Klärwerk.info - Wegweiser

Übersicht

Willkommen bei klaerwerk.info. Produkte suchen können Sie ganz einfach, indem Sie das gesuchte Produkt wie z.B. Pumpen  in das Feld „Produktsuche“ eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Übersichtlich werden alle gelisteten Lieferanten angezeigt, die das Produkt führen, alle Artikel in www.Klärwerk.info, die sich mit dem Produkt beschäftigen sowie alle Fortbildungsveranstaltungen mit diesem Thema.

Ansonsten finden Sie alle Artikel geordnet in Sachgebiete. Klaerwerk.info bietet eine umfassende Fülle von Informationen und Links, die man täglich braucht. Damit Sie wissen, wo Sie was finden, nachfolgend eine Übersicht über die einzelnen Sachgebiete:

A. Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen chronologisch geordnet. Suchen Sie frühere Meldungen, so sehen Sie in den Sachgebieten nach oder geben rechts oben einen Suchbegriff in das Suchen-Feld ein.

1)      Tägliche Meldungen

B. Forum

1)      Fragen und Antworten

Das Forum steht allen Nutzern zur Verfügung. Hier können Sie alle Beiträge lesen, selbst Beiträge erstellen oder auf Beiträge antworten

C. Fachwissen

Hier schreiben Praktiker für Praktiker. Haben Sie auch etwas Interessantes zu berichten, so schreiben Sie uns an Kontakt@Klaerwerk.info .

1)     Abwasserreinigung
2)      Energie- und E-Technik
3)      Kanal- und Entwässerung
4)      Maschinentechnik
5)      Labor
6)      Schlammbehandlung
7)      Gaserzeugung und BHKW
8)      Aus Bund Ländern und EU
         a) Vom Bund
         b) Aus der EU und aller Welt
         c) Aus den einzelnen Bundesländern (geordnet nach Bundesländer)
9)      Recht und Gesetze
         a) Beiträge zum Umweltgesetzbuch
         b) Beiträge zur Wasserrahmenrichtlinie (WWRL)
         c) Beiträge zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
10)    Neue Fachliteratur
         a) Neue Bücher
         b) CD/ DVD's
         c) Downloads
         d) Fachzeitschriften
         e) Lexika und Wörterbücher
11)  Tipps und Tricks

D. Berufliches

Der zweite Schwerpunkt von Klärwerk.info. Hier finden Sie alles für Arbeitnehmer und Vorgesetzte und was Sie persönlich angeht.

1)      Arbeitssicherheit
         a) Unfallverhütungsvorschriften- Regeln und Information
         b) Formulare und Erlaubnisscheine
         c) Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit
         d) Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
         e) Unterweisungshilfen
         f ) Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung
         g) Ex-Schutz auf Kläranlagen
2)
      Tarif- und Arbeitsrecht
         a) Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr
         b) Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterbeurteilung
         c) Leistungsorientierte Bezahlung
         d) Tabelle TVöD (West)
         e) Arbeitszeugnisse
3)      Aus- und Weiterbildung
         a) Ansprechpartner
4)      Azubiseite
         a) Ausbildungshilfen für Ausbilder und "Azubis"
         b) Musterkläranlage
         c)  Prüfungsaufgaben
         d) Übungsaufgaben
         e) Informationen für Auszubildende
         f)  UT-Ausbildertreffen Fachkraft für Abwassertechnik
         g) Formeln, PSE und weitere Hilfen
5)      Meisterschüler
         a) Informationen für Meisterschüler
         b) Prüfungsaufgaben
6)        Offene Stellen

E. DWA-Infos

1)      Klärwerksnachbarschaften
         a) Kläranlagennachbarschaften in Bayern
         b) Kläranlagennachbarschaften in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
         c) Kläranlagennachbarschaften in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
2)      DWA-Informationen
         a) DWA Arbeitsblätter
         b) KA-Betriebs-Infos
         c) Mitgliederrundbriefe aus den Landesverbänden
         d) Meldungen der DWA

F. Kläranlagen

1)      Links zu Kläranlagen und Abwasserverbänden
2)      Kläranlagen - Videos
3)      Meldungen von den Kläranlagen

G. Nützliches

1)      Wetter und Hochwasser
2)      Firmennachrichten
3)      Verbandsnachrichten        
4)      Nützliche Links
         a) Umweltschutzorganisationen
         b) Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher
         c) Behörden
         d) Berufsverbände und Vereinigungen
         e) Fachinformationen
         f) Gesetze und Verordnungen
5)      Meldungen aus der Wissenschaft
6)      Meldungen aus aller Welt
7)      Allgemeine Meldungen und Berichte

H. Fortbildungsdatenbank

1)      Fortbildungen
2)      Fortbildungen in Österreich
3)      Fortbildungen in der Schweiz
4)      Messen und Tagungen

I. Produktsuche/ Lieferanten

J. Kontakt

1)      Impressum
2)      Über Uns
3)      Kontakt

21.08.2018 02:17

Klärwerk.info / Kläranlagen / Meldungen aus der Schweiz

Meldungen aus der Schweiz

Übersicht über alle Meldungen aus der Schweiz.

Meldungen 2012 
Meldungen 2013 
Meldungen 2014
Meldungen 2015
Meldungen 2016
Meldungen 2017

Juli 2018
Gontenschwil
Sieben Millionen Franken fürs Abwasser: Gemeinden brauchen neues Pumpwerk 
Baden
Spitalabwasser in der Limmat: Staubecken soll das verhindern 
Zürich
Taucher muss 18 Meter tief in Kläranlage-Schlamm 
Mai 2018
Zürich
Eine neue NEREDA®-Anlage in der Schweiz
Reinach
Kundenanlass auf der ARA  
Seon
Seener Männerstämmler besuchten eine der modernsten Kläranlagen der Schweiz, die ARA in Reinach AG 
Basel 
Neue Kläranlage für 300 Millionen Franken 
Basel 
Erweiterung und Sanierung der ARA Basel  
Basel
Entfernung von Mikroverunreinigungen 
Kelleramt 
Biber beisst sich am Beton der Kläranlage die Zähne aus 
Brugg
NEIN ZUM REGENWASSERBECKEN ALTENBURG 
Muri
Abwassergebühren rufen Preisüberwacher auf den Plan: Zu schnell zu viel Geld verlangt? 
Kelleramt
Weniger Dreckwasser in der Kläranlage 
März 2018
Brugg-Lauffohr
Schwimmendes WC-Papier im Feld - wo das Abwasser die Strasse runterläuft 
ARA Seeland
Auf Kurs 
Januar 2018
Schweiz
ARA in der Schweiz: Jetzt für die Médaille d'eau 2018 bewerben! 
Morgental Überprüfung Kostenziel
Gontenschwil/Zetzwil
Gemeinsame ARA wird stillgelegt - eine Alternative gibt es nicht 
Muri
Aargauer SVP-Politikerin muss höhere Gebühren verteidigen - Rentner reichen Beschwerde ein 
Rafz Ertüchtigung der RÜB im Rafzerfeld

 


Gontenschwil/Zetzwi/CH: Sieben Millionen Franken fürs Abwasser: Gemeinden brauchen neues Pumpwerk

Die Abwasseranlage Gontenschwil-Zetzwil soll für sieben Millionen Franken der ARA Oberwynental angeschlossen werden. Dazu müssen beide Gemeindeversammlungen dem Beitritt zu einem neuen Gemeindeverband zustimmen.
An den Gemeindeversammlungen in Gontenschwil und Zetzwil geht es neben dem heiss diskutierten Projekt Kreisschule aargauSüd um viel Geld: Die ARA Gontenschwil-Zetzwil muss an die grosse Abwasserreinigungsanlage Oberwynental (ARA AOW) angeschlossen...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/wyna-suhre/sieben-millionen-franken-fuers-abwasser-gemeinden-brauchen-neues-pumpwerk-132656050

(nach oben)


Baden/CH: Spitalabwasser in der Limmat: Staubecken soll das verhindern

Damit bei starkem Regen kein Spitalabwasser mehr in die Limmat fliesst, baut das Kantonsspital Baden ein Rückstaubecken mit Pumpwerk.
Jährlich fliessen 1,1 Prozent des gesamten Spitalabwassers in die Limmat statt in die Kläranlage. Denn bei starkem Regen ist die Kanalisation überlasten und kann nicht mehr das gesamte Abwasser aufnehmen. Das Kantonsspital Baden (KSB) baut deshalb im Zuge des Neubau-Projekts auch ein Rückstaubecken mit Pumpwerk und Kanalisation. So wird das Spitalabwasser künftig in das separate Rückstaubecken gepumpt, ehe es in die Kläranlage Baden ...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/spitalabwasser-in-der-limmat-staubecken-soll-das-verhindern-132661377
 
(nach oben)


Zürich: Taucher muss 18 Meter tief in Kläranlage-Schlamm

In der Kläranlage Kloten Opfikon ging das Rührwerk kaputt. Ein Taucher musste es im Schlamm suchen.

Eine unangenehme Aufgabe wartete in der Nacht auf Mittwoch auf den erfahrenen Taucher einer Aargauer Firma. In der Kläranlage Kloten Opfikon war das Rührwerk im Faulturm abgebrochen. «Nach 17 Jahren kam es zu einem Ermüdungsbruch», sagt Michael Kasper, Geschäftsführer der Kläranlage.
Das sei vermutlich schon vor einigen Wochen passiert, doch wegen des trüben Wassers im Faulturm ...mehr:

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Schlammtaucher-10455472

 

(nach oben)


ZÜRICH: Eine neue NEREDA®-Anlage in der Schweiz

Eine neue NEREDA-Anlage für die Schweiz
Die Kläranlage Kloten Opfikon erhält bei gleicher Fläche die doppelte Leistung

Nach erfolgreichen Pilotversuchen hat sich die Abwasserreinigung Kloten Opfikon (AKO) zum Ausbau der Kläranlage auf Basis des Nereda®-Verfahrens entschieden und WABAG Wassertechnik AG in Winterthur im Herbst 2016 mit der Realisierung des Projektes mit einem Wert von mehr als 8 Mio. Euro beauftragt. Die bestehende Anlage wird von 65.000 auf 125.000 EGW erweitert - und benötigt dazu keinen zusätzlichen Platz. Ermöglicht wird diese platz- und kostensparende Erweiterung mit dem Einsatz von aerobem granuliertem Belebtschlamm, dem Nereda®-Verfahren, da dieser Hochleistungs-Prozess leicht in die bestehenden Belebungsbecken integriert werden kann. Nereda® wird in der Schweiz exklusiv von WABAG Wassertechnik AG angeboten.

Die AKO reinigt die Abwässer der Städte Kloten und Opfikon sowie des Flughafens Zürich. Die wachsende Bevölkerung, höhere Anforderungen an die Qualität des gereinigten Abwassers sowie der Wunsch nach einer modernen und energiesparenden Anlage verlangten nach einem umfassenden Um- und Ausbau. Der Kunde suchte nach geeigneten, Platz sparenden Varianten für die geplante Erweiterung und hat gemeinsam mit WABAG im Vorfeld der Vergabe knapp ein Jahr lang erfolgreich das innovative Nereda®-Verfahren auf der Kläranlage getestet.

Die Ergebnisse zeigten, dass das Verfahren ausgezeichnete Ergebnisse bei der Nährstoff- (Ammonium, Stickstoff, Phosphor) und Feststoffentfernung erzielt. Bei der Nereda®-Technologie liegt der Belebtschlamm zum Großteil in kompakter, granulierter Form vor und setzt sich dadurch sehr schnell ab, womit verglichen mit anderen Verfahren viel höhere Belebtschlammkonzentrationen möglich sind. Für den Ausbau der Kläranlage Kloten Opfikon ist dies ein großer Vorteil, weil dadurch für den Ausbau lediglich die bestehenden Belebtschlammbecken erhöht werden müssen. Dadurch kann die biologische Reinigung auf der bestehenden Fläche auf knapp die doppelte Ausbaugröße erweitert werden. Entsprechend ist ein Umbau unter laufendem Betrieb in drei Etappen möglich.

Für WABAG ist Kloten Opfikon der zweite Nereda®-Auftrag in der Schweiz. Schon im Herbst 2015 hat sich die Kläranlage Sarneraatal in Alpnach (65.000 EGW) für den Ausbau mit WABAG als Partner auf Basis des Nereda®-Verfahrens entschieden. Die Anlage wird 2017/2018 in Betrieb gehen.

Die Bauarbeiten an der Kläranlage Kloten Opfikon werden 2019 starten, die Inbetriebnahme erfolgt in mehreren Stufen von 2021 bis 2024.
Das Nereda®-Verfahren wurde an der Universität Delft entwickelt und von Royal HaskoningDHV in den Niederlanden vertrieben. WABAG hat Ende 2014 ein Kooperationsübereinkommen mit DHV abgeschlossen. Das Verfahren kommt weltweit bereits in rund 30 kommunalen Anlagen im Einsatz, wobei etwa die Hälfte bereits in Betrieb ist.

http://www.wabag.com/de/wabagmedia/a-new-nereda-system-in-switzerland-same-footprint-double-capacity/?media_year=&country=&cat%5B%5D=all&cat%5B%5D=general-news-de&cat%5B%5D=innovations-de&cat%5B%5D=new-projects-de&cat%5B%5D=neue-projekte&search=&search_button=Suche

(nach oben)


Reinach: Kundenanlass auf der ARA

HOLINGER organisiert am 26. April 2018 einen Kundenanlass auf der ARA Oberes Wynental in Reinach (AG). Die bestehende ARA wurde vollständig durch eine moderne, mechanisch-biologische Anlage mit anschliessender Raumfiltration ersetzt. Für die Elimination der Mikroverunreinigungen wurde eine Ozonung installiert - als erste Anlage im Kanton Aargau und erst als zweite schweizweit. Das Biogas wird gereinigt und in das Erdgasnetz eingespeist. Die notwendige Wärmeenergie wird mit einer Wärmepumpe aus dem Abwasser gewonnen. Nach dem Rundgang sind Fachreferate über verschiedene Verfahren zur Elimination von Mikroverunreinigungen und zur Kanalnetzbewirtschaftung aus der Sicht der ARA vorgesehen.

http://de.holinger.com/news/details/?L=10%3Ftype%3D98%3Ftype%3D98%3F%20%3C%21DOCTYPE%20html%3E%20%3Chtml%20lang%3D&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&tx_ttnews%5Bday%5D=02&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3195&cHash=cf1f50cbcf83d928bf81c15b2f453875
 
(nach oben)


Seon/CH: Seener Männerstämmler besuchten eine der modernsten Kläranlagen der Schweiz, die ARA in Reinach AG

Unter kompetenter Führung der Betriebsleitung, wurde durch die Herren Reto Pfendsack und Ewald Ammann den Seoner Senioren die modernste Technologie für nachhaltig sauberes Wasser vor Augen geführt.
Die technischen Neuerungen der ARA Reinach auf einen Blick
- Mechanische Reinigung und Biologie ist vergleichbar ...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/seener-maennerstaemmler-besuchten-eine-der-modernsten-klaeranlagen-der-schweiz-die-ara-in-reinach-ag-132571303

(nach oben)


Basel: Neue Kläranlage für 300 Millionen Franken

Die Regierungen der beiden Basler Kantone wollen investieren / Die alte Anlage ist an der Belastungsgrenze.
BASEL (sda). Die kommunale Abwasserreinigungsanlage (ARA) Basel entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und genügt den Anforderungen der Gewässerschutzgesetze nur noch bedingt. Deshalb wollen die beiden Basel rund 295 Millionen Franken in die vollständige Erneuerung der Anlage investieren. Die beiden Regierungen haben die entsprechenden Vorlagen an die Parlamente in Basel-Stadt und Baselland verabschiedet, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heißt.

Die von der Prorheno betriebene ...mehr:...
http://www.badische-zeitung.de/basel/neue-klaeranlage-fuer-300-millionen-franken--152483027.html

(nach oben)


BASEL: Erweiterung und Sanierung der ARA Basel

Vorlagen an Grossen Rat und Landrat verabschiedet
Die Regierungsräte von Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben an ihren heutigen Sitzungen die Vorlagen an den Grossen Rat und den Landrat zur Bewilligung der Ausgaben für die Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA) Basel in Kleinhüningen verabschiedet. Die von der ProRheno AG im Auftrag der beiden Kantone betriebene ARA Basel entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und genügt den Anforderungen der eidgenössischen Gewässerschutzgesetzgebung nur noch bedingt. Die mittlerweile 35 Jahre alte ARA, an die rund 270‘000 Einwohnerinnen und Einwohner insbesondere aus Basel-Stadt und Basel-Landschaft angeschlossen sind, muss zwingend für die Reinigung des Abwassers von den enthaltenen Stickstoffverbindungen ausgerüstet werden. Ausserdem ist eine Stufe zur Reduktion von Mikroverunreinigungen vorzusehen. Eine weitere Verbesserung wird durch den Bau einer Anlage zur Biogasgewinnung aus der Faulung des anfallenden Klärschlamms erreicht. Zudem wird vorbereitet, dass in der ARA Basel künftig auch vorbehandeltes Abwasser aus der ARA Chemie gereinigt werden kann. Die Investitionen dafür sollen den Einleitern mit einer vollkostendeckenden Gebühr überwälzt werden. Die Realisierung des seit 2013 projektierten Vorhabens löst insgesamt Ausgaben in Höhe von 282,3 Mio. Franken aus, wovon 234,6 Mio. Franken auf den Kanton Basel-Stadt und 47,7 Mio. Franken auf den Kanton Basel-Landschaft entfallen.
Die Erweiterung und Sanierung der ARA Basel wird schon seit längerem vorbereitet. Im Dezember 2013 beziehungsweise im Januar 2014 hatten der Grosse Rat und der Landrat gesamthaft 13,1 Mio. Franken für die Projektierung der neuen ARA Basel bewilligt. Das von der ProRheno AG als Betreiberin der ARA Basel durchgeführte Vorprojekt und die Ausarbeitung des Bauprojekts sind nun abgeschlossen.

Die heutige ARA Basel ist seit dem Jahr 1982 in Betrieb. Sie arbeitet seit einigen Jahren an der Belastungsgrenze und überschreitet immer wieder die Grenz- und Richtwerte der Gewässerschutzgesetzgebung in der Schweiz. Die ARA Basel ist eine der wenigen Grosskläranlagen im Rheineinzugsgebiet, die noch keine Stufe hat zur Reduktion von Stickstoff, der erheblich zur Eutrophierung von Gewässern beiträgt. Damit der gesetzlich geforderte Stand der Technik wieder erreicht werden kann, muss die ARA Basel zwingend für die Reinigung des Abwassers von Stickstoffverbindungen ausgerüstet werden.

Seit Anfang des Jahres 2016 wird bei Kläranlagen ab einer Grösse von 80'000 angeschlossenen Einwohnern ausserdem eine weitere Stufe zur Verringerung von Mikroverunreinigungen (MV-Stufe) gefordert. Mikroverunreinigungen sind organische Spurenstoffe aus verschiedensten Quellen, die in sehr tiefen Konzentrationen im Abwasser vorkommen und deren Eintrag in Flüsse oder Seen die Gewässerökologie schädigt. Für einen erfolgreichen Abbau der Mikroverunreinigungen ist die Ausrüstung der ARA mit einer Stickstoffelimination Voraussetzung. Es ist daher sinnvoll, diese beiden Erweiterungen zusammen vorzunehmen. Der Bau von Anlagen zur Reduktion von Mikroverunreinigungen wird mit Beiträgen aus den Mitteln der seit Anfang 2016 erhobenen Bundesabwasserabgabe gefördert. Von der ProRheno wird ein entsprechender Antrag an den Bund gestellt werden.

Die unumgängliche Totalerneuerung der ARA Basel hat den kompletten Umbau der gegenwärtigen Anlage im laufenden Betrieb zur Folge. Die mechanische und die biologische Reinigung werden ersetzt und um den zusätzlichen Stickstoffabbau erweitert. Dafür wird künftig das sogenannte SBR-Verfahren eingesetzt mit insgesamt neun geschlossenen Reaktionsbehältern (SBR = Sequencing Batch Reactor). Dieses Verfahren bietet nicht nur einen sicheren Betrieb, sondern auch eine grosse Flexibilität gegenüber Belastungsschwankungen und eine hohe Energieeffizienz. Zeitlich gestaffelt entsteht die neue MV-Stufe, die als kombiniertes zweistufiges Verfahren zuerst mittels Ozonung und anschliessend mit Aktivkohle-Reinigung ausgelegt wird. Das Verfahrenskonzept wurde teilweise grosstechnisch mit Unterstützung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) in der ARA Ergolz 1 in Sissach durch das Amt für Industrielle Betriebe des Kantons Basel-Landschaft (AIB) und im Pilotmassstab in der ARA Basel durch die ProRheno getestet und für sehr leistungsfähig befunden.

Ergänzend zu den beiden neuen Reinigungsstufen wird die Erweiterung der Schlammbehandlung mit einer Schlammfaulung inklusive Anlagen zur Aufbereitung und Einspeisung des gewonnenen Biogases in das städtische Gasnetz vorgesehen. Ausserdem ist die Installation von zusätzlichen Photovoltaikelementen auf den dafür geeigneten Dachflächen der neuen ARA Basel geplant. Insgesamt kann damit die Energiebilanz der Anlage optimiert werden.
Der geplante Ausbau wird auf die bis 2040 erwartete Bevölkerungsentwicklung im Einzugsgebiet der ARA Basel und die bis dahin absehbaren Veränderungen bei gewerblichen Einleitern ausgelegt. Die neue ARA Basel bietet zudem die Möglichkeit, künftig auch vorbehandelte Abwässer aus der ARA Chemie aufzunehmen und mit hoher Qualität zu reinigen. Die dafür notwendigen Investitionen sollen mit einer vollkostenbasierten Gebühr den Einleitern der Chemie überwälzt werden.

Die Gesamtausgaben des Vorhabens (Kostenungenauigkeit +/-10 %) betragen 295,4 Mio. Franken inklusive der bereits bewilligten Projektierungsausgaben von 13,1 Mio. Franken. Für die Realisierung der neuen ARA Basel ergeben sich damit Ausgaben in der Höhe von 282,3 Mio. Franken, wovon knapp zwei Drittel (ca. 177 Mio. Franken) für die Erweiterung der mechanischen und biologischen Reinigung, die neue MV-Stufe sowie die Faulgasanlage anfallen. 234,63 Mio. Franken der Ausgaben (rund 83%) werden durch den Kanton Basel-Stadt getragen, wo der grösste Teil des in der ARA Basel gereinigten Abwassers entsteht. 47,67 Mio. Franken entfallen auf den Kanton Basel-Landschaft (rund 17%).
Damit die Bauarbeiten möglichst unmittelbar nach Vorliegen zustimmender Parlamentsbeschlüsse gestartet werden können, wird parallel zur parlamentarischen Beratung des Vorhabens bereits auch das Baubewilligungsverfahren durchgeführt werden. Der Zeitplan sieht vor, dass nach Bewilligung der Bauausgaben und Vorliegen der Baubewilligung die Arbeiten an der neuen ARA Basel noch im zweiten Semester des Jahres 2018 beginnen. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen soll im Herbst 2024 erfolgen.

Die ARA Basel hat ihren Standort in Basel-Kleinhüningen nahe der Landesgrenze zu Deutschland. Die Anlage wird zusammen mit der ARA Chemie von der ProRheno AG betrieben. An der ProRheno AG sind daher neben den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft auch die in Basel-Stadt ansässigen Chemiefirmen beteiligt.
Weitere Informationen zum Vorhaben sind auf der Website der ProRheno AG erhältlich.

(nach oben)


BASEL: Entfernung von Mikroverunreinigungen

Die Kläranlage Basel erhält eine zusätzliche Reinigungsstufe vom Technologieführer WABAG
WABAG Wassertechnik in Winterthur hat von der ProRheno AG den Auftrag für die Erweiterung der Kläranlage Basel mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen erhalten. Der Auftrag wurde im Mai 2016 erteilt. Damit reagiert der Betreiber einer der grössten Kläranlagen im Land früh auf die neue Gewässerschutzverordnung in der Schweiz, mit der Eliminationsgrade für organische Mikroverunreinigungen festgesetzt wurden. WABAG hat sich als Spezialist für diese spezielle Anforderung etabliert und wird in Basel die Prozess-Kombination Ozonung mit nachgeschalteter Dosierung von Pulveraktivkohle und Raumfiltration (BIOZONE® - PACOPUR®) einsetzen. Die Realisierung des 7,5 Mio. Euro Auftrages erfolgt im Zuge einer umfassenden Erweiterung der Anlage, wodurch die Inbetriebnahme erst 2021 erfolgen kann.

Mikroverunreinigungen im Abwasser - kleine Ursache, große Wirkung
Mit immer besseren Analysemethoden können verstärkt Mikroverunreinigungen, d.s. Substanzen, die in sehr niedrigen Konzentrationen in den Gewässern vorkommen, nachgewiesen werden. Die zunehmende Industrialisierung, steigende Bevölkerungsdichte und der verstärkte Verbrauch von Medikamenten lassen u.a. hormonell aktive Substanzen, pharmazeutische Wirkstoffe, Chemikalien und Pestizide vor allem über die Abwasserentsorgung in unsere Ökosysteme gelangen, wo diese Schäden verursachen können. Die Schweiz, von jeher Vorreiter in der Wassertechnik, hat mit 1.1.2016 als erstes Land ein Gesetz verabschiedet, das Eliminationsgrade für Mikroverunreinigungen vorschreibt. Ziel ist sowohl der Schutz der aquatischen Ökosysteme als auch der Trinkwasserressourcen.

Pionier WABAG
WABAG wiederum hat auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet und seit mehr als 10 Jahren an der Entwicklung und Erprobung geeigneter Technologien gearbeitet. Zahlreiche Forschungsprojekte, u.a. in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umweltschutz und der Eawag sowie auch in Österreich mit der TU Wien, sind umgesetzt worden. Als Ergebnis kann WABAG heute als eines der wenigen Unternehmen alle relevanten Technologien anbieten: Ozonung, Aktivkohle-Adsorptionsverfahren und deren Kombination. 2013 ist die erste BIOZONE®-Kundenanlage in St. Pourçain-sur-Sioule, Frankreich in Betrieb gegangen. Seitdem hat das Unternehmen eine Reihe von Aufträgen in der Schweiz - in Reinach, Thunersee, Altenrhein und Porrentruy - für Ozonung und/oder Adsorption bzw. Raumfiltration erhalten.

Ein WABAG-Gesamtsystem in Basel
In Basel wird für die Entfernung der problematischen Mikroverunreinigungen die Prozesskombination BIOZONE®-PACOPUR® als Gesamtanlage realisiert. Das Prinzip dieser Verfahrenskombination lässt sich vereinfacht so erklären: Mikroverunreinigungen werden mit Ozon teilweise „gecrackt", diese sowie auch nicht durch die Ozonung erfassten Mikroverunreinigungen lagern sich an der Oberfläche der Aktivkohle ab (Adsorption). Die „beladene" Aktivkohle wird unter Einsatz einer Raumfiltration aus dem Abwasser gefiltert und Oxidationsnebenprodukte der Ozonung werden biologisch abgebaut. Die Anlage hat eine Totalkapazität von maximal 3.000 l/s (mittlere Tagesmenge: 93.000 m3/d, max. 260.000 m3/d), die Ozonung eine Leistung von maximal 52 kg O3/h.
WABAG ist verantwortlich für Design, Engineering, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung Die Ausführung der Leistungen erfolgt vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigungen für das Gesamtprojekt.
Der Auftrag in Basel hat die Technologieführerschaft von WABAG nochmals unterstrichen und die Anlage wird in Folge eine wichtige Referenz auf dem Gebiet der Entfernung von Mikroverunreinigungen darstellen. Der Bedarf ist gegeben und von der Branche erkannt worden. Auch in weiteren europäischen Ländern wird das Thema der Mikroverunreinigungen diskutiert und nach gesetzlichen und technischen Lösungen gesucht.

http://www.wabag.com/de/wabagmedia/elimination-of-micropollutants-wabag-the-technology-leader-supplies-the-basel-wwtp-with-an-additional-treatment-stage/?media_year=&country=&cat%5B%5D=all&cat%5B%5D=general-news-de&cat%5B%5D=innovations-de&cat%5B%5D=new-projects-de&cat%5B%5D=neue-projekte&search=&search_button=Suche

 

(nach oben)


ARA Kelleramt/CH: Biber beisst sich am Beton der Kläranlage die Zähne aus

Die Biber breiten sich im Mittelland immer mehr aus. Die Population nimmt auch an der Reuss im Freiamt ständig zu, wo die geschützten Nager an verschiedenen Stellen ihr Refugium haben. Wen wunderts, dass sich nun auch auf dem Areal der Kläranlage des Abwasserverbandes Kelleramt ...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/biber-beisst-sich-am-beton-der-klaeranlage-die-zaehne-aus-132268060

(nach oben)


BRUGG/CH: NEIN ZUM REGENWASSERBECKEN ALTENBURG

Folgende Argumente sprechen klar gegen das Regenwasserbecken Altenburg:
Gemäss Versickerungskarte des Kantons Aargau eignet sich fast das ganze Gemeindegebiet Brugg für die Versickerung von Sauberwasser. Das Potential der Versickerung ist in Brugg überhaupt nicht ausgeschöpft!
• Sauberwasser muss von Gesetzes wegen ...mehr:

Mehr: https://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/nein-zum-regenwasserbecken-altenburg-132271981

(nach oben)


Muri/CH: Abwassergebühren rufen Preisüberwacher auf den Plan: Zu schnell zu viel Geld verlangt?

Der Preisüberwacher reklamiert beim Gemeinderat Muri wegen der Erhöhung der Abwassergebühren. Die Gemeinde verfüge in ihrem Entsorgungsgebiet über ein lokales öffentliches Monopol in der Abwasserentsorgung und unterstehe daher dem Preisüberwachungsgesetz. Das sieht der Gemeinderat anders. Mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/abwassergebuehren-rufen-preisueberwacher-auf-den-plan-zu-schnell-zu-viel-geld-verlangt-132217542

(nach oben)


Kelleramt/CH: Weniger Dreckwasser in der Kläranlage

Um etwa 15 Prozent ist im Jahr 2017 der Abwasserzufluss zur Kläranlage des Abwasserverbandes Kelleramt in Unterlunkhofen gegenüber dem Vorjahr geringer geworden.
Die Schmutzfracht betrug 2017 weniger als im Jahr zuvor - noch 2,2 Millionen Kubikmeter. «Ausschlaggebend dafür waren die geringeren Niederschläge, aber auch die grossen Baustellen...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/weniger-dreckwasser-in-der-klaeranlage-132267849
 
(nach oben)


Brugg-Lauffohr/CH: Schwimmendes WC-Papier im Feld - wo das Abwasser die Strasse runterläuft

Bei starken Regenfällen drückt in Brugg-Lauffohr verschmutztes Abwasser durch die Schachtdeckel an die Oberfläche. Was dann die Hüslimattstrasse hinunter ins Landwirtschaftsland schwimmt, ist zum Teil so richtig unappetitlich.
Bei anhaltendem, starkem Regen macht sich regelmässig Nervosität breit bei der Frau aus Brugg-Lauffohr: Denn stets muss sie damit rechnen, dass die Kanalisation die Wassermassen ...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/schwimmendes-wc-papier-im-feld-wo-das-abwasser-die-strasse-runterlaeuft-132156452

(nach oben)


ARA Seeland Süd/CH: auf Kurs

Der Zusammenschluss der beiden ARA Murten und Kerzers zur ARA Seeland Süd schreitet voran. Die Prüfung des Vorprojekts von HOLINGER war erfolgreich, so dass die Planung des Bauprojektes gestartet werden konnte. Nachdem die Ergebnisse der Ozontestversuche abgeschlossen sind, wird das Projekt zur Anhörung beim Bundesamt für Umwelt eingereicht. In der Zwischenzeit werden die vorgezogenen Submissionen für die Biofilteranlage und die Ozonung mit nachgeschaltetem Sandfilter vorbereitet. Die Kreditbewilligung durch die Bevölkerung steht im November 2018 an. Mehr:

http://de.holinger.com/news/details/?L=10%3Ftype%3D98%3Fy&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3162&cHash=59950da912d5a6bd257a319214d0a41c
 
(nach oben)


ARA in der Schweiz: Jetzt für die Médaille d'eau 2018 bewerben!

Es ist wieder soweit, die Auszeichnung Médaille d'eau für energieeffiziente Kläranlagen wird zum vierten Mal vergeben! Seit 2003 findet diese Ehrung statt, mit der Vergabe der Médaille d'eau 2018 möchten wir an diese langjährige Tradition anknüpfen und Kläranlagen mit energetisch hohem Standard auszeichnen.
Erstmals können sich auch Betreiber bewerben, welche diesen Standard noch nicht erreicht, aber in den letzten Jahren zahlreiche Energiemassnahmen realisiert haben. Zusätzlich können auch wiederum innovative Energieprojekte eingereicht werden.
Die Ehrungen findet anlässlich der Energietagung von VSA und InfraWatt in Bern statt, reservieren Sie sich jetzt schon den Termin vom 20. September 2018! Anmeldung zur Energietagung unter www.vsa.ch

Bewerbung zur Médaille d'eau 2018:
Wir möchten Sie aufrufen, bis spätestens 15. April 2018 Ihre Bewerbung für die Auszeichnung der Médaille d'eau 2018 und/oder den Innovationspreis an InfraWatt einzusenden: info@infrawatt.ch.

http://www.infrawatt.ch/de/node/1226

(nach oben)


Morgental: Überprüfung Kostenziel

Der Abwasserverband Morgental hat letztmals im Jahre 2003 die Langfristplanung und deren Finanzierung zusammen mit der BSG Unternehmensberatung AG überprüft. Aufgrund der anstehenden Grossprojekte wie der Elimination Mikroverunreinigungen und der Sanierung Biologie sowie den zusätzlichen Pumpstationen im Netz wird das bestehende Kostenziel zukünftig nicht mehr ausreichen. Dies verdeutlicht die Studie zur Überprüfung der Finanzierung, welche die WIFpartner AG 2016 im Auftrag des AVM durchgeführt hat. Mehr:

https://www.morgental.ch/medien/presse/
 
(nach oben)


Gontenschwil/Zetzwil: Gemeinsame ARA wird stillgelegt - eine Alternative gibt es nicht

Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) genügt den Vorschriften des Kantons Aargau nicht mehr. Die Lösung: der Anschluss an die grosse ARA Oberwynental. Mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/wyna-suhre/gemeinsame-ara-wird-stillgelegt-eine-alternative-gibt-es-nicht-131890077

(nach oben)


Muri: Aargauer SVP-Politikerin muss höhere Gebühren verteidigen - Rentner reichen Beschwerde ein

Der Gemeinderat von Muri hat die Gebühren für Abwasser erhöht. Doch eine Beschwerde dagegen hat gute Erfolgsaussichten - die Gemeinde hat es verpasst, das geänderte Reglement dem Preisüberwacher...mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/aargauer-svp-politikerin-muss-hoehere-gebuehren-verteidigen-rentner-reichen-beschwerde-ein-131797503

(nach oben)


Rafz: Ertüchtigung der RÜB im Rafzerfeld

Die vier Regenüberlaufbecken (RÜB) im Rafzerfeld werden saniert. Zurzeit erarbeitet HOLINGER die Bauprojekte für die vier RÜB. Die Massnahmen sind umfassend: Die RÜB werden mit neuen, ins Prozessleitsystem der Kläranlage Hohentengen eingebundenen Abflussmessungen und -drosselungen ausgerüstet. Neu werden auch die Füllstands- und Entlastungskennwerte erfasst. In der Gemeinde Rafz wird zudem ein Regenüberlaufbecken der ehemaligen Kläranlage aktiviert und ein Siebrechen eingebaut. In drei der vier Gemeinden findet die Umsetzung der Massnahmen bereits 2018 statt. Mehr:

http://de.holinger.com/news/details/?L=110&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3107&cHash=4c35b4b940b691cc0cf00d07404f172d
 
(nach oben)