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         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
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         a) DWA Arbeitsblätter
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23.03.2017 11:21

Klärwerk.info / Kläranlagen / Meldungen von den Kläranlagen

Meldungen von den Kläranlagen

Übersicht über alle Meldungen von Kläranlagen und Zugang zum Archiv.

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März 2017
Schwerin
Zweckverband Schweriner Umland: und SAE verlängern Kooperation  
Dresden
Auftakt der Kampagne "Kein Müll ins Klo" 
Langen
Auch Mikroteile und Keime müssen heraus  
Schwerin
Zweckverband Schweriner Umland & SAE verlängern Kooperation 
Langen/Egelsbach/Erzhausen
Pilotprojekt zum Schutz des Trinkwassers 
Landau
Zukunftsperspektiven für Klärschlamm entwickeln: EWL plant interkommunale Zusammenarbeit 
Januar 2017
Sprendlingen-Gensingen
Zentralisierung der Abwasserreinigung in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen 
EVS
Wirtschaftsplan 2017 mit großer Mehrheit verabschiedet  
Hamburg
HAMBURG WASSER gründet Kundenbeirat  
Simmern
Örtliches Hochwasserschutzkonzept  
Simmern Hochwasserschutz
Wien
PROJEKT E_OS HOLT „GOLDENES STAFFELHOLZ FÜR INNOVATION" 

 


Zweckverband Schweriner Umland: und SAE verlängern Kooperation

 

Schwerin - Knapp 50.000 Menschen in den Gemeinden rund um die Landeshauptstadt profitieren auch in Zukunft von der konstruktiven und fairen Zusammenarbeit des Zweckverbandes Schweriner Umland mit der Schweriner Abwasserentsorgung (SAE). Die Entsorgung von zwei Dritteln der im Verbandsgebiet anfallenden Abwässer wurde heute (27. Januar) bis in das Jahr 2034 vertraglich vereinbart.

„Verträge haben das Wort ,vertragen' in sich. Das ist eine wichtige Voraussetzung für eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagte Georg Ihde, Vorsteher des Zweckverbandes Schweriner Umland, anlässlich der Unterzeichnung des vierten Nachtrages zum Kooperationsvertrag über die Abwasserentsorgung. Bereits seit 1993 besteht die kommunale Partnerschaft, die Georg Ihde als besondere wertete. „Wir sind sehr dankbar, dass eine notwendige Preisanpassung mit der Verlängerung des Vertrages bis in das Jahr 2034 verbunden werden konnte. Dies bedeutet Kontinuität und Stabilität in unserer Zusammenarbeit und bringt für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Verbandsgebiet viele Vorteile." Neben der Entsorgungssicherheit profitieren die Einwohner von stabilen Gebühren. Diese waren von 2003 bis heute konstant geblieben und werden jetzt geringfügig erhöht.

Schwerins Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier, der für die Landeshauptstadt Schwerin den Vertrag unterzeichnete, würdigte die Protagonisten der vergangenen Jahre, insbesondere Georg Ihde und den ehemaligen SAE-Werkleiter Hugo Klöbzig. Auf beiden Seiten hätte man frühzeitig die Vorteile der kommunalen Zusammenarbeit zur Grundlage des Miteinanders gemacht und im Interesse beider Seiten agiert. „Das ist ein nutzbringendes wie schönes Beispiel", so der OB. Die Kläranlage der Landeshauptstadt nimmt jährlich eine Million Kubikmeter und damit zwei Drittel der Abwässer aus dem Schweriner Umland auf. Das entspricht einem Fünftel der Kapazität und trägt zu einer großen Planungssicherheit bei, schätzte SAE-Werkleiter Lutz Nieke ein.

Die Vertragsverlängerung mit einem wirtschaftlichen Volumen von 20 Millionen Euro wurde im Beisein zahlreicher Vertreter des Zweckverbandes und der Landeshauptstadt Schwerin unterzeichnet. Mehr:

http://www.snaktuell.de/index.php?content=news&view=15847

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Dresden: Auftakt der Kampagne "Kein Müll ins Klo"

Mit POintierten Reimen kämpft die Stadtentwässerung Dresden gegen die Müllflut in Kanalnetz und Kläranlage. Freche Sprüche fordern zum Mitreimen auf.

Gegen steigende Müllmengen im Abwasser will die Stadtentwässerung Dresden etwas unternehmen. Sie setzt verstärkt auf Kommunikation und hat deshalb am 20. Januar 2017 den Startschuss für die Kampagne „Kein Müll ins Klo" gegeben. Oft ist dem einzelnen Verbraucher, der ein Feuchttuch oder Altmedikamente über die Toilette entsorgt, gar nicht bewusst, welchen Schaden er damit anrichtet.

Seit Jahren beobachtet die Stadtentwässerung auf der Kläranlage Dresden-Kaditz steigende Mengen an Rechengut - hauptsächlich verursacht durch die falsche Entsorgung von Feuchttüchern. Aber es ist nicht nur die gewachsene Müllmenge, die dem Unternehmen Sorgen bereitet. Feuchttücher verursachen auch erhebliche Probleme im Dresdner Kanalnetz. Verstopfte Pumpen führen inzwischen zweimal wöchentlich zu einem Rückstau im Kanalnetz und auch der Reparaturaufwand steigt erheblich. Insgesamt verursachen Feuchttücher und ähnlicher Müll einen jährlichen Mehraufwand von rund 100.000 Euro.

Gunda Röstel, SEDD-Geschäftsführerin, sagte zum Kampagnenauftakt: „Ein weiteres Problem sind vor allem Rückstände aus Arzneimitteln im Abwasser. Fast jeder nimmt bei Bedarf oder regelmäßig Medikamente ein. Ein Teil der Wirkstoffe wird nach der Einnahme wieder ausgeschieden und mit dem Abwasserstrom auf der Kläranlage behandelt. Doch nicht alle Reststoffe werden dabei beseitigt oder aufgelöst und gelangen in Minimalkonzentration in die Oberflächengewässer. Medikamentenrückstände gelangen aber auch durch unsachgemäße Entsorgung von Tabletten und flüssigen Arzneimitteln über die Toilette bzw. Spüle ins Abwasser. Dies belastet die Umwelt zusätzlich."
In den nächsten 3 Jahren sollen unter dem Motto „Kein Müll ins Klo" verschiedene Maßnahmen entwickelt werden. Ziel der Kampagne ist, dass sich die Dresdner mit dem Thema beschäftigen, dass sie über ihr Entsorgungsverhalten nachdenken und dies bestenfalls korrigieren. Der Gang zum Mülleimer ist ein kleiner Schritt und kann viel bewirken.
Zum Auftakt der Kampagne arbeitet die Stadtentwässerung mit verschiedenen Sprüchen, die bewusst etwas provokant und direkt sind und somit Aufmerksamkeit erzeugen. Gleichzeitig lädt die Stadtentwässerung zu einem Reimwettbewerb namens „Reimscheisser" ein. Dieser richtet sich vor allem an junge Leute, die sich in sozialen Netzwerken bewegen. Via #Reimscheisser können kreative Reimideen zum Thema „Kein Müll ins Klo" über Facebook, Twitter oder Instagram gepostet werden. Wöchentlich werden die kreativsten Sprüche oder Bilder prämiert. Zum Weltwassertag am 22. März ermittelt die Stadtentwässerung schließlich die Hauptpreisträger.
Über die neuen Website www.kein-muell-ins-klo.de können sich die Dresdner genauer informieren. Hier sind zum Beispiel die Folgen unsachgemäßer Entsorgung von Altmedikamenten oder Speiseabfällen beschrieben, gleichzeitig werden die richtigen Entsorgungswege für Dresden aufgezeigt.

Um die wesentlichen Inhalte auf der Website kurz und prägnant zu vermitteln, wurden Videos produziert. Der Schauspieler Mario Grünewald verkörpert dabei den Kanalarbeiter „Erwin".
Für die Stadtentwässerung bleibt abzuwarten, wie die Kampagne angenommen wird. „Es wäre schon viel erreicht, wenn die Menge an Rechengut, die täglich aus dem Abwasser entfernt wird, in den nächsten drei Jahren stagniert", sagt der Technische Leiter Ralf Strothteicher. „Wir hoffen, dass wir die Dresdner mit dieser Aktion sensibilisieren und ihr Verhalten in die richtige Richtung lenken können."

https://www.stadtentwaesserung-dresden.de/infokanal/meldungen/detail/auftakt-der-kampagne-kein-muell-ins-klo.html

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Langen: Auch Mikroteile und Keime müssen heraus

Es ist ein deutschlandweit einmaliges Pilotprojekt: In der Langener Kläranlage wird getestet, wie das Abwasser noch sauberer und schadstofffrei werden kann.
Für das Auge unsichtbare Schadstoffe aus Medikamenten, Wasch-, Reinigungs- und Pflanzenschutzmitteln sowie antibiotikaresistente Keime und Viren werden von konventionellen Kläranlagen nicht herausgefiltert. Gelangen jedoch Abbauprodukte von Betablockern, Antiepileptika und Empfängnisverhütungsmitteln in Gewässer, können sie Organe von Fischen schädigen und sogar deren Geschlechtsmerkmale verändern. Wissenschaftler schließen aber auch Risiken für den Menschen nicht aus. Es wird deshalb nach Verfahren gesucht, derlei Spurenstoffe ebenso wie winzige Kunststoffteile...mehr:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/langener-klaeranlage-auch-mikroteile-und-keime-muessen-heraus-14868589.html
 
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Zweckverband Schweriner Umland & SAE: verlängern Kooperation

Entsorgungssicherheit für Gemeinden bis 2034
Schwerin

Knapp 50.000 Menschen in den Gemeinden rund um die Landeshauptstadt profitieren auch in Zukunft von der konstruktiven und fairen Zusammenarbeit des Zweckverbandes Schweriner Umland mit der Schweriner Abwasserentsorgung (SAE). Die Entsorgung von zwei Dritteln der im Verbandsgebiet anfallenden Abwässer wurde heute (27. Januar 2017) bis in das Jahr 2034 vertraglich vereinbart.

„Verträge haben das Wort ,vertragen' in sich. Das ist eine wichtige Voraussetzung für eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagte Georg Ihde, Vorsteher des Zweckverbandes Schweriner Umland, anlässlich der Unterzeichnung des vierten Nachtrages zum Kooperationsvertrag ...mehr:

http://www.hauspost.de/volltext/407.html

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Langen/Egelsbach/Erzhausen: Pilotprojekt zum Schutz des Trinkwassers

- Abwasserverband ist Mikroschadstoffen auf der Spur -

Rückstände aus Arzneien, Haushalts-Chemikalien oder Kosmetika haben im gereinigten Abwasser eigentlich nichts zu suchen. Doch die deutschen Kläranlagen sind noch nicht fit genug, diese für das Auge unsichtbaren Schadstoffe zu entfernen. Der Abwasserverband Langen/Egelsbach/Erzhausen testet jetzt in der Praxis, wie dies am sinnvollsten gelingen kann. Seit Kurzem ist eine Versuchsanlage in Betrieb, die unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Technische Universität Darmstadt die Vor- und Nachteile von zwei Verfahren ermittelt. „Das Projekt ist deutschlandweit einmalig und ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Trinkwasserqualität", betont der Langener Bürgermeister und Verbandsvorsteher Frieder Gebhardt.

Mehr als 8.000 Tonnen für die Umwelt problematischer Arzneimittel werden jedes Jahr in Deutschland in der Humanmedizin verschrieben. Eine beträchtliche Menge gelangt als Beifracht über die Abwässer der privaten Haushalte und der Krankenhäuser in die Umwelt, ohne dabei von Kläranlagen aufgehalten zu werden. Entweder werden die Medikamente über die Toiletten entsorgt oder sie verlassen den menschlichen Körper wieder über Ausscheidungen. Aber auch gegen Mikroschadstoffe aus Wasch-, Reinigungs- und Pflanzenschutzmitteln und gegen antibiotikaresistente Keime und Vieren sind konventionelle Kläranalgen machtlos. Dadurch gelangt ein Cocktail aus winzig kleinen Rückständen in die Gewässer und irgendwann auch ins Grundwasser, den niemand dort haben will.

Selbst wenn vieles noch nicht erforscht ist, gilt als nachgewiesen, dass zum Beispiel Abbauprodukte von Betablockern, Antiepileptika oder Empfängnisverhütungsmitteln zu Schädigungen und Veränderungen von Organen und Geschlechtsmerkmalen bei Fischen führen. Wissenschaftler schließen auch Risiken für den Menschen nicht aus.

Die Politik einschließlich der Europäischen Union sucht deswegen nach Verfahren, die in der Lage sind, die sogenannten Spurenstoffe genauso wie Mikroplastik, also winzig kleine Kunststoffteile zum Beispiel aus Kosmetika oder dem Duschgel, aus den Abwässern zu entfernen - und das unter wirtschaftlich tragbaren Bedingungen. Die Versuchsanlage in Langen dürfte dazu einen wertvollen Beitrag leisten. Mit dem nötigen Know-how ist der Abwasserverband zweifellos ausgestattet. Denn unter Laborbedingungen hat er nach den Worten seiner Geschäftsführerin Eva-Maria Frei schon in der Vergangenheit mit Unterstützung der TU Darmstadt und dem Land Hessen entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Doch jetzt wird in größerem Maßstab und unter realistischen Bedingungen geforscht. Das Pilotprojekt hat das Kellerlabor verlassen, um für anderthalb Jahre in den Reinigungsprozess der Anlage integriert zu werden.

Die notwendige Maschinen- und Steuerungstechnik hat das Darmstädter Ingenieurbüro Unger im Auftrag des Verbandes konzipiert. Um sie unterzubringen, wurde am Kläranlagenablauf eine fünfeinhalb Meter hohe Leichtbauhalle auf eine zwölf mal 15 Meter messende Betonplatte gestellt und noch um einen Container ergänzt. In einem großen Behälter werden fünf Prozent des Abwassers (rund 20 Kubikmeter pro Stunde), das die übrigen drei Reinigungsstufen bereits hinter sich hat, aufgefangen und anschließend durch spezielle Filter geleitet: der eine Teil durch Tuch-, der andere durch Membranfilter. In beiden Fällen sitzt dahinter Aktivkohle, die die herausgefilterten Stoffe aufnimmt. In der Versuchshalle können die Wissenschaftler nun beide Verfahren unter die Lupe nehmen und Erkenntnisse im Hinblick auf die Kosten und die Praxistauglichkeit gewinnen.

Fest steht allerdings jetzt schon, dass die feinere Membranfiltration mehr kann, aber bei der Anschaffung und beim Betrieb deutlich höhere Ausgaben anfallen. Sie ist in der Lage, auch Mikroplastik und antibiotikaresistente Keime und Viren zu entfernen. „Was dann über den Hundsgraben ins hessische Ried fließt, dem wichtigsten Trinkwasserreservoir im Rhein-Main-Gebiet, hat Badewasserqualität", sagt Eva-Maria Frei.

Ein Thema ist auch die verwendete Kohle. Der Abwasserverband setzt granulierte Kohle ein und vergleicht dabei zwei Arten auf ihr Abscheideverhalten; eine davon wird auf der Basis von Kokosnussschalen gewonnen. Granulierte Kohle hat den Vorteil, dass sie wiederverwertbar ist. Das spart Geld und schont Ressourcen. Im Gegensatz dazu laufen anderswo Verfahren mit Pulveraktivkohle, die dann teuer entsorgt werden muss. Für den Laien kaum vorstellbar: Vier Gramm Aktivkohle haben durch ihre Porenstruktur eine Oberfläche von der Größe eines Fußballfeldes.

Das Pilotprojekt auf der Kläranlage im Langener Wald an der Prinzessin-Margaret-Allee hat beim Land Hessen einen hohen Stellenwert und wird über das Regierungspräsidium Darmstadt mit 877.500 Euro gefördert. Der Verband selbst steuert 250.000 Euro bei - eine Investition in die Zukunft, wie es Eva-Maria Frei formuliert. Und Verbandsvorsteher Gebhardt fügt hinzu: „Es muss in unserem ureigenen Interesse sein, das Abwasser so sauber wie möglich zu reinigen und schadstofffrei der Natur zurückzugeben."

Überdies ist damit zu rechnen, dass der Gesetzgeber künftig höhere Anforderungen an die Abwasserreinigung stellt und die Kläranlagenbetreiber deshalb nachrüsten müssen. Darauf zielt auch die Europäische Wasserrahmenrichtlinie ab, die bis 2021 umgesetzt werden muss und unter anderem niedrigere Grenzwerte für Phosphor verlangt, der in der Langener Versuchsanlage ebenfalls über das bisher mögliche Maß hinaus aus dem Wasser gefiltert wird. Der Nährstoff, der in vielen Lebensmitteln enthalten ist, führt zur Überdüngung der Gewässer und damit zu Algenwachstum und Sauerstoffmangel.

18 Monate lang wird jetzt auf der Kläranlage geforscht und getestet. Die Ergebnisse sind wertvoll für die Abwasserreinigung im ganzen Land. Eva-Maria Frei rechnet damit, dass das Engagement ihres Verbandes anschließend mit Fördergeldern zum Bau einer vierten Reinigungsstufe belohnt wird. Signale aus Wiesbaden und vom RP in Darmstadt lägen vor.

Zur Information der Öffentlichkeit über das Forschungsprojekt lädt der Abwasserverband zu Führungen ein. Sie sind geplant für Freitag, 21. April, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr nach telefonischer Anmeldung unter der Rufnummer 06103 9083.

http://www.abwasserlee.de/aktuelles/presse/128-pilotprojekt-zum-schutz-des-trinkwassers.html

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Zukunftsperspektiven für Klärschlamm entwickeln: EWL plant interkommunale Zusammenarbeit

Jährlich fallen in Landaus Kläranlage rund 4.000 Tonnen Klärschlamm an. Darin schlummern eine Menge wertvoller Rohstoffe, z. B. ca. 70 Tonnen Phosphor - aber auch unerwünschte Bestandteile. Um beides künftig sinnvoll managen zu können, prüft der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) eine Beteiligung an einer interkommunalen Verwertungsgesellschaft. „Mehrere Kommunen aus Rheinland-Pfalz wollen gemeinsam die Herausforderungen der immer strengeren Rahmenbedingungen bewältigen. Deshalb werden wir zeitnah Gespräche über eine mögliche Beteiligung des EWL führen", erläutert Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron als EWL-Verwaltungsratsvorsitzender. Geplant ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) zur Klärschlammverwertung.

Gesetzeskonform handeln
Hintergrund für die Überlegungen sind das Düngegesetz und eine ganze Reihe an Verordnungen, die die Handhabung von Nährstoffen in der Umwelt regeln. Unter Nährstoffen versteht man neben mineralischen und organischen Düngemitteln auch Klärschlamm, der heute bereits nur unter bestimmten Auflagen in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden darf. Belastungen mit Schwermetallen oder Halogenverbindungen führen zwingend zur Verbrennung des Klärschlamms. „Im vergangenen Jahr mussten wir genau aus diesem Grund nahezu den kompletten Landauer Klärschlamm verbrennen", berichtet EWL-Vorstandsvorsitzender Bernhard Eck. Kapazitäten dafür sind in der Region aber rar, weshalb die Stadt Mainz derzeit eine spezielle Verbrennungsanlage errichtet. Diese wird dann auch der neuen Klärschlammverordnung gerecht, die das Bundeskabinett Mitte Januar auf den Weg gebracht hat. „Wenn der EWL-Verwaltungsrat in seiner nächsten Sitzung die interkommunale Zusammenarbeit befürwortet, können wir die künftige Ausgestaltung mitbestimmen", hält Bernhard Eck fest. Eine Beteiligung an der neuen Gesellschaft sei dann ein weiterer Schritt.

Phosphat-Trennung ab 2029
Ebenfalls Einfluss auf die Überlegungen hat die Verpflichtung zur Phosphatseparierung aus den Klärschlämmen. Das Element Phosphor brauchen Pflanzen zum Wachsen, weshalb es Bestandteil von Düngemitteln ist. Gelangt es aber als Phosphatverbindung unkontrolliert in die Umwelt, kann es dort Probleme verursachen. Die Separierung muss bis zum Jahr 2029 in Landau umgesetzt werden, nur kleinere Kläranlagen können mit einer verlängerten Übergangsfrist rechnen. Die interkommunale Zusammenarbeit könnte dann sowohl die Trennung der Phosphate aus dem Klärschlamm als auch die Vermarktung als Pflanzennährstoff übernehmen. „Das ist ein wichtiger Punkt, denn weltweit schwinden die Ressourcen. Hier gilt es auch im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu handeln und Verantwortung übernehmen", so Dr. Maximilian Ingenthron.

http://www.ew-landau.de/index.phtml?object=tx|1804.834.1&ModID=255&FID=
 
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Sprendlingen-Gensingen: Zentralisierung der Abwasserreinigung in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen

Startschuss für eine zukunftsorientierte und zentralisierte Abwasserbeseitigung in der VG Sprendlingen-Gensingen
Feierliche Übergabe der Genehmigungsbescheide durch die SGD Süd an die VG-Werke Sprendlingen-Gensingen AöR und den Abwasserzweckverband "Unterer Wiesbach".

http://www.vgwerke-sg.de/files/20161212-bl_amtsblattanzeige-interview.pdf

Quelle: http://www.vgwerke-sg.de//aktuell/aktuelles/amtl-mitteilungen
 
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EVS: Wirtschaftsplan 2017 mit großer Mehrheit verabschiedet

Gebührenbedarf für die Abfallentsorgung und Abwasserreinigung bleibt auch im nächsten Jahr stabil

Am 13. Dezember hat die Verbandsversammlung des Entsorgungsverbandes Saar, der alle saarländischen (Ober)Bürgermeisterinnen angehören, mit großer Mehrheit den EVS-Wirtschaftsplan für das Jahr 2017 verabschiedet.

Die Abwassersparte kann hier mit guten Nachrichten aufwarten: Der Einheitliche Verbandsbeitrag (3,054 Euro pro Kubikmeter Frischwasser) bleibt trotz weiterhin hoher Investitionen insbesondere in die Sanierung und Optimierung der Abwasserinfrastruktur auch in 2017 - und damit das fünfte Jahr in Folge - stabil. Soweit heute absehbar, soll das bis zum Ende dieses Jahrzehntes auch so bleiben.

Positive Botschaften gibt es auch von der EVS-Abfallwirtschaft: Die Strategie des EVS ist aufgegangen, mit dem mengenabhängigen Gebührensystem die Mengen so stark zurückzufahren, dass ab 2017 die EVS eigene Abfallanlage in Velsen ausreicht, um den Restabfall der Saarländerinnen und Saarländer thermisch zu verwerten. Die Beendigung des Vertrages zur Nutzung des AHKW Neunkirchen bringt eine enorme Entlastung für den Gebührenhaushalt.

Der Gebührenbedarf insgesamt wird in 2017 geringfügig sinken. Auf Grundlage der zwischenzeitlich aus der Nutzung des seit 2011 geltenden mengenabhängigen Gebührensystems gezogenen Erkenntnisse werden die Gebührensätze im Sinne einer Gebührengerechtigkeit leicht angepasst.

Konkret heißt das: Diejenigen, die ein 120-Liter-Restabfallgefäß nutzen, - das sind rund 79 Prozent der EVS-Kundinnen und -Kunden - werden ab 1.1.2017 etwas weniger bezahlen. So beträgt die Jahresgebühr 2017 im Leerungssystem für eine 120-Liter-Tonne inkl. 4 Mindestleerungen 82,92 € (2016: 84,20 €). Jede weitere Leerung kostet 6,98 €; das sind 32 Cent weniger als im Jahr 2016.

Leicht nach oben angepasst werden die Gebührensätze für die 240-Liter- und die Großgefäße. Die Jahresgebühr (inkl. 10 Leerungen) für die 240-Liter- Tonne steigt leicht auf 202,04 € (2016: 197,24 €). Jede weitere Leerung kostet 13,96 € und damit 48 Cent mehr als heute.

Bei der Biotonne bleibt es auch in 2017 bei einem festen Gebührensatz von 58 Euro pro Jahr für eine 14 tägliche Leerung, das macht rund 2,30 € pro Leerung.

Ausführliche Informationen zu den EVS-Abfallgebühren 2017 für Klein- und Großgefäße sowie für Losheim, wo als einzige Kommune das EVS-Verwiegesystem zum Einsatz kommt, gibt es im Internet unter www.evs.de/Abfall/Gebühren. Zur leichten Orientierung steht hier auch ein „Gebührenrechner" zur Verfügung.

http://www.evs.de/aktuell/presse/archiv/pressemeldung/artikel/evs-wirtschaftsplan-2017-mit-grosser-mehrheit-verabschiedet-gebuehrenbedarf-fuer-die-abfallentsorgung-und-abwasserreinigung-bleibt-auch-im-naechsten-jahr-stabil/

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HAMBURG WASSER gründet Kundenbeirat

Ver- und Entsorger sucht Hamburgerinnen und Hamburger für Dialog
HAMBURG WASSER gründet einen Kundenbeirat und sucht interessierte Bürger, die mit dem Unternehmen ins Gespräch kommen möchten. Der Kundenbeirat schafft eine Plattform für einen offenen, konstruktiven und engagierten Dialog zwischen den Hamburgerinnen und Hamburgern und dem städtischen Konzern HAMBURG WASSER. Interessierte können sich online unter www.hamburgwasser.de/kundenbeirat bei HAMBURG WASSER bewerben. Außerdem liegt das Bewerbungsformular im Kundencenter am Ballindamm 1 aus. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 03. Februar 2017.
„Wir wünschen uns den direkten Draht zu unseren Kunden, um ein ehrliches Feedback zu unserer Arbeit zu bekommen. Hamburg ist eine lebendige und wachsende Metropole, die sich stets weiterentwickelt. Als städtisches Unternehmen, das in zentralen Bereichen der Daseinsvorsorge aktiv ist, möchten wir den Wandel aktiv begleiten, um auch künftig im Sinne unserer Kunden zu handeln. Dazu benötigen wir die Ideen und Impulse der Bürgerinnen und Bürger - und natürlich auch mal deren Kritik. Mit dem neuen Kundenbeirat schaffen wir dafür eine geeignete Plattform", erläutert Geschäftsführerin Nathalie Leroy die Motivation von HAMBURG WASSER.

Die Mitglieder des Kundenbeirats vertreten für drei Jahre die Kunden von HAMBURG WASSER. Für einen repräsentativen Querschnitt der Kunden setzen sich die 20 Mitglieder des Kundenbeirats je zur Hälfte aus Großkunden und Haushaltskunden zusammen. Für die Gruppe der Haushaltskunden sucht HAMBURG WASSER Teilnehmer, die sich zwei Mal im Jahr gemeinsam zu bestimmten Themen austauschen und gegenüber dem Konzern ihre Meinung vertreten. Die Beiratsmitglieder aus dem Bereich der Haushaltskunden werden per Losverfahren ermittelt. Dazu wird ein Verfahren mit mehreren Lostöpfen gebildet und alle Bewerbungen nach Kundengruppe, Geschlecht und Alter unterteilt. Die ausgelosten Bewerber werden im Februar schriftlich benachrichtigt. Das erste Zusammentreffen des Kundenbeirats wird im März 2017 sein. Danach werden die Sitzungen des Kundenbeirats zweimal jährlich stattfinden.

Kontakt: HAMBURG WASSER, Sabrina Schmalz, 040-7888-88222, presse@hamburgwasser.de
 
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VG Simmern: Örtliches Hochwasserschutzkonzept

Das Hochwasser im Sommer diesen Jahres hat uns die Gefahr durch wild abfließendes Wasser nahe und fernab der Gewässer mit Nachdruck vor Augen geführt.
Die VG Simmern hat sich bereits früh dieser Thematik gewidmet und unser Büro vor rd. zwei Jahren mit der Erstellung eines „Örtlichen Hochwasserschutzkonzepts" beauftragt.
Für die bisher untersuchten Ortsgemeinden wurden nun die Ergebnisse seitens der VG Simmern veröffentlicht.

http://www.siekmann-ingenieure.de/neuigkeiten/aktuelle-neuigkeiten/?page=1

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Simmern: Hochwasserschutz

Getreu dem Motto „Das nächste Hochwasser kommt bestimmt" erstellt die Verbandsgemeinde Simmern/Hsr., fachlich unterstützt durch die Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH, für die Stadt Simmern/Hsr. und die Gemeinden in der Verbandsgemeinde Simmern/Hsr. ein Hochwasserschutzkonzept.
Damit folgt sie der Empfehlung des Landes Rheinland-Pfalz, im Falle von Hochwasserereignissen, wie im Sommer 2016, für den Ernstfall besser gerüstet zu sein.

http://www.simmern.de/rathaus/buergerinfo/hochwasserschutz

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WIEN: PROJEKT E_OS HOLT „GOLDENES STAFFELHOLZ FÜR INNOVATION"

Gute Ideen im Festsaal des Wiener Rathauses ausgezeichnet

Schöne Anerkennung für das Projekt E_OS - Energie_Optimierung Schlammbehandlung der ebswien hauptkläranlage: Am 27. September 2016 konnte Generaldirektor Christian Gantner das „Goldene Staffelholz für Innovation 2016" aus den Händen von Landtagspräsident Harry Kopietz und Magistratsdirektor Erich Hechtner entgegennehmen. Mit dem Preis werden innovative Projekte von Wiener Magistratsabteilungen und stadteigenen Unternehmen ausgezeichnet. Insgesamt wurden 163 Projekte von 53 Abteilungen und Unternehmungen der Stadt Wien eingereicht. Eine zwölfköpfige Jury aus internen und externen ExpertInnen hat daraus die besten Projekte gewählt, elf Projekte erhielten das „Goldene Staffelholz Innovation".

Über das „Goldene Staffelholz"
Das „Goldene Staffelholz" ist ein Projekt der Gruppe „Interne Kommunikation" im Magistrat, enstanden im Zuge des Strategiedialoges auf Vorschlag des Magistratsdirektors. Erstmals wurde das „Goldene Staffelholz" 2015 zum Thema „Best Practice Projekte zur internen Kommunikation" vergeben, heuer wurden Projekte zum Thema „Innovatives Wien" prämiert. Ziel ist, bei Schonung natürlicher Ressourcen und Nutzung von Innovationen, Wiens Lebensqualität auf hohem Niveau zu halten. Der Begriff Innovation ist dabei weit gefasst: Neben technologischen sind auch soziale, kulturelle, organisatorische und künstlerische Innovationen benannt.

Ausführliche Infos zum „Goldenen Staffelholz", den Gewinnern und allen 163 eingereichten Projekten online auf
https://innovation2020.wien.gv.at/site/
https://www.ebswien.at/hauptklaeranlage/news/detail/article/projekt-e-os-holt-goldenes-staffelholz-fuer-innovation/

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