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Flocken im Klärprozess, der Schlüssel zur Effizienzsteigerung um bis zu 30%
Technik, Expertise und Amortisation
Einleitung:
Die Prozesse zur Klärung von Abwässern (Wasser- und
Feststofftrennung) werden kontinuierlich optimiert,
eine Aufgabe für den verantwortlichen Leiter und
seine Mannschaft. Neue Meß- und
Regelungstechniken und eine kontinuierlich
gewachsene Prozesserfahrung haben zur
Klärprozessverbesserung beigetragen. Die
Betrachtung der in den produzierenden Prozessindustrien wichtigen
Prozessgröße OEE (Overall Equipment Effectiveness) gewinnt als Kenngröße
mehr und mehr an Bedeutung. Der Druck auf den Anlagenbetreiber,
getrieben durch das Klärmaterial und dessen Inhaltsstoffe, aber auch durch
eine veränderte gesellschaftliche und gesetzgeberische Landschaft, nimmt
kontinuierlich zu. Die landwirtschaftliche Ausbringung der Klärschlämme wird
zunehmend schwieriger, die kostenintensivere Verbrennung wird zunehmen.
Die Kosten für die Flockungshilfsmittel, die Transportkosten und die
Abnahmekosten für den Klärschlamm werden daher stetig steigen.
An diesen drei Kostenblöcken anzusetzen führt nach einer Prozessanalyse der
Spezialisten der TU Clausthal zu kurzfristig einfahrbaren Reduzierungen im
zweistelligen Prozentbereich, mit Amortisationszeiten von deutlich weniger als
einem Jahr. Einfach erreichbar durch die Integration eines überschaubaren
Anlagenblocks zur Vorbehandlung des Klärschlammes. Mit einer neuartigen
Konditionierungstechnik für polymer-initiierte Flockungsvorgänge kann durch
das zweistufige Verfahren mit vier Freiheitsgraden für jeden Trennprozess die
Flockenstruktur optimiert werden. Anwendung findet die Technologie bisher in
der Abwassertechnik (Klär- und Biogaswerke), zur Schlammbehandlung
(bspw.Bohrwasseraufreinigung) und in der Deponiesickerwasserreinigung. In
Kombination mit marktüblichen Trennaggregaten kommt es neben der
Erhöhung der Separationsleistung zu einer signifikanten Reduzierung des
Polymerverbrauchs.
Kurz: Eine höhere Entwässerungsleistung ist durch gezieltere Flockung mit dem
FlocFormer möglich, bspw.von 22% auf ca.27%TS, von 28% auf ca.32%, etc.
Prozess/Verfahren:
In der Abwasser und
Schlammbehandlung
sind
polymer - initiierte
Eindick- und Entwässerungsprozesse
seit langer Zeit ein
zentraler Bestandteil der Verfahrensführung. In jüngerer Zeit werden
Flockungsprozesse auch zunehmend in anderen Bereichen genutzt, um aus
einem Medium bestimmte Inhaltsstoffe abtrennen zu können, so zum Beispiel
in der Papierindustrie. Geschichtlich bedingt lag das bisherige Augenmerk
primär auf den Separationsmaschinen selbst. Im Regelfall wenig Beachtung
fand und findet jedoch die Erzeugung der richtigen Flocke für den
Separationsprozess. Einstufige oder statische Mischer sind in Hinsicht auf die
Flockenausprägung nur begrenzt zu regeln; daher ist eine reproduzierbare
Flockenstruktur nur sehr schwer realisierbar. Schwächen in der
Flockenerzeugung werden durch Überdosierung des Flockungshilfsmittels
kompensiert, dies wiederum verursacht höhere Kosten, optimiert aber nicht
den Trennprozess.
Für die Effizienz von Separationsprozessen, wie Filtrationen oder Trennungen im
Schwerefeld, hat neben der eigentlichen eingesetzten Trenntechnik die
Konditionierung des Mediums einen entscheidenden Einfluss auf das Ergebnis.
Unter Konditionierung wird hierbei die Vorbereitung des Mediums für den
Trennprozess verstanden. Für die Konditionierung finden in Abwasseranwendungen
sehr häufig organische Flockungshilfsmittel Anwendung. Die
Zugabe dieser organischen Polymere bewirkt eine Flockung der kolloidalen
Bestandteile der Medien. Dabei werden die erzielten Flockenstrukturen sehr
stark davon beeinflusst, wie die Einbringung des Konditionierungshilfsmittels in
den Schlamm erfolgt.
Um diese bisherigen Nachteile und Schwächen aufzuheben und eine
regelbare und reproduzierbare Flockenstruktur erzeugen zu können, wurde in
Zusammenarbeit mit der TU Clausthal ein neuartiger zweistufiger Flockungsreaktor entwickelt. Neben den prozessspezifischen Zielvorgaben
musste die Integrierbarkeit in bestehende Prozesse durch eine hybride,
kompakte Bauweise gestützt werden.
Hohe Trennleistung durch ´gute´ Flocken
Voraussetzung für eine hohe Trennleistung ist die Konzentration und das
möglichst vollständige Zusammenfügen der abzutrennenden kolloidalen
Inhaltsstoffe in mechanisch
belastbare und
somit filtrierbare Flockenstrukturen.
Hierbei muß
besonderes Augenmerk
auf das Einbinden von
Feinstpartikeln in die
Flockenstruktur gelegt
werden, sie sollen mit
gebunden werden und nicht im Wasser abgehen. „Das Restwasser muss klar
sein.“
Konventionelle Konditionierungstechnik ist selten in der Lage, dieser
Anforderung zu genügen. Die Einmischung des Polymers in einstufige Inline-
Mischer oder statische Mischapparaturen ist aufgrund der geringen Zahl an
Stellgliedern wenig effektiv. Beim Inline-Mischer lässt sich lediglich die
Umdrehungsgeschwindigkeit des Rührwerks regeln. Die Bildung einer
Flockenstruktur, die eine bestimmte Größe und gleichzeitig eine bestimmte
Stabilität bedarf, ist hiermit nicht möglich. Die Durchmischungsintensität im
statischen Mischer ist direkt abhängig vom fließenden Volumenstrom. Eine
Änderung der Mischcharakteristik lässt sich bei festgelegtem Volumenstrom
also nicht realisieren.
Durch ´Flocculation Engineering´ können die bestimmenden Faktoren der
Konditionierung, wie beispielsweise Verweilzeit, Energieeintrag in den
Teilschritten des Prozesses sowie der Verbrauch des Flockungshilfsmittels,
gezielt gesteuert werden. Mit dem neuartigen zweistufigen
Flockungsverfahren besteht nun die Möglichkeit, die Teilprozesse Flockenentstehung und Flockenausprägung separat zu beeinflussen.
Der Flockungsreaktor im Prozess, Wirkungsweise

Der Flockungsvorgang
wird in einem
zweistufigen Reaktor
mit vier Freiheitsgraden
durchgeführt.
Zunächst wird
in einem Mischer
das Flockungshilfsmittel
homogen
unter turbulenten
Bedingungen in das
Medium eingebracht. Es findet eine Totalflockung statt. Anschließend werden
die zu diesem Zeitpunkt großvolumigen und scherinstabilen Flocken in einem
Flockenformungsreaktor gezielt erodiert, kompaktiert und für die Separation
optimiert ausgeprägt.
FlocFormer 3L für 18 m³ Medium/h
Als Flockenformungsreaktor dient ein
modifizierter Kegelrührer. Ein innerer
Kegel rotiert koaxial in einer äußeren
Kegelschale. Die Strömungsverhältnisse
im Kegelspalt sind nicht
konstant, sondern ändern sich mit der
axialen Position im Kegel. An der
Kegelbasis treten aufgrund des
größeren Durchmessers höhere
Umfangsgeschwindigkeiten auf als in
der Nähe der Kegelspitze. Diese
spezifischen Strömungsverhältnisse
ermöglichen die Koexistenz von
laminaren und laminar-zellularen
Strömungszuständen FlocFormer 3L für
18 m3Medium/h in einem
Apparat.
Der Umschlagpunkt von der laminaren in die laminar-zellulare Strömung wird
beim Kegelrührer vornehmlich von der auftretenden
Rotationsgeschwindigkeit sowie von den Radienverhältnissen im Kegelspalt
bestimmt. Zusätzlich zur Änderung der Rotationsgeschwindigkeit kann der
innere Kegel im äußeren Kegel axial verschoben werden. Auf diese Weise
wird Einfluss auf die Radienverhältnisse im Kegelrührer genommen. Der
Betriebspunkt des Rührers kann durch Änderungen der
Rotationsgeschwindigkeit und der Spaltweite bewusst beispielsweise an
höhere Volumenströme oder Massenströme angepasst werden. Ein
optimiertes Strömungsregime wird somit sichergestellt.
Fließschema der zweistufigen Konditionierung
Als zusätzliche, weiterreichende Einflussgröße wird neben der perikinetischen und der orthokinetischen Flockung der Effekt der mechanischen Synerese im Flockenformungsreaktor genutzt, um eine Pelletierungsflockung zu realisieren. Durch das Abrollen der Flocken auf den Flächen der Kegel werden lokale, ungleichmäßige, äußere mechanische Kräfte auf die Flocken aufgebracht, die somit verdichtet werden. Die Endprodukte der zweistufigen Konditionierung sind Flockenpellets. Diese Pellets lassen sich sehr gut entwässern oder separieren. Durch die vier verschiedenen Freiheitsgrade können spezifische Flocken für die unterschiedlichsten Separationsmaschinen und Medien erzeugt werden. Die gewünschte Flockenstruktur ändert sich von Maschinentyp zu Maschinentyp und von Medium zu Medium. Optional kann ein Flockungssensor zur Charakterisierung der Flockenstruktur eingesetzt werden. Der photooptische Sensor berechnet aus einer Flockengrößenverteilung spezifische Parameter, die Rückschlüsse auf die Separationseigenschaften des geflockten Mediums ermöglichen.
Die Ergebnisse
Aufgrund der gezielten zweistufigen Konditionierung wird die Abtrennleistung
auf filtrierenden Maschinen wie Bandfilter, Trommelsiebe, Kammerfilterpressen,
Schneckenpressen etc. signifikant erhöht. Durch die bereitgestellte
kompakte Flockenstruktur findet die primäre Filtration sehr viel
schneller statt, und durch die robuste Struktur der Flocken kann während der
Filtration oder des Pressens lange Zeit aus dem Filterkuchen Hohlraumwasser
abgegeben werden. Als zusätzlicher Effekt ist eine Reduzierung der
eingesetzten Polymermenge möglich, da im vorgestellten Konditionierungsreaktor
das Polymer besser mit dem Medium vermengt wird, in Kontakt
gebracht wird. Das Polymer kann seine Wirkung voll entfalten, eine
Überdosierung ist nicht mehr nötig, damit entfallen Polymerkosten.
Das Bild zeigt
deutlich die
Flockenausprägung
ohne (links) und mit
(rechts) FlocFormer.
Links ist die
Flockengröße, trotz
erfolgter Polymerzuführung, noch sehr fein ausgeprägt. Rechts ist eine ausgeprägte
Pellettierung (wir benutzen hier mal sinnigerweise den Begriff "ähnlich Kaviar")
sichtbar. Das ist eine sehr gute Voraussetzung für die nachfolgende
Entwässerungseinheit (Dekanter, Filter, etc.), um bei gleichem oder
schnellerem Durchfluß mehr Wasser abzutrennen. Gut sichtbar ist die Bindung
selbst feinster Schwebstoffe (die das Zwischenwasser im linken Bild erkennbar
noch trüben) nach erfolgter Pellettierung durch den FlocFormer (Bild rechts) in
der Flocke. Das Restwasser aus dem Dekanter oder Filter geht
schwebstofffreier (klarer) ab.
Am Beispiel von Bandfilterpressen lässt sich der vorteilhafte Filtrationseffekt gut
veranschaulichen:
Die Bandfilterpresse unterteilt sich in die Bereiche Schwerkraftfiltration
(Vorentwässerung), und gegebenenfalls mehrere Druckpresszonen. Die
gebildeten Flocken werden im Zulauf der Schwerkraftfiltration aufgegeben.
Hier seihert die flüssige Phase sehr schnell und sehr weitreichend ab. Dies hat
zur Folge, dass die Bandgeschwindigkeit der Filterpresse reduziert werden
kann. Dadurch wird eine längere Verweilzeit in der Presse realisiert, was zu
einem höheren Entwässerungsergebnis führt. Unterstützt wird dies durch eine
erzeugte scherstabile Flockenstruktur.
Optischer Vergleich der Klärschlammkonsistenz nach dem Trennprozess
(Beispiel für einen Ausgangswert von 20% TS):
| Das Ergebnis:
In Abhängigkeit vom Anwendungsfall ist eine Erhöhung der Separationsleistung bzw. Entwässerungsleistung zwischen 10 bis 30 % und eine Reduzierung der Polymermenge um bis zu 25 % erreichbar. Da die Entsorgungskosten nach den Energiekosten ein wesentliches Kostenpaket für den Betreiber sind ist mit dem Einsatz des Flockenkonditionierers FlocFormer eine Verbesserung der OEE (Overall Equipment Effectiveness) im zweistelligen %- Bereich möglich. |
Expertisen der Entsorgungsexperten
|
|
| „Der Einsatz des FlocFormers hat unsere Klärschlammentwässerung im Dekanter optimiert. Das Verfahren ist klasse und spart Betriebskosten." Jörg Hinke Betriebsleiter EURAWASSER Betriebsführungsgesellschaft mbH Niederlassung Goslar |
„Die FlocFormer-Technologie hilft uns die Kosten der Aktivkohlestufe deut- lich zu reduzieren. Die Anlage läuft seit 2,5 Jahren stabil." Martin Sieloff Abteilungsleiter und Deponieleiter Landkreis Osterode am Harz Kreismülldeponie Hattorf |

Auch die Separationsleistung
von Zentrifugen
lässt sich durch die
externe, vorgeschaltete
Konditionierung steigern.
Voraussetzung
hierfür ist, dass die
gebildeten Flocken
über eine hohe
Stabilität verfügen. Das
wird durch das
Verfahren unterstützt.
Die neuartige Konditionierungstechnik hat sich bis heute in mehr als 40
Betriebsversuchen bewährt. Der Schwerpunkt der bisherigen Anwendungen
lag in der Abwassertechnik. Im kommunalen Klärschlammbereich konnten die
Entwässerungsleistungen von Kammerfilterpressen, Trommelsieben,
Schneckenpressen, Bandfilterpressen, Bucherpressen und Dekantern
verbessert werden. Neben der Erhöhung der Entwässerungsleistung kann im
Regelfall der Polymerverbrauch signifikant reduziert werden.
Die Zusatznutzen für die Umwelt:
| - |
Die Klärschlämme kommen trockener in die Verbrennungsanlage, die Energieausbeute steigt signifikant an, der Vortrocknungsaufwand sinkt |
| - |
Die i.a. auf der Straße bewegte Trockenschlammtonnage nimmt (s.Bsp.) um 19%, also um ca.1/5, ab (mit ca.3 Mio to Klärschlammaufkommen /anno in Deutschland also ein Transportmasse-Reduzierungspotential von bis zu 600 Tsd to/anno, das sind ca.30 Tsd eingesparte LKW-Fahrten, weg von der Straße) |
| - |
ein rechenbarer Gesamtnutzen für die Umwelt ist damit eindeutig nachweisbar |
Zur Abtrennung von im Wasser vohandenen organischen und oxydierbaren Stoffen (Maßzahl ist der CSB-Wert (Chemischer Sauerstoffbedarf) wird das zweistufige Flockungsverfahren ökonomisch in der Deponiesickerwasserbehandlung eingesetzt.
Einsatzmöglichkeiten
Weitere Anwendungen sind überall dort denkbar, wo durch Polymere
geflockt wird. Der FlocFormer führt i.a.R.aber auch bei nicht-polymergebundenen
Flocken zu einer signifikanten Verbesserung der
Separationsleistung.
Beispielhaft sei hier aufgeführt, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit:
| - |
Kläranlagen, |
| - |
Deponiesickerwasseraufbereitung, |
| - |
Biogaserzeugung, |
| - |
Papierindustrie, |
| - |
Fruchtsaftherstellung, |
| - |
Lebensmittelindustrie, |
| - |
Abwasserbehandlungen, |
| - |
Schlammaufbereitungen (bspw.Bohrschlämme) und |
| - |
Eindickungen aller Art. |
Eine Amortisationsrechnung „Prozessgewinn durch FlocFormer“
Das Kostenreduzierungspotential „Reduzierung der Klärschlammmasse“ und
„Reduzierung des Polymereinsatzes“ nachfolgend an einem realen Einsatz
(Kläranlage Goslar) mit einem TS-Ausgangswert von 22% aufgezeigt. Mit
FlocFormer wurden 27% TS erreicht. Selbst bei Ausgangswerten von 30% TS
werden signifikante Potentiale eingefahren.
|
Das Ergebnis:
Der Kapitalwert der Investition von 93.500 Euro beträgt bei einem 10 %-igen Diskontierungssatz und gleichbleibenden jährlichen Einnahmenüberschüssen von 95.778 Euro 417.284 Euro. Zusammengefasst: Die Rentabilität der Investition (vor Abzug der Zinsen), beträgt 102 % per anno! |
Der Nutzen (grafisch)
Die Rechnung
(hier für eine realisierte Zusatzentwässerungsleistung von 22% auf 27% TS
berechnet. Auch bei installierten Anlagen mit besten Ausgangswerten von
ca.30% TS werden noch signifikante Verbesserungspotentiale eingefahren.)
| Bezeichnung | Wert | Dim. |
| Maximaler Volumenstrom |
36 |
m3/h |
| Trockensubstanz Zulauf |
1,92 |
% |
| Trockensubstanz Masse |
0,69 |
t/h |
| Derzeitige Entwässerung |
22,0 |
% |
| Derzeit zu entsorgende Masse |
2,56 |
t/h |
| Entwässerung FlocFormer |
27,0 |
% |
| Künftig zu entsorgende Masse |
2,56 |
t/h |
| Massenreduzierung |
0,59 |
t/h |
| Betriebsdauer pro Jahr |
1.768 | h/a |
| Jahresmassenreduzierung Entsorgung | 1.047 | t/a |
| Entsorgungsaufwendungen |
90,00 |
Euro/t |
| Reduzierung Entsorgungsaufw. |
94.290 | Euro/a |
| Polymereinsparung |
1,00 |
kg/t |
| Jahresmasse TR Schlamm |
1.222 | t/a |
| Polymermasse |
1.222 | kg/a |
| Aufwand Polymer |
4,00 |
Euro/kg |
| Reduzierung Polymeraufwendungen |
4.888 | Euro/a |
| Reduzierung Entsorgung u. Polyme |
99.178 | Euro/a |
| Betriebskosten, Wartung, etc. FlocFormer |
3.400,00 |
Euro/a |
| Netto-Aufwandsreduzierung |
95.778 | Euro/a |
| Netto-Investitionssumme |
85.000 | Euro |
| Aufwendungen Anschluss FlocFormer |
8.500 |
Euro |
| Gesamt-Investitionssumme |
93.500 | Euro |
| Kalkulationszinsfuß |
6,00 |
% |
| Kapitalrückflussdauer |
0,98 |
Jahre |
Gerne rechnen wir mit Ihren Daten/Ausgangswerten.
Weitere Zusatznutzen auf einen Blick
| - |
Die Klärschlämme kommen trockener in die Verbrennungsanlage, die Energieausbeute steigt |
| - |
Die auf der Straße bewegte Trockenschlammtonnage nimmt um ca.20% ab. (bei ca.10.000 Kläranlagen in D ein enormes Transportmengenreduzierungspotential) |
| - |
die zugeführte Polymermenge wird reduziert |
| - |
ein Gesamtnutzen für die Umwelt ist eindeutig nachweisbar |
Quelle:
aquen aqua-engineering GmbH
Lange Straße 53
D-38685 Langelsheim




