbandes in Deutschland stellen den Anlagenbetrieb auf Basis eines mehrstufigen Pandemieplans sicher.

Auch während der Corona-Krise reinigen die Beschäftigten des Ruhrverbands jederzeit die Abwässer aus Haushalt, Industrie und Gewerbe. Die Talsperren des Ruhrverbands sichern die kontinuierliche Versorgung mit Trinkwasser. (Foto: Ruhrverband/Silvia Steinbach)
Mit seinen insgesamt über 800 wasserwirtschaftlichen Anlagen, darunter Kläranlagen und Pumpwerke zur Abwasserbehandlung und Talsperren zur Sicherung der Wasserversorgung, gehört der Ruhrverband zu den Einrichtungen der so genannten kritischen Infrastruktur, deren Funktionieren auch in der gegenwärtigen ...mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20200325-ruhrverband-corona-krise/

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Wunstorf: Kläranlage Luthe hat für die Stadt Wunstorf höchste Priorität

Den Betrieb der Kläranlage in Luthe am Laufen zu halten, hat für die Stadt Wunstorf höchste Priorität. Die Corona-Pandemie...mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Wunstorf-Klaeranlage-Luthe-hat-fuer-Stadt-Wunstorf-hoechste-Prioritaet

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Studie zur Zukunft der Kläranlage

Wyhl: Wasserrechtliche Genehmigung für Anlage in Wyhl läuft 2022 aus / Debatte im Herbst

Der Abwasserzweckverband (AZV) Kaiserstuhl-Nord wird sich in der zweiten Jahreshälfte mit der Zukunft der Kläranlage beschäftigen. Das wurde bei der Verbandsversammlung am Dienstagabend in Wyhl deutlich. Die Genehmigung läuft Ende 2022 aus. Eine Studie soll mehr:

https://www.badische-zeitung.de/studie-zur-zukunft-der-klaeranlage--183755584.html

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Eger/ Ungarn: Klärschlammverbrennungsanlage in Eger

Das Projekt „Kommunale Klärschlammentsorgung Projekt EGER, Ungarn" ist in Zusammenarbeit mit der Plattform Umwelttechnik e. V. und dem ungarischen Unternehmer Ferenc Morvai entstanden. In der Klärschlammverbrennungsanlage in Eger werden nasse Klärschlamme direkt neben der Kläranlage verbrannt und damit Strom und Wärme erzeugt. Die Anlage arbeitet derzeit in Abstimmung mit den ungarischen Behörden im erweiterten Probebetrieb. Um die Anlage zu optimieren, soll die Universität Stuttgart die Anlagentechnologie überprüfen.
Dazu werden unter anderem die Abgase der Anlage gemessen und die Einhaltung der EU-Normen überprüft. Damit wird dem Projekt zur Marktreife verholfen. Die Mittel zur Finanzierung der Anlagentechnologie wurden der Plattform Umwelttechnik bewilligt. Das Projekt wird vom Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Budapest durchgeführt.

Die besondere Nachhaltigkeit des Projektes ergibt sich aus:
• kurzen Transportwegen zur regionalen Verwertungsstelle, dadurch geringere Kohlenstoffdioxid-Belastung.
• Abwärmenutzung zur emissionsarmen und energieeffizienten Volltrocknung des Klärschlamms.
• Nutzung thermischer Energie für verschiedene Prozesse (intern und extern).
• Lieferung von Kohlenstoffdioxid-neutraler thermischer und elektrischer Energie mit Substitution fossiler Primärenergieträger.
• Durch die thermische Verwertung ist bei den Klärwerksbetreibern keine Investition für Hygiene-Maßnahmen erforderlich.

• ANSPRECHPARTNER
Plattform Umwelttechnik e. V.
Michael Auer
Vorsitzender
Gerhard-Koch-Str. 2 bis 4
73760 Ostfildern
Telefon: 0049 711 327325-33
Telefax: 0049 711 327325-69

Internet: www.pu-bw.de

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/internationale-zusammenarbeit/europaeische-union/donauraumstrategie/projekte/klaerschlammverbrennungsanlage-eger/
 
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Frankfurt: Wartungen an Kläranlage

Darum könnte es in den nächsten Wochen in Frankfurt übel riechen
Das passiert auch nicht alle Tage: Die Polizei Frankfurt warnt vorsorglich vor Geruchsbelästigung im Frankfurter Westen. Der Grund ist die Wartung einer Kläranlage. Mehr:

https://www.hessenschau.de/panorama/darum-koennte-es-in-den-naechsten-wochen-in-frankfurt-uebel-riechen-,gestank-hoechst-100.html
 
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Ingenried: 40 000 Euro für Kläranlage & Co.

Die Kläranlage in Ingenried wird auf den neusten Stand der Technik gebracht. Und nicht nur das. Zusätzlich werden die beiden Pumpwerke in Krottenhill und Erbenschwang an das Leitsystem angeschlossen. Das wurde bei der jüngsten Gemeinderatssitzung einstimmig beschlossen.", warnte
Ingenried - „Wir reden hier schon über sehr viel ...mehr:

https://www.merkur.de/lokales/schongau/ingenried-ort377067/modernisierung-in-ingenried-40-000-euro-fuer-klaeranlage-co-13569404.html

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Mörfelden-Walldorf : Corona - Kläranlagen wegen zu viel Klopapier im Krisenmodus

Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause und werfen feuchte Toilettentücher und Hygieneartikel achtlos in die Toilette, so dass die Kanalisation und Pumpen in Kläranlagen verstopfen.
Die Folgen der Corona-Pandemie wirken sich allmählich auch auf den Betrieb der kommunalen Kläranlagen aus. Die Stadt Mörfelden-Walldorf teilte am Donnerstag mit, weil nun viele Menschen zu Hause arbeiteten, werde doppelt so viel Toilettenpapier

https://www.fr.de/rhein-main/kreis-gross-gerau/moerfelden-walldorf-ort799239/klaeranlagen-wegen-corona-pandemie-krisenmodus-13606654.html

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Wie sich Krankenhäuser und Kläranlagen rüsten

Krankenhäuser und andere Einrichtungen sind für die öffentliche Versorgung besonders wichtig und müssen rund um die Uhr funktionieren. Damit das auch bei einer Epidemie der Fall ist, tüfteln sie bereits an Notfallplänen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-im-landkreis-boeblingen-wie-sich-krankenhaeuser-und-klaeranlagen-ruesten.da9a19c8-5152-4583-bdca-cb6035af8713.html

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Wunstorf: Coronavirus verändert Arbeit im Rathaus

Das Coronavirus verändert auch die Arbeit in der Stadtverwaltung Wunstorf. In einigen Betrieben wie der Kläranlage wird in mehreren Gruppen gearbeitet, so dass immer eine Gruppe arbeiten kann, wenn es in der anderen ...mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Coronavirus-veraendert-Arbeit-im-Rathaus-Wunstorf

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Notzingen: Umweltstraftat

Wegen des Verdachts einer Umweltstraftat ermitteln die Spezialisten des Arbeitsbereichs Gewerbe/Umwelt des Polizeipräsidiums Reutlingen, nachdem am Mittwochmorgen an der Notzinger Kläranlage über die städtische Kanalisation eine größere Menge Heizöl aufgelaufen ist. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürften an einer noch nicht identifizierten Stelle etwa 100 Liter Heizöl illegal in das Kanalsystem eingeleitet worden sein. Die in der Kläranlage beschäftigen Mitarbeiter entdeckten den Vorfall gegen 9.45 Uhr. Ihnen gelang es, das Öl aufzufangen, sodass derzeit für die Gewässer im Bereich Notzingen keine Gefahr der Verunreinigung besteht. Hinweise auf den noch unbekannten Verursacher werden an das Polizeirevier Kirchheim, Tel. 07021/5010, erbeten. (ak)

http://www.polizei-bw.de/

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Leonberg: Kläranlage Führt die Zufahrt künftig über einen Ditzinger Spazierweg?

Die Zufahrt zur Reinigungsanlage ist problematisch. Eine Alternative gibt es - auf Ditzinger Gemarkung. Das freut die Ditzinger Stadträte allerdings...mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klaeranlage-leonberg-fuehrt-die-zufahrt-kuenftig-ueber-einen-ditzinger-spazierweg.bc26ff3b-06fa-4d13-9d63-1895cf905b20.html
 
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Kläranlage Hannover-Herrenhausen: Betriebstechnik Gasstation

Für den Neubau der Schlammbehandlung auf der Kläranlage Hannover-Herrenhausen errichtet OSWALD SCHULZE Umwelttechnik die komplette Betriebstechnik der neuen Gasstation - Gasfeinfilter, Gasentschwefelung, Gasverdichterstation, Aktivkohlefiltration. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant. Mehr:

https://www.oswald-schulze.de/2020/01/13/klaeranlage-hannover-herrenhausen-betriebstechnik-gasstation/
 
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Wennigsen: Klimaschutz-AG plädiert für Solarzellen auf Kläranlage

Wie kann die Gemeinde Wennigsen in öffentlichen Gebäuden Energie sparen? Eine Arbeitsgruppe des Gemeinderats beschäftigt sich derzeit mit dieser Frage - und will nun eine erste Maßnahme prüfen lassen. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wennigsen/Wennigsen-Klimaschutz-AG-plaediert-fuer-Solarzellen-auf-Klaeranlage

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Teneriffa: FÄKALIEN DIREKT INS MEER GELEITET: URLAUBSPARADIES KÄMPFT MIT ABWASSER-PROBLEM

Die Gemeinde El Rosario auf Teneriffa musste drei Strände schließen, nachdem durch ein Leck einer Kläranlage Fäkalien ins Meer gelangt sind.
Auf der spanischen Urlaubsinsel Teneriffa mussten gleich mehrere Strände geschlossen werden. Aufgrund eines Problems der örtlichen Kläranlage sind Unmengen an Fäkalien ins Meer gelangt.
Teneriffa hat drei seiner Strände vorerst abgeriegelt , Spaniens Inseln scheinen...mehr:

https://www.tag24.de/nachrichten/teneriffa-el-rosario-faekalien-ins-meer-gelangt-straende-abwasser-problem-klaeranlage-leck-1371266

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Puderbach: Störfall in der Puderbacher Kläranlage: Verbandsgemeinde hat die Uni mit Gutachten beauftragt

Der Störfall in der Faulturmanlage auf dem Gelände der Kläranlage...mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-stoerfall-in-der-puderbacher-klaeranlage-verbandsgemeinde-hat-die-uni-mit-gutachten-beauftragt-_arid,2084839.html

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Wedemark: Entsorgung des Klärschlamms wird teuer

Die Gemeinde Wedemark modernisiert ihre Kläranlage für Millionen. Ab 2023 will die Kommune die Verbrennungsanlage für Klärschlamm in Hildesheim mitnutzen.

https://www.haz.de/Umland/Wedemark/Wedemark-Entsorgung-des-Klaerschlamms-wird-teuer
 
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WALDSHUT-TIENGEN: Grüne informieren sich in der Kläranlage

WALDSHUT-TIENGEN (BZ). Im Rahmen seines diesjährigen Schwerpunktthemas Müll und Abwasser besichtigte der Ortsverband Waldshut-Tiengen von Bündnis 90/Die Grünen die Kläranlage Tiengen. Der Technische Leiter, Klaus Buntru, führte die Besucher mit einem Film in die Thematik ein, anschließend begann die Besichtigung des Labors und der weitläufigen Anlage. Die Teilnehmer zeigten ...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/gruene-informieren-sich-in-der-klaeranlage--183239915.html
 
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Thaleischweiler-Wallhalben: WVE: Verwertungssicherheit für die VG-Werke Thaleischweiler-Wallhalben

Mit der Vertragsunterzeichnung am 11. Februar 2020 fiel der Startschuss in ein neues Kapitel im Bereich Klärschlamm für die Werke der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben.
Zukünftig stellt die WVE GmbH den VG-Werken die stationäre Maschinentechnik zur Entwässerung anfallender Klärschlämme zur Verfügung. Der Betrieb der Anlage bleibt somit in den Händen der Werke und es kann bei voller Flexibilität jederzeit nach Bedarf entwässert werden.
Im ganzheitlichen Konzept beinhaltet sind auch das nachfolgende Klärschlamm-Management sowie die externe Zwischenlagerung und die regionale Verwertung. So wird die komplette Wertschöpfung der Schlammentwässerung und -verwertung in der Region gehalten.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

https://www.wve-kl.de/index.php?id=80&tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&cHash=bbf682421ec5604d689d9e39b7ae81b2

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Stuttgarter: StadtentwässerungVom Wasser zum Abwasser und wieder zurück

Von der Betätigung der Klospülung bis zum sauberen Wasser dauert es rund 24 Stunden. In dieser Zeit muss einiges an Arbeit in Stuttgarts 1700 Kilometer langem Kanalnetz geleistet werden. Nicht nur der Klimawandel und die Digitalisierung bedeuten neue Herausforderungen.
Der Geruch könnte besser sein, dafür ist es angenehm warm. Die braune, stinkende Brühe ...mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgarter-stadtentwaesserung-vom-wasser-zum-abwasser-und-wieder-zurueck.b7d70c4c-2ec6-44df-8307-260ea63662ab.html?reduced=true
 
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Stuttgart: Dunkel, dreckig und nass Mammutaufgabe Kanalsanierung - Personal dringend gesucht

Sie arbeiten im Verborgenen, sind aber unentbehrlich - Kanalarbeiter. Diese Männer müssen hart im Nehmen sein. Ihnen ist zu verdanken, dass unser aller Schmutzwasser in der Kläranlage landet. Aber der Job ist beileibe nicht jedermanns Sache.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dunkel-dreckig-und-nass-mammutaufgabe-kanalsanierung-personal-dringend-gesucht.f2b36b3d-94e2-4e91-964c-97b704ec775b.html
 
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Stuttgart: 25 Jahre Eigenbetrieb Stadtentwässerung

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
saubere Gewässer, intakte Umwelt und Gesundheit sind Güter, deren Schutz für uns alle höchste Priorität hat. Die Stadtentwässerung Stuttgart leistet hierzu einen großen, unverzichtbaren Beitrag. Sie sorgt mit einer leistungsfähigen und zukunftssicheren Stadtentwässerung nicht nur für hohe urbane Lebensqualität, sondern schafft damit eine grundlegende Voraussetzung für das Leben in unserer Region.
Stellen Sie sich die mit Wasser gefüllte Mercedes-Benz Arena im NeckarPark vor. Das entspricht der Abwassermenge, die jeden Tag rund um die Uhr durch die Stadtentwässerung Stuttgart entsorgt wird. 270 Mio. Liter täglich, 7 Tage die Woche und jeden Tag im Jahr.

Um diese verantwortungsvolle Aufgabe erfüllen zu können, wurden seit 1995 mehr als 1,0 Mrd. Euro in die Anlagen des Eigenbetriebs investiert. Nicht nur die absoluten Zahlen beeindrucken, sondern die positive Entwicklung, welche die SES seitdem genommen hat. Im Gebührenvergleich der Großstädte liegt die SES bundesweit unter den günstigen Anbietern und sie genießt einen ausgezeichneten Ruf.

Als sich in den 90er-Jahren angesichts eines großen Investitionsbedarfs in den Klärwerken, verschärfter gesetzlicher Vorgaben und einer sehr angespannten städtischen Finanzlage der große Finanzbedarf für die Stadtentwässerung abzeichnete, trafen die verantwortlichen Gremien eine zukunftsweisende Entscheidung. Sie gründeten 1995 den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart und stellten damit die Weichen für eine nachhaltige, leistungsfähige und wirtschaftliche Stadtentwässerung. Seit über 25 Jahren ist die SES verantwortlich für alle Aufgaben der Stadtentwässerung im Stuttgarter Stadtgebiet und für die Abwasserbehandlung von neun Nachbarkommunen.
Die SES kann heute auf die vielfältigen Herausforderungen mit der notwendigen Flexibilität und Schnelligkeit reagieren, und sie verfügt über kompakte, funktionierende und transparente Berichts- und Steuerungssysteme.
Strategien, Strukturen und Technologien sind letztlich jedoch nur so leistungsfähig wie die Menschen, die dahinterstehen. Wir sind dankbar für die vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit zwischen Betriebsausschuss, Bürgermeister und Betriebsleitung, für unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für unsere kompetenten Auftragnehmer.

Veranstaltungen im Jubiläumsjahr
Im Jubiläumsjahr 2020 will die SES den Bürgerinnen und Bürgern die vielfältigen und spannenden Aufgaben der Stadtentwässerung näherbringen. Am Samstag, 21. März, gibt es im Rahmen der "Langen Nacht der Museen" mit der Öffnung des Regenüberlaufbeckens am Schwanenplatz erstmals die Möglichkeit, selbst in eine unbekannte Unterwelt einzusteigen. Neben dem Studenten- und dem Auszubildenden-Tag im Hauptklärwerk Mühlhausen gibt es auch für kleine Entdecker die Möglichkeit, viele spannende Dinge zu erleben: so etwa beim Türöffner-Tag mit der Maus im Zentrallabor des Hauptklärwerks Mühlhausen oder beim Kinder- und Jugendfestival am Eckensee.

Weitere Informationen:
https://www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/

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Stuttgart: 4. Studi-Tag der SES und des Tiefbauamtes

Am Donnerstag, 12. März 2020 findet im Hauptklärwerk Stuttgart-Mühlhausen der 4. Studi-Tag der SES und des Tiefbauamtes statt. Kostenfreie, verbindliche Anmeldung bis Freitag, 6. März 2020 bei
maximiliane.kuehl@stuttgart.de
PDF-Download Tagesordnung 4. SES Studi-Tag
https://www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/fileadmin/user_upload/PDFs/2020/4-SES-Studi-Tag_Tagesordnung.pdf

https://www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/aktuelles/news/titel/4-studi-tag-der-ses-und-des-tiefbauamtes/?L=0&cHash=bafb383d1aa9e8034fa5b52c8ae8a33a

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Ruhrverband richtet Brutfläche für Flussregenpfeifer auf Kläranlagengelände in Hagen her

Geschützte Zugvogelart findet im unteren Lennetal immer weniger geeignete Brutplätze
Der Ruhrverband hat eine rund 400 Quadratmeter große Fläche auf seiner Kläranlage Hagen-Fley als Brutquartier für den Flussregenpfeifer hergerichtet. Das Wasserwirtschaftsunternehmen reagiert damit auf eine entsprechende Initiative des NABU-Stadtverbandes Hagen und der Biologischen Station Umweltzentrum Hagen, die den Rückgang geeigneter Brutplätze für Flussregenpfeifer mit Sorge betrachten. Auch die zuständige Untere Naturschutzbehörde begrüßt das Vorhaben.

Der Flussregenpfeifer steht in Nordrhein-Westfalen auf der Roten Liste der gefährdeten Vogelarten. Obwohl er nur etwa 15 Zentimeter groß wird, legt er auf seinen Reisen bis zu den Winterquartieren in Nordafrika Distanzen von mehreren 1000 Kilometern zurück. Als Brutplätze bevorzugt der kleine Zugvogel unbewachsene Flächen mit kiesigem oder sandigem Untergrund. Vor der Begradigung der meisten Flussläufe in Mitteleuropa waren solche Flächen an zahlreichen Gewässern zu finden, doch mittlerweile weicht der Flussregenpfeifer zunehmend in Kiesgruben oder auf Baustellen aus. Im unteren Lennetal werden jedoch aufgrund der abnehmenden Bautätigkeit auch diese Ausweichhabitate immer seltener. Die Folge: Wurden Anfang der 1980er Jahre noch rund 50 Flussregenpfeiferpärchen auf Hagener Stadtgebiet gezählt, waren es im Jahr 2019 bloß sechs - und von diesen haben nach Erkenntnissen der Fachleute sogar nur zwei Pärchen erfolgreich gebrütet.

Dass die vorgesehene Brutfläche auf dem umzäunten Kläranlagengelände des Ruhrverbands liegt und damit vor Störungen durch Freizeitaktivitäten wie Spazierengehen, Joggen oder Hundeausführen gut geschützt ist, kommt dem empfindlichen Flussregenpfeifer sehr entgegen. Der Untergrund des nicht mehr genutzten Notschlammplatzes der Kläranlage konnte mit relativ überschaubarem Aufwand in ein geeignetes Habitat verwandelt werden; die Kosten für diese Maßnahme hat der Ruhrverband übernommen. Nun heißt es warten: Die ersten paarungswilligen Flussregenpfeifer kehren im April aus ihren Winterquartieren zurück und beginnen dann mit der Balz.

https://www.ruhrverband.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news///ruhrverband-richtet-brutflaeche-fuer-flussregenpfeifer-auf-klaeranlagengelaende-in-hagen-her/

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Rheinfelden: Kläranlage wird günstiger als geplant

Der Abwasserzweckverband Rheinfelden/Schwörstadt bespricht vergangene und künftige Investitionen.
Es gab einige gute Nachrichten in der Sitzung des Abwasserzweckverbands Rheinfelden/Schwörstadt, ...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/klaeranlage-wird-guenstiger-als-geplant--180501038.html

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Prag: Große Auszeichnung für WTE in Prag

Ein großartiger Erfolg in Tschechien: Für die neu errichtete Abwasseranlage in Prag wurde die WTE Wassertechnik GmbH mit dem "Building of the Year Award 2019" ausgezeichnet.
Ein großartiger Erfolg in Tschechien: Für die neu errichtete Abwasseranlage in Prag wurde die WTE Wassertechnik GmbH mit dem "Building of the Year Award 2019" ausgezeichnet. Und das zu recht, denn mit dieser Anlage wurde der tschechischen Hauptstadt die Einhaltung der EU Richtlinien ermöglicht, die Umwelt geschont und ein neuer grüner Park im Herzen Prags geschaffen.

Die Abwasseranlage, die am 19. September 2018 offiziell eröffnet wurde, ist 600 m lang sowie 130 m breit und behandelt im Normalbetrieb ca. 4,1 m³/s Abwasser, das entspricht einer Kapazität von 1,2 Millionen Einwohnern. Zusammen mit der französischen Firma Suez war WTE für die maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung sowie die Verfahrenstechnik verantwortlich. Bis Dezember 2019 übernahm WTE auch den 12-monatigen Betrieb der Gesamtanlage. Der DBO-Vertrag (Design, Build, Operate) hatte ein Investitionsvolumen von ca. 250 Millionen Euro.

Die Kläranlage wurde mit geringstem Platzbedarf und optimalen Chemikalien- und Energieverbräuchen konzipiert. Um natürliche Ressourcen zu schonen, wird das behandelte Wasser auf der Anlage zur Instandhaltung und Reinigung eingesetzt. Die neue Kläranlage wurde so konstruiert, dass sie durch umlaufende Staumauern und eine permanente Entwässerungsanlage hochwassergeschützt ist.

Da das Gebäude innerhalb Prags auf der Insel Cisarsky liegt, war es wichtig, es in die Landschaft zu integrieren. Deshalb wurde die Kläranlage komplett unterirdisch errichtet, während überirdisch ein Park angelegt wurde. Eine effiziente Geruchs- und Lärmbehandlung wird jegliche Störungen der Parkbesucher vermeiden. Wir sind sehr stolz, dass wir an einem solch wichtigen Umweltprojekt teilhaben durften und freuen uns enorm über die Auszeichnung.

http://www.wte.de/WTE/Aktuell/Große-Auszeichnung-fur-WTE-in-Prag.aspx?ru=%2fWTE%2fAktuell.aspx

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Wasserverband Peine: Pressemitteilung PK Seesen 

Am Samstag, den 22.Februar, stellte ein Mitarbeiter des Wasserverbands Peine fest, dass aus dem verstopften Zulauf der Kläranlage in Lutter ölhaltiges Wasser drückte. Um einen weiteren Zulauf in das Fließgewässer Neile zu unterbinden, wurde durch die örtliche freiwillige Feuerwehr eine Ölsperre gelegt. Die polizeilichen Ermittlungen zum Verursacher dauern an.

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Oschersleben (Bode): Umbau der Kläranlage soll viel Energie sparen

Durch den Umbau der Kläranlage Oschersleben (Landkreis Börde) sollen jährlich etwa 417 000 Kilowattstunden an Energie eingespart werden. Mit dem Bau einer Schlammfaulungsanlage werden so viel weniger Treibhausgase ausgestoßen, dass die Einsparung etwa 215 Tonnen CO2 im Jahr entspricht, wie das ...mehr:

https://www.t-online.de/region/id_87384562/umbau-der-klaeranlage-oschersleben-soll-viel-energie-sparen.html

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Nordenham: Kläranlage -Neue Wasserquelle für Industrie in Sicht

Friedrich-August-Hütte Im Sommer dieses Jahres endet das dreijährige Pilotprojekt zum Wasser-Recycling auf dem Gelände der Nordenhamer Kläranlage. Erst etwa ein halbes Jahr später werden detaillierte Auswertungen der Betriebsergebnisse vorliegen. Schon jetzt ist aber klar: Hier eröffnen sich realistische Perspektiven ...mehr:

https://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/friedrich-august-huette-klaeranlage-in-nordenham-neue-wasserquelle-fuer-industrie-in-sicht_a_50,3,2796852651.html
 
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Nordenham: Projekt MULTI-ReUse abgeschlossen

Das Projekt MULTI-ReUse ist abgeschlossen. Im Zentrum der Untersuchungen stand eine Pilotanlage in Niedersachsen auf der kommunalen Kläranlage in Nordenham. In dieser Küstenregion mit Wassermangel wurde mit einem modularen Aufbereitungssystem konventionell gereinigtes Abwasser unter realen Bedingungen weitergehend behandelt, um es als Betriebswasser in einem Industriebetrieb einsetzen zu können. MULTI-ReUse hat darüber hinaus noch weitere Verwendungsmöglichkeiten untersucht, die weltweit von Bedeutung sind. Dazu gehören die landwirtschaftliche Bewässerung, urbane Anwendungen und die Grundwasseranreicherung. Voraussetzungen hierfür sind hygienische Unbedenklichkeit und die Entfernung anthropogener Spurenstoffe. In der Pilotanlage wurden die Verfahren Ultrafiltration (UF), Umkehrosmose (UO), Aktivkohlefiltration und UV-Desinfektion flexibel zu Aufbereitungsketten kombiniert sowie innovative Verfahren zur Online-Überwachung der mikrobiologischen Hygiene und zur Bestimmung von biologisch verwertbarem Kohlenstoff entwickelt. Bei der Verfahrensoptimierung unter Praxisbedingungen sollten Synergiepotenziale von UF und UO ausgeschöpft werden, um diese Technologien für die Anwendung in der Wasserwiederverwendung attraktiver zu machen. Ein Bewertungskonzept für geeignete Rohrleitungswerkstoffe war ebenfalls Untersuchungsgegenstand.

Weiterführende Links
https://water-multi-reuse.org
http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20200204_005
 
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Neustadt: Stadt sucht Partner für Verbrennung von Klärschlamm

Die Entsorgung der Überreste aus den Kläranlagen wird mit neuen Düngemittel- und Klärschlammverordnungen schwieriger. Die Stadt will jetzt einen Teil des anfallenden Klärschlamms verbrennen lassen. Das wird ...mehr:

https://www.haz.de/Umland/Neustadt/Neustadt-sucht-Partner-fuer-Klaerschlammverbrennung
 
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Luxemburg-Beggen: Erweiterung auf 450.000 EW

mit einem Investvolumen von 180 Mio. € - eine bedeutsame Aufgabe für ein großes Team.
Zu Beginn des Jahres hatte die Ingenieurgemeinschaft TR Engineering / Hydro-Ingenieure / Luxautec das VgV-Verfahren zur Erweiterung der Kläranlage Beggen gewonnen. Geplant ist eine Umstellung des bestehenden Bio-Styr Verfahrens auf ein 2-stufiges Konzept mit einer 9-straßigen SBR-Anlage mit einem Neubauvolumen von 117.000 m³ und eine nachgeschaltete Restnitrifikation und Restdenitrifikation im bestehenden Bio-Styr. Im Anschluss wird eine 4. Reinigungsstufe mit der Verfahrenskombination Ozon / GAK realisiert.

Beauftragt sind alle Planungsleistungen von LP 1-9 gemäß HOAI einschl. der örtlichen Bauüberwachung für den vorgezogenen Delta-Ausbau, der bereits einen der späteren neun SBR-Reaktoren in einem vorgezogenen Bauabschnitt realisiert, um der gestiegenen Belastung der Kläranlage und den gleichzeitig strengen Überwachungswerten Rechnung zu tragen (Ammonium 1 mg/l, N total 7 mg/l in der 2h-MP).
Bei Fragen steht Ihnen unser Herr Frindi gerne unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-24 zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/luxemburg-beggen.html

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Luxemburg- Beggen: 4. Reinigungsstufe

Die Stadt Luxemburg betreibt die Kläranlage Beggen mit einer Ausbaugröße von 450.000 EW. Die Ingenieur-gemeinschaft TR Engineering / Hydro-Ingenieure / Luxautec plant neben der Umstellung des bestehenden Bio-Styr Anlage und einer neuen SBR-Anlage, eine 4. Reinigungsstufe mit der Verfahrenskombination Ozon und GAK, um die vorherrschenden Spurenstoffe zu eliminieren.

Um die Fragestellung der Bauweise der Absorber (GAK) beantworten zu können, besuchte die Stadt Luxemburg gemeinsam mit den Hydro-Ingenieuren das Trinkwasserwerk Holthausen in Düsseldorf, die Kläranlage Obere Lutter in Gütersloh, sowie die Deponiewasseranlage Reesberg in Herford und die Kläranlage Bad Oeynhausen. Somit konnte die Stadt Luxemburg auf 4 verschiedenen Anlagen von unterschiedlichsten und überwiegend sehr positiven Betriebserfahrungen profitieren und die detaillierten Betreiberinformationen bei der weiteren Planung/Abwicklung berücksichtigen.

Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Dipl.-Ing. Soufiane Frindi unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-24 und unsere Frau Dr.-Ing. Sarah Zydorczyk unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-18 gerne zur Verfügung

http://www.hydro-ingenieure.de/luxemburg-4-reinigungsstufe.html

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Lübeck: Gewerbegebiet in Lübeck- Innovative Abwasser-Lösung

Im Jahr 2015 wurde ein neues Gewerbegebiet in Lübeck-Genin südlich der A20 beschlossen. Die Erschließung klappte nicht, weil das Abwasser von dort nicht abgeführt werden konnte. Jetzt gibt es eine Lösung.
Bei der Erschließung des neuen Lübecker Gewerbeparks südlich der A20 wurde eine wichtige Hürde genommen: Die Entsorgungsbetriebe Lübeck (EBL) und der städtische Erschließungsträger KWL GmbH haben durch konstruktive Zusammenarbeit eine für alle Beteiligten innovative Lösung für die Schmutzwasserentsorgung gefunden. Das Schmutzwasser wird in der Abfallbehandlungsanlage MBA Lübeck zu Brauchwasser.
Das Schmutzwasser des Gewerbeparks, das nicht in das Kanalnetz der Stadt abgeführt werden kann, wird nach entsprechender Vorbehandlung als Prozesswasser in der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) eingesetzt. In dieser Anlage...

https://www.zfk.de/entsorgung/abwasser/artikel/193b8f686fc748279ee8349f56bc9e20/gewerbegebiet-in-luebeck-innovative-abwasser-loesung-2020-02-25/

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Langenpreising: Hauptausschuss diskutiert - Photovoltaik auf der Kläranlage?

In der Gemeinde Langenpreising wird vermehrt über die Nutzung erneuerbarer Energien nachgedacht. Aktuell wird über den Bau einer Photovoltaik-Anlage diskutiert. Mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/langenpreising-ort377226/erneuerbare-energien-langenpreisinger-hauptausschuss-diskutiert-photovoltaik-auf-klaeranlage-13550673.html
 
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Königsfeld: Ministerium reagiert auf Kritik zu privater Kläranlage

Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (Grüne) muss sich wegen einer nicht mehr vorschriftsmäßigen Kläranlage auf seinem Grundstück in Königsfeld (Mittelsachsen) rechtfertigen. Die "Sächsische Zeitung" ...mehr:

https://www.t-online.de/region/id_87273092/ministerium-reagiert-auf-kritik-zu-privater-klaeranlage.html#utm_source=websuche&utm_medium=t-online-ergebnisse&utm_campaign=link2
 
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Hannover-Herrenhausen: Betriebstechnik Gasstation

Für den Neubau der Schlammbehandlung auf der Kläranlage Hannover-Herrenhausen errichtet OSWALD SCHULZE Umwelttechnik die komplette Betriebstechnik der neuen Gasstation - Gasfeinfilter, Gasentschwefelung, Gasverdichterstation, Aktivkohlefiltration. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.Mehr:

https://www.oswald-schulze.de/2020/01/13/klaeranlage-hannover-herrenhausen-betriebstechnik-gasstation/

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Hanau: Kläranlage vor dem Ausbau

Zusätzliche Klärstufe zur Einhaltung des Phosphat-Grenzwerts nötig
0,2 Milligramm pro Liter - das ist das Ziel. Ein Liter geklärtes Abwasser, das ab dem 1. Januar 2023 die Hanauer Gruppenkläranlage verlässt, darf dann im monatlichen Mittel nicht mehr als 0,2 Milligramm Phosphat enthalten.
- Darauf hat man sich in der Europäischen Union verständigt, um einer drohenden Überdüngung der Gewässer zu begegnen. Auch die Hanauer Kläranlage muss dafür „fit" ...mehr:

https://www.op-online.de/region/hanau/hanau-zusaetzliche-klaerstufe-einhaltung-phosphat-grenzwerts-noetig-13506023.html
 
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Großache Nord: Abwasserverband feiert 30. Jubliläum

Drei Jahrzehnte besteht nun der Abwasserverband Großache Nord.
Einen Grund zum Feiern hatte kürzlich der Abwasserverband der Gemeinden Oberndorf, St. Johann und Kirchdorf, nämlich sein 30-jähriges Bestehen. Neben einem Rahmenprogramm wurde natürlich auch Rückschau gehalten. Dabei erläuterte Geschäftsführer Johann Seiwald die Entwicklung der Kläranlage in Erpfendorf.
1982 wurde der Planungsverband Großache Nord gegründet, ...mehr:

https://www.tt.com/artikel/15763516/abwasserverband-feiert-30-jublilaeum
 
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Ellerdorf: Kanalisation kostet drei Millionen Euro

Drei Millionen Euro kostet die Erneuerung der Kanalisation und der Straßenentwässerung in der Nortorfer Straße in Ellerdorf. Die Gemeinde finanziert mit einem Kredit mit 40 Jahren Laufzeit 850 Meter Rohrleitungen, die teils Reservoirfunktion haben. Die Abwassergebühren werden steigen...mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Ellerdorf-Kanalisation-kostet-drei-Millionen-Euro
 
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Ditzingen: Vermeintlich sauberes Wasser Kampf dem Schmerzmittel im Klärwerk

Einige Kommunen im Land haben Post von der Aufsichtsbehörde bekommen. Der Inhalt dieser Schreiben ist überall derselbe: Die Anlagen zur Abwasserreinigung müssen besser werden. Noch schwimmt im vermeintlich sauberen Wasser zuviel Gift.
Hätten die Ditzinger gewusst, was auf sie zukommen würde, hätten die Stadträte ...mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vermeintlich-sauberes-wasser-kampf-dem-schmerzmittel-im-klaerwerk.9a85c98c-1a49-44bb-abdc-9a79f7a23f7a.html

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Bopfingen: Nagetier untergräbt Abwasserkanal Bopfingen und der Problem-Biber

Biber sind nicht nur gut im Holzfällen, sondern auch im Graben. In Bopfingen (Ostalbkreis) untergräbt ein Biber den Abwasserkanal - und könnte eine ganze Kläranlage lahmlegen.

Mehr aus der Sendung vom
Sa, 8.2.2020 19:30 Uhr, SWR Aktuell Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Nagetier-untergraebt-Abwasserkanal-Bopfingen-und-der-Problem-Biber,bopfinger-biber-100.html
 
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Bersenbrück: Schärfere Gesetze erfordern Neuausrichtung der Klärschlamm-Entsorgung

Wasserverband Bersenbrück unterzeichnet Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Entsorgung von Klärschlamm in Ostwestfalen-Lippe - umfassende Aufgabe wird länderübergreifend gelöst
 
Bersenbrück/Detmold. 5400 Tonnen Klärschlamm fallen beim Wasserverband Bersenbrück jedes Jahr bei der Reinigung der Abwässer an. Bislang konnte dieser Klärschlamm in der Landwirtschaft zum Düngen genutzt werden. Die neue Klärschlammverordnung sowie die Düngeverordnung schränken diese Nutzung deutlich ein. Auch die Bestrebungen zum Klimaschutz und die aktuelle CO2 Diskussion erfordern vorausschauende Maßnahmen. Da zudem das Preisniveau sowohl für die landwirtschaftliche als auch für die thermische Klärschlamm-Entsorgung seit 2017 sprunghaft gestiegen ist, strebt der Wasserverband Bersenbrück im Sinne der Bürgerinnen und Bürger eine Neuausrichtung für eine zukunftsorientierte und ordnungsgemäße Entsorgung an.
Am vergangenen Freitag hat der Verband neben weiteren 56 Kommunen, Verbänden und Gesellschaften aus den Regierungsbezirken Detmold und Arnsberg sowie aus Niedersachsen einen gemeinsamen Kooperationsvertrag zur Klärschlamm-Entsorgung unterzeichnet. Ab 2024 wollen die beteiligten Gesellschafter ihren Klärschlamm gemeinschaftlich in einer regionalen Verbrennungsanlage thermisch verwerten. Hierfür kann nun ein externer Partner gesucht werden, der eine solche Anlage schon hat oder sie auf eigener Fläche bauen kann. „Diese konstruktive und länderübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine sichere Entsorgung. In die gemeinsame Arbeit der Gesellschaft fließt das Wissen zahlreicher Kommunen und Verbände ein. Wichtig ist zudem, dass die Kooperation keine Gewinne erwirtschaften wird, so dass die Abwassergebühren für die Bevölkerung weiterhin möglichst niedrig gehalten werden können", so Verbandsvorsteher Dirk Imke.
Es gibt nur sehr wenige Abwasserbetriebe, für die es sich lohnt und die die finanzielle Ausstattung haben, eine eigene Mono-Verbrennungsanlage bauen zu können. Der Wasserverband hat den ersten Schritt, die Klärschlamm-Entsorgung langfristig und wirtschaftlich organisieren zu können, mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages auf den Weg gebracht.
„Auch wegen der Notwendigkeit einer Phosphor-Rückgewinnung aus dem Klärschlamm ab 2029 muss die Klärschlamm-Entsorgung insgesamt neu durchdacht und organisiert werden. Wirtschaftlich ist eine thermische Entsorgung zudem auch erst ab einer gewissen Größenordnung, die nun durch den Zusammenschluss erreicht wurde. Für den Wasserverband Bersenbrück ist diese bundesweit einmalige interkommunale Zusammenarbeit ein Meilenstein für die nachhaltige Ver- und Entsorgungssicherheit", erklärte Geschäftsführer Ralph-Erik Schaffert.

https://www.wasserverband-bsb.de/aktuelles/pressemitteilung/pressemitteilungen-2020/17022020-schaerfere-gesetze-erfordern-neuausrichtung-der-klaerschlamm-entsorgung/
 
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ALESHEIM: Der Ärger bleibt in Alesheim

Der Umstieg von Misch- auf Trennsystem bei der Kanalsanierung Wachenhofen hätte der Gemeinde Alesheim nur
125 000 Euro mehr gekostet. Der Nichtumstieg droht nun aber noch teurer zu werden...mehr:

https://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/der-arger-bleibt-in-alesheim-1.9884230?searched=true
 
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Rheinfelden: Kläranlage wird günstiger als geplant

Der Abwasserzweckverband Rheinfelden/Schwörstadt bespricht vergangene und künftige Investitionen.
Es gab einige gute Nachrichten in der Sitzung des Abwasserzweckverbands Rheinfelden/Schwörstadt, die am Mittwoch im Rheinfelder Rathaus stattgefunden hat. So sinkt, trotz steigender...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/klaeranlage-wird-guenstiger-als-geplant--180501038.html

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Hohenbostel: Umbau der Kläranlage kostet 2 Millionen Euro mehr

Es wird deutlich teurer

Der Umbau und Ausbau der Kläranlage in Hohenbostel wird wohl teurer als ursprünglich angenommen. Das teilte jetzt der Planer der Anlage ...mehr:

...mehr: https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/wird-deutlich-teurer-13303512.html

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Herrenberg: Nach Durchführung einer Machbarkeitsstudie gewinnt die Weber-Ingenieure GmbH auch das Vergabeverfahren

Für die Kläranlage Herrenberg (80.000 E), die vom Zweckverband Gäu-Ammer betrieben wird, war bereits seit geraumer Zeit die Realisierung einer 4. Reinigungsstufe zur Spurenelimination vorgesehen.

Eine Machbarkeitsstudie der Weber-Ingenieure in 2018 kam hierbei zu dem Ergebnis, dass die Verfahrenskombination, bestehend aus einer Ozonung mit anschließender Raumfiltration, mit den Randbedingungen der Kläranlage Herrenberg zur Spurenstoffelimination am besten geeignet ist.
Nun wurde auch das entsprechende VgV-Verfahren zur Planung der Anlage mit Objektplanung der Ingenieurbauwerke, der Tragwerksplanung und Örtlichen Bauüberwachung, von der Weber-Ingenieure GmbH gewonnen. Die Planungsarbeiten sollen im Oktober 2019 beginnen. Mehr:

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=277

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HECHLINGEN: Offizieller Spatenstich in Hechlingen am See

Südlich des Hahnenkammsees entsteht die künftige Zentralkläranlage -
Mit dem Spatenstich an der künftigen Zentralkläranlage hat Heidenheims Bürgermeisterin Susanne Feller das Acht-Millionen-Euro-Projekts offiziell eröffnet. Im Beisein einiger Ämtervertreter, Gemeinderäte, Vertreter der beteiligten Firmen und Besuchern, die bei widrigem Wetter den Weg zum Standort südlich ...mehr:

https://www.nordbayern.de/region/gunzenhausen/offizieller-spatenstich-in-hechlingen-am-see-1.9664937?searched=true
 
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GUNZENHAUSEN: Gunzenhäuser müssen fürs Abwasser mehr bezahlen

Ab Januar werden 25 Cent mehr für den Kubikmeter Schmutzwasser fällig - - Das Abwasser wird teurer. Im kommenden Jahr müssen die Gunzenhäuser 25 Cent mehr für den Kubikmeter Schmutzwasser bezahlen. Auch die Niederschlagswassergebühr erhöht sich leicht um 2 Cent. Mehr:

https://www.nordbayern.de/region/gunzenhausen/gunzenhauser-mussen-furs-abwasser-mehr-bezahlen-1.9614310?searched=true
 
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Emmendingen: Modernisierung der Kläranlage an der Elz kostet 24 Millionen

Die Elz ist mit Rückständen von Medikamenten belastet. Nachdem sogar die Schließung der Köndringer Kläranlage im Raum stand, reagiert jetzt der Abwasserzweckverband - mit einer Millionen-Modernisierung. Mehr:

https://www.badische-zeitung.de/modernisierung-der-klaeranlage-an-der-elz-kostet-24-millionen--180497278.html
 
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Birkenfelde: Kläranlage - Beispielhaft für saubere Gewässer und Energiegewinn

Erstellt von Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz
Thüringens Umweltstaatssekretär Olaf Möller hat heute die neue Kläranlage in Birkenfelde eingeweiht, gemeinsam mit Dr. Werner Henning, Landrat des Eichsfeldkreises, und Adrian Grieß, Bürgermeister von Birkenfelde. Das Umweltministerium fördert die Kläranlage mit 250.000 Euro. Damit konnten auch der Abwasserkanal und die Trinkwasserleitung erneuert werden.
„Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss dieses komplexen Bauvorhabens, mit dem künftig alle Einwohner Birkenfeldes an die moderne Kläranlage angeschlossen werden können. Die Kommune hat gleich zwei Vorteile: Die Gewässer Birkenbach und Leine sind so besser geschützt. Außerdem wird der gewonnene Klärschlamm zu Biogas - so gehen Umwelt- und Ressourcenschutz Hand in Hand. So funktioniert unser „Abwasserpakt" mit dem Gemeinde- und Städtebund, wenn wir gemeinsam gute Lösungen für saubere Gewässer im ländlichen Raum finden", so Staatssekretär Möller.

Die Kläranlage Birkenfelde ist Bestandteil des Maßnahmenprogramm Thüringens zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Mit dem Neubau der Kläranlage Birkenfelde des Zweckverbandes „Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld" wurde parallel die komplette Wasser- und Abwasserinfrastruktur des Ortes erneuert. Die veralteten Kleinkläranlagen im Ort werden damit außer Betrieb genommen. Der Klärschlamm wird in der benachbarten Kläranlage Leinetal zu Biogas aufbereitet.

Hintergrund
Um Thüringens Flüsse sauberer zu machen, wurde mit dem Neuen Wasserrecht für Thüringen zusätzlich auch ein Abwasserpakt zwischen dem Umweltministerium und dem Thüringer Städte- und Gemeindebund geschlossen. Insbesondere der ländliche Raum soll damit vom Anschluss an zentrale Kläranlagen profitieren. Der Pakt sieht vor, künftig Abwässer aus Orten mit mehr als 200 Einwohnern durch die Abwasserzweckverbände zentral zu entsorgen. Durch einen höheren Anschlussgrad sollen die Gewässer sauberer und die Kosten dafür fair verteilt werden. Die Baumaßnahme in Birkenfelde ist Teil einer umfassenden Sanierung der Infrastruktur in Birkenfelde, mit der Abwasserkanal, Trinkwasserleitung und Ortdurchfahrt in Zusammenarbeit des Landkreis Eichsfeld als Straßenbaulastträger, der Gemeinde Birkenfelde als Baulastträger für Nebenanlagen und das Gewässer und dem Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichfeld errichtet wurden.

https://umwelt.thueringen.de/aktuelles/anzeigen-medieninformationen/news/klaeranlage-in-birkenfelde-beispielhaft-fuer-saubere-gewaesser-und-energiegewinn/?tx_news_pi1%5Bday%5D=06&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=f41f6fa978623884b8f521d7128c1680

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ALESHEIM: Die Kanalfrage von Alesheim

Bei einem Bürgerentscheid im Februar geht es um die Umstellung der Abwasserentsorgung. -
- Am Sonntag, 16. Februar 2020, wird es in der Gemeinde Alesheim einen Bürgerentscheid über die künftige Abwasserentsorgung geben.

Die Gemeinde Alesheim wollte im Ortsteil Wachenhofen ein Trennsystem fürs Abwasser einführen. Das hat erst die Bürger in dem Ortsteil und schließlich in der gesamten Gemeinde aufgebracht. Nun gibt es im Februar 2020 einen Bürgerentscheid zur künftigen Abwasserentsorgung. Mehr:

https://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/die-kanalfrage-von-alesheim-1.9643290?searched=true

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Albbruck: Kläranlage wird auf Vordermann gebracht

Albbrucker Einrichtung muss künftig neues Spital, neues Baugebiet und die Abwässer der Gemeinde Görwihl verarbeiten.
"Wir haben spannende Jahre vor uns", das sagte Bürgermeister Stefan Kaiser bei der Hauptversammlung des Abwasserzweckverbandes Vorderes Albtal, ...mehr:

https://www.badische-zeitung.de/klaeranlage-wird-auf-vordermann-gebracht-x1x--180436910.html

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Neufinsing: Mehr Einwohner, mehr Abwasser - Kläranlage wird aufgerüstet

Die Kläranlage in Neufinsing wird erweitert. Ab Ende 2022 sollen 65 000 Einwohner mehr versorgt werden können.
Neufinsing - Das gemeinsame Kommunalunternehmen Ver- und Entsorgung München Ost (VEMO) erhöht die Kapazitäten seiner Kläranlage in Neufinsing. Die Arbeiten sind im Sommer angelaufen und werden mehrere Jahre dauern. Über den Fortschritt der Baustelle informierten sich die Aufsichtsräte ...mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/finsing-ort377218/neufinsing-mehr-einwohner-mehr-abwasser-klaeranlage-wird-aufgeruestet-13300398.html
 
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Mörfelden-Walldorf: Neue Filter gegen Mikroplastik

Mörfelden-Walldorf baut als eine der drei ersten hessischen Kommunen in ihre Kläranlage eine vierte Reinigungsstufe ein.

Mikroplastik aus Zahnpasta, Arzneimittelrückstände und sonstige mikroskopisch kleinste Teilchen chemischer Stoffe, wie sie in Industrie, Privathaushalten und medizinischen Einrichtungen anfallen, können herkömmliche Kläranlagen nur unvollständig herausfiltern. Gerade im hessischen Ried mit seinen durchlässigen Sandböden „bekommen wir besondere Probleme mit Spurenstoffen", da von hier 60 Prozent des Trinkwassers für das Rhein-Main-Gebiet kommen, sagte die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Dienstag bei einem Besuch in Mörfelden-Walldorf.
In der Doppelstadt im Kreis Groß-Gerau wird derzeit die Kläranlage saniert und mit einer vierten Reinigungsstufe

https://www.fr.de/rhein-main/kreis-gross-gerau/moerfelden-walldorf-neue-filter-gegen-mikroplastik-13354994.html?cmp=defrss
 
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Mörfelden-Walldorf: Land fördert 4. Reinigungsstufe in Mörfelden-Walldorf

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Weiterer Schritt bei der Umsetzung der Hessischen Spurenstoffstrategie

„Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Eintrag von bedenklichen Spurenstoffen in Gewässern so weit wie möglich zu vermindern. Im Rahmen der Spurenstoffstrategie wird nun die Kläranlage Mörfelden-Walldorf mit einer vierten Reinigungsstufe ausgestattet und vom Land mit rund 4,6 Millionen Euro gefördert. Damit kommen wir einen wichtigen Schritt weiter bei der Verbesserung der hessischen Gewässerqualität. Die dortigen Grundwasservorkommen werden langfristig für die Trinkwassernutzung geschützt", sagte Umweltministerin Priska Hinz heute bei der Bescheidübergabe in Mörfelden-Walldorf.

In der Kläranlage soll zukünftig mittels Aktivkohle und Ozonierung die Spurenstoffelimination erfolgen. „Die Stadt Mörfelden-Walldorf unterstützt das Land aktiv bei der Umsetzung der Spurenstoffstrategie", bedankte sich Hinz bei Bürgermeister Thomas Winkler für das Engagement der Stadt. „Durch die vierte Reinigungsstufe wird das Wasserschutzgebiet direkt unterhalb der Kläranlage, sowie der Geräths- und Schwarzbach vor dem Eintrag von Spurenstoffen geschützt. Das wirkt sich auf die Qualität des Grundwassers aus, das zur Trinkwassererzeugung und zur Beregnung von landwirtschaftlichen Flächen genutzt wird. So stellen wir den Gesundheitsschutz sicher. Außerdem ist das wichtig für die im Wasser lebende Insekten und Fische. Durch die Verbesserung der Gewässerqualität leisten wir einen Beitrag zur Erreichung der Zielvorgaben der Wasserrahmenrichtlinie", betonte die Ministerin.
Das Hessische Ried ist wasserwirtschaftlich besonders sensibel. Zum einen bestehen einige Fließgewässer bei Niedrigwasser zu nahezu 100 Prozent aus Einleitungen von geklärtem Abwasser, zum anderen werden 50 bis 60 Prozent des Trinkwassers für den Ballungsraum Rhein-Main hier gewonnen. Im Abwasser sind Spurenstoffe wie Arzneistoffe, Haushalts- und Industriechemikalien, Pflanzenschutzmittel und Biozide enthalten, die durch die aktuelle Kläranlagentechnik nicht zurückgehalten werden. Das Umweltministerium hat deshalb 2018 die Spurenstoffstrategie für das Hessische Ried aufgelegt, die auch den Ausbau einer Reihe von Kläranlagen zur Spurenstoffelimination vorsieht.
Die Strategie umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, die zum Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers im Ried umgesetzt werden sollen. „Neben der Aufrüstung von Kläranlagen setzt die Spurenstoffstrategie vor allem auf Maßnahmen, die Spurenstoffe an der Quelle verringern", betonte Ministerin Hinz. Zum Beispiel soll die Einleitung von Spurenstoffen durch gewerbliche Direkt- und Indirekteinleiter reduziert werden. Außerdem werden Bürgerinnen und Bürger über die ordnungsgemäße Entsorgung von Altmedikamenten aufgeklärt. Die Sanierung undichter Abwasserkanäle soll beschleunigt werden und bei der öffentlichen Beschaffung wird das Land verstärkt auf die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und Mittel achten. Zusätzlich hat das Landwirtschaftsministerium bereits 2017 eine Vereinbarung mit Landwirtinnen und Landwirten sowie Tierärztinnen und Tierärzten getroffen, um den Einsatz von Antibiotika bei Milchkühen auf das therapeutisch notwendige Minimum zu reduzieren.

https://umwelt.hessen.de/presse/pressemitteilung/land-foerdert-4-reinigungsstufe-moerfelden-walldorf

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Lenggries: Kläranlage wird aus Faulgas Strom und Wärme

Faulgas wird in der Lenggrieser Kläranlage Strom und Wärme gewonnen. Das könnte mittelfristig dafür sorgen, dass die Gebühren für die Bürger sinken.

Über zwei Jahre wurde auf dem Gelände der Lenggrieser Kläranlage gebaut. Drei Millionen Euro hat die Gemeinde investiert, um die Einrichtung fit für die Zukunft ...mehr:

https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/in-lenggrieser-klaeranlage-wird-aus-faulgas-strom-und-waerme-13306198.html

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Hohenstein: Viertelmillion Euro Schaden Brand in Kläranlage

Ein Brand in einer Kläranlage in Hohenstein im westlichen Taunus hat einen hohen Sachschaden angerichtet. Wie die Polizei mitteilte, stand das Betriebsgebäude in der Nacht komplett in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem großen Aufgebot.
Es entstand ein Schaden von ...mehr:

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/224834/toTopic/hohenstein-hoher-schaden-bei-brand-in-klaeranlage.html
 
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Hannover: Stadtentwässerung will bis 2035 zwei Mrd. Euro in ihre Anlagen investieren

Die Stadtentwässerung Hannover (SEH) will bis zum Jahr 2035 geschätzt knapp zwei Milliarden Euro in ihre Betriebsanlagen zu investieren. Damit will die Stadtentwässerung ihre Strategie zur nachhaltigen Weiterentwicklung des städtischen Eigenbetriebs umsetzen, die er Anfang vergangener Woche vorgestellt hat.
Neben dem Start des umfangreichen Investitionsprogramms stünden bis zum Jahr 2025 als Hauptziele die Einführung moderner IT-Systeme und Digitalisierung

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Birkenfelde: Kläranlage beispielhaft für saubere Gewässer und Energiegewinn

Thüringens Umweltstaatssekretär Olaf Möller hat Freitag die neue Kläranlage in Birkenfelde eingeweiht, gemeinsam mit Dr. Werner Henning, Landrat des Eichsfeldkreises, und Adrian Grieß, Bürgermeister von Birkenfelde. Um Thüringens Flüsse sauberer zu machen, wurde mit dem Neuen Wasserrecht für Thüringen zusätzlich auch ein Abwasserpakt zwischen dem Umweltministerium und dem Thüringer Städte- und Gemeindebund geschlossen. Insbesondere der ländliche Raum soll damit vom Anschluss an zentrale Kläranlagen profitieren. Der Pakt sieht vor, künftig Abwässer aus Orten mit mehr als 200 Einwohnern durch die Abwasserzweckverbände zentral zu entsorgen. Durch einen höheren Anschlussgrad sollen die Gewässer sauberer und die Kosten dafür fair verteilt werden. Die Baumaßnahme in Birkenfelde ist Teil einer umfassenden Sanierung der Infrastruktur in Birkenfelde, mit der Abwasserkanal, Trinkwasserleitung und Ortdurchfahrt in Zusammenarbeit des Landkreis Eichsfeld als Straßenbaulastträger, der Gemeinde Birkenfelde als Baulastträger für Nebenanlagen und das Gewässer und dem Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichfeld errichtet wurden.
Das Umweltministerium fördert die Kläranlage mit 250.000 Euro. Damit konnten auch der Abwasserkanal ...mehr:

http://www.umweltruf.de/2019_Programm/news/news3.php3?nummer=7280
 
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Bad Berneck spart und muss das erklären

Der Stadtrat von Bad Berneck hat grünes Licht für die Sanierung der Kläranlage gegeben. Dass es der Verwaltung dabei gelungen ist, eine drohende Kostensteigerung um 800.000 Euro...mehr:

https://www.kurier.de/inhalt.klaeranlage-bad-berneck-spart-und-muss-das-erklaeren.d2ee4974-1d99-45d8-98ed-1c6e62fdcef6.html 

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