Nirtate im See...

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Moderator: Taurin

Nirtate im See...

Beitragvon Ikarus_Delpaso » 06.02.2017, 14:24

Liebes Forum,

vergangenes Jahr habt ihr mir schonmal mit einem Phosphatproblem geholfen....
jetzt habe allerdings ein Nitratproblem und wäre mal auf eure Meinung gespannt:

Ich habe ein künstliches Gewässer, welches ausschliesslich von Regenwasser gespeist wird, vond en umliegdnen Grünflächen.

(Die Zusammensetzung des Regenwasserabflusses entspricht ja auch shcon der von hypertrophen Gewässern, zumindet was P und N angeht)

Gesetz den Fall ich behandele das Regwwnasser und fälle die Phosphate bis 0,1 mg/L raus, hat dieses Wasser wahrschenlich noch bis zu 3mg/L an TN, welches ja unmengen an Sauerstoff zehren würde...allerdings wäre der See auch phosphorlimitert (TN:TP; 30:1)...

Ich denke dass ich den See in jedem Fall See belüften würde, könnte man dann sagen, da das Nitrat quasi "oxidiert" wird der See wäre stabil? Gehen wir mal von einer Aufenthaltszeit von ca 50 Tagen aus...

oder würden sich dennoch toxische Substanzen bilden?

über Ideen oder Denkanstöße wäre ich sehr dankbar.


Liebe Grüße

Stefan

Ps:
mich wudnert dass der Grenzwert bei 50mg/l liegt für Trinkwasser. Das ist ja 25mal höher als die Definitoon von hypertroph.
Ikarus_Delpaso
 
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Registriert: 15.09.2016, 14:13

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