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23.04.2019 08:15

Klärwerk.info / Fachwissen / Schlammbehandlung / Meldungen zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm

Meldungen zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm

P-Rück 2012
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P-Rück 2018
   
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März 2019
Zuschuss für Pilotanlage zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlämmen 
Ökobilanzieller Vergleich der P-Rückgewinnung aus dem Abwasserstrom mit der Düngemittelproduktion aus Rohphosphaten unter Einbeziehung von Umweltfolgeschäden und deren Vermeidung 
Recyclingdünger als Alternative zu konventionellen Düngemitteln 
Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V.. informiert Bürger und Entscheidungsträger über Phosphorrecycling 
Gelsenwasser und EasyMining starten Partnerschaft für Phosphor-Rückgewinnung 
Neues Klärschlammentsorgungsprojekt mit Phosphorrecycling  

 


Zuschuss für Pilotanlage zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlämmen

Phosphor ist ein lebensnotwendiger Rohstoff, für den es keinen Ersatz gibt. Baden-Württemberg ist abhängig von teuren Importen aus politisch teilweise unsicheren Ländern. Daher ist es wichtig Phosphor aus Klärschlamm und Klärschlammasche zurück zu gewinnen. In Mannheim fördern wir eine Pilotanlage mit 6,4 Millionen Euro.
Das Umweltministerium fördert den Bau einer großtechnischen Pilotanlage zur thermochemischen Klärschlammbehandlung mit integrierter Phosphor-Rückgewinnung in Mannheim mit 6,4 Millionen Euro. Davon stammen vier Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 2,4 Millionen Euro aus Landesmitteln. Die Anlage soll im Jahr 2021 in Betrieb gehen. „Sie leistet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer Infrastruktur zur Rückgewinnung von Phosphor, gleichzeitig trägt die Anlage auch dazu bei, den Klärschlamm im Land sicher zu entsorgen", sagte Umweltminister Franz Untersteller.
„Phosphor ist lebensnotwendig und es gibt für diesen wichtigen Rohstoff keinen Ersatz", sagte der Minister weiter. Ziel des Umweltministeriums sei es daher, möglichst viel des im Klärschlamm und in der Klärschlammasche enthaltenen Phosphors zurückzugewinnen und so Baden-Württemberg unabhängiger zu machen von teuren Importen aus politisch teilweise unsicheren Lieferländern. „Daher fördern wir die Entwicklung und den Bau von kleineren Versuchsanlagen und großtechnischen Pilotanlagen zur Phosphor-Rückgewinnung im Land", so Untersteller.

Fast zwölf Millionen Euro für neue Anlagen zur Phosphorgewinnung
Mit dem im Januar der MVV gewährten Zuschuss hat das Ministerium die dritte und letzte Runde des EFRE-Förderprogramms zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlämmen und Klärschlammasche abgeschlossen. „Insgesamt haben wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 vier neue Anlagen in Baden-Württemberg mit über 11,4 Millionen Euro gefördert", so Untersteller. Hiervon stammten 7,1 Millionen Euro aus EFRE-Mitteln und knapp 4,3 Millionen Euro aus Landesmitteln.

Neben der Anlage in Mannheim hat das Umweltministerium den Bau einer Versuchsanlage zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in Göppingen mit über 2,2 Millionen Euro gefördert, davon knapp 1,4 Millionen Euro EFRE-Mittel und rund 800.000 Euro Landesmittel. Diese Anlage soll 2019 ihre Arbeit aufnehmen können.
Eine mobile Versuchsanlage wurde zwischen Juni 2018 und November 2018 in Leutkirch betrieben. Damit konnte eine Phosphor-Rückgewinnung unter den dort vorherrschenden spezifischen Praxisbedingungen erprobt werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen zum Bau einer großtechnischen Anlage auf dem Gelände des Klärwerks genutzt werden. Das Umweltministerium hat dieses Projekt mit über 280.000 Euro bezuschusst, davon rund 180.000 Euro EFRE-Mittel und über 100.000 Euro Landesmittel.

Schließlich hat das Ministerium den Bau einer großtechnischen Pilotanlage zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm des Abwasserverbands Mittleres Wiesental in Steinen (Landkreis Lörrach) mit insgesamt 2,5 Millionen Euro bezuschusst (knapp 1,6 Millionen Euro EFRE-Mittel und über 900.000 Euro Landesmittel). Ihren Betrieb aufnehmen soll die Anlage den aktuellen Plänen zufolge im Jahr 2020.

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zuschuss-fuer-pilotanlage-zur-rueckgewinnung-von-phosphor-aus-klaerschlaemmen/
 
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Ökobilanzieller Vergleich der P-Rückgewinnung aus dem Abwasserstrom mit der Düngemittelproduktion aus Rohphosphaten unter Einbeziehung von Umweltfolgeschäden und deren Vermeidung

Inhalt der Studie war der ökobilanzielle Vergleich der konventionellen Phosphatdüngemittelherstellung mit Verfahren der Phosphor-Rückgewinnung aus dem Abwasserpfad. Die Betrachtung erfolgte ganzheitlich, d. h. Aspekte vom Abbau des Erzes, über die Produktion bzw. Rückgewinnung bis hin zur Anwendung der Düngemittel wurden berücksichtigt und die Datenlage aktualisiert. Eine Risikobewertung der Wirkung von in den Düngemitteln enthaltener Schadstoffe auf Bodenorganismen, Grundwasser und Gesundheit sowie eine Kostenschätzung der verschiedenen Produktionswege komplementiere die Betrachtung. Aus der Studie ergeben sich Handlungsfelder und Möglichkeiten für Düngemittelindustrie und Phosphor-Recycling. Mehr:

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/oekobilanzieller-vergleich-der-p-rueckgewinnung-aus
 
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Recyclingdünger als Alternative zu konventionellen Düngemitteln

In einem Forschungsvorhaben hat das UBA Verfahren der Phosphorrückgewinnung aus Abwasser oder Klärschlamm mit der konventionellen Phosphatdüngemittelproduktion ökobilanziell verglichen, unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte. Die Studie zeigt, dass die technische Rückgewinnung von Phosphor unter bestimmten Bedingungen ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Ziel des Vorhabens war der Vergleich der konventionellen Phosphatdüngemittelproduktion mit der Produktion von Recyclingdüngern aus Abwasser, Klärschlamm oder Klärschlammasche, um Auswirkungen auf die Umwelt abschätzen und einordnen zu können. Dabei sollten alle Aspekte vom Abbau des Erzes, über die Produktion bzw. Rückgewinnung bis hin zur Anwendung der Düngemittel berücksichtigt werden.
Mit dem Vorhaben wurde erstmals eine detaillierte Datengrundlage zur Phosphorrückgewinnung aus Abwasser, Klärschlamm und Klärschlammasche sowie der konventionellen Produktion von Düngemitteln aus mineralischen Ressourcen geschaffen. Ökobilanz, Risikobewertung und Kostenschätzung zeigen, dass sowohl die Phosphorrückgewinnung als auch die konventionelle Düngemittelproduktion nicht pauschal beurteilt werden können. Die Betrachtung muss immer unter den gesetzten Rahmenbedingungen, den lokalen Randbedingungen und hinsichtlich der aktuellen gesetzlichen Regelungen erfolgen. Die technische Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm oder Klärschlammasche ist unter bestimmten Bedingungen ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll. Aber auch die konventionelle Düngemittelproduktion und die Anwendung der Düngemittel können umweltverträglicher gestaltet werden.
Das Vorhaben gibt Hinweise darauf, wie wirtschaftlich eine flächendeckende Umsetzung des Phosphorrecyclings ist und welche Effekte es auf den Umwelt- und Ressourcenschutz hat. Verfahren mit geringeren Rückgewinnungsraten haben dabei den geringeren ökologischen Fußabdruck - und sind meist wirtschaftlicher. Für die Düngemittelindustrie ergeben sich aus der Studie drei prioritäre Handlungsfelder:
• Phosphatemissionen aus Düngern reduzieren,
• Schwermetallgehalte in den Düngemitteln senken,
• Umweltschäden durch Phosphorgipshalden/Verklappung von Phosphorgips vermeiden.
Für eine ressourcenschonende, umweltverträgliche und ökonomisch sinnvolle Gestaltung der Düngemittelproduktion und -anwendung sollten aktuelle gesetzliche Regelungen angepasst und erweitert werden.

Methodik
Auch Umweltfolgekosten und die Situation in den Abbau- und Produktionsländern (Arbeitsbedingungen, Gesundheits-, Naturschäden) sowie Möglichkeiten für umweltverträglichere Produktionswege und Produkte (z. B. Entfrachtung von Schwermetallen, Renaturierungsmaßnahmen, Vermeidung von Emissionen) wurden für die Studie erfasst. Dabei kam das Instrument der Ökobilanz zum Einsatz. Die entstehenden phosphathaltigen Düngemittel wurden einer Risikobewertung zur Bewertung von Schadstoffkontaminationen im Hinblick auf die Düngemittelanwendung und der zu erwartenden Wirkungspfade unterzogen. Abschließend wurde eine Kostenanalyse durchgeführt.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/recyclingduenger-als-alternative-zu-konventionellen

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Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V.. informiert Bürger und Entscheidungsträger über Phosphorrecycling

Kläranlagen ab einer bestimmten Ausbaugröße sind nach der neuen Klärschlammverordnung künftig verpflichtet, Phosphor aus Klärschlamm zurückzugewinnen. Damit reagiert Deutschland auch auf die weltweit begrenzten natürlichen Phosphor-Vorkommen. Gleichzeitig ist die Ausbringung von Klärschlamm und den darin enthaltenen Schadstoffen auf landwirtschaftlichen Flächen in Zukunft größtenteils verboten.
Über die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, informiert jetzt die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. in einer Übersicht über die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Phosphorrecycling. „Das Thema Phosphorrückgewinnung und -recycling wird bislang vor allem in Fachkreisen diskutiert", sagt: MEHR

https://recyclingportal.eu/Archive/46191
 
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Gelsenwasser und EasyMining starten Partnerschaft für Phosphor-Rückgewinnung

Die GELSENWASSER AG hat in dieser Woche mit EasyMining, einer Tochtergesellschaft des schwedischen Umwelt-Unternehmens Ragn-Sells, eine Erklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Es geht um die Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm, die ab 2029 bzw. 2032 in Deutschland in Kläranlagen ab 100.000 bzw. 50.000 Einwohnerwerten Pflicht ist.

„Ziel unserer Partnerschaft mit EasyMining ist, die Lösung dieser gesetzlichen Vorgabe offensiv anzugehen und die immer seltenere, wertvolle Substanz Phosphor sobald wie möglich als Recyclingprodukt zur Verfügung zu stellen", so Gelsenwasser-Vorstand Dr. Dirk Waider. „Das passt perfekt zu unserem Anspruch, in allen Unternehmensbereichen ein starkes Augenmerk auf den Erhalt der natürlichen Ressourcen zu legen."

Die Vereinbarung sieht eine Pilotstudie vor, in der basierend auf der „Ash2Phos"-Technologie von EasyMining die Grundlagen für die mögliche Investition in eine Anlage zur Phosphor-Rückgewinnung gelegt werden. Bei erfolgreichem Verlauf der Studie soll bis 2023 in Bitterfeld-Wolfen eine Großanlage entstehen. Dort betreibt die Gelsenwasser-Tochter Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH mit dem Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld-Wolfen eine der größten Kläranlagen Ostdeutschlands sowie eine Klärschlammverbrennungsanlage.

Wertvoller, knapper Rohstoff
Aktuell werden in der Europäischen Union ca. 90 Prozent des für Düngezwecke in der Landwirtschaft benötigten Phosphors importiert. Phosphor wird in Minen abgebaut, vielfach in der westlichen Sahara, und ist oft mit Schwermetallen belastet. Phosphor steht bereits auf der Liste der 27 sogenannten kritischen Rohstoffe der EU.

Klärschlamm enthält große Mengen Phosphor, die heute noch kaum genutzt werden. Zudem sind die Verbrennungskapazitäten für Klärschlamm in Deutschland bereits ausgeschöpft. „Auch dies sind wichtige Gründe für uns, um das Thema Phosphor-Rückgewinnung nun konkret anzugehen und eine wirtschaftlich tragbare Lösung zu entwickeln", so Dr. Waider.

https://www.gelsenwasser.de/unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsenwasser-und-easymining-starten-partnerschaft-fuer-phosphor-rueckgewinnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2018&cHash=94068a48c487b1b25c3c4fcc1a9e28d2

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Neues Klärschlammentsorgungsprojekt mit Phosphorrecycling

Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde in Zusammenarbeit mit der Atemis GmbH, Aachen mit einem neuen Klärschlammentsorgungskonzept in Ostwestfalen beauftragt.
Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde in Zusammenarbeit mit der Atemis GmbH, Aachen mit einem neuen Klärschlammentsorgungskonzept in Ostwestfalen unter besonderer Berücksichtigung der Städte Bielefeld, Herford, Gütersloh, Obere Lutter, Rheda-Wiedenbrück etc. beauftragt, die Wirtschaftlichkeit der thermischen Klärschlammentsorgung einschließlich der Möglichkeiten des zukünftigen Phosphorrecyclings detailliert zu betrachten und in den zugehörigen politischen Gremien vorzustellen.
 
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