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Schlammbehandlung
Interessante Berichte zur Schlammbehandlung
Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zur Abwasserreinigung z.B.
27.01.10 Techniken der Klärschlammbehandlung
27.01.10 Solar-Klärschlammtrockner
- P aus der Abwasserreinigung mehr...
Meldungen zur Schlammbehandlung
Hier finden Sie die neuesten Meldungen zur Schlammbehandlung. Neueste Themen:
06.02.10 Thermische Entsorgung
15.01.10 Prozessoptimierung
15.01.10 Energetische Klärschlammverwertung mehr...
Was ist Mephrec?
Erzeugung von P-Düngern aus Klärschlamm und anderen P- haltigen Abfallstoffen bei gleichzeitiger Nutzung des in den Abfallstoffen enthaltenen energetischen Potentials durch mehr...
PFC in Feuerlöschschäumen - Ein neues Umweltproblem?
Rückstände von polyfluorierten Verbindungen (PFC) in den Gewässern sind spätestens seit dem Bekanntwerden des sog. „PFT-Skandals“ an Ruhr und Möhne im Mai 2006 in die Schlagzeilen geraten und werden zunehmend kritisch betrachtet. In den letzten beiden Jahren sind daher von Wasserwirtschaftsbehörden, Wasserversorgungsunternehmen und Forschungsinstituten umfangreiche Untersuchungen an mehr...
Regionale Klärschlammverwertungs-GmbH in Dinkelsbühl. Eine länderübergreifende Kooperation
"Baden-Württemberg und Bayern wollen den Ausstieg aus der landwirtschaftlichen und landbaulichen Klärschlammverwertung", erklärte die Ministerin Tanja Gönner. Schon im Jahr 2001 hätten sich beiden Länder für die thermische Entsorgung des Klärschlamms ausgesprochen. Der Klärschlamm sei eine wichtige Schadstoffsenke für Schwermetalle und andere ökotoxische Substanzen wie Wirkstoffe aus Arzneimitteln, Kunststoffweichmacher oder Flammschutzmittel. "Es macht mehr...
Die Klärschlamm-Mitverbrennung in Boxberg Ein besonderer Nachbarschaftstag
In den Jahren 1996 und 1997 wurden erstmals Großversuche
zur Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk
durchgeführt. Nach erfolgreichem Abschluss wird seit
1999 Klärschlamm verbrannt. Heute sind es mehr...
Ist die Klärschlammvererdung eine Alternative?
Schon im Jahr 1995 stellten sich die Verantwortlichen
die Frage, wie es wohl mit der Klärschlammentsorgung
weitergehen soll. Ein gesicherter Weg für die
Zukunft war nicht zu erkennen. Die Fachleute zuckten mit
den Schultern, und die Fachbehörden hielten sich bedeckt.
Abwarten mehr...
„Schlaue Idee“, zweckmäßige Probenahmestelle für den Rücklaufschlamm
Um
die Funktionstüchtigkeit und optimale Rücklaufschlammverhältnisse
garantieren zu können, nimmt das Kläranlagenpersonal
periodisch Rücklaufschlamm-Proben und ermittelt
das Absetzvolumen und die Trockensubstanz sowie den
Glührückstand.
Um aus den oben erwähnten Gründen den Zugang zum
Rücklaufschlammstrom zu ermöglichen mehr...
Betriebsstörung im Faulbehälter
Östlich von Stuttgart befindet sich das Remstal. Hier liegt
die Stadt Weinstadt mit etwa 40 000 Einwohnern. Die vorhandenen
Industrie- und Kampagnebetriebe (Mostereien
und Keltereien) erfordern es, dass unsere Kläranlage für
95 000 EW ausgebaut ist mehr...
Gut 2 Millionen Tonnen Klärschlamm 2007entsorgt
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2007 gut zwei Millionen Tonnen Klärschlamm aus der biologischen Abwasserbehandlung von kommunalen Kläranlagen in Deutschland entsorgt. Dabei handelt es sich um mehr...
FH Bingen erzeugt mit neuartigem Pyrolyseverfahren Wärme und Dünger aus Biomasse
Die Pilotphase auf der Kläranlage Untere Selz in Ingelheim, bei der mit einem Pyrolysereaktor Klärschlamm energetisch verwertet wurde, ist abgeschlossen und lieferte überzeugende Ergebnisse. Ein neues Großprojekt ist angelaufen. Im mehr...
Automatisierter Primärschlammabzug mit Schlammspiegelmessung
Mit der Erfassung der Schlammspiegel in den Vorklärbecken, insbesondere kombiniert mit einer TR-Messung, kann der Primärschlammabzug an den Vorklärbecken optimiert werden. Dadurch lässt sich der Abzug den hydraulischen und witterungsabhängigen Gegebenheiten anpassen. Der frachtabhängige Abzug vergleichmässigt mehr...
Aus dem Klärschlamm wird Strom produziert
Moderne Faultürme nehmen Betrieb auf
In den beiden modernen Faultürmen im Biebricher Klärwerk entsteht in zwei bis drei Wochen Biogas und ausgefaulter Schlamm. Mit der Abwärme werden die Betriebsgebäude beheizt, das Biogas wird zur Stromerzeugung im benachbarten mehr...
Klärschlamm auf Feldern als „schwere Hypothek“
Die Klärschlammdüngung birgt nach Meinung des bayerischen Umweltministeriums für Landwirte und Lebensmittelproduzenten „weitaus mehr Risiken als Chancen und stellt langfristig eine schwere Hypothek dar." Bayern fordert deshalb zum einen ein Ausbringungsverbot und zeigt gleichzeitig mehr...
Report Klärschlamm 2008
„Euwid Wasser und Abwasser" hat eine Sonderpublikation herausgebracht, die ab sofort erhältlich ist.
Themeninhalte:
- Welche Auswirkungen hat die Novellierung der Klärschlammverordnung?
- Hat die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung eine Zukunft? mehr...
Weltneuheit im Klärwerk Schwelm: Schlammentwässerung mit Presse aus der Saftindustrie.
Der Wupperverband hat heute im Klärwerk Schwelm eine neue Anlage zur Entwässerung von Klärschlamm offiziell in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um eine Hydraulikpresse wie sie bei der Herstellung von Frucht- und Gemüsesäften bereits mehr...
Praktische Erfahrungen zur Vermeidung von MAP-Ablagerungen
In Verbindung mit der vermehrten Umstellung in der Schlammentwässerungstechnik von Kammerfilterpressen auf Zentrifugen und gezielter biologischer P-Elimination im Abwasserstrom, machen immer häufiger Kläranlagenbetreiber unangenehme Erfahrungen. In Pumpen, Rohrleitungen und anderen maschinentechnischen Einrichtungen bilden sich unter günstigen Verhältnissen kristalline Ablagerungen durch Magnesium-Ammonium-Phosphat mehr...
BHKW- Abwärme trocknet Klärschlamm
Im schleswig-holsteinischen Geesthacht wird ein Pilotprojekt zur Klärschlamm-Entsorgung geprüft. Zukünftig soll der anfallende Schlamm mittels Abwärme aus einem biogasbetriebenen mehr...
Löschschaum verursachte PFT- Kontamination
Chemikalienhaltiger Schaum und Löschwasser waren in die Kläranlage Geiselbullach/Bayern geflossen und führten im Klärschlamm zu stark erhöhten PFT-Werten, die bis zu mehr...
Pilotprojekt zur Klärschlammmineralisierung
Das Bundesumweltministerium stellt € 2,5 Millionen für ein Pilotprojekt in Dinkelsbühl zur Verfügung, dessen Ziel es ist Klärschlamm durch thermische Zersetzung zu mineralisieren und damit verwertbar zu machen. Das entstehende Schwelgas mehr...
Kapazitätsreserven bei der CO- Vergärung
Die CO-Vergärung von biogenen Abfallstoffen in Faulbehältern verbessert die Auslastung und erhöht den Energieertrag. Obwohl wirtschaftliche Vorteile für Betreiber und Nutzer vorhanden sind, wurden nicht so viele CO-Substrate eingebracht, wie Kapazität vorhanden ist. Bundesweit mehr...
Giftiges Düngemittel
Nanosilber im Abwasser ist dabei nicht nur für den Kampf gegen Schweißfüße verloren, sondern auch eine Umweltgefahr. Es müsse untersucht werden, ob Silber in Kläranlagen die mehr...
Ziegelsteine aus dem Klärwerk
Umweltinstitut an der Universität Witten/Herdecke entwickelt neuen Baustoff aus Klärwerksrückständen / EU-Förderung für Praxisanwendung
Das Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (www.uni-wh-utm.de) entwickelt einen neuartigen Baustein "EcoBrick". Er soll mit Energie und Reststoffen aus der Abwasserklärung hergestellt werden. Dadurch spart er bei der mehr...
Ökonomische Aspekte der Phosphorrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm
Steigende Phosphorpreise in Verbindung mit einer Verknappung
natürlicher Phosphorlagerstätten führen zu einem zunehmenden
Interesse an der großtechnischen Umsetzung von Technologien
zur Phosphorrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm.
Im Rahmen des Beitrags wird mehr...
Ergebnisse zur Bewertung der (organischen) Schadstoffbelastung von kommunalen Klärschlämmen
Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung hat in Schleswig-Holstein nach wie vor einen hohen Stellenwert, da rd. 80% der kommunalen Klärschlämme aus Schleswig-Holstein regelmäßig zur Düngung eingesetzt werden. Diese Verwertungsform ist in der öffentlichen Diskussion umstritten, da Klärschlamm als Schadstoffsenke mehr...
Schaumbekämpfung im Faulbehälter durch Ultraschall-Desintegration
Die Kläranlage der Stadt Meldorf (Schleswig-Holstein) entsorgt
das Abwasser von ca. 70 000 EW. Der Anteil an
Industrieabwasser (Sauerkonserven) ist sehr hoch. Ohne
Vorklärung erfolgt die biologische Reinigung mehr...
Optionen der landwirtschaftlichen Verwertung von P aus der Abwasserreinigung: Technische Möglichkeiten
Stichwörter:
-Einsatzmöglichkeiten der P-Rückgewinnung in der Abwasserreinigung
-Charakterisierung der Einsatzstellen mehr...
Maßnahmen zum besseren Faulwasserabzug aus dem Klärschlammeindicker
Der geschlossene Klärschlammeindicker (Nachfaulraum,
Volumen: 2350 m3) wurde ursprünglich über ein Zentralrohr,
das am unteren Ende über Öffnungen verfügte, kontinuierlich oder in Chargen von 6 m3 mit dem Faulschlamm
beschickt. Dabei ergaben sich häufig Dichteströmungen mehr...
Mit dem Schlauchboot im Faulbehälter
Eine starke Geräuschentwicklung beim Betrieb des
Faulschlammmischers (FSM) und eine optische Überprüfung
durch die Beobachtungsfenster ergaben, dass die
Abspannungen des Mischerrohres abgerissen waren. Jetzt
ging es darum, wie mehr...
Kleine Anfragen: Uran in der Umwelt und in Düngemitteln sowie Bodenschutz
Auf die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, die überschrieben ist „Uran in Phosphatdüngemitteln - Uran im Düngemittel-, Bodenschutz- und Wasserrecht" liegt die Antwort vor mehr...
Beseitigung von Fettablagerungen in Druckleitungen
Die Stadt Lage liegt im Landkreis Ostwestfalen-Lippe und
hat 40 000 Einwohner. Der städtische Abwasserbetrieb
verfügt über eine Kläranlage, die 1995 auf 125 000 EW
erweitert wurde. Aus diesen Zahlen ist zu erkennen, dass
wir einen sehr hohen Anteil an gewerblichem Abwasser
haben. Vor allem der Anfall an Fetten mehr...
8. Braunschweiger Nährstofftage am Julius Kühn-Institut
Phosphor ist ein lebensnotwendiger Pflanzennährstoff. Der Bedarf an Phosphor für die Landwirtschaft steigt mit wachsender Weltbevölkerung. Die natürlichen Phosphatreserven sind jedoch endlich. Ein Dilemma? Auf den 8. Braunschweiger Nährstofftagen Mitte mehr...
Recycelter Phosphor für die Landwirtschaft - Was ist möglich, was ist sinnvoll?
Mögliche sekundäre Phosphatquellen sind Abwässer aus Kläranlagen, Klärschlämme sowie Klärschlammaschen, aber auch phosphorreiche Schlachtnebenprodukte.
So wurde beispielsweise im Rahmen des EU-Projektes SUSAN in einer Pilotanlage in Österreich ein Verfahren erfolgreich getestet, das Klärschlammasche thermisch aufbereitet. Eine Praxisanlage in Bayern ist in mehr...
Klärschlammentsorgung: Interessante Projektaktivitäten
5 Kommunen in der Region Pfattertal (Bayern) haben sich zu einem europaweit einzigartigen Projekt zusammengeschlossen, um eine gemeinsame, autarke Klärschlammentsorgung zu verwirklichen. Das Konzept basiert auf der thermokatalytischen Niedertemperaturkonvertierung (NTK) von Klärschlamm aus mehr...
Pilotprojekt für Klärschlammverbrennung
Für ein Pilotprojekt in Baden-Württemberg zur umwelt- und klimafreundlichen Entsorgung von Klärschlamm stellt das Bundesumweltministerium (BMU) über zwei Millionen Euro zur Verfügung. Am Standort Albstadt wird mit der geplanten Anlage ein neuer Entsorgungspfad mehr...
Neue Ergebnisse des PFT-Untersuchungsprogramms: Trotz Verbesserungen weist immer noch jede fünfte Klärschlammprobe erhöhte Werte der Industriechemikalien auf
Gönner sieht sich bestätigt: Was mit viel Aufwand aus Abwässern an Schadstoffen entfernt wird, gehört nicht auf Äcker und Böden
Umweltministerin Gönner sieht sich im Werben für einen Ausstieg aus der so genannten Klärschlammdüngung mehr...
CAKIR - Trocknungsverfahren
Es wurde ein neues ökologisch-ökonomisches Verfahren für die Klärschlammtrocknung entwickelt (CAKIR-Verfahren), das seit 2007 in der Kläranlage Weissach als Pilotanlage mit großem Erfolg eingesetzt wird. Eine zweite mechanisch mehr...
Schlammbehandlung, -verwertung und –beseitigung
Nach wie vor steht die geregelte Klärschlammentsorgung in einem Spannungsfeld zwischen gesetzlichen Regelungen, der Relevanz von schädlichen Inhaltsstoffen sowie Nährstoffen, den gegebenen technischen mehr...
Wasserstoff aus Biomasse durch thermophile Mikroorganismen
Thermophile Bakterien waren für die Forscher der Institute AbfallRessourcenWirtschaft und des Instituts für technische Mikrobiologie von besonderem Interesse. Als Substrate wurden Glucose, Glycerin als Reststoff der Biodieselproduktion, Zucker-, Futter- und Steckrüben, Maismehl und Kartoffeln getestet, zur Animpfung des Prozesses diente die Mischkultur Klärschlamm. Bei einer mehr...
Baden Württemberg legt Studie zu PFT vor
In der KA, Abwasser Abfall berichten die Autoren Ulrich Maurer und Peter Fuhrmann, Stuttgart über die Untersuchungen, die von Mai bis Juli 2007 durchgeführt wurden. Dazu wurden 154 kommunale und drei industrielle Schlämme auf ihren Gehalt an PFT untersucht. mehr...
Kläranlage Moosburg deckt zukünftig eigenen Energiebedarf
Im Herbst 2007 wird eine Hochtemperatur-Brennstoffzelle der Firma CD FC Solutions, Ottobrunn auf der bayrischen Kläranlage in Betrieb genommen. Wie der Hersteller mitteilt, soll das so genannte " HotModule " aus Klärgas Strom und Wärme erzeugen. Die Zelle habe eine thermische Leistung mehr...
Wohin mit der Klärschlammasche?
Auf der Fachtagung " thermische Abfallbehandlung ", berichtete Prof. Martin Faulstich vom ATZ-Entwicklungszentrum Sulzbach, dass in Deutschland etwa 242.000 t Rückstände aus der Klärschlammverbrennung anfallen. Als Dünger ist diese Asche mehr...
Neue Wege bei Klärschlamm-Entwässerung
Feinkörnige Kohle wird jetzt durch Flusen von Shredderabfällen ersetzt", so die Information der Emschergenossenschaft .Derzeit läuft ein Großversuch mit Shredderflusen mehr...




