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24.01.2018 12:43

Klärwerk.info / Kläranlagen / Meldungen von den Kläranlagen

Meldungen von den Kläranlagen

Übersicht über alle Meldungen von Kläranlagen und Zugang zum Archiv.

Meldungen 2008 
Meldungen 2009
Meldungen 2010  Meldungen 2011 
Meldungen 2012  Meldungen 2013
Meldungen 2014 Meldungen 2015
Meldungen 2016 Meldungen 2017
   

Januar 2018
Wien
NEUES „RECHENZENTRUM" FÜR DIE HAUPTKLÄRANLAGE 
Glückstadt
Stadtentwässerung - Abwassergebühren bleiben konstant  
Berlin
Zweitgrößtes Abwasserpumpwerk entsteht neu 
EVS
„Klärungsbedarf": Die Toilette ist kein Mülleimer - Kampagne will neugierig machen und überzeugen 
hanseWasser Außergewöhnliches Engagement für den Umweltschutz Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zeichnet hanseWasser aus
Grimma-Geithain
Viele Millionen Euro investiert  
Berlin
Berliner Wasser - rundum gesund 
Stuttgart
Die Toilette ist kein Mülleimer! 
Köln-Stammheim
Geräuschentwicklung und Vibrationen in Klärwerk 
Stuttgart
Die Schmutzwasserentgelte und die Niederschlagswassergebühren bleiben 2018 stabil 
Balingen
Regenüberlaufbecken Ostdorf-Süd wird modernisiert - Auftrag vergeben 
Fulda
Elektroautos 
Nordhausen
282.000 Euro Fördermittel für die Nordhäuser Kläranlage: 10 Prozent Energie-Einsparung möglich durch neue Gebläse

 


WIEN: NEUES „RECHENZENTRUM" FÜR DIE HAUPTKLÄRANLAGE

Mit Inbetriebnahme der sechsten Linie ist die Erneuerung der Rechenanlage in der ebswien hauptkläranlage nun abgeschlossen. Schon im Vorfeld hatten die riesigen Rechen für einiges Aufsehen gesorgt.

So zum Beispiel im bei der IFAT 2016 in München, wo „Original"-Rechen der ebswien zu sehen waren. Sind die neuen Rechen nun tatsächlich die weltweit größten, wie behauptet wurde, oder liegen sie zumindest in Europa an der Spitze? „Darauf kam es uns überhaupt nicht an", betont Christian Gantner, Generaldirektor der ebswien hauptkläranlage: „Uns ging es ausschließlich darum, mit der neuen Anlage den Abscheidegrad zu erhöhen, also noch mehr Rechengut aus dem Abwasser der Wienerinnen und Wiener zu holen als bisher."

Das soll das neue, nun zweistufige „Rechenzentrum" leisten, wobei die Dimensionen doch beeindruckend sind: Jeder der zwölf Rechen ist mehr als sechs Meter hoch und rund 3 Meter breit. Die sechs neuen Grobrechen weisen eine Spaltbreite von acht Millimeter auf, sie ersetzen die bisherigen Rechen, deren Spaltbreite mit sechs Millimeter etwas geringer war. Rund 50 Meter davon entfernt - am Ende des Sandfangs, eines Gerinnes in dem Feststoffe im Abwasser zu Boden sinken und entfernt werden - stehen nun die neuen Feinrechen mit einer Spaltbreite von drei Millimeter. Hier ist die Strömungsgeschwindigkeit des Abwassers bereits erheblich geringer, die Chance der Feststoffe, sich an den Rechenstäben „vorbei zu schwindeln" sinkt deutlich. Darauf wurde auch beim Anlagendesign geachtet: „Alle neuen Rechen sind in einem Winkel von 60 Grad eingebaut", erläutert ebswien-Projektleiter Gerald Wandl, „dadurch erhöhen wir die Rechenfeldfläche im Abwasser und reduzieren die Strömungsgeschwindigkeit zwischen den Rechenstäben."
Seit Ende des Jahres 2015 wurden die sechs neuen Rechenlinien sukzessive eingebaut, die Arbeiten erfolgten bei laufendem Betrieb der Hauptkläranlage. Schon der Teilbetrieb brachte eine erhebliche Steigerung des entfernten Rechenguts mit sich. Fielen im Jahr 2015 noch 5.065 Jahrestonnen an, so waren es im Vorjahr bereits 6.071 Tonnen. Das entspricht einer Steigerung von rund 20 Prozent. Wandl: „Ein hervorragendes Ergebnis. Mit Vollbetrieb aller sechs Rechenlinien werden wir die von uns gesetzten Ziele voll und ganz erreichen."

https://www.ebswien.at/hauptklaeranlage/news/detail/article/neues-rechenzentrum-fuer-die-hauptklaeranlage/

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Glückstadt: Stadtentwässerung - Abwassergebühren bleiben konstant

Kanalsanierungsprogramm wird auch 2018 fortgesetzt
Die Stadtentwässerung Glückstadt (SEG) investiert im kommenden Jahr rund vier Millionen Euro in Erhalt und Ausbau der Abwassersysteme. Über den Wirtschaftsplan für 2018 hat die Verbandsversammlung gestern im Sitzungssaal des Rathauses entschieden. Die Entsorgungsgebühren für die Bürgerinnen und Bürger in Glückstadt für Schmutzwasser und Niederschlagswasser bleiben konstant: Unverändert kostet die Schmutzwasserentsorgung 2,53 Euro pro Kubikmeter verbrauch-ten Frischwassers und die Grundgebühr 135 Euro. Die Gebühr für die fachgerechte Entsorgung des Regenwassers bleibt bei 0,67 Euro pro versiegeltem Quadratmeter Fläche.

Fast 3,4 Millionen Euro plant die Stadtentwässerung für das kommende Jahr ein, um das Kanalsanierungsprogramm in Glückstadt fortzuführen. Zu den größten Baumaßnahmen zählt weiterhin die Nordmarksiedlung: Auf rund 640 Metern werden im kommenden Jahr die Schmutz- und Regenwasserkanäle sowie die Hausanschlüsse im Amselweg, Finkenweg, Möwenweg und im westlichen Teil der Nordmarkstraße saniert. Die Maßnahme, ursprünglich für 2017 einge-plant, musste um ein Jahr verschoben werden, da kein wirtschaftliches Angebotvorlag. Fortgeführt wird auch die Sanierung der Kanäle für Schmutz- und Regenwasser in der Straße Am Kommandantengraben, in dem 2018 bis Anfang 2019 laufenden Projekt sind nun die Stichstra-ßen an der Reihe. Für beide Maßnahmen arbeitet die Stadtentwässerung mit den Stadtwerken zusammen, da auch Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Gas sowie Leerrohre für die Breitbandanbindung verlegt werden. Auch die Stadt Glückstadt ist ein Partner in diesem Vorha-ben. Sie sorgt abschließend für die Erneuerung der Straßen und Wege sowie eine Verschönerung des Straßenbildes.
Weitergehen soll es im kommenden Jahr auch mit dem fünften Bauabschnitt der Sanierung der Druckrohrleitung, in der das Schmutzwasser durch die Stadt zur Kläranlage Glückstadt befördert wird. Im kommenden Jahr wird ein Teilstück vom Pumpwerk Königsberger Straße bis zur Einmündung zur Flensburger Straße in geschlossener Bauweise hergestellt: Bei diesem Vorgehen müssen nur wenige Baugruben ausgehoben werden, von dort werden Rohre unterirdisch horizontal in den Boden getrieben.

Im südlichen Bereich der Jahnstraße wird am Schmutzwasserkanal zwischen Stettiner Straße und Am Neuendeich gearbeitet. Rund 170 Meter der Leitung werden im sogenannten grabenlo-sen Inliner-Verfahren saniert: Dabei wird ein Kunststoffschlauch durch die Schächte in die vor-handene Leitung eingezogen, dort mit Druckluft stabilisiert und mit Hilfe von UV-Licht ausgehär-tet, wodurch innerhalb des alten Rohres ein stabiles neues Rohr entsteht. Weitere 180 Meter der vorhandenen Leitung werden nicht mehr benötigt und verfüllt.

An der B 431 erneuert die SEG im kommenden Jahr in der Stadtstraße und in der Christian-IV-Straße zahlreiche schadhafte Hausanschlüsse an Schmutz- und Regenwasserkanälen, da dort anschließend ohnehin Asphaltierungsarbeiten durch den LBV geplant sind. An der Rhinbrücke steht die Verlegung einer Schmutzwasserdruckrohrleitung an: Die bisherige Leitung verläuft unterhalb einer Brücke, der LBV plant, diese zu erneuern. Alle Ver- und Entsorgungsunternehmen müssen ihre Leitungen provisorisch umverlegen, um die Ver- und Entsorgung der Bürger auch während der Bauzeit zu gewährleisten. Nach dem Neubau werden alle Leitungen wieder zurückgelegt und unter oder an dem neuen Bauwerk angebracht.

Die Kläranlage im Sperforkenweg wird im Lauf des Jahres um einen zusätzlichen Speicherbehälter aus Stahl ergänzt. Für dessen Beschaffung werden rund 360.000 Euro investiert. Insgesamt betragen die Investitionen für die Kläranlage rund 424.000 Euro.

Eine Veränderung gibt es bei der Gebührenkalkulation nachdem sich die Stadtentwässerung Glückstadt im Jahr 2017 vergrößert hat: Zum 1. April sind dem Zweckverband die Gemeinden Blomesche Wildnis, Engelbrechtsche Wildnis, Herzhorn und Kollmar beigetreten. Bislang beteiligten sich die neuen Verbandsmitglieder in Form eines Kostenbeitrages für die Reinigung ihrer Abwassermengen in der Kläranlage. Ab 2018 zahlen sie pro eingeleitetem Kubikmeter Abwas-ser einen Anteil jeweils für Abwassertransport und -reinigung - wie auch die Gebührenzahler der Stadt Glückstadt. Die Transportleitung, in der das Abwasser aus den Umlandgemeinden zur Kläranlage Glückstadt fließt, wird als eigenständige Sparte in die Gebührensystematik der SEG aufgenommen. Für die Verbandsmitglieder bedeutet das mehr Transparenz und Planungssi-cherheit für die Zukunft.

http://stadtentwaesserung-glueckstadt.de/images/Aktuelles/pm_2017-12-13_seg_abwassergebuehren-bleiben-konstant.pdf
 
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Berlin: zweitgrößtes Abwasserpumpwerk entsteht neu

Vorarbeiten an der Sophie-Charlotten-Straße beginnen jetzt
Das seit 1890 an der Sophie-Charlotten-Straße 114 betriebene Abwasserhauptpumpwerk Charlottenburg - es ist das zweitgrößte seiner Art in Berlin - soll bis 2021 durch einen Neubau auf dem schräg gegenüber befindlichen früheren Güterbahnhofsgelände ersetzt werden. Damit der Übergang vom alten auf das neue Werk nahtlos klappt, müssen zahlreiche Leitungen von Trinkwasser bis Gas um- und neu verlegt werden. Diese Arbeiten beginnen im Januar.
Mit neben dem neuen Pumpwerk entsteht gleichzeitig auch deutlich mehr Speicherkapazität für Abwasser bei Starkregen, um Überläufe in die Spree stark zu verringern. So wird ein 7.000 Kubikmeter fassendes Regenbecken gebaut und ein bereits vorhandener, 2,40 Meter mächtiger Abwasserkanal um 210 Meter verlängert, damit er künftig als Stauraumkanal genutzt werden kann.

Zur Schaffung der Baufreiheit für diese zahlreichen Arbeiten ist die Fällung von 27 Straßenbäumen in der Sophie-Charlotten-Straße unumgänglich. Dies geschieht ab dem 15. Januar. Nach Fertigstellung der Neubauten werden die Bäume größtenteils wieder neu gepflanzt.

In alle Neu- und Umbauten von Werken, Becken und Leitungen an der Sophie-Charlotten-Straße investieren die Berliner Wasserbetriebe mehr als 60 Millionen Euro.

Baustellenampel und veränderte Bushaltestellen
Der Verkehr in der Sophie-Charlotten-Straße wird über die gesamte Bauzeit mit einer Baustellenampel geregelt. In Abhängigkeit der insgesamt sechs Bauphasen ändert sich die Linienführung des Busses 309 im Straßenzug Sophie-Charlotten-/Mollwitz-/Pulsstraße. Dabei wird die Einmündung Sophie-Charlotten-Straße/Pulsstraße zur Wendestelle für den Busverkehr und die Haltestelle Mollwitzstraße mehrmals verlegt. Die Haltestelle Schlosspark-Klinik kann während vier Bauphasen nicht angefahren werden. Die Haltestelle Pulsstraße wird währenddessen in die Sophie-Charlotten-Straße südlich der Pulsstraße verlegt.

Nach Abschluss der Bauarbeiten erhält die Sophie-Charlotten-Straße zwischen den Hausnummern 9 bzw. 113 und 4 bzw. 115 eine neue Fahrbahn und neue Gehwege.

http://www.bwb.de/content/language1/html/299_20695.php
 
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EVS: „Klärungsbedarf": Die Toilette ist kein Mülleimer - Kampagne will neugierig machen und überzeugen

In der Woche vom 15.-19. Januar finden die Saarländerinnen und Saarländer eine ganz besondere Lektüre in ihrem Briefkasten: Die „Klolektüre" des EVS. Der Achtseiter im DIN A 4 Format ist Kernstück der EVS-Kampagne „Klärungsbedarf".

Und Klärungsbedarf besteht in hohem Maße, denn es werden jährlich rund 2.500 Gewichtstonnen Abfälle - allem voran Hygieneartikel - über die Toilette statt über die Restabfalltonne „entsorgt".

In Kanälen, Pumpwerken und sonstigen Anlagenteilen kommt es dadurch zu Verstopfungen, die für teures Geld behoben werden müssen. Der EVS setzt mit seiner Kampagne auf Aufklärung in ansprechendem Rahmen. So enthält die Klolektüre auch interessante und humorige Informationen rund um das Thema, um nachhaltig für die Wichtigkeit einer funktionierenden Abwasserableitung und -reinigung zu sensibilisieren.

Im Innenteil der Klolektüre befindet sich ein Poster, auf dem leicht zu erkennen ist, wo im Abwassernetz Abfälle zu Störungen führen können. Das Poster ist ideal zum Aufhängen in stark frequentierten „Örtlichkeiten". Aus diesem Grund werden nach und nach z.B. auch viele Schulen, Wohnungsgesellschaften, Stadt-/Gemeindewerke und kommunale Verwaltungen mit dem Magazin bestückt.

Weiterer Bestandteil der Kampagne ist ein Internet-Blog unter www.evs-blog.de, in dem sukzessive weitere interessante Informationen rund um das Thema aufbereitet werden, z.B. Infos zum Thema „Feuchttücher selber machen" oder zum „Welttoilettentag". Der EVS freut sich im Übrigen über informative Gastbeiträge zum gesamten Themenkreis.

Abgerundet wird die Kampagne „Klärungsbedarf" durch City Cards, Postkarten, die in der saarländischen Gastronomie in den nächsten Wochen zur kostenlosen Mitnahme vorgehalten werden. Vier unterschiedliche Motive zeigen charmant, kurz und prägnant, was ins Klo gehört und was nicht.

„Jährlich fallen alleine beim EVS Kosten in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrages an für die Reparatur verstopfter Anlagenteile und für die Entsorgung der entfernten Abfälle", so EVS-Geschäftsführer Michael Philippi. „Das Thema treibt bundesweit die Abwasserentsorger um".

„Wir selber setzen alles daran, die Betriebskosten auf unseren Kläranlagen - beispielsweise durch ein umfassendes Energiemanagement - zu reduzieren. Da stoßen uns die hohen Kosten durch die Störstoffe im Abwasser schon auf", resümiert EVS-Geschäftsführer Georg Jungmann. „Wir sind aber sicher, dass wir die Saarländerinnen und Saarländer mit unserem Anliegen - zumal es so ansprechend verpackt ist - davon überzeugen können, künftig nur genau das ins Klo zu werfen, was hinein gehört. Letztendlich kann jeder so dazu beitragen, dass die Abwassergebühren stabil bleiben".

https://www.evs.de/aktuell/presse/archiv/pressemeldung/artikel/klaerungsbedarf-die-toilette-ist-kein-muelleimer-evs-kampagne-will-neugierig-machen-und-ueberzeuge/

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hanseWasser: Außergewöhnliches Engagement für den Umweltschutz Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zeichnet hanseWasser aus

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ehrte in Berlin Unternehmen und öffentliche Einrichtungen für ihr außergewöhnliches Engagement im Umweltschutz. Die Ausgezeichneten haben nicht nur das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges betriebliches Umweltmanagement etabliert, sondern auch an den deutschen EMAS-Awards 2017 teilgenommen. Mit dabei: das Bremer Abwasserunternehmen hanseWasser.

„Unser Ziel muss es sein, dass EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) wie selbstverständlich zum guten Ton des nachhaltigen Wirtschaftens gehört und auch für die Nachhaltigkeitsbericht-erstattung genutzt wird", hob Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks die Wichtigkeit des Umweltmanagementsystems EMAS für die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung hervor. „Die Teilnehmer des EMAS-Awards 2017 haben ein außergewöhnliches Engagement im Umweltschutz, insbesondere beim ressourcenschonenden und effizienten Wirtschaften gezeigt." hanseWasser erzielte bei den EMAS-Awards ein sehr gutes Ergebnis und landete am Ende in der Kategorie große Unternehmen auf Platz drei. Beim anschließenden Fachdialog diskutierten die Teilnehmer mit der Bundesumweltministerin über ihre praktischen Erfahrungen mit dem Umweltmanagementsystem.
„Basierend auf unserem bestehenden integrierten Managementsystem sind wir in diesem Jahr bereits das sechste Mal EMAS-zertifiziert. Platz Drei bei den EMAS-Awards und die Auszeichnung der Bundesumweltministerin sind für uns noch einmal eine besondere Anerkennung für die konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung unserer Umwelt- und Qualitätsleistung", so Jörg Broll-Bickhardt, technischer Geschäftsführer von hanseWasser.

www.hansewasser.de

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Grimma-Geithain: Viele Millionen Euro investiert

Wichtige Investitionsmaßnahmen im Trink- und Abwasserbereich
Das Abwasserbeseitigungskonzept des Versorgungsverbandes Grimma-Geithain (VVGG) hat 2017 bei der Investitionstätigkeit im Fokus gestanden. Bis 2018 müssen die letzten Maßnahmen umgesetzt sein. So ist es im öffentlich-rechtlichen Vertrag des VVGG mit dem Landkreis Leipzig geregelt. Darüber sichert sich der VVGG die Fördermittel des Freistaates Sachsen für die weitere zentrale Erschließung von Ortslagen oder Straßen.

Maßnahmen aus dem Abwasserbeseitigungskonzept
Bad Lausick, Ortsteil Buchheim, Alte Colditzer Straße: Hier wird eine Überleitung zur vorhandenen Kläranlage „Jugendherberge" gebaut. Es entsteht ein neuer Kanal plus Pumpwerk. Der Stand: in Fertigstellung.
Colditz, Gartenstraße/Lausicker Fußweg: Der zweite Bauabschnitt der Maßnahme (Neubau und Sanierung bestehender Kanäle) ist abgeschlossen. Das Abwasser wird künftig in der Kläranlage „Eule" behandelt.
Colditz, Ortsteil Hohnbach: Hier wird im gesamten Ort ein Abwassersystem gebaut. Die Arbeiten werden noch bis 2018 andauern. Der Kanal in der Hauptstraße ist bereits errichtet, nun widmet man sich den Nebenstraßen. Perspektivisch soll das gesamte Abwasser des Ortes mit einem neuen Pumpwerk zur zentralen Kläranlage in Colditz geleitet und dort umweltgerecht behandelt werden.

Geithain, Gartenstraße, Blumenweg, Rosenthal: Die Maßnahme wird 2017 beendet. Das Abwassernetz ist bereits betriebsbereit
Grimma, Ortsteil Hohnstädt, Burgberg Nord und Süd: Die 2017 begonnenen Arbeiten werden 2018 fortgesetzt. Es entstehen neue Kanäle sowie ein Regenrückhaltebecken, das vor allem bei starken Niederschlägen eine wichtige Funktion ausübt und eine Überlastung der Kanalisation verhindern soll. Das Netz in Hohnstädt wird an den vorhandenen Muldedüker angeschlossen. Nur so kann das Abwasser in der Kläranlage in Grimma, auf der anderen Seite des Flusses, behandelt werden.

Grimma, Ortsteil Großbothen, Wilhelm-Ostwald-Straße sowie Rotsteg, Lindigtgasse, Schaddeler Straße: In allen Straßen wird gebaut, zum Teil werden die Maßnahmen noch 2017 abgeschlossen.

Maßnahmen, die nicht im Abwasserbeseitigungskonzept des VVGG stehen
Bad Lausick, Heinrich-Heine-Straße: Diese gemeinsam mit der Stadt Bad Lausick realisierte Maßnahme ist kürzlich beendet worden. Die Kanalbauarbeiten widmeten sich dem Hauptsammler mit einer Dimension von bis zu DN 1 000.
Bad Lausick, Leipziger Straße (S 11): Hier wird der Mischwasserkanal erneuert. Das geschieht in Verbindung mit dem Straßenbau des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LaSuV).

Geithain, Nikolaistraße: Die Arbeiten am Mischwassernetz sollen noch 2017 abgeschlossen werden und erfolgen parallel zum Straßenbau, was in Summe die Kosten für alle Beteiligten reduziert...mehr:

https://www.oewa.de/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/171213_PI_Investionen_Verbandsversammlung_NEU.pdf
 
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Berlin: Berliner Wasser - rundum gesund

Wasserbetriebe erneut für das Betriebliche Gesundheitsmanagement ausgezeichnet
Die Berliner Wasserbetriebe sind erneut mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet worden, einem Preis für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Das Landesunternehmen gehört damit zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal seit 2013 zu den Gewinnern.

„Der erneute Gewinn des Corporate Health Awards zeigt, dass wir unser Gesundheitsmanagement auf hohem Niveau weiterentwickelt haben", sagt Kerstin Oster, Vorständin für Personal und Soziales. „Er ist Ansporn, auch den Beschäftigten von morgen und übermorgen die richtigen Angebote zu machen."

Das ist auch nötig, denn in den nächsten Jahren werden mehrere Hundert langjährige Beschäftigte das Unternehmen verlassen, junge Menschen rücken nach. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement des Unternehmens mit seinen Teams Gesundheitsförderung, Mitarbeiterberatung und Eingliederungsmanagement unterstützt die Beschäftigten, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten und zu fördern.

Eine unternehmensinterne Analyse hatte als hauptsächliche Gefährdungen für die Gesundheit der Mitarbeiter zum Beispiel Bewegungsmangel und Fehlernährung ergeben. Dem begegnen die Wasserbetriebe mit Ernährungskursen sowie Sportangeboten. Neu im Unternehmen sind etwa Ergometer, die von Beschäftigten im Schichtbetrieb auf den Leitwarten genutzt werden.

Zum Unternehmen
Die Berliner Wasserbetriebe und ihre 4.355 Mitarbeiter liefern jährlich aus neun Wasserwerken rund 210 Millionen Kubikmeter bestes Trinkwasser und reinigen in ihren sechs Klärwerken ca. 245 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dazwischen liegen fast 19.000 Kilometer lange Rohr- und Kanalnetze. Damit ist das Unternehmen Deutschlands Branchenprimus, der auf mehr als 160 Jahre Tradition zurückblickt.

Zum Corporate Health Award
Der Corporate Health Award (CHA) ist die bekannteste und erfolgreichste Initiative im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich vergeben und umfasst inzwischen 13 Branchen- und mehrere Sonderpreiskategorien.

http://www.bwb.de/content/language1/html/299_20596.php

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Stuttgart: Die Toilette ist kein Mülleimer!

Steigende Müllmengen im Abwasser setzen den Abwassersystemen zu. Darauf weisen die kommunalen Abwasserentsorger hin. Feuchttücher, Wattestäbchen und Hygieneartikel gehören nicht in die Toilette. Sie verstopfen Kanäle und Pumpen. Das Entfernen solcher Stoffe ist nur mit erheblichem Aufwand möglich und kann im Einzelfall auch schnell mal mehrere zehntausend Euro pro Pumpe kosten. Diese Kosten tragen am Ende alle Verbraucher. Ein Umdenken bei Herstellern und Verbrauchern ist notwendig.
Die kommunale Abwasserwirtschaft fordert hier eine bessere Aufklärung, zum Beispiel durch eine Produktkennzeichnung.

Wir bitten unsere Bürgerinnen und Bürger, benutzte Feuchte (Hygiene)-Tücher in den Restmüll zu werfen und auf keinen Fall über die Toilette zu entsorgen!

Mehr:
http://www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/de/unternehmen/umweltschutz/feuchte-tuecher/
 
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Köln-Stammheim: Geräuschentwicklung und Vibrationen in Klärwerk

Das größte der Kölner Klärwerke der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB Köln) liegt in Köln-Stammheim im rechtsrheinischen Norden. Am 05.12.17 haben Anwohner in der nahen Umgebung des Großklärwerkes Köln-Stammheim dumpfe rhythmische Geräusche und Vibrationen von Glasscheiben wahrgenommen.
Die Ursache für diese Phänomene ist eine neu installierte große Klärgasfackel auf dem Großklärwerk Köln-Stammheim, die für den Notfall überschüssiges Klärgas abfackeln soll. Beim Betrieb dieser neuen Fackel hat sich gezeigt, dass ab einem bestimmten Klärgasdurchsatz unvorhersehbar außergewöhnliche Luftschallschwingungen durch die Fackel erzeugt werden, die Gegenstände - insbesondere große dünne Flächen wie Scheiben oder Stahlbleche - zum Vibrieren anregen.
Die StEB Köln haben zur Vermeidung der Probleme die Fackel im Durchsatz gedrosselt und arbeiten an einer technischen Lösung.
Die StEB Köln bitten die Anwohner um Entschuldigung für diese Unannehmlichkeiten.

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Stuttgart: Die Schmutzwasserentgelte und die Niederschlagswassergebühren bleiben 2018 stabil

Eine gute Nachricht für die Einwohner der Landeshauptstadt Stuttgart. Auch für 2018 bleiben die Schmutzwasserentgelte und die Niederschlagswassergebühren stabil. Die Entgelte/Gebühren betragen ab 01.01.2018 weiterhin 1,66 Euro pro Kubikmeter Schmutzwasser und 71 Cent pro Quadratmeter versiegelter Fläche.
Die Infrastruktur der kommunalen Abwasserwirtschaft stellt einen bedeutenden Vermögenswert der Daseinsvorsorge dar. Die hohe Qualität und die Entsorgungssicherheit sind auch weiterhin zu gewährleisten. Sowohl die Interessen der Bürger, die ökologischen, betrieblichen und die finanzwirtschaftlichen Interessen sind dabei ausgewogen zu berücksichtigen.
In 2018 hat der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart (SES) für Sanierungen, Erhalt, Erneuerung und Ausbau des Stuttgarter Kanalnetzes und der Klärwerke Investitionen in Höhe von über 50 Mio. EUR vorgesehen.
Im Schnitt bezahlen die Bürger der Landeshauptstadt Stuttgart in 2018 für einen durchschnittlichen Familienhaushalt weiterhin Abwassergebühren in Höhe von 256 EUR. Im Vergleich liegt der durchschnittliche Gebührensatz der Städte mit mehr als 500.00 Einwohnern bei 310 EUR. Damit bietet der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart weiterhin ein günstiges Preisniveau für eine leistungsfähige und zukunftssichere Stadtentwässerung. Mehr:

http://www.stuttgart-stadtentwaesserung.de/de/aktuelles/news/titel/die-schmutzwasserentgelte-und-die-niederschlagswassergebuehren-bleiben-2018-stabil/
 
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Balingen: Regenüberlaufbecken Ostdorf-Süd wird modernisiert - Auftrag vergeben

Der Verbandsvorsitzende informierte zunächst darüber, dass der Auftrag für die maschinentechnische Ausrüstung des Regenüberlaufbeckens 10 in Ostdorf vergeben wurde. Es entstehen Kosten von rund 52.000 €. Das Regenüberlaufbecken Ostdorf-Süd, L 365 wird modernisiert, eine neue Abflusssteuerung wird eingebaut. Der Ablauf Richtung Kläranlage wird damit auf 10 Liter pro Sekunde gedrosselt. Vorgesehen ist diese Maßnahme schon seit Längerem. Sie musste jedoch immer wieder verschoben werden.
Vorgesehen ist eine Abflusssteuerung mit elektrisch betriebenem Drosselschieber, die notwendigen Messgeräte werden im Becken installiert. So können die Betriebsdaten des Regenüberlaufbeckens protokolliert werden. Dafür ist eine Verlegung der Stromzuleitung zum Regenüberlaufbecken erforderlich. Mehr:

http://www.klaeranlage-balingen.de/wir_aktuelles
 
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FULDA: Elektroautos

Als Ersatz für vier bis zu 17 Jahre alte PKW hat der Abwasserverband Fulda neue Elektroautos in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge wurden im Zuge eines Förderprogramms des Bundes beschafft. Gleichzeitig wurde hierbei auch eine öffentliche Ladesäule errichtet. Die Beschaffungskosten von rund 100.000 Euro wurden mit 20.700 Euro gefördert. Zusammen mit einem weiteren Hybrid-Fahrzeug, welches im Rahmen der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung eingesetzt wird, besteht nunmehr fast die Hälfte der PKW-Flotte des Verbandes aus Elektrofahrzeugen. Der Verbandsvorsitzende, Fuldas Stadtbaurat Daniel Schreiner betont, dass der Verband als öffentlicher Dienstleister mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen eine Vorreiterrolle bei dem Einsatz von klimaschonender Technologie einnehmen möchte. „Die Fahrzeuge sind für den Kurzstreckenbetrieb innerhalb des Verbandsgebietes einfach prädestiniert und erfreuen sich einer hohen Akzeptanz bei den Beschäftigten des Verbandes“, erläutert Schreiner. Die in Kooperation mit der RhönEnergie Fulda am Parkplatz des Verwaltungsgebäudes des Abwasserverbandes in der Langebrückenstraße errichtete E-Tankstelle trage dazu bei, dass die Anzahl der öffentlichen Ladestellen in der Stadtregion stetig gesteigert wird, so Schreiner bei der symbolischen Inbetriebnahme gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Abwasserverbands, Joachim Adams.

http://www.abwasserverband-fulda.de/download/PM_Elektromobilit%E4t_13.11.2017.pdf  

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Nordhausen: 282.000 Euro Fördermittel für die Nordhäuser Kläranlage: 10 Prozent Energie-Einsparung möglich durch neue Gebläse

Einen Fördermittelbescheid über 281.900 Euro hat heute Staatssekretär Dr. Klaus Sühl vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft an Nordhausens Oberbürgermeister Kai Buchmann übergeben. Das Geld - ergänzt um einen städtischen Eigenanteil von rund 200.000 Euro - wird verwendet für die Erneuerung der Gebläsestation in der Kläranlage Nordhausen.

Die Gelder stammen aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE). Die Stadt Nordhausen hatte sich um die Förderung...mehr:

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